Marie – Heike und Dietmar (Sidestory)

Ich hatte ja häufiger schon angedeutet, dass ich bereit bin die Ideen meiner Leser in die Geschichte mit einfließen zu lassen. Heike gehört zu meinen treuesten Fans, die immer gerne Feedback im Chat gibt und nun auch gerne eine Geschichte über sich von mir lesen mag. Dabei möchte sie sich und mich als Charaktere in die Marie – Geschichten integriert haben. Diesen Wunsch erfülle ich ihr gerne. Es ist ein kleines Dankeschön für ihre ermutigenden Worte und das Teilen von ihren Gedanken und Gefühlen beim Lesen meiner Geschichten.

Marie – Heike und Dietmar (Eine Nebengeschichte von Marie)

Wir liegen aneinander gekuschelt im Bett und genießen die Nähe zu einander. Da ich noch vor wenigen Minuten ihr rundes Hinterteil mit etlichen Schlägen rot eingefärbt hatte, kann sie nur auf den Bauch liegen und hat dabei ihren Kopf auf meine Brust gebettet. Ich hatte unterschiedliche Schlaginstrumente verwendet, so dass es unterschiedliche Markierungen auf ihrer Kehrseite gab. Mit einem schweren Holzpaddel hatte ich große Flächen in ein kräftig leuchtendes Rot getaucht. Dann hatte ich kleinere Striemen mit einer vielriemigen Peitsche aus dünnen Lederschnüren dazu gezaubert. Mit einen dünnen gelben Onkel aus Bambus hatte ich dann über beide Pobacken hinweg fünf dickere Striemen hinzugefügt, die sich schön auf der Haut aufwölben und dunkelrot sind. Das meiner kleinen Sub nun das Hinterteil gehörig schmerzt ist obligatorisch, so ist an Liegen auf den Rücken nicht mehr zu denken. Sie rächt sich nun ein wenig, in dem sie mit ihren Lippen und Zähnen an meinem Brusthaar zupft. Das stört mich wenig, darum lasse ich sie gewähren und genieße stattdessen den Anblick ihres armen Pos. Der Sex nach der Tracht Prügel war einfach nur geil, weil Heike dabei abging wie eine Rakete, als ich ihr von hinten meinen Schwanz in die nasse Möse getrieben habe. Dabei habe ich mein Becken immer stark gegen das gerade bestrafte Hinterteil klatschen lassen. Mit meinen Fingern fahre ich die aufgestülpte Haut nach, die der Rohrstock hinterlassen hat. Das Heike dabei immer wieder zusammenzuckt und leicht schmerzhaft aufstöhnt ignoriere ich. Ich versuche sanft zu sein, doch anscheinend ist der Po so sensibel geworden, dass selbst eine Feder zu viel für meine kleine Sub wäre.

Ich schweife mit meinen Gedanken zurück zu der Zeit, als wir uns kennen lernten. Es ist gar nicht so lange her, als wir uns das erste Mal gegenüberstanden. Kennen gelernt hatte ich sie im Chat auf X-Hamster. Ich schreibe erotische Geschichten und veröffentliche sie auf X-Hamster. Es sind BDSM-Geschichten, die ich mir gerne ausdenke. Sie hatte mir auf einer Geschichte einen sehr netten Kommentar geschrieben, dass sie meine Geschichte super und geil fand. Ich schrieb ihr einen Antwortkommentar und kurze Zeit später trafen wir uns im Chat. Ich habe mich sehr gefreut über ihre netten Worte und der Chat wurde immer intimer.

Heike hatte mich wieder im Chat angeschrieben und mir mitgeteilt, wie toll sie meine zuletzt geschriebene Geschichte fand. Das freute mich, aber am besten war, wie detailliert sie berichtete, was sie gemacht hatte während dem Lesen und vor allem danach. Etliche meiner beschriebenen Handlungen der Geschichte hatte sie nachgespielt. Natürlich hatte sie nicht die Möglichkeiten alle beschriebene Szenen nachzuspielen, aber was ihr möglich war und ihr nicht zu extrem erschien spielte sie nach. Bei den anderen Szenen hatte sie heftig mastubiert. Ihre Geständnisse im Chat machten mich so an, dass ich ebenfalls meine Hand nicht an mich halten konnte. Irgendwie kam mir der Gedanke, dass ich Heike mal real treffen wollte. Also schrieb ich sie an und regte ein reales Treffen an.
Es war klar, dass sie dann kalte Füße bekam und sich nicht traute, doch ich lies nicht locker.
Doch sie zierte sich ein wenig. Schade dachte ich, sie hat Interesse an BDSM und traut sich dann doch nicht.

Da ihr Alter im X-Hamster Profil nicht stand, konnte ich nicht ahnen, dass sie noch sehr jung ist und ich mehr als doppelt so alt. Dennoch blieben wir in Kontakt und irgendwie besiegte die Sympathie für einander ihre Bedenken. So kam es zu ein erstes reales Treffen an einen neutralen Platz. Ich lud sie zum Chinesen ein und wir verstanden uns von Anfang an. Lange gingen wir nach dem Essen spazieren und unterhielten uns über alle möglichen Themen. Ich hatte gar nicht vor über Sex oder BDSM zu reden, aber irgendwann lenkte Heike das Gespräch auf dieses Thema. Mit unserer Offenheit und Ehrlichkeit beeindruckten wir uns gegenseitig und unsere Sympathie für einander wuchs mehr. Da wir bei unseren Spaziergang kaum einen Menschen gesehen hatten, machte sie mir den Vorschlag, dass ich sie im Park über das Knie legen sollte. Das kam sehr überraschend, aber ich willigte sofort erfreut ein. Auf einer Parkbank die ein wenig abseits des Weges war, lies ich mich nieder und lies sie sich über mein Knie legen. Nach dem ich ihre Lage noch etwas nachjustiert hatte, lag ihr Po direkt in optimaler Spankingposition. Da ich überhaupt nicht sicher war, wie sie die Klapse auf den Po vertragen würde, fing ich erst harmlos an. Das dünne Sommerkleid war nur ein schwacher Schutz. Nach jedem Schlag streichelte ich sanft über den Po und suchte dabei ganz nebenbei nach einen Slip, doch nach dem dritten Schlag mit dazu gehörigen Streicheln, war ich mir sicher, dass da kein Slip zu finden war. Entweder ist sie sehr vergesslich oder sie hatte es gemacht um mich zu beeindrucken. Ich lies mir die Entdeckung des fehlenden Slips nicht anmerken, musste mich aber konzentrieren, dass ein drohender Ständer diese Entdeckung nicht doch verriet. Da Heike die leichten Klapse doch mit wenig Reaktion hinnahm, steigerte ich sie immer mehr. Heike fing an leicht lustvoll zu stöhnen. Ich steigerte die Intensität noch mehr, es tat zwar immer noch nicht besonders weh, aber es erregte meine Kleine immer mehr.
Ich sagte ihr, dass der Stoff ihres Kleides ganz schön störend ist und ich es deswegen hochschieben werde. Sie gestand mir sofort, dass sie nichts darunter tragen würde, worauf ich mich überrascht gab. Ihr Aha ließ klar werden, dass sie mir meine gespielte Überraschung nicht abnahm.
„Hier im Park geht das nicht, was ist wenn jemand kommt?“ fragte sie
„Ich glaube kaum, dass dich diejenige Person kennen würde, aber ich passe auf, dass uns niemand erwischt. Hier sind wir gut geschützt“, versuchte ich ihre Unsicherheit zu beseitigen.
„Okay, aber pass wirklich gut auf“, wies sie mich an
Ich versprach es ihr und so schob ich den Saum des Kleides über den Hintern und der herrliche Anblick ihres schönen runden Pos kitzelte meine Augen. Das ist dann leider auch zuviel für meinen kleinen Freund der sich nun aufrichten will, doch in der Enge der Hose einfach nicht so kann wie er will. Der Po ist kaum gerötet gewesen, doch das wollte ich ändern.
Nun deutlich fester aber immer noch moderat fing ich an mit meiner Hand ihren Po zu bearbeiten. Nach jeden Klatscher streichelte ich etwas ihre Pobacke und lies ihr Zeit es zu genießen. Ich achtete auf ihre Reaktionen, das Stöhnen ordnete ich als lustvoll ein. Nach drei Schlägen auf jede Backe erhöhte ich die Intensität bedenkenlos. Das Stöhnen war etwas lauter geworden aber dennoch hörte ich definitiv nur Lust sprechen. So wurde es nach wieder drei Schlägen noch fester. Mit der linken Hand glitt ich nun unter ihren Bauch zu ihrer intimsten Stelle durch und wollte nun genau Heikes Zustand erkunden. Ich war nicht überrascht, dass meine Finger in einen See der Lust glitten, denn ihr Stöhnen hatte es mich vermuten lassen. Meine Rechte klatschte wieder etwas fester auf die prallen Backen, während meine Linke einen Finger durch den Schlitz gleiten lies. Das Bearbeiten des Feuchtbiotopes, die Hitze die jeder Schlag hinterließ und das Streicheln über die Pobacken versetzten Heike in einen ekstatischen Zustand. Nach dem ich erneut die Schläge intensivierte, brauchte es nur noch einen Schlag auf jede Pobacke und es war um sie geschehen. Keuchend kam es über sie und ich spürte an meiner linken Hand und an meiner Hose das Ergebnis meiner Arbeit, als ich geradezu überschwemmt wurde. Ich sah zwei rote Handabdrücke auf ihren Po, doch ich konnte diesen Anblick nicht lange genießen, denn ich wollte Heike aus ihre misslichen Lage befreien und zog sie zu mir hoch. Sie setzte sich auf meinen Schoss und ich legte ihren Kopf über meine Schulter und hielt ihn an mich gedrückt umarmt. Ihr Kleid schob ich wieder nach unten, so dass ihr Po aus der Öffentlichkeit verschwand. Langsam beruhigte sich Heikes Atem wieder, doch wir blieben einen Moment schweigend umschlungen. Hinter ihren Rücken hielt ich mir die noch nasse Linke an die Nase und sog den Duft ihres Liebessaftes ein. Ich konnte nicht widerstehen und steckte mir die Finger in den Mund um sie zu schmecken. Es war ein Fehler, wie sich herausstellte, denn sofort wurde es bedrohlich eng in meiner Hose. Das bekam auch Heike mit, denn sie saß so nah auf mir, dass meine Beule gegen ihre Muschi drückte.
„Da will wohl jemand raus aus seinem Gefängnis“, gluckste sie und sofort hatte ich eine Hand an der Beule. Durch meine Jeans rieb sie meinen Freund, der dadurch nur noch mehr beengt wurde. Ich stöhnte schon auf, teils aus Schmerz, teils aus Lust. Zum Glück hatte Heike ein einsehen mit meiner misslichen Lage und öffnete den Hosenschlitz und griff beherzt rein. Da ich eine Shorts darunter an hatte dauerte es etwas, bis der kleine Mann befreit wurde, wobei von Freiheit keine Rede sein konnte, denn sofort war er im Griff ihrer Hand. Ich stöhnte auf, als sie anfing den Stamm auf und ab zu reiben.
„Das gefällt dir, oder?“ sagte sie und blickte mir in die Augen. Ich keuchte ein Ja und war kaum in der Lage leise zu bleiben. Heike saß noch auf meinen Knien, als sie gerade vor mir in die Hocke rutschen wollte, als ich eine Frau mit Hund am Weg entlang gehen sah. Also zog ich sie schnell wieder hoch auf meinen Schoss, um meinen Pint mit ihr zu verstecken.
„Da ist jemand“, flüsterte ich ihr zu. Heike schaute sich kurz um und lächelte mich danach wieder an. Sie rutschte noch etwas näher und mein Schwanz berührte ihren Schoss. Heike schaute mich verschmitzt an und griff nach unten und führte sich meine Männlichkeit einfach ein.
Ich schaute sie ungläubig an, doch sie meinte nur, dass man den nicht besser verstecken könnte. Wir mussten beide lachen. Als die Frau endlich aus dem Blickfeld verschwunden war fing sie an auf meinem Schoss auf und ab zu wippen und ich unterstützte ihre Bemühungen mit meinen Händen, die ihren Po festhielten. Heike biss sanft in mein Ohr, als es ihr kam, damit sie ihr stöhnen unterdrücken konnte. Das war dann auch für mich der Punkt, wo ich tief in sie abspritzte. Ich musste mir den Mund zuhalten, damit ich nicht laut aufstöhnte.
Da wir beide eingesaut waren blieben wir so wie wir waren, bis die eingetretene Dämmerung so weit fortgeschritten war, dass es dunkel genug war um die verräterischen Spuren zu verbergen. Dabei küssten wir uns lange und hingebungsvoll wie zwei frisch verliebte Teenager.
Später fuhren wir zu Heike nach Hause und nachdem sie meine Hose, meine Shorts und ihr Kleid in die Waschmaschine gestopft hatte, landeten wir bei ihr im Bett.
Ich legte sie dabei auf den Rücken, hob ihre Beine über meine Schultern und hielt ihre Hände auf die Matratze fest und drang in sie ein. Sie war mir voll und ganz ausgeliefert, während ich sie hart fickte, doch sie liebte es. Danach kuschelte ich mich von hinten an sie ran und wir redeten noch etwas, wie wir unsere Beziehung aufbauen wollen. Dann schliefen wir aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen, es war ein Sonntag ging es weiter. Heike stellte sich vor, sich von mir versklaven zu lassen. Eigentlich wäre ich damit zufrieden, wenn wir eine normale Beziehung hätten und sie nur manchmal meine Sub wäre. Das bedeutet, dass sie nur zeitweise mich als ihren Herrn hätte und sie mir unterstellt wäre, aber das war ihr nicht genug. Ich fragte sie, ob sie wisse, was eine Versklavung bedeuten würde, was sie nicht ganz zu meiner Zufriedenheit beantworten konnte. Wir einigten uns darauf, dass ich sie erstmal als Sub nehmen würde und wenn es dann mehr werden sollte, dann soll es halt so sein. Wir führten erstmal nur eine Wochenendbeziehung, doch nach zwei Monaten beschlossen wir uns eine gemeinsame Wohnung zu nehmen. Da ich etwas weiter weg wohnte und dort meine Arbeit hatte, beschloss ich auch meine Arbeitsstelle zu wechseln und hatte mich bei einer kleinen Firma beworben, die genau das richtige für mich währe. Die Firma heißt Fink Solution GmbH und die Arbeit wäre fast das gleiche wie bisher, nur deutlich besser bezahlt.
Es dauerte nicht lange und ich hatte eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Zur gleichen Zeit hatten wir auch das Glück eine neue Bleibe zu finden. Es war keine Wohnung sondern ein kleines Häuschen mitten im Grünen. Die nächsten Nachbarn waren fast einen Kilometer entfernt. Heike und ich kauften das Haus, dafür ging dann zwar mein erspartes drauf und wir mussten einen kleinen Kredit aufnehmen, aber das war es uns wert. Ich musste dann zwar immer gut eine Stunde zur Arbeit fahren, aber ich hoffte darauf bald die Firma zu wechseln. Meist fuhr ich mit dem Fahrrad zum Bahnhof und dann mit Zug weiter, da ich keine Lust hatte früh Morgens mit dem Auto zu fahren. Mein Weg zum Bahnhof führte mich mitten durch Wälder und Felder, bis ich dann in die Stadt kam. Jeden Morgen gut zwanzig Minuten radeln tat mir gut. Ich fuhr nicht nur zur Arbeit mit dem Rad, auch am Wochenende fuhr ich regelmäßig eine Runde. Heike hatte sich oft am Sonntag am Vormittag mit Freundinnen zum Frühstücken verabredet. Da es eine reine Mädelsrunde war, schnappte ich mir in der Zeit mein Mountainbike und machte eine ausgedehnte Tour durch Mutter Natur.

