Meine Lebensgeschichte mit Jan Tl.5

Monikas Mann kam sehr früh, sie hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, als könnte der andere in ihren Augen sehen, das sie Fremd gegangen war und Monika vermied daher den erwarteten Begrüßungskuss, aus Angst, ihr Mann würde das leckere Sperma ihres jungen Liebhabers auf ihren Lippen schmecken.
Beide hielten sich bis zum Wochenende, schon wegen der Kinder sexuell zurück, es gab einfach keine Möglichkeit, sich intensiv näher zu kommen, die beiden k**s waren wie ein Wirbelwind um ihren Vater, na ja, er war ja auch lange Stunden weg und er überraschte seine Ehefrau mit einem tollen Wochenende in dem tollen Hotel wo er zuletzt in Hamburg genächtigt hatte, als er wegen des Berufes dort oben für ein paar Tage und Nächte ein Seminar besuchen musste.
Natürlich fiel am Donnerstag auch Jans Männerabend aus und er kümmerte sich um das Wochenende in Hamburg für sich und seiner Frau um ihr gemeinsames, schon durch die Coronazeit fast eingeschlafenes Liebesleben wieder aufzubessern, denn im Lockdown konnten die beiden k**s Oma und Opa nicht besuchen, da ja die Mutter der beiden in einem Klinikum auf der Station mit Coronapatienten arbeitete.

Beide saßen auf ihrem Bett und küssten sich, während nebenan Karen und Michael ihre beiden k**s jeder in ihren Zimmern zu Bett gingen, morgen endlich morgen, würden sie nach so langer Zeit des Lockdowns endlich mal wieder bis Sonntag bei Oma und Opa nächtigen, während ihre Eltern, ein wie sie den beiden 13 und 14 Jährigen am Abend zuvor mitgeteilt haben, ein Spa-Wochenende in Hamburg genießen würden.
Monika und Jan küssten sich noch immer und sie saßen im Schneidersitz auf dem Schoß des anderen, sie auf ihm und ihm ihren Rücken zukehrend und er schaute seiner Frau dabei über die Schulter herunter auf ihre beiden großen Lustberge und Monika grinste ihn seitlich an, denn sie hatte bemerkt, dass ihr Jan dabei ganz frech seiner kurvigen Frau wohl über die Schulter schaute und das, was er da in ihren Top sah, das sah wirklich heiß aus, ihr im BH darunter verpackter jugendlich fester aber sehr gut ausgeprägter Busen fesselte.
Sie grinste ihn an, „ na, magst Du, was du siehst?“ unverkennbar genoss sie Jans volle Aufmerksamkeit.
„Ja, sehr…, mach mal beide Hände nach oben!“, flüsterte er und sie tat es und er zog ihr das Top über den Kopf, nahm als nächstes vom Nachtkästchen das Babyöl, dass sich seit über 14 Jahren schon für viele Sachen sehr gut eignete, nicht nur vor 13 Jahren schon für einen wunden Babypopo, obwohl Karen mit 14 die jünste der beiden waren, benutzten Monika und ihr Ehemann noch immer auch nach über 14 Jahren das Babyöl für andere nicht Jugendfreien Zwecke.
„Oh Schatz, ich bin so verspannt“, flüsterte Monika, „ kannst du mir bitte meine Schulter ein bisschen massieren“, setzte sie nach
Monika rutschte von ihm herunter und rutschte etwas nach vorne.

Jan tröpfelte etwas Öl auf seine Handflächen und begann, den Schulterbereich zärtlich zu massieren.
„Das tut gut.“ flüsterte Monika und schloss die Augen.
„Ich schiebe mal etwas den Träger deines BHs zur Seite, damit kein Öl dran kommt“, sagte Jan mehr zu sich als zu seiner Frau und schob den Büstenhalterträger zur Seite, ihre Arme herunter und so öffnete sich der Blick auf ihre weißen BH-Körbchen, augenblicklich kam in Jans Hose ein Hunger auf und wie unbeabsichtigt vergrößerte er die Massageregion und seine vollbusige Ehefrau fühlte sich offensichtlich wohl.
So plump, ihr einfach an den Busen fassen, wollte er es nicht machen, erst einmal weg vom angestrebten Ziel, denn eine wunderschone Frau zu Verführen war besser als überwältigen bei solch einem unbeschreiblichen Erlebnis mit dieser kurvenreichen Frau vor sich.
„Oh Schatz, wie früher vor fast 16 Jahren, bevor wir das erste Mal Intim wurden, hatten wir es uns auch so auf dem Bett bequem gemacht und du hast mich total schüchtern massiert, und das war so süß, wie du aufgepasst hast, ja nicht mit deinen Händen meinen Brüsten zu nähern, ich musste dich erst mehrmals bitten, sie mit deinen öligen Händen anzufassen….., weisst du noch…?, träumte Monika vor sich hin.

