Meine Nachbarin

Irgendwann stand ich mit meinem Kumpel Tom draussen auf der Strasse rum. Unsere Nachbarin Frau Janitz kam über ihren Rasen auf uns zu, winkte und rief irgend etwas von ihrem Zaun zu uns rüber. Wir gingen hin.
»Wer von euch hat Lust sich was zu verdienen?«
»Ja, klar!« meint Tom.
»Mein Rasen muss gemäht werden, habt ihr Zeit?«
»Kein Problem!«
»Dann kommt zur Garage.«
Wir gingen einmal um die Ecke zur Garage wo sie schon wartete.
»Hier ist alles: Rasenmäher, Schubkarre und der ganze Kram. Kriegt ihr das hin?«
Da ich zu Hause auch immer den Rasen mähe, kannte ich mich ganz gut aus. Ich ging zum Rasenmäher und startete.
»OK… Ihr kriegt das hin. Ich bin in ’ner Stunde wieder da. Sind 10 Mark die Stunde in Ordnung?«
»Passt schon,« murmle ich.
»Dann bis später!«
Wir legten los und mähten den Rasen. Nicht viel Arbeit, der Garten war nicht sehr groß und nach 2 Stunden waren wir fertig und setzen uns in die Garage.
»Puh, wo bleibt die denn?« Tom kickte gelangweilt ein Steinchen weg.
»Was macht die überhaupt?« frage ich.
»Keine Ahnung, die hat doch den Autohandel im Gewerbegebiet. Wer weiss wie lang das dauert! Also ich bin weg!« Tom stand auf.
»Ich warte noch!«
»Kannst mir die Kohle ja später geben!«
»Alles klar, mach’s gut!«
»Mach’s gut!«
Nach einer halben Stunde hielt ein schwarzes BMW Cabrio vor der Garage und Fr. Janitz stieg aus.
»Hallo! Tut mir leid, hat doch was länger gedauert! Danke, das du gewartet hast!«
»Kein Problem!« murmle ich.
Sie schob die Sonnenbrille hoch zog ihr Portemonaie aus der Handtasche.
»Hier sind 50 Mark und ein Fünfer für’s warten!«
»Oh danke!« Das war ne Menge Geld!
»Wenn Du möchtest, kannst du dir öfter mal was verdienen. Ich hab‘ genug zu tun! Hast Du morgen Zeit?«
»Klar!« Es waren Sommerferien, ich hatte ’ne Menge Zeit!
»OK, dann um 2?«
»OK um 2!«

Am nächsten Tag bin ich erst mal zu meinem Kumpel gestiefelt.
»Hier deine Kohle!« Ich gab ihm die 25 Mark.
»Mussteste moch lange warten?«
»Ne halbe Stunde.«
»Alter!«
»Die hat noch mehr zu tun!« sagte ich und wedelte mit ’nem Zwanziger vor seiner Nase rum.
»Nee! Kein Bock!«
»Dann geh‘ ich halt‘ alleine!«
»Von mir aus! Ich hab‘ Ferien!«
»Na dann bis später!« Ich ging die Straße runter zum Haus von Fr. Janitz. Das schwarze Cabrio stand zumindest schon mal vor der Garage und klingelte. Durch die dunkelbraun getönte Glastür konnte ich sie unscheinbar auf die Tür zugehen sehen. Sie öffnete.
»Hallo! Da bist Du ja!«
Sie hatte ein weißes Handtuch um den Kopf gewickelt und einen blauen glänzenden Satin-Bademantel an, den sie vorne zuhielt.
»Komm doch rein! Aber Schuhe abtreten!«
Ich putzte meine Schuhe ab. Es war ziemlich dämmrig. Überall waren die Rolläden herunter gelassen, wegen der Hitze draussen.
Ich spürte etwas an meinem Bein. Eine Katze schmuste sich an mein Bein und miaute. Ich konnte ihr weiches, warmes Fell spüren.
»Oh, das ist Milly, sie hat gerade Junge bekommen! Willst du sie mal sehen?«
»Ja, warum nicht?«
Sie ging rechts durch eine Tür. Ihre Füsse machten Geräusche auf dem Marmorboden. Im Wohnzimmer sprangen direkt 5 oder 6 Katzen auf und strichen miauend um unsere Beine.
»Sie haben aber viele Katzen!«
»Ja, meine Leidenschaft! Schau hier!«
Neben dem riesigen Wohnzimmerfenster stand auf einem sehr flauschigen Teppich eine Kiste mit 6 maunzenden Kätzchen. Milly kam angerannt und begann hektisch die Kätzchen abzulecken!
»Sind die nicht süß?« Fr. Janitz kniete sich hin, nahm eines der Kätzchen in die Hände und drückte es sich ins Gesicht.
»Schau doch!«
Ich kniete mich auch hin und streichelte Milly, die unter meiner Hand genussvoll einen Buckel machte und zu schnurren anfing. Das Kätzchen in Fr. Janitz Händen fing an zu maunzen.
»Ja was ist denn los?«
Jetzt erst bemerkte ich, dass sich der Bademantel von Fr. Janitz wie bei einem tief ausgeschnittenen Kleid geöffnet hatte. Ihre großen, üppigen Brüste wurden von ihren Armen zusammengedrückt und durch den glänzenden Stoff zeichneten sich ihre Nippel deutlich ab. Sie schaute auf und schien meinen Blick bemerkt zu haben. Sofort schaute ich wieder auf die Kätzchen und spürte wie meine Ohren heiß wurden.
»Oh!« Mit der einen Hand zog sie ihren Bademantel wieder zu.
»Du willst bestimmt wieder zu deiner Mama!« Mit der anderen Hand legte sie das Kätzchen wieder in die Kiste.
»OK, dann komm‘ mal mit!« Sie stöhnte und stand auf, die Hand immer noch vor ihrer Brust.
Ich folgte ihr in die Küche, in der es nach kaltem Zigarettenrauch roch. Auf dem Küchentisch stand ein Korb. Sie nahm sich eine Schachtel Zigaretten und zündete sich eine Zigarette an. Nahm einen tiefen Zug, legte sich den Arm um den Bauch und pustete den Qualm Richtung Decke.
»Im Korb liegt der Einkaufszettel und das Geld. Du müsstest nur zum Metzger und in den Supermarkt. Die Katzen haben Hunger und ich auch!«
Ich nahm den Zettel aus dem Korb. Leber, Hühnerherzen, Gehacktes und jede Menge Gemüsekram… die Katzen lebten nicht schlecht!
»Kriegst Du das hin?« Sie nahm noch einen Zug und ich wagte noch einen Blick auf ihre üppigen Möpse während sie wieder den Rauch gen Decke blies.
»Klar, kein Problem!«
»Na dann los!«
Ich nahm den Korb und ging Richtung Haustür.
»Dann bis später! Ich lass‘ die Haustür auf!« sagte sie und ging die Marmortreppe hoch.
»Bis später!« sagte ich und ging zurück in die gleissende Sonne und schwang mich auf mein Fahrrad. Als erstes ging’s zum Metzger wo ich meine Einkaufsliste vortrug.
»Für Frau Janitz?« Die Verkäuferin sah mich komisch an. Ich nickte.
»Dann mach‘ ich dir hier noch das Rinderherz dazu, und sag ganz, ganz liebe Grüße!«
Im Supermarkt hatte ich die Sachen schnell zusammengesucht. Der Korb war ganz schön schwer und ich hatte bei der verdammten Hitze gut zu tun, das Ganze auf dem Fahrrad heile zu Fr. Janitz zu balancieren. Ich schleppte mich mit dem Korb die drei Stufen zur Haustür hoch und wollte schon klingeln, als mir einfiel, dass sie ja die Haustür offen gelassen hatte. Ich ging rein und war froh in dem dämmrigen, kühlen Flur zu sein.
»Hallo?«
Ich ging in die Küche. Fr. Janitz saß auf der Ecke der Küchenbank. Ihre übereinander geschlagenen Beine schauten viel zu weit unter dem glänzenden Stoff hervor. Sie rauchte und schaute von der Illustrierten auf, in der sie geblättert hatte.
»Da bist Du ja schon! Ich wollte eigentlich schon längst in die Wanne!« Sie drückte die Zigarette aus, stand auf und nahm mir den Korb ab.
»Du bist ja total verschwitzt! Ist verdammt heiß heute, was? Willst Du was trinken?« Sie quetschte sich an mir vorbei Richtung Kühlschrank, wobei ihre Brüste meinen Arm streiften. Was für ein geiles Gefühl! Als hätte ich einen Stromschlag bekommen.
»Ist Cola OK?«
Ich nickte.
»Ihre Katzen leben nicht schlecht!« sagte ich, als sie mir das Glas reichte und sich selber auch eins einschenkte.
»Du kannst ruhig Du sagen!« sagte sie und reichte mir die Hand. »Maria!« Mit der anderen Hand hielt sie wieder den Bademantel zu. »Uh! Kalt!« Das kalte Glas hatte einen feuchten Fleck auf ihrer Brust hinterlassen und ihr riesiger Nippel drückte sich in den Stoff.
»Chris« sagte ich, drückte ihre Hand und lächelte verlegen.
»Dann wollen wir die Raubtiere mal füttern!« Raschelnd öffnete sie die Metzgertüte und die Katzen kamen hereingestürmt und fingen an zu maunzen. Ihr praller Arsch streckte sich mir entgegen als sie sich bückte um und die Schüsseln mit den Hühnerherzen zu füllen. Deutlich konnte ich erkennen, dass sie keine Höschen trug. In meiner Hose fing es an zu pochen und ich hätte am liebsten meine Hände auf die prallen, glänzenden Backen gelegt. Die Katzen stürmten sich sofort auf die Schüsseln und sie wich zurück. Dabei stieß sie mit ihrem prallen Arsch gegen mich.
»Upps!« sie richtete sich auf, drehte sich um und stand ganz dicht vor mir. Ich konnte ihren warmen, süßlichen Duft, gemischt mit ihrem Zigarettenatem riechen. Sie legte mir die Hand auf die Brust.
Deine Klamotten sind ja total durchgeschwitzt, willst du nicht duschen? Sie sah mir in die Augen und ich fühlte wie ich rot wurde.
»Weiß nich!« Ich wich ihrem Blick aus.
»Naja,« sie drehte sich um »räumen wir erstmal den Kram hier weg!«
Sie begann die Einkäufe in den Kühlschrank zu räumen. Mir fiel ein Stein vom Herzen und gleichzeitig ärgerte ich mich, das ich nicht ja gesagt hatte.
»So, kannst du den Korb noch mitbringen?«
Ich nahm den Korb und folgte ihr in den Flur. Sie ging die Treppe hoch und ich folgte ihr durch den breiten Flur. Hier war es deutlich wärmer als unten. Sie ging links durch eine Tür und schaltete das Licht an. Ihr riesiges Badezimmer. Sie ging zu einem Schrank, öffnete ihn und kramte nach Badetücher. Sie drehte sich um.
»Steh da nicht so rum! Stell den Korb hin!«
»Aber…« ich ließ den Korb auf den Boden plumpsen.
»Nix aber! Raus aus den Klamotten!« Sie kam auf mich zu, zerrte an meinem T-Shirt und zog es mir über den Kopf. Sie kniete sich hin und begann meinen Hosenknopf aufzufummeln.
»Hey! Nein!« Ich wich zurück. Sie blickte zu mir hoch und wieder hatte ich einen tollen Blick auf ihre prallen Brüste.
»Jetzt stell‘ dich doch nicht so an! Ist doch nix dabei! Oder schämst du dich etwa hierfür?«
Sie legte ihre Hand auf meinen pochenden Schwanz! Ich wurde knallrot.
»Ich…« stammelte ich.
»Den hab‘ ich doch vorhin schon an meinenm Arsch gefühlt!« Sie fing an mit der flachen Hand rauf und runter zu reiben.
»Hm?« Sie legte den Kopf schief und fing wieder an meine Hose aufzuknöpfen. Sie zog mir die Hose mit der Unterhose runter und mein harter Schwanz schlug ihr ins Gesicht.
»Au! Das ist aber mal ne Riesenlatte!«
Sie umfasste meinen Schwanz und begann schmatzend an meiner Eichel zu lutschen. Es durchzuckte mich!
»Wow!«
Sie stöhnte
»Hm!«
Und auch das konnte ich mehr als deutlich spüren.
Mit einem Plopp zog sie ihn aus ihrem Mund und lacht.
»Das Riesending krieg‘ ich ja kaum rein!«
Sie legte mir die Hände auf die Oberschenkel und schnüffelte.
»Du stinkst nicht schlecht!«
Ihre warmen Hände strichen auf meinen Oberschenkel rauf und runter und wanderten dann über meine Hüften auf meine Arschbacken die sie zu kneten begann.
»Gefällt mir!«
Ihre rechte Hand wanderte wieder auf meinen Oberschenkel und schob sich langsam an der Innenseite hoch. Sie nahm meine Eier in die Hand. Ich zuckte zusammen. Sie begann sie zu kneten und schob ihre Hand dann zwischen meine verschwitzten Arschbacken. Deutlich konnte ich ihren Mittelfinger spüren, wie er nach meiner Rosette tastete. Sie zog die Hand zwischen meinen Oberschenkeln wieder raus und hielt sich mit genußvoll geschlossenen Augen den Mittelfinger an die Nase.
»Mmmmmmmmh! Da war aber jemand schon lange nicht mehr duschen!«
Sie stand auf und hielt mir den Finger unter die Nase.
»Riech‘ mal!«
Ihr Finger stank nach meinem verschwitzten Arsch. Ich verzog das Gesicht.
»Iiiih!«
Ich spürte wie sie ihren warmen Körper an mich drückte. Sie roch noch einmal an ihrem Finger und grinste.
»Mmmmh! Das ist doch nicht iiih!«
Ihre Hände strichen meine Arme runter, nahm meine und legte sie auf ihre Arschbacken.
»Gefällt dir mein Arsch?«
Ich nickte und begann ihre geilen Arschbacken unter dem glatten Stoff zu kneten.
»Mmmmh!«
Wieder schloß sie die Augen.
»Ja!«
Sie zog ihren Bademantel hoch
»Ja! Schön feste!«
Ich packte richtig zu. Sie streichelte meine rechte Hand, packte mein Handgelenk und drückte sie in ihre Arschritze. Mit dem Mittelfinger fuhr ich ihre Ritze entlang. Es war ganz warm und glitschig. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhhnte. Ihre Hand drückte meine noch tiefer und die Spitze meines Mittelfingers berührte ihre Rosette.
»Ja!«
Sie zog meine Hand zwischen ihren Arschbacken hervor und hielt mir meinen feuchten, glänzenden Mittelfinger unter die Nase.
»Na? Wie duftet das?«
Ich schnüffelte. Mein Finger stank nach ihrem ungewaschenen Arsch – aber anders als bei mir, süßlicher. Ich schloß die Augen und schnüffelte noch einmal. Jetzt roch es schon anders, fast wie ein Parfum.
»Gefällt dir das?«
»Ja!« Es war eklig aber es roch wirklich geil!
»Wusst‘ ich’s doch!«
Sie lachte und liess beide Hände auf meine Arschbacken klatschen.
»Au!«
»Oh!« Sie legte den Kopf schief und leckte mir plötzlich über die Nasenspitze.
Ihre Hand fuhr wieder zwischen meine Arschbacken. Dieses Mal fester und ihr Mittelfinger wühlte geradezu nach meiner Rosette. Ich spürte wie sie versuchte in mein Arschloch zu kommen und ich kniff reflexartig zu.
»Na!« Wieder leckte sie über meine Nasenspitze und ich konnte ihren Zigarettenatem riechen.
»Entspann‘ dich!«
Ich ließ langsam locker und mit kreisenden Bewegungen drang sie langsam in mich ein. Immer tiefer drang ihr Finger in mein Arschloch. So was hatte ich noch nicht gefühlt und ich presste meinen Schwanz gegen ihren Bauch.

Dabei glitten ihre Finger aus meinem Arsch. Sie ging in die Hock wobei sie ihre Brüste an mich drückte. Mit der linken Hand nahm sie meinen Schwanz in die Hand, während ihre Rechte von unten wieder Richtung Arsch tastete. Ich sah zu ihr runter. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, lächelte, öffnete den Mund und ihre Zungenspitze spielte mit ihrer glänzenden Oberlippe.
»Du machst mich geil!«
Sie lehnte sich etwas nach hinten und spreizte die Beine noch etwas mehr und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Ein Riesenloch aus dem braune, feucht glänzende Schamlippen heraushingen und zwischen denen ein wenig rosa hervorblitzte. Sie grinste öfnnete den Mund weit und begann wieder an meinem Schwanz zu lutschen, während ihr Mittelfinger meine Rosette wiedergefunden hatte. Diesemal wehrte ich mich nicht, ich wollte das sie mir den Finger in den Arsch steckt. Tastend drang sie wieder in mich ein, immer tiefer. Als es nicht mehr tiefer geht durchströmt mich plötzlich ein warmes, unendlich geiles Gefühl. Ich zucke zusammen und mein Schwanz stößt ihr tief in den Hals. Sie beginnt zu würgen und zu röcheln. Tränen schießen ihr in die Augen und sie würgt meinen Schwanz hervor. Zähe Speichelfäden hängen von meinem Schwanz und aus ihrem Mund. Sie würgt und hustet und hält sich die Hand vor den Mund. Mittel- und Zeigefinger sind voller Scheiße!
»Bäh!«
Ich weiche zurück.
»Wow!«
Sie hustet und ringt nach Luft.
»Das war ein bisschen zuviel Schwanz!«
Sie wischt sich die Spucke vom Mund und betrachtet ihre mit Scheiße verschmierten Finger. Dann beginnt sie die Scheiße auf ihrer Brust zu verschmieren.
»Igitt«
Ich gehe noch einen Schritt zurück.
»Was denn?«
Sie schaut mich an und beginnt die letzten Reste auf ihrem Bauch abzuwischen.
»Das ist doch voll eklig!«
Sie legt den Kopf schief.
»Eben hat’s dir noch gefallen!«
»Ja, aber…«
Ich zeige auf ihre mit meiner Scheiße verschmierte Brust. Sie beginnt an ihrem eingesauten Nippel rumzuspielen und grinst mich an.
»Das ist doch nicht eklig, wenn man mal so richtig hemmungslos rumsaut! Du musst es einfach nur zulassen! Lass dich einfach gehen!«
Sie schaut mich an und knetet ihre Brust und spreizt die Beine.
»Jetzt komm‘ schon her!«
Mein Herz raste und ich war hin und her gerissen zwischen Ekel und Geilheit. Wies sie genüsslich ihre Brust mit meiner Scheiße einschmierte und ihr Finger mit ihrem harten Nippel spielt. Aus ihrer riesigen feuchten Muschi lief ein milchiger Tropfen.
»Komm her!«
Ich stieg aus meiner Hose, die immer noch auf meinen Füßen lag und kam langsam auf sie zu.
»Na also! Lass dich einfach gehen!«
Ich stand über ihr und der warme Scheißeduft stieg von ihrem Körper zu mir hoch. Sie legte den Kopf in den Nacken, mein halbsteifer Schwanz hing über ihr.
»Piss mich an!
»Was?«
»Los piss mich an! Lass dich richtig gehen!«
Ich musste tatsächlich pissen.
»Geht nich‘!«
»Komm schon, lass laufen!«
Ich schloss die Augen und versuchte es – und es kam. Ein paar Tropfen.
»Ja, weiter!«
Ich schloss wieder die Augen und ließ los und ein fetter Piss-Strahl traf ihre Brüste.
»Aaaaaah! Jaaaaa! Du geile Sau!«
Sie legte sich auf den Rücken. Wow, war das geil! Ich ließ den Piss-Strahl über ihren Bauch wandern und zielte auf ihre Möse!
»Mmmmmmh! Genau so!«
Platschend spritzte die Pisse in alle Richtungen. Die letzten Tropfen schüttelte ich auf ihre Brüste die sie mit beiden Händen knetete und sich mit dem stinkenden Scheiße-Pisse-Gemisch überall einschmierte.
»Los! Setz dich auf mich!«
Mein Schwanz landete zwischen ihren Brüsten und mit beiden Händen massierte sie mit ihren glitschigen Brüsten meinen Schwanz.

Ich fange an zu stossen und mein Arschbacken glitschen schmatzend über ihren warmen Bauch.
»Fass an!«
Ich schaue sie an.
»Los! Fass meine Titten an!«
Sie nimmt meine Hände und presst sie auf ihre Titten. Ihre Nippel pressen sich in meine Handflächen. Ich drücke ihre flutschigen, dicken Titten, presse sie zusammen und ficke. Flopp, flopp, flopp… alles flutscht und schmiert. Ihre Hände gleiten über meine Arschbacken und sie zieht mich mit jedem Stoss über ihren Bauch. Wieder tastet ein Finger nach meinem Arschloch. Ich halte zitternd inne. Diesemal will ich, dass sie mir ihre Finger in den Arsch steckt, noch einmal diese geile, warme Gefühl! Als ihr Finger in mich eindringt fragt sie:
»Gefällt dir das?«
»Oh ja!«
Sie legt mir ihre schmierige Hand auf die Brust und drückt mich zurück, während sie ihre Knie anzieht. Ich spüre ihre warmen Oberschenkel im Rücken, lehne mich zurück und wäre fast mit dem Arsch über ihren Bauch gerutscht. Schnell stütze ich mich mit den Füßen auf den Fliesen ab. Mein eingesauter Schwanz ragt pochend über ihren Brüsten.
»Was für ein geiler Prachtschwanz!«
Sie beginnt ihn zu wichsen und es macht schmatzende Geräusche. Ich spreize die Beine und ihre andere Hand gleitet zwischen meine Arschbacken. Ihr Finger gleitet direkt bis zum Anschlag in mein Arschloch. Wieder dieses geile, warme Gefühl! Sie beginnt in meinem Arsch zu wühlen, es wird immer intensiver. Ich spüre wie sich ein zweiter Finger in mein Arschloch zwängt. Ich stöhne. Sie wichst und wühlt immer heftiger. Ich stöhne und hebe den Arsch. Ist das geil!
»Na! Na! Na!«
Sie hört auf.
»Wir wollen doch nicht, dass du schon abspritzt! Ich will auch noch ein bisschen Spaß!«
Sie stützt sich auf und biegt den Rücken durch.
»Komm schon, Du bist schwer!«
Sie legt den Kopf in den Nacken, streckt sich und senkt den Kopf. Klatschend schlägt sie ihre Oberschenkel zusammen. Klatsch, klatsch, klatsch…
»Mmmmmmh! Ich bin so geil!«
Sie sieht mich an und spreizt die Beine weit.
Ihre Hände gleiten über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und hinterlassen schmierige Streifen. Ihre rechte Hand reibt über ihre Möse. Genüsslich schließt sie die Augen.
»Mmmmmh!«
Sie hält mir die Hand unter die Nase. Ein intensiver Fotzenduft gepart mit Scheisse und Pisse dringt mir in die Nase. Hammergeil! Ich fang an zu wichsen.
»Hörst Du auf!«
Sie nimmt meine Hand und legt sie auf ihre Fotze. Ich fühle ihre heissen, feuchten Fotzenlappen unter meinen Fingern glitschen, während ich ihre Möse massiere. Mein Mittelfinger gleitet wie von alleine in sie hinein. Der Zeigefinger gleitet direkt hinterher, während ich ihren fetten Kitzler rubbele.
»Mmmmmmh! Jaaaa! Mehr!«
Problemlos flutschen die nächsten beiden Finger in ihr heißes Loch. Ihr Becken hebt sich meiner Hand entgegen.
»Ja! Mehr!«
Als ich den Daumen reinquetsche spüre ich Widerstand.
»Du geile Sau! Weiter!«
Ich beuge mich über sie und drücke meine Hand gegen den Widerstand. Wieder hebt sie ihr Becken, meine Hand flutscht rein und verschwindet zwischen den braunen Fotzenlappen. Sie packt mein Handgelenk und schiebt meine Hand noch tiefer rein.
»Genau so, du geile Sau!«
Mit einem schmatzenden Geräusch zieht sie meine Hand wieder raus. Sie zieht meine glänzende Hand in ihr Gesicht und ich spüre ihre Spitze Zunge an meinen Fingern. Gierig leckt und lutscht sie und ich schmiere ihr den Fotzensaft durch’s Gesicht.

»Aaaah! Herrlich! Du machst mich richtig geil!«
Sie legt den Kopf zur Seite und grinst mich an, während sie den Rücken durchdrückt führt sie meine Hand an ihrem Hals entlang auf ihre verschmierte Titte. Ihr Nippel flutscht durch meine Finger.
»Gefällt dir das?«
»Ja, das ist geil!«
»Hol doch mal den Korb!«
Ich stand auf und wäre auf dem glitschigen Boden beinah ausgerutscht.
»Hoppla!«
Vorsichtig hole ich den Korb und knie mich wieder neben sie.
»Mal sehen, was haben wir denn hier?«
Sie stützt sich auf und holt eine dicke Zucchini aus dem Korb.
»Na, was meinste? Kriegen wir das Ding in mein Fötzchen rein?«
Sie fing an, an der Zucchini zu lecken und lutschen und schaut mich fragend an. Ich kann nichts sagen.
»Hier! Schieb mir das Ding in die Fotze rein!«
Sie hällt mir die Zucchini hin, legt sich wieder hin und spreizt die Beine. Ich nehme die Zucchini und fange an, damit ihre Möse zu massieren. Sie zieht die Beine an und einer ihrer versifften Füsse wackelt tropfend vor meinem Gesicht.
»Mmmmmh! Jaaa! Schön!«
Sie legt ihren Fuß auf meine Brust und schmiert darauf herum. Langsam tasten ihre warmen, verschmierten Zehen an meinem Hals hoch. Ich lege den Kopf in den Nacken und drehe ihn weg.
»Na? Stinken meine kleinen Füßchen?«
Ihr Fuß glitscht mit tastenden Zehen über meine Wange. Der intensive Geruch von Pisse und Scheisse steigt mir in die Nase. Ihre warmen Zehen glitschen über meinen Mund und meine Nase. Ihre Zehen drängen in meinen Mund. Ich fasse ihren Knöchel. Ein herber, salziger Geschmack macht sich in meinem Mund breit. Ich stecke die Zungenspitze raus und schiebe sie zwischen zwei Zehen. Sie zuckt kurz.
