Stiefel-Gaby und Babette

Diese kleine geile Geschichte beruht zu einem kleinen Teil auf wahren Begebenheiten. Bilder von Gaby und Babette findet ihr in meinen Galerien, das macht das Wichsen noch angenehmer.

Ich kenne Gaby nun schon gut 18 Jahre. Damals hat Sie noch mit Freund und Kindern zusammengewohnt. Seit 7 Jahren ist Sie jetzt getrennt, hatte sich Hoffnung gemacht noch etwas erleben zu können doch die Beziehungen, die sie angefangen hat, haben nur wenige Wochen gedauert. Mittlerweile hat sie es aufgegeben und genießt trotzdem ihre Freiheit. Ab und zu besuche ich Gaby, sie ist eine wirklich nette sehr hübsche Frau. Gerade mal 1,56 m groß, etwas Speck auf den Hüften und an den Oberschenkeln und eine schöne pralle Oberweite. In der Wohnung trägt Gaby überwiegend keinen BH, was mir über die Jahre immer wieder Gelegenheit gegeben hat zu beobachten wie sich die Brüste entwickeln. Gehangen haben sie immer schon, bei einer 85 F vollkommen ok. Mittlerweile sind sie altersbedingt immer weiter nach unten gewandert aber noch immer schön anzusehen, wenn die Glocken bei jeder Bewegung leicht auf und ab hüpfen und zur Seite schaukeln.

Gaby hat ein echt niedliches Gesicht und lange schwarz gefärbte Haare. Sie trägt gerne Stiefel, das ganze Jahr über. Ich liebe es, wenn sie ein Paar Ihrer vielen großartigen Stiefel trägt. Davon trennt Sie sich nicht immer sofort nach dem Betreten der Wohnung, was mir häufig die Gelegenheit bot zu sehen wie Sie sich elegant und gekonnt auf den zum Teil sehr hohen Absätzen bewegt. Ein Wahnsinnsanblick wie sich die Hüften mit den knackig prallen Pobacken bei jedem Schritt bewegen. Eines ist jedoch bei aller Stiefelliebe für Gaby ein Muss: Die Hose gehört über die Stiefel, unten umgeschlagen zur Stiefelhose. Oft genug habe ich ihr Komplimente gemacht und angedeutet das ich schon gerne was mit ihr anfangen würde, doch bislang hat sie mich immer abblitzen lassen. Sie weiß sehr wohl wie sie mich erregt doch bleibt standhaft. Das hat sie Ihrer besten Freundin Babette versprochen, keine Beziehung mit jemandem aus dem engeren Bekanntenkreis, auch nicht für eine Nacht.

Babette ist nicht nur eine gute Freundin von Gaby, sondern auch Teilzeit-Alkoholikerin. Wenn ich bei Gaby bin und sie zu Besuch kommt riecht sie häufig nach Alkohol, und zwar unabhängig von der Tageszeit. Entweder der Restalkohol vom Vortag oder sie hat kurz vor dem Verlassen des Hauses noch einen Zug aus der Schnapsflasche genommen. Babette geht damit sehr offen um, jeder soll wissen das sie hin und wieder säuft. Sie fühlt sich gut „unter Strom“ und dann sollte man das auch nicht weiter vertiefen, weil sie sonst, so lieb wie sie auch ist, sehr schnell sehr aggressiv werden kann. Wie gesagt, sie ist nicht 7 Tage die Woche voll, mal 1 oder 2 Tage und dann auch nicht total betrunken, sondern hält lediglich einen leichten Pegel. Und wenn sich ein Tag zum Abend hin doch in ein Saufgelage wandelt trinkt sie jeden Mann unter den Tisch.

Babette ist eher der unscheinbare, introvertierte Typ. Unscheinbar im Aussehen und Benehmen hat sie es laut Gaby beim Sex aber faustdick hinter den Ohren. Obwohl sie verheiratet ist, nutzt sie hin und wieder die Gelegenheit sich mit anderen Männern zu vergnügen. Babette ist etwa 1,78 m groß, sehr schlank und hat dunkle, kurze Haare. Bei der Oberweite war die Natur sehr sparsam, es hat aber immerhin für zwei winzige stramme Apfeltittchen mit sehr großen Nippeln gereicht. Babette trägt tendenziell eher enge, knappe Kleidung und ist der Typ Frau, der kein Problem damit hat Leggings oder Röhrenjeans mit Overknees zu tragen ohne das nuttig zu finden.

Gaby hatte mich gerufen damit ich ihr helfe die Gardinen aufzuhängen. Ich bin zwar auch nur 1,80 m groß, aber mir fällt es deutlich leichter als der kleinen süßen Maus. Ich war gerade mit dem Aufhängen der Gardinen fertig als es klingelte. Gaby ging an die Sprechanlage und öffnete.

