Mutters perverse Lust auf große Kolben mit praller Eichel

Immer auf der Suche nach harten Kolben und dicken Eiern, nimmt sich meine Mutter was sie kriegen kann und macht selbst vor meinem Freund nicht halt. Diese Frau ist vollkommen Irre in ihrer Perversion.

Meine Mutter war schon lange, von meinem Vater geschieden und lehnte eine neue Beziehung kategorisch ab. Ich war jetzt siebzehn und zählte schon die Tage bis zur Volljährigkeit, um dann endlich ausziehen zu können. Denn unser Verhältnis war nun wirklich nicht das Beste, was wohl daran lag, dass meine Mutter ohne Hemmungen alles vögelte, was ihr vor die Pflaume kam. Mit ihren vierzig Jahren hatte sie noch eine traumhafte Figur und eine beachtliche Oberweite die fest und hart war. Lange blonde Haare vielen ihr auf die Schultern und die Haut war gleichmäßig braun gebrannt.

Wenn sie einen Kerl sah, starte sie sofort auf den Kolben in der Hose

Blaue Augen und eine verruchten Stimme gaben ihr das, was Männer scheinbar geil macht. Durch Zufall fand ich mal in ihrem Schlafzimmerschrank riesige Kolben von Dildos, die normalerweise in keine Pflaume passen dürften. Erst seit diesem Anblick ist mir klar geworden, dass meine Mutter scheinbar auf unnatürlich große Kolben stand. Viele weitere gefundene Sexspielzeuge gaben mir dann die Sicherheit, dass meine Mutter eine verdammt geile Sau im Bett sein muss. Leider stellte sich meine Befürchtung in kürzester Zeit als Wahrheit heraus und schockierte mich aufs tiefste. Sie machte sich einen Spass daraus, fremde Kerle um den Finger zu wickeln, so dass sie alle reihenweise einen fetten Kolben in der Hose bekamen. Vor einiger Zeit sollte ein Monteur den Abfluss reparieren und ich konnte beobachten, wie meine Mutter nur im Bademantel bekleidet in der Küche stand, um den armen Handwerker geil zu machen. Ihre beneidenswerten Titten waren bei bestimmten Bewegungen klar zu sehen und machten den Handwerker sichtlich nervös. Als er dann auf dem Rücken liegend unter die Spüle kroch, stellte sich meine Mutter prompt breitbeinig über ihn und tat so, als hätte sie dort etwas Wichtiges zu erledigen. Anhand von dem großen Kolben, der sich in seiner engen Hose breit machte wusste ich, dass er meiner Mutter tief in die Pflaume schauen konnte. Dieses Verhalten musste meine Mutter enorm befriedigen und geil machen, denn es dauerte gar nicht lange, bis sie das Spiel auf die Spitze trieb.

Jeder geiler Kolben wird versenkt, ganz egal wie groß er ist

Im Keller schob sie sich den Kolben von unserem Nachbarn in den Rachen und in der Sauna setzte sie sich so breitbeinig auf die Holzbank, dass jeder seinen Kolben vor Scham mit dem Handtuch bedecken musste. Dem Postboten blies sie den Kolben im Hausflur und dem Versicherungsvertreter fickte sie das weiße aus den Augen, um minimale Vergünstigungen zu erhalten. Es war schon eine krankhafte Manie der sie hemmungslos verfallen war und mir das Leben zu Hause zur Hölle machte. Ich vermied es mit meiner Mutter auch nur irgendetwas zusammen zu machen, da ich immer Sorge hatte, dass sie sich den nächst besten Schwanz greifen würde, um ihn sich erst einmal einzuverleiben. Unser Verhältnis wurde immer schlechter und ich begann damit, meine Mutter regelrecht zu verachten. Vielleicht war es auch manchmal nur der blanke Neid von mir, dass ich mein Verlangen und meine Geilheit nicht so Ausleben konnte wie sie. Denn im Grunde hätte ich auch gerne solche prachtvollen Titten gehabt und sie ebenfalls gerne in hautengen T-Shirts präsentiert. Jedem Besucher vielen fast die Augen aus dem Kopf, wenn meine Mutter in ihrer provokanten Art und Weise die Tür öffnete und mit ihrer rauchigen Stimme Hallo sagte. Sie stand sofort im Mittelpunkt und versetzte mich, ohne es eigentlich zu wollen, in die zweite Reihe.

Auch vor meinem Freund machte sie nicht Halt, führte sich den Kolben tief in ihr Loch ein

Eines Tages fragte sie mich, wie denn mein Freund gebaut sei und grinste mich mit höhnischem Grinsen an. Genervt und hass voll drehte ich mich um und schüttelte nur noch den Kopf. Ich vermied es mit allen Mitteln, meinen Freund ihr vorzustellen und traf jede Verabredung mit ihm an einem anderen Ort. Leider funktionierte mein Plan nicht ganz so wie ich es mir gewünscht hatte und somit kam es dann zur Katastrophe. Mein Freund Piet wollte mich Überraschen und stand an einem Montag vor der Wohnungstür. Was er aber nicht wissen konnte, dass ich an jenem Tag einen Arzttermin hatte und erst drei Stunden später nach Hause kommen würde. Meine Mutter öffnete ihm in einem sehr kurzen Minirock die Tür und begriff relativ schnell wer er war. Freundlich wie sie nun mal war, bat sie Piet herein und begleitete ihn ins Wohnzimmer.  Sie tranken Sekt und unterhielten sich ausgelassen, als meine Mutter ihm dann plötzlich vorgaukelte, dass sie die Gardinen  noch Waschen wollte und eine Leiter holen müsste. Sie stellte die Leiter vors Fenster und stieg mit aufreizend die Sprossen hoch.

Piet stand neben der Leiter und bot seine Hilfe an, ihr die Gardinen abzunehmen. Als meine Mutter schon sehr weit oben stand, beugte sie sich leicht nach vorne und gab Piet eine freie Sicht auf ihren Arsch und ihrer nassen Pflaume. Unauffällig stieg sie rückwärts zwei Sprossen nach unten und hatte nun Piets Gesicht genau da, wo sie es haben wollte. Gezeichnet vom Sekt konnte Piet sich nicht mehr beherrschen und packte mit seinen Händen den Arsch von meiner Mutter. Tief drang seine Zunge in den Arsch hinein und leckte sie in den siebten Himmel. Sein Kolben sprengte fast die Jeans und forderte zuckend seine Freiheit. Mutti bedankte sich dann mit einem ausgiebigen Blaskonzert und führte sich dann Piets Kolben ausgiebig in jedes einzelne Loch. Unerwartet stand ich dann im Wohnzimmer und rang nach Fassung. In mir brach eine Welt zusammen und habe bis heute den Kontakt zu meiner Mutter und Piet abgebrochen.

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