Es war ein herrlicher sommerlicher Tag im Mai und die Sonne hatte die Temperatur auf über dreißig Grad gebracht. Ich genoss die Aussicht in den Feldern und Wäldern. Als ich um eine Kurve fuhr konnte ich meinen Augen nicht trauen. Vor mir waren zwei nackte Mädels die den Weg entlang gingen. Da sie in die gleiche Richtung wie ich unterwegs waren, konnten sie mich nicht sehen, da ich mich ihnen von Hinten näherte. Ich weiß nicht warum, aber ich musste diesen herrlichen Anblick unbedingt festhalten, also zückte ich mein Handy und schaltete auf Videoaufnahme und fuhr langsam an sie heran. Als sie eine kleine Brücke erreichen dreht sich eine zu mir um. Das brünette Mädel erschrickt sehr und verbirgt sich sofort hinter der Rothaarigen um ihre Nackheit vor mir zu verbergen. Auch sie dreht sich zu mir um doch zu meinen erstaunen macht sie keine Anstalten ihre Blöße zu verdecken. Ich hielt mein Fahrrad an und sprach die beiden an.
„Hallo hübsche Ladies, was macht ihr für eine interessante Tour? Gehört ihr zu einen Nudistenwanderclub?“
Die Rote antwortete lächelnd:“Nein, es ist eher eine Mutprobe und wir wurden wohl erwischt.“
Die Brünette schrie mich an:“Machen sie bitte sofort die Kamera aus!“
Darauf entgegnete ich ihr:“Warum? So schöne Bilder bekomme ich nie wieder.“
Brünette:“Ich möchte nicht, dass meine Bilder ins Internet gestellt werden.“
Ich schaute sie mit einem Lächeln an und antwortete:“Ich verspreche, dass ich diese Bilder nicht ins Netz stellen werde, auch wenn es schade ist, wenn die Menschheit nicht daran teil haben darf.“
Der Rotschopf sagte zu ihrer brünetten Begleitung:“Na komm Süße, zeige dich ihm mal!“
Die schrie sie an:“Bist du bescheuert? Niemals! Er kann hier alles versprechen und nächsten Monat haben wir tausende Likes auf irgend welchen Pornoseiten.“
Die Rothaarige antwortete ihr in Ruhe:“Ja, da hast du recht.“ Dann wendete sie sich an mich:“Nun hast du ja genug von uns fotografiert, mach die Kamera aus und dann wird Nadja dir auch noch einen Blick auf ihren Körper gönnen.“
Ich stoppte die Aufnahme und packte während ich antwortete das Handy ein.
„Na gut, ich packe das Handy weg.“
Die Rothaarige musterte mich von oben bis unten, auch mein Mountainbike.
Während ihrer Musterung versprach ich:“Keine Angst, ich werde nichts veröffentlichen, aber wenn ihr mögt, dann kann ich euch das Video zukommen lassen.“
Die Rote:“Ich möchte aber nur ungern meine E-Mail oder Handynummer heraus geben.“
„Das kann ich verstehen“, sprach ich.
Die Rothaarige wendete sich an die Brünette, die wohl Nadja heißt:“So Nadja, nun zeig dich mal in deiner Pracht!“
Nadja entgegnete der Rothaarigen:“Nein, warum sollte ich, ich kenne ihn doch gar nicht!“
Rote:“Na komm schon, du wolltest doch was lernen, jetzt hast du die Möglichkeit.“
Nadja:“Aber doch nicht jetzt!“
Die Rothaarige dreht sich zu Nadja um. Dann umklammert sie sie und schlüpft schnell hinter sie und hielt sie fest. Diese bedeckt sofort ihren Busen und ihre Scham mit den Händen, doch die Rothaarige zieht ihrer Freundin die Arme auf den Rücken. Nadja versuchte sich verzweifelt zu wehren, doch die Rote hatte sie fest umklammert, so dass sie sich in ihrer Not nach vorne beugte und ihre Beine überkreuzte. So entzog sie ihre Scham meinem Blick, aber ich hatte sie schon gesehen.
Ich beschloss Nadja nicht länger leiden zu lassen, darum sagte ich:“Ihr könnt euch beide sehen lassen und seid sehr hübsch. Aber ich werde meine Tour fortsetzen. Euch noch viel Spaß bei eurer Nacktwanderung.“
Ich trat in die Pedale und lenkte mein Fahrrad um die Beiden herum.
Die Rothaarige rief mir noch hinterher:“Danke, dann gute Fahrt.“
Während ich fuhr machte ich mir meine Gedanken über die Beiden. Warum machten die Beiden nur sowas. Was sollte Nadja lernen? Warum sahen ihrer beider Mösen so geschwollen aus. Besonders die von Marie war total rot? Ob sie auch BDSM machen, so wie Heike und ich? Ich überlegte, ob ich umkehren und die Beiden darauf ansprechen sollte, entschied mich aber dagegen. Als ich um die nächste Kurve bog, kam mir eine Gruppe von vier Radlern entgegen. Ich hoffte nur, dass die Beiden sich noch rechtzeitig verstecken können. Nadja würde vor Scham bestimmt umkommen, wenn sie von der Gruppe gesehen wird. Ich überlegte auch, dass ich die kleine Rothaarige schon irgendwo mal gesehen hatte. Ich hab eine kleine schwäche für rote Haare, darum viel sie mir bestimmt schon mal auf. Dann erinnerte ich mich. Ich hatte mich bei dieser Firma Fink Solution GmbH beworben und nachdem ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch bekam, bin ich mit dem Auto vorgefahren um mir die Firma anzusehen. Dort ist sie dann mit dem Fahrrad weg gefahren. Jetzt hoffte ich natürlich noch mehr dort anfangen zu dürfen. Wenn ich eine so scharfe Kollegin haben kann würde mich das sehr freuen. Ich machte mich auf den Rückweg, damit ich vor Heike zurück wäre.
Das Treffen mit den beiden Mädels hatte mich erregt und ich wollte es nun an Heike auslassen. Heike ist von der Statur der rothaarigen recht ähnlich. Ich mag ihre weiblichen Rundungen. Nein, Heike ist nicht dick, aber sie hat Pölsterchen genau an den richtigen stellen. Nicht dass ihr jetzt denkt, ich hätte einen Fetisch für weibliche Rundungen, ich mag es durchaus auch schlank, aber etwas griffiger ist auch nicht schlecht. Wichtiger ist es mir, dass sich die Frau wohl fühlt wie sie ist.
Das war bei mir mal anders. Als ich sechzehn war, wollte ich Claudia Schiffer haben, doch bevor ich alt genug war zum Heiraten, ließ sie sich von einen Magier verzaubern und war weg vom Markt. Heilsam für mich Frauen mit Schlankheitswahn gut zu finden, war eine Beziehung mit einer Frau die an Magersucht litt. Das lies mich umdenken, auch wenn die nächste Freundin wieder super schlank war und an Bulimie litt. Spätestens danach wusste ich Rundungen zu schätzen.

Zuhause angekommen, speicherte ich das Video auf meinen Laptop und schaute es mir an. Ich hatte zwar eine Sonnenbrille auf, dennoch hatte ich beim Treffen nicht die ganze Zeit auf die Muschi der Rothaarigen gestarrt. Jetzt auf dem Video schaute ich genauer hin und konnte sehen, dass ihre Muschi extrem geschwollen war. Das war bestimmt nicht natürlich sondern sicherlich durch Saugglocken oder ähnliches hervorgerufen. Auch Nadjas Muschi war geschwollen, schade nur, dass ich davon nichts auf dem Video sehen konnte. Was mir auch auffiel war, dass die Muschi unnatürlich rot war, so als wäre sie wund gescheuert. Ich war mir sicher, dass die Beiden eine intensive BDSM-Sitzung hinter sich hatten. Ich schaute mir das Video noch ein paar mal an und war so in Gedanken versunken, dass ich nicht mitbekam, dass Heike auch zurück war. Sie schaute mir über die Schulter und fragte:“Was schaust du dir denn da für ein geiles Video an?“
Ich:“Eins, bei dem ich der Kameramann sein durfte. Es ist vorhin erst entstanden.“
Heike:“Ist nicht dein Ernst!“
Ich:“Doch, höre hin! Das ist meine Stimme.“
Heike:“Wo hast du das denn gemacht?“
Ich lies das Video erneut starten und Heike erkannte den Weg und die Brücke wieder, da wir da schon häufiger her gefahren sind. Ich lies Heike auf meinen Schoss sitzen, während wir uns das Video gemeinsam ansahen.
Heike:“Warum hat die kleine so geschwollene Schamlippen und warum sind die so rot?“
Ich:“Ich denke, sie hatten vorher eine BDSM-Sitzung. Bestimmt wurden ihre Muschis mit Saugglocken bearbeitet. Die Möse ist auch total wund.“
Heike:“War das bei der anderen auch?“
Ich:“Ja, ich hatte da nicht so genau hingeschaut, aber die Labien waren dick.“
Heike:“Schau mal, man kann sogar die rote Klitoris sehen. Das sieht hammergeil aus.“
Ich:“Ich habe auch eine Saugpumpe, magst du sie mal ausprobieren?“
Heike:“Unbedingt, am liebsten jetzt sofort.“
Ich:“Die muss ich allerdings erst suchen. Die liegt noch in irgendeinen Umzugskarton.“

Unser Häuschen war zwar mittlerweile vollständig möbeliert, aber ein guter Teil unserer Sachen lagerte noch in Umzugskartons. Nur die Küche vollständig und der Großteil vom Schlafzimmer und vom Wohnzimmer waren eingeräumt. In unserem zukünftigen Spielzimmer stand nur ein leerer Schrank. Immerhin hatte ich schon in einen Balken unter der Decke mehrere Haken eingeschraubt und auch am Boden und in den Wänden waren die Ringe schon montiert.

Ich:“Auch wenn wir im Spielzimmer noch keine Möbel haben, denke ich, dass wir es Heute einweihen sollten. Was denkst du dazu?“
Heike:“Jetzt wo ich das Video gesehen habe bin ich schon ganz aufgedreht. Wir sollten es unbedingt einweihen.“
Wir machten uns beide auf und durchsuchten die Kartons nach geeigneten Spielsachen. Neben einer großen Sammlung aus Wäscheklammern, einigen Seilen in verschiedener Länge und Dicke aus unterschiedlichen Material, fand ich noch die Pumpe und einige Sachen, die zum Schlagen geeignet sind. Reichhaltig war die Sammlung für BDSM-Sitzungen noch nicht, das meiste war Improvisiert.
gleich am Montag wollte ich nach der Arbeit einen Besuch in einen Sexshop machen und mir Ledermanschetten für Hände und Füße, ein Lederhalsband, Federklemmen und eine Reitgerte besorgen, damit ich meine kleine besser verwöhnen kann. Mit den herausgesuchten Sachen machte ich mich auf in das neue Spielzimmer und legte alles in einer Ecke ab. Ich trug noch einen rustikalen Tisch herein und stellte ihn in die Mitte des Raumes ab. Unten im Haus hatten wir unser Spielzimmer, was eigentlich das Wohnzimmer wäre, eine kleine Küche, eine Toilette und ein Schlafzimmer, dass wir nun als Wohnzimmer nutzten. Oben war dann unser Schlafzimmer, ein Gästezimmer, unser Bad und ein Zimmer nutzten wir als Büro. Unser Keller war leider in viele
kleinere Räume aufgeteilt, so dass wir keinen Dungeon dort machen konnten, aber für einen Werkraum, einen Vorratskeller, den Heizungskeller und eine Abstellkammer hatten wir den Platz. Das schönste am Haus war der Garten, er war recht groß und hatte eine hohe Hecke drum herum. Die Hecke war zwar nicht notwendig, da wir weit außerhalb wohnen und keine Nachbarn hatten, aber man kann ja nie wissen. Ich hatte sofort Ideen, wo man überall Fesselgestelle aufbauen könnte. Im Garten gab es eine einbetonierte Schaukel die sich gut für Fesselungen eignen würde. Ein Andreaskreuz, ein Pranger, ein Spanischer Reiter und ein Prügelbock würden bald folgen. Wie gut, dass ich handwerklich einiges kann, so würde ich das meiste kostengünstig selbst bauen können.

Heike kam mit zwei Tüten in den Raum und ich war gespannt was sie alles eingepackt hatte. Ich staunte nicht schlecht, als sie eine Gerte, eine mehrriemige kurze Lederpeitsche, Hand- und Fußgelenksmanschetten, Federklemmen mit Ketten und Minischraubzwingen ebenfalls mit Kette auspackte. Das Lederhalsband hatte sie sich schon umgelegt.
Ich:“Woher hast du die ganzen Sachen?“
Heike:“Ich war Gestern in einem Sexshop und hatte einiges dort gekauft.“
Ich:“Ich sehe schon, meine Agenda für Montag ist stark geschrumpft, denn alles was da liegt stand auf meinen Einkaufszettel. Das hast du gut gemacht.“
Heike:“Danke Herr!“
Heike spricht mich als Herr an sobald wir im SM-Modus sind, sonst wollte ich es nicht.
Ich gab ihr einen sanften Kuss und schaute sie zärtlich an, dann blickte ich sie plötzlich streng an.
Ich:“Meine Sklavin ist ja noch nicht nackt!“
Gespielt erschrocken blickte sie mich an und fing dann eilig an sich auszuziehen.
Zur Erklärung: Ich habe Heike nicht in dauerhafter Knechtschaft, aber wenn wir uns für einander die Zeit nehmen und die Rollen annehmen, nenne ich sie immer meine Sklavin. Sonst sage ich Heike oder einen Kosenamen. Wenn sie meine Sklavin ist sage ich auch nicht so nette Namen wie zum Beispiel Schlampe oder Fickstute zu ihr, je nachdem was in der Situation gerade dran ist. Das ändert sich sofort wenn das Spiel vorbei ist, dann ist sie Schatzi oder Schnuckelchen.

Schnell hatte sich Heike ausgezogen und nahm ihre übliche Sitzposition ein. Dabei hatte sie sich hingekniet und saß auf den Fersen mit Oberkörper aufrecht. Die Arme ruhten auf ihren Oberschenkeln mit den Handflächen nach oben. Ich war mit der Beinspreizung noch nicht ganz einverstanden und kickte leicht gegen die Innenseiten ihrer Schenkel, worauf sie sie etwas weiter spreizte. Zufrieden schlenderte ich einmal um sie herum und begutachtete meine Sklavin von allen Seiten. Dann ging ich vor ihr in die Hocke und begutachtete ihr Lederhalsband. Ich spielte mit dem Ring unter ihrem Kinn und rollte ihn zwischen meinen Fingern. Es hat noch zwei Ringe an den Seiten, an denen man die Handmanschetten mit Karabinern befestigen kann, doch die nahm ich nur beiläufig war. Ich hatte Heike beigebracht mich in dieser Haltung niemals anzusehen, es sei denn ich befehle es ihr oder drehe ihr Gesicht in meine Richtung. So fasste ich unter ihr Kinn und zwang sie mich anzusehen. Ihre rehbraunen Augen leuchteten vor freudiger Erwartung. Meine mussten wohl genauso geleuchtet haben, denn ich hatte wohl eine ähnliche Erwartung und war gespannt was der Abend so bringt. Ich hatte mir noch keinen konkreten Plan zurecht gelegt, doch wollte ich einiges von unseren Spielzeug ausprobieren. So zeigte ich auf die Sachen und wies sie an alles auf den Tisch abzulegen und sich dann auf die Tischplatte zu setzen. Eifrig sprang sie auf und führte meinen Befehl schnell aus. Als sie saß musterte ich die Ledermanschetten für die Hände und legte sie ihr in aller Ruhe um. Heike sah sehr ungeduldig dabei aus, ihr konnte es wohl nicht schnell genug gehen. Dann legte ich ihr die Manschetten um die Knöchel, wofür sie brav ihre Beine anhebte.
Ich lies sie sich dann mit gespreizten Beinen vor den Tisch stellen, wobei sie sich mit den Po anlehnen durfte. Mit den Armen sollte sie sich seitlich am Tisch abstützen. Gehorsam hielt sie ihren Blick gesenkt. Ich nahm mir die Federklemmen, drei Stück waren mit Ketten verbunden, von einen O-Ring führten zwei kürzere Ketten zu den Klemmen für die Nippel und eine etwas längere an die Klemme für die Klitoris.

Während ich die Federklemme in der Linken hielt, stimulierte ich mit der rechten Hand ihre linke Brustwarze. Dafür klemmte ich ihren Nippel mal mehr und mal weniger sanft zwischen Zeigefinger und Daumen und zwirbelte und kniff ein wenig daran herum, bis sich die Brustwarze ganz versteift aufgerichtet hatte. Ich wies Heike an mir in die Augen zu schauen, da ich ihre Reaktion in mich aufnehmen wollte. Zum einen genieße ich es, wenn ich in ihren Augen ihren Schmerz und ihre Lust sehen kann, zum anderen erkenne ich an ihrer Reaktion, wenn es genug ist, denn niemals möchte ich ihr mehr Schmerzen zufügen, als sie ertragen und genießen kann. Heike stöhnte aus einer Mischung aus Lust und süßen Schmerz auf. Dann setzte ich die Federklemme an und schob langsam den Justierring etwas nach vorne. Sie hält die Luft an, aber ich zog den Ring nicht sehr weit an, so dass der Klemmdruck nicht sehr stark war. Ich hatte vor sie erst relativ locker anzulegen und wenn alle angesetzt wären alle noch stärker anzuziehen. Heike wirkte fast ein wenig enttäuscht, da es kaum weh tat. An der rechten Brustwarze spielte ich genauso und entlockte ihr ein Stöhnen nach dem anderen. Ihre rosigen Brustwarzen und Vorhöfe sind kaum dunkler als die Haut drum herum und die Nippel sind recht klein, aber dafür sehr empfindsam. Ich hatte es noch nicht ausprobiert, aber ich wollte bald versuchen ob sie durch die Stimulation der Nippel zum Orgasmus kommen kann. Ein Blick zwischen ihre Schenkel zeigten mir auf jeden Fall, dass sie die Behandlung der Nippel anmachte, denn alles war vor Feuchtigkeit am glänzen. Ich schaute ihr wieder in die Augen und war mir sicher, dass sie es am liebsten ordentlich besorgt bekommen wollte. Das sollte sie bekommen, nachdem ich meine sadistische Lust an ihr befriedigt hatte. Ich kniff noch einmal in ihren harten Nippel bevor ich auch hier den Clip anlegte. Auch hier schob ich den Justierring nur etwas nach vorne, so war der Clip zwar fest aber der Druck war für Heike gut ertragbar. Sanft streichelte ich durch ihr dunkles, fast schwarzes Haar, dann wickelte ich eine ihrer rötlichen Strähnen um meinen Zeigefinger. Ich lies die Strähne los und glitt mit den Finger über die Stirn, über den Nasenrücken bis zu den Lippen. Ich teilte ihre Lippen und drang mit dem Finger in ihren Mund. Sie wusste sofort was ich erwarte und saugte gehorsam am Finger. Meine andere Hand rutschte zu ihren anderen Lippen und auch diese spreizte ich sanft. Sofort wurde mein Mittelfinger von ihrer Lust benetzt, als ich ihn der Länge nach durch den Schlitz zog. Sie erbebte, als ich in sie eindrang und ein Keuchen kam aus ihren Mund. Zielsicher krümmte ich meinen Finger, bis ich an der oberen Scheidenwand ihren G-Punkt traf. Meine Fingerkuppe rieb diese Stelle einige Sekunden lang, bis Heike nicht mehr gerade stehen konnte und ihr Stöhnen heftiger wurde. Ihre Augen wurden glasig und sprachen Bände wie es um sie stand, doch ich zog meinen Finger wieder aus ihr heraus. Sie wimmerte auf und ich nahm ihre Frustration auf, dass ich nicht weiter machte. Heike sollte auf ihre Kosten kommen, aber erst musste sie sich das Privileg eines Höhepunktes verdienen. Den mit ihren Muschisaft beschmierten Finger führte ich nun zu Heikes Mund und tauschte die beiden Finger aus. Sie leckte gehorsam den Finger ab und saugte genüsslich daran. Sie genoss sichtlich ihren eigenen Geschmack.

Heike hatte es mir schon im Chat gestanden, dass sie es gerne mal mit einer Frau tun wolle, sich aber noch nicht getraut hätte eine Frau anzusprechen. Ich hätte nichts dagegen, doch in meiner Fantasie malte ich mir eher einen Flotten Dreier mit Heike und einer anderen Frau aus. Ich weiß nicht wieso, aber genau in diesen Moment dachte ich an die kleine Rothaarige, die ich gerade gefilmt hatte, oder auch diese Nadja, oder besser noch alle Beide zusammen. Ich wischte diesen Gedanken schnell zur Seite, denn ich musste mich wieder auf Heike konzentrieren, die immer noch leidenschaftlich an meinen Finger saugte. Ich zog meinen Finger wieder aus ihren Mund, meine rechte Hand war in der Zwischenzeit in ihren Schritt gewandert und ich legte meinen Zeigefinger auf ihre Klitoris und rieb sie sanft. Ich befreite ihren kleinen Zapfen von der Vorhaut und spürte wie geschwollen er war. Die ganze Zeit schaute ich ihr dabei tief in die Augen und merkte wie sie mir ihr Becken entgegen drückte. Mit ihren Blick bettelte sie mich förmlich an ihr einen erlösenden Orgasmus zu schenken, doch ich blieb hart. Mit der linken Hand nahm ich nun das dritte Kettenende mit der Federklemme und streifte damit langsam über ihren Bauch nach unten. Heike wusste genau, was auf sie zukommen würde, doch sah ich in ihren Augen kaum Angst sondern nur Geilheit. Sie hatte gelernt, dass ein hinausgezögerter Orgasmus stärker ist und dass das Spiel mit sexueller Frustration sich am Ende auszahlen würde. Dennoch war es für sie immer noch hart auf das Vergnügen zu warten. Ich schob ihre Vorhaut wieder über den Kitzler bevor ich die gummierten Backen darüber schob und den Justierring etwas vor schob. Sie stöhnte nun doch etwas vor Schmerz, aber Geilheit hörte ich auch noch heraus. Ihre Augen wurden jetzt feucht und eine Träne löste sich und lief neben der Nase entlang zu ihren Lippen. Ich strich die Träne mit dem Daumen weg und streichelte ihr sanft die Wange. Doch ich wusste, dass noch ein paar Tränen mehr fließen werden. Ich ließ von der Wange ab und schob nun den Justierring an den Klemmen an beiden Nippeln nacheinander ein gutes Stück weiter nach vorne. Beide Male stöhnte Heike schmerzerfüllt auf und sie konnte ihre Position nicht halten und beugte sich nach vorn. Ihre Tränen flossen nun in Bächen, doch das hielt mich aber nicht davon ab auch den Ring an der Klitoris nach vorne zu schieben. Dieses quittierte sie mit einen kurzen Aufschrei und danach mit wimmern. Ich packte sie an beide Schultern und richtete sie wieder auf. Danach wischte ich ihr mit den Daumen beider Hände die Tränen ab und hielt ihr Gesicht sanft zwischen meinen Händen, während wir uns gegenseitig in die Augen blickten. Der erste Schmerz wich auch schnell und ein beginnendes Taubheitsgefühl an den gepeinigten Stellen lies es für Heike erträglicher werden.

Ich verließ Heike und den Raum kurz und suchte eine dünne Schnur heraus. Ich schnitt einen Meter ab und nahm das Stück und die Rolle mit in unser Spielzimmer und kehrte zu Heike zurück. Auf das Schnurstück fädelte ich vier hölzerne Wäscheklammern auf und hielt es vor ihr Gesicht. Sie ahnte wohl was ich damit vorhatte und ich bestätigte es, in dem ich vor ihr in die Hocke ging. Heikes äußere Schamlippen sind recht fleischig und verdecken die inneren. Ich zupfte ihre rechte äußere Schamlippe und zog sie vor. Dann setzte ich die erste Klammer so auf, dass sie in Höhe des Eingangs des Ureters war, damit sie mich gleich nicht stören würde, wenn ich sie von hinten nahm. Die zweite Klammer kam noch höher dran etwas oberhalb des Kitzlers. An ihrer linken Schamlippe verfuhr ich genauso. Das Stöhnen beim anlegen jeder Klammer war moderat, so schloss ich daraus, dass es Heike nicht zu sehr weh tat. Das wird sich beim entfernen ändern, denn ich hatte vor sie einfach abzureißen während sie ihren Orgasmus hat. Entweder verstärkt es den Höhepunkt oder beendet ihn. Ich wollte sehen, wie es auf Heike wirkt. Es könnte zu einer sexuellen Frustration führen, wenn der Schmerz zu viel für Sie wird. Wenn dass der Fall wäre, würde ich mich liebevoll um Heike kümmern und ihr den abgebrochenen Orgasmus wieder gut machen. Doch ich hoffte, dass es für sie geil wird und der Schmerz sie auf noch höheren Niveau kommen lässt. Dieses Experiment wird mir zeigen, wie masochistisch sie wirklich ist, denn bisher hatte ich Heike noch nie wirklich gefordert. Wenn sie wirklich meine Sklavin werden will, würde ich von ihr viel abverlangen.

Ich streichelte erstmal durch ihren Schlitz, wodurch auch die Wäscheklammern bewegt wurden. Heike konnte damit aber gut umgehen und fand den leichten Schmerz sehr erregend. Deutlich siegte die Geilheit und sie stöhnte entsprechend immer mehr. Auch als ich über den mit der Vorhaut bedeckten, eingeklemmten Kitzler streichelte, tat der Schmerz der Erregung keinen Abbruch, sondern jagte meine Süße auf den Höhepunkt zu. Ich hörte auf sie zu streicheln, damit sie wieder etwas abkühlte. Dafür nahm ich die Kette in die Hand und zog stark die Nippel nach unten. Heike folgte natürlich den Zug indem sie sich vorbeugte. Im strengen Ton befahl ich ihr wieder Haltung anzunehmen, was sie mühsam und mit Weh ausführte, denn sie musste sich dadurch die Nippel lang ziehen, denn ich gab nicht nach. Dadurch wurden bei ihr die Brüste nach unten gezogen, die Klammern versagten nicht ihren Dienst. Dann hob ich am Ring die Kette hoch, wodurch die Nippel entlastet wurden. Ich hörte erst auf den Ring anzuheben, bis die untere Kette straff gezogen wurde, dass nun der Kitzler unter Zug geriet. Schnell stellte sich Heike auf die Fußballen und versuchte den Zug zu verringern, doch da ich gemein bin hielt ich die Kette straff, so dass sie keine Chance hatte der Folter zu entgehen. Ich lies meine Kleine so lange auf den Vorderfuß stehen, bis sie erst zu zittern und dann zu wimmern anfing. Dann lies ich die Kette einfach los und Heike konnte sich wieder normal hinstellen. Ich ging auf sie zu, packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf in den Nacken um ihr einen Kuss aufzuzwingen. Wie erwartet erwiderte sie ihn. Heike ist fast zwanzig Zentimeter kleiner als. Ich bin einsdreiundachtzig und sie einsfünfundsechzig, wodurch ich kein Problem habe sie meine Kleine zu nennen. Was ich an ihr besonders mag ist ihr griffiger Körper, ihr süßes Gesicht und ihre Haare, am meisten aber ihren Willen sich mir zu unterwerfen. Ich weiß noch nicht woher ihre Fantasien kommen, ich vermute durch das Ansehen von BDSM-Videos und BDSM-Stories. Durch meine Geschichten habe ich bestimmt einen Teil dazu beigetragen. Da ich es nun bin, der für Heike die Fantasien real werden lassen darf, weiß ich um meine Verantwortung ihr gegenüber. Unbedingt möchte ich ihr einen schönen Einstieg in die Welt der dunklen Erotik geben.
Für mich war alles was wir bisher gemacht hatten nur Spielerei, Heute sollte es ernster werden und meine kleine gefordert werden. Da ich selbst noch nicht sehr erfahren bin, hatte ich mich im Vorfeld von Bekannten viele Tipps geben lassen, doch das wiegt praktische Erfahrung nicht auf. Also war ich darauf bedacht alles in Ruhe angehen zu lassen und auf jede noch so kleinste Reaktion von ihr zu achten. Bisher war ich mir sicher Heike nicht überfordert zu haben und so gewann ich an Sicherheit. Wie beim berühmten Ersten Mal ist es auch beim ersten Mal BDSM wichtig, dass die erste Erfahrung schön wird, denn sonst ist der Ausflug in die BDSM-Welt sehr schnell wieder vorbei. Plötzlich fiel es mir wieder ein. Die Goldenen Regeln, an die ich unbedingt halten wollte.
Ich hatte noch kein Verbandsmaterial und Werkzeug zum lösen sämtlicher Fesseln bereit gelegt.
Gut, die kleine war nicht gefesselt, lediglich hatte ich ihr Handmanschetten angelegt und sie Trug das Lederhalsband. Ich sagte zu ihr, dass sie sich streicheln soll aber ohne zu kommen.

