Mein Freund, sein Kumpel und mein erstes Sandwich

Es war Freitagnachmittag. Heute wollte ich mich nach der Arbeit eigentlich mit meiner besten Freundin treffen, doch sie hatte Migräne. Also beschloss ich nach Hause zu fahren. Mein Freund, er heißt Marek und ist 25 Jahre alt, und ich sind vor kurzem erst zusammen gezogen. Wir haben ein tolles Sexleben, weil ich (mein Name ist Franzi, ich bin 20 Jahre alt und wiege 70 kg bei einer Größe 1, 60 m, bin nicht die schlankste aber trotzdem sehe ich nicht schlecht aus) gut und gerne jeden Tag Sex haben kann und will und nicht unbedingt verklemmt bin. Ich habe allerdings eine Abneigung gegen Analsex, zumindest wenn jemand in meinen Po will, aber das sollte sich schneller ändern als ich erwartet habe.

Nun, so kam ich also nach Hause. Marek hatte heute frei, schien aber nicht zu Hause zu sein. Ich sprang also erst mal unter die Dusche und nahm mir Zeit meinen Intimbereich zu rasieren. Dazu nahm ich meinen Erdbeerschaum (den Geruch liebte Marek.) Ordentlich rasiert und frisch geduscht schlung ich mir ein Handtuch um und ging Richtung Schlafzimmer. Die Tür war einen Spalt weit offen, das war sie eigentlich öfter, aber heute vernahm ich „merkwürdige Geräusche“. Ich wagte einen Blick hinein. Da sah ich Marek in unserem Bett liegen. Nur in Boxershorts. Mit seinem besten Freund Chris. Ich war geschockt, wollte schon schreien aber ich konnte nicht. Ich war schon entsetzt. Andererseits machte es mich immer ziemlich geil, wenn zwei Männer miteinander schliefen, das war nämlich die Art Pornos, die ich in einsamen Nächten bevorzugte. Vorsichtig schob ich also die Tür etwas weiter auf um besser sehen zu können, was für ein geiles Spiel die zwei da treiben.Die Boxershort meines Freundes wölbte sich vorne erheblich, und auch Chris´ Schwanz schien nicht mehr im schlaffen Zustand zu sein. Oh man, war das geil zu sehen, wie Marek seinem Kumpel immer wieder seine Zunge zwischen die Lippen schob. Was ich da sah schien mir nicht so als wäre es das erste Mal, dass die zwei es miteinander trieben. Marek strich über Chris´ nur wenig behaarte Brust hinunter zu seinem Lustkolben. Durch die Shorts massierte er seinen Schwanz und seine Hand glitt zwischendurch immer wieder zwischen seine Beine und knetete seine Eier. Chris stöhnte leise, er genoss es sichtlich. „Marek, küss meinen Schwanz, ich will deine Lippen und deine Zunge an meinem Schwanz spüren“ hauchte er. . „Nichts lieber als das“ antwortete Marek und zog die Shorts herunter. Er legte sich zwischen Chris´ Beine, so wie wenn er mir meine Möse leckt. Aprospros, ich habe vor lauter zuschauen gar nicht gemerkt, wie meine Finger bereits unter mein Handtuch gewandert sind und meine triefnasse Fotze bespielten.

Ich konnte jetzt sehen wie Marek die Eier seines Freundes in den Mund nahm und daran saugte. Man sah das geil aus. Chris hielt die Augen geschlossen. Er schien zu versuchen, ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Marek leckte langsam bis zur Eichel hoch und umkreiste diese dann mit der Zunge. Sanft stülpte er seine Lippen über den prallen Schwanz seines Freundes. „Ohhhh jaaaah, geil Marek, du weißt wie ein Mann es will mhhhhh jaaaaaahhhh“ Chris griff in Mareks Haare und presste dessen Kopf auf seinen Schwanz. Sein Schwanz verschwand immer tiefer in der geilen Mundfotze und Marek schaffte es, die gesamten 19 cm in sich aufzunehmen. Dann entließ er den Schwanz aus seinem Mund, presste Chris´ Beine weiter auseinander und seine Zunge verschwand in dessen Arschritze. Gekonnt züngelte er sich durch die Ritze und kam schon bald an der Pofotze an. Er leckte an der Rosette herum. Schließlich versteifte sich seine Zunge und sie drang in den Anus von Chris ein. „Mhhhh jaaaaaah“, schrie er “ Ohhh gott jaaaa wichs mir die Stange ich spritze gleich ohhhh“ Angefeuert von den schreien züngelte Marek heftig die Pofotze und zog gekonnt die Vorhaut des schwanzes immer wieder zurück. Es brauchte nur noch wenige Schübe, da griff Chris in Mareks Haare, zog dessen Kopf hoch über seinen Schwanz und spritzte ihm eine große Ladung seiner geilen Ficksahne in den Mund und auf die Brust. 2, 3 heftige Shübe Sperma quollen aus seiner Schwanzöffnung. Chris sackte zusammen.“So Chris, jetzt bin ich aber dran, jetzt werde ich dir schön die Rosette weiten und dann wirst du meinen Schwanz reiten. Du hast so eine schöne enge Arschfotze, da freut sich mein Schwanz schon lange drauf“ Marek legte sich auf den Rücken. Er gab Chris keine Zeit sich auszuruhen sondern zerrte seinen Arsch auf sein Gesicht. „So jetzt ficke ich dich deinen kleinen Anus mit meiner Zunge, damit der gleich er gleich für meinen Schwanz bereit ist“ hauchte Marek. Chris‘ Schwanz wuchs schon gleich wieder auf seine volle Größe an. Er setzte sich nun hin und stöhnte vor lauter Geilheit, weil Mareks Zunge im sichtlich gefiehl. Sein steifer Schwanz wippte und der Saft aus meiner Möse floss über meine Hand, mit der ich es mir schon die ganze Zeit beim Anblick dieses geilen Treibens besorgt hatte. Die beiden waren so abgelenkt, dass sie immer noch nicht bemerkt hatten, dass ich sie schon ziemlich lange beobachtete. Das Handtuch, welches ich mir umgebunden hatte, war mir längst runter gefallen. Jetzt wollte ich auch etwas davon haben. Ich betrat das Schlafzimmer, wurde aber überhaupt nicht bemerkt. Ich kroch aufs Bett und nahm sofort Mareks Schwanz in den Mund. Der schreckte hoch. „Franzi? Oh Gott was machst du schon hier? Ich wollte das nicht, sorry! Ehrlich!“ „Schon gut, Marek, macht einfach weiter. Eure Spielchen machen mich sooo geil und jetzt will ich mitmachen.“ Verdattert schauten die beiden mich an. „Ist das dein ernst? „, fragte Chris. „Ja Chris, ich wüsste zu gerne wie dein Schwanz schmeckt. Was hältst du davon, wenn ich dir schön deine Eier und deinen Schwanz bearbeite während mein Freund dich in den Arsch fickt? „, antwortete ich. „Nichts lieber als das“

Chris stellte sich auf alle viere und Marek sich hinter ihn. Er führte seinen Schwanz vor seine Rosette und rieb alles mit Gleitgel ein. Dann setzte er zum Stich an. Ich legte mich derweil unter Chris und nahm seinen Schwanz in den Mund. Wow, wie geil doch dieser Prügel schmeckte. Ich zog seinen wippenden Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. Meine Beine waren gespreizt, so sah Chris meinem Lustsaft dabei zu wie er in meine Poritze lief. Dann spürte ich die warme Zunge von Chris an meiner Lustknospe. Er massierte sie so mit leichtem Druck. „Jahhhh das ist so geil Chris, weiter so“, raunte ich ihm zu, während ich immer noch seine riesige Eichel im Mund hatte. Er fuhr mit seiner Zunge meine Lustspalte entlang und mit dem Druck, den er durch die harten Stöße, mit denen Marek seinen Arsch fickte, ausübte, war das Spiel für mich perfekt. Schnell bemerkte ich, dass es mir kam. Mein Untereib zuckte und ich drängte ihm meine Fotze entgegen. Mich durchlief ein Orgasmus, wie ich ihn vorher nie erlebt hatte. Aus Leibeskräften schrie ich ihn heraus „Ohhhh jaaahhh, wahnsinn, ohhhhh nicht aufhören jaaaaahhhhh“ Es war so geil zu spüren, wie Chris jeden Tropfen meines Saftes in seinen Mund aufnahm. „Ohhh ja ihr zwei, jetzt will ich eurer beider Schwänze schmecken. Los, fickt meine Mundfotze ihr geilen Böcke“Marek zog seinen Schwanz aus Chris‘ Arsch, zog das Kondom ab und stellte sich hin, Chris neben ihn. Ich kniete mich dazwischen, nahm die Schwänze meiner geilen Ficker in die Hände und bließ die Schwänze abwechselnd, während ich beide wichste. Es war so geil, und ich kann mich nicht erinnern jemals so geil in den Mund gefickt worden zu sein. Die beiden Männer stellten sich nebeneinander. Es schien sie sehr zu erregen wenn ihre Schwänze sich berührten, also versuchte ich beide Schwänze gleichzeitig zu beglücken. Das war mir gelungen, denn es dauerte nicht lange, da schoss mir die erste Ladung Sperma ins Gesicht. Ich kannte diesen Geschmack, Marek entlud sich vollends in meinem Mund und auf meinen Titten. Dann bebte auch Chris auf und entlud eine gewaltige Ladung Sperma auf meinen geilen Titten. Die beiden leckten meine Titten sauber, kneteten meine steinharten Nippel und küssten sich dabei immer wieder. Mhhh das fühlte ich so geil an. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es jetzt vorbei wäre, doch da hatte ich mich glücklicherweise getäuscht. Die beiden drehten mich auf die Seite. Ehe ich mich versah spürte ich einen Finger in meiner Pussy, und wieder beglückte eine geile Zunge meine Klitoris. Doch das sollte nicht alles sein. Ich spürte auch Mareks Zunge, jedoch in meiner Poritze. Eine Sekunde lang hatte ich Zweifel, doch ich war so geil auf die beiden und verdrängte alle Zweifel. Marek zog meine Arschbacken auseinander. „Was für einen wunderschönen, jungfräulichen Anus du hast, kleine Franzi“, sagte er, und spuckte mir auf mein Loch. Dann schob er mir seine Zunge hinein. Er spürte und hörte dass es mir gefiel, denn ich stöhnte bereits laut auf. Chris nahm nun einen weiteren Finger dazu und schob mir nun beide rhytmisch in meine enge, nasse Lustgrotte. Marek spuckte noch mal kräftig auf mein Poloch. „Vertrau mir jetzt, Baby, es wird dir schon gefallen“, raunte er, und er massierte mit dem Daumen mein Poloch. Ohhh Gott war das geil, einfach wahnsinn. „Jaaaahhhh geil“, schrie ich, und Marek schob mr seinen Finger rein, eine erste Dehnübung für meinen kleinen Hintern. „Bist du bereit für ein Sandwich, Kleines?“, fragte er nun. „Jaah, ich will eure geilen Prügel tief in mir spüren“ Ich wollte, das sMarek meinen Arsch entjungfert, denn er war ja schließlich mein Freund. „Ich hoffe, dein Schwanz kann sich mit meiner Pussy anfreunden“, sagte ich zu Chris. Der grinste nur.Chris stellte sich hin, nahm mich hoch und setzte mich auf seinen Schwanz. Oh Gott fühlte sich das geil an, diesen harten, dicken Schwanz zu spüren. Chris drehte sich um, drückte mich an die Wand uns stieß mir seinen Schwanz heftigst in meinen zuckenden, heißen Unterleib. Wir tauschten geile Küsse aus und stöhnten heftigst unsere Lust heraus. Ich fand es besonders erregend, während dessen meinen Freund auf dem Bett liegen zu sehen, wie er unserem geilen Treiben zuschaute und sich seinen prallen Schwanz wichste. Ich krallte mich in Chris´ Rücken fest, und er stieß mich immer fester. Auch er war beim Ficken nicht unbedingt leise, und es törnte mich wahnsinnig an. Doch dann stoppte ich ihn. Ich fragte, ob es nicht viel geiler wäre, wenn wir alle drei zusammen kommen würden, und ob es nicht Zeit wäre, das Marek nun endlich meinen Arsch entjungfert. Chris bejahte meine Meinung und trug mich zum Bett, wo Marek seinen Prügel bereits mit Gleitgel eingerieben hatte. Ich hatte Chris‘ Schwanz immer noch in mir, in der setzte mich nun auf Mareks Schwanz. „Arrrghhh“. Es tat doch ziemlich weh. Marek hielt inne und Chris begann langsam mich weiter zu ficken. Der erste Schmerz war bereits verflogen, und ich genoss die beiden Schwänze, die ich nun tief in mir spürte. Jetzt bewegte auch Marek seinen Unterleib, und die zwei fickten mich richtig hart. Ohhh gott, sowas geiles hatte ich noch nie gespürt. JAhhhhhhh, Jahhhh Jahhhhhh, ohhhh mein goooooooooootttt, jaaaaahhhhhh. Wir schrien alle drei vor Lust. Immer wieder stießen die beiden mich heftig, die prall gefüllten Eier klatschten gegeneinander. „Ohhhh, jaaaahhhh jetzt“, schrie Marek, und ich spürte seinen heißen Saft, wie er in meinen Arsch quoll. Doch er fickte mich weiter. Dadurch, dass mein Arsch jetzt so schön flutschig war, gefiel mir der Arschfick noch besser. Ich zuckte und bebte, rammte Chris meine Fingernägel in den Rücken und kam so unglaublich heftig, das hatte ich noch nie erlebt. Auch Chris besamte nun meine kleine Pussy. Unter lautem Stöhnen sackten wir aufeinander zusammen.Vollkommen verschwitzt und fertig, aber so befriedigt waren wir alle drei noch nie zuvor. Wir beschlossen, noch zusammen Duschen zu gehen. Seitdem passierte es öfter, dass Marek und ich Chris auf einen Fick einluden, oder ich mich zu den beiden gesellte, während sie es in unserem Schlafzimmer trieben.

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