Sexdate mit CD

Erstmal zu mir: Ich bin 39 Jahre, normal gebaut und vom Hörensagen ein ansehnlicher Typ. Sexuell war ich immer hetero, und Sex hatte ich immer nur in Beziehungen. Daher bin ich, was Abenteuer angeht, eine absolute Jungfrau. Was ich jedoch schon sehr früh gemerkt habe war, dass ich sexuell sehr aufgeschlossen und neugierig war. Da ich meine sexuellen Fantasien jedoch nie ausleben konnte, habe ich sehr viel mit mir selbst experimentiert, und dabei festgestellt, dass ich scheinbar nur wenige Grenzen kenne.

Leider bin ich schüchtern und menschenscheu, daher fällt es mir schwer, meine Fantasien auszuleben. Um dem entgegen zu wirken kam ich auf die Idee, Kontakte über WhatsApp zu suchen. Ich wollte potenzielle Partner erstmal beschnuppern, bevor ich mich im wahrsten Sinne des Wortes “Öffne“ ?.

Also meldete ich mich bei diversen Portalen an, postete etwas von mir und machte meine Telefonnummer öffentlich. Und wenige Tage später bekam ich schon die ersten Nachrichten. Es waren überwiegend Männer, die Körperteile von mir sehen wollten, oder mir Schwanzbilder schicken wollten. Ich habe sie gern genommen, es war irgendwie spannend und geil, wenn jemand ein Foto meiner Arschfotze haben wollte, und ich dann kurz danach ein Tributfoto mit seiner Ladung bekam. Teilweise wurde es sogar schon fast anstrengend, weil ich mehr gewixt habe also jemals zuvor.

Eines Abends erhielt ich eine neue Nachricht. „hey, na, magst du das?“, im Anhang ein süßes Foto von rasierten Beinen und süßen Füssen, mit blau lackierten Nägeln. „Wunderschön“, schrieb ich zurück, und fragte „Bist du M oder F?
„?, ich bin M, aber sehr fraulich“, kam zurück. „Das finde ich auch, ich würde gerne mehr von dir sehen“, antwortete ich.

Und so begannen wir, uns regelmäßig zu schreiben und Fotos zu schicken. Sie hieß Sasha, war 37 Jahre, mit toller Figur, und wunderschön. Wir erfüllten uns Fantasien oder stellten uns gegenseitig kleine Aufgaben. Dabei war von Spannend bis Versaut alles dabei. Es war spannend, wenn ich ihr ein Video schicken sollte, wo ich in einem Park abspritze, oder versaut, wenn sie zum Beispiel mir ein Video schickte, in dem sie ihr Sperma aus einem Kondom trinkt.

So ging es einige Wochen und wir lernten uns langsam kennen, zumeist auf sexueller Basis. Und dann kam die längst überfällige Nachricht: „Hey, wollen wir uns sehen? Nicht viel reden, einfach Sehen, und vielleicht ein bisschen Spielen? ?. Diesen Sonntag im Park, 17 Uhr, hinten beim Teich. Ich freu mich“.

Somit stand unser Date.
Ich war aufgeregt, aber auch neugierig. Wir wird Sie aussehen? Bisher habe ich ja nie ihr komplettes Gesicht gesehen. Wird so weiblich sein wie auf den Fotos und Videos?
Und mit so vielen Gedanken im Kopf war es plötzlich Sonntag, und ich stand wie verabredet am Teich. Ich blickte mich um, und sah eine junge Frau auf der Bank sitzen. „War Sie es?“, fragte ich mich. Ich ging auf sie zu und fragte „Sasha?“ Sie blickte hoch und lächelte. „Wow“, dachte ich. Sie war wunderschön. 176cm groß, schlank und sexy gekleidet. Sie trug Ballerinas, eine schwarze Strumpfhose und einen weiten Rock.
Ich setzte mich neben Sie, und sagte „Ich bin total nervös“. Sie lächelte und nickte nur schüchtern.

Ich saß neben ihr und wurde mutiger. Ich nahm meine Hand und führ ihr langsam an den Beinen entlang. Ein leises „hmmmm“ sagte mir, das ich weiter machen durfte.
Also nahm ich ihr Bein, zog es zu mir rüber und legte es auf meinen Schoß. Ich streichelte das Bein und zog ihr dabei langsam den Schuh vom Fuß. Die schönen Füße kannte ich ja bereits von zig WhatsApp Nachrichten, aber jetzt in Natura war es so viel geiler. Ich zog ihren Fuß etwas hoch und leckte Ihre Zehen.

Ich blickte zu ihr rüber und sah, dass ihr Rock hochgeschoben war. Ihr schöner Schwanz stand senkrecht nach oben. Ich nahm ihn in die Hand und wixte ihn. „Mein erster Fremdschwanz und ich find’s so geil“, dachte ich. Ich will mehr, also sammelte ich den Vorsaft von Ihrem Schwanz und verteilte ihn auf den bestrumpften Fuß in meinem Mund. Langsam ging ich mit der Zunge darüber, und schmeckte das erste Mal den Schwanz eines Anderen. Ich wollte mehr!

Also schaute ich mich zur Sicherheit nochmal um und kniete mich von Sasha.

Ich zog ihr die Strumpfhose aus und leckte sofort ihre nackten Füße. Ich schaute Sie an und sah ihren schönen Schwanz und Ihr wunderschönes Arschloch. Es war so geil, ich musste Sashas Schwanz probieren.
Also kam ich näher und leckte langsam über die glänzende Eichel. Ich fing an zu blasen und versuchte, die Punkte zu treffen, die mir auch gefallen würden. Und ich lag damit wohl richtig. Sashas stöhnen wurde immer deutlicher und sie stand kurz vorm kommen.

Ich nahm einen Finger, rieb soviel ich konnte mit ihren Vorsaft ein und streichelte damit ihre Rosette. „Ich will sie zum kommen bringen, dann kann ich mir auch gleich noch eine weitere Fantasie erfüllen“, dachte ich, und steckte ihr den Finger langsam in den Po.

Ohne viel Widerstand glitt ich in sie hinein. So hockte ich vor Ihr, den Finger in ihrem Po und der Schwanz in meinem Mund.

Ich war so geil, ich wollte sie einfach nur noch schmecken. Aber sie sollte mich nicht für zu pervers halten, also zog ich langsam den Finger aus ihrem Hintern und hob ihn langsam zu meinem Gesicht. Ich blies weiter ihren Schwanz und kam dabei rein zufällig mit dem Finger an meinem Mund. Das war eine gute Gelegenheit, ich lies den Finger in meinen Mund gleiten und leckte jetzt den Schwanz zusammen mit dem Finger aus dem Arsch.

Plötzlich zog Sasha meine Hand hoch und nahm meinen Finger in den Mund. „Ich will doch auch wissen wie ich schmecke“, sagte sie, und lutschte an meinem Finger.

Ich nahm ihre Beine und führte den Fuß zu meinem Schwanz. Ich ritt auf ihrem Fuß und sie spielte mit ihren Zehen an meinem Hintereingang. Das war zu viel für mich, ohne meinen Schwanz zu berühren spritze ich auf ihr Bein und den Fuß.

Und auch Sasha schien so weit zu sein. Ihr Körper zuckte und ihr Schwanz in meinem Mund pochte. Unvorbereitet spitzte sie mehrere Ladungen in meinen Mund. Ich schluckte alles und leckte ihren Schwanz sauber. Es war viel geiler als ich mir das vorgestellt habe.

Sasha nahm ihre Strumpfhose und zog sie wieder an. Dabei lachte Sie und sagte: „Oh, dein Sperma habe ich vergessen. Werde ich wohl mit feuchtem Fuß nach Hause gehen“.
„Ich werde gleich gehen“, sagte sie. „Aber vorher muss ich nochmal für kleine Mädchen. Magst du mich halten?“, fragte sie schüchtern.

Wir gingen also zum nächsten Baum und sie hockte sich vor mich. Ich hielt ihre Hände und sie pinkelte los. Dabei öffnete sie meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. „Es ist nur fair, ich möchte dich auch noch schmecken“, sagte sie, und lutschte meinen Schwanz. „Eigentlich schade um den Sekt“, sagte ich mutig.
Sie erwiderte nur „OK“, dann stellte sie sich auf, und drückte mich runter. Ich nahm ihren feuchten Schwanz in den Mund und sie entspannte sich. Plötzlich füllte sich mein Mund mit dem warmen Sekt und ich versuchte, alles zu schlucken. Aber bei der Menge war das kaum möglich. Es schmeckte herrlich.

Als sie fertig war holte sie ein Kondom aus der Tasche und rollte es über meinen Schwanz. „Soll ich sie ficken?“, fragte ich mich.
Doch sie fing an meinen Schwanz zu blasen und es schien so, als wollte sie es auch beenden. Also lies ich es zu und nach kurzer Zeit pumpte ich meinen Saft in das Kondom.
Sie nahm das Kondom, machte einen Knoten rein, und steckte es in Ihre Tasche. „Ich muss jetzt los, ich schreib dir später“, sagte sie und ging.

Erschöpft setzte ich mich noch eine Weile auf die Bank.
Am Abend kam über WhatsApp eine Nachricht von Sasha.

„Hätte Lust auf Mehr beim nächsten Mal.“ Dazu kam ein Video, in dem sich Sasha mit meinem Sperma als Gleitmittel den Arsch fickt.“

Fortsetzung folgt…

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