Ich verließ Heike um einen Verbandskasten zu holen. Ich hatte im Vorfeld den Kasten gekauft und mit mehr Pflastermaterial erweitert. Außerdem hatte ich eine zweite Pflasterschere, einen Seitenschneider, eine Kneifzange und ein scharfes Messer dazu gelegt, um sie schnell von allen Fesselungen befreien zu können. Dann kehrte ich zu meine kleinen zurück und legte alles in den Schrank. Ich ging zu ihr rüber und schob mit meiner Hand ihre Hände beiseite, mit denen sie sich selbstbefriedigte und streichelte wieder durch ihren Schlitz und gab dabei ihrer Klitoris etwas mehr Aufmerksamkeit. Ich sagte ihr, dass sie auf keinen Fall ohne meine Erlaubnis kommen dürfe. Nach einer Minute fragte sie mich, ob sie kommen darf, worauf ich mit einem Nein antwortete. Sie wand sich nun und unterdrückte krampfhaft ihren Orgasmus, doch merkte, wie es ihr schwer fiel. Keine Minute später bettelte sie wieder, dass ich ihr erlaube sie kommen zu lassen. Doch ich lehnte wieder ab. Heike wand sich nun und hatte ihre Not den Orgasmus länger zu unterdrücken. Darum bettelte sie wieder. Ich nahm mit der linken Hand die Seilenden von den Klammern in die Hand und sagte dann komm zu ihr. Nur fünf Sekunden nach der Erlaubnis kam sie mit einen leichten Aufschrei und schrie danach ganz laut auf, als ich die Klammern mit einen Ruck von ihren Schamlippen riss. Der Schmerz lies sie in die Knie sinken doch ihr Orgasmus hörte nicht auf, sondern wurde noch heftiger. Als sie runter in die Knie ging, verlor ich kurz den Kontakt mit ihrem Schlitz, doch ich griff wieder an ihre Muschi und rieb weiter. Sie konnte einfach nicht mehr sich auf den Beinen halten und kniete sich vollständig hin, doch ich folgte ihr und rubbelte weiter was das Zeug hält, so dass sich der Orgasmus verlängerte und sie kaum noch Luft bekam. Keuchend und stöhnend und nach Luft schnappend lief ihr die Suppe aus und benetzte meine Hand und die Finger und es spritzte überall von ihren Muschisaft. Dann lies ich von ihr ab und lies sie zur Ruhe kommen. Sie beugte sich vor und lies sich auf den Bauch fallen und rang nach Luft, als ob sie einen Langstreckenlauf hinter sich hätte. Ich setzte mich zu ihr auf dem Boden und ich drehte sie auf die Seite und bettete ihren Kopf auf meinem Schoss und sie zog ihre Beine an und schaute mich noch ganz außer Atem an. Ihre Augen glänzten und strahlten mich an, so dass ich mir sicher war, dass sie dieser Orgasmus sehr befriedigt hatte. Ich streichelte ihre Wange und auch über ihr Haar und lies sie wieder ganz zu sich kommen, bis sich ihr Atem fast komplett beruhigt hatte. Dann zog ich sie zu mir hoch und gab ihr einen langen tiefen Kuss, den sie erwiderte und wir verschmolzen für eine Zeit mit den Lippen und Zungen. Als wir uns lösten zog ich Heike hoch und stand selbst auf. Ich stellte sie vor den Tisch und legte sie bäuchlings auf die Platte. Die Beine musste sie spreizen und auf der anderen Seite der Platte lugte der Kopf über die Platte. An den Manschetten für Beine und Arme band ich kurze Seile, dann band ich zuerst die Arme an den Tischbeinen fest und dann die Knöchel unten an die Tischbeine auf der anderen Seite. Dadurch waren die Beine sehr weit gespreizt und sie konnte nur auf den Fußballen stehen, aber auch nur dann, wenn sie die Füße vorne wieder nach innen drehte.
Durch die Spreizung konnte sie den Po leider nicht schön hochdrücken und den folgenden Schlägen nicht entgegen recken. Das fand ich zwar schade, aber mir war es wichtiger, dass Heike gut fixiert war, der Po war immer noch ein gutes Ziel. Die immer noch in den Nippleclips steckenden Brustwarzen wurden fest auf die Tischplatte gedrückt, was für Heike sehr unbequem und auch schmerzhaft war, doch da musste sie durch. Ich streichelte ihren Po sanft ein wenig, bevor ich ihr mehrere moderate Klapse auf die weichen Backen gab. Diese sollten den Po nur vorbereiten, denn es würde gleich weh tun.

Dann war es soweit. Ich nahm ein schweres Holzpaddel zur Hand und hielt es gegen ihr Fleisch und drückte leicht dagegen. Das Paddel hatte ein gutes Gewicht, so dass ich mit wenig Kraftaufwand eine heftige Wirkung erzielen würde. Ich holte kaum aus, doch das klatschen auf die Pobacken ist so stark, dass ich mich erschrocken habe. Heike bäumte sich auch auf, doch die gespreizt gefesselten Arme hielten sie sofort zurück, so dass sie mit schmerzerfüllten Stöhnen auf den Tisch zurück sank. Ich legte noch weniger kraft in den nächsten Schlag der zehn Sekunden nach dem Ersten folgte und wieder stöhnte meine Kleine auf. Diesmal war ich mir nicht sicher, ob das stöhnen nur vom Schmerz her rührte.Zirka alle zehn Sekunden folgte nun Schlag auf Schlag immer abwechselnd auf eine Pobacke. und meine Sklavin stöhnte jedesmal auf. Ihr stöhnen wandelte sich langsam, so dass ich mir immer sicherer wurde, dass da auch Erregung mit klang. Ich hörte erst auf zu schlagen, als ich mindestens fünfzig mal die Backen getroffen hatte. Ich hatte nicht genau mitgezählt, nur so aus dem Gefühl heraus geschätzt. Ich legte das Paddel zur Seite und streichelte über einen kochenden Hintern. Die Haut war tiefrot über die ganze Fläche gefärbt, und schien zu glühen. Ich ging hinter ihr in die Hocke und sah wie es an Heikes Innenschenkel nass herunterlief. Ich konnte nicht anders und streichelt die nasse Spalte. Ich drang auch mit gleich drei Fingern ohne Widerstand tief in sie ein. Sofort stöhnte meine kleine lustvoll auf und es wurde mit jeden Stoß noch lauter. Ich musste mich zurückhalten, sie nicht zum Orgasmus zu fingern, oder noch besser zu vögeln, denn dazu hatte ich gerade richtig Bock. Stattdessen zog ich ihr die Finger heraus und sie keuchte frustriert auf. „Mach weiter, Herr, bitte!“ presste sie heraus, doch ich dachte nicht daran. Stattdessen nahm ich die noch aufgefädelten Wäscheklammern zur Hand und steckte sie ihr wie vorher an die geschwollenen äußeren Schamlippen. Wieder machte ich sie weit oben am Schlitz fest, dass sie mir beim Ficken nicht im Wege stehen würden. Dann streichelte ich ihr wieder über den Po und nahm die dünne vielriemige Lederpeitsche zur Hand. Ich begutachtete sie erstmal und mir wurde klar, dass die Spitzen gemein ins Fleisch beißen werden. Es sollte ja auch nicht einfach für Heike werden, denn dies war ein Belastungstest. Ich schlug mit der Peitsche ein paarmal gegen meine Handfläche und wurde in meiner Einschätzung bestätigt. Also wählte ich meine Schlagkraft erstmal moderat aus. Heike bereitete sich seelisch auf den ersten Schlag vor und hielt die Luft an. Dann sausten die Riemen das erste mal auf ihr Fleisch herab. Wieder wollte sie sich aufbäumen, was die Fesselung aber verhinderte, aber das Stöhnen war nicht sonderlich laut. Ich lies wieder zehn Sekunden zwischen den einzelnen Schlägen, damit sie den Schmerz absorbieren und verarbeiten konnte. Nach je zehn Hieben pro Seite, die Heike gut verkraften konnte, erhöhte ich die Intensität etwas. Nun stöhnte sie lauter auf, doch es schwang deutlich Erregung mit. Also erhöhte ich die Intensität ein weiteres mal. Die Riemen hinterließen nun deutliche Spuren, so dass es mehrere rötliche Striemen hinterließ, an deren Ende, dort wo die Spitze auftraf, einen violetten Punkt gab.
Dennoch musste sie schwer stöhnend weitere zehn Schläge pro Pobacke aushalten. Nun wollte ich noch etwas ganz Spezielles ausprobieren.
„Schatz, ich werde dir noch fünf Schläge mit einen Rohrstock geben. Danach bist du erlöst und ich werde dich ordentlich durchficken“, tat ich ihr meinen Plan kund.
Ich nahm einen dünnen Bambusstock zur Hand und lies ihn ein paarmal durch die Luft zischen. Dann stellte ich mich seitlich neben sie auf und legte den Stock auf ihr gemartertes Sitzfleisch. Bei diesen Schlägen wollte ich mehr als nur Stöhnen hören. Ich wusste, dass dies sehr weh tun würde, doch ich würde ihren Schmerz gleich mit einen ordentlichen Fick wieder gut machen.
Ich hob den Stock nur leicht an und lies ihn wieder leicht auf den Po klatschen, das wiederholte ich dreimal, bevor ich richtig ausholte. Dann sauste der Stock hernieder und Heike schreckte so stark auf, dass sich der Tisch einige Zentimeter nach vorne schob, bevor die Fesselung ihren Oberkörper wieder auf den Tisch zwang. Heike schrie ihren Schmerz heraus. Ich nahm den Stock zur Seite und konnte sehen wie sich über beide Pobacken ein gerader roter Strich abzeichnete, der langsam ins dunkelviolett überging und sich aufwölbte. Heike wimmerte und Tränen flossen aus ihren Augen und tropften schnell auf den Boden. Diesmal lies ich fast eine Minute vergehen, bevor ich den Stock wieder an ihr Fleisch legte. Etwas höher sollte der nächste Striemen entstehen. Ich nahm wieder Maß und schon sauste der nächste Hieb auf ihren gequälten Arsch herab. Wieder Schrie sie laut auf, so dass es fast weh tat in den Ohren. Ich liebte diese Musik. Wieder dauerte es etwas, bis sich meine kleine Sklavin erholt hatte und ich legte zirka eine Minute später den Rohrstock erneut an, wieder etwas höher. Das Ergebnis war das gleiche. In der Zeit, in der Heike den Schmerz verarbeitete, zog ich meine Hose aus, denn es war meinem Kleinen deutlich zu eng darin geworden. Außerdem wollte ich meine Süße gleich rannehmen, sobald der letzte Hieb gelandet war.
Die letzten beiden Hiebe wollte ich unterhalb des letzten setzen, denn nach oben war der Platz begrenzt. Ich hatte den Stock wieder in der Hand und hielt ihn zum Zielen ans Fleisch. Dann ging der Gelbe Onkel in die Luft und mit Zischen sauste er auf die Backen. Es kam mir fast wie in Zeitlupe vor, als sich die Haut unter der Kraft des Stocks eindrückte und dann zurück federte. Das Fleisch bewegte sich noch etwas, bevor es wieder zur Ruhe kam und sich in Sekundenschnelle ein immer dunkler werdender Streifen auf der Haut bildete, der sich dann aufzuwölben begann. Wieder schrie Heike laut auf und stemmte sich gegen die Fesselung. Dieses bewirkte zwar nichts, außer dass sie danach wieder auf den Tisch krachte, aber schön anzusehen war es alle male. Für den letzten Hieb habe ich mir ein besonderes Ziel ausgesucht. Ich wollte sie auf die Falte zwischen Po und Beinansatz schlagen. Mir war klar, dass das noch mehr weh tun würde, aber ich würde es wieder gut machen. Nachdem sich Heike wieder beruhigt hatte, legte ich den Stock genau dort an.
Als ich den Stock erhob, sackte Heike etwas herunter und so verfehlte ich das Ziel aber um drei Zentimeter. Fast hätte ich die alte Stelle nochmal getroffen, aber ich verfehlte sie um einen Zentimeter. Ich überlegte kurz, ob ich den Schlag wiederholen sollte, verwarf es dann aber. Noch während Heike schrie und weinte, setzte ich meinen Pint von hinten an ihre Muschi und drang tief in ihr ein. Ich wusste, dass Heike total nass sein würde, also nahm ich keinerlei Rücksicht und trieb ihn kräftig vor und zurück. Dabei stieß ich mit meinem Becken immer kräftig an ihren schmerzenden Pobacken an. Der Winkel war so optimal, dass ich mit jeden Stich an ihren G-Punkt entlang streifte. Sofort wandelte sich das Schreien in schweres Stöhnen und auch ihre Tränen versiegten schnell. „Ohh jaaaah, fick mich, härter!“ feuerte sie mich an.
Ich schob nicht schnell in sie, dafür aber immer schön am G-Punkt entlang und kraftvoll. Langsam wurde ihr stöhnen lauter, bis es leichte Schreie wurden. Dann kam sie mit einen Aufschrei. Sofort riss ich an den Schnüren und die Klammern rutschten schmerzhaft von ihren Labien.
Der Schwall Fotzensaft, der Zeitgleich aus ihr schießt, wurde nicht durch das Abreißen der Klammern ausgelöst, aber alles was danach aus ihr heraus kommt, kommt genau davon. Das waren nicht nur die vielen Schübe an neuer Soße, sondern auch der Urschrei, der mir vor Erregung eine feine Gänsehaut bescherte. Da ich noch nicht soweit war, hörte ich nicht auf in ihr geiles Fickloch zu stoßen und so wollte ihr Orgasmus nicht enden. Als ich meine Soße heiß und tief in ihr ergoss und laut aufstöhnend ihren Arsch festhielt, durchzuckten sie immer noch eine Welle nach der anderen und ihre Vagina zog sich rythmisch um meinen Schwanz, als wollte sie den letzten Tropfen aus mir herausmelken. Ich brauchte eine Minute, bis ich soweit war, dass ich ihre Manschetten lösen konnte. Etwas schwankend ging ich von einen Tischbein zum anderen und löste erst das rechte Bein, dann den rechten Arm, den linken Arm und zuletzt das linke Bein.
Als sie endlich ihre Beine zusammen gebracht hatte. Seufzte sie ein letztes mal auf und begann zu weinen. Ich machte mir aber keine Sorgen, denn ich wusste, dass sie innerlich befriedigt war.
Das nun die Emotionen mit ihr durchgingen war nach den ganzen Empfindungen normal. Ich half ihr auf, und hielt sie aufrecht. Dann löste ich vorsichtig die Clips von der Klitoris. Der Schmerz lies Heike aufjaulen, als dass Blut in den Kitzler zurück floss. An den Nippeln ist es auch schlimm, aber das Jaulen war etwas minder laut. Ich hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer nach oben. Es war nicht leicht für mich so eine Kraftanstrengung direkt nach dem Kommen zu vollbringen, aber ich wollte meine Süße jetzt zur Ruhe kommen lassen. Obwohl ich sie vorsichtig auf das Bett nieder lies, stöhnte sie schmerzerfüllt auf und drehte sich sofort auf den Bauch. Ich zog mir jetzt auch das T-Shirt aus und legte mich nackt zu meinen Schatz. Ich schob meine Decke und mein Kissen in meinen Rücken und konnte mich so anlehnen. Dann zog ich meine total erledigte Kleine zu mir seitlich heran, sie legte ihren kopf auf meinen Bauch und schaute mich an. Dann krabbelte sie noch etwas höher und blieb halb auf mir liegen. So blieben wir schweigend liegen und genossen die Nähe zueinander.

Jetzt liegen wir hier und ich streichle ihr sanft über den geröteten Po, während sie mit ihren Zähnen an meinem Brusthaar zupft.
Ich:“Willst du immer noch meine Sklavin werden?“
Statt zu antworten strahlt sie mich an und nickt.
Ich:“Du weißt aber schon, dass ich von einer Sklavin absoluten Gehorsam verlange, auch die Strafen bei Fehlverhalten werden drastisch sein. Mir würde es reichen, wenn wir wie bisher verbleiben. Du bist manchmal meine Sub und wir spielen dann in der Zeit.“
Heike:“Nein, bitte, lass mich deine Sklavin sein!“
Ich:“Dir ist klar, dass ich dich dann im Haus und im Garten nackt halten werde und du alle Befehle ausführen musst. Ich werde dich demütigen und benutzen wie ich will.“
Heike:“Das ist mir klar und ich bin damit einverstanden.“
Ich:“Okay, dann haben wir das beschlossen. Ich werde mich aber selbst erst mit dem Thema beschäftigen müssen. Dann weiß ich auch noch nicht, was wir wegen deiner Lust auf Frauen machen können. Vielleicht die Rothaarige auf dem Video oder die Brünette.“
Heike:“Glaubst du, dass sich das einfädeln ließe?“
Ich:“Keine Ahnung, aber wenn ich bei dieser Fink Solutions GmbH anfangen kann, ist die Rothaarige vermutlich meine Kollegin.“
Heike:“Eine der Beiden wäre schon cool. Sie sind beide sehr hübsch. Aber glaubst du, dass sie mich auch hübsch genug finden?“
Ich:“Klar, schau dich doch mal an. Du bist jung und hübsch.“
Heike:“Findest du nicht, dass ich etwas zu dick bin?“
Ich:“Ich finde es gut so und die kleine Rothaarige hat in etwa die gleiche Figur. Du bist zu kritisch mit dir selbst.“
Heike lächelte mich an, ich zog sie ganz zu mir hoch und gab ihr einen Kuss. Ich zog dann die Decke hinterm Rücken weg und deckte uns damit zu und so schliefen wir zusammengekuschelt ein.

Zwei Stunden später sind wir dann wieder aufgestanden und hatten einen gemütlichen Abend vorm Fernseher verbracht, wobei Heike neben mir auf dem Sofa lag. Die Ärmste musste die ganze Zeit dabei auf dem Bauch liegen, um ihren malträtierten Po zu schonen. Auch wenn der Hintern etwas Farbe verloren hatte, war es immer noch zu schmerzhaft für sie auf dem Rücken zu liegen, geschweige denn zu sitzen. Dennoch fühlte sie sich rundherum glücklich. Um elf Uhr ging es dann ins Bett.
Um sechs war es dann vorbei mit der Nachtruhe für mich. Heike schlief noch eine halbe Stunde länger. Nach einer Dusche und allem was zur Morgenroutine gehörte, machte ich mich daran das Frühstück zu bereiten. Heike war dann selbst aufgestanden, während der Kaffee durchlief. Ich hatte meine erste Tasse Kaffee getrunken, meine E-Mails gecheckt und auch auf mein X-Hamster Profil geprüft. Ich hatte gerade einigen Freunden bei X-Hamster geschrieben und auch etwas an meiner nächsten Geschichte weiter geschrieben, als Heike sich zu mir gesellte. Ich ließ sie sich vor mir umdrehen und prüfte mein gestriges Werk. Bis auf die Schläge mit den Stock waren alle Spuren verblichen. Die Haut war zwar fast wieder glatt, nur noch minimal aufgestülpt, dafür aber schön violett. Das Sitzen am Küchentisch bereitete ihr noch starke Probleme und sie musste sich zusammenreißen. Heike durfte mit auf meinen Laptop schauen und so fragte sie mich, wer die einzelnen Personen sind. Ich gab ihr gerne Auskunft. Nach dem Frühstück musste ich dann aufbrechen. Ich gab meiner kleinen noch einen Kuss und fuhr dann mit dem Fahrrad Richtung Bahnhof. Diesmal hatte ich meine Arbeitsschuhe, Jeans und ein T-Shirt mit dem Logo meiner Firma an.