Du kannst runter kommen, wir machen später weiter rief sie. Babette kommt. Soll ich gehen fragte ich. Nein schon ok, bleib ruhig, wenn Du magst. Babette begrüßte mich wie üblich mit einer sanften Umarmung, ihre Spritfahne war mal wieder deutlich zu riechen, aber das kannte ich ja schon. Willst Du was trinken Babette fragte ich? Wasser, Cola, Kaffee oder was Hochprozentiges? Dann mach mir Kaffee-Cognac oder bring gleich die ganze Flasche mit. Ich ging in die Küche und besorgte das gewünschte Getränk. Gaby kam zu uns ins Wohnzimmer und setzte sich mit an den Esstisch. Ist das ok für Dich Gaby das ich unangemeldet gekommen bin? Ich hatte grad wieder Streit zu Hause und hab es nicht mehr ausgehalten. Ich musste mal an die frische Luft. Ja ist schon ok antwortete Gaby. Ich habe heute Abend um18 Uhr aber ein Date – auswärts. Ich war überrascht, davon hatte Gaby nichts erzählt.

Kenn ich den fragte Babette. Ich denke nicht sagte Gaby. Hat mir eine Kollegin „vermittelt“. Soll schon eine ganze Weile allein leben bzw. hatte wohl noch nie was mit einer Frau. Eine Jungfrau? lachte Babette. Was willst Du denn mit so einem? Wie alt? In etwa wie ich sagte Gaby. Ich wollte auch nicht, aber um ihr einen Gefallen zu tun habe ich ja gesagt. Ist das ok für Euch, wenn ihr jetzt geht? Ich muss mich fertig machen. Babette schenkte sich noch einen großen Schluck Cognac in die inzwischen leere Kaffeetasse und kippte ihn in einem Zug.

Wir verabschiedeten uns von Gaby und ich begleitete Babette noch zu ihrem Auto. Soll ich Dich nach Hause fahren fragte sie. Wenn es für Dich ok ist antwortete ich. Kannst Du denn noch fahren, ich meine nach dem Cognac? Na sicher doch grinste Babette, komm steig ein. Ich nahm Platz. Babette starte den Motor nicht und sah mich an. Kannst Du Dir vorstellen wie das ist wenn man eine Mann hat der den ganzen Tag zu Hause rumhängt weil er zu dämlich ist sich Arbeit zu besorgen? Das geht jetzt seit drei Monaten so. Und im Bett läuft seit fast einem Jahr nichts mehr.
Das tut mir leid sagte ich. Aber ich fürchte ich kann Dir da nicht viel helfen. Babette schwieg. Willst Du einen geblasen haben fragte sie. Ich war platt. Das meinst Du doch jetzt nicht ernst. Und wie ich das ernst meine. Jetzt und hier. Also was ist? Dicke Eier hatte ich und auch wenn Babette eigentlich nicht mein Typ Frau ist, warum nicht.

Ja gerne sagte ich und holte meinen Schwanz aus der Hose. Du kannst mir beim Blasen an meinen Nippelchen spielen wenn Dich das geil macht. Babette nahm meine Hand und schob sie unter ihr T-Shirt. Ich spürte eine kleine Beule und dann eine große erregte Brustwarze. Babette nahm meinen Pimmel zwischen ihre Lippen und fing an mir die Nudel zu blasen. Immer wieder umkreiste ihre Zunge meine Eichel, um den Schwanz dann ganz tief in ihrer Blaseschnute verschwinden zu lassen. Es dauerte nicht lange bis mir die Sahne in den Eier kochte. Ich muss spritzen Babette rief ich und wollte den Schwanz aus ihrem Mund ziehen. Doch Babette drückte Ihren Kopf fester auf meinen Pimmel. Ich hörte nur ein unverständlichen genuschel was wie „spritz“ klang und dann schob auch schon mein Sperma in die warme Mundhöhle.

Babette schloss langsam die Lippen, legte den Kopf nach hinten und schluckte zweimal. Ok für Dich fragte sie. Oh ja, antwortete ich. Babette fuhr los und parkte vor meiner Haustüre ein. Magst noch mit rauf kommen fragte ich. Ja klar doch antwortete sie. Wir gingen in meine Wohnung. Babette setzte sich ins Wohnzimmer. Ich stellte ihr eine Flasche Bier und eine Flasche Korn hin. Hier, damit Du mir nicht verdurstest lachte ich. Ich grad aufs Klo, schenk Dir ruhig ein. Nach 2 Minuten war ich zurück. Babette saß auf dem Sofa – splitternackt.

Ich habe gedacht ich mache es mir etwas gemütlich. Ich setzte mich neben sie. Babette kam ganz nahe zu mir und flüsterte mir ins Ohr. Ich will mit Dir ficken. Das war eindeutig. Mein Schwanz signalisierte mir das noch genug Sperma für eine zweite Nummer ist und ich entkleidete mich. Blasen war diesmal nicht notwendig, ich war bereits hart. Babette setzte sich auf mich und fickte mich. Es war schön in ihrem Gesicht zu sehen wie gut ihr das tat. Plötzlich klingelte es Sturm an der Türe. Fick weiter rief Babette und ich fickte, kurz darauf kam Babette. Es klingelte wieder und wieder und klopfte an der Türe. Ich sprang auf, öffnete und vor mir stand Gaby mit verheultem Gesicht. Sie stürzte ohne zu fragen in die Wohnung.

So ein Arsch, rief sie als sie Babette nackt auf meinem Sofa sah. Ich störe hier wohl was? Sie heulte noch lauter und wollte zur Türe. Ich hielt sie zurück. Jetzt warte mal Gaby, komm rein und erzähl uns was passiert ist. Babette war inzwischen wieder angezogen und auch ich warf mir etwas über. Gaby griff zur Schnapsflasche und nahm einen kräftigen Zug. Habt ihr gevögelt fragte sie.

Ja haben wir antwortete Babette. Was war denn los? Der Typ war stinkelangweil und las ich gehen wollte hat er mich begrabscht. An den Titten und dann wollte er zwischen meine Schenkel. Ich habe ihm einen Tritt gegeben und bin abgehauen. Und ihr? Habt ihr jetzt was zusammen? Seid ihr ein Paar? Babette lachte. Nicht doch, in musste nach so langer Zeit mal wieder ordentlich durchgepoppt werden und dann hat sich das so ergeben. Mein Mann wird sich wundern, wenn ich gleich frisch gefickt nach Hause komme sagte Babette.

Gaby drehte sich zu mir um. Hast Du meine Freundin mit Sperma abgefüllt? Nein sagte ich, kurz davor hast Du vor meiner Türe gestanden grinste ich. Das tut mir leid sagte Gaby mit gesenktem Kopf. Ist schon ok – ich bin heute schon gekommen antwortete ich.

So ihr Lieben sagte Babette, ich fahr dann mal wieder sonst wird mein Mann noch misstrauisch und verließ meine Wohnung. Ich war mit Gaby alleine. Liebst Du Babette? Nein mache ich nicht. Das hat sich aus der Situation ergeben, Babette war gierig nach Sex und dann haben wir gefickt.

Würdest Du mich denn auch ficken wenn Du die Gelegenheit hättest? Ich schluckte kurz. Äh ja, natürlich, Du weißt doch das ich Dich liebe. Du hast mich ja immer wieder abgewiesen. Ich weiß, das war falsch von mir. Ich wollte meiner Freundin nicht in den Rücken fallen. Magst mir beim Stiefel ausziehen helfen, ich mich schlecht bücken. Gaby log, das merkte ich. Von wegen nicht bücken. Natürlich Gaby. Ich hockte mich auf den Boden und betrachtete Gaby’s schöne Stiefelbeine. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stiefelspitze und leckte mich langsam nach oben. Dann öffnete ich den Reißverschluss und zog ihr die Stiefel von den kleinen verschwitzten Schweißfüßen.

Gaby hatte sich inzwischen oben herum entkleidet und präsentierte mir ihre große Oberweite. Greif zu sagte sie, nur für Dich. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann ihr die dicken Titten zu kneten während Gaby mir den Schwanz wichste. Gaby stand nach einer Weile auf, zog sich die Hose aus und kniete sich vor mich hin und steckte meinen Pimmel zwischen ihre dicken Glocken und begann mich mit ihren Titten zu ficken. Oh man war das gut, endlich der Frau meiner Träume den Schwanz zwischen die Euter zu schieben.

Gaby legte sich auf den Rücken. Fick mich durch, bitte besorge es meinem nassen Fickloch, stopf mir die Votze bis mir die Wichse aus den Ohren rauskommt. Ich lochte ein und vögelte die kleine süße Tittenmaus richtig schön durch. So meine läufige Hündin, dann präsentiere mir mal Deinen Arsch rief ich.

Gaby ging in die Hundestellung und ich knallte sie schön von hinten durch. Diese geile Drecksau. Erzählt mir jahrelang, dass sie nichts von mir will und jetzt soll ich ihr das Hirn rausvögeln. Dir werde ich’s zeigen du kleines Flittchen. Das durchtriebene Miststück jaulte bei dem Stoß vor Geilheit und kam zweimal kurz nacheinander. Jetzt konnte ich auch nicht länger anhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Gaby heraus und wollte ihr das Blasemaul stopfen, doch soweit kam es nicht mehr. Mein Samen schoss ihr quer durchs Gesicht. Viermal, fünfmal, sechsmal bis ich erschöpft zusammen sackte. Gaby wischte sich das Sperma aus ihrem Gesicht und küsste mich mit einem schönen tiefen nassen Zungenkuss.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *