Quell der Freude

Ich muß so 11 oder 12 gewesen sein. Wir Straßenbande steckten mitten in der Pubertät.
Mädchen waren zwar immer noch doof aber was richtige Frauen da so hatten, interessierte uns Jungs dann doch. Wenn mal wieder einer einen kleinen Taschenporno organisiert hat, merkte ich, wie mein Penis hart und das Kribbeln beinah unerträglich wurde. Markus und Gregor waren nicht prüde und holten dann ihre Jungmann- Lümmel raus und wedelten sich einen von der Palme. Das war mir dann doch zu intim. Zu Hause hatte ich allerdings auch nur selten Gelegenheit, Hand anzulegen und daher war ich noch Wichs- Jungfrau.
Dann endlich kam der Tag: meine ältere Schwester war auf Jugendfreizeit und meine Eltern verabschiedeten sich, sie müssten zu meiner Großtante nach Hamburg. Ich hatte sturmfreie Bude!
Ich holte mir ein altes Handtuch aus der Kammer und eine geeignete Wichsvorlage aus einem Geheimversteck. Damals hatte ich schon Anzeichen eines Nylon- Fetisches, deshalb dufte eine Strumpfhose meiner Schwester nicht fehlen. Ich entspannte mich auf meinem Schlafsofa und begann an mir rumzuspielen. Nach einiger Zeit kündigte ein mir unbekanntes Kribbeln meinen Höhepunkt an. Untenrum passierte etwas….ich kam, ich spritzte….und wie ich spritzte! Je mehr Angst ich bekam, das hier etwas nicht stimmte umso mehr Sperma entleerte sich. Ich war einigermaßen fassungslos über die Menge der glibberigen Soße. Von meinen Kumpels wusste ich, wenn sie über wichsen sprachen, wie viel Sperma da unten rauskommt. Umso überraschter war ich, als es bei mir nicht aufhören wollte! Nach einer gefühlten Ewigkeit war mein Sack wohl leer. Ich beeilte mich, den Schweinkram wegzumachen. Mein Gott, war das viel. Ich wusste damals noch nicht, daß ich diesen Satz in Zukunft öfter hören würde.
Zu der Zeit feierte man noch richtige Famllienfeste in Gaststätten. Eine werde ich nie vergessen. Meine jüngste Cousine feierte Konfirmation. Es ging hoch her, es wurde gelacht, getanzt, die Älteren spielten Skat. Eine Musiktruhe versüßte uns Jugendlichen die Feier. Meine mittlere Cousine Wiebke suchte meine Nähe obwohl ich gut vier Jahre jünger bin als sie. Sie hatte wohl unbemerkt vom Sekt probiert, denn auf mich machte sie einen angeschiggerten Eindruck. Nach einem Tanz zog sie mich hinterher nach Draußen. Das Lokal hatte einen alten Anbau, in dem sich die Geflügelzüchter trafen. Die Tür war offen und wir gingen hinein. Sie holte tief Luft und seufzte: „Endlich frische Luft!“ Ich meinte, frische Luft riecht anders. Hier würde es ja nach Hühnerkacke riechen. Wiebke setzte sich auf einen alten Sessel und zog ihren Rock hoch. Unter ihrer Strumpfhose hatte sie einen weißen Slip an. Bei mir rührte sich etwas.
„Mir egal wie es hier riecht, mir ist warm!“ Ich fragte sie, ob sie Sekt getrunken hätte und sie kicherte ein „Ja, und ob!“ Sie berichtete mir von ihrem aussichtslosen Werben um einen Klassenschwarm. Der Junge sei sooo süß und sie würde sich nach ihm verzehren. Sprachs und knöpfte sich die Bluse auf. Sie trug keinen BH obwohl sie es durchaus hätte können. Noch sah ich ihre Brust nicht ganz aber bei mir begann es zu kribbeln.
„Hast Du schon einmal richtigen Sex mit einem Mädchen gehabt?“
Ich schüttelte vehement den Kopf und zischte verächtlich durch die Zähne.
„Aber Du weißt, wie es geht?“ fragte Wiebke.
Ich war etwas verlegen, denn immerhin war sie viel älter als ich. Ich erzählte ihr meine Version vom Sex zwischen Männern und Frauen und sie lächelte süffisant.
„Na ja“ meinte sie. „Besser als nichts. Willst Du da Wurzeln schlagen?“
Ich ging dichter an Wiebke heran und sie legte für mich ihren Busen frei. Sie hatte diese Kirschen, wie Gregor diese knospenartigen Vorhöfe nannte. Ich kam mir vor wie im Traum. Als ich wieder bei Sinnen war, bemerkte ich, daß Wiebke dabei war, meine Hose zu öffnen. Sie zog meine Jungs- Unterhose etwas runter und fummelte meinen Penis raus.
„Och, der ist aber niedlich!“ Ich würde etwas böse. „Na, mal gucken ob ich ihn noch größer bekomme.“ meinte Wiebke.
Gekonnt legte sie ihre Hand um meinen Penis und begann damit, ihn auf- und ab zu reiben. Ich schloß die Augen. Es tat etwas weh und Wiebke spuckte auf die Eichel. Sie wichste mich ziemlich schroff und bald merkte ich, wie meine Säfte stiegen. Es brodelte und kochte in meinen Eiern wie nie zuvor. Ich nuschelte nur kurz, daß ich gleich komme und da ging es auch schon los! Anfangs stöhnte Wiebke noch lustvoll aber schon bald schlich sich ein besorgter Unterton hinein. Ich öffnete kurz die Augen und sah, wie ihre weiße Bluse immer durchsichtiger von meiner geilen Soße wurde. Ihre Kirschentitten kamen noch mehr zum Vorschein, was mich noch geiler machte. Dadurch, daß ich mich vorbeugte, spritzte ich nun auch auf ihre bestrumpften Beine, was ich noch geiler fand. Ich weiß nicht, wie lange ich gespritzt habe. Ich guckte noch einmal zu Wiebke runter und die guckte mich verzweifelt an.
„Du Sau, was hast Du gemacht? Oh Gott, ist das viel! Wie sehe ich denn jetzt aus? Wo kommt das alles her? Das ist nicht normal, Du Perversling!“
Ich hatte echte Angst vor den Erwachsenen. Ich verpackte meinen Pimmel und rannte aus dem Raum. Ich ging zu meinen Eltern an den Tisch und log ihnen vor, ich hätte mich übergeben müssen, weil ich zuviel Cola getrunken habe. Okay, es gab ein Donnerwetter von allen Seiten aber wir verließen die Feier recht schnell. Wie es Wiebke ergangen ist, weiß ich bis heute nicht. Aus familiären Gründen sahen wir uns nur noch ein oder zweimal. Der Anblick ihrer Konfirmandentitten und meinem Sperma auf ihrer Strumpfhose habe ich jedenfalls nicht vergessen.
Die Jahre vergingen und dann, kurz vor meinem 18. Geburtstag bekam ich mein eigenes Zimmer. Vorbei die Zeiten des hektischen Wichsens, wenn niemand sonst in der Wohnung war. Kurz nach meinem 18. ging ich mit ein paar Kumpels auf ein Konzert. Während die Vorgruppe noch spielte, tanzte mich ein kleines Punkermädchen immer wieder an. Sie sah süß aus. Höchstens 1,55m groß, sehr zart gebaut aber große Titten. Sie trug eine Lederjacke mit einem Tütü- Röckchen, Netzstrumpfhose und Doc Martins dazu. Sie wirkte mehr als betrunken, vielleicht hatte sie gekifft? Nachdem die Vorgruppe fertig war, zog sie mich zu einem Getränkewagen und steckte mir ohne Vorwarnung ihre Zunge in den Hals. Ich gab ihr ein Bier aus und sie exte es aus. Aha…war wohl nicht ihr erstes Bier heute.
Sie sprang mir an die Hüfte und umklammerte mich mit ihren Beinen. Während wir uns heftig küßten, fummelte sie meinen steifen Penis aus der Hose. Ich dachte noch kurz darüber nach, ob es klug wäre ohne Kondom…..da flutschte sie auch schon auf mich rauf. Das Bier wirkte bei mir nun auch und damit verflogen auch die Bedenken, es könnte uns jemand beim Sex sehen. Ich bedeutete ihr, daß wir die Stellung wechseln müssen und sie sprang von mir runter und drehte sich um. Sie stellte ein Bein auf die Anhängerdeichsel und bot mir ihre Ficklöcher da. Sie ließ sich zurück fallen und ich traf ein Loch. Ich weiß nicht, in welchem ich gelandet bin, jedenfalls fühlte es sich sehr geil an. Ich hielt sie von hinten fest und knetete ihre strammen Titten. Nach kurzen, heftigen Bewegungen kam ich in ihr. Ich konnte nicht hören, ob und was sie gesagt hat. Ich beeilte mich abzuhauen, bevor sie auslaufen und den Schweinkram bemerken würde.
Nach dem Konzert sah ich sie weinend vor der Halle auf dem Boden sitzen. Sie saß in einer beachtlichen Pfütze und wurde von zwei anderen Mädchen betreut.
Im Laufe der nächsten Jahre hatte ich immer mal wieder One- Nightstands. Es war aber keine dabei, die mich und meine Mördermenge Sperma auf Dauer ertragen konnte.
Bis ich vor einigen Wochen eine richtig Perverse traf: Elke
Elke steht auch auf feine Wäsche, Strapse und Strumpfhosen und beim Sex ist sie tabulos. Ihr Wahlspruch lautet: „Das Leben ist zu kurz, um prüde zu sein!“ …und das lebt sie auch aus!
Bei unserem ersten Mal erzählte ich ihr von meiner besonderen Gabe und ihre Augen leuchteten. Wir fickten mit Kondom. Kurz vor Schluß sollte ich aus ihr raus und sie würde es mir mit der Hand machen. Sie will es unbedingt richtig sehen. Und so kam es auch. Ich kniete vor Elke und nahm ihre (natürlich!) bestrumpften Füße zur Hilfe. Sie massierte ihren Kitzler. Ich spürte meine Säfte aufsteigen und wir kamen zusammen. Während Elke fast fertig war, spritze ich noch fleißig auf ihren Bauch, ihr Pussi, ihre Beine….soviel, daß Elke gleich nochmal kam und diesmal auch ein paar Tropfen Geilsaft versprühte!
Für nächstes Wochenende hat Elke mir Analsex versprochen! Ich soll in ihr kommen. Ich bin gespannt!

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