Meine Lebensgeschichte mit Jan Tl.2

Du weisst, wir sollten noch bis zu deinem 18 Geburtstag warten mein Schatz, nicht das ich Ärger mit deinen Eltern bekomme“, flüsterte ich und er ließ von mir ab und legte sich mit dem Worten, „ ach Scheiße“ auf den Rücken, ich wusste ich hatte in ein Wespennest gegriffen, er wollte es so sehr, ich natürlich auch, aber Jan war zu diesem Zeitpunkt noch keine 18, es fehlten noch knapp zwei Monate.
Mein Körper zitterte, ich drehte mich zu ihm und legte meine Hand auf seinen Schrittdas was ich fühlte, ließ seinen Zustand nicht verbergen.
„Ich will es ja auch Jan, aber wir müssen noch warten…., aber warte mal….?“, sagte sie und lächelte ihn an
Sie ließ von ihm ab und sah ihm in die Augen, „ zieh dich aus,….ganz“, flüsterte sie.
Jan sah Monika mit großen Augen an, sollte es jetzt doch geschehen, würde die Vernunft nun weg sein, was wenn seine Eltern dies Spitz bekommen, wenn sie als reife erfahrene Frau einen Minderjährigen verführte……?.
Sex alleine, also der reine Geschlechtsverkehr zwischen einer reifen Frau und einem Minderjährigen war strafbar, aber verschärftes Petting untereinander nicht.
Er knöpfte seine 501 Lewis auf, streifte sie ab und stieg aus der Hose.
Auch bei ihr ging es schnell, nur in Slip und BH lagen sie im Bett.

Ihr Mund lag an seinem Ohr und Jan vernahm ihr Flüstern, „ heute Nacht bin ich für dich da, wir dürfen alles machen, nur nicht aufs äußerste gehen, wenn du verstehst“, flüsterte sie und setzte sich auf seinen Schoß gerade hin.
Jan konnte sich nicht satt sehen, selten hatte er Monika nur in Unterwäsche gesehen und nun saß sie nur mit BH und Slip bekleidet auf seinem Schoß und er schaute ihr abwechselnd in die Augen und auf ihre große im BH verpackten Augen.
Monika beugte sie sich nach unten, ihr schwerer Busen klatschte dann auf seinen Oberkörper und sie küsste ihn, das erste Mal spürte er ihren im BH baumelnden Busen sehr intensiv auf seinem nackten Oberkörper.
„Lass dich gehen“, flüsterte sie und küsste ihn, dabei bemerkte er, wie sie sich küssend nach unten bewegte und er stöhnte auf, als sie seine Nippel küsste und sein zum Leben erwachter nun zwischen dem Tal ihrer Brüste steckte, ja er brannte sich das geile Gefühl in sein Gehirn, wenn sie jetzt ihren Oberkörper bewegen würde, hätte er wohl seinen ersten Busenfick mit ihr gehabt, aber sie küsste sich weiter nach unten, spürte wie sich ihr verpackter Busen weiter nach unten bewegte, wieder stöhnte er auf, als sie mit ihrem Busen seinenSchafft streichelte, seine Vorhaut, sie rutschte im engen Tal ihrer Brüste durch die Trockenheit zwischen dem Tal zurück.
„Na gefällt dir das, mein Schatz“, flüsterte sie und küsste ihn weiter zwischen seiner Brust und seinem Oberbauch nach unten.
„Guuuuhhhttt Monika“, stöhnte er nur und drückte ihr sein Becken entgegen, damit er besser zwischen dem Tal ihrer Brüste glitt.
Mit jeder weiteren Sekunde wurde er nervöser, sie hatte küssend schon seinen Bauch immer tiefer gleitend verlassen, ihr verpackter Busen lag nun zwischen Kniescheibe und seinen Oberschenkel, gleich, ja gleich würde er unbeschreiblich schönes erleben und richtete sich seelisch darauf ein.

Monika neigte ihren Kopf nach unten, küsste sich an seinem Schafft entlang, von der Wurzel ganz langsam nach oben zur Eichelspitze und sie ließ sich sehr viel Zeit dazu.
Für Jan war es ein schönes Gefühl, ja es war für ihn unheimlich geil.
Monika stöhnte inzwischen, sie roch seine erste Lust an seiner Nille und rieb lüstern ihren Kopf an seinem steinharten Dolch, der Geruch seiner ersten Luststropfen , die machte sie Kirre.
Immer heftiger rieb sie ihr Gesicht an seinem Schafft und Jan wurde auch immer geiler, konnte nicht anders, mit einer Hand griff Jan nach unten nach ihren Busen.
Dann spürte er ihre Hand an seinem besten Stück, sah nach unten, wie sie sich leicht nach oben beugte und direkt vor ihrem Gesicht seinen Harten wichste, er schaute ihr abwechselnd in die lüsternen Augen, auf ihre Hand und ihren Busen, hinter seinem Lustkolben, die auf seine Oberschenkel drückten und wieder rieb sie ihre Wangen an seinem besten Stück, aber in den Mund hatte sie ihn noch nicht genommen, sondern sie wichste ihn nur, dann stöhnte er auf und sein Schwanz in ihrer Hand zuckte,
„Oh Gott ja, Mmooohhnniii du machst es gut, es ist so schön, jaaaa,….., wichse weiter so,….jaaaa,…..fester, oh Gott, ich komme…..jetzt,….ooooh!“, schrie er,als er laut stöhnend mit ihrer Hilfe kam und sie holte aus ihm alles heraus und verteilte es auf ihren Busen.
„Oh Gott war das schön, war das geil Monika, ja unbeschreiblich schön Monika,….ich danke dir.“, gab Jan nach einer Weile von sich.

Monika lächelte, „ du musst mir nicht danken, aber es stimmt mein Schatz, es war sehr schön, wie du eben gekommen bist“, flüsterte sie und setzte sich nun auf und Jan sah, was er angerichtet hatte, nicht nur ihr Busen war voll von seinem Sperma, ja auch die Hand die ihn gewichst hat, war von seinem Sekret benetzt.
„Wenn du möchtest darfst du heute Nacht bei mir schlafen, aber bitte sei artig, nicht das wir wegen dem verbotenen morgen ein schlechtes Gewissen gegenüber deinen Eltern haben müssten, ruf aber deine Eltern an und sage, das du bei einem Kumpel übernachtest“, erklärte sie ihm und verschwand nebenan ins Badezimmer und Jan führte das Telefongespräch mit seinen Eltern.
Er war glücklich, denn es war sein erster Handjob mit einer heißen Frau, ja sein erster Handjob, den er nicht mit seinen Händen an sich erledigt hatte.
Jan blieb in dieser Nacht, eng an sie gekuschelt bei ihr und noch einmal, gegen Morgen taten sie es erneut, diesmal lernte er mit ihr die 69er Stellung kennen und das erste Mal tropfte es über ihm, als sie über ihm lag und erst das tolle Gefühl, ihres Mundes an seiner steinharten zuckenden Morgenlatte, er scheiterte total, sie mit seiner Zunge trocken zu legen und sie gab auch mit ihrem Mund alles, bis er sich laut röhrend in ihrem Mund verströmte und sie auch keinen einzigen Tropfen dabei aus ihrem Mund verlor und seine Lust herunter schluckte, fast kamen die beiden zugleich.Das was er eben 2005 im Zeitalter von VHS und DVD aus den Videotheken beim Fernsehschauen und Taschentuch füllen erlebte, war mit dem Originalgefühl mit dieser Wahnsinnsfrau im Bett nicht zu überbieten.
Jedesmal wenn er seinen Eltern vorgaugelte am Wochenende bei seinem besten Freund zu übernachten, lernte Jan mit Monika immer mehr, erst Französischlektion mit ihren Lippen oder auch gegenseitig in der 69er Stellung dann kam die spanische Variation dazu, als er sein bestes Stück zwischen den großen 80D Brüste der reifen vollbusigen Frau steckte und sie ihn mit ihren beiden Freundinnen fertig machte, bis es seinem besten Freund schlecht wurde und er sich im Tal zwischen ihren Glocken dann erbrach und ihren Busen mit seiner Lust benetzte, aber der 18.Geburtstag kam immer näher, noch hatten sie es nicht bis zum äußersten gemacht.

Jan war auf jeden fall froh, diesereife erfahrene und auch im Bett tabuloseFrau als seine Freundin nennen zu dürfen, noch musste es heimlich sein, Jans Eltern bemerkten die Veränderungen an ihm und sie wussten, das er öfters viel zeit mit ihr verbrachte, auch war sie schon öfters beim Kaffee bei ihnen, aber sie versicherte, das es nur platonisch zwischen ihm verlief, natürlich wußten Jans Eltern, das er zu seinem 18.Geburtstag sich endlich offiziell die Hörner bei Monika abstoßen konnte und er es auch tun würde, aber noch schützte ihn das Jugendschutzgesetz, noch bevor er 18 war, könnte es eine Anzeige geben, es müsste ja nicht von Jans Eltern kommen, ein eifersüchtiger Freund von ihm vielleicht könnte auch der Auslöser dieser Anzeige sein, man wusste es nie, deshalb hielt Jan auch unter seinem Bekanntenkreis die Affäre mit der reifen Kurvigen Frau geheim.
Sein eigener Vater, der natürlich auch mit seiner Frau experimentierte und seine Frau im Bett in den Wahnsinn trieb, war es schließlich, der ihm ein unvergessliches Erlebnis schenken würde, er gab Jan eine Packung Viagra und erklärte Jan die Wirkung der blauen Pille und das er seine Frau schon öfters die ganze Nacht in den Wahnsinn getrieben hatte und auch Jan sollte seiner Monika ein solch schönes Erlebnis schenken, ja sie sollte spüren, was sie an ihm hatte.
Donnertags hatte er Geburtstag, am Gründonnerstag feierte er in den Karfreitag hinein und auch am Karsamstag feierte er mit seinen Kumpels.
Ostersonntag und Ostermontag gehörte Monika und ihm alleine 48 Stunden geiles unvergessliches Erlebnis.
Am Gründonnertag hatte er seinen Freunden auch Monika vorgestellt, sie sah mit ihren 33 Jahren aus wie eine 25 Jährige, alle seine Freunde meinten, sie hatte eine bombastische Figur zu bieten und beglückwünschten Jan zu diesem geilen Fang.

