Mein geilster Autosex

Ich hab sowas noch nie gemacht, also aufschreiben was in meinem Sexleben passiert ist. Aber ich habe seit einiger Zeit den besten Sex meines Lebens und ich kann das nicht mehr für mich behalten, deshalb schreibe ich es jetzt halt auf.

Erst Mal zu mir, ich bin gerade 18 Jahre alt und hatte erst vor über etwas einem Jahr mein erstes Mal. Da bin ich aber so auf den Geschmack gekommen dass ich mittlerweile eine dauergeile sexhungrige junge Frau bin. Ich mache es mir wirklich oft selbst, manchmal mehrmals täglich und bin absolut dafür, bereits beim ersten Date ins Bett zu steigen. Um an neue Sexpartner zu gelangen tindere ich seit einer Weile. Mit einem meiner Matches habe ich nun seit fast einem Monat diesen besagten besten Sex meines Lebens und ich will hier von unserem 5. Date berichten, ein Mini Road Trip an einem Feiertag.

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Nervös gehe ich nochmal durch meine Handtasche, schaue ob ich alles eingepackt habe. Notfallmedizin, Wechselsachen, alles dabei, vor allem aber natürlich Kondome und Taschentücher. Mir fährt ein freudiger Schauer zwischen die Beine als ich daran denke, dass Vincent und ich fast 24 Stunden miteinander verbringen können. 24 Stunden lang Möglichkeiten für absolut geilen Sex. Ich schaue aufs Handy, Vincent verspätet sich schreibt er.

Uggghhhh, ich verdrehe entnervt die Augen und schmeiße mich auf mein Bett. Ich muss automatisch an unser letztes Treffen denken, als er mich genau hier ge****t hat. Wir waren nicht Mal richtig in meinem Bett, ich stand davor und hab mich darüber gebeugt, ihm meinen Arsch so richtig schön entgegengestreckt. Dieses freche Verhalten von mir konnte Vincent sich natürlich nicht gefallen lassen und hat mich zur Strafe geschlagen, so dass seine Hand richtig laut auf meinen Arsch geklatscht hat, genauso wie ich es mag und brauche. Ab da war ich ihm natürlich willenlos ausgeliefert und er konnte alles mit mir machen was er wollte, in dem Fall konkret: mich mit seinem geilen Schwanz richtig hart durchnehmen.

Ich stöhne leise auf. Bei der Erinnerung an unseren letzten **** hat sich meine Hand verselbständigt, heftig reibe ich durch mein pinkes Spitzenhöschen meine Pussy. Nnngghhh tut das gut, denke ich, als sofort zwei von meinen Fingern in meine Pussy fahren. Ich bin natürlich schon komplett feucht. Sanft lasse ich meine Finger in mir kreisen, lasse sie all die geilen Punkte in mir finden die mir ein Stöhnen entlocken. Ich lasse meine Finger wieder durch meine Spalte streichen und massiere die Lippen meiner Pussy. Mit langsamen Bewegungen streichle ich meinen Kitzler, aber das reicht mir schon bald nicht mehr. Ich reibe heftiger, nehme mittlerweile zwei Finger. Meine andere Hand fährt unter mein T-Shirt, knetet meine Titten. Ich seufze zufrieden als ich an meinen Brustwarzen ziehe. Die Finger unten an meiner Pussy lasse ich immer wieder in mich stoßen, aber es befriedigt mich nicht wirklich, ich bin viel zu sehr verwöhnt an Vincents geilen Schwanz. Also reibe ich lieber nur an meinem Kitzler, ich werde immer schneller und härter. Uggghhhh tut das gut, ich fühle wie ich bald komme, mein Körper fängt schon leicht an zu zittern. Ich reibe immer schneller und härter, es fühlt sich so geil an, ich bin so kurz davor zu kommen, als plötzlich –

