Stiefschwesterlich geteilt 02

Ich träumte in der Nacht, ich wäre auf einem See und Wellen bewegen sich auf einem Boot und Torben streichelt mich Zärtlich zwischen meinen Beinen.
Der Traum verschwand und ich wurde wach und im Zwielicht des aufkommenden Morgens sah ich Sofie, die Torben ritt, wohl darauf bedacht nicht zu heftige Bewegungen auszuführen, um mich nicht zu wecken. Die Bewegung des Bettes hatte ich in meinen Traum eingebaut und die zärtliche Hand zwischen meinen Schenkeln war meine eigene.
„Was zum Teufel machst Du da?“ flüsterte ich meiner Schwester zu.
„Ich musste Pipi und habe Torben da liegen sehen und der hatte einen so schönen Ständer. Da konnte ich nicht widerstehen und habe mich drauf gesetzt. Lass mich nur noch einmal kommen, dann hast Du ihn wieder für Dich.“ bettelte Sofie.
Weit war sie nicht mehr vom Höhepunkt weg und Torben schien es auch zu gefallen… Warum sollte ich den beiden nicht den Gefallen machen und dieses eine Mal gönnen. Besser ich bin dabei als die treiben es hinter meinem Rücken.
Ich beugte mich zu Torben und küsste ihn leidenschaftlich. Mit einer Hand kraulte ich seine Eier. Sein Grunzen war ein deutlicher Hinweis, dass es ihm gefiel.
Sofie stöhnte und offenbarte ihren Zustand. Da hörte ich das Zuklappen einer Autotür. Mama und Papa kamen nach Hause. Mist… das wäre ein großer Mist, wenn die uns hier so erwischen würden.
„Los, runter von Torben und in Dein Zimmer. Mama und Papa kommen nach Hause. Wenn die uns hier erwischen fliege ich raus. Dreier im Kinderzimmer werden die nicht dulden.“
Widerwillig trennte sich Sofie von Torben und der war auch enttäuscht, dass sein Kolben wieder im Freien stand.
Warum eigentlich nicht, schoss mir durch den Kopf. Man soll doch das Eisen schmieden solange es heiß ist. Und sein Ständer war richtig eisenhart, um im Bild zu bleiben.
„Der selbe Herr, die nächste Dame…“ flüsterte ich und schwang mich über Torben. Ich hörte, wie sich Sofie tapsend entfernte.
Ich beschloss, Torben für seine Untreue etwas zu bestrafen. Spielerisch machte ich ihm die eifersüchtige Zicke. Er wusste ja, zumindest ahnte er, was ihn in kürze erwartete.
„Was fällt Dir ein, ohne mich mit meiner Stiefschwester rum zu machen?“ spielte ich die Eifersüchtige und neckte mit meiner nackten Muschi sein Glied. Ich glitt mit den Schamlippen über sein Glied, aber als er zustechen wollte, zog ich etwas da Becken zu Seite. Ich spürte einen Stromstoß, als sein Glied meine Klitoris steifte. Wer bestraft hier eigentlich wen? Ich ahnte, dass ich nicht lange ihn so necken konnte. Diesen Schwanz, der eben noch in meiner Stiefschwester steckte, musste ich auch in mir haben.
„Ich kann nichts dafür. Sie hat mich vergewaltigt. Ich habe ganz friedlich geschlafen und bin erst wach geworden. Als sie schon mein Glied in sich hatte und mich ritt.“ versuchte Torben sich zu verteidigen.
„Und… Hat es Dir gefallen, in ihr zu stecken? Ist es besser als mit mir?“ hakte ich nach.
„Um zu vergleichen, musst Du mich in Dich lassen.“ geschickt ging Torben zum Angriff über.
„ Hast Du ihr sofort gezeigt, dass Du wach geworden bist?“ so leicht wollte ich es ihm nicht machen. Aber ich streifte wieder mit meinem Kitzler über sein Glied und mir jagten Schauer übe den Rücken. Mein Gott war ich geil. Die ganze Situation überforderte mich fast. Ich merkte, wie meine Selbstbeherrschung wie Schnee in der Sonnen schmolz. Ich von „gelegentlich“ zu „dauerhaft“ über und bediente mich seines an den Bauch gepressten Penis, um meine Perle zu massieren.
„Nein… ich musste erst wach werden und dann dachte ich Du wärst es… Ich habe die Augen gar nicht aufgemacht.“ hmmm, hörte sich plausibel an.
„Ist meine Stiefschwester den enger als ich?“ wollte ich wissen und das Wort “Stiefschwester“ brachte mich auf Touren. Mit ihr sich den Schwanz zu teilen, war sehr geil.
Was sollte ich länger leiden? Torbens Prügel stand wie eine Eins und mit einem kleinen Beckenschwung hatte ich ihn in mir. Langsam nahm ich Fahrt auf und war gerade im richtigen Tempo angekommen, als die Tür aufging.
„Du solltest Dir mal ein Beispiel an unsrer Tochter nehmen. Ich möchte gleich das gleiche von Dir!“ mein Vater stand in der Tür und zog meine Mutter zu sich und beide schauten zu, wie ich mir Torbens Riemen durch zog. Ich war schon zu weit, um, jetzt noch aufzuhören und dachte nicht mal dran. Irgendwie machte es mich nur noch geiler, Zuschauer zu haben. Torben gab auch schon Laut.
„Komm, Du Spanner… lass die beiden in ruhe und komm ins Bett. Mein Schmuckkästchen ist bereit.“ ich kannte meine Mutter nicht wieder. Der Alkohol musste wohl ihr Zunge gelockert haben.
Das schoss mir nur so durch den Kopf und mit Torben in mir konnte ich sowieso nicht mehr klar denken.
In mir baute sich eine Welle auf… wohlbekannt und immer wieder gerne gefühlt strebte mein Körper der Erlösung entgegen. Torben kenne ich auch gut genug… Seine Säfte werden mich gleich fluten und es machte mich so etwas von geil, seinen Samen zu erwarten.
Dann war er da! Sein Orgasmus… Ich erntete, was meine Stiefschwester gesät hatte. Mit festen Spritzern tief in mir entlud er sich und das war der letzte Kick, den ich brauchte…
Meine Brustwarzen zogen sich schmerzhaft zusammen und dann überrollte mich mein Orgasmus… Ich jubelte!
Welle um Welle jagte durch mich und ich bekam kaum Luft. War das der beste Fick ever? Ich weiß es nicht, bin ja noch jung… Aber toll war er.
Das es nicht das letzte Mal war, wusste ich da noch nicht.
Ersteinmal schmusten wir noch etwas und dann kuschelte ich mich an ihn und gab dem Körper die nötige Ruhe.

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