Auch die Eltern von Jan nahmen wenn auch vorsichtig und Distanziert langsam den Kontakt mit der reifen Frau auf, die nun offiziell die feste Freundin von ihrem 18 Jährigen Jan war, es war ungewöhnlich, die Eltern waren vier Jahre älter als Monika und ihr Jan war mit seinen gerade mal 18 mit dieser 15 Jahre älteren Frau liiert.
Kurz nach Mitternacht kamen Monika und Jan zu ihr nach Hause, beide wußten was nun passieren würde, er würde jetzt offiziell seine Unschuld an dieser reifen Frau verlieren, beide hatten sich ausdrücklich an die nichtalkoholischen Getränke gerichtet und waren somit Nüchtern.
Jan verschwand auch gleich im Bad und warf sich eine der Wunderpillen ohne ihres Wissens ein, ja er wollte ihr ein unbeschreibliches erstes Mal mit ihm schenken, wenn sie ihn schon seine Unschuld nehmen würde.
Beide kamen zurück ins Schlafzimmer und er stellte sich von hinten an Monika und Jan fasste von hinten unter ihren Armen durch und nahm ihren Busen in seine Hände, mit den Fingen spielte er an ihren Warzen, dabei stöhnte er lüstern in ihr Ohr, „ einfach geil, deine große schweren Titten, ich habe mir das so oft mit dir vorgestellt, aber in der Realität ist es noch viel schöner, du bist echt eine Traumfrau, Monika“.
Monika sagte schmunzelnd zu ihm:, „ oh Jan, ich könnte dein eigen Fleisch und Blut sein, die Frau, die dich geboren hatte, aber ich denke, das ist auch für uns beide der gewisse Kick an der ganzen Sache“.

Monika nahm ihn an die Hand und zog ihn zum Bett und setzte sich auf die Bettkante, öffnete seine Hose, zog ihn samt Slip herunter, nun hatte Monika seinen erregten Schwanz direkt vor ihrem Gesicht, aus dem Loch in seiner Eichel rann in einem langen durchsichtigen dünnen Faden nach unten hängend schon sein Vorsaft. Er war, von dem was er heute wusste, was geschehen würde, zum Abspritzen bereit.
Monika umfasste seinen Penis hinter der Eichel, zog dabei die Vorhaut ganz zurück und stülpte ihren Mund über seine Eichel.
Als erstes leckte ich mit der Zungenspitze den Saft an seinem Spritzloch ab, danach nahm ich seinen Schwanz so tief ich konnte in den Mund. Komischerweise verspürte ich keinen Würgereflex als er bis in meinen Rachen eindrang und ich ihn komplett in meinem Mund aufnehmen konnte.
Langsam fing er an mich in den Mund zu ficken. Er genoss das Ein und Aus zwischen meinen Lippen. Seine Stöße wurden immer stärker, er fragte noch: „Monika willst du meine Sahne schlucken“?
Sie nickte leicht mit dem Kopf, dabei nahm ich seine Hüften in die Hände und bewegte meine Arme in seinem Rhythmus mit. Mit der Zungenspitze strich ich bei jedem Hub über sein Vorhautbändchen. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und fickte mich nun vollkommen hemmungslos in den Mund. Sein Atem ging immer schneller, nach kurzer Zeit rief er stöhnend: „Das ist der Wahnsinn Monika, ich komme“.

Den ersten Schuss spürte ich im Rachen, er schmeckte leicht nussig bitter, aber ich empfand keinerlei Ekel, eher das Gegenteil. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder ganz in mir auf und ich spürte seine Zuckungen als er sich in meinem Rachen entlud.Als nächstes lagen beide geschafft in Monikas Schlafzimmerbett und unterhielten uns, tranken Sekt und knutschten miteinander.
Küssend drückte Jan seine Geliebte auf den Rücken zurück und spreizte ihre Schenkel, sein Kopf lag zwischen ihren gespreizten Beinen, in der Erwartung die Fotze geleckt zu bekommen, schloss Monika genießerisch die Augen.
Als nichts passierte, hob ich den Kopf und schaute nach Jan, er betrachtete meine Pflaume. Ich fragte ihn: „Was schaust du, siehst du so etwas zum ersten Mal, mein Süßer“?
„Der Anblick, den ich jetzt habe ist wirklich geil, deine großen fleischigen Schamlippen, deine Kitzlerknospe und dein offenes Loch können mich wirklich um den Verstand bringen“.„Komm lass mich nicht so lange warten, meine Fotze kannst du noch so oft du willst anschauen, leck mich bitte ich dreh sonst durch, ich brauch das jetzt unbedingt“.
Er versenkte sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte wie er mit der Zungenspitze meine Schamlippen auf und ab leckte, in mein Loch eindrang und sich dann meinen Kitzler vornahm. Der Versuch den Orgasmus zu verzögern fiel mir bei dieser Behandlung sehr schwer. Je länger ich das schaffte, desto intensiver ist dann bei mir das erlösende Gefühl wenn die Orgasmuswellen durch meinen ganzen Körper jagen. Mein Stöhnen wurde lauter und mein Atem ging immer schneller.

Dann plötzlich war es soweit, ich konnte es nicht länger hinaus zögern. Ich griff nach seinem Kopf und reckte ihn meinen Unterleib entgegen und presste seinen Kopf auf meine zuckende Fotze. Das Gefühl war irre. Ich dachte ich verlier den Verstand.
Jan legte mir eine Hand auf den Mund, doch er leckte immer weiter an meinem Kitzler. Es wurde zu viel, ich schob seinen Kopf weg und bat ihn keuchend aufzuhören.
Wir lagen nach Luft ringend nebeneinander im Bett.
Wenn der junge Kerl wüsste, dass ich mit 33ig Jahren das erste Mal beim Vögeln so richtig hemmungslos aus sich heraus ging und jede Scham über Bord warf, wäre er bestimmt sehr erstaunt.
Ich schaute ihn lächelnd an und sah seinen harten Schwanz, dessen Schwellkörper wieder dank Viagras prall mit Blut gefüllt waren.
„Komm ich wichs dir noch einmal deine geile weiße Sahne heraus, ich will dir beim spritzen zusehen“.
Er stellte sich vor mich hin und sagte: „Dann bedien dich, meine Sahne gehört dir“.
Ich legte an seinem Schaft Hand an und wichste voll los. Aus seinem Schlitz trat wieder sein erster Lustsaft zu Tage. Er rief: „Monika, ich brauche nicht mehr lange, gleich ist es soweit“. Die Eichel blähte sich noch ein Stück auf und dann war es soweit. Sein Schwanz spuckte zuckend seinen Samen aus und er spritzte mir über den gesamten Busen und es tropfte auf meine Schenkel. Genauso hatte ich es gewollt und mir vorgestellt.
Erschöpft lagen wir im Bett und kuschelten uns aneinander. Mir ging noch durch den Kopf, dass Jan ein phantasievoller, einfühlsamer junger Mann ist. Ich fragte mich, woher er diese Kenntnis schon hatte? Ob er tatsächlich schon Erfahrung mit Frauen hat. Ich hatte schon damit gerechnet, dass es nur zu einer wilden Rammelei ausartet und ich ihn manchmal etwas zügeln müsste, aber nichts dergleichen.

Ich wunderte mich natürlich das er nach seinem erneuten Abgang immer noch Hart war und legte die Schuld dafür wohl auf meinen sündigen Körper und kuschelte mich an Jan, wo ich in seinen Armen lag, mein Kopf ruhte auf seinen Brustkorb, meine damals schon sehr große voluminösen Brüste, lagen auf sein Becken und ich spürte zwischen meinen Brüsten ein gewaltiges Zelt, ich hörte den Herzschlag von Jan, der alles andere war, als ruhig.
Jan lag einfach wach unter mir und bewegte sich nicht, denn er wollte auf keinen Fall etwas falsch machen, denn er wusste ja nicht, wie ich reagieren würde, wenn er z.B anfangen würde, sein Becken zwischen meinen Brüsten zu bewegen, oder mich unsittlich durch mein Nachthemd anzufassen und ich wollte natürlich auch nicht, das mich Jan falsch verstehen würde, wenn ich etwas mit ihm anfangen würde, denn mich schreckte immer noch der große Altersunterschied zwischen uns beiden zurück.
Wir lagen im Bett und irgendwie alberten wir herum, er kitzelte mich, ich kitzelte ihn und wir balgten zusammen auf dem Bett, dabei kam es auch zu gemeinsamen Berührungen, die eben so entstehen mussten und ich saß auf einmal auf seinen Schoß und spürte auf einmal etwas, was eigentlich sehr schön war, wenn beide es wollten und ich sah Jan von oben her an und fragte ihn, „sag mal hast du eigentlich eine Freundin…, ich meine, du burbelst mit mir so im Bett, wir haben uns schon mehrmals Berührt, sei es mit oder ohne Absicht“ und ich sah Jan an und er blickte mir abwechselnd in die Augen und auf meine vor ihm stolz präsentierten Brüste in meinen Nachthemd und er lächelte mich an und schüttelte seinen Kopf, „ nee Moni, ich hab ausser dir, keine Freundin, aber wie ich da sehe, brauchst du langsam einen Waffenschein“.
Ich fragte ihn warum und er sagte nur, „ na das was ich so sehe“ und ich schaute nach unten und schaute an die Nachtischlampe und konnte sehen, wie Jan auf die Konturen meiner großen und schweren Brüste starrte, die man durch mein Nachthemd im Schein meiner beiden Nachtischlampen sehen konnte.

Ich kitzelte Jan um ihn ein bisschen abzulenken, dabei hüpften meine Brüste unter meinen Nachthemd und ich sah, wie Jan Schluckbeschwerden bekam, „ Mensch Moni, du machst mich nervös“, sagte er lächelnd, während ich ihn weiter kitzelte.
Ich beugte mich herunter und sah ihm in die Augen und drückte ihm meine Lippen auf seine und er erwiderte meinen Kuss sehr zärtlich.
„Es nutzt nichts Jan, was das Küssen angeht, kommen wir um eine Praxisübung nicht umher“, flüsterte ich, als ich merkte, das er seinen Körper dabei versteifte, ja mit seinen 18 Jahren war er damals noch total schüchtern und hatte wohl Angst, aus sich heraus zu gehen, so wie ich es immer bei meinen Sexpartnern, die nicht viele waren.
Ich hob mein Kopf und sagte zu ihm, „das wird ein hartes Stück Arbeit aber ich bin bereit, dieses Opfer für alle Frauen zu bringen, die später mit dir zusammen sein werden.“, aber die nächsten Versuche wurden kaum besser, „ bist du Pinoccio…., eine Holzfigur kann mehr Gefühl entwickeln“, sagte ich zu ihm, als ich merkte das er sich mehr und mehr versteifte, nicht nur an der gewünschten Stelle und wir küssten uns wieder, „ okay Jan, du bist schon auf den richtigen Weg aber da muss mehr rein, ein Kuss von dir muss ein Versprechen enthalten, das Lust auf mehr schafft, ein ‚ich liebe dich‘ oder ein ‚ich begehre dich‘ wäre hilfreich…, versuch das mal“, Jan hatte zwar keine Ahnung, was ich damit meinte, aber er gab sich alle Mühe und endlich war auch ich zufrieden mit dem Ergebnis, „ das Gleiche noch einmal“, sagte ich leicht außer Puste und legte meinen Arm um seinen Hals und seine Hände umfassten meine Hüften, während ich meine Brüste auf seinen Oberkörper drückte.
Die Knutscherei und die Gefühle dabei, hatte Jan ganz schön geschafft und sein kleiner Kerl pochte auf Auslass, das ging jetzt aber nicht, seine Lippen währenddessen berührten meinen Mund, ganz zart knabberte er an meiner Oberlippe, zog sich zurück, küsste meinen Hals.

„Das ist schon ganz schön mit dir“, hauchte ich ihm zu.
Ich wühlte dabei in seinen Haaren und drückte ihn sanft auf die Kissen nieder, vorsichtig lege ich mich auf seinen Körper und sah ihm in sein Gesicht, wobei ich mich ganz eng an ihn anschmiegte, so eng, dass er wieder meine großen und schweren Brüste spürte, wie eine kleine neugierige Schlange erkundete meine Zunge seinen Mund.
Unsere Zungen stießen aneinander, erkundeten sich vorsichtig und verfolgten einander, spielten Fangen und Verstecken.
Seine Hände schlossen sich der Erkundung an, tasteten über meinen Po und Rücken, da war eine kleine Lücke, mein Nachthemd war hoch gerutscht, nackte Haut, warm und weich. Vorsichtig ließ er seine Hand dort verweilen und fühlte seinerseits, wie ich meine Hand auf seine nackte Brust schob, dadurch ermutigt krabbelte er weiter hoch, eigentlich hätte Jan von mir nun einen Protest erwartet, wie er mit seinen Händen meinen Rücken streichelte.
Doch plötzlich spürte Jan, wie etwas sehr Festes an seinem harten Dolch rieb.
Ich war im Eifer des Gefechts auf ihn draufgeklettert und scheuerte mein Becken an seinem, lange würde er den Widerstand nicht aufrecht halten können, er suchte den Notausgang und fand ihn nicht.
Ich keuchte vor aufkommender Lust in seinen Mund hinein und meine Nippel waren trotz Nachthemdes so deutlich zu spüren, daß Jan es nicht mehr aushielt, „Moni…, ich, mist!“
Er löste sich von ihr und ergab sich seinem Schicksal. Immer weiter spuckte sein kleiner Kerl weiße Lava aus.
„Was ist…, hat es dir nicht gefallen“, ich fühlte mich ungerecht zurückgewiesen, als er mich zurück drückte, da ich es nicht gleich merkte, was ich bei ihm ausgelöst hatte.
„Doch, ein bisschen zu sehr“, dann deutete er mit einem roten Kopf, verlegen auf den Fleck, der sich an seiner Boxershorts dunkel abzeichnete.
Ich beugte mich herunter und flüsterte, „ es ist nicht schlimm, was dir passiert ist, es freut mich sogar, das ich dich mit meinen Körper anmachen konnte, na ja es passiert nicht selten, das eine Frau in meinen Alter für einen Mann in deinem Alter so attraktiv für ihn ist“ und ich küsste ihn zärtlich auf den Mund und als ich mein Körper wieder nach oben hob, packte ich den Saum meines Nachthemdes und zog mir diese über den Kopf.
Jan bekam große Augen, als er meine voluminösen Brüste nackt vor sich sah.
„Was ist, gefallen sie dir nicht“, fragte ich erschrocken und Jan antwortete nur, „ wow sind die Geil und groß…, ddd, darf…, darf ich die mal anfassen“, stotterte er.

Ich schüttelte den Kopf und sagte, „ nee, die dürfen nur Männer anfassen, die ich im Bett begehre und du bist mir eindeutig ein paar Jahre zu jung“.
„ Schade“, flüsterte Jan und ich schaute nach unten und sah, das sich sein Schwanz wieder erholt hatte, denn seine jugendliche Männlichkeit reagierte vollkommen normal auf diesen Anblick und reckte sich in voller Größe dem Himmel entgegen.
Hatte Jan erst jetzt bemerkt, das die erfahrene Frau, mit der er Woche um Woche sich traf eine rassige fantastisch aussehende Frau war, so kam er nun nicht umhin festzustellen, dass ich eine verdammte Schönheit war, ich hatte für Jan, wie er mir später berichtete eine Traumfigur, schöne feste große Brüste, die fast nicht in seine Hände passten und deren kleine Höfe sich dunkel auf meiner bikiniweißen Haut abzeichneten, meine Nippel ragten frech in die Höhe.
Ich löste den Gummi aus meinen Zopf und mein Blondes Haar ergoss sich wie flüssiges Gold über meine Schultern, seine Beine ließen ihn im Stich, ich senkte meinen Blick…, falsche Unschuld, aber mit einer Wirkung, die sein Blut nur noch weiter aufheizte und er dachte sich, was immer ich auch von ihm fordern würde, er würde mir jeden Wunsch erfüllen, er wurde regelrecht in diesem Moment zu wachs in meinen Händen.
Ich hatte Jan die ganze Zeit mit einem verruchten Blick angeschaut und überlegte, wie konnte ich es anstellen, wollte er es überhaupt mit mir, ich war fast doppelt so alt wie er, würde er sich mir gegenüber abschrecken…., ich wollte es einfach auf mich zukommen lassen und nahm daraufhin seine Hand und legte sie auf meinen nackten Busen und Jan fühlte zum ersten Mal meine nackte Haut.
Ich beugte mich nach unten und meine Hände umfassten seinen Nacken, seine Hände ließen ab von meinen baumelnden Brüste und umfassten meine Taille und unsere Lippen trafen sich und Blitz und Donner schlugen gleichzeitig ein, denn das hatte nichts mehr mit einem zarten Kuss zu tun, das war ein Kampf der Gefühle.