Ja das wusste Jan natürlich noch und er lächelte in sich hinein, wie Schüchtern er doch damals als 18 Jähriger bei dieser heißen 33 Jahre alten Frau gewesen war, als er mit ihr dann sein erstes Mal erlebte, ja sie ihn zum Manne gemacht hatte under damals all seinen Mut zusammen nahm und nur wenige Minuten später waren damals auch ihre Brüste ölig von seinen Händen und wenn sie damals mit den folgenden nicht einverstanden gewesen wäre, hatte er sie damals vor fast 16 Jahren, diese damals schon vollbusige Frau garantiert gegen ihren Willen genommen und vielleicht so eine aufflammende Freundschaft zerstört.
„Du Schatz, morgen wenn wir in Hamburg in dem fremden Hotel sind, machen wir da wieder ein Rollenspiel, wir übernachten in einem Hotel als Stiefmutter und Stiefsohn, haben zwei Einzelzimmer bestellt und bekommen leider nur ein Doppelzimmer“, flüsterte Jan seiner Frau zu.
Ja Monika liebte auch diese verbotenen Rollenspiele, wo sie sich in verbotenen Gedanken an den Verwandschaftsgrad erster Klasse hingaben, hier nun als Stiefmutter und Stiefsohn um nicht gegen die Richtlinien zu verstoßen, was geschrieben ist, das ist geschrieben, aber die Gedanken sind frei, da kann man ja in Gedanken ein paar Worte streichen, das mit einem „S“ anfängt und mit dem Gegenteil von „Hoch“, endet…….
„Ja gerne, soll ich ein paar heiße Dessous einpacken, für unser Spiel“, flüsterte Monika total erhitzt, an ihrem Hals machte Jan kurz vor dem Ziel seiner Wünsche, sich nach unten zu massieren halt und Monika schob ihren Oberkörper bereitwillig zu ihm und schnurrte, als wäre sie ein Katze.
„Du hast tolle Hände.“ räusperte sich Monika und ergänzte, „ das tut gut, ich bin aber noch ziemlich verspannt, könntest Du vielleicht auch mein Dekolletee etwas massieren“, sagte sie.
„Klar, mache ich.“ beeilte Jan sich eilig zu erwidern, dann begann Jan sein segensreiches Handeln an ihrem Dekolletee, immer darauf bedacht, nicht voreilig verbotenes Terrain zu betreten. 
„Warte, ich streife den BH noch weiter herunter, dann kommst Du besser an mein Dekolettee“ sagte Monika, völlig unerwartet von ihm.
Zwei fließende Bewegungen und ihr BH ließ den gesamten Oberkörper frei und Jan widmete sich dem Dekolleté mit aller Sorgfalt und führte in kreisenden Bewegungen seine Hand zwischen dem Tal ihrer leicht schon im BH wabenden Brüste.

„Das tut so gut…, das ist genau das, was ich mir verschreiben würde“, flüsterte sie und Monika genoss sichtlich die Aufmerksamkeiten, die ihrem Körper entgegen gebracht wurden.
Immer ein paar Zentimeter vor ihren beiden auffälligen Lustbergen und den mittlerweile harten Nippeln stoppte Jan und massierte wieder zurück.
„Bitte massiere auch unter den Achseln.“ bat Jans Ehefrau ihren Mann und hob etwas die Arme und Jan kam dem Wunsch gerne nach und streichelte mit gehörigem Druck ihre Seiten und wagte sich mehr und mehr in Richtung Brust, es kam kein Einspruch, kein Wegdrehen…, ja seine Ehefrau wollte genau das, was ihr Mann gerade mir ihr anstellte.
„Oooooh, ist das schön…,du machst das meisterlich“, flüsterte sie leicht erregt und Jan nahm Monikas lobenden Worte gerne auf.
Dann hatte er beide Brüste von unten umfangen, hob sie leicht mit beiden Händen an und knetete ihre festen, voluminöse Brüste in aufmerksamer Weise, schnell merkte er, dass seine Ehefrau es mochte, wenn er ihre Warzen mit seinen Fingern wie auf einem Waschbrett rubbelte und an ihnen zog.
„Was machst Du mit mir?, ich werde ganz feucht…, fühl mal“, sie nahm mit diesen Worten seine Hand und führte sie zu ihrem Schritt und tatsächlich fühlte der sich ganz feucht an.
Das lies nur einen Schluss zu, Jans Ehefrau mit dem Rücken zu ihm vor ihm sitzend, sie war total geil!
„Da brauche ich wohl kein Öl, wenn ich da massieren soll.“ meinte Jan zu seiner Ehefrau.
„Ooooh ja, massiere mich da bitte auch“, stöhnte sie und Monika bewegte ihren Po und streifte ihren Slip mit einer fließenden Bewegung ab und setzte sich wieder auf seinen Schoß, ihre Oberschenkel auf seinen, wieder den Rücken ihrem Mann zugewandt.
Jan wanderte über ihren Bauch abwärts, fühlte ihren Zarten Flaum und erreichte ihre Spalte, jetzt spürte er nicht nur Feuchtigkeit sonder sogar Nässe, sehr viel Nässe.

Unverfänglich begann Jan ihre Scham zu streicheln und vermied, allzu schnell die Lippen zu teilen und Jans Ehefrau lehnte sich wie hingegossen an ihren Mann und war wohl im Land erotischer Phantasien, denn etwas lauteres Atmen deutete an, dass ihr das nicht gleichgültig war, was ihr Ehemann da mit ihr tat.
Jan konnte nicht widerstehen und öffnete den Spalt und streichelte ihre Schamlippen und vergaß nicht, nach der Lustperle zu suchen. 
„Ich möchte dich haben, Komm zu mir“, Jans sichtlich erregte Ehefrau sprach leise und sehnsuchtsvoll.
„Gerne.., hilf mir“, stöhnte Jan, ja er war am Ziel seiner Träume, seine nackte Frau stand auf drehte sich, beugte sich herab und ihre schweren Busenmassen schwangen dabei hin und her, als sie ungeduldig an seiner Hose nestelte und zog Hose und Slip gleich mit herunter, so befreit wippte sein Penis und stand erwartungsvoll wie eine eins.
Mit dem Gesicht ihm zugewandt setzte sich Monika auf seinen Schoß und bog den Pint in Richtung ihres Eingangs und Monika rutschte nach vorne, ihre Klit rieb über seinen Schwanz und dann spürte er, wie sich ihre Schamlippen teilten, als sie ihr Becken nach unten auf seinen Schoß drückte und Jan beugte sich vor und sog eine Brustwarze in seinen Mund.
Mit seiner Zunge rieb er über die Warze…, nun übernahm sie die Regie und ritt ihren Ehemann mit ungestümen Eifer und sie macht es gut…., sehr gut!!!
„Ich glaube, ich komme…. Gleich….. jaaaa, jaaaaa, jaaaa, mach weiter…“, Jans Ehefrau auf seinem Schoß schien gar nicht zu merken, dass sie diejenige war, die den Rhythmus vor gab, dann spürte Jan einen Schmerz in seiner Schulter, denn seine Ehefrau, das freche geile Luder hatte ihn gebissen und ihr Unterleib entfaltete ein Eigenleben, fast verbissen fickte sie sich mit seinem Liebesstab und das blieb nicht ohne Wirkung.
Monika schrie in ihrem Orgasmus und Jan musste ihren Mund zu halten, da sie nicht alleine waren, sie ergoss sich über seinen Schoß und gierte nach mehr Erfüllung.
Sein längst schon zuckendere Schwanz meldete auch, das das Abspritzen gleich erfolgt.
„ Oh Moni, ich komme…. Lass mich raus…!“, stöhnte er.
„Du bleibst! Ficke mich… Oh mein Gott…. Ist das geil…“, seine wie eine Furie auf ihrem Ehemann reitenden Frau ließ ihn nicht gehen und er hatte nicht vor, ihr zu widersprechen.
In langen Schüben spritzte er in ihren Leib, was sie gleich noch einmal zum erneuten Höhepunkt brachte.
Atemlos saß sie auf seinem Schoß, seinen Schwanz noch ganz tief in sich. 
„Danke.., das war so schön…“ hingebungsvoll küsste sich ihren Ehemann und Jan erwiderte es von Herzen.

Und, oh Wunder… , je länger er seine vollbusige auf seinem Schoß sitzende Ehefrau dabei küsste, desto mehr rollte sie mit ihrem Becken. Offenbar war seine Frau auf den Geschmack gekommen und sie sorgte nach seinem Abgang dafür das er weiterhin Hart in ihr blieb und sie küssten sich, er hatte sich weiter zurück gelehnt und lag nun auf dem Rücken, seine geile vollbusige Frau saß auf seinem Schoß und beugte sich vor, so das er ihre beiden Brüste einfangen konnte und sie an seinen Mund führen konnte, um sie dabei ausgiebig zu verwöhnen, aber weiter wollten sie nicht machen, denn nebenan rumorte es, die beiden k**sdie hatten wohl einiges mit bekommen, was im elterlichen Schlafzimmer abging.
Deshalb beendeten sie die Zärtlichkeiten zueinander und legten sich beide ins Bett und nahmen sich in die Arme und schliefen auch sehr schnell ein.
Am nächsten Tag, damit es schneller mit der Anreise ging, traten sie von Freitag bis Sonntag ihren Flug nach Hamburg an und die beiden k**s waren glücklich bei Oma und Opa.
Dort in Hamburg angekommen hielten sich beide wie verliebte an den Händen, während des Fluges nach Hamburg hatten beide leise, fast flüsternd über ihr Rollenspiel gesprochen, ja sie würden so tun, als hätten sie zwei Einzelzimmer gebucht und nur ein Doppelzimmer bekommen, aber sie würden sich arrangieren, aber Jan würde als Roleplayson schwach im Bett seiner geilen kurvigen Roleplaymother werden und…..?, aber liest selbst.

Jan saß also auf dem Hotelbett und schielte aus den Augenwinkeln immer wieder auf seine Stiefmutter und sah, wie sie sich vor dem Schlafzimmerspiegel umzog, sich duschte und danach wieder erst ihren BH und dann ihr Nachthemd anzog da sie ja wegen ihrer enormen Oberweite mit der Körbchengröße von 85E, nachts am besten schlafen konnte, wenn sie unter ihrem Nachthemd einen BH trug um ihre großen Busenmassen zu bändigen, das aber sah auch wirklich geil für den anderen Partner aus, denn das Nachthemd war nicht Blickdicht, man konnte entschärft unter dem weißen Nachthemd einen weißen BH anziehen, dann sah man den BH unter dem Nachthemd nur beim zweiten intensiveren Blick, aber wenn der BH zu besonderen Anlässen nicht weiß wie das Nachthemd war, sondern schwarz oder Rot, da kam man als Mann schon in eindeutige Gedanken und Situationen zwischen seinen Beinen und wenn sie es noch auf die Palme trieb und sich unter dem weißen Nachthemd anstatt einen BH, eine Büstenhebe trug, der ihren nackten Busen darunter nach oben und zur Mitte hin pushte und dies im Schein der Nachttischlampe im ab gedunkelten Zimmer dann durchschimmern sah, dann….?, manche sagten auch, das dies gegen die Menschenrechtskonvention verstieß, wenn eine reife vollbusige Frau sich so ihrem armen womöglich wehrlosen Mann präsentierte, so wie bei diesem Rollenspiel (Roleplay), wo sie Stiefmutter und Stiefsohn spielten, ja so ein schüchterner Stiefsohn, wie sollte er da gegen so eine geile kurvige äußerst sexy Frau, die seine Stiefmutter spielte und er mit ihr ein Bett teilen musste, auch nur im geringsten Standhaft bleiben, ja so etwas verstieß eindeutig gegen die Konvention der Menschenrechte, fand auch Jan in diesem Moment und Monika spielte nun so, als würde sie von diesem geilen Dilemma, das gerade ihr schüchterner
Stiefsohn ausgesetzt war nichts bemerken, aber sie sah wohl die ausgeprägte Beule in seinen schon längst zu engen Slip, als er seine eigene Stiefmutter so sah, seine vollbusige Stiefmutter hatte eine gewaltige Oberweite, ja in der Körbchengröße ein sattes gut gefülltes „85E“, wie er schon einmal in einem BH Verschluss seiner Stiefmutter gesehen hatte.
Jans Stiefmutter machte das Licht aus und Jan versuchte neben ihr die richtige Schlaflage zu finden, nach einer weile bot Jans Stiefmutter die freie Seite ihrem Stiefsohn natürlich ohne jegliche Hintergedanken an, nur um das Gequietsche und Jan kletterte neben seiner Stiefmutter ins Bett und unter der Decke und kuschelte sich dicht an sie heran.
Sie lag mit dem Rücken zu ihm und er an ihr dran, seinen Arm legte er um sie und seine Hand kam auf ihrer Brust zum Liegen.
Mann, war das schön warm und es dauerte nicht lange, bis es ihm noch wärmer wurde, das war aber auch eine geile Situation.
Er lag an seiner Stiefmutter gekuschelt und hatte seine Hand auf ihrem schweren Busen, natürlich traute er sich nicht, seine Hand zu bewegen, er lag einfach nur ruhig da, aber sein kleiner Freund regte sich bei den Gedanken an das in seinen Händen gefühlte Busenfleisch seiner vollbusigen Stiefmutter und erlangte beachtliche Größe.
Seine Stiefmutter bewegte sich natürlich ab und an, wie man das so macht, wenn man die richtige Position zum Schlafen sucht, dabei rutschte ihr Nachthemd auch etwas hoch und ihr Hintern kam an seinen Schwanz.

