Schwänze raus und wichst mit mir!

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Stella, 17 Jahre jung, ca. 1,70 groß, lange blonde Haare, schlanke Figur mit knackigen Titten. Seitdem ich 14 bin ist mir nicht verborgen geblieben, dass sich die Männer nach mir umdrehen. Und das ist gut so, denn meine Möse kann ständig einen Schwanz vertragen. Gerne lasse ich mich von reiferen Männern mit Erfahrung und großen Schwänzen ficken. Bei dem Gedanken daran werde ich schon wieder so richtig geil, insbesondere wenn ich an die Erlebnisse meines Urlaubes denke. Da ich gerade keinen Schwanz zur Verfügung habe, werde ich mir es jetzt selbst besorgen und dabei an eure Schwänze denken, die ihr sicherlich während oder nach meinen Schilderungen richtig wichsen werdet. Aber ich warne euch, wenn ihr nicht richtig versaut seid, dann lest lieber nicht weiter. Bereit? Also los wichst mit mir!

Also ich verbrachte meinen Urlaub in einer tollen Clubanlage in der Türkei. Hier war wirklich das Paradies für mich. Viele reife Kerle mit Familie, denen die Geilheit in den Augen stand, da die Kinder häufig in den Elternbetten übernachteten und das Liebesspiel verhinderten. Ein Exemplar wohnte direkt über mir. Er war mir am Strand aufgefallen, da ich aufgrund der ansehnlichen Wölbung in der Badehose einen ordentlichen Prügel vermutete. Als er vor seiner Familie den Strand verlies, machte auch ich mich auf den Weg und wackelte auf dem Rückweg, direkt vor seinen Blicken, absichtlich mit meinem knackigen Po. Er wohnte im ersten O.G., direkt über unserer Terrasse. Er nahm die Treppe und ich war traurig, dass er mich nicht zur Kenntnis genommen hatte. So ein Mist! Jetzt hatte ich auch noch den Schlüssel vergessen. Also beschloss ich über die kleine Brüstung unserer Terrasse zu klettern und auf meinen Mitbewohner zu warten. Ich legte mich auf eine Liege am Ende der Terrasse, so dass ich einen guten Blick auf den Balkon des geilen Typen hatte. Ich hoffte, dass er evtl. auch auf den Balkon kommen würde und ich wenigsten noch etwas mit ihm flirten konnte. Sein Balkonfenster stand offen und ich meinte, ihn hinter der Gardine erkennen zu können. Schauer durchzuckten meinen Körper und ich hatte wenig Hemmungen, langsam meine Muschi zu wichsen. Zunächst strich ich hierzu langsam über die Bikinihose. Ich merkte, dass meine Fotze schon richtig feucht geworden war. Deshalb schob ich das kleine Höschen leicht zur Seite und glitt mit meinen Fingern in meine Spalte. Der Schatten hinter dem Balkonfenster im 1. Stock war immer noch zu sehen. Dann trat der knackige Typ auf den Balkon. Er musste so um die 35 Jahre alt gewesen sein, hatte eine sportliche Figur und trug nur seine Badehose. Ich tat so, als hätte ich ihn nicht bemerkt und wichste mir noch heftiger meine Spalte. Immer wieder steckte ich mir die Finger in den Mund und anschließend in meine immer feuchter werdende Grotte. Als ich sah, dass der nette Typ immer weiter zum Balkongeländer rückte und auch seinen Schwanz in der Badehose massierte, musste ich mich einfach meines Höschens und des Bikinioberteils entledigen. Meine Schamlippen waren schon heftig angeschwollen. Ich spreizte meine Beine und zog dann die Knie zu meinem Kopf, so dass ein schöner Einblick gewährt wurde. Als ich mich mit drei Fingern kräftig fickte, merkte ich, dass ich pissen musste. Wie in Trance spritzte der Natursekt auf meinen Körper und auf mein Gesicht und in meinen Mund. Das liebte ich und mein Körper zitterte vor Lust.Der Ficker aus dem ersten Stock war nun aufgestanden, hielt seine ca. 25 cm in der Hand und wichste sich kräftig. Los sagte ich, schieb deinen Pimmel über das Geländer und spritz mir auf die Fotze, ich will endlich kommen! Der Typ schaute etwas irritiert, machte aber weiter. Los gib mir deine Sahne. Der geile Kerl lies sich dies nicht zweimal sagen und verspritzte seinen Saft. Hierbei landete auch ein schöner Klecks auf meiner Muschi. Als ich merkte, wie seine heiße Soße sich mit dem Geilsaft meiner Muschi vermischte, konnte ich nicht mehr und ein heftiger Orgasmus durchzuckte meinen Körper. Doch ich wollte noch mehr von seiner Sahne. Ich sah, dass der eine oder andere Spritzer auf seinem Handrücken gelandet war. Deshalb sagte ich „Los, probier schon deinen leckeren Saft, leck ihn von deiner Hand und lass ihn von deinem Mund auf meinen Körper laufen!“ Immer, wenn Männer auch mal ihren Saft probieren, werde ich wieder geil. Deshalb brauchte ich nur noch wenige Handgriffe zum 2. Orgasmus, nachdem ich sah, dass der Typ bereitwillig meinen Anweisungen folgte und mir den Saft aus seinem Mund auf den Körper laufen lies. Diesen leckte ich genüsslich ab. Sein Sperma schmeckte herrlich. Da hörte ich Schritte in unserem Hotelzimmer. Der Familienvater rief mir zu: Hey, ich denke wir sehen uns noch, oder? Ich sagt, ja klar, das war erst der Anfang. Ich zog mir nur mein Höschen wieder an. Die Spermaspuren im Gesicht und auf meinem Körper konnte ich nicht beseitigen. Da ging die Terrassentür auf. Es war mein Vater, mit dem ich endlich mal wieder allein und ungestört in den Urlaub gefahren war. Er gab mir einen innigen Kuss und sagte: „Hey, du schmeckst ja lecker.“ Ich war schon wieder geil und wir zogen uns zurück! Na, ihr geilen Schwänze, ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin während den Erinnerungen an meinen Urlaub heftig gekommen, während ich gleichzeitig meine Fotze und meine Rosette bearbeitet habe. Wenn ihr noch mehr von diesem tollen Urlaub und den wilden Orgien erfahren möchtet, dann wichst eure Schwänze und schreibt mir geile Kommentare, gerne auch darüber wie eure Wichse geschmeckt hat.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *