Meine Geliebte Maria

Wir kannten uns schon einige Jahre und haben regelmäßig Sex miteinander, meine liebe Maria und ich. Beide sind wir schon über 50, aber die heimliche Liebe (wir sind beide verheiratet, aber nicht miteinander) gibt uns ganz besonders viel. Als erstes möchte ich Euch erzählen, wie ich sie überhaupt zum Sex verführen konnte, denn sie war eine bisher anständige Ehefrau, die sich bisher noch nie mehr als einen kleinen Flirt erlaubt hatte.

Also, wir sehen uns nicht so regelmäßig und ich habe es auch nur geschafft sie herumzukriegen, nachdem ich zuerst Telefonsex mit ihr hatte. Das möchte ich kurz erzählen: Sie war in Kur und ich fuhr abends absichtlich noch ins Büro. Wir kannten uns erst seit ca. 6 Monaten und hatten noch keinen Sex miteinander gehabt. Es war vereinbart, dass ich sie abends in aller Ruhe anrufen sollte, da endlich keine Gefahr bestand, dass ihr Mann uns bei einem Telefonat belauschen konnte. Sie erzählte mir vieles und so langsam kam das Gespräch auf auf Sex. Ich schaffte es, dass sie sich nackich auszog und aufs Bett legte. Dann führte ich sie ganz langsam dazu, dass sie sich selbst befriedigen konnte. Im Telefonat machte ich ihr klar, dass ich sie jetzt gerne ganz zärtlich lecken und verwöhnen würde, schilderte ihr, was ich alles tun würde. Gleichzeitig bat ich sie telefonisch, sich zu streicheln und sich vorzustellen, dass ich bei ihr sein würde und dass ich dies machen würde, nicht sie. Das war ganz schön schwierig, da sie noch nie fremdgegangen war und sich selbiges an sich auch nicht vorstellen konnte. Ich schaffte es aber ihr diese Vorstellung vor ihr ineres Bild zu projezieren und sie rieb sich wie verrückt den Kitzler. Ich spornte sie immer wieder an „Ja, komm, genieß es wie ich dich streichle, wenn meine Zunge ganz tief in deine Jony (so nennt sie ihre Muschi) taucht, wenn ich an deinem Kitzler sauge, dich mit meiner Zunge verwöhne..“ Nach ca. 10 Minuten hatte ich es geschafft, sie stöhnte laut und rief “ Jaaaa, ich komme!! Oh, mein Gott, wie gut ist denn das!!“Dann hörte ich eine ganze zeitlang nichts mehr von ihr bis sie mir sagte, dass sie einen Superorgasmus gehabt hätte, wie noch nie in ihrer Ehe, das ganze Betttuch sei nass und sie müsse jetzt erst mal ein Handtuch holen. Natürlich nutze ich die Gelegenheit, jetzt auch etwas von ihr zu erhalten und bat sie, mich oral zu verwöhnen. Bevor wir uns kannten wusste sie nicht einmal genau was „blasen“ bedeutet. Ich führte sie also langsam am Telefon dazu, dass sie mich ausziehen solle. Dann erklärte ich ihr, dass sie sich jetzt revanchieren könne. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie es begriff, wie sie mich zu verwöhnen, mich zu saugen hatte, denn wir hatten im Vorfeld schon des öfteren darüber gesprochen. Sie wollte es immer mal ausprobieren, hatte es aber bis dahin noch nie geschafft. Jetzt aber ging sie in die vollen und erklärte mir, was sie tun würde: „Ich sauge dich jetzt ganz zärtlich. Nehme deinen Schwanz ganz tief in den Mund und lecke ihn ganz vorsichtig. Dann schließe ich den Mund und mein Mund gleitet an deinem Schwanz auf und ab“. Gleichzeitig streichle ich mit meinen Händen deine Eier. Jetzt merke ich, wie dein Schwanz noch härter wird, noch größer.“ Natürlich genieße ich diesen telefonischen Sex und sage ihr zwischendurch, dass sie das ganz fantastisch machen würde. Vor allem, da es das erste Mal wäre. Dann fordere ich sie auf, mich abspritzen zu lassen und ich schaffe es, sie ruft ins Telefon: „Komm, spritz endlich ab, spritz mir in den Mund. Ja, ich will deinen Saft schmecken“. Und wirklich, fast gleichzeitig kommt es mir und ich sage ihr, dass ich jetzt in ihren Mund spritzen würde.

Das ganze Telefonat hat mindestens 1 Stunde gedauert und ich bin natürlich, genau wie sie, gekommen. Aber ich habe ins Tempo gespritzt. Ja, so fing es an und inzwischen liebt sie es, wenn ich sie zuerst mal richtig lecke. Das bedeutet, dass ich ihr gleichzeitg einen Vibrator in den Po stecke. In ihre Yoni gehört ein weiterer Vibrator und meine Zunge verwöhnt ihren Kitzler. So schaffe ich es, sie zunächst mal 2-3 mal kommen zu lassen. Danach gehen wir die Sache dann ganz entspannt an. Kürzlich kam ich aus der Dusche, sie saß auf der Toilette. Ich trocknete mich ab, stand vor ihr und wie selbstverständlich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und bließ mir einen. Wir mögen es inzwischen beide.Teil 2
Wir treffen uns wie immer auf dem Parkplatz in G. Ich steige in ihr Auto, und ich fahre los. So kann sie während der Fahrt schon mal ihre Hand auf meine Hose legen und fühlen, ob ich mich auf sie freue. Ich parkte den Wagen rückwärts in einen kleinen Waldweg, dann küssen wir uns. Auf dem Parkplatz mag sie es nicht, da könnte sie ja jemand erkennen. Es wird ein langer Zungenkuss, denn wir haben uns seit Anfang Mai nicht mehr gesehen und jetzt ist es Mitte Juni. Dann ziehe ich ihr das T-Shirt über den Kopf, hebe ihren Busen aus dem BH und sauge an ihren Brustwarzen. Sie werden unglaublich schnell steif und hart. Wir küssen uns weiter und ich öffne ihre Hose. Dann hebt sie sich etwas aus dem Beifahrersitz, und ich kann die Hose über ihren Po schieben. Wieder wird geküsst, viele Worte sind nicht nötig. Dann öffnet sie meinen Gürtel und schiebt mir meine Hose über den Po, die Knie bis ganz nach unten. Dann folgt das Hemd. Beide legen wir unsere Hosen/Hemden auf den Rücksitz. Ich öffne ihren BH und lege ihn auch auf den Rücksitz. Jetzt sitzen wir nur noch im Slip im Auto.

Plötzlich zieht sie sich den Slip aus, dann greift sie zu meinem und streift ihn ebenfalls ab. Ich drehe die Rückenlehne ihres Beifahrersitzes und meine Rückenlehne ebenfalls ganz zurück, so dass wir beide ganz bequem liegen können. „Ich möchte dich jetzt mit meiner Zunge und mit meinem Mund verwöhnen“, flüstert sie mir zwischen zwei Küssen zu. Dann nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und saugt mich ganz fantastisch, darin hat sie inzwischen sehr viel Praxis bekommen, denn ich möchte jedes mal von ihr gesaugt werden. Ihr Mund gleitet an meiner Stange auf und ab, während sie meine Eier sanft streichelt. „Das machst du ganz Klasse. Du bist spitze, ich liebe es, von dir verwöhnt zu werden“, lobe ich sie. Im gleichen Augenblick tauchen auf dem quer laufenden Weg fünf Pferde auf. Auf ihnen sitzen junge Mädchen, ca. 15 Jahre alt. Sie haben natürlich genau gesehen, dass mein Schatz mir genussvoll einen bläst. Ich drücke ihren Kopf ganz nach unten, auf meinen Schwanz, so dass die Mädchen ihr Gesicht nicht erkennen können. Die Mädchen reiten vorbei und schauen immer noch in unser Auto und darauf, was dort geschieht. Im gleichen Augenblick komme ich und spritze in ihren Mund. Nach einiger Zeit öffnet sie den Mund und läßt meinen Liebessaft auf ihren Busen tropfen. Natürlich bin ich ein Gentlement und lecke ihr ihre Brüste sauber.Wir ziehen uns die Hose, Bluse bzw. Hemd an und verlassen diesen Ort, fahren einige Kilometer weiter, auch dort haben wir einen Stammplatz. Meine blaue Decke liegt wie immer im Kofferraum. Wir breiten sie auf einer kleinen Lichtung aus und legen uns nieder. Dann wird weiter geknutscht, als wären wir noch Teenager. Jetzt wird mein Schatz von mir geleckt. Ich lege mich zwischen ihre Beine, öffne diese ganz weit, so kann ich ungestört ihre Yoni, ihren Kitzler verwöhnen. Meine Zunge gleitet ganz tief in ihre Yoni, leckt ihren Kitzler und nach kurzer Zeit führt sie 1:0. Sie gewinnt so wie so immer, meistens mit 5:2 und ist mit diesem Ergebnis ganz zufrieden. Dann wird gefickt, nachdem sie mich noch mal etwas angeblasen hat. Ich liege auf ihr und genieße ihre feuchte Yoni, die nach so vielen Jahren noch immer ganz eng, aber trotzdem ganz schön feucht ist. Wir ficken wie junge Hunde, denn sie mag es, richtig herangenommen zu werden. Von vorne, von hinten. Dann hören wir Geräusche, sind ganz still. In einer Entfernung von ca. 5 Metern geht ein Mann vorüber. Er hat eine große Axt in der Hand, grüne Latzhose an. Wahrscheinlich ein Waldarbeiter oder doch ein Killer, der auf Liebespaare steht. Gott sei Dank sieht er uns nicht. Wir sind auch ganz still und rühren uns nicht. Inzwischen ist mein Schwanz ganz klein geworden und aus ihrer Yoni geruscht. Wir warten noch mindestens eine halbe Stunde, aber es ist nichts mehr zu hören oder zu sehen. (Noch heute lachen wir über diese Situation und müssen nur das Stichwort Axt oder Waldarbeiter, oder auch Mädchen und Pferde sagen, um an diesen Tag erinert zu werden.) Dann haben wir noch mal angefangen und haben jeder unseren Orgasmus bekommen, nicht immer gleichzeitig aber immer zur vollsten Zufrieden, wenn ihr wüsst, was das im Zeugnis bedeutet.Auch nach 18 Jahren ausserehelichem Sex liebe ich sie nicht nur noch immer, sondern immer mehr und kann es mir gar nicht vorstellen, sie jemals zu verlieren.

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