Als sie spürte, dass sein Schwanz stand, drehte sie sich auf den Rücken und bot ihrem Stiefsohn mit den Worten, „“Sag mal, du hast ja einen ganz großen Pullermann, ich hätte gar nicht gedacht, dass du schon so groß bist“, ihren Arm zum einkuscheln an.
Jan war das natürlich sehr peinlich und er wurde knallrot im Gesicht, was man aber in der Dunkelheit nicht sehen konnte.
Jans Stiefmutter streichelte ihrem Stiefsohn übers Gesicht und drückte ihn an sich, sein Kopf lag auf ihrem Busen und ihr Ausschnitt war, wie er im Mondlicht feststellen konnte, etwas geöffnet, so dass er ihre warme Haut an seiner Wange spürte und sich ganz dicht an sie herankuschelte.

Er lag auf der Seite und hatte ein Bein über ihre Beine gelegt und den Arm auf ihrer Hüfte, sie streichelte ihren Stiefsohn im Unterbewusstsein immer noch und er rieb seinen Schwanz ganz unauffällig an ihrem Schenkel, als er vor sich hin träumte.
Jan drückte sie immer dichter an sich und versuchte, durch Bewegungen seines Kopfes ihren Ausschnitt etwas mehr zu öffnen, um mehr von ihrem ebenfalls vollen Busen seiner Stiefmutter zu sehen und zu spüren.
„Da ist aber jemand heute verschmust.“, sagte seine Stiefmutter zu ihm und setzte nach einer weile hinzu, „ oder kann es sein das du ein wenig erregt bist, dass gehört sich eigentlich nicht, was du hier machst“, ermahnte sie ihn liebevoll und berührte sein inzwischen voll erigierten Penis, war das nun Zufall oder Absicht, überlegte sich Jan.
„Dein Glied ist ja ganz schön groß und hart“, flüsterte sie ihm zu und löste sich von ihm und drehte sich zu ihm herum und fuhr nun absichtlich mit ihrem Zeigefinger über seinen sehr ausgebeulten Slip die Konturen seines knallharten Penis entlang und er glaubte jeden Moment abzuspritzen.
Seine Stiefmutter wurde mutiger, als sie spürte, das keine Einwände von ihrem Stiefsohn kam und ihre Hand glitt in seine Unterhose und fuhr seinen Schwanz hinab bis zu seinen Eiern, zärtlich streichelte sie seine Bällchen und glitt dann wieder nach oben und ihre Finger schlossen sich um seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
Jan sah Sterne und konnte sich ein leises Stöhnen nicht verkneifen.
„So das gefällt dir also, mein Stiefsohn?“ sagte sie.
Jan antwortete „Ja Stiefmama, das ist so wunderschön, bitte hör nicht auf.“
Ihre Wichsbewegungen wurden eher schneller und er konnte sich nicht mehr zurückhalten und schoss seine ganze Ladung ab, Schubweise klatschte sein Sperma auf ihre Hand und auf seinen Slip.
„Wars schön“ fragte sie Jan nach einer weile und er nickte ihr zu und sagte zu ihm, er sollte erst mal seinen Slip ganz ausziehen und sich im Bad seinen Schwanz abwaschen.
Jan ging ins Bad und reinigte sich gründlich und ging wieder zurück ins Hotelzimmer und legte sich nackt wieder neben seiner Stiefmutter ins Bett und sie kuschelte sich an ihm heran und legte ihr Haupt auf seinen Oberkörper ab.

Jan fing an vorsichtig ihre Brüste zu streicheln und intensivierte dies, als er merkte, das keine Einwände seitens seiner Stiefmutter kam.
„Oh Stiefmama, du hast so schöne Brüste, bitte lass sie mich ein bisschen streicheln.“
„Ausnahmsweise.“ antwortete sie und so schob er seine Hand in ihren Ausschnitt und streichelte ihre herrlichen Brüste, er fuhr mit den Fingern über ihre Nippel, die noch
größer und härter wurden und ihrem Mund entrann ein leises Seufzen, dadurch wurde Jan etwas mutiger und bedeckte ihren Busen mit Küssen, seine Lippen wanderten zu ihren Nippeln und ich nahm sie zwischen seine Lippen, saugte daran und das Seufzen seiner Stiefmutter ging in ein wohliges Stöhnen über und er verstärkte jetzt seine Bemühungen und wechselte zwischen ihren Nippeln hin und her, nachdem sie nun vor ihm auf den Rücken lag und sein Mund versuchte immer mehr von ihrem Busen aufzusaugen und eine Hand wanderte nun tiefer und streichelte über ihren Bauch und ihre Schenkel, langsam wanderte seine Hand zu den Innenseiten ihrer Schenkel und nach oben in Richtung ihrer Möse und er hatte die ganze Zeit das Bild seiner vollbusigen nackten Stiefmutter im Kopf.
„Was machst du da?“ fragte sie Jan, „ das geht doch nicht, in bin doch deine Stiefmutter“.
Mit seinem Mund saugte er nun wieder an ihren riesigen Brüsten und seine Finger glitten durch ihre mittlerweile feuchte Spalte, er ertastete einen kleinen Knubbel, das musste ihr Kitzler sein, und rieb etwas daran.
Ihr entflog ein wohliges Stöhnen und sie sagte: „ oh das machst du gut, oh ist das schön. Ja streichle mich an meiner Muschi, das hat schon seit einiger Zeit nicht mal dein Vater mehr gemacht.“
Jetzt war es um seine Beherrschung endgültig geschehen, er saugte wie ein Wahnsinniger an ihren Nippeln und rieb ihren Kitzler mit seinen Fingern.
Sein Schwanz war auch wieder zu Leben erwacht und er machte Fickbewegungen an ihren Schenkeln.
Plötzlich wurde sie ganz ruhig und fing an zu zittern, bevor ein lautes Stöhnen aus ihrer Kehle drang und sie ihre Beine zusammen presste, dass sie ihrem StiefSohn fast die Hand brach, seine Stiefmutter war gekommen.
Allmählich entspannte sie sich wieder und Jan konnte seine Hand wieder bewegen, was er auch tat.

Sie drückte ihren Stiefsohn von sich und küsste ihn auf die Stirn.
“ Stiefmama…, darf ich dich auf den Mund küssen?“ fragte Stefan seine Stiefmutter und anstatt ihm zu antworten, küsste sie ihn auf den Mund und ihre Zunge tanzte zwischen seinen Lippen und ihre Münder öffneten sich und ließen ihre beiden Zungen einen heißen Ringkampf vollführen. Wow!
„Ich glaube es nicht, erst befriedige ich meinen eigenen Stiefsohn mit der Hand und dann bereitet er mir einen Orgasmus…., Wahnsinn“ und sie küsste ihren Stiefsohn auf den Mund.
Kaum war ihr erster Orgasmus abgeklungen, gingen seine Finger wieder auf Wanderschaft und sie sagte ihm, dass er ruhig mal einen Finger in ihre Muschi stecken könne, was Jan dann auch tat, ganz vorsichtig schob er seinen Finger zwischen ihre Schamlippen und
drang in sie ein, ihre Lustgrotte war unglaublich heiß und eng, langsam bewegte er seinen Finger vor und zurück und sie presste ihm ihren Unterleib entgegen.
„Oh ist das gut, mach bitte schneller.“ stöhnte sie und Jan tat wie ihm befohlen.
Immer schneller fickte er mit einem Finger in ihre Möse und saugte dabei an ihre großen Brüste und sie bockte sich ihm immer mehr entgegen und stöhnte immer lauter, bis es ihr in der gleichen Weise wie vorhin kam.
Ihre Grotte zuckte und drohte, seinen Finger zu verschlingen, bis nach schier unendlich langer Zeit ihr Orgasmus abebbte und sie ermattet auf das Kissen sank.
“Wow mein Großer, was hast du mit mir angestellt“, flüsterte sie ihrem Stiefsohn zu, „ weißt du wozu ich nun Lust hätte“, setzte sie hinzu und Jan schüttelte seinen Kopf, „ mit dir vielleicht etwas mehr zu machen, als nur zu kuscheln…, dich auch anzufassen, so wie du mich angefasst hast…, darf ich“ und sie schaute ihren Stiefsohn an und sah, das er nickte.
Jan lag inzwischen wieder auf dem Rücken und seine Stiefmutter kam seitlich zu ihm heran und legte erst ihren Kopf auf seine Schulter und sah ihn an und beide Köpfe kamen näher heran und ihre Münder vereinigten sich zu einem Kuss.

Ihre Hand ging dabei während des Küssens streichelnd auf Wanderschaft und schließlich hatte sie ihre Hand wieder an seinem besten Stück, sie streichelte über seine Eier und
fing an, seinen Schwanz zu wichsen.
In seinen Gedankenbilder hatte er auf einmal die Szene vor seinen Augen, wie in einem der zahlreichen Pornofilmen eine vollbusige Frau mit wippenden Brüsten vor ihrem Sexpartner kniete und ihm genüsslich einen blies und er war gespannt, ob sie jetzt auch soweit gehen würde.
„Monika…., hast du schon einmal einen Schwanz mit deinen Lippen verwöhnt“, fragte er auf einmal seine Stiefmutter und sie ließ von ihm ab und schaute ihn an.
„Jaannn“, sagte sie gespielt empört, „ das kuscheln und streicheln mit der Hand ist eine Sache, aber wenn ich jetzt deinen in den Mund nehme und ihn so verwöhne, das ist eine andere Hürde…, klar wenn ich dich mit der Hand massiere, ist etwas anderes, als wenn ich dich mit meinen Lippen verwöhne….., möchtest du das überhaupt“, fragte sie Jan und sie schaute ihn verlangend an, ja das verbotene Rollenspiel hatte ihr in den letzten fünfzehn Jahren schon immer sehr viel Spaß gemacht.
„Okay, dir zu liebe“, flüsterte sie und beugte sich mit dem Kopf zu seinem Schwanz
Erst leckte sie mit ihrer Zunge von seinem Sack bis zu seiner Eichel, dann umkreiste ihre Zunge seine Eichel und sie öffnete die Lippen, um sie ganz sachte über seinen Schwanz zu stülpen und in diesem Moment dachte er, seine Eier würden platzen, so geil war das
Gefühl, von seiner eigenen Stiefmutter gesaugt zu werden.
Sie begann nun vorsichtig zu saugen und bewegte ihren Kopf auf und nieder, mit der Hand wichste sie weiterhin seinen Schwanz oder knetete seine Eier.
Jan derweil, stöhnte immer lauter und merkte, wie sein Sperma in sich aufstieg.
Sie bewegte sich immer schneller und er schrie: „Ohhh, mir kooommts.“
Jan schoss seine ganze Ladung in ihren Mund, Schubweise pumpte er seinen Saft zwischen ihre Lippen und sie hatte Mühe alles im Mund zu behalten.
Plötzlich, als ihr schon etwas aus den Mundwinkeln lief, fing sie an zu schlucken, seine Stiefmutter schluckte alles runter und leckte sich mit der Zunge über die Lippen, nur um kurze Zeit später seinen Schwanz sauber zu lecken.
Danach lag sie in seinem Arm und kuschelte sich an ihn, nach einer weile fragte Jan seine Stiefmutter, „ Stiefmama…., bitte, lass mich dich auch lecken.“
Sie schaute ihren Stiefsohn an und sagte in dem Rollenspiel, das habe noch nie ein Mann bei ihr gemacht, aber wenn ich es unbedingt wolle, könne ich es probieren, also löste sich Jan von ihr und kroch nach unten zwischen ihre Schenkel, sie lag mit weit geöffneten Beinen vor ihm und ihr Stiefsohn Jan lag auf dem Bauch.

Sein Gesicht war genau über ihrer Möse und er betrachtete sie erst mal im Mondlicht in Ruhe und streichelte mit dem Finger darüber, dann beugte er seinen Kopf nach unten und begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen, ihre Schamlippen mit seiner Zunge zu streicheln, erst außen herum und dann leckte er durch ihre tropfnasse Spalte.
Ihr schien das sichtlich zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter und schob ihm ihr Becken entgegen, „ bitte, leck meine Muschi, sauge an meinem Kitzler und fick mich mit deiner Zunge.“ schrie sie.
Seine Stiefmutter wurde unter ihm immer geiler und als er ihre Klitoris zwischen zwei Fingernahm, um sie zu reiben, während er sie mit der Zunge fickte, explodierte sie förmlich.Sie schrie ordinäre Dinge, zuckte und schied eine ungeheure Menge Muschisaft aus und ihr Stiefsohn hatte richtig Mühe alles zu schlucken….., Wahnsinn, war das geil.
Jans Schwanz drohte auch schon wieder zu platzen und er machte inzwischen auf der
Decke Fickbewegungen und er war am Ziel seiner Träume, „ komm hoch zu mir“, stöhnte sie auf einmal und zog ihn am Kopf regelrecht hoch und ihre Münder trafen sich zu einem Kuss und während sie sich küssten, schnappte sie sich seinen Schwanz und dirigierte ihn zu ihrer Grotte, langsam wollte er seinen Schwanz in sie schieben, aber ich bockte ihm entgegen und rammte mir seinen Schwanz von selbst in meine enge, nasse Möse.
Jans Kopf schien zu explodieren, so geil war das Gefühl und auch sie schrie ihre Geilheit heraus, ihre Fotze verkrampfte sich und Jan hatte das Gefühl, sie wolle seinen Schwanz verschlingen, sie pumpte richtig an seinem Schwanz und es kam ihr schon wieder, noch während sie zuckend und pumpend unter ihrem Stiefsohn lag, fing er langsam an, sich zu bewegen und er fickte seinen Schwanz immer wieder in sie rein.
Ihr Orgasmus hörte gar nicht auf und sie fickte ihm trotzdem ihren Unterleib entgegen und schrie, „ „Fick mich, ja fick mich schneller. Pump deine Ficksahne in meine Fotze, mein Kleiner Stecher, ja, ja fick mich. Spritz mich richtig voll mit deinem Samen, mein Stiefsohn, ja , ja oh ja, jaaaaaaa, Ooohhhhhh, jaaaaaaaaaahhhhhh, ich komme immer nur“.
Das war zuviel für Jan, auch wenn er dieses geile Gefühl zu gerne noch länger genossen hätte, er konnte einfach nicht und so pumpte er den letzten Rest seines Saftes in ihre zuckende Fotze und auch Jan schrie seinen Orgasmus heraus.
Völlig ermattet sank sein Kopf auf ihren riesigen warmen Busen und er kuschelte sich an seine Ehefrau, die die Stiefmutter für ihn in diesem Rollenspiel spielte.
„Gott war das eben schön mein Schatz“, flüsterte Monika ihrem Ehemann zu, so ein geiles Rollenspiel mit dir mein Schatz ist immer noch toll, auch nach 15 Jahren unserer Ehe, liebe ich die Spiele mit dir mein Schatz, weisst du noch, als wir das erste Mal dieses Rollenspiel machten, als wir diesen verbotenen amerikanischen Film gesehen hatte, daran denke ich noch heute zurück mein Schatz, denn bei diesem Rollenspiel hatte ich in deinen Armen einer meiner schönsten Orgasmen und ich bin mir auch sicher, das du mir dort in unserem schönsten Moment uns unser Babyglück hinein gespritzt hast und ich schwanger von dir wurde“, lobte Monika ihren Ehemann und er nahm seine Ehefrau ganz fest in den Arm und drückte sie an sich.
Monika spürte wie er sich immer noch Hart an ihren Oberschenkel presste, „ weisst du, worauf ich jetzt Lust habe“, fragte sie ihren Mann und er sah seine Frau an.
„Erinnerst du dich noch an die Szene, wo die Pornodarstellerin zu ihrem Filmsohn ins Bett gestiegen ist ich habe einen schwarzen BH und ein weißes Nachthemd dabei, wollen wir die Szene nachspielen“, fragte sie ihn und sah wie Jan erfreut nickte.
Ja diese Szene hatten beide schon öfters gespielt, oder auch die letzte Szene der geilen Tabooreihe ende der 70er Jahre, wo diese vollbusige Pornodarstellerin dann auch noch aus versehen ihren zweiten Sohn in einem roten Negligee verführte, weil sie dachte es wäre ihr erster Sohn, ja beide Szenen kannte Jan und öfters hatten sie es nachgespielt oder auch erweitert, mal Monika als seine Rollenspielmutter, dann auch mal in der Faschingszeit als lüsterne Nonne verkleidet, in einem schwarzen Nonnenkostüm, darunter wurde ihre Oberweite in einem schwarzen BH gehalten als sie den Pater, der Jan spielte meist nach Fasching verführte, ja in ihrem Liebesspiel bauten sie sich jeweils die Gedanken des Partners mit ein, beide hatten keine Tabus, ausser das was in die Toilette gehörte, oder Sex mit Tieren, oder auch Sex mit Kindern, sie waren sich bewusst, bald würden die beiden k**s von Ihnen in die Pubertät kommen, obwohl Karen mit ihren 13 schon weiter war, als ihr ein Jahr älterer Bruder, erst letztes Jahr musste sie für Karen schon Unterwäsche obenherum kaufen, alleine schon mit 13 ein „B-Körbchen“, wo sollte das erst hinführen, wenn sie volljährig wird, würde sie ihre Mutter mit einem „E-Körbchen“ übertrumpfen….?, aber nun weiter zu dieser Geschichte, über Sex mit Minderjährigen wird hier nicht geredet.
Monika stand auf, ging zum Koffer und holte ihr weißes Nachthemd heraus und verschwand mit einem Handkuss zu ihrem Ehemann gebend nach nebenan ins Badezimmer.
Jan wusste was er zu tun hatte, er lag nackt auf der Bettdecke und tat so als würde er schlafen und hatte wohl dabei einen erotischen Traum, genauso wie seine Rollenspielmutter die ebenfalls wie ihr Rollenspielsohn umher lief
Dann spürte er einen Hauch, sie hatte die Türe geöffnet, im Hotelzimmer war es dunkel, nur im Bad nebenan brannte Licht, als er seine Stiefmutter an der Türangel stehen sah.
Monika hatte sich im Spiegel betrachtet und lächelte in sich hinein, sie sah wirklich heiß in ihrem Outfit aus, denn ihr BH schimmerte durch ihr Nachthemd und es sah für ihren Mann bestimmt auch verboten scharf aus, wie sie so an der Türangel stand und sich präsentierte.
Jan verstand, was seine Rollenspielmutter wollte, tat aber gar nichts, also kam sie näher und sah ihn lüstern an und umfasste ihre großen Brüste durch das Nachthemd und fing an, sie zu massieren.