Unsere Lippen lösten sich und Jan küsste meinen blanken Hals und fand Gefallen an dem, was er in seinen Händen hielt und ich seufzte auf und drängte mich immer näher an ihn heran, obwohl dies längst nicht mehr möglich war, weil nicht mal mehr ein Stück Zeitung zwischen uns gepasst hätte.
Ich hockte mich auf seinen kräftigen Oberschenkel, da, wo sich unser Fleisch berührte, saugte sich meine Pussy wie ein zweiter Mund fest, glitschig, erregend, heiß, mit beiden Händen hielt ich seinen Kopf fest, presste meine Lippen stürmisch auf seinen Mund und rieb mein Becken an seinem Schenkel, eine Hand wanderte zu seinem Stab, zärtlich und bestimmend griff ich zu, mein Daumen verrieb seinen Lusttropfen auf der Eichel.
„Oh Gott!“, entfuhr es ihm, als ich ihn massierte.
Ich drückte Jan tiefer in das Bett und kletterte nur breitbeinig über seinen Körper, wie eine Katze ließ ich meine Brüste über seinen Bauch gleiten, biss ihn leicht in seine Brust und zog meine feuchte Spalte über seinen längst erigierten Penis.
“Moni, ich kann nicht mehr“, flüsterte Jan total erregt.
Doch ich hörte gar nicht hin, ich nutzte seinen harten Schwanz wie eine Schiene im Eisenbahnverkehr, meine Perle drückte sich heraus und genoss seine Stärke, ich keuchte, als Jan meine Brüste wieder in seine Hände nahm und anfing sie zu kneten.
Ich fickte seinen Schwanz mit meiner Klitoris und fühlte, wie sein Saft sich auf den Weg ohne Wiederkehr machte, im Rhythmus seines Pulses spuckte sein Schwanz Sperma hervor, so druckvoll, dass es bis zu seiner Brust und weiter zu seinem Hals spritzte.
Ich war wie in Trance, ich ritt wie eine Wilde über seine erschlaffende Wurzel, mit einem Mal ging ein Ruck durch meinen Körper, meine Augen wurden glasig und dann zuckte mein Becken unkontrolliert.
Ich schaute Jan an und flüsterte, „ du bist sehr gelehrig und heute bringen wir den Grundkurs zu Ende“, erklärte ich ihm sehr bestimmt und rutschte ein Stück nach unten, klemmte seine Beine ein, Küsste seinen Bauch und blieb auch dort um dann sein bestes Teil zwischen meinen Brüsten zu nehmen und er verrieb somit seine Lust zwischen meinen Brüsten und sie glänzten nach einer weile von seinem Lustschleim bedeckt.
Natürlich wollte ich ihn heute noch zum Mann machen und mit ihm schlafen und ich kam auf eine Idee und stand auf und holte zwei Schals aus der Nachtischschublade und fesselte Jan an den Armen an das Bettgestell, „ weißt du, wie ich mich in letzter Zeit glücklich gemacht habe“, fragte ich ihn und Jan antwortete mit einem Kopfschütteln, „ nein, zeigs mir“.
„Okay schau genau zu“, flüsterte ich und sah ihn an.
Ich war so angeheizt von der Lust und holte meinen kleinen Freund aus Plastik aus der Schublade, ästhetisch glänzte das mächtige Gerät.
Jan blieb wie angewurzelt auf dem Bett liegen, er würde mich jetzt vor seinen Augen wichsen sehen, dieses Mal war er in nächster Nähe, konnte mich beobachten, aufstehen war völlig unmöglich, gebannt sah er mir zu, wie ich mit halb geschlossenen Lidern mit dem Plastikpenis über meine vollen Brüste fuhr, ich benetzte den Dildo mit Massageöl und diese malten sich an den Stellen ab, an dem ich meine Brustwarzen streichelte.
Ich scherte mich einen Dreck darum, dass Jan vor mir fast die Augen aus dem Kopf fielen, als ich meine Brüste in die Hände nahm und sie anhob, ein herrliches Kribbeln strahlte von dort direkt zwischen meinen Beinen, als ich meine Brüste vor seinen Augen mit einem lüsternen Blick zusammenpresste und an meinen Nippeln spielte.

Mir wären natürlich seine Hände lieber gewesen, aber er lag da, von mir gefesselt, wie eine Statue und starrte mich an, nur in seinem engen Slip war der Teufel los, überhaupt nicht unauffällig blickte ich die Plastikkopie an, ich leckte mich über meine Lippen und schmachtete ihn an.
Ja, ich war geil und Jan sollte sehen, was er verpasste, denn eine schriftliche Einladung würde ich ihm nicht schicken, allmählich machte es mir sogar Spaß ihn mit meinen Anblick zu quälen ‚ vielleicht konnte ich ihn so weit bringen, dass er ohne mein Zutun abspritzen würde, dachte ich mir, mein Ehrgeiz war geweckt worden.
Mit einem Finger zog ich einen geraden Strich über die weiße Seide meines Höschens, sofort dunkelte die Stelle nach, ich blieb mit ihren gespreizten Schenkeln sitzen und knetete noch einmal meine schweren Brüste durch und kostete meine Macht über Jan aus.
‚Nur nichts überhasten!‘, ich rekelte mich vor ihm auf dem Bett und streifte in Zeitlupe meinen Slip über meine Beine, kaum erreichte er meine Knöchel, da kickte ich ihn, allerdings ohne Absicht, genau in Jans Gesicht.
Zufall oder nicht, mein String war dermaßen mit meinem Nektar durchtränkt, dass Jan eine fette Prise davon in die Nase bekam, mein Duft hätte schon in homöopathischen Dosen gereicht, um Jan in den Wahnsinn zu treiben, die volle Dröhnung schlug jedoch wie eine Bombe in seine Lenden ein und dieses Mal war er noch nicht einmal berührt worden!
Ich zeigte meine Triumphgefühle natürlich nicht, es reichte mir zu wissen, dass er in einer klebrigen Unterhose vor mir lag und als echter von ihr mit den Schals gefesselten Gentleman natürlich jetzt nicht nach dem Bad fragen konnte.
Ich ließ meinen Mittelfinger durch meine Spalte gleiten, verharrte kurz an meinen Kitzler, tauchte nochmals tief durch meine Furche und steckte mir den Finger in den Mund.
Würde ich es schaffen, den Jüngling vor mir ein weiteres Mal aufzugeilen, es würde sicherlich nicht einfach werden, aber allein der Gedanke schien sehr verlockend und ließ mich für ihn hörbar an meinen Finger lutschen, nur um ihn gleich darauf wieder in meinen Schoss zu versenken, meine Erfahrungen hatten gezeigt, dass es Männer viel mehr anmacht, wenn sie nur etwas erahnen und sich die Bilder selbst zu konstruieren zu lassen, als wenn sie gleich alles sehen, listig, wie ich war, schloss ich daher meine Beine, ohne meine Aktivitäten herunter zu schrauben.
Angebunden am Bettgestell war er unfähig aufzustehen und diesem Spiel ein Ende zu bereiten. Überlegte ich den nächsten Schritt wie eine Schachspielerin den nächsten Zug, war es wirklich klug, jetzt schon mein letztes Ass zu spielen und vor Jans Augen auf der Plastik-kopie eines Schwanzes reiten?, nein, ich wollte es noch hinauszögern, ihn weiterhin am Marterpfahl festbinden und leiden lassen.

Der Vibrator war etwas länger und dicker, besaß quer verlaufende Rillen und war komplett aus Plastik gearbeitet, angesichts meiner triefenden Möse bedurfte es keiner weiteren Gleitmittel, was jedoch nicht bedeutete, dass ich mir nicht die Zeit nahm, eine Fellatio vorzuführen, die bei ihm Salz in offene Wunde streute.
Der arme Tropf bekam Stielaugen und musste feststellen, wie sich sein Blut wieder in seiner Körpermitte sammelte. „Hexe!“, fluchte er leise, ich hatte es an seinen Lippen abgelesen und legte ihm mit einem diabolischen Lächeln die Daumenschrauben an, noch einmal streichelte ich meine Mandeln in meinen Rachen mit der Spitze des Vibrators, dann wurde er für äußerliche Anwendungen benötigt.
Ich schaltete das Gerät ein und die Kugel in seinem Innern begann zu rotieren und ich testete die Wirkung an meinen inzwischen harten Nippeln, die sanften Erschütterungen brachten meine Knospen zum Erblühen, abwechselnd wurden meine Brüste verwöhnt, mit einer Hand fasste ich fest zu, mit der anderen führte ich den Vibrator um die Warzenhöfe herum, eine Methode, die ihre Wirkung nie verfehlte, wenn ich mich entspannen wollte, das Kribbeln machte mich rattenscharf, ließ meinen Schoss nach diesem Gefühl lechzen.
Ich wollte es jetzt und ungeduldig brach ich die Liebkosungen meines Busens ab, riss meine Schenkel auseinander und ohne weitere Verzögerung landete mein Spielzeug in meiner Pussi. Ich stöhnte geil auf, wie die Spitze sich Einlass verschaffte ‚ wenn ich jetzt alleine gewesen wäre, gäbe es kein Halten mehr, aber ich musste Jan schon noch was bieten‘, setzte ich mir selbst Grenzen.
Nur unter größeren Anstrengungen gelang es mir, mich selbst zu zähmen, ich wusste zu gut um meine Anatomie und ich dankte noch heute meinen Exfreund, der mir damals in jungen Jahren gezeigt hatte, wo mein G-Punkt saß, genau dort ließ ich den Vibrator seine Reise anhalten und drehte auf maximale Rubbelleistung, ich stöhnte dabei immer lauter und wichste mich immer rascher, „Ja! Scheiße! Fick mich! Oh Gott!“, dachte ich mir und meine Muschi krampfte und gleich darauf brachte ein Funke das Pulverfass zur Explosion, ich zuckte in spastischen Verrenkungen.

Jan hatte inzwischen die Faxen dicke, er hatte eine Megalatte und alles klebte und juckte ‚Dieses Luder bringt mich noch mal zum Spritzen!, nur vom Zusehen, die will gefickt werden, und ich machte einen tödlichen Fehler, als ich seinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreite.
Natürlich sah ich seine rot glänzende Eichel und das Sperma, das in seinen Schamhaaren glitzerte, selbstverständlich bereitete es mir eine gewaltige Qual, nicht gleich aufzuspringen und sich zu holen, wonach ich gierte, aber der Bengel war jetzt reif für die letzte Stufe meiner Folter, ich stand auf, ging zum Tisch, hob meinen Plastikfreund wie eine kostbare Monstranz vor ihre Augen, platzierte ihn auf der Armlehne meines Sofas und ließ mich genüsslich darauf nieder, ganz ungeniert blickte ich auf sein Original und begann auf den Plastikschwanz zu reiten, „mir wäre dein Exemplar lieber aber du willst ja nicht!“, keuchte ich
Der Plastikschwanz steckte noch fest in mir drin, da krabbelte ich auf allen Vieren auf Jan zu und ich schaute ihn lüstern an und flüsterte, „ ich will dich….., jetzt, mit Haut und Haaren“ und Jan lag immer noch gefesselt vor mir und ich krabbelte über ihn, ließ seinen Schwanz links liegen und presste ihm meine vor ihm schwingenden Brüste ins Gesicht und er griff mit seinem Mund zu, versenkte seinen Kopf zwischen meinen Brüsten und ich fasste nach hinten und streichelte seinen strammen Kerl, er saugte an meinen Nippeln, ich setzte mich auf seinen Schwanz und senkte mein Becken, meine Pussy schmatzte wie ein nasser Ölteig, seine kräftigen Riebe seiner Eichel entlang an meinen Schamlippen erzeugten bei mir einen angenehmen Schwindel.
„Ja! Reib dich an mir, gib’s mir! Ja, genau so!“, mir kam es schnell, doch Jan drückte mir sein Schwanz weiter an ihren Schamlippen entgegen, wie ein Roboter und er stöhnte, „Du geiles Stück!, du hast es so gewollt, dir würde ich jetzt am liebsten das Gehirn raus bumsen!“, sofort zuckte meine Muschi in eine weitere Serie von Orgasmen, „ Ja, reib dich an meiner Muschi!“, so was Versautes hatte er noch nicht erlebt, fast am Ende seiner Kräfte kniete ich mich mit wippenden Brüsten vor ihn und wichste ihn und seifte mir meine Brüste dann mit seinem Sperma ein. „Geht doch!“, sagte ich mit einem Lächeln.
„Wir zwei werden noch viel Freude miteinander haben, wenn du es willst“, lächelte ich in mich hinein.

Ich legte mich entspannt zurück, schloss meine Augen und wartete, was geschehen würde.
Vorsichtig nahm er meinen Kopf in die Hand, strich abwärts zu meinen Schultern, folgte küssend mit seinen Lippen den vorgezeichneten Weg, dann rutschte er nach unten in Richtung meines Dekolletees, ließ seine Nasenspitze durch das Tal meines Gebirges ziehen, während er meinen Busen leicht mit seinen Händen stützte, ich wollte seinen Kopf fassen, doch Jan schüttelte mich ab und glitt mit Mund und Händen hinab zu meinen Hüften, er grub sich dort ein, ich hob meinen Bauch seinen Lippen entgegen.
Ich erschauerte, das hatte lange kein Mann mehr mit mir gemacht, das waren sicher schon ein paar Monate her, seit dem mich ein Mann so intim verwöhnte, mein Exfreund tat es, als wir noch zusammen waren, schon lange nicht mehr, wahrscheinlich als Strafe, weil ich ihn nie mit den Lippen verwöhnte, winzige Schweißperlen sammelten sich, kullerten tränengleich vom Kinn zwischen meinen Brüsten hinab in den Bauchnabel, tief sog Jan diesen Duft ein.
Meine zarte Pflaume glitzerte eingeschlossen von meinen Beinen, mit voller Aufmerksamkeit ertastete Jan jeden Quadratzentimeter meiner Schenkel mit seinem Mund, ließ seine Zunge darüber gleiten, schmeckte das Salz, ließ sich weiter zu meinen Waden treiben und küsste meine Kniekehlen.
Ein Zittern durchzog meinen Körper, ich keuchte vor Wollust, meine Gedanken fielen ins Chaos, mein Körper verlangte nach mehr, alles in mir bebte.
Ausgiebig leckte er jeden Millimeter zwischen meinen Schenkeln, erst nach einer Weile ließ er ab, kehrte zurück an den Saum meiner Brüste und er bettete sein Gesicht darin, fasste sie seidenweich in seine starken Hände, stupste sie mit seiner Nasenspitze an, wie eine Acht zog er um sie herum, langsam den Kreis verengend.
Wieder griff ich nach seinem Kopf, wollte ihn auf meine Nippel pressen aber seine starken Nackenmuskeln hielten mir stand.
Kurz bevor er meine Höfe erreichte, zog er sich zurück, legte seinen Kopf auf meinen Bauch, züngelte am Ansatz meines Schamhaars, zupfte scheinbar jedes Härchen einzeln.
„Du Teufel“, flüsterte ich lüstern
Mein Unterleib bockte, wollte mehr von seinen Zärtlichkeiten, ich ließ mich gehen, eine Woge pendelte zwischen meinen Brüsten und meinem Lustzentrum hin und her und brach sich gewaltsam ihren Weg, als ob ein elektrischer Stromstoß meinen Leib erfasst hätte, wand ich mich im Laken.

Jan hielt ein, wartete geduldig, bis ich mich wieder erholt hatte, nur um sein Werk dann fortzusetzen.
Jan küsste inzwischen meine von ihm zusammen gepresste Brüste ausgiebig und ich fasste ihn an den Wangen an und flüsterte, „ Jan könntest du dir vorstellen, mit mir, einer alten Frau zu schlafen, wenn ja dann liebe mich endlich…, mach mich glücklich und komm in mich“ und ich küsste ihn zärtlich und verlangend auf den Mund.
“Oh Jan, was machst du nur mit mir“, stöhnte ich unter ihm, schmolz vor lauter Lust dahin.
Jan rutschte nach oben und küsste mich und ich machte für ihn meine Beine breit und spürte seine Schwanzspitze am Eingang und er rutschte in mich, er gab ein lautes „Uaah endlich“ von sich und seine pralle Eichel hatte die letzte Barriere überwunden, die die beiden bisslang voneinander getrennt hatte, schmatzend nahm ihre Lustgrotte seine Stange auf, verspeiste ihn Stück für Stück, transportierte ihn wie auf einem Förderband tiefer ins Zentrum der Glückseligkeit ohne einen einzigen Zwischenstopp, ich hielt erst ein, als er bis zur Wurzel von meinen Schoss aufgenommen worden war.
Jan beugte sich zu mir herunter und nahm meine Brüste wieder in seine Hände, er fasste zu und führte sie an seine Lippen und küsste sie, „ Ja greif zu! Sie gehören dir“.
Seine Männlichkeit schabte an den Innenwänden meiner Weiblichkeit und ich starb fast an tausenden kleinen Orgasmen.
Meine Augen waren immer noch geschlossen und dann spürte ich seine Lippen und er verzierte meine schweren Brüste mit tausend Küssen und ich merkte, das er sich über meinen Kopf hingekniet hatte und er rutschte küssend meinen Körper entlang in Richtung meines Bermudadreiecks und flüsterte, „ glatt wie ein Babypopo“ und tauchte Kopfüber in mein Paradies ein.
Gleichzeitig fühlte er meine Hand an sich herumtasten, schnell fand ich, was ich gesucht hatte und wichste seinen Zauberstab.
„Leg dich neben mich“, flüsterte ich und er tat, wie ihm geheißen und so kam Jan wieder in den Genuss einer 69er Nummer, während Jan wieder gefühlvoll meine Schamlippen spreizte, um seine Zunge auf Forschungsreise zu schicken, nahm ich allen Mut zusammen und öffnete meine Lippen für Ihn und ich saugte zärtlich an seiner blanken Eichel, sein Schwengel glitt hinaus und ich leckte mit meiner Zunge über seinen Schafft um mir anschließend wieder seinen Zauberstab bis zum Eichelkranz einzuvernehmen.
Ich ließ meine Zungenspitze über seine Eichel flattern und freute mich, das bis jetzt der Würgereiz noch nicht eingesetzt hatte, auch schmeckte sein Schwanz gut und er roch nach Pfirsich-Mandarine, mein Shampoo, das er vorher beim Duschen benutzt hatte.
„Komm zu mir, Moni, reit mich“, flüsterte Jan sichtlich erregt.

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ganz leicht schob sich sein Glied in meine Muschi, als ich mein Becken auf ihn senkte, es fühlte sich wie in Samt gehüllt an.
„Endlich!“, flüsterte ich und Jan machte sich lang und ich begann langsam auf ihn zu reiten.
„Ja! Genau so“, Jan strahlte vor mir wie ein Kind vor dem Christbaum: erwartungsvoll und selig, ich nahm meinen Takt auf und drängte ihn immer tiefer in mich hinein.
„Das ist echt der Wahnsinn, nicht aufhören“, stöhnte Jan unter mir, als ich seine Hände nahm und sie mir auf meine wippenden Brüste legte und er verstand sofort und knetete sie im Takt, wie ich ihn ritt.
Ganz sanft ließen wir uns treiben auf dem breiten ruhigen Fluss unserer Lust, wissend, dass das Ziel dieses Trips langsam in greifbare Nähe rückte, was tat dieser Grünling von gerade mal 18 Jahren, mit mir, einer Frau von 33 Jahren, die schon dachte, alles schöne in ihrem Leben erreicht zu haben, vor allen im Bett, einerseits wünschte ich mich ans Ende meiner Reise der Lust, denn ich schämte mich als alte Frau auf so einen tollen Jüngling, andererseits hätte ich mich ein Leben lang, diesem herrlichen Strom meiner Gefühle hingeben können.
Ich hatte ihn doch tatsächlich seine Unschuld geraubt und er war vernarrt in mich und meinen sündigen Körper, er fraß mir aus der Hand, wenn ich ihm jetzt befehlen würde, das er für mich einen Mord begehen sollte, würde er garantiert dafür Lebenslänglich eingesperrt werden, ja er genoss in vollen Zügen, wie ich ihm seine Unschuld geraubt hatte und ihn zum Manne gemacht hatte.
Unaufhaltsam ritt ich auf Jan meinen Höhepunkt entgegen, wie im Delirium stammelte ich zusammenhangloses Zeug, keuchte, fühlte ein wohliges Prickeln am ganzen Körper, es sammelte sich im Bauch, strömte in alle Himmelrichtungen, kehrte zurück und schoss urplötzlich mit geballter Kraft in meinen Unterleib, dann gab es kein Halten mehr, dämme brachen weg, rissen mich in eine Flut hinein, der sich nichts entgegensetzen konnte.
Ich stürzte die Niagarafälle hinunter, immer grollender wurde das Rauschen in meinen Ohren, steigerte sich zu einem Brüllen bis ich nur noch meinen Orgasmus hinausschreien konnte.

Jan versuchte, ihn einfach mit einem Kuss zu verschlucken…, ohne Erfolg, stattdessen dröhnte es nun auch in seinem Kopf.
“Wow so viel geballte Männlichkeit gepaart mit Zärtlichkeit habe ich noch nie erlebt, wenn ich nicht aufpasse, verliebe ich mich in diesen Bauernlümmel‘, dachte ich mir zutiefst beunruhigt.
Nun wollte ich Jan weiter glücklich machen, denn ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus bekommen, nur er war noch nicht so weit und ritt mich auf ihm erneut in einen Rausch, senkte meinen Körper nach unten, klatschte ihm meine Brüste mit meinen steinharten Nippel auf seinen Oberkörper und biss ihn in seinen Hals wie ein Vampir, aber so stark, das sich meine Zähne an seinem Hals abzeichneten:
„Autsch Moni“, stöhnte Jan und rieb sich an der Stelle, es war schmerzhaft.
„Sollte ich je noch mal mit dir schlafen, werde ich eine Knoblauchzehe oder ein Kreuz in der Tasche haben“, scherzte Jan.
Wie durch einen Nebel drang seine Stimme in mein Unterbewusstsein, mein Becken machte sich selbstständig, entkoppelte sich von meinen Verstand, rieb meine Erbse an seinem Bauch, massierte seinen Stab, schmatzende Geräusche meiner Pussi zeigten deren außerordentlichen Appetit.
Ich schwebte schwerelos auf Jans starken Armen, keuchend legte ich meinen Kopf an seine Brust und wieder braute sich eine Lawine in meinen Unterleib zusammen, sehenden Auges ließ ich mich davon überrollen, mein Höhepunkt deckte mich sanft wie Schnee zu, die Welle trug mich einfach fort in eine weiche Welt.
„Verdammt, war das geil! Du bist echt ein fantastischer Liebhaber Jan“, flüsterte ich noch außer Atem.
Jan sagte nichts, ihm war nicht danach.
Verwundert stellte ich fest, dass immer noch keine Ermüdungsanzeichen bei seinem Ständer festzustellen waren, das war der geilste Traum, den ich je geträumt hatte, fast ehrfürchtig blickte ich ihm in die Augen, „ Jan, ich will, dass es dir in der nächsten Runde auch kommt, du hast einen Wunsch frei…., wie willst du mich nehmen“, fragte ich ihn und schaute ihn an.
Er schaute zu meinen Schminktisch und schaute auf den dreibeinigen Hocker und ich verstand, was er meinte.
Ich stieg von ihm runter und zog ihn aus dem Bett und sagte nur zu ihm, „ setz dich“ und er tat es und ich setzte mich auf seinen Schoß und presste meinen Körper an seinen und genoss, wie er langsam Stück für Stück tief bis zum Anschlag in mich glitt, während wir uns küssten.
Jan fasste mir dabei an meine großen Brüste, küsste Sie und ich melkte nur mit meinen Scheidenmuskeln seinen Schwanz tief in mir
“Oh Gott, ist das Geil“, stöhnte Jan, als ich ihn melkte, das war es, so unbeschreiblich es bis hierhin gewesen war, jetzt war ich für Jan einfach nur geil, sein Schwanz traf genau ins Schwarze.

„Oh Jan, du bist wahnsinnig, komm fick mich, drück mir dein Becken entgegen“, stöhnte ich.
„Du kleines geiles Luder! Sag mir, dass du es brauchst“, erwiderte Jan vor mir auf dem Hocker.
„Ich bin so geil auf deinen Schwanz, oh Gott, fick meine Möse. Fester! Schneller! Fick!“, ich war total aufgewühlt, „ mehr! Gib mir alles! Mir kommt es gleich“, schrie ich in seinen Mund.
Er drückte mir voller Elan und Lust sein Becken entgegen, während ich mich auf ihm bewegte und mich eng an ihn presste, dann fühlte ich endlich, wie sein Saft hochstieg, er drang weiter tiefer in mich ein, massierte genüsslich mit beiden Händen meine freiliegenden Brüste dabei und dann erreichte er den Punkt ohne Wiederkehr, ein grandioses Feuerwerk spielte sich in seinen Lenden ab, noch ein letztes entgegendrücken, dann wollte alles in ihm explodieren, „AAAH!“ Geräuschvoll bahnte sich sein Orgasmus seinen Weg.
Ich federte noch nach, als er sich in mir ergoss, ich hatte ihn endlich geschafft, weiter reichte mein Denken nicht mehr, in der Sekunde, als er kam, brannten mir sämtliche Sicherungen durch, meine Beine gaben nach, ein Lustblitz hatte eingeschlagen, so musste es sich anfühlen.
Wir beide waren glücklich, ich saß noch eine weile auf ihm und wir küssten uns die ganze Zeit dabei, dann wechselten wir zurück aufs Bett und schmusten die ganze Zeit miteinander, wo ich mit dem Rücken zu ihm in seinen Armen lag, die Bettdecke bis zu meinen Brüsten hochgezogen, spürte ich an meinen Steißbein seinen harten Dolch, während er mit meinen Brüsten spielte und sie zärtlich knetete.
Ich amüsierte mich mit Jan prächtig in seinen Armen, ich rätselte und fragte Jan, „ sag mal Jan, warum hast du eigentlich keine feste Freundin, so ein süßer Kerl wie du, müsste eigentlich zehn Mädchen an jeden Finger haben“
„Danke für die Blumen, Monika“, flüsterte er und küsste mir zärtlich auf die Schulter.
„Mal ehrlich jetzt“, ließ ich nicht locker und er antwortete mir darauf hin, „ob du es glaubst oder nicht Monika, ich bin wohl einfach etwas schüchtern und traue mich nicht ein Mädchen anzusprechen und zweitens überleg mal, du bist erfahren und das was ich mit dir erlebt habe, seit dem ich dich kenne, kann mir kein Mädchen in meinen Alter geben und du bist verdammt hübsch und attraktiv…., aber Gegenfrage, was ist mit dir, du könntest ja auch zahlreiche Männer an der Angel haben, die dich glücklich machen!“, flüsterte er und wieder bekam ich einen Kuss auf mein Schulterblatt und die Intensivität seiner Hände an meinen Brüsten nahm zu
„Äußerst charmant von dir, aber das Thema hatten wir schon, wer will schon eine so alte Schachtel, wie mich, die Jungs in deinem Alter sprechen mich noch nicht mal zum Tanzen an, das ist so, als hätte ich die Pest…., meistens ist das für mich in Ordnung aber an manchen Tagen …“, ich sah nach oben und schaute direkt in seine Augen und setzte fort, „ … da will man doch als Frau begehrt werden…., und heute ist wieder so ein Tag“, den letzten Satz hatte ich ganz leise gesagt und Jan vor ihr begriff die ganze Verletzlichkeit darin.