Ring Ring Ring. Mein Handy klingelt. Ich schrecke aus meinem Gefühl von Geilheit und kommen wollen raus und sehe Vincents Namen auf dem Display. Ich bin kurz davor ihn wegzudrücken und einfach weiter zu machen, aber die Lust auf richtigen Sex und nicht einfach nur Selbstbefriedigung ist größer.
„Hey Vincent“, melde ich mich also.
Er macht Mal wieder nur Blödsinn am Telefon, ich weiß gar nicht mehr welchen Spruch er diesmal gebracht hatte. Vielleicht „Ihre Pizza ist da“, oder so, keine Ahnung. Das einzige an was ich mich erinnern kann ist die Geilheit zwischen meinen Beinen, die durch seine Stimme fast noch verstärkt wird.

Ich laufe ihm entgegen und kuschel mich bei der Begrüßungsumarmung freudig an ihn. Vincent sieht wie immer klasse aus. Ich lächel nach unserem Begrüßungskuss wie ein Honigkuchenpferd, nicht nur weil ich in absolut freudiger Erwartung auf den geilen Sex bin sondern weil ich auch sonst glücklich bin ihn zu sehen. Schnell laden wir alles in sein cooles Auto, E-Klasse mit AMG Interieur (als Nebeninfo zu mir: ich bin sehr autogeil).

Bevor er mir die Tür öffnen kann verwickle ich Vincent in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich muss daran denken was seine talentierte Zunge sonst schon alles bei mir angestellt hat und seufze leise. Ich blicke Vincent mit so viel Verlangen wie ich kann in seine Augen. Das bringt ihn dazu mich gegen das Auto zu drücken, mit seinem Körper gegen meinen zu stoßen und mit mir rumzumachen dass mir hören und sehen vergehen. Ich liebe das Gefühl gegen ein Auto gestoßen zu werden und trocken ge****t zu werden, es geilt mich auf wie sonst kaum etwas anderes. Dieses Ausgeliefert sein, der Thrill entdeckt werden zu können (wir sind schließlich immer noch auf dem Parkplatz bei mir zu Hause und es ist nicht mehr ganz salonfähig was wir hier tun): ugghh so geil!

Plötzlich lässt Vincent von mir ab. Ich mache ein enttäuschtes hach Geräusch aber ein Blick in seine Augen macht alles wieder wett, er hat wirklich schöne Augen. Vor allem aber sehe ich ihm an dass ihn die Aktion auch nicht kalt gelassen hat. Sein Atem geht schneller und er sieht mich mit diesem unglaublich geilen Blick an, der zeigt wie sehr er mich eigentlich auf der Stelle hart durch****en will.

„Wenn wir das noch länger machen kommen wir hier nie weg Bambi“, erklärt er. Ich seufze, warum muss er so vernünftig sein? Ach ja, er ist ja auch schon 23. Wir setzen uns also ins Auto und fahren los, unterhalten uns ganz normal und richtig gut. Er ist immer sehr witzig, also wird es auch nie langweilig. Dann fahren wir endlich auf die Autobahn, ein Ziel haben wir keins. Einfach drauf los fahren und wenn wir Lust haben fahren wir von der Autobahn runter und suchen uns irgendwo ein ungestörtes Plätzchen, das ist zumindest der Plan. Ich liebe so Aktionen, einfach frei von allem anderen zu sein. Okay vor allem liebe ich diese Aktion jetzt gerade weil ich Vincents Schwanz in mir haben will während ich über seine Motorhaube gebeugt stehe, erinnert mich meine Pussy mit einem Kribbeln zwischen den Beinen. Genau in diesem Moment beschleunigt Vincent die E-Klasse und ich werde in meinen Sitz gedrückt. Wuuusch sind wir am ersten Auto vorbeigezogen. Wuuusch das nächste Auto. Ich liebe das Gefühl über die Autobahn zu rasen, wie gesagt ich bin (ein bisschen) autogeil.