»Hihi! Das kitzelt!«
Wieder tasten ihre Zehen durch meine Lippen. Dieses Mal lasse ich sie rein, fange an zu lutschen und spiele mit der Zunge an ihnen.
»Whoooaaaah! Jaaa! Du geile Sau!«
Ich nehme ihren dicken Zeh in den Mund, sauge und lutsche das es schmatzt. Mit einem Plopp ziehe ich ihn aus dem Mund und lecke einmal von der Ferse bis zu den Zehen über ihre versiffte Fußsohle.
»Iiiiiih!« quietscht sie und zieht den Fuß zurück.
Sie spreizt die Beine und hält ihre Fotzenlappen weit auseinander.
»Schieb mir das Ding rein!«
Ich reibe mit der Zucchini über ihre offene Fotze und beginne das dicke Ende in ihr Loch zu drücken und zu drehen.
»Nicht so schüchtern!«
Ich drücke fester und mit dem Widerstand dehnt sich ihre Fotze.
»Mmmmmh!« stöhnt sie.
Ich drücke fester und wie in Zeitlupe verschwindet die Zucchini in ihrer Fotze bis die braunen Fotzenlappen nur noch ein kleines Stück heraus schauen lassen.
»Jaaaa!« stöhnt sie.
Sie beginnt mit dem Becken zu kreisen und schmiert mit dem Arsch über die Fliesen. Ihre Finger tasten nach dem Ende der Zucchini.
»Aaaaah! Ist das geil!«
Sie zieht die Knie an und schiebt mit der flachen Hand die Zucchini, die ein kleines Stück herausgeglitten war, wieder zurück in ihre Fotze. Mit beiden Händen verschmiert sie die braune Sosse über ihre Arschbacken und streichelt ihre wulstige Rosette, die unter der gedehnten Fotze hervorsteht.
»Mein anderes Loch will auch verwöhnt werden!« Sie grinst mich an.
Ihre Finger streicheln über die rosa-braunen Knubbeln ihrer Rosette, dabei wölbt sie sich rhythmisch vor und und zurück. Ich lege meine Hand auf ihre Rosette und spüre wie sich die glitschigen Knubbel unter meiner Hand bewegen. Sie nimmt meine Hand und streichelt mit ihr über ihr Arschloch. Ich spüre wie sich ihr Arschloch öffnet, eine heiße Kackwurst quetscht sich durch meine Finger. Ich will meine Hand wegziehen, aber sie hält sie fest und drückt weiter. Immer mehr Scheisse quillt an meiner Hand vorbei und läuft über ihre Arschbacken auf die Fliesen. Sie schmiert es mit meiner Hand über ihre Arschbacken. Sie presst und krümmt sich. Die Zucchini ragt immer weiter aus ihrer Fotze hervor und flutscht in die Scheiße auf die Fliesen.
»Aaaaah!« stöhnt sie.
Ich kann in ihre weit offene, rosige Fotze schauen. Wieder presst sie und ein langer Furz flattert durch die Scheisse zwischen meinen Fingern. Ihre Finger pressen meine in ihr Arschloch. Ich spüre wie es sich dehnt und schiebe drei Finger in ihr Arschloch.
»Mmmmmh! Mehr!«
Ich drücke und meine Hand flutscht in ihren Darm. Es furzt. Ich ziehe die Hand raus – bis zum Handgelenk verschmiert mit Scheisse und schiebe sie wieder rein. Wieder furzt es. Wieder und wieder schiebe ich die Hand rein, mache eine Faust. Immer wenn ich reinschiebe hebt sie mir ihr Becken entgegen und stöhnt laut. Immer tiefer verschwindet mein Unterarm zwischen ihren verschmierten Arschbacken.
»Du perverse alte Drecksau!«
»Jaaaa! Mehr!«
Ich schiebe meine andere Hand in die noch immer offen stehende Fotze und kann meine andere Hand in ihrem Darm spüren. Als ich mit beiden Händen ziehe, rutscht sie über die Fliesen.
»Ey!« quietscht sie.
Ich drücke gegen ihr Fotzenloch und ziehe die Faust aus ihrem Arsch. Ihre Rosette steht weit offen.
»Aaaaah! Ist das geil!« stöhnt sie.
Mit der Hand in ihrer Fotze spüre ich wie sie wieder drückt und mit einem Furz wölbt sich ein großer knallroter Knubbel aus ihrem Arsch nach aussen. Sie schaut nach unten und tastet danach.
»Wie geil! Du hast mir den Arsch aufgerissen!«
Sie setzt sich auf, kniet sich hin und betrachtet den Knubbel zwischen ihren Beinen. Die braune Brühe tropft von ihren Titten und läuft über ihren Bauch, Scheissebrocken fallen von ihrem Arsch. Sie drückt mich runter und ich lege mich auf die rutschigen Fliesen. Sie hockt sich über mich und nimmt meinen pochenden Schwanz in die Hand und zieht ihn über die rote Wulst. Mein Schwanz bleibt hängen und glitscht in die rote Wulst und als sie sich draufsetzt schiebt er sie zurück in ihren Arsch. Ein herrlich softes Gefühl. Wie ein irrer stosse ich in ihre Arschfotze. Bei jedem Stoß klatscht und spritzt es und sie quietscht:
»Ah!… Ah!… Ah!«
Ich kann nicht mehr sie setzt sich hin und mein Schwanz verschwindet bis zu den Eiern in ihrem Arsch. Sie spreizt die Beine weit beginnt mit dem Becken zu kreisen. Ihre versiffte Fotze steht weit offen und ich stopfe meine Scheisse-verschmierte Hand in ihr heißes Loch. Erst langsam, dann immer schneller stoße ich sie damit. Ich spüre meinen Schwanz in ihrem Arsch und bei jedem Stoß zittern ihre Titten.
»Du geile Drecksau! Das gefällt dir was?«
Sie legt den Kopf in den Nacken.
»Weiter! Weiter! Weiter!«
Immer fester stoße ich sie.
»Ah!… Ah!… Ah!«
Meine Hand flutscht aus ihrer Fotze und ein heißer Strahl trifft mich ins Gesicht.
Es schüttelt sie am ganzen Körper.
»Aaaaaaaah! Aaaaaah!«
Sie fällt vorne über und bleibt eine ganze Weile zitternd auf mir liegen.
»Wow!« keucht sie »So geil war es schon lange nicht mehr!«
Ich stoße meinen Schwanz wieder tiefer in ihren Arsch und sie beginnt mein Gesicht abzulecken.
»Mmmmmh! Jetzt gib mir deinen geilen Saft!«
Ich geb ihr einen klatschenden Klaps auf den Arsch!
»Ich will dich von hinten ficken Du geile Sau!«
Sie lacht und steigt von mir runter, geht auf die Knie und streckt mir ihren Arsch entgegen. Sie klatscht mit der flachen Hand auf ihren Arsch.
»Dann komm mal her mit deinem fetten Schwanz! Meine Löcher freuen sich schon!«
Ich lege meine Hände auf ihre prallen Arschbacken und ziehe sie auseinander. Sie beugt sich vor, greift zwischen ihre Schenkel und verschmiert die Scheisse auf ihrer Fotze. Wieder presst sie und ich sehe wie die rote Wulst aus ihrem Arsch wächst. Vor lauter Geilheit fange ich an die rote Wulst zu lecken.
»Iiiiih!« quietscht sie.
Ich lecke und lecke, lecke auch über ihre Fotze.
Der Geschmack lässt mich würgen. Ich richte mich auf, ziehe ihre Arschbacken auseinander und stopfe mit meinem Schwanz die rote Wulst in ihrem Arsch. Wie ein Irrer ficke ich ihr Arschloch. Sie spürt wohl, dass ich gleich komme und dreht sich blitzschnell um, nimmt meinen mit Scheisse verschmierten Schwanz und steckt ihn sich in den Mund. Mit jedem Stoß würgt sie und schließlich halt ich’s nicht mehr aus. Mit einer gigantischen Erleichterung spritze ich ihr ins Gesicht. Es hört gar nicht mehr auf, bis sich zitternd zusammensacke. Nach einer Weile öffne ich – immer noch außer Atem – die Augen und sehe über mir ihr mit Scheisse und meinem Sperma verschmiertes Gesicht. Sie nimmt meinen Kopf in die Hände und küsst mich. Ich spüre ihre Zunge in meinem Mund! Dann grinst sie mich an.
»Das sollten wir öfters machen!«

Wir brauchten eine Ewigkeit um das Badezimmer wieder tiptop sauber zu kriegen, gingen gemeinsam unter die Dusche und tranken noch einen Kaffee.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *