Nachbar-Schwestern

Lena und Pia freundeten sich schon an, als Lena mit ihrer Mutter Nicole in das 3-Familien-Haus einzog. Pia half damals direkt mit, die Sachen ins Haus zu tragen, und schnell wurde aus den beiden gleichaltrigen Mädchen beste Freundinnen. Mit der Zeit wurden die beiden ein bisschen „crazy“, so ziemlich jeden Tag gaben sie sich gegenseitig eine Aufgabe, irgendetwas in sich hinein zu stecken oder etwas zu tun, wobei sie erwischt werden konnten.

Die üblichen Sachen hatten sie natürlich schnell durch. Im Minirock ohne Höschen zur Schule, nackt durch das Mädchenklo zu gehen oder im Schwimmbad nackt von den Duschen zu den Umkleiden. Nein, mittlerweile waren sie bei den richtig coolen Sachen angekommen. Lena war gleich zu Beginn der Sommerferien eine Woche bei ihrem Vater, der mit ihr und seiner neuen Frau in den Urlaub flog. Natürlich hielten die beiden Mädels mehrmals täglich Kontakt, auch wenn Pia deutlich mehr Langeweile hatte. Für die recht günstige Miete halfen sie der älteren Vermieterin Inge Schuster öfter, mal im Garten, mal beim Aufräumen. Pias Mutter Vicky war noch bei der Arbeit, als die Vermieterin mit Pia hoch auf die Bühne ging.

Gemeinsam sortierten sie ein paar alte Dinge aus, als wieder ein Bild von Lena auf Pias Handy ankam. Lena lag komplett nackt am Strand bei diesem Selfie, die Beine weit geöffnet und ihre kleinen Brüste knackig braun. „Und?“, stand darunter. Pia schrieb nur schnell zurück: „Siehst gut aus, hab dich lieb.“ Das Lenas Vater 2 Meter entfernt in Badehose lag und mit seiner Frau, die oben ohne war, rummachte, bemerkte sie gar nicht. Traurig las Lena ihre kurze Antwort, während Pia schon weiter mit der Vermieterin sortierte. Als sie mit einem Schrank fertig waren deutete Pia auf einen Stapel Kartons, der etwas abseits stand. „Und was ist damit?“
„Oh.“, sagte Inge Schuster, „Das sind Sachen von meiner Tochter. Du kennst doch meine Tochter Sabrina?“ Pia nickte. Natürlich kannte sie sie. Sabrina kam nur her, wenn sie von ihrer Mutter etwas brauchte. „Naja, Sabrina war schon lange nicht mehr da.“, sagte die ältere Frau. „Ich denke, ich lass es für heute mal gut sein. Aber du kannst mal nachschauen, ob du vielleicht darin etwas findest, was du oder jemand von den anderen gebrauchen könnt. Ist alles neu, noch aus der Zeit als Sabrina Vertrieb gemacht hat.“ Sie ging zur Treppe. „Als Geschäftsführerin braucht sie das Zeug bestimmt nicht mehr.“ Inge Schuster ging die Treppe hinunter.

„Alles neu?“, schoss es Pia durch den Kopf und öffnete die erste Kiste. Tatsächlich waren dort sämtliche Sachen kreuz und quer in der Kiste, alles noch Original verpackt. Sie nahm einen Blister heraus und drehte ihn um. „Knospenklemmen“, stand da groß, und Pia schaute sich das Produkt kurz an. Drei einstellbare Klemmen, mit einer Kette verbunden: „Zwei harte Nippelklemmen, und eine für den Extradruck auf die Knospe.“, las sie laut. Noch einmal drehte sie die Verpackung um, und schaute sich das kleine Bild an. Tatsächlich sollte man alle Klemmen mit den intimen Stellen versehen. „Cool!“, meinte sie und zog die nächste Verpackung aus der Kiste.

„Klitorisklemme“, stand drauf, „25 cm Zentimeter, für den intensiven Stimulationsschmerz beim Doktor spielen“

Pia wühlte wild in der Kiste herum. Sämtliche Klemmen, mit Glöckchen, Ringen, um Gewichte dran zu hängen oder mit Schmucksteinen verziert fand sie vor. Auch Klemmen, die an einem Lederhalsband mit einer Kette befestigt waren und welche, die mit Schrauben fixiert wurden und kleine Zähne dort, wo sie den Nippel eindrückten. Als nächstes nahm sie Klammern mit Stretchfunktion aus der Kiste.
„Einfach den Nippel mit den Zacken einklemmen, dann das Gewinde nach oben drehen. Dadurch wir die Brustwarze in die Länge gezogen.“

„Wow!“, staunte Pia laut, horchte kurz nach unten und zog, als sie nichts hörte, ihr Shirt aus. Dann öffnete sie den Blister und nahm eine Klemme heraus. Neugierig und aufgeregt setzte sie den runden Ansatz um ihren Nippel auf ihren Busen und drückte den zackigen Teil an ihren Nippel. „Uuhh.“, entfuhr es ihr, als sich der Kunststoff fest biss. Dann fing sie an das Ende des Gewindes zu drehen, und tatsächlich, nach einigen Umdrehungen folgte ihr Brustwarze dem Zug. Immer weiter zog sie ihren Nippel heraus, ohne dass ihr Busen folgte. Der Ring um ihren Nippel herum drückte sich leicht in das Fleisch, aber das war gut zu ertragen. Immer weiter drehte sie an der Stellschraube, bis der Zug auf ihren Nippel langsam anfing weh zu tun. Sofort stoppte sie und nahm ihr Handy, um ein Foto von sich zu machen. Danach nahm sie zweite Teil aus der Packung und setzte es an die andere Brust an. Als auch hier der leichte Schmerz einsetzte hörte sie auf. Doch an der linken Brust, an der sie zuerst probiert hatte, war kein Schmerz mehr zu spüren. Pia setzte nach und drehte langsam die Schraube weiter. Noch mehr zog sich ihr kleiner, dunkler Nippel von ihrer Brust weg. „Geil!“, sagte sie laut, und nahm sich eine andere Kiste vor.

Analplugs, Analvibratoren und Analdildos, zum Teil aufzupumpen fand sie darin. „Ne, das jetzt gerade nicht.“, sagte sie zu sich selbst, nahm aber eine Kette mit Kugeln heraus, die sogar noch mit stacheligen Noppen besetzt waren. „Für später!“

In der nächsten Kiste waren Spielzeuge für Männer, Penispumpen, Penisringe, Fake-Muschis und sogar eine aufblasbare Puppe. Gut 20 Minuten waren vergangen, seit Pia die Klemmen an ihre Nippel angebracht hatte, und sie spürte keine Wirkung mehr. „Also weiter.“, sagte sie sich, und erhöhte den Druck auf beiden Seiten. Es tat jetzt richtig weh, die kleinen Zähne drückten sich tief in ihre harten Nippel hinein und zogen sie in die Länge. Wenn sie im Normalzustand waren standen die beiden Knospen vielleicht 2-3 Millimeter ab, wenn sie erregt war gut das doppelte. Doch jetzt waren sie mit Sicherheit über einen Zentimeter lang, und zusätzlich noch der Zug auf die Warzenvorhöfe. Einen Moment lang hüpfte sie auf der Stelle auf und ab, bis sie sich wieder an den neuen Schmerz gewöhnt hatte.

Weiter ging es mit stöbern. Die nächste Kiste klappte auf: „Klamotten!“, jubelte Pia.
Sie nahm einige Sachen heraus: Ein Top, sehr transparent und dann noch mit großen Löchern, ein Lederhöschen, das im Schritt geöffnet war, einen Body, der die Brust komplett frei ließ, ein Latexhöschen mit eingearbeitetem Dildo, der nach innen zeigte. Sofort zog Pia ihre Hose herunter und zog das Höschen an. Sie musste nur leicht nachhelfen, damit der Dildo, gut 10 Zentimeter lang, seinen Weg in sie fand. Pia lief ein bisschen herum, und jedem Meter, den sie ging, zeigte es seine Wirkung. Pia wurde nicht nur geil, sondern auch nass. Ein bisschen kramte sie noch, fand einen Keuschheitsgürtel, Handschellen, Knebel, eine Liebesschaukel, Peitschen und vieles mehr.

Bevor sie die Klemmen von ihren Brüsten entfernte, machte sie noch schnell ein paar Fotos und schickte sie Lena mit dem Kommentar: „Freu dich drauf…“
Dann zog sie sich wieder an, schaute an sich herab und stellte fest, dass ihre Nippel sich mehr als deutlich durch das Shirt drückten. Ein kurzes Schulterzucken, und sie herunter in die Wohnung. Ihre Mutter war bereits daheim und zog sich gerade um. Bei geöffneter Schlafzimmertür stand sie nackt da und kramte sich ein bequemes Shirt hervor. „Und? Wie wars?“, fragte sie ihre Tochter, die gerade an ihrem Schlafzimmer vorbei in ihr Zimmer wollte. Pia blieb kurz stehen. Die Figur hatte sie definitiv von ihrer Mutter, schlank, kleine Titten, ausgeprägter Po. Die blonden Haare und die grünen Augen hatte sie aber von ihrem Vater.

„Ganz ok.“, meinte Pia, und wollte schon weiter gehen. „Moment!“, fuhr Vicky, ihre Mutter, sie an. Aus dem Augenwinkel hatte sie ihre Tochter seitlich betrachten können. Pia blieb stocksteif stehen. „Was denn?“, fragte sie genervt. „Was ist das?“, fragte Vicky, trat an ihre Tochter heran, und hob ihr Shirt hoch. Die harten Nippel streckten sich weit nach vorn. „Bist du geil?“, fragte Vicky, und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Mutter und Tochter hatten ein gutes Verhältnis zueinander. Pia wusste dass ihre Mutter mehrere Vibratoren besaß, und diese auch gerne benutzte.

„Und wenn?“, fragte Pia provokant.

„Dann wüsste ich doch zu gerne, wer diese Person ist, die solche Gefühle in dir auslöst.“

„Tja“, meinte Pia. „Vielleicht ein Junge aus meiner Klasse? Vielleicht Lena?“ Sie zog ihr Shirt wieder herunter.

„Nein, Lena nicht.“, meinte Vicky bestimmt. „Auch wenn du sie liebst wie eine Schwester, und es gerne mit ihr treibst, aber danach…“

„Und wenn sie mir ein geiles Video von sich aus dem Urlaub geschickt hat?“, flunkerte Pia.

„Auch dann nicht!“, wusste ihre Mutter es besser.

Genervt gab Pia auf und erzählte ihrer Mutter von den Kisten auf der Bühne. Und dass sie die Klemmen ausprobiert hatte. Als sie fertig war zog Vicky ihre Tochter in ihr Schlafzimmer und öffnete eine Schranktür ihres großen Schrankes. Mehrere Sextoys kamen zum Vorschein. „Auch von oben.“, seufzte sie. „Frau Schuster sagte mir letztes Jahr, dass ich mich bedienen darf…“

Bei Pia ratterte es im Kopf, während sie sämtliche Spielzeuge im Schrank ihrer Mutter betrachtete, darunter doch viele Analtoys. „Das heißt, sie weiß, was in den Kisten ist?“

Vicky lachte laut los: „Natürlich weiß sie das. Sie macht es sich auch fast jeden Tag noch. Nur weil sie alt ist, heißt das nicht…:“

„Ja ja,“, meinte Pia. „Und trotzdem meinte sie, ich darf mich bedienen?“ Sie schaute ungläubig ihre Mutter an, die nickte.

„Nimm dir, was du willst. Und Lena auch. Aber dran denken: nach Gebrauch immer gut reinigen!“

Pia klappte der Kiefer herunter, und sie trat zur Tür.

„Ach übrigens.“, meinte Vicky, „So prüde wie ihr beiden meint, ist Nicole auch nicht…“

„Was?“, fragte Pia und drehte sich um. Was hatte Lenas Mutter…

Vicky nickte und grinste: „Ja, auch Nicole hat Spielzeug von da oben, auch wenn sie es nicht zugeben mag…“

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