Swingen will gelernt sein: Teil 1

Vor einigen Jahren verkehrte ich regelmässig in einem Swingerclub, der vor meiner Bekannten T. geführt wurde. Eine gewisse Berühmtheit genossen vor allem die unregelmässig angesagten „Serve the Ladies“ Anlässe, zu denen man(n) persönlich eingeladen werden musste. Meist war die Geschlechterverteilung in etwa 1:1, gelegentlich ein paar Männer mehr und T. legte den Fokus auf liebesbedürftige Damen, die sie mittels Inseraten auf einschlägigen Webseiten köderte: „Gepflegte, sexuell vernachlässigte Damen finden nette, potente, handverlesene Stecher für ihr Vergnügen“, oder so ähnlich lauteten die Texte.

An einem verregneten Freitagnachmittag kam wieder einmal eines der lang ersehnten WhatsApp von T.: „Heute ab 20 Uhr geht wieder die Post ab! Habe ein halbes Dutzend geiler Ladies zu Besuch. Hoffe Du hast Zeit und bist in Topform.“ Ich bestätigte meine Teilnahme mit Freude und spürbarer Vorfreude in der Hose natürlich umgehend und machte mich eine Stunde später auf den Weg.

Mit einer viertelstündigen Verspätung kam ich bei der längst vertrauten Altstadtvilla von T. an und sie empfing mich wie üblich mit einer Umarmung und einem Kuss. „Schön dass Du es einrichten konntest, es wird sicher eine tolle Party, denn ich habe heute ein paar besondere Kundinnen da, zwei davon sind so richtig sexsüchtige Luder. Amüsiere Dich gut, wir sehen uns sicher noch und das mit der Eintrittsgebühr regeln wir am Schluss.“

Ich ging also zuerst zum Umkleide- und Saunabereich, nahm eine ausgiebige Dusche und überprüfte meine Erscheinung kurz im wandhohen Spiegel. Ok, mit 55 war ich kein Jungspund mehr, aber dank regelmässigem Training immer noch schlank und gut gebaut. Plötzlich bemerkte ich, dass eine etwa 40jährige schwarzhaarige Frau am Eingang der Wellnessanlage stand und mich prüfend musterte. Sie hatte eine kecke Kurzhaarfrisur und trug einen hautengen, halbdurchsichtigen Body, unter dem sich ihre üppige Figur – grosse Brüste Marke DD und ein grosser, draller Hintern – deutlich abzeichnete. Das Teil war zudem raffiniert geschnitten und liess den Schambereich und die Pobacken frei. Ihre Möse war komplett rasiert und die grossen, fetten Schamlippen gut zu sehen. Wow, da machte mein Gemächt in den engen Shorts gleich einen kleinen Freudensprung! Als sich unsere Blicke kreuzten, schoss der Frau allerdings die Röte ins Gesicht und sie drehte sich rasch um und verliess den Raum. Immerhin konnte ich aber noch einen Blick auf ihren dicken aber festen Hintern erhaschen und dachte mir, „aha, noch etwas schüchtern, aber die wird heute sicher auch noch auf die Matte gelegt.“

Ich ging die Treppe hoch zum eigentlichen Ort des Geschehens und bemerkte, dass sich einige der Gäste bereits der besten Nebensache der Welt widmeten. Auf einer breiten Liege sass eine etwa 50jährige Blondine mit weit geöffneten Schenkeln, die gerade von einem Mann ausgiebig geleckt wurde, während sich ein zweiter ihren kleinen Brüsten mit langen, hervorstehenden Nippeln widmete. Ich nahm mir einen Drink und sah dem Vorspiel gegenüber interessiert zu, denn die Blondine war ganz offensichtlich schon extrem erregt. Sie stöhnte vor Wonne und trieb ihre beiden Gefährten unverhohlen an. „Ja macht mich heiss, mir läuft schon der Saft aus der Ritze. Ich will euch bald beide vernaschen, ihr geilen Böcke.“ Sie drückte den Kopf des einen fest gegen ihren Unterleib und befahl ihm, sie schneller und fester zu lecken. „Ah ja, genau so und jetzt schieb mir noch zwei, nein lieber drei Finger in mein geiles Loch!“ Sie fing an, sich wie eine Schlange zu winden und schrie laut auf, „ja, ja, gleich geht mir einer ab, jetzt, jetzt, mir kommt es.“

Es schien ein recht heftiger Orgasmus zu sein, denn die geile Blondine stöhnte und wand sich eine ganze Weile. Inzwischen waren natürlich weitere Gäste auf das laute Treiben aufmerksam geworden und mischten sich sprachlich ein. Eine kleine schlanke Rothaarige tat sich besonders hervor: „Los, gebt ihr endlich einen harten Schwanz zu spüren, sie braucht es doch dringend. Fickt sie durch!“

Der Kerl, der sich noch immer an den extrem harten und langen Nippeln zu schaffen gemacht hatte, kam der Aufforderung sofort nach, bugsierte die immer noch zuckende Frau in die Hundestellung, stellte sich hinter sie und schob ihr seine waagerecht stehende Stange mit einem langen, festen Stoss in die Fotze. „Ja, gib’s mir, fick mich mit Deinem geilen Rohr“, stöhnte die Blondine, „ich hatte schon viel zu lange keinen Harten mehr in meiner Fotze.“ Der Typ war ein Experte und variierte sein Stosstempo geschickt, einmal schnell und dann wieder langsamer, und es dauerte nicht lange, bis sie wieder von einem heftigen Orgasmus gepackt wurde. „Oh ja gleich, Manno hat der einen herrlichen Schwengel, los Du Hengst, gib’s mir nochmals richtig tief und fest, mir kommt’s, mir kommt’s…“

Die heisse Nummer war ziemlich geräuschvoll abgegangen und hatte weitere Zuschauer auf den Plan gerufen, darunter auch die Mollige, die mich in der Umkleide so ausgiebig gemustert hatte. Sie hatte sich etwas abseits auf ein Sofa gesetzt und betrachtete das geile Geschehen mit sichtlichem Interesse. Nun verlangte die Blondine, dass sich ihr Stecher auf die Sofalehne setzte und fing an, heftig an seinem Schwanz zu lutschen. „Den Sack nicht vergessen“, forderte er sie auf, „los, saug auch an meinen Nüssen und hol Dir die Ladung.“ Seine Gespielin blies wie der Teufel und keuchte, „ja genau, spritz mir Deinen Saft in den Mund, ich liebe das.“ Plötzlich beugte sich die Rothaarige „Anheizerin“ von vorhin zu mir hinüber und flüsterte mir ins Ohr, „hey, wie wär’s wenn Du die geile Sau auch noch besteigst, während sie ihm einen bläst. Komm‘, ich führe ihr Deinen Schwanz ein.“ Sie zog mich hoch und meine Shorts herunter, bugsierte mich Richtung Ziel und nahm meinen pulsierenden Schwengel in beide Hände. „Schau‘ mal, was ich da noch schönes für Dich habe“, beschied sie der Blonden, „gleich spürst Du noch was langes und hartes in Deinem Loch.“

„Oh ja, einen im Mund und einen in der Fickritze, das ist extrageil“, war die Antwort und die Rothaarige grinste lüstern, während sie mich dirigierte. Ich stiess mein Rohr – unterstützt vom scharfen Rotschopf ohne Federlesens tief in ihre klatschnasse Möse, bemerkte aber, dass der Kerl, der sie anfänglich so lange geleckt hatte etwas säuerlich guckte. Auch die Rothaarige spürte die leichte Anspannung und sagte zu ihm, „keine Sorge, wenn Du Lust hast, darfst Du mich gleich tüchtig nageln, aber zuerst schauen wir noch etwas zu, OK?“ Sie fand offensichtlich Vergnügen daran, etwas die „Leitung“ des Geschehens zu übernehmen und schob sich unter die Blondine, so dass ihr Gesicht direkt unter deren Möse und meinem Schwanz lag.

„Oh das sieht geil aus wie sie Deinen Harten bekommt“, grinste sie und fing an, der Blondine den Kitzler zu reiben und mir den Sack zu massieren. „Oh Gott, fühlt sich das toll an“, quittierte die Frau, die von mir gebumst wurde mit einem erneut lauten aufstöhnen. „Mir kommt’s ja schon wieder, herrlich, ich komme, ja, ja, jeeeetzt..!“

Ich konnte deutlich spüren, wie sich ihre Möse mehrfach krampfhaft zusammenzog und wieder entspannte – ein herrliches Gefühl. „Ha, Du hast sie nochmals geschafft“, kicherte die Rothaarige und fing an, an meinen Eiern zu lecken. „Du darfst jetzt auch kommen, LOS SPRITZ IHR DIE FOTZE VOLL“, befahl sie herrisch, „gib‘ ihr die Ladung und ich lutsche dann alles raus.“

Dieser Aufforderung kam ich natürlich nur zu gerne nach und sah mit Vergnügen, dass der Mann auf der Sofalehne offensichtlich auch gleich soweit war. „Komm‘ Kumpel, wir besamen sie beide gleichzeitig, Du ihren Lutschmund und ich die geile nasse Fotze.“ Kaum hatte ich den Satz beendet, da spritzte er ihr eine grosse Ladung in den Mund und ich entlud mich mit Schmackes in ihre heisse Möse. Dann zog ich meinen Schwanz raus, die Rothaarige schlürfte wie angekündigt mein Sperma aus der triefenden Fotze und leckte auch noch mein mit Mösensaft und Samen verschmiertes Rohr sauber.

Wir drei waren nun ziemlich erhitzt und beschlossen, im Wellnessbereich tüchtig zu duschen und abzukühlen. Als wir an der kleinen Bar vorbeikamen, hörte ich, wie sich T. mit der molligen Schwarzhaarigen unterhielt und schnappte ein paar Worte auf:

„…und wie gefällt es Dir bei mir, ist das Dein erster Besuch in einem Swingerclub“?

„Nette Atmosphäre und angenehme Leute, aber von mir scheint leider Niemand so richtig Notiz zu nehmen. Kein Wunder bei meiner Figur, alle Kerle wollen doch knackige Körper und nicht jemanden mit 15 Kilo Übergewicht.“

„Keine Sorge, Geschmäcker sind ganz verschieden. Ich bin sicher, Du wirst auch noch auf Deine Kosten kommen, dafür werde ich wenn nötig persönlich sorgen. Hast Du bestimmte Vorlieben?“

„Nett von Dir, aber ich war schon ein paar Mal an einem ähnlichen Ort und wurde noch nie gebumst. Und ja, etwas würde ich gerne einmal erleben, einen Doppeldecker.“

„Hast Du das gehört“, fragte ich meinen Bumskollegen, mit dem ich gerade Rita (so hiess die Blondine nämlich) gefickt hatte.

„Klar, was meinst Du, wollen wir der später zeigen wo der Hammer hängt.“

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