Ich beugte meinen Kopf nach vorne und er senkte seinen Kopf auch nach vorne und küsste mich zärtlich auf den Mund, obwohl das Licht inzwischen äußerst spärlich war, ließ diese Pose meine Reize aufstrahlen als wäre ein Scheinwerfer darauf gerichtet, ein „Puh…, du bist geil“ entschlüpfte ihm.
„Jan…., bitte schenk mir diese Nacht“, meine blauen Augen formulierten ein einsames Flehen, dem sich Jan nicht entziehen konnte.
„Du ahnst nicht, wie lange ich dich schon begehre, seit dem ich dich vor ein paar Monaten das erste Mal auf dem Weindorf gesehen habe“, seine Stimme klang wie ein Rascheln im Laub.
„Dann zeig es mir heute Nacht“, flüsterte ich zurück, „ sei bitte heute Nacht besonders zärtlich zu mir“ und ich sah in Jans glückliche Augen und nahm erfreulich wahr, wie er nickte.
Jan krabbelte unter ihr hervor und ich legte mich ins Kissen und erwartete ihn und ich sah, wie er zu mir krabbelte, langsam näherten sich seine Lippen, meine Lider zuckten unruhig, er beugte sich hinab und hauchte mir einen Kuss auf meine Stirn, glättete meine Sorgenfalten, nahm mir alle Bedenken, sanft strich er eine Locke aus meinem Gesicht.
„Du bist wunderschön“, flüsterte er und ich zog ihn zu mir herunter, unsere Lippen fanden sich kurz, unsere Herzen klopften wild, der Bann war gebrochen.
Ungläubig entdeckten wir den köstlichen Geschmack unserer Zungen und versanken darin, Jan strich mir übers Haar, fand keine Worte für seine Gefühle.
„Pst!“, flüsterte ich und legte ihm einen Finger auf den Mund, „Nicht, darüber nachdenken“, meine Hand fühlte seinen nackten Rücken und ich presste ihn fester an meine Brüste, dann lag seine Hand an meinen Po, streichelte mich und wanderte weiter, löste bei mir Sehnsucht nach Berührungen aus
Jan spürte jeden Zentimeter meines nackten Körpers an seinem nackten Körper, er fühlte das, wonach er sich die ganze Zeit schon sehnte, seine Zunge umspielte meinen Bauchnabel, ließ mich atemlos nach Luft schnappen, ich fühlte beide Hände auf meinen Busen und genoss es wie er sie zärtlich knetete, während er mir mein Bauchnabel ausleckte.
Ich wähnte mich im siebten Himmel, stöhnte auf vor Lust und drängte ihm meine Brüste in seinen Händen entgegen.
Ich fasste nach unten und griff nach seinem Schwanz und flüsterte, „ Wow, damit lässt sich doch was Nettes anfangen“ und Jan japste dabei, als er fühlte, wie meine Hand tiefer glitt, bis hinunter zu seinen Juwelen der Lust.

Und ich spürte sein züngeln an meinen Ohrläppchen, den sanften Druck an meinen Brüsten, liebkost von seinen großen Händen, die scheinbar für dieses Liebesspiel geschaffen worden waren, wie gerne hätte ich Jan gesagt, das ich mit ihm mehr als nur reine Lust empfand, ich hatte mich längst schon in diesen Jüngling verliebt und wollte ihn nie mehr los lassen, aber einerseits drängte sich der Gedanke in mir auf, das er mich gar nicht liebte, sondern nur begehrte, was würde sein, wenn ich mit ihm die restliche Nacht vor lauter Sex verbracht hätte, denn ich hörte niemals die Wörter, das er mich begehrte, oder gar liebte, mein Herz wurde schwer bei dem Gedanken, nur ein Mittel zum Spiel zu sein und eine Träne kullerte meine Wange herunter.
„Was ist los mit dir Monika…, mache ich etwas falsch“, fragte Jan vorsichtig, als er meine Träne sah.
Ich schüttelte den Kopf log ihn an, „ du Dummkopf, es ist so schön mit dir, hör blos nicht auf.
Er küsste meine Tränen weg, schmeckte das Salz darin, nahm mich in seine Arme, drückte mich an sich, wie Knetgummi fügte ich mich in seinen Armen und schmiegte mich an ihn.
Wir drehten und, so das ich auf einmal über ihn lag und ich nutzte die Gelegenheit und öffnete meine Beine für ihn und er fuhr mit seinen Penis in mein Paradies.
Wir lagen ausgestreckt auf dem Bett und ich genoss es, wie er sein Becken mir entgegen drückte, seine Eichel spaltete meine Schamlippen, es fühlte sich unbeschreiblich schön an, ganz allmählich füllte er mich aus, so tief, so gut, so geil, dass mein Schoß vor Erfüllung bebte und er drückte sich fester an meinen Körper, küsste fordernd mein Gesicht und begann mich mit seinem ganzen Körper zu lieben, mal lag er auf mir, mal wieder ich auf ihm, wir drehten uns die ganze Zeit im Bett und ich spürte ihn bis zum Anschlag in mir.
„Oh Gott Moni, mit dir ist der Sex unbeschreiblich schön“, stöhnte er und jeder Stoß, den er sanft in mir vollführte, wurde von mir mit Begeisterung aufgenommen, es fühlte sich vollkommen an, meine Hände griffen nach seinen Hüften und ich forderte von ihm härtere Einschübe in meine Lustgrotte und ich bekam von Jan, wonach ich lechzte.
Dann hörte Jan auf einmal auf, küsste mich, ich melkte dabei mit meinen Scheidenmuskeln seinen harten Schwanz in mir, dann sagte er auf einmal das, was ich die ganze Zeit schon befürchtete und hoffte, es nie von ihm zu hören.
„Monika, blas mich noch mal und schluck es dann, mach mich mit deinem Mund glücklich“.
„Jan…, ich kann das nicht, ich ekele mich davor dein Sperma im Mund zu haben, ich mag den Geschmack von Sperma nicht auf meiner Zunge“, flüsterte ich traurig und schaute in seine enttäuschenden Augen.
„Nicht mal mit Kondom…., ich hab da noch Kondome mit Erdbeergeschmack in meiner Tasche“, flüsterte er.

Ich sah ihn an und …., ja, mit Kondome hatte ich es noch nie Probiert, auch bei meinen Ex nicht und er holte eines heraus und zog es sich über.
Ich legte mich halb auf ihn drauf und ließ ihn fühlen, wie ich ihn begehrte, streichelte dabei seine Brust und legte meinen Kopf auf seinen Bauch, dann fing ich an zärtlich seinen Penis über das Kondom zu küssen und saugte ihn mit meinen Mund ein und orientierte mich an den Fruchtgeschmack, während ich ihn mit meinen Lippen verwöhnte.
“Oh Monika…, ich liebe dich“, flüsterte Jan, als ich ihn verwöhnte und in meinen Körper breiteten sich Glückshormone aus, ich merkte, wie er mich begehrte, wie er mich liebte und es war eine tolle Idee mit dem Kondom, das ich es gut machte, merkte ich jedes Mal, wie er sein Becken mir entgegen drückte und laut stöhnte.
Seine Gedanken bewegten sich weit weg und ich entschloss mich, es zu wagen, Jan merkte gar nicht, wie ich Ihm das Kondom abstreifte, denn er hatte mir mehr gegeben, wie alle Männer zuvor und deshalb wollte ich ihm etwas besonderes geben, was ich allen anderen Männern verweigert hatte.
Jan hatte seine Augen geschlossen und freute sich über mein Zungenspiel, meine Zunge fühlte sich rau an, ich umkreiste seine Spitze, es war sehr angenehm für Ihn, dann merkte er es, dass ich ihn gerade ohne Kondom verwöhnte.
Nach wenigen Sekunden wendete ich mich der gesamten Länge seines stahlharten Schwanzes zu, von der Wulst unterhalb seiner Eichel, bis hinunter zur Wurzel, er fühlte meinen Gaumen und es machte ihn rasend, wie ich ihn saugte, mal nur ganz sanft und dann wieder ganz fest.
Für Jan war dieser Anblick überwältigend, wie ich mit wippenden vollen Brüsten über ihn kniete und ihn mit meinen Lippen verwöhnte und dabei nach oben, direkt in seine glücklichen Augen schaute, es war so, als würde sich ein Taifun in ihm zusammenbrauen, immer wilder saugte ich an seinem Ständer und dann kam dieser No Return Punkt und Jan stöhnte, „ Moni, bitte geh raus…, ich komme“.

Sollte ich etwa, oder sollte ich nicht, längst hatte ich einzelne Lusttropfen von ihm auf meiner Zunge gehabt, ohne das der Würgereiz einsetzte und ich wagte es und schaute kurz zu Jan nach oben, schüttelte mit vollem Mund meinen Kopf und saugte an seiner Eichelspitze um ihn zu simulieren, dann schrie er, „Moni…, jetzt ich komme“ und er staunte nicht schlecht, als ich auf einmal seinen Schwanz ganz tief in mich einsog, das hatte er nicht erwartet und ich schluckte nur noch und saugte ihn aus und machte meinen jungen potenten Lover damit total überglücklich, als ich seine Lust mit meiner Zunge aufnahm.
Ich entließ ihn aus meinen Mund und ich ließ es ihm schmecken, seine eigene Lust auf meiner Zunge, dann hob ich ihm meine Brüste entgegen, die er dankbar annahm.
„Du bist sehr schön“, flüsterte er und um seine Worte zu unterstreichen, schaute er mir tief in meine Augen und wog meine schweren Honigmelonen der Lust in seinen Händen.
Das war Musik in meinen Ohren, wie lange hatte ich über meine Brüste ein Kompliment von einem ONS erhalten.
Nie zuvor hatte jemand mich so geil oral befriedigt und nun katapultierte Jan mich aus der Steinzeit in das 21. Jahrhundert.
„Sag mal Jan“, fragte ich ihn auf einmal, denn mir kam ein ungeheuerlicher Verdacht auf, so oft konnte doch kein Mann eine Frau beglücken und als er vor ein paar Minuten kam, musste er doch klein sein, aber Fehlanzeige, er war immer noch steif, ich schaute ihn an, als ich wieder auf ihm lag, „ hast du irgendwas genommen…, ich meine das ist doch nicht normal“, flüsterte ich, „ versteh mich nicht falsch, ich bin glücklich einen so potenten Lover in meinem Bett zu haben, hast du etwa eine blaue Pille genommen“ und ich schaute ihn fragend an und er nickte.
„Ja eine halbe Viagra“, gab er kleinlaut zu.
„Sag mal Jan, spinnst du, Viagra hat Nebenwirkungen, die sich auf deinen Kreislauf auswirken könnten…., du ich möchte nicht einen Liebhaber im Bett haben, der sich verausgabt und nachher alle viere von sich in meinen Bett streckt, verstehst du, was ich meine“, versuchte ich ihm klar zu machen.
„Aber…, aber ich dachte ich mach es für dich unvergesslich und du verliebst dich vielleicht in mich“, versuchte er sich zu rechtfertigen
„Du Dummkopf, du, ich mag dich doch schon sehr, aber hemmungsloser Sex, darauf kann man echt keine Beziehung aufbauen…, verstehst du was ich meine…., Jan ich mag dich sehr und ich würde mich freuen, wenn wir beide uns näher kennen lernen könnten, nicht nur sexuell, ich möchte mit dir dein Freud und leid teilen, mit dir zusammen sein, mit dir kuscheln, mit dir Liebe machen, dich glücklich machen und ich schaute Jan lange an und flüsterte, „ ich liebe dich und ich begehre dich und ich hoffe du kannst es mit mir, einer erfahrenen Frau, die fast doppelt so alt ist, wie du, aushalten“, flüsterte ich und schaute ihn an.

Jan sagte nichts, sondern zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich stürmisch, dazu brauchte ich keine Antwort von ihm.
Sein Schwanz ruhte inzwischen steif zwischen meinen Brüsten und er war Hart, immer noch verdammt Hart
Mit einem Mal wusste ich, was ich Ihm noch Gutes tun konnte, ich spuckte mehrmals auf seine Eichel und presste meine 80D Brüste mit meinen Oberarmen zusammen, dann bettete ich seinen Harten zwischen meinem Tal, wo er vollständig verschwand und Jan musste bei diesem Anblick ernsthaft schlucken, denn das war eine unverschämt geile Perspektive, die ich Ihm hier bot.
„Und jetzt machst du da weiter, wo du eben in meiner Muschi aufgehört hast“, flüsterte ich und erst langsam und dann immer schneller stieß Jan zu und ich hielt ihm den Fickkanal zusammen, beobachtete, wie seine Eichel oben hervor lugte, und er knetete meine Erhebungen ordentlich durch, das Bild war zu viel für Jan und er kam ins Keuchen, und bevor er bis drei zählen konnte, schoss sein Saft ungebremst zwischen meine Brüste.
“Wow Monika, was für ein Abgang“, stöhnte er und holte tief Luft, „danke“, brachte er stammelnd hervor, dann hauchte er mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und ich kuschelte mich an Ihn und flüsterte, so jetzt wird geschlafen, damit du dich erholen kannst und bitte nimm nie mehr eine Viagra, bevor du mich besuchst, sonst verlasse ich dich“ und ich kuschelte mich an ihm, machte das Licht aus und zog uns die Decke über den Kopf.
Ich wachte mitten in der Nacht auf, denn ich fühlte etwas vor mir und ehe ich es realisieren konnte, merkte ich, das vor mir Jan auf der Seite lag und ich kuschelte mich von hinten an ihn heran und presste ihm dabei meine Brüste in seinen Rücken.
Mittlerweile hatte ich seinen Körper umfasst und spielte mit seinen Schwanz, der zwischen meinen Fingern immer größer wurde.

Jan atmete noch ruhig und gelassen, als ich mich an ihm rieb, ich wollte ihn fühlen, streichelte seinen Bauch und fuhr mit meinen Zeigefinger die Konturen seines inzwischen steifen Schwanzes nach und dann legte sich Jan im Halbschlaf auf einmal auf den Rücken, für mich war es ein Triumphgefühl, als ich nun besser an ihn heran kam.
Ich rutschte seitlich etwas mit meinen Kopf in Richtung seines Beckens und im nächsten Moment hatte ich ihn schon in meinen Mund, umspielte mit meiner Zunge seine Eichel, saugte sein Blut bis in die Spitze, meine Brüste rieben sich an seinem Körper während meines Mundfickes bei ihm.
Jan wachte auf und brachte nur ein „Oh Gott geil“ über seine Lippen, als er realisierte, was ich mit ihm anstellte und ich spürte seine Hände an meinen Brüsten und genoss es, wie er sie mir knetete und dann spritzte Jan auch schon ab und benetzte meinen Busen mit seiner heißen Lust.
So lernte ich Jan jeden Tag in bisschen mehr kennen und wir lieben uns ohne jeglichen Tabus.
Besonders als ich dann seine Eltern nach einem halben Jahr kennengelernt hatte, hatte ich auch ein kleines Geheimnis, das seit Monaten schon in meinem Bauch heran wuchs, denn der süße Bengel neben mir, hatte wohl in einer der ersten Nächte, mich geschwängert, obwohl ich die Pille genommen hatte, da ich wegen einer Entzündung Penizillin nehmen musste und vor fast zehn Jahren noch kein Arzt wusste, dass Penizillin die Antibabypille außer Kraft setzte, hatte er mich wohl in einer der vielen vergangenen Nächte geschwängert.
Das schlimmste aber war, als ich seine Eltern genauer kennen lernte, sein Vater war hellauf begeistert, dass eine reife Frau sich einen Jüngling an nahm, aber Jans Mutter konnte nicht verstehen, was eine 33 Jährige Frau an einem 18 Jährigen, der noch vor ein paar Wochen „ noch total grün hinter den Ohren“ war, fand, aber mit der Zeit verstand ich mich auch mit der drei Jahren älteren Mutter von meinem neuen Schatz und als Sie erfuhren, dass ihr eigener Sohn mich geschwängert hatte, war das Glück perfekt und wir beide zogen zusammen und gründeten eine Familie, wo sich nach zwei Jahren ein weiteres Baby dazu gesellte.
Über diesen Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich etwas erschrocken, ich war nicht gewohnt, nackt neben einem jungen Mann aufzuwachen.
Jan schlief noch fest, nach einer ausgiebigen Dusche und der Morgentoilette ging ich in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Ich hatte auf jegliche Sachen verzichtet und stand nackt am Küchentisch, da fassten von hinten zwei Hände an meine Brüste und hoben sie an.
Jan stand ebenfalls nackt hinter mir und sagte: „Guten Morgen schöne Frau“.
„Guten Morgen junger Mann, schon ausgeschlafen“?
„Das werde ich dir gleich beweisen, halte ganz locker und still“.
Ich beugte mich nach vorne und drückte ihm mein Becken entgegen und spürte seinen harten Schwanz an meiner Pussy und er drückte sich tiefer in mich, ganz langsam drang er in mich ein, dieses Gefühl in meiner Pussy von ihm total ausgefüllt zu sein war für mich eine geile Erfahrung und Jan fing an, mich mit seinem Schwanz zu ficken, meine baumelnden Brüste hielt er in beiden Händen, ja er hielt sich wahrlich an ihnen fest um den Halt nicht zu verlieren und knetete sie mit den Händen.
Die Stöße von meinem jungen Hengst wurden stärker und ich quittierte das in Erwartung meines eigenen Höhepunktes mit lautem Stöhnen.
Auch in meiner Pussy spürte ich wie die Rute meines Liebhabers anschwoll und sich versteifte, dass löste bei mir einen absolut intensiven Orgasmus aus, wobei ich noch das Zucken seines Schwanzes spürte als er stoßweise seinen Samen in meine Grotte entlud.
Jan stand keuchend hinter ihr und sie spürte wie sein erschlaffter Penis ihr entglitt.
„Ich geh noch einmal ins Bad schnell duschen, du kannst ja gleich nachkommen. Das müssen wir unbedingt noch einmal machen mein Süßer“ sagte ich und verschwand aus der Küche.

Jan drückte sich in der Löffelchenstellung an mich und ich wachte auf, schaute mich um und dachte, schade das eben hatte ich geträumt, wie er mich das erste Mal in der Küche nahm.
Nachdem ich ihn vorher im Schlafzimmer zum Mann machte.
Lächelnd dachte ich noch daran, als er damals zu mir unter die Dusche stieg, als wäre es gestern, wie wir uns unter der Dusche geliebt hatten, wie wir ins Schlafzimmer gingen und dort weiter machten, ja seine Eier hatten zu Ostern wirklich viel produzieren müssen.
Jetzt war ich wieder in der Realität des heutigen Tages angelangt, es war nicht 2005, wo ich meinen Jan kennen und lieben gelernt hatte, ich hatte doch tatsächlich über unser gemeinsames erstes Mal von früher geträumt und nun war ich wieder hier, im Jahr 2020 und wir kämpften immer noch mit Corona.
Ende Teil 2

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