Unser Haus liegt so im grünen, dass nur ein Feldweg zu uns führt. An diesen Feldweg, der direkt bei uns endet, liegt etwa achthundert Meter entfernt ein sehr großes Grundstück mit einer Villa und nach weiteren hundert Metern mündet er auf eine Hauptstraße, die einen halben Kilometer weiter in die Stadt führt. In die andere Richtung ist die nächste Stadt 15 Kilometer entfernt. Den Feldweg kreuzt nach etwa zweihundert Meter der Wander- und Fahrradweg, der ebenfalls die beiden Städte verbindet. Für mich ist es eine gute Abkürzung und Gestern hatte ich dort die Begegnung mit den beiden nackten Mädels. Ich bin gerade auf diesen Weg abgebogen, als ich mich daran zurück erinnere. Nach einer Kurve sehe ich weiter weg ein paar Leute Joggen. Natürlich hole ich sie schnell ein, es sind vier Frauen, und die beiden die vorne laufen kommen mir sehr bekannt vor. Es sind die Beiden von Gestern. Eine Frau ist blond und die Andere scheint eine sehr junge Frau mit dunkelroten Haar zu sein. Ich reduziere etwas die Geschwindigkeit. Plötzlich beugt sich die Rothaarige von Gestern schwer stöhnend vor. Es sieht für mich so aus, als hätte sie einen Orgasmus bekommen. Die Brünette, die wohl Nadja heißt, dreht sich zu sie und stützt sie. Der Rotschopf dreht sich zu den anderen beiden Frauen um und sieht mich dabei. Ich halte an, und dann scheint sie mich zu erkennen, auch Nadja erkennt mich. Ich spreche die Gruppe und speziell die Beiden an.
Ich:“Oh hallo, wenn dass nicht die beiden Nackedeis vom letzten mal sind. Habe ich es richtig mitbekommen, oder hatte die kleine Rothaarige gerade einen Orgasmus?“
Auch die beiden anderen Frauen drehen sich zu mir um.
Die Blonde:“Das stimmt! Ihr kennt euch?“
Die Blonde ist wohl die älteste von der Gruppe. Mitte dreißig bis Anfang vierzig Tippe ich.
Ich:“Nur vom sehen. Die beiden haben letztes Mal mein Auge erfreut.“
Die Rothaarige wird nun richtig rot im Gesicht, teils aus Scham, teils aus der Anstrengung des Höhepunktes.
Auch Nadja errötet leicht, doch bei ihren etwas dunkleren Taint fällt es weniger auf.
Die Blonde:“Ja, die beiden haben davon berichtet. Wie sind denn die Bilder geworden?“
Ich:“Es war ein Video, es ist wirklich schön geworden.“
Die Blonde:“Wo kann man es sich ansehen?“
Ich:“Ich habe es nicht veröffentlicht, das habe ich den Beiden versprochen. Wenn ihr es haben wollt, dann kann ich es gerne zusenden.“
Die Blonde:“Ich gebe ihnen meine E-Mail Adresse, ist das okay?“
Ich:“Ich schicke es ihnen gerne, aber nur wenn die Beiden damit einverstanden sind.“
Die Blonde:“Da sie mir gehören, habe ich das Sagen über meine beiden Sklavinnen. Können sie sich die Adresse merken?“
Radler:“Wenn es nicht zu kompliziert ist?“
Die Blonde:“Sandra [email protected] GmbH.com.“
Ich:“Oh sie sind die Chefin der Fink GmbH? Dann habe ich Freitag in einer Woche ein Vorstellungsgespräch bei ihnen. Wie ich sehe haben sie ein interessantes Hobby.“
Die Blonde, also Sandra (S):“Welches meinen sie?“
Ich:“Wenn das ihre beiden Sklavinnen sind, dann gehe ich mal davon aus, dass sie SM mögen.“
S:“Ja, das stimmt. Wenn sie aber bei mir anfangen wollen, dann sollten sie es für sich behalten. Kann ich mich darauf verlassen?“
Ich:“Darauf können sie sich verlassen, ich bin nämlich ebenfalls SMler und in der Szene ist Verschwiegenheit selbstverständlich.“
S:“Dann sehen wir uns ja vielleicht mal im BDSM-Zirkel, auf welcher Seite sind sie denn?“
Ich:“Ich wusste nicht, dass es hier einen BDSM-Zirkel gibt, ich selbst bin Top und ich habe auch eine Sklavin. Sind alle Drei ihre Sklavinnen?“
Sandra nimmt das Mädel mit den dunkelroten Haar in den Arm.
S:“Die hier ist zur Ausbildung bei mir. Sie will sehen was ihr am meisten gefällt. Die Beiden sind meine Sklavinnen. Aber noch ganz neu dabei. Dennoch ist Marie schon sehr belastbar.“
Ich:“Wer von den Beiden ist denn Marie?“
Die Frage war für mich sporadisch, da ich ja weiß, dass die Brünette Nadja ist.
S:“Die Rothaarige.“
Ich:“Tut mir leid, dass ich neugierig bin, aber wodurch ist sie gekommen?“
S:“Ihr Höschen ist mit Brennnesseln und einer Distel ausgestopft.“
Ich:“So geht sie also Joggen, interessant. Sie muss dann ja sehr belastbar sein.“
S:“Marie ist sehr schmerzgeil, Nadja ist noch nicht soweit, aber sie macht langsam Fortschritte.“
Ich:“Sehr schön, wie kann man zum BDSM-Zirkel Kontakt aufnehmen?“
S:“Kennen sie die Gaststätte Felsenkeller? Da trifft sich ein Teil jeden Mittwoch und jeden ersten Samstag im Monat ist ein großes Treffen.“
Ich:“Das werde ich mir mal ansehen. Ich muss jetzt leider weiter, da ich gleich zur Arbeit muss.“
S:“Ja, wir auch. Marie hat sich erholt und wir müssen vorher noch einiges erledigen.“
Ich:“Dann bis spätestens nächste Woche Freitag und guten Lauf noch. Besonders dir, Marie.“
M:“Ähm… danke.“
Marie errötet wieder etwas mehr. Ich habe es jetzt etwas eiliger, denn ich musste meinen Zug erreichen. Ich schmunzelte in mich hinein, bei dem Gedanken, dass meine baldige Chefin eine Herrin ist und es wohl mag ihre Sklavinnen gemein zu quälen. Wenn Marie ihr Höschen mit Disteln und Brennnesseln ausgestopft hat und dadurch zum Orgasmus kommt, dann muss sie ja echt masochistisch sein. Ich freue mich schon Heike über diese sonderbare Begegnung zu berichten.
Besonders der Teil mit dem BDSM-Zirkel lässt mich nicht los. Ich hätte nicht erwartet, dass es hier sowas gibt. Die Gaststätte kannte ich wohl, da ich dort schon mit Heike für ein paar Bier eingekehrt war. Am Bahnhof musste ich mich etwas beeilen, denn die Minuten, die ich mit den vier Frauen verloren hatte, machte meine Zeit knapp. Der Arbeitstag war trotz der Hitze recht angenehm. So bin ich gut gelaunt wieder am Bahnhof angekommen. Ich beschloss im Felsenkeller einzukehren um nach den BDSM-Zirkel zu fragen. Leider war ich eine halbe Stunde zu früh da, da sie erst um 17 Uhr öffnen. Also dachte ich mir, dass ich vorher beim Sexshop vorbei fahren könnte. Kaum betrete ich den Laden, sehe ich eine sehr hübsche Frau vor mir. Ich werde sofort an meine Begegnung mit Sandra und ihren Mädels erinnert. Die Frau sieht aus wie ein älteres Double des zweiten rothaarigen Mädels in Sandras Begleitung. Die Frau ist wahnsinnig hübsch und erinnert mich ein wenig an Emma Stone, wenn die ihre Haare rot gefärbt hat. Ich muss sie wohl etwas komisch angesehen haben, denn sie fragt mich ob irgendetwas ist.
Ich:“Nein, ich bin nur etwas irritiert. Haben sie eine Tochter oder eine viel jüngere Schwester, die genauso aussieht wie sie?“
Die Frau:“Ja, das stimmt, haben sie meine Tochter getroffen?“
Ich:“Ja, Heute früh beim Joggen mit drei anderen Frauen. Tut mir leid, dass ich sie so angestarrt habe, sowas macht man ja nicht.“
Die Frau:“Kein Problem, ich werde häufiger so angestarrt. Ich muss wohl eine gewisse Ähnlichkeit mit Emma Stone haben, habe mich daran gewöhnt.“
Ich:“Ja, die Ähnlichkeit ist verblüffend. Jedenfalls sind meine Augen angenehm überrascht.“
Die Frau:“Ich werte das mal als Kompliment. Wie war denn das Treffen mit meiner Tochter?“
Ich:“Ich habe mit ihr nicht gesprochen, sondern Hauptsächlich mit Frau Fink. Es war ein interessantes Treffen, leider etwas kurz. Sie hatten Frühsport gemacht. Ich war auf den Weg zur Arbeit.“
Die Frau:“Dann waren sie also Joggen, wirklich nur Joggen?“
Ich:“Nein, aber ich weiß nicht, ob ich darüber reden sollte.“
Die Frau:“Keine Angst, es bleibt in der Familie. Sandra, also Frau Fink ist meine Freundin und meine Schülerin, wir haben also keine Geheimnisse.“
Ich:“Schülerin? Ich ahne schon was sie unterrichten. Sie haben sie zur Herrin ausgebildet, habe ich recht?“
Die Frau:“Das stimmt. Also was haben sie noch gemacht?“
Ich:“Also wenn sie sowieso keine Geheimnisse voreinander haben, dann kann ich es wohl sagen. Für Marie war es mehr als nur Joggen, sie hatte ihr Höschen mit Nesseln und Disteln ausgestopft. Wie heißt ihre Tochter eigentlich?“
Die Frau:“Leonie. Das sieht Sandra ähnlich, lässt sie die arme Marie wieder leiden. Ich heiße übrigens Anja und mir gehört der Laden.“
Ich:“Ich bin sehr erfreut dich kennen zu lernen. Ich heiße Dietmar, gerne auch Didi. Ich glaube aber, dass Marie zwar gelitten hat, aber sie ist dabei zum Orgasmus gekommen.“
Anja:“Das kann ich mir denken. Marie ist wirklich eine geile Sklavin. Was denken sie über die ganze Sache?“
Ich:“Über SM? Ich habe selbst eine Sub, für mich ist das also nichts neues oder gar abstoßendes. Ich bin nur gespannt, ob Sandra meine baldige Chefin wird, denn ich habe mich bei ihr beworben.“
Anja:“Da wünsche ich dir viel Glück. Sie sind also auch BDSMler? Kennen sie denn den hier ansässigen BDSM-Kreis?“
Ich:“Noch nicht, aber ich weiß von Sandra, dass es hier einen gibt. Ich wollte gleich in die Gaststätte Felsenkeller und mal deswegen nachfragen.“
Anja:“Der Wirt ist mein Mann, bestell ihm liebe Grüße von mir.“
In diesen Moment tritt eine hübsche Asiatin zu uns und flüstert Anja etwas ins Ohr.
Ich höre nur irgendetwas von Herrin, der Herr ist am Telefon.
Anja:“Ich muss mal eben ans Telefon, Yui kümmert sich um dich.“
Ich:“Vielen Dank für das Gespräch, sehr gerne.“
Yui;“Womit kann ich ihnen dienen?“
Ich:“Ich würde mir gerne einige Fesselutensilien und Peitschen ansehen.“
Die Asiatin weißt mich an ihr zu folgen. Ich schätze sie auf Anfang 20, bin mir da aber vollkommen unsicher, da ich weiß, dass Asiatinnen oft jünger aussehen, als sie sind. Mir viel sofort das Lederhalsband um ihren schlanken Hals auf, dass sichtbar einen O-Ring unterm Kinn hat. Sie ist in einen sehr knappen weißen Sommerkleid gekleidet, dass soeben den Po noch verdeckt und ihre schlanken Beine zur Geltung bringt. Sie ist barfuß und ihre Stimme ist sehr leise und ruhig. Anja hingegen trug ein schwarzes Lederkorsett mit großen Ausschnitt,der ihre geschätzten D-Körbchen vorteilhaft anhob und zur Geltung brachte. Ein halblanger schwarzer Lederrock und kniehohe Lederstiefeletten vollenden ihr sehr dominant aussehendes Outfit. Das äußere dieser beiden Frauen ließ mich nicht kalt und ich muss sagen, dass alleine das schon reichte um es in meiner Jeans eng werden zu lassen. Ich muss mich einfach auf andere Dinge konzentrieren, also lasse ich mir von Yui schnell die Fesselgeschirre zeigen und erklären. Ich entscheide mich für einen Monohandschuh mit dem ich Heikes Hände sicher in einen Ledersack stecken kann und dann ihre Unterarme mit vielen Gurten bis fast zum Ellbogen zusammenschnüren kann. Normale Handschellen, zwei Spreizstangen mit Teleskopfunktion und einen Gurt mit Manschetten für die Oberrschenkel kommen noch dazu. Der Gurt liegt im Nacken und zieht die Beine seitlich nach oben, so dass meine Kleine mit angezogenen Knien aufgespreizt vor mir liegen wird. Dann geht es zu den Peitschen.
Eine Gerte, dessen Schlag als Hand geformt ist, eine schwere Lederklatsche und eine Peitsche mit ganz feinen kurzen Ketten kommt noch dazu. Das beste an der Kettenpeitsche ist der Anschluß für ein elektrisches Kabel. Dann brauchte ich noch ein Tensegerät. Ich entscheide mich für eines mit vielen elektrischen Ausgängen und Regelfunktionen. Ich hätte gerne noch eine Magic Wand gekauft, dass sind diese Vibratoren mit einen großen Kugelkopf und starker Vibrationsleistung, wie man aus vielen Pornos kennt, aber mein Budget war schon eigentlich bei weiten überschritten. Das wird halt eine Investition wenn ich meinen nächsten Lohn erhalte. Anja kehrt gerade wieder zurück.
A:“Wie ich sehe bist du fündig geworden, sieht nach einer interessanten Mischung aus.“
Ich:“Ja, ich brauche eine Grundausstattung. Ich habe meine Sub noch nicht so lange.“
In diesen Moment öffnet sich mit einem Klingeln die Ladentür und Heike betritt den Laden.
Ich:“Oh, da kommt ja meine kleine Sub.“
A:“Hallo Heike, ihr Beide gehört also zusammen?“
H:“Hallo Anja, hallo Schatz. Hallo Yui.“
Ich:“Ja, dass ist meine kleine Sub, oder Sklavin wenn du so willst.“
A:“Was denn jetzt? Zwischen Sub und Sklavin ist ein großer Unterschied.“
Ich:“Ich weiß. Sub würde mir vollkommen reichen, aber sie will meine Sklavin werden. Also soll sie es werden. Ich erfülle meinem Schatz doch gerne ihre Wünsche. Kennt ihr euch vom Einkauf gestern?“
A:“Ja, wir haben uns Gestern noch länger unterhalten und habe sie eingeladen unser Gespräch Heute weiterzuführen. Wenn du magst kannst du auch dabei sein.“
Ich:“Wenn es meine kleine nicht stört, gerne.“
H:“Nein, das stört mich nicht. Im Gegenteil, weil ich denke, dass du dann viel über mich erfährst.“
Ich:“Du machst mich neugierig.“
A:“Dann folgt mir beide mal ins Hinterzimmer.“
Das Gespräch was folgte war sehr interessant. Heike fragte Anja über viele Praktiken beim SM aus. Mich wunderte nur was meine Kleine alles interessierte. Mir kam jedenfalls schnell die Erkenntnis, dass ich meinen Schatz mit ein paar Schlägen auf den Po schnell langweilen würde. Klar wollte ich es dabei auch nicht belassen, aber für den Anfang schien mir das richtig. Mir wurde immer mehr klar, dass ich mit Heike die dunklen Seiten meiner Seele bestens ausleben werden könne. In dieser kurzen Zeit habe ich mehr von Heikes Fantasie gelernt, als in der ganzen Zeit davor. Kurze Zeit ist relativ, denn wir blieben fast zwei Stunden. Mit der Gewissheit, dass meine Heike eine ganz schön versaute Sklavin sein wird und vielen neuen Ideen für BDSM-Praktiken verließen wir dann den Laden. Anja ist dabei eine gute Freundin und Vertraute geworden. Ich zeigte Anja auch meine Geschichten, die ich auf X-Hamster veröffentlicht habe und auch weiterhin tun werde und sie versprach sie sich durchzulesen.
Heike war auch mit dem Fahrrad unterwegs, so war unsere nächste Station das Gasthaus Felsenkeller. Anja hatte uns ihren Mann Bernd schon telefonisch angekündigt.
Bd(Bernd):“Hallo, ihr seit Dietmar und Heike?“
Ich:“Ja, richtig.“
Bd:“Bevor ich euch was vom Zirkel erzähle, wollt ihr etwas trinken?“
Ich:“Gerne, ein großes Bier für mich und einen Mojito für meinen Schatz.“
Heike und ich nahmen an der Theke Platz, so erklärte Bernd, während unsere Getränke bereitete, einiges über den BDSM-Zirkel. Mit 81 Mitgliedern, die Teilweise auch bis zu 100 Kilometer weit weg wohnen kann man sagen, dass er schon ziemlich groß ist. Jeden Mittwoch treffen sich viele Abends zum Stammtisch und jeden ersten Samstag im Monat ist ein großes Treffen der Mitglieder.
Dabei kommen mit Besuchern öfters über 100 Leute aus der BDSM-Szene zusammen.
Ich fragte sofort, wo die denn untergebracht werden, denn der Schankraum schien mir viel zu klein dafür. Bernd hatte eine Kellnerin, die ihn vertrat, als er uns durch die Räumlichkeiten führte. Vom Schankraum konnte man über einen kleinen Flur zu einen großen Saal gelangen, der eine Theke und eine Bühne hatte. In diesen Saal würden fast 200 Menschen Platz haben. Die Bühne ist wohl für das nächste Treffen des Zirkels dekoriert, denn dort steht ein Prügelbock, ein Pranger und ein Gynäkologenstuhl. Ich bemerkte die interessante Möbelierung der Bühne .
Bd:“Ja, es kommt immer mal wieder vor, dass ein Sklave oder eine Sklavin dort vorgeführt werden. Aber das hier ist noch nichts im vergleich zum Dungeon.“
Mit diesen Worten führt uns Bernd in den Keller. Es geht über eine lange Wendeltreppe bestimmt acht Meter tief und nach einen kurzen Gang kommen wir zu einer schweren Stahltür. Dahinter befindet sich ein ehemaliger großer Luftschutzbunker von sechs mal zwanzig Metern mit gewölbter Betondecke, die an den Wänden auf zwei Meter Höhe beginnt und bis auf vier Meter hoch geht. Ich schaue sofort zu meiner Kleinen um ihre Reaktion zu sehen. Ich hätte erwartet, dass sie ängstlich oder ehrfürchtig drein Blickt, aber in ihren Augen blitzen nur Neugier und Begeisterung auf. An einer Seite sieht man Käfige aller Arten und Größen. Von den Decken baumeln Ketten und Flaschenzüge und auch an den Wänden kann man überall Opfer anketten. Fesselgestelle gibt es hier auch in großer Menge, Pranger, einfache Pfosten zum Anbinden, A-Rahmen, Andreaskreuze, Böcke, Fesselliegen, Streckbänke, gynäkologische Stühle, einen Hexenstuhl mit Dornen auf der Sitzfläche, Armlehnen, Rückenlehne und auf der Fußbank samt Daumenschrauben, sowie einige verstellbare Fesselgestelle aus verstellbaren Aluminiumstrebenprofil. Überall waren noch Ständer mit Schlagwerkzeugen aller Art aufgestellt. Auch den Inhalt der Schränke, die überall herum stehen kann ich mir denken.
Heike bekommt nur ein Wow heraus und auch ich bin schwer von diesen Dungeon begeistert.
Bd:“Beeindruckend, nicht wahr?“
Ich:“In der Tat, da freut sich das Sadistenherz und das Herz von so manchem Sklavenobjekt. Das meine Sklavin so begeistert ist, hätte ich jetzt aber nicht erwartet. Heike überrascht mich mal wieder.“
H:“Ich hatte schon öfter Fantasien in einer mittelalterlichen Folterkammer als Hexe gefoltert zu werden, dieses kommt diesen Fantasien sehr nahe.“
Bd:“Mittwochs und am ersten Samstag im Monat gehen öfter mal ein paar SM-Pärchen hier runter und vergnügen sich. Das steht jedem Mitglied frei. Als Besucher muss man allerdings für die Benutzung zahlen, als Mitglied ist es im Beitrag enthalten.“
Ich:“Wie hoch sind denn die Beiträge?“
Bd:“Das ist unterschiedlich. Als Paar würdet ihr 100€ zahlen. Männer ebenfalls 100€, Solo Frauen 0€ wenn sie sich einmal im Monat zur Verfügung stellen, sonst 50€. Wenn du mehr als eine Sklavin haben solltest, kostet jede weitere 25€, es sei denn du stellst sie zur Verfügung. Dann kosten sie nichts zusätzlich. An den Zirkeltagen kostet als Besucher die Benutzung 20€ pro Stunde, an anderen Tagen kostet es 40€. Für Zirkelmitglieder nichts während der Treffen, sonst 10€ pro Stunde mit vorheriger Anmeldung. Mitglieder haben auch noch andere Vorzüge, zum Beispiel können sie den Saal für private Verantstaltungen zum halben Preis mieten und bekommen Vorzugspreise bei Verköstigung und Getränke bei solchen Begebenheiten.“
Ich:“Das hört sich gut an, Das machen wir, oder was denkst mein Schatz darüber?“
H:“Ganz so, wie mein Herr es befiehlt. Aber wenn du die Meinung deiner Sklavin darüber hören möchtest, ich würde mich freuen mit meinem Herrn hier Mitglied zu werden.“
Ich:“Ich muss mich noch ganz schön daran gewöhnen, dass Heike meine Sklavin sein will. Mir hätte sie als Sub vollkommen ausgereicht, aber wenn sie es so will soll sie es bekommen.“
Bd:“Ihr seid noch nicht lange in der BDSM-Szene, oder?“
Ich:“Was soll ich dazu sagen? Ich hatte mich schon lange mit diesen Thema auseinandergesetzt, aber mir fehlte immer mein Gegenstück, dass habe ich mit Heike jetzt gefunden. Wir sind noch nicht lange zusammen, und leben tun wir erst seit vier Wochen zusammen. Wir haben jetzt günstig ein Haus mitten im Grünen gekauft. In der nähe des alten Kieswerkes.“
Bd:“Oh, dann wohnst du ja in der Nähe von zweien unserer Mitglieder. Sandra Fink hat die Villa an deiner Straße und Klaus Ortwein hat einen Bauernhof auch ganz in der Nähe.“
Ich:“Klaus Ortwein? Ist der um die fünfzig und hat eine Frau namens Martina?“
Bd:“Ja, ihr kennt euch?“
Ich:“Ich hatte die Beiden im Urlaub kennengelernt, sehr angenehme Zeitgenossen. Dass die Beiden was mit BDSM zu tun haben, habe ich gemerkt. Kein Kunststück, denn am Strand hatte man bei Martina die Spuren auf Hintern und am Busen sehen können. Immer schön verstriemt.“
Bd:“Die beiden, also Klaus und Sandra gehören zum Vereinsvorstand des Zirkels.“
Ich:“Es kann sein, dass Frau Fink bald meine Chefin wird, wenn sie mich denn will. Zumindest erfülle ich die Anforderungen der Stellenausschreibung zu fast hundert Prozent. Bin leider nicht mehr der Jüngste, aber hoffen tue ich auf alle Fälle.“
Bd:“Du kannst sie vielleicht gleich kennen lernen, denn sie und Klaus kommen gleich vorbei.“
Ich:“Ich würde mich freuen, wenn ich Klaus und Martina wiedersehen könnte. Frau Fink hatte ich ja auch schon getroffen, zusammen mit ihren beiden Sklavinnen und ihrer Tochter.“
Bd:“Da wundert man sich wie klein die Welt ist. Lasst uns wieder in den Schankraum gehen, da können wir die Formalitäten erledigen und vielleicht kommen die anderen ja.“
Wieder im Schankraum waren Klaus und Martina schon da und wir begrüßten uns herzlich.
K:“Was machst du denn hier?“
Ich:“Ich bin auf den Geschmack von BDSM gekommen. Jetzt will ich den Zirkel beitreten.“
K:“Das hätte ich nicht von dir Gedacht, seit wann machst du sowas schon?“
Ich:“Interesse daran hatte ich schon immer, aber erst jetzt meinen Gegenpart gefunden.“
K:“Als Top oder Bottom?“
Ich:“Top, ich finde gestriemte Frauenpos viel schöner.“
K:“Dass du im Urlaub schon ein Interesse an Martinas Striemen hattest ist mir damals aufgefallen.“
Ich:“Oh ja, das war aber auch nicht zu übersehen. Martina hat aber auch viel gestriemte Fläche gezeigt. Ich fand den Anblick echt wunderschön.“
K:“Hättest du was gesagt, dann hättest du zusehen oder mitmachen können.“
Ich:“Hätte ich das gewusst, hätte ich euch darauf angesprochen, aber ich habe mich nicht getraut euch darauf anzusprechen.“
P(Pummelchen/Martina):“Klaus und ich sind bei sowas immer aufgeschlossen.“
Ich:“Das ist übrigens meine Sklavin Heike. Eigentlich Sub, aber sie möchte vollversklavt werden.“
K:“Sehr angenehm dich kennen zu lernen Heike.“
P:“Willkommen in der Familie.“
Martina schließt Heike in die Arme, dabei verschwindet Heike förmlich hinter Martina. Heike ist nicht schlank, aber gegen Martina wirkt sie es, denn Martina macht ihren Kosenamen von Klaus alle Ehre. Martina mag es von Klaus in der Öffentlichkeit Pummelchen genannt zu werden und steht dazu. Trotz ihrer Körperfülle sieht sie gut aus, ihr Gesicht sieht viel jünger aus, eher Mitte dreißig und nicht wie fünfzig. Mit ihrer selbstbewussten und offenen Art wirkt sie auch auf mich sehr attraktiv. Wie fast immer ist sie barfuß und trägt nur ein dünnes Sommerkleid, so habe ich sie auch vor zwei Jahren im Urlaub kennen gelernt.
Ich:“Und du Martina bist wie immer barfuß und hübschen Sommerkleid.“
P:“Als Sklavin habe ich kein Recht auf Schuhe.“
K:“Haha, das hast du dir selbst auferlegt. Von mir kam das nicht. Zuhause läuft mein Pummelchen fast immer ganz nackt herum und das ist auch aus eigenen Antrieb. Sie ist durch und durch eine Exhibitionistin. Aber um ehrlich zu sein mag ich das an ihr.“
Ich:“Mal schauen wie ich das mit Heike handhaben werde. Nackthaltung im Haus und Garten ist klar, aber was ich sie in der Öffentlichkeit tragen lasse, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Was denkst du, Heike würde sich in kurzen Sommerkleidern auch gut machen.“
K:“Bestimmt, Sie hat eine hübsche Figur, wie ich finde.“
H:“Vielen Dank, am wohlsten fühle ich mich in Hosen und normalen T-Shirts.“
Ich:“Ja, dass muss ich dir noch abgewöhnen.“
In diesen Moment öffnet sich die Tür und Leonie kommt zur Tür herein.
L:“Hallo Paps, hallo Klaus und Martina. Oh hallo, sie sind der Radfahrer von Heute früh. Ist das ihre Sklavin?“
Ich:“Hallo Leonie, ich heiße Dietmar und das ist Heike, du hast richtig geraten.“
Heike:“Hallo Leonie.“
Auch die anderen begrüßen Leonie und Bernd nimmt seine Tochter in den Arm.
Da jetzt auch andere Gäste kommen, übernimmt Bernd die Theke und Klaus übernimmt unsere Anmeldung. Heike und ich füllen unsere Anmeldeformular aus, als Pärchen bekommen wir nur einen Bogensatz.
Demnach melde ich mich als Herr, dominant und hetero an. Heike ist Sklavin, devot und bisexuell, auch bereit zu switchen. Auch stelle ich Heike auf einmal im Monat zur Verfügung. Als Randnotiz schreibe ich, dass es auf Anfrage auch öfter geht.
Klaus ist sofort hellauf begeistert und fragt mich sofort, ob er sie sich mal ausleihen darf. Mein Gegenvorschlag ist ein gemeinsamen Abend, an dem wir unsere Sklavinnen tauschen, was Klaus freudig annimmt. Als ich ihm kommenden Samstag vorschlage lehnt er allerdings ab.
K:“Samstag geht leider nicht, da ich da schon was geplant habe, aber du und Heike können gerne bei mir Vorbeikommen. Wir feiern einen Vertragsabschluss. Ich habe mit Bernd, seiner Frau, Sandra Fink und noch einem anderen Pärchen vor meinen Bauernhof in eine BDSM-Freizeithof umzubauen. Dann wird es eine Feier geben und es wird der Spatenstich für den Bau einer Pension gelegt. Dabei wird Sandra ihre Sklavinnen öffentlich vorführen und sie werden feierlich in den Zirkel aufgenommen. Jetzt wo du ein neues Mitglied bist, musst du dich und Heike auch vorstellen. Wie wäre das?“
Ich:“Du hast ja interessante Pläne, klar kommen wir Beide gerne.“
Ein Blick auf Heike zeigt mir, dass sie auch begeistert ist. Klaus und Bernd reichen mir und Heike die Hand und so besiegeln wir Heikes und meine Mitgliedschaft. Den ersten Beitrag zahle ich gleich in Bar und muss feststellen, dass nach dem heutigen Tag meine Geldbörse fast leer ist.
Als ich das Heike sage, fällt mir Klaus ins Wort und besteht darauf, dass wir seine Gäste sind.
Dankend nehme ich das an, da ich ja weiß, dass das für Klaus nur Peanuts sind.
Wieder öffnet sich die Tür und Sandra kommt mit Marie und Nadja zusammen in die Gaststätte.
Sofort begrüßen sich alle und zum Schluss reicht Sandra mir und Heike auch die Hand. Wir setzen uns alle zusammen an einen größeren Tisch. Zuerst füllt Sandra zusammen mit Marie und Nadja deren Mitgliedschaftsformulare aus. In der Zeit hatten Klaus und ich uns über den letzten Urlaub unterhalten und schwelgten in der Vergangenheit. Schon überlegen wir, wo wir den nächsten Urlaub zusammen verbringen könnten. Heike lauscht den Gesprächen von Sandra und ihren Mädels zu.
Mir fällt auf, dass sie ein Auge auf Marie geworfen hat, anscheinend findet sie gefallen an ihr.
Als Marie und Nadja fertig geworden sind tauscht Sandra mit Heike den Platz. Während ich dann mit Sandra mein Vorstellungsgespräch vorziehe, freundet sich Heike mit Marie, Nadja und Leonie an. Meine kleine fängt mit Sandras Mädel zaghaft zu flirten an, besonders aber mit Marie. Es ist eher zaghaft und schüchtern, aber ich registriere es mit wohlwollen. Um 18:30 Uhr stößt dann auch Anja zusammen mit Yui dazu, doch Yui hilft hinter der Theke, so dass Bernd sich nun komplett zu uns setzte. Das Vorstellungsgespräch mit Sandra lief sehr gut, da ich mich mit den ganzen Programmen die für den Job nötig sind auskenne. Am besten fand ich ihr Lohnangebot, dass für mich über 1000 Euro mehr Brutto bedeutete. Wir sind zum Du übergegangen und Sandra schien mich wirklich zu mögen. Wenn es nach ihr ginge, könnte ich sofort bei ihr anfangen. Das geht natürlich bei mir nicht, da ich ja in einem festen Arbeitsverhältnis stehe. Allerdings baut meine Firma gerade Arbeitsplätze ab und versucht Personal mit Abfindungen zu locken. Bislang hatte ich zwar kein Angebot bekommen und würde wahrscheinlich verschont bleiben, aber ich war mir sicher, dass ich durchaus eine gute Chance hätte nach über 25 Jahren und mit Verhandlungsgeschick noch einiges herausschlagen könnte. Dann müsste ich bis maximal Ende Juni noch einen Nachfolger anlernen. Wir haben jetzt Mitte Mai und ich könnte dann ab den ersten Juli anfangen. Das schönste ist, dass ich wie bisher meine Arbeitszeit flexibel gestalten kann, ich habe allerdings eine 38 Stundenwoche anstatt wie bisher 35, aber bei den Mehrverdienst stört mich das nicht. Jetzt kann ich nur noch auf eine gut Abfindung hoffen. Dann fragt mich Sandra darüber aus, wie ich meine Neigung entdeckt habe. Ich erzähle ihr, dass ich eigentlich schon lange schon auf SM gestanden habe, aber erste praktische Erfahrung hatte ich vor nunmehr 17 Jahren gesammelt, es war nur eine kurze aber schöne Beziehung mit einem Mädel. Aber mehr, als ihr kräftig den Po zu versohlen, ein bisschen an den Nippeln zu ziehen und zu spielen und ein paar Klapse auf die Muschi war es nicht. Ich hatte mich aber dann weiter mit Filmen und Geschichten beschäftigt, bis ich vor etwa zwei Jahren selbst angefangen habe SM-Geschichten zu schreiben. Sandra war sehr interessiert daran und ich sagte ihr den Namen meines X-Hamster Profiles.
S:“Ich kenne deine Geschichten, ich habe dein Profil aboniert. Die Geschichten gefallen mir und ich habe sogar ein paar Ideen daraus geklaut um Marie damit zu behandeln.“
Ich:“Wirklich, das ist ja interessant. Was hattest du denn gemacht?“
S:“Mehreres. Brennnesselfolter zum Beispiel und ich lasse Marie immer barfuß laufen.“
Ich hatte Maries schickes Sommerkleid beim Eintritt gesehen, aber was sie an den Füßen trug konnte ich nicht sehen. Ein Blick unter den Tisch zeigt mir, dass sie tatsächlich barfuß war.
Ich:“Darf Marie nie Schuhe tragen?“
S:“Auf der Arbeit und überall wo es anstandshalber sein muss, zum Beispiel Kirchen, Restaurants und einige andere öffentliche Orte und natürlich wenn das Wetter nicht mitspielt.“
Ich:“Es gibt einige Frauen, die gehen sogar im Winter barfuß, allerdings muss man da aufpassen, dass man sich keine Blasen- oder Nierenentzündung holt. Samantha Fox ist eine prominente, die das tut und sogar ein Buch darüber geschrieben hat, vielleicht lasse ich Heike auch barfuß laufen. Es passt ja zum Stand einer Sklavin hervorragend. Im Haus wird Nackhaltung obligatorisch.“
S:“Das ist bei mir auch, über Marie habe ich die Hoheit was Kleidung angeht. Ich hoffe, dass Nadja sie mir auch gibt, aber das wird die Zukunft zeigen.“
Nadja schaut Sandra nachdenklich an und sie halten Blickkontakt zueinander.
M:“Du machst mich neugierig auf deine Geschichten, Herr Dietmar. Wie bist du zum schreiben gekommen? Um was geht es in deinen Geschichten?“
Ich:“Ich habe vor etwa 7 oder 8 Jahren angefangen Geschichten zu lesen. Dabei habe ich einige sehr interessante Geschichten gefunden, die mir gut gefielen. Vor etwa 2 Jahre habe ich dann angefangen selbst zu schreiben, allerdings erst noch zögerlich, dann vor einen dreiviertel Jahr hatte mich dann die Schreiblust erneut gepackt. vor einen halben Jahr hatte ich dann angefangen die erste Geschichte zu veröffentlichen. Dadurch habe ich dann auch Heike kennengelernt. Sie gehört zu meinen liebsten Fans. Irgendwie kamen wir uns dann näher und nach einem ersten Treffen hatte es dann zwischen uns gefunkt. Jetzt haben wir ein kleines Haus mitten im Grünen gekauft. Wie der Zufall es so will sind wir Nachbarn. Wenn ich mit dem Auto nach Hause fahre, muss ich direkt bei Sandra vor der Haustür vorbei. Wie ich weiß wohnt auch Klaus in der Nähe.“
S:“Dann müsst ihr Beiden uns mal besuchen kommen. Wie wäre es mit Freitag am Abend? 19 Uhr
wäre bei mir sehr passend.“
Ich:“Bei mir würde es passen, wie sieht es bei dir auch, Heike?“
H:“Bei mir würde es auch passen, also von mir aus gerne.“
M:“Wie sind die Titel deiner Geschichten?“
Ich:“Die Titel fangen alle mit Tanja an, Tanja – von der Chefin unterworfen.“
(Anmerkung vom Author: Die Geschichten von Tanja gibt es nicht, denn sie heißen Marie!)
S:“Die Geschichte war sehr gut. Als ich Marie unterworfen habe, habe ich mich teilweise davon inspirieren lassen. Es hat wirklich super funktioniert. Noch mal lieben Dank, Dietmar, für die geilen Ideen. Du hast definitiv Anteil daran, dass das alles geklappt hat. Aber welche Geschichten haben dich dazu animiert selbst zu schreiben.?“
Ich:“Da gibt es mehrere Autoren. Die Pauline Stories von Claude Basorgia, Hynda von ein Fan, leider sind die Stories nicht mehr zu finden. Dann die Geschichten von smpaarOH, Neue Regeln von Plantationowner und Erlebnisse mit einer Masochistin von Hugosancez. Dann die Geschichten von Pia1998 und A-Beatrye. Die Alle waren damals Schuld, dass ich selbst Lust zu schreiben bekommen habe. Ich kann aber auch die Geschichten meiner beiden Co-Readern empfehlen. Gabi335 mit ihren Gabi Geschichten und Rusty1105 mit Die Bandschlampe und Erlebnisse einer Studentin. Die Beiden Lesen meine Geschichten vor der Veröffentlichung und geben mir Ideen und Tipps.“
S:“Einige Autoren sind mir bekannt. Die Geschichten sind echt geiles Kopfkino. Aber jetzt wo ich eigene Sklavinnen habe, werde ich weniger Zeit zum Lesen haben.“
M:“Ich muss wohl mehr lesen. Ich glaube, die Fifty Shades of Grey werde ich erstmal zur Seite legen, es ist mir mittlerweile zu harmlos. Die Realität ist interessanter. Ich bin jetzt auf die Geschichten von dir und von den genannten Autoren gespannt.“
S:“Marie erzähle doch mal, was du bislang alles erlebt hast!“
Marie erzählte eine gute Stunde von ihren Erlebnissen mit Sandra, von Unterwerfung über das Erlebnis mit Klaus und Martina, den Sklavenvertrag, den Einkauf bei Anja, wie sie mit Nadja zusammen kam und sie für Sandra verführte, dann die Sitzung mit dem Melken und zum Schluß den Frühsport. Tatsächlich kam mir einiges aus meinen Geschichten bekannt vor. Besonders Heike hörte aufmerksam zu, sie merkte zwischendurch auch an, dass ihr einiges aus meinen Geschichten bekannt vorkam. Heike unterhielt sich danach noch mit Marie, Nadja und Leonie. Besonders die kleinen Gemeinheiten mit denen Leonie Marie ständig ärgert, faszinieren Heike. Dann darf Heike erzählen, was sie schon alles an Erfahrungen gemacht hatte. Gegenüber Maries Erfahrungen ist das alles recht harmlos, Sie erzählt von ihren Selbstversuchen beim Schauen von Pornos und BDSM-Geschichten. Dann auch von unserer ersten Begegnung und ein paar Abenden. Auch der gestrige Abend, der bislang wohl ihre schmerzhafteste Erfahrung war. Ich hörte ein wenig bei Heike und den drei Mädels von Sandra zu und auch bei den Gesprächen zwischen Sandra, Klaus, Bernd und Anja zu. Bei Heike merkte ich, dass die Schmerzgeilheit von Marie sie ganz stark faszinierte. Um etwa 21 Uhr war dann Ende mit dem Zusammensitzen. Sandra hatte mir nochmal versichert, dass ich bei ihr anfangen kann und dass wir am Freitag den Arbeitsvertrag dann unterzeichnen. Heike und ich gingen dann mit allen Anderen aus der Kneipe. Mit dem Fahrrad fuhren wir nach Hause. Wir unterhielten uns noch über alles.
Zuhause angekommen zieht sich Heike gehorsam aus und spricht mich an.
H:“Herr, ich würde gerne etwas ausprobieren. Haben wir noch etwas Zeit zum Spielen?“
Ich:“Ja, was magst du denn machen?“
H:“Bereite bitte im Spielzimmer Fesseln vor. Ich möchte weit gespreizt auf dem Tisch liegen.“
Heike geht raus in den Garten, während ich Seile an den Tischbeinen im Spielzimmer binde. Ich bin gerade fertig, als Heike mit einen dicken Strauß Brennnesseln wiederkommt.
Ich:“Marie muss dich wohl wirklich inspirieren.“
H:“Ja, sie wird unter Brennnesseln immer total geil, das möchte ich jetzt ausprobieren. Bitte masturbiere mich mit den Brennnesseln so lange, bis ich entweder komme oder um Gnade bettel.“
Ich:“Das mache ich, aber sei gewarnt, es ist heftiger als du glaubst!“
Heike legt sich so auf den Tisch, dass ihr Kopf seitlich über den Tisch hängt. Dann spreizt sie die Beine weit nach oben, die Arme hingegen werden auch gespreizt, aber sie hält sie so, dass sie an die Tischbeine gebunden werden, die an der Seite sind wo ihr Po liegt. Ich binde die Seile um die Handgelenke und danach um ihre Beine und schon liegt sie weit gespreizt vor mir. Weit offen steht ihre Liebespforte und ich kann nicht anders als ihr dreimal durch den Schlitz zu lecken. Ich hole mir aus der Küche Gummihandschuhe und streife sie mir über. Dann nehme ich den Strauß Brennnessel und Frage:“Bist du bereit?“
H:“Ja, Herr. Tobe dich bitte an mir aus und nehme keine Rücksicht!“
Ich berühre nur ganz sacht Heikes Muschi, gerade mal die Blätter streifen locker die Haut.
Heike japst auf und windet sich jetzt schon gequält. Ich lasse das erste Brennen abklingen und als es in heftiges Jucken übergegangen ist presst sie heraus:“Scheiße, ist das Geil. Bitte fick mich jetzt!“
Ich:“Dafür musst du noch etwas leiden.“
Wieder lasse ich die Nesseln locker über die Haut streifen und sofort fängt es wieder an zu brennen. Heike schreit vor Schmerz auf, doch wieder wird das Initialbrennen schnell von heftigen Juckreiz abgelöst, der zwar besser auszuhalten ist. Dennoch ist das Jucken schlimm genug um meine Maus an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Wieder bettelt sie mich an sie doch zu ficken, aber ich denke gar nicht daran. Stattdessen haue ich mit den Nesselstrauch auf die Möse. Der Schlag selbst tat nicht sonderlich weh, aber das ganze Nesselgift entlädt sich auf das empfindliche Fleisch ihres Geschlechts, so dass sie aufbrüllt und sofort mit dem Becken mir entgegen bockt. Jetzt wo sie mir das Becken entgegen drückt, ist die Muschi ein noch besseres Ziel, so bekommt sie einen weiteren Schlag ab. Da Heikes Reaktion die Gleiche ist wie nach dem ersten Schlag, folgt sogleich noch der Dritte hinterher. Jetzt gebe ich meiner Sklavin erstmal eine kurze Pause, damit sie alles erstmal verarbeiten kann. Sie kann das Becken einfach nicht ruhig halten, das Jucken und Brennen treibt sie fast in den Wahnsinn. So schreit sie mich schon fast an:“Bitte Herr, fick mich, egal wie hart, nur nimm mich jetzt! Bitte, ich tue auch alles was du willst!“
Ich:“Du wolltest, dass ich dich mit den Nesseln zum Orgasmus mastubiere. Ficken werde ich dich später auch noch, aber jetzt bereiten dir wie gewünscht die Brennnesseln vergnügen.“
H:“Nein, bitte fick mich erst, ich halte es sonst nicht aus.“
Ich:“Du glaubst nicht was du noch alles aushalten wirst.“
Erstmal ziehe ich meine Handschuhe aus, die mich bei meinem Vorhaben hindern würden.
Das Schnurstück mit den Klammern lag noch auf dem Boden, also hebe ich es auf und entferne eine der vier Klammern. Die anderen setzte ich auf die linke innere Schamlippe. Dann binde ich die Schnur so um ihren linken Oberschenkel, dass die Schamlippe weit nach links gezogen wird. Ich schneide dann zwei weitere Schnurstücke ab. Die übrig gebliebene Klammer fädel ich auf eins der Stücke und drei weitere Klammern auf das andere Stück Schnur. Die drei Klammern setze ich auf die rechte innere Schamlippe und binde es um den rechten Schenkel. Nun ist der ganze Schlitz weit aufgezogen und fast so flach wie ein Teller mit einen klaffenden Loch am unteren Ende. Der Kitzler ist durch die Vorhaut fast ganz abgedeckt, doch das ändere ich nun, indem ich die einzelne Klammer an der Vorhaut festklemme. Ich ziehe das Stück Schnur etwas nach oben und mache dann einen Knoten etwa fünf Zentimeter unterhalb des Bauchnabels. Dann hebe ich meine Süße an, die wimmernd auf das wartet, was kommen wird. Ich ziehe das eine Ende unter ihren Rücken durch und führe es wieder nach vorne zum Bauch. Ich hatte das Ende vorher extra viel länger gelassen, damit ich es um sie herum führen konnte. Vorne mache ich einen strammen Knoten, so dass die Vorhaut weit nach oben gezogen wird. Nun ist der vorwitzige Kitzler vollkommen seines Schutzes beraubt und der ganze Schlitz liegt bereit für eine schöne Nesselbehandlung, der alles in ein brennendes und juckendes Inferno verwandeln wird. Wieder lässt mich der Anblick die Kontrolle über meine Zunge verlieren, die ich ein paarmal durch die rosige Furche ziehen lasse. Da Heike wahnsinnig viel Geilschleim produziert hat lecke ich sie trocken, denn die Feuchtigkeit würde das Brennen lindern und das kann ich nicht zulassen. Ich ziehe die Handschuhe wieder an und bewaffne mich mit den Nesselstrauch. Dann lege ich die Nesseln mit den unteren Stielen auf ihre Möse, dass dabei der obere Teil der Nesseln auf Heikes Bauch bis hin zu den Brüsten liegen stört nur meine Sklavin, aber mich nicht. Dann lege ich die linke Hand auf die Nesseln und drücke sie fester auf die Muschi. Ganz langsam ziehe ich nun die Nesseln nach unten unter den Handschuh durch, was Heike wieder aufbrüllen lässt. Heike weiß um ihr Sicherheitswort, dass hatte ich ihr bei früheren Sitzungen eingeschärft, doch sie nutzt es nicht und brüllt stattdessen ihre wahnsinnige Pein heraus. Als die Brennnesseln durchgezogen sind und ich die Hand wegnehme kommt es mir, denn der Anblick ist der schiere Wahnsinn. Was vorher noch rosig aussah ist nun ein tief rotes mit tausenden winziger Pusteln überzogenes Inferno. Ich reiße drei große Blätter von den Nesseln ab und lege den Strauß erstmal neben Heike auf den Tisch und nehme je ein Blatt zwischen die Finger beider Hände und reibe damit kräftig die Nippel ein. Heikes Stöhnen ist eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Lange zwirbel ich die Nippeln mit den Nesseln, bis ich die Blätter einfach auf den Boden werfe. Nun nehme ich das dritte Blatt und reibe es erst über den Kitzler um es dann ebenfalls um den Kitzler zu zwirbeln. Heike wimmert nur noch in einer Tour, doch deutlich hört man auch ihre Geilheit heraus. Nachdem auch dieses Blatt unbrauchbar geworden ist, landet es auf den Boden. Wieder ist es in der Höhle meiner Sklavin klatschnass, so dass ich mit einen Tuch von der Abreißrolle alles trocken lege. Dann nehme ich den Nesselstrauch und reiße einzeln Blätter ab, die ich sofort tief in die Scheide drücke. So stopfe ich nach und nach um die zwanzig Blätter in das jetzt feurige Loch. Ein Blatt reiße ich noch ab und zwirbel wieder Heikes Lustzapfen. Heikes Erregungspegel ist dabei so hoch, dass sie kurz vor dem Kommen ist. Darum schmeiße ich das Blatt wieder zu Boden und lasse sie erstmal abkühlen, was aber durch das Jucken in ihrer Scheide nicht wirklich funktioniert. Ich reiße nun das obere Drittel der Nesseln ab, mache daraus einen Knäul und lege ihn auf ihren ganzen Schlitz. Damit reibe ich nun über das empfindliche Fleisch um sie zum Höhepunkt zu mastubieren. Sie braucht keine Minute, bis sie ihren Höhepunkt heraus schreit, doch ich reibe einfach ungerührt weiter. Dadurch zieht sich der Orgasmus in die Länge und Heike Squirtet dabei heftig. Nach fast einer Minute Dauerorgasmus verdrehen sich ihre Augen und fangen an zu flattern und wirkt plötzlich wie bewusstlos. Mir wird klar, dass ich meine kleine in den Subspace katapultiert habe, jenen Zustand in dem in einen Rausch versetzt nichts mehr vom hier und jetzt bewusst wahr nimmt und in Ekstase versetzt nur noch orgasmische Wellen fühlt. Ich kann mir diesen Zustand nicht vorstellen und weiß auch nicht, ob Männer das überhaupt erreichen können, doch ich bin stolz auf mich, dass ich Heike das nun erleben lassen kann.
Nach gut drei Minuten Delirium kommt Heike hustend wieder zu sich, hat aber einen Moment Schwierigkeiten sich zu orientieren und sich ihrer Lage bewusst zu werden. Als ich glaube, dass sie wieder ansprechbar ist frage ich:“Das war intensiv, stimmt es?“
H:“Du hast ja keine Ahnung. Alles juckt, bitte nimm mich nochmal.“
Ich:“Ich weiß wie Brennnesseln wirken, habe schon Bekanntschaft damit gemacht. Und bevor du was sagst, ja auch mit meinen Schwanz.“
H:“Was? Wie ist das passiert? Ein Unfall?“
Ich:“Nein, es war ein Selbstversuch und ja, auch wenn es heftig war, war es auch geil. Dennoch glaube ich, dass deine Empfindungen noch heftiger sind.“
H:“Ich glaube dir das nicht, wenn es stimmt, dann will ich es sehen.“
Ich schaue Heike tief in die Augen, als ich meinen Gürtel und meine Hose öffne. Meine Arbeitsschuhe streife ich einfach ab und steige aus meiner Jeans. Mein T-Shirt folgt ebenfalls.Dabei schaute ich meiner Kleinen die ganze Zeit in die Augen. Mein Schwanz war schon die ganze Zeit steif wie ein Brett, so dass er jetzt deutlich nach oben zeigt. Entschlossen greife ich nach den Brennnesseln und zeige sie Heike. Dann halte ich die Nesseln locker zwischen mein Hände und halte sie vor meinen Schwanz. Ich schaue Heike ruhig an und schiebe dabei die Nesseln über meinen Schwanz. Ich stöhne schmerzerfüllt auf, als die Nesseln über meine Eichel und dann über den Schaft streifen, doch halte ich den Augenkontakt. Heike hingegen wechselt ihren Blick von meiner Eichel, die nun aus den Nesseln vorne heraus schaut und meinen Augen hin und her. Dreimal schiebe ich die Nesseln vor und zurück, bevor ich sie dann auf den Boden schmeiße. Überall an meinem Schwanz bilden sich Pusteln und es brennt wirklich stark, doch ich kann es gut aushalten. Auch bei mir verwandelt sich allmählich das Brennen in ein fürchterliches Jucken. War mein Schwanz gerade schon steif, so wurde er nun doch noch härter.
Ich:“Glaubst du mir jetzt? Wenn ich etwas sage kannst du es mir auch glauben.“
H:“Es tut mir leid, dass ich dich angezweifelt habe, Herr. Doch möchte ich dich bitten, dass du mich jetzt fickst. Herr, dass Jucken macht mich sonst wahnsinnig.“
Ich:“Eigentlich sollte ich es nicht tun, um dich für deine Zweifel zu bestrafen, aber ich muss auch unbedingt Ficken, denn auch ich möchte das Jucken lindern.“
Heike war ja noch immer schön aufgespreizt, also konnte ich sie mir nehmen wie ich wollte. Ich fische alle Brennnesselblätter aus ihrer Möse und reiße einfach die Klammern von den Schamlippen und der Kitzlervorhaut ab, dass sollte mir als Strafe für meine Sklavin reichen. Ich setze meinen Schwanz an ihren Anus an, doch dann entscheide ich mich anders und setze an ihre Möse erneut an, da ich so spät keine Lust auf Scheiße schieben habe. Außerdem ist ihre Möse wieder oder immer noch klatschnass, was das Jucken an meinen Pint sicher besser lindern würde. Ich nehme keinerlei Rücksicht auf meine Kleine, da sie gut geschmiert ist. Also schiebe ich meinen Schwanz mit einen kräftigen Ruck tief in sie hinein. Sofort stöhnt meine Kleine auf und es wird noch mehr, als ich anfange sie mit langsamen aber kräftigen Stößen zu penetrieren. Heikes Säfte lindern tatsächlich das Jucken ungemein, aber auch meine langsam steigende Erregung lässt es mich besser ertragen. Immer schneller werden meine Stöße, meine Kleine sieht so aus, als würde sie jeden Moment kommen. Tatsächlich schreit sie ihren Höhepunkt heraus, doch ich verminder in keinster weise das Tempo. Im Gegenteil, meine Stöße werden sogar noch schneller. Heike kommt kaum vom Höhepunkt runter und als sie das zweite mal keuchend kommt ergieße auch ich mich mit einen Stöhnen in sie. Ich lasse mich für einen Moment einfach auf sie sacken, doch ich merke schnell, dass mein Gewicht für sie in dieser Lage mehr als unangenehm ist. Also raffe ich mich schwer keuchend von meinen ebenfalls keuchenden Schatz hoch. Ich stütze mich auf den Tisch über ihr ab und schaue immer noch außer Atem zufrieden lächelnd meine Sklavin an. Ihr geht es ja nicht anders, dennoch lächelt sie zurück. Ich beuge mich zu ihr runter und gebe ihr einen zärtlichen Zungenkuss, den sie ebenfalls sanft erwidert. Direkt danach binde ich sie los und wir duschen zusammen. Dabei verwöhne ich ihre malträtierte Muschi ausgiebig mit einen sanften Wasserstrahl und leichten Streicheleinheiten. So wird das Jucken doch stark abgemildert. Nach dem abtrocknen wird es dann wieder etwas stärker, doch bei weiten nicht so heftig wie vorher. Allerdings ist Heike immer noch geil, aber das ist mir nur recht, denn auch mein Schwanz ist ebenfalls juckend wieder auf Halbmast.
Im Bett spricht mich Heike nochmal an.
H:“Ich habe mir Gedanken gemacht, wie wir es mit meiner Versklavung machen. Ich möchte dir auch alles überlassen, so wie es bei Sandra und Marie ist. Außerdem möchte ich, dass du mehr machst als nur meinen Hintern zu versohlen. Meine Titten und meine Fotze brauchen auch die Peitsche. Ich möchte es von nun an härter.“
Ich:“Ich bin damit nicht nur einverstanden, sondern das war eh schon geplant. Meinst du mir wäre das Funkeln in deinen Augen entgangen, als Marie alles erzählte? Sie scheint ja echt eine Art Vorbild für dich zu sein.“
H:“Ja, ich möchte versuchen genauso zu werden wie sie. Traust du dir das zu genauso mit mir umzuspringen, wie Sandra und Leonie mit Marie?“
Ich:“Glaube mir, ich kann das. Ich frage mich nur ob du dazu auch wirklich bereit bist.“
H:“Ich vertraue dir, du wirst mich an meine Grenzen führen und sie mit mir erweitern. Ich will das so. Du hast mit Klaus abgemacht, dass ihr zusammen mich und Martina benutzen wollt. Kannst du das einfädeln, dass du das auch mit Sandra tust? Marie und mich zusammen benutzen?“
Ich:“Das kann ich dir nicht versprechen, aber ich werde sehen, was sich da machen lässt. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.“
Heike umarmte und küsste mich leidenschaftlich und wir hatten danach noch lange geilen Sex. Dabei hatte ich sie mehrmals zum Orgasmus gebracht, als ich mich in ihren Po entlud kam es auch ihr nochmal. Völlig verschwitzt kuschelten wir uns zusammen und schliefen kurz danach ein.

Ende

Dies ist die einzige Geschichte, die ich in der Ichform geschrieben habe. In weiteren Geschichten werde ich darauf verzichten.

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