Das macht sich natürlich auch in meiner Pussy bemerkbar, ich reibe meine Beine aneinander und fühle wie feucht ich schon wieder, oder besser gesagt einfach immer noch bin. Ich schaue rüber zu Vincent, er scheint ganz entspannt. Ungerecht, finde ich. Ich sterbe hier fast vor Verlangen nach seinem Schwanz und er fährt einfach Auto als sei nichts los. Das muss ich ändern, finde ich. Das schöne an der E-Klasse ist, dass sie mit automatischer Bremse und diesem ganzen Schnick Schnack kommt, das heißt ich gefährde nicht unbedingt jemanden wenn ich Vincent jetzt ein bisschen ablenke.

Ich seufze provozierend auf und räkle mich ein wenig in meinem Sitz. Meine Beine stecken in hohen Schuhen und in einer Jeans, die eigentlich mehr Löcher als Stoff hat. Ich streiche mit meinen Händen wie beiläufig über meine Brüste, knete diese ein bisschen und stöhne leise. Als ich bemerke wie Vincent einen Blick zu mir rüberwirft, lasse ich rasch meine rechte Hand weiter nach unten wandern. Meine Finger schlüpfen in meine Jeans, unter das pinke Spitzenunterhöschen und tauchen in meine warme Pussy ein. Ich wiederstehe dem Drang mich selber zu fingern und wandere mit den jetzt feuchten Fingern wieder nach oben. Mit einem „Mmmhhmm“ lecke ich meinen Zeigefinger erst nur ab und stecke ihn mir dann tiefer in den Mund. Ich wünsche mir nichts mehr als den Finger in meinem Mund jetzt mit seinem Schwanz zu ersetzen, aber noch nicht, noch will ich Vincent ein bisschen reizen. Also lutsche ich meinen Finger weiter und fahre derweil mit meiner freien Hand über seinen Körper. An seiner Hose angekommen entwischt mir ein echtes Stöhnen: ich fühle seine Beule unter meiner Hand. Sein Schwanz zuckt leicht unter der Jeans als ich anfange ihn zu massieren. Ich muss diesen Schwanz jetzt einfach in mir haben!

Mir ist völlig egal dass wir uns gerade mitten auf der Autobahn befinden und dass uns alle, die an uns vorbeifahren, sehen könnten, ich brauche seinen Schwanz und ich brauche ihn jetzt, alle anderen Gedanken sind ausgestellt. Mit ein wenig zittrigen Händen mache ich mich an seinem Gürtel zu schaffen und ziehe Vincent so weit aus, dass ich endlich seinen geilen Schwanz vor mir habe. Wie eine Ertrinkende stürze ich mich darauf und wenn er davor noch nicht ganz hart war, dann ist er es nach zwei Sekunden in meinem Mund aber absolut. Ich stöhne zufrieden auf und lasse den Schwanz, mein absoluter Lieblingsschwanz auf dieser ganzen Welt, wieder aus meinem Mund gleiten. Jetzt lasse ich mir ein bisschen mehr Zeit und lecke genüsslich erst über seine Eichel und dann den ganzen Schaft entlang, mache ihn so richtig schön nass. Dann stülpe ich meine Lippen langsam und vorsichtig wieder über seinen Schwanz und fange an ihn zu blasen, aber noch nicht besonders tief. Das einzige was ich höre, ist Vincents schneller Atem und das Rauschen der Autobahn. Das einzige was ich spüre ist der pulsierende Schwanz in meinem Mund. Ich merke, dass er mehr will, dass er seinen Schwanz tiefer in meinem Mund haben will, er bewegt fast schon ungeduldig sein Becken. Ich lecke nochmal mit meiner Zunge über seine Eichel und nehme dann seinen Schwanz so tief ich kann in meinen Mund, ich bekomme ihn nicht ganz rein aber fast. Ich höre wie Vincent leise aufstöhnt und muss ebenfalls stöhnen. Die ganze Situation ist einfach nur geil. Ich liebe es sowieso zu blasen, aber dann auch noch auf der Autobahn- geil!!! Ich blase noch ein wenig weiter und lasse dann von dem Schwanz ab. Ich muss mich jetzt erst um mich selber kümmern: der verweigerte Orgasmus bevor wir losgefahren sind, das Trocken****en gegen das Auto und jetzt das Blasen haben dafür gesorgt dass ich so geil bin wie lange nicht mehr.

Ich öffne meine Jeans und fange an es mir heftig selbst zu besorgen. In dem Moment ist es mir egal wie ich auf Vincent wirke und ob er mir jetzt böse ist dass ich nicht weiterblase, ich will jetzt einfach kommen. Ich fingere mich hart und reibe meinen Kitzler so schnell ich kann, während meine andere Hand meine Brüste knetet. Das alles hat mich so aufgegeilt, dass ich innerhalb von zwei Minuten komme. „Uuuugghhh“, stöhne ich zufrieden auf als ich mit einem Zittern komme. Ich lächle Vincent scheu an, doch ihn scheint es nicht gestört zu haben dass ich es mir schon mal selbst gemacht habe, toller Typ. Im Gegenteil, er zieht mich zu sich und küsst mich, was echt witzig ist, weil seine Augen auf die Fahrbahn gerichtet bleiben.

Den Rest der Autofahrt verbringen wir mit viel Kichern über seine ganzen Witze und ein paar interessanten Gesprächen. Das Plätzchen, wo wir die E-Klasse schließlich abstellen ist eine Art Picknickplatz im Wald, so ungestört es eben geht. Wir wandern ein bisschen tiefer in den Wald und finden eine schöne Lichtung wo wir grillen, rummachen, reden, rummachen, essen und noch mehr rummachen. Ich kann seinem Schwanz mal wieder nicht wiederstehen und blase ihn, mitten auf der Lichtung, unter freiem Himmel. „Ich liebe deinen Schwanz!“, gestehe ich ihm. Er stöhnt daraufhin nur leise, dass sein Schwanz meinen Mund liebt. Seine Hände führen meinen Kopf bestimmt und lassen mich seinen Schwanz immer tiefer schlucken. Gibt es etwas Schöneres? Erst als es dunkel wird, gehen wir zum Auto zurück.

Am Auto angekommen lässt Vincent plötzlich alles stehen und liegen und drückt mich heftig gegen die Fahrertür. Er küsst mich so leidenschaftlich, dass mir die Luft wegbleibt. Ich drücke mit meinem Becken gegen seins und spüre seinen – von meinem Blowjob noch steinharten – Schwanz durch unsere Kleidung. Er packt meine Hände und hält sie fest. Dabei bewegt er sich immer wieder gegen meine Pussy, ich bin ihm komplett ausgeliefert wie ich da gegen das Auto gedrückt stehe und finde das Gefühl einfach nur geil.
„Bitte Vincent, ich will dass du mich ****st!“, stöhne ich ihm leise zu. Ich merke wie sich sein Atem auf Grund meiner Bitte noch einmal verschnellert. Er lässt meine Hände los und zieht mir ungeduldig mein T-Shirt aus. Ich will seins auch ausziehen, schaffe es aber mit meinen zittrigen Händen nicht. Er zieht sich deshalb schnell selber aus und auch ich schlüpfe so schnell es geht aus meiner Hose. Meine hohen Schuhe lasse ich aber natürlich an.

Endlich, endlich sind wir beide nackt. Er stürzt sich förmlich auf mich, küsst meine Titten hart und lutscht an meinen eh schon steifen Brustwarzen. Aber ich brauche kein Vorspiel mehr, ich brauche jetzt diesen Schwanz in mir. Ich küsse ihn heftig mit erregtem Atem und er drückt mich wieder gegen das Auto. Ich spüre das Metall in meinem Rücken und seinen heißen Körper an meiner Brust und an meiner Pussy. Wir können es jetzt beide nicht mehr abwarten, ich sehe an seinem Blick wie sehr er mich jetzt ****en will. Ich nehme seinen Schwanz in meine Hand und führe ihn an meine vor Lust pochende Pussy. Gar nicht so einfach so gegens Auto stehend, aber er hebt mich kurzerhand hoch. „Ahhhh bitte!“, stöhne ich, als ich seine Eichel an meinem Eingang fühle. Ich halte mich oben an den Dachboxstangen fest, womit wir endlich die optimale Position gefunden haben. Mit einem harten Stoß dringt sein Schwanz in meine Pussy. „Ugghhhh jaaaaaa!!“, kann ich nur von mir geben. Vincent stößt zu wie ein Gott. Sein Schwanz gleitet immer wieder in meine Pussy, die fast ausläuft. Er stößt selbst in dieser Position so geil und tief zu, dass ich gar nicht anders kann, als die ganze Zeit zu stöhnen. Dieser unglaubliche Schwanz spießt meine Pussy immer wieder auf. Er ****t mich schnell und hart, genau so wie ich es gerade so sehr brauche. Dann ****t er mich wieder mit langsameren, längeren Stößen und ich kann ein bisschen mehr zu Atem kommen. „Das ist so geil“, seufze ich, als er zu seinen Stößen auch noch meine Titten mit seinen Händen packt. Ich kann nur noch spüren, meine ganzen Gedanken bestehen nur noch aus diesem ****. Als ich zufällig nach oben schaue, weil er meinen Hals küsst, sehe ich buchstäblich Sterne. Ich küsse ihn wild und sage nur mit fragendem Ton „Motorhaube?“

Eng umschlungen schaffen wir es irgendwie uns Richtung Motorhaube zu bewegen. Wir machen noch einmal heftig rum, dann drehe ich mich um und beuge meinen Oberkörper über die Motorhaube. Fordernd strecke ich Vincent meinen Arsch entgegen. Ich hoffe ich gebe ein so geiles Bild ab wie ich mich fühle: Hohe Schuhe, Arsch nach oben gestreckt, über die Mercedes Motorhaube gebeugt. Ich drehe mich zu Vincent um und lecke mir über meine Lippen: „Ich will deinen Schwanz!“, sage ich, meine Stimme zittert vor Verlangen. „Fuck du bist so geil“, antwortet Vincent, seine Stimme tiefer und rauer vor Verlangen. Ich wackle noch einmal einladend mit meinem Arsch und dann ****t er mich endlich Doggy Style über die Motorhaube. „Mmmgggghhhh!!!“, stöhne ich laut auf, ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Dieses Gefühl von seinem Schwanz in mir ist einfach viel zu geil. Er ****t mich hart, tief und schnell. „Jaaaa genau da“, kann ich nur noch hervorbringen. Meine Pussy rutscht immer ein bisschen über die Motorhaube, jedes Mal wenn er zustößt. Vincent wird immer schneller und muss jetzt auch immer wieder leise stöhnen. „Fuck Vincent!!!“, stöhne ich, als ich merke wie ich immer näher zu meinem Orgasmus komme. Er packt mich mit seinen Händen an meiner Hüfte und ****t mich nochmal härter. Das bringt mich zum Höhepunkt. „Jaaaaa fuuuuuck aaaahhh“, stöhne ich laut auf und komme mit einem gigantischen Zittern.

Ermattet und soooo befriedigt sinke ich auf der Motorhaube zusammen. Ich weiß dass Vincent es geil findet, wenn er mich allein mit seinem Schwanz und seinen ****künsten zum Kommen bringt und dass er deshalb wahrscheinlich auch nicht mehr lange braucht. Sein Schwanz stößt weiter tief in meine Pussy, sein Atem geht immer schneller. Mit einem letzten tiefen Stoß ******* er in mir ab, sein ganzes geiles Sperma ******* aus seinem Schwanz.

Eine Weile lang bleiben wir so in der Position, sein Schwanz noch in mir drin, sein Oberkörper auf meinem liegend. „Das war geil“, flüstere ich glücklich und befriedigt.

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