„Stiefmama kannst du auch nicht schlafen“, fragte er seine Stiefmutter und sie kam zu ihm.
„Nein mein Schatz es ist so heiß in der Wohnung, dein Zimmer ist kühler, darf ich bei dir schlafen“, fragte sie und kam näher und sie zog das Nachthemd über ihren Kopf, nur im BH, ohne Slip stand sie vor ihrem Stiefsohn und sie beugte sich über ihn und er konnte nun endlich ihre freihängenden Brüste streicheln und durchkneten, dabei sank sie vor ihm auf die Knie, damit er besser mit seinen Mund an ihren im BH schwingenden Brüsten kam.
Dann auf einmal war sie in der 69er Stellung über ihn und freute sich, wie sein Schwanz ihr förmlich entgegen sprang und sie saugte ihn förmlich zwischen ihre Lippen, während sie seine Eier kraulte, die Stiefmutter blies den Schwanz ihres Stiefsohnes wirklich köstlich, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück und ihre Zunge wirbelte um seine Eichel.
Er spürte schon wieder seinen Saft in sich aufsteigen, aber er wollte unbedingt einmal seiner Stiefmutter auf ihre fantastischen Brüste spritzen, und so zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und schob ihn zwischen ihre Titten.
“Oh Monika ist das ein geiler Anblick, wie mein Teil zwischen deinen fantastischen Titten
steckt, bitte presse sie mit beiden Händen zusammen“, stöhnte er, während er sein Becken bewegte und seiner willigen Stiefmutter zwischen ihre Brüste fickte ihre Titten und jedes Mal, wenn sein Schwanz oben zum Vorschein kam, leckte sie mit der Zunge darüber, er wollte und musste jetzt einfach kommen und so fickte er immer schneller ihre Brüste.
Mit Urgewalt brach sein Sperma aus seiner Nille und klatschte stoßweise auf und zwischen dem Tal ihrer Brüste und natürlich auch in ihr Gesicht, ihr Mund stand weit offen, um
möglichst viel davon aufzufangen und nachdem er leer gespritzt war, leckte und saugte sie mit solcher Vehemenz an seinem Schwanz, dass er meinte, jeden Moment mache es ‘plopp’ und sein Hirn flutsche durch seinen Schwanz in ihren Mund.
Als sein Schwanz ihr sauber genug erschien, entließ sie ihn aus ihren Lippen, zog ihn zu sich runter und gab ihrem Stiefsohn einen langen Kuss.
Die beiden gingen nacheinander erst Mal unter die Dusche und wanderten vor die Klimaanlage des Hotelzimmers auf ein davor liegender flauschiger Teppich und sie erhöhten die Umluft der Klimaanlage um ihre überhitzten Körper zu kühlen.

Als seine Stiefmutter auf dem Rücken lag, kuschelte er sich an sie und seine Geilheit, diese erwachte wieder und er fing an, seiner Stiefmutter am Arsch und an ihren im BH verpackten großen Busen anzufassen, während sie sich innig küssten
Ihr schien das auch zu gefallen, denn auch sie fing an, nach seinem Schwanz zu grabschen, “Oh Monika spürst du es, ich bin schon wieder geil auf dich!“, sagte er zwischen zwei Küssen zu seiner Stiefmutter und grinste sie an, „ eigentlich könntest du mir jetzt mal richtig schön einen blasen.“
Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und schob ihn an den Hüften höher, sein Schwanz rutschte durch das enge Tal ihres BHs entlang, etwas Höher und sie fasste ihn an seinen Pobacken an und zog ihn zu sich herunter.
Sein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins und sie hob ihren Kopf und stülpte sofort ihre Lippen darüber und ließ ihre Zunge um seine Eichel spielen, während sie mit der einen Hand seine Eier knetete und ihn mit der anderen Hand wichste.
Ihr Griff um seine Eier wurde immer härter und ihr Wichsen immer schneller, während sie wie eine Saugpumpe an seinem Schwanz lutschte.
Außer seinem Stöhnen war nur noch ein schmatzendes Geräusch zu hören, wenn sein Schwanz kurzzeitig ihre Lippen verließ, nur um gleich darauf wieder zwischen ihnen zu verschwinden, sie ließ nun seine Eier los und holte nacheinander ihre Brüste aus den Körbchen ihres Bhs, ihre Hand knetete diese Dinger immer heftiger und sie kniff sich in die Nippel, wobei sie trotz des vollen Mundes zu stöhnen begann.
Das war selbst für ihn zuviel, er fasste ihr mit beiden Händen in den Nacken und zog sie dicht an ihn heran, um sie dann wieder weg zu drücken, sie hatte jetzt beide Hände frei und bearbeitete ihre frei schwingenden Brüste, während er seine Stiefmutter dabei tief in den Mund fickte.

Ohne Vorwarnung schoss er seine heiße Soße in ihren Rachen und sie schluckte alles ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden und leckte ihm den Schwanz genüsslich sauber.
Jan war so geil auf Monika und knetete die Brüste seiner Stiefmutter richtig durch und nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, um daran zu drehen, sein Mund wanderte nach unten und er saugte ihre Brüste wie ein Verdurstender, wovon seine Stiefmutter immer geiler wurde und Ihren Stiefsohn kurz darauf bat, endlich sie zu nehmen, „ du hast mich richtig geil gemacht, du kleines Ferkel…., bitte besorg’s mir jetzt richtig und leck mir meine Fotze schön aus, bis ich komme.“
Er tat es also, wie von ihr befohlen und legte sich mit dem Rücken auf das flauschige Fell vor der Klimaanlage und Monika setzte sich einfach mitten auf sein Gesicht.
Dabei zog sie mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und seine Nase landete genau in ihrem Fotzenloch, er begann sofort mit seiner Zunge ihren Kitzler zu umkreisen und daran zu saugen.
Mann, war seine Stiefmutter geil, dachte er sich, denn schon nach wenigen Sekunden brach der erste Orgasmus aus ihr hervor und ihr Fotzensaft lief ihm über das Gesicht.
Sie wurde nur noch wilder und bewegte sich vor und zurück, so dass seine Nase und seine Zunge immer wieder durch ihre Spalte glitten und er genug den Nektar seiner Stiefmutter zu schlürfen bekam.
Ihre Hände massierten ihren Kitzler und ihre enormen Brüste und sie kam mindestens dreimal bevor sie auf die Seite sank und total erschöpft liegen blieb.
So lag sie nun auf der Seite und rang nach Atem, während er ihre Beine auseinander drückte und ihre Fotze restlos aussaugte, gierig schluckte er ihren Fotzensaft und saugte alles in sich auf.
Nachdem er ihre Grotte leer gesaugt hatte, kuschelte er sich an ihren fantastischen Busen, der über dem BH hing und die beiden schliefen ermattet ein.
Es war so gegen Mitternacht als sie wieder aufwachten, sie hatten vergessen, die Klimaanlage auszumachen und durch das laufen der Klimaanlage war es im Hotelzimmer kalt und es roch nach Fotzensaft und Geilheit.
Monika wollte sich etwas anziehen, um etwas Essbares für sich und ihm zu bestellen, aber Jan sagte zu ihr, „ich brauch nichts zu essen, ich nasche an dir“ und er grinste seine Frau an.
Na ja seine Ehefrau hatte ja auch wirklich einen geilen Körper und er konnte mit seiner
Jugend andauernd spritzen und war immer scharf auf seine geile Frau und er wollte sie
einfach bei jeder Gelegenheit hier im Bett oder auch vor dem Bett immer begrabschen können.

So stand sie nun ein paar Sekunden später am Schminktisch des Hotelzimmers und sie holte aus der Minibar zwei Sektkelche und Sekt und er stand auf und stellte sich hinter seiner Frau während er hinter ihr stand und ihre aus dem BH hängenden Brüste massierte und seinen Schwanz gegen ihren tollen Hintern drückte und Fickbewegungen zwischen ihren Backen machte.
Ihr fiel es sichtlich schwer, die Flasche zu öffnen und die Gläser zu füllen, dann beugte sie sich vor, legte die Flasche ab und schob ihre Schamlippen weit auseinander, um sich von ihrem Ehemann mit der Eichel über ihre Scham fahren zu lassen.
Jan nahm die Arbeit wieder auf und er widmete sich jetzt wieder ihren Titten, kraftvoll walkte er die Brüste seiner geilen Ehefrau durch und kniff in ihre Nippel, belohnt wurde er mit einem Stöhnen, wie es lustvoller nicht sein konnte.
Beide tranken die Gläser leer und beide alberten ein bisschen herum und sie nahm ihn an die Hand und zog ihn wieder zurück ins Bett und sie gab ihm einen Stoß und er landete auf dem Rücken im warmen Bett, wie eine Berserkerin machte sie sich über seinen Schwanz her und wichste ihn mit einer affenartigen Geschwindigkeit, während sie an seiner Nille saugte, dass er fast gestorben wäre.
Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten und er spritze ihr seine Ficksahne in den Rachen, eigentlich hatte Jan damit gerechnet, dass sie seinen Schwanz nun aus ihrem Mund entlassen würde, aber sie wichste weiter und saugte immer noch, um zu verhindern, dass er schlapp würde.
Das gelang ihr auch und nach einiger Zeit entließ sie deinen Prügel aus ihren Lippen und setzte sich ohne Vorwarnung einfach drauf.
Mann, der flutschte vielleicht in ihre geweitete Fotze rein und nun begann ein wilder Ritt. Sie sprang wie eine Wahnsinnige auf ihm herum, hielt dabei ihre Titten fest und schrie in einer Tour.

Ihr schien es an einem Stück zu kommen und auch Jan spritzte nach nur zehn Minuten schon wieder ab.
Ihre Fotze war so heiß, dass sein heißer Saft ihr anscheinend kalt vorkam, denn sie schrie nur noch lauter und pumpte ihm mit ihrer Fickhöhle auch den letzten Tropfen aus seinem Kolben, bevor sie völlig erschöpft nach vorn sank und schwer atmend auf seiner Brust liegen blieb.
Sein Saft lief aus ihrer Spalte auf das Laken, aber das störte den beiden nicht, denn sie waren beide vollkommen fertig und schliefen erschöpft ein.
Ja, so ging es am nächsten Morgen weiter und er muss anmerken, dass er froh war, das der Tag zu Ende ging, denn ihm tat vom vielen Ficken mit seiner vollbusigen Frau schon der Schwanz weh, ja ja so ein freies Wochenende mit viel Sex, war eine sauharte Arbeit
Ende der Geschichte.

Meine Lebensgeschichte mit Jan  Tl.5

Danke meine Lieben Leser(innen) für die Bewertung meiner Geschichten, die nächste Geschichte ist schon fertig und wird in mehreren Teilen hier anfang Dezember eingestellt, wenn ich zahlreiche „Likes“ und mindestens zehn schöne Bewertungen von euch erhalte.
Die neue Geschichte spielt anfang des Jahres, bevor es mit Corona so richtig los ging, ich noch einmal mit meinem Schatz in Marokko im Urlaub war, noch rechtzeitig regulär nach Hause kam.
Diesmal war ich in der Geschichte ein bisschen untreu, habe in Marrakesch einen süßen Busfahrer wegen der kalten Nacht ein Bett in meinem Hotelzimmer angeboten, da er sonst bei kalten Nachttemperaturen im Bus schlafen musste und ich hab ihn mit einer äußerst arroganten Reiseleiterin doch zusammen gebracht, als wir beide ihn dann in der zweiten Nacht verführt hatten, aber lest selbst, wie immer, ein Teil der Geschichte ist wahr und ein Teil erträumt, aber lest selbst.
Eure Monika Müller aus Stuttgart

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *