Pralle Schamlippen und behaarter Venushuegel, nackt und Gierig

Ein grauhaariger Venushuegel führte mich völlig unerwartet in seine Lustgrotte. Geile Titten und Ärsche im Sekundentakt, sowie eine freie Auswahl an den unterschiedlichsten Wichsvorlagen befanden sich in dieser geilen Saunalandschaft. Behaarte Pflaumen und Venushuegel soweit das Auge reichte.

Heute war mein freier Tag und ich wollte mich in einer Saunatherme mal so richtig ausspannen. Weg vom nervigen Alltag und einfach mal die Seele baumeln lassen. Im Internet suchte ich nach der geeigneten Therme, die meinen Ansprüchen auch gerecht wurde. Schnell wurde ich fündig und entschied mich für eine Therme, die nicht nur unterschiedliche Saunen hatte, sondern auch über ein Hallenbad verfügte. Ein angenehmer Aspekt war, dass es dort absolut textilfrei zuging.

Somit konnte ich die Erholung mit meinem Fetisch für nackte Haut bestens vereinen

Ich packte ein Handtuch und Badelatschen ein und machte mich auf den Weg. Es dauerte eine Weile, bis ich mich durch den Stadtverkehr durchzwängte und erreichte mein Ziel etwa eine Stunde später. Der Eingangsbereich war ganz in Marmor gehalten und verlieh einem das Gefühl einer Wohlfühloase. Nach dem ich mich für eine Tageskarte entschieden hatte, begab ich mich in die Umkleidekabinen. Es roch nach Chlor und leise Musik drang aus den Deckenlautsprechern. Ich verstaute meine Klamotten in dem Schrank und freute mich auf die unterschiedlichen Venushügel und Titten. Der erste Weg führte mich zu den Duschen. Ich war angenehm überrascht, dass es auch hier keine Trennung zwischen Frauen und Männern gab und da die Vorfreude angeblich die beste ist, gönnte ich mir erst einmal eine ausgiebige Dusche. Das heiße Wasser prasselte mir auf die Schultern, während meine gierigen Augen nach einem neuen fremden Venushuegel Ausschau hielten.

Meine Spannung, was mich wohl im Innenbereich erwarten würde stieg im Sekundentakt und ließ mich dann doch schneller Duschen als ursprünglich geplant. Hinter den Duschen befand sich auch gleich der Hallenbadbereich. Überall standen Liegen um den Pool die zu Ruhepausen genutzt werden konnten. Zur rechten befand sich ein weiterer Raum, wo sich dann drei Whirlpools und die genau gegenüberliegenden Saunen befanden. Absolut perfekt, den vom Whirlpool aus hatte ich freie Sicht auf jeden, der hinein oder heraus kam.

Zusätzlich blockierte ich eine Liege vor dem Tauchbecken, in dem ich mein Handtuch darauf ausbreitete. Mein erster Weg war in den Whirlpool, der mit sehr warmem Wasser auf mich wartete. Eine ältere Dame hatte es sich bereits dort gemütlich gemacht und wartete auf das berühmte Blubbern. Für ihr Alter starrte sie ziemlich provokant auf meinen Schwanz, als ich die Stufen in das Becken hinunterging. Es war einfach herrlich, überall liefen nackte Frauen herum und zeigten mir ihre herrlichen Titten und Venushuegel. In den Sauen war ein kommen und gehen und bei jedem Venushügel den ich sah, ruckte es einmal mehr in meinem Schwanz.

Ich liebte stark behaarte Venushuegel und lecker Schamlippen

Kurz darauf fing endlich das lang ersehnte Blubbern an. Der Pool füllte sich im Minutentakt und ich erkannte, wie eine sehr schlanke großgewachsene junge Frau aus der Dusche kam und mein Becken ansteuerte. Vor den Stufen ließ sie dann das Handtuch fallen und schob es mit den Füßen zur Seite. Sofort viel mir ihr Venushuegel auf, der völlig blank rasiert war. Wie eine sauber geschnittene Kerbe zog sich die Linie zwischen ihren Beinen fort. Ihre Titten waren klein und bewegten sich keinen Millimeter als sie in das Wasser stieg.

Der Saunameißter klingelte die Glocke für den nächsten Aufguss und zog die wartenden an wie Fliegen. Mit schnellen Schritten kam eine Frau nach der anderen und ließ ihr Handtuch fallen. Dicke fleischige Titten, Silikonbrüste, Hängetitten und flache Brüste brachten meinen Kumpel zum Stehen. Jeden einzelnen Venushuegel nahm ich genau unter die Lupe. Ich mochte mehr die stark behaarten Venushügel, da sie für mich einen größeren fraulichen Reiz ausübten.

So nach und nach füllte sich der Pool immer mehr und während ich ganz begeistert beim Beobachten war, fühlte ich wie etwas meinen Schwanz berührte. Völlig erstarrt hielt ich inne und traute mich keine Bewegung zu machen. War es Zufall, war es Absicht? Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und versuchte festzustellen, ob die Berührung von links oder rechts kam. Leider konnte ich in den Gesichtern keine Reaktion erkennen und tastete unter dem Wasser nach dem Verursacher. Eine Hand zog die meine weg und führte sie direkt zu einer behaarten Muschi. Sachte glitt sie über den Venushuegel, bis mein Finger in einem warmen Loch verschwand. Ich öffnete die Augen und versuchte mich erneut zu Orientieren.

Fassungslos zuckte ich zurück, als ich sah, das ich mit der älteren Dame ganz alleine im Pool war und sie ein hämisches Grinsen zeigte. Wie vom Blitz getroffen rutschte ich von ihr weg und schämte mich zu Tode.

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