Träum süss, Nele…

Träum süss, Nele…

Den ganzen Freitagabend hatte Sascha versucht, auf seinem Zimmer für eine bevorstehende Prüfung an der Uni zu lernen. Aufgrund des Lärms, der dabei die ganze Zeit über aus dem Rest der Wohnung drang, jedoch mit eher mässigem Erfolg. Jetzt fiel die Haustür mit einem lauten RUMMS! ins Schloss. Von draussen waren lautes Kichern und fröhliches Schnattern zu hören. Seine Freundin Alina und ihre Mädelsclique waren auf dem Weg in die Freitagnacht.

„PAARTYY!!!“

Er atmete tief durch.

— SO! Jetzt mach ich mir erstmal was zu essen. Und dann sehen wir weiter, was ich mit dem restlichen Abend noch anfange… —

Beim Betreten der Küche blieb er wie angewurzelt stehen. Der gesamte Raum war ein einziges Schlachtfeld. Die Kühlschranktür stand sperrangelweit offen. Auf dem Tisch, der Arbeitsplatte, dem Ofen, kurz überall, standen dreckiges Geschirr, leere Flaschen und schmutzige Gläser herum. Im Blumentopf auf der Fensterbank hatte jemand Zigaretten ausgedrückt. Der Boden war grossflächig mit zum Teil zertrampelten Essensresten bedeckt, die sich dort mit dem Inhalt eines umgestossenen Glases Caipirinha mischten.

Mit vor Wut zusammen gekniffenen Lippen sah Sascha sich um. Er bereute schon etwas länger, auf Alina hereingefallen und dann auch noch mit ihr zusammengezogen zu sein.

Nicht nur, dass sie nicht den kleinsten Handschlag im Haushalt machte. Sie war auch ansonsten stinkend faul. Einer geregelten Arbeit nachzugehen? Vollkommen unter der Würde des Mädels! Wieso auch? Wenn sie Geld brauchte, konnte Alina doch einfach ganz ungeniert Saschas Portemonee plündern, oder? (Das der sich die Kohle, neben dem Studium, als Rettungsassistent sauer verdiente, war ihr egal.)

Dass sie eine echte Granate im Bett war, war das einzig Gute, das er inzwischen noch über sie sagen konnte. Wobei, der Sex wurde in letzter Zeit auch seltener.

„Jetzt reicht es!! Morgen schmeiss ich die kleine Schlampe raus!!!“

Der Hunger war ihm sowieso vergangen, also liess er das Chaos einfach Chaos sein und ging rüber ins Wohnzimmer. Es kam zwar ganz darauf an, bei wievielen Leuten Alina sich diesmal durchschnorren konnte. Aber zumindest bis morgen Nachmittag, eventuell sogar das ganze Wochenende, hatte er die Wohnung für sich allein. Dachte er…

Eine halbe Stunde zuvor:

Nele hatte noch etwas im Bad vergessen. Doch irgendetwas liess sie vor der Tür innehalten. Drinnen unterhielten sich Alina und Jenny.

„… hab ich ihr das Zeug gerade ins Glas gekippt.“

„Wieso denn jetzt schon?“

„Überleg doch mal, Jenny! Hat doch nur Vorteile! Wir brauchen die Spassbremse gleich gar nicht erst mitzuschleppen und können uns dennoch auf ihre Kosten einen geilen Abend machen. Morgen erzählen wir ihr dann, sie hätte sich total abgeschossen und wir hätten sie erstmal zu mir gebracht…“

„Stimmt! Und wann wirkt das Zeug?“

„Im Internet steht, innerhalb von einer Viertelstunde. Danach heisst es Over and Out für den Rest der Nacht…“

Kurz darauf lag Nele mit geschlossenen Augen in sich zusammengesunken auf der Couch.

Allerdings hellwach, denn sie hatte den Inhalt ihres Glases in einem Blumentopf entsorgt.

So bekam sie auch ganz genau mit, wie Alina sie um ihr Portemonee erleichterte.

„Chantal und Jaqueline warten schon draussen. Hast du die Kohle?“

„Yepp! Minimum 200 Euro! Wir können los, Jenny…“

Ein leises Rascheln verriet Nele, dass die beiden sich nun umgehend auf den Weg machten. Doch vorher flüsterte ihr Alina noch hämisch zu:

„Träum süss, Nele…“

Kaum waren ihre „Freundinnen“ aus dem Haus, überprüfte Nele sofort sorgfältig den Inhalt ihrer Handtasche. Und kicherte danach leise in sich hinein.

— Viel Spass heute Nacht, du diebische Bitch! —

Aus der Küche hörte Nele derweil den wütenden Aufschrei von Alinas Freund. Warum sie sich allerdings sofort wieder bewusstlos stellte, als Sascha schliesslich ins Wohnzimmer kam, wusste sie selbst nicht. Oder vielleicht auch doch. Egal. Im Nachhinein empfand sie es jedenfalls als die beste Entscheidung ihres Lebens…

Sascha hatte zwar auch hier ein mittleres bis schweres Tohuwabohu erwartet, jedoch nicht, dass Nele mittendrin, halb sitzend, halb liegend, auf der Couch schlief. Er stupste sie leicht an der Schulter.

„Nele?“

Keine Reaktion. Also ein vorsichtiges Rütteln.

„Nele…!?“

Immer noch nichts. Er schüttelte sie ziemlich fest.

„NELE!“

Doch auch das brachte keinen sichtbaren Erfolg. Nicht einmal ein leises, verschlafenes Murmeln ertönte. Das Mädel war scheinbar völlig jenseits von Gut und Böse. Total zugedröhnt. Was seltsam war, denn so kannte Sascha die eher ruhige junge Frau eigentlich gar nicht. Nele war nämlich immer diejenige in der Truppe, die am ehesten nüchtern blieb. Und Drogen mied sie wie der Teufel das Weihwasser. Blieb also nur die Möglichkeit, dass Alina und ihr ständiger Schatten Jenny ihr „zum Spass“ etwas eingeflösst hatten.

–Na toll, Alina. Ein echt gelungener „Scherz“. Ich frage mich, wie Nele sich bloss jemals mit dir einlassen konnte. Oder warum ich das getan habe… —

Sascha fühlte zur Sicherheit Neles Puls. Nichts Auffälliges, ein ruhiges Pochen. Und auch der Atem ging leicht und gleichmässig, ihre Brüste hoben und senkten sich in einem vollkommen normalen Takt.

Ihre Brüste…

Jedes Mal, wenn er Nele sah, musste er sich regelrecht dazu zwingen, ihr nicht ständig direkt auf die Titten zu starren. Die zu übersehen war nämlich gar nicht so einfach…

Alina hatte zwar schon Körbchengrösse D, die sie auch gern mit tiefen Ausschnitten und Push-Up-BHs zur Geltung brachte. Aber wenn sie direkt neben Nele stand, wirkte sogar seine designierte Ex-Freundin ziemlich flachbrüstig.

Wie immer, wenn er Neles mächtige Oberweite betrachtete, wünschte Sascha sich auch jetzt nichts sehnlicher, als ihre beiden hervorragensten Merkmale mal anfassen zu können.

— Ein Mal nur DIESE Riesendinger in den Händen halten! EIN EINZIGES MAL! —

In dem Moment hakte etwas bei ihm aus.

— Warum eigentlich nicht jetzt, verdammt noch mal? Ist doch die Gelegenheit! Das Mädel ist schliesslich so weit in der Erdumlaufbahn, dass sie es wahrscheinlich noch nicht mal mitkriegen würde, wenn neben ihr eine Bombe einschlägt! —

Vorsichtig streckte Sascha seine Hände aus und griff dann sanft, aber entschlossen zu.

Nele zeigte nicht die kleinste Reaktion, als er begann, seine Finger sachte über ihre ausgedehnte Milchbar gleiten zu lassen. Also konnte er diese mächtigen Möpse wohl ruhig noch ein wenig länger und ausgiebiger betasten. Natürlich erst, nachdem er ihr Oberteil nach oben geschoben hatte. Was er selbstverständlich ebenso behutsam wie umgehend erledigte.

Wie schon vermutet, brachten die Titanentitten des Mädels den BH fast zum Bersten.

Und dann bemerkte Sascha zu seiner Freude auch noch, dass dieser vorn geöffnet werden konnte. Prima! Dieser Umstand erleichterte ihm sein nächstes Vorhaben ganz entschieden. Denn natürlich wollte er inzwischen unbedingt unverhüllt sehen, was darunter verbarg! Mit einer flinken Bewegung löste er die Häkchen des Verschlusses.

Im nächsten Moment erstarrte er ehrfürchtig staunend, denn die massiven Halbkugeln, die nun zum Vorschein kamen, erwiesen sich als sogar noch viel GRÖSSER, als er vorher geglaubt hatte!

— WOW!! Ich glaube, da braucht man für jede ZWEI Hände!–

Sekundenbruchteile später packte er zu.

— Ja, braucht man!! —

Herrlich prall und fest waren diese geilen Euter und richtig griffig! Minutenlang beschäftigte sich Sascha genüsslich mit ihnen. Wog sie freudig in seinen Händen, streichelte und massierte sie. Mal ganz sanft und zärtlich. Dann wieder eher fest und fordernd. Es amüsierte ihn, dass die Brustwarzen in Windeseile hart wurden und sich gleichzeitig auf den Vorhöfen eine Gänsehaut bildete.

— Eigentlich sollte ich spätestens jetzt aufspringen und dir links und rechts eine schallern! —

Doch Nele hatte ihre Gründe, auch weiterhin ruhig zu bleiben. Einer davon war, dass Sascha ihre Brüste genau so bearbeitete, wie sie es am liebsten hatte. Und wenn es so weiterlief wie im Moment, würde ihre Rache an Alina sogar noch furchtbarer ausfallen, als gedacht…

Genüsslich Neles Fleischberge knetend und von Zeit zu Zeit an den diese krönenden harten Nippeln spielend, fiel Saschas Blick nach unten. Auf ihre langen Beine und den kurzen Mini, aus dem sie herauslugten. Er war sich unschlüssig. Sollte er? Sollte er nicht?

— Scheiss was drauf! Nele hat sich in den letzten Minuten nicht gerührt. Und wenn sie bis jetzt nicht aufgewacht ist, wird sie es wohl auch nicht tun, wenn ich einen ganz kurzen Blick unter ihr Röckchen wage… —

Er kniete sich vor die Schlafende. Berührte jetzt sachte ihre schlanken Oberschenkel, streichelte äusserst zärtlich über die seidenweiche Haut und glitt mit seinen Fingern dabei immer weiter in Richtung Rocksaum. Stoppte jedoch kurz bevor er diesen erreichte und zog die Hände wieder zurück.

— Soll ich wirklich? Andererseits möchte ich doch ganz gern wissen, was sie drunter trägt!–

Also wagte er einen erneuten vorsichtigen Vorstoss. Im nächsten Moment schob er Neles kurzen Rock langsam nach oben.

— Nach dieser wirklich perfekten Brustmassage hast du es dir echt verdient, mir das Röckchen zu lüften! —

Mit einem wohligen Gefühl spreizte Nele ein klein wenig ihre langen Beine, damit der junge Mann einen möglichst guten Blick auf die Sehenswürdigkeiten bekam…

Mit einem schnellen erschreckten Blick hinauf in ihr Gesicht vergewisserte sich Sascha sofort, dass keine Gefahr drohte. Das Mädel hatte sich anscheinend nur im Schlaf bewegt, denn ihre Augen waren noch immer fest geschlossen. Was sie ihm da wohl gerade unabsichtlich offenbart hatte? Trug Nele Tanga oder Hipster? Oder etwas anderes? War das Höschen passend zu ihrem BH?

Neugierig senkte Sascha seinen Blick. Und erblickte ein wirklich süsses, rosafarbenes…

blankrasiertes Fötzchen.

Das Mädel war nackt unter ihrem Rock!

— Ich hoffe dir gefällt, was du siehst. —

Nur zu gern hätte Nele nachgesehen, wie Sascha auf den unerwarteten Anblick ihrer sauber enthaarten Möse reagierte. Aber sie musste ja auch weiterhin die Bewusstlose mimen, wenn der Plan, den sie spontan gefasst hatte, aufgehen sollte. Trotzdem es ihr, nachdem nun einige Zeit nichts mehr passierte, schwer fiel.

Sascha wusste nicht, wie lange er Neles Paradiespforte fasziniert angestarrt hatte, bis er schliesslich allen Mut zusammen raffte. Dann ganz behutsam die Hand ausstreckte, die leicht geöffnete Spalte ganz sachte mit den Fingerspitzen berührte und die Konturen ihrer äusseren Schamlippen zärtlich nachzog. Und das nicht nur einmal.

Währenddessen vergewisserte er sich ständig mit schnellen Blicken, dass das Mädel auch weiterhin irgendwo im Nirgendwo schwebte. Doch Nele schien auch weiterhin vollkommen weggetreten. Einzig und allein ihr Atem hatte sich etwas beschleunigt. Was wahrlich erhebende Auswirkungen auf ihre herrlichen Glocken hatte. Mit jedem tiefen Atemzug schienen sie grösser zu werden.

Wieder am oberen Ende von Neles Fickschlitz angekommen, ertastete Saschas Finger ganz deutlich ihr Lustknöpfchen. Zärtlich begann er darüber zu reiben. Simultan stöhnte Nele leise auf. Was Sascha natürlich veranlasste, den Kitzler sofort noch etwas schneller und fester zu stimulieren. Das hatte zwei Folgen:

Sein „Opfer“ keuchte prompt etwas lauter. Und das Innere von Neles Punze erblühte wie eine Blume am Morgen vor seinen Augen, als sich die wohlgeformten Schenkel der jungen Frau sogleich noch weiter offneten. Ihn regelrecht dazu einzuladen schienen, den Finger langsam in die rosige Möse zu schieben, die unter seinen zärtlichen Berührungen anscheinend schon ein wenig feucht geworden war..

Saschas Blick wanderte erneut hinauf in Neles Gesicht. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Ansonsten hatte sich nichts geändert. Noch immer schien sie im Nirvana zu verweilen.

Um ehrlich zu sein, das tat Nele auch. Aber anders, als er dachte…

Kaum spürte das Mädel Saschas sanfte Fingerspitzen an ihrer intimsten Stelle, da jagte ein herrliches Kribbeln ihr Rückgrat hinauf, machte hinter ihren Augen einmal kurz „PENG!“, und raste dann wieder herunter. Sie hatte somit keinerlei Schwierigkeiten mehr, ihre Augen geschlossen zu halten. Das machte sie nämlich immer, wenn sie den Sex ausgiebig genoss.

— Ja, streichel meine Muschi! Verwöhn sie! Ja, genau so! Guut! Mach schön weiter! —

Ihr gesamter Körper kribbelte vor Geilheit, ihre Nippel hatten sich inzwischen fast schmerzhaft verhärtetet, ihr Fötzchen summte und lechzte regelrecht nach dem, was als nächstes folgen sollte. Und auch folgte…

Der junge Mann gab jetzt einfach seinem ersten Impuls nach. Und war überrascht, wie leicht sein Mittelfinger bis zum Anschlag in die samtige Möse hineinflutschte.

Er hatte sich getäuscht. Nele war nicht einfach nur feucht geworden. Oh, nein. Sie war nass! So nass, dass die Lustsäfte ihre süsse Liebesgrotte regelrecht fluteten.

Ein warmer Schauer wohliger Lust durchströmte Nele! Sie konnte nicht verhindern, dass sich ihr Becken unwillkürlich ein Stück weit von der Couch hob und Saschas zärtlich forschenden Fingern entgegendrängte. Ein leises erregtes Seufzen verliess dabei ihre Lippen.

— Ohohohoh…! Da hat er auf Anhieb den G-Punkt getroffen!!!–

Ganz behutsam machte Sascha damit weiter, sie ausgiebig zu fingern. Bewegte seinen Finger vor und zurück, auf und ab, hin und her. Genoss die schleimige Nässe, die inzwischen in einem stetigen Strom aus der jungen Möse sickerte. Horchte gespannt auf ihre jetzt immer schneller werdenden Atemzüge. Unter die sich zu seiner Freude schon sehr bald in ein leises sinnliches Stöhnen mischte.

Vor Neles geschlossenen Augern tanzten bunte Sterne.

— Ooh, jaa! Genauso will ich meine Muschi gekrault haben, Sascha! Jaa! Genau so! Jetzt nimm nur noch einen zweiten Finger zu Hilfe! Bitte! Ooh! Bittebittebitte! —

Beinahe hätte sie diesen ihrer Lust entsprungenen Wunsch laut herausgeschrieen! Doch sie hielt sich zurück. Zwar schweren Herzens, aber sie wollte unbedingt wissen, wie es weiterging. Und dazu musste sie weiter die Bewusstlose spielen…

Ausserdem hatte Sascha anscheinend ihre geilen Gedanken gelesen. Von nun an mit zwei Fingern sanft, aber tief in Neles nasser Grotte wühlend, beobachtete er abwechselnd ihr hübsches Gesicht, ihre sich regelmässig hebenden und senkenden riesigen Titten und ihr inzwischen leicht rotierendes Becken. Legte jetzt zusätzlich noch den Daumen auf ihre rosige Liebesperle, stimulierte diese sachte kreisend. Ein heiseres erregtes Keuchen war die perfekt getimte Antwort darauf. Also verstärkte er seine Bemühungen, indem er nun seine Finger unabhängig voneinander leicht in ihre Möse spielen liess. Was das Keuchen fast übergangslos in ein Wimmern voll purer Geilheit übergehen liess. Und ihrer klatschnassen Punze ein Geräusch entlockte, das klang, als würde er langsam das Wasser aus einem Schwamm pressen.

Das Kribbeln auf ihrem Rückgrat breitete sich schlagartig in Neles gesamtem Körper aus, verwandelte sich von absolut herrlich zu wahnwitzig himmlisch. Ihre sowieso schon fast hemmungslose Erregung schoss jetzt in die Höhe wie eine Rakete.

Der schlanke Leib des Mädels begann sich jetzt unter Saschas herrlichen Liebkosungen lustvoll zu winden. Allzuviel fehlte nun nicht mehr zu ihrem Glück. Lediglich ein erneutes klitzekleines Bewegen seiner beiden Finger in ihrer safttriefenden Pflaume. Ein weiteres sachtes Reiben seines Daumens auf ihrem wild summenden Musikknöpfchen. Als Nele dann schliesslich spürte, dass sie im nächsten Moment von einem wilden Orgasmus regelrecht überrollt werden wurde, hatte die junge Frau wirklich Mühe, sich noch weiter unter Kontrolle zu halten.

— Oh, mein Gott! Oh! Mein! Gott! Bitte! Lass mich jetzt nicht schreien! Aber er macht mich einfach so GEIL!!! —

Dann schrie sie doch! Schrie laut und hemmungslos, während sie, unter dem heftigen Ausbruch ihrer puren Geilheit unkontrolliert zuckend, explodierte.

„UhuhuhUUUH…!!!“

Erschrocken sprang Sascha auf und zur Seite. War er zu weit gegangen? Hatte er das Mädel versehentlich doch geweckt? Doch kaum hatte Neles Körper sich nach dem heftigen Abgang schliesslich wieder beruhigt, lag sie wie zuvor vollkommen regungslos und mit weiterhin fest geschlossenen Augen da.

— PUH! Glück gehabt! —

Er wartete noch einen Moment, dann kniete er sich erneut zwischen die weit gespreizten Beine des Mädels. Wieder streckte er seine Hand vorsichtig aus, strich ganz sachte und behutsam durch die gut geölte Paradiespforte. Spürte dabei erneut Neles seidige Lustsäfte, die langsam aus der Punze heraussickerten, verrieb sie nachdenklich zwischen den Fingern.

— Ich frage mich, wie du wohl schmeckst, Süsse… —

Unmittelbar diesem Gedanken folgend, nahm er eine weitere Probe. Kostete sie genüsslich. Holte sich flugs die nächste. Kostete ein weiteres Mal. Hielt einen Moment überlegend inne.

Beinahe hätte diese gefühlt ewige, in Wirklichkeit aber nur wenige Sekunden währende, Wartezeit die innerlich nach MEHR! lechzende Nele doch noch dazu gebracht, von ihrem Plan abzuweichen.

— Entweder du kommst jetzt langsam mal in die Pötte, oder… Oder: Was? —

Sie wusste es selbst nicht.

Derweil rang Sascha noch immer mit sich. Sollte er? Sollte er nicht?

— Achscheisswasdrauf! —

Er wollte sie lecken! Wollte mehr von ihren Geilsäften schmecken! Diese direkt aus Neles saftiger Pflaume lutschen!

Saschas Kopf schoss regelrecht nach vorn, sein Mund stülpte sich über ihre Schamlippen, saugte sich daran fest. Und dann…

Zog er seine Zunge genüsslich durch die geile Spalte, liess sie tief in der nassen Grotte rotieren, schleckte wie von Sinnen und knabberte an ihrem Lustknöpfchen. Nichts hätte ihn in diesem Moment davon abhalten können, damit weiter und immer weiter zu machen.

Ein heisses Summen raste durch Neles Körper, als sie fühlte, wie Saschas Geschmacksorgan durch ihre Furche zu pflügen begann.

— HURRA!!! Endlich habe ich dich fast da, wo ich dich schon so lange haben wollte, Sascha! Jaa…! LECK MEINE NASSE PUNZE!!! JAAAH!!!–

Das sanfte abwechselnde Saugen an ihren inneren Schamlippen, die Art wie seine Zunge immer wieder ihren Lustschalter betätigte, die zärtlich fordernden Küsse auf den Eingang zu ihrem Heiligtum, das sachte, aber eindringliche Schlecken an und in ihrer saftigen Pflaume… All das liess Nele erneut regelrecht Sterne sehen.

— Wenn er so weiter macht, komm ich gleich noch mal! —

Vollkommen vertieft in sein Tun bekam Sascha gar nicht mit, dass Nele jetzt vorsichtig ein Auge öffnete und ihm mit einem leisen zufriedenen Lächeln zusah, wie er hingebungsvoll ihr Fötzchen ausschleckte. Wenn er ihr doch nur stattdessen seinen Schwanz in die vor Geilheit kribbelnde Möse schieben und sie dann ordentlich durchbumsen würde! Das wäre nämlich genau das, was sie jetzt bräuchte!

— Nicht bräuchte… BRAUCHE!!! —

Sie beschloss, den Einsatz einfach etwas zu erhöhen. Also flüsterte sie ganz leise, aber vernehmlich, mit einer Stimme die klang, als kämen ihre Worte vollkommen unbewusst aus den tiefsten Tiefen eines erotischen Traumes:

„Fick mich…“

Ihr Wunsch, durch Saschas Verführung auch Rache an Alina zu nehmen, war übrigens inzwischen fast vollständig in den Hintergrund getreten. (Allerdings war er schon von Anfang an eher zweitrangig gewesen.)

— WAS?!?!? —

Sascha schreckte aus seinem genüsslichen Tun hoch. Doch Nele lag auch jetzt noch mit fest geschlossenen Augen da und rührte sich nicht.

— Nein… Sie weiss gar nicht, was sie da gerade gesagt hat… —

Einen kurzen Moment hielt er inne. Dann grinste er.

— Aber wenn sie, nach allem, was ich in den letzten Minuten mit ihr veranstaltet habe, bisher immer noch nicht zur Besinnung gekommen ist, was spricht dagegen, ihr diesen Wunsch ihres Unterbewusstseins einfach zu erfüllen? —
Eine Angewohnheit aus Saschas Junggesellenzeit kam ihm jetzt zugute. Denn in der kleinen Schublade des Wohnzimmertischs lag immer noch ein Vorrat an Kondomen.

Flugs kramte er jetzt eines hervor. Während er die Verpackung aufriss, betrachtete er Nele.

Eine Mähne hüftlanger rötlichbrauner Haare umrahmten ein fast niedlich zu nennendes Püppchengesicht mit hellgrünen Augen, die jetzt natürlich geschlossen waren. Ihre sportlich schlanke Figur mit den meterlangen Beinen erinnerte immer noch daran, dass sie früher Volleyball gespielt hatte. Zumindest so lange, bis ihre Titten schliesslich in Form und Grösse immer mehr dem Spielgerät zu ähneln begannen. Dennoch wirkte sie trotz dieses Umstands kein bisschen vorderlastig, denn ihre Riesenmöpse wurden durch einen wahren Prachtarsch ausgeglichen.

— Auf einer Skala von Eins bis Zehn? ELF! —

Und diese Traumfrau würde er gleich ficken! Die Aussicht darauf liess seinen Prügel so hart werden, dass er ihn nicht einmal kurz anwichsen musste, um den Pariser drüber zu ziehen.

Langsam wurde Nele nervös! Wieso dauerte das denn so lange? Sie war so geil! Sehnte sich regelrecht mit jeder Faser ihres jungen Körpers danach, endlich Saschas harten Schwanz tief in ihrer nassen Fotze zu spüren!

— Los! Komm schon, Sascha! Nimm mich richtig durch!!–

Alles, wirklich alles in ihm forderte Sascha auf, sofort und hemmungslos , ohne die geringste Rücksicht auf Verluste, tief in Nele hineinzubumsen. Sie so gnadenlos durchzuziehen, dass ihr geiler Hintern einen deutlichen Abdruck auf dem Sofa hinterlassen würde.

Doch er hielt sich aus zwei Gründen zurück. Erstens würde er in dem Fall bestimmt viel zu schnell abspritzen. Was ihm wahrscheinlich einiges von der Freude über diesen unerwarteten Fick nehmen würde.

Zweitens wusste er nicht, ob er jemals wieder die Gelegenheit bekommen würde, mit Nele zu vögeln, wenn sie durch einen zu wilden Fick plötzlich doch noch aufwachte.

(In Anbetracht der Tatsache, dass er sie strenggenommen gerade vergewaltigte, wäre die Antwort darauf wohl eher: NEIN!)

Also führte er seinen Pint nur ganz langsam und genüsslich, in das rasierte Fötzchen des Mädels ein.

— Himmel, ist die Punze eng! —

Mit vorsichtigen Bewegungen begann er Nele jetzt zu vögeln. Sachte in sie hineinpumpend, beobachtete Sascha dabei ganz genau ihr Gesicht, auf dem sich schnell ein Ausdruck wohllüstiger Geilheit ausbreitete.

Nur mit Mühe konnte Nele ein freudiges Jubilieren unterdrücken, als sich sein Prengel endlich, endlich, ENDLICH! tief in ihre nach Sex lechzende Möse bohrte. Dasselbe musste ein Verdurstender empfinden, wenn ein Schluck kühles Wasser seine Lippen benetzte!

Kaum steckte der Prengel bis zum Anschlag in ihr, hätte sie fast einen weiteren Orgasmus bekommen.

— Alina hat zwar immer damit geprahlt, dass Sascha einen richtig dicken Fickhammer besitzt. Aber ein so prächtiges Teil hätte ich nicht erwartet. Der Prügel füllt mich ja buchstäblich bis in den letzten Winkel aus! Und er weiss auch sehr gut damit umzugehen, das steht fest! —

Sie stöhnte unvermittelt enttäuscht auf, als Sascha seinen Pint ganz kurz aus ihr herauszog.

Doch das tat der nur, weil er wirklich jeden einzelnen Millimeter auskosten wollte, als er seinen Fickprügel umgehend wieder in ihr samtweiches Fötzchen dirigierte .

— Ist das GEIL dich zu vögeln, Nele! IST! DAS! GEIL! —

Immer wieder trieb er seinen harten Fickprügel in einem ganz langsamen, aber dennoch festen Rhythmus in ihre gut geölte Punze. Ergötzte sich an ihrem jetzt immer lauter werdenden Stöhnen. Das bald in ein heftiges Keuchen überging. Welches sich schliesslich in eine schnelle Folge kleiner spitzer Lustschreie verwandelte.

Wie hypnotisiert betrachtete Sascha Neles gigantische Titten, die sich bei jedem einzelnen Stoss hin und her, auf und ab, bewegten. Ihre kirschkerngrossen Nippel waren steinhart und von einer gut sichtbaren Gänsehaut umgeben. Er beugte sich herab und begann zärtlich an ihnen zu saugen.

Zusätzlich zu seiner sanften Art sie durchzuziehen, war das das Tüpfelchen auf dem „I“. Kaum kitzelte seine Zunge ihre erigierten Brustwarzen, wurde das Mädel von einem unaufhaltsamen Tzunami der Lust überflutet. Ihre Wonneschreie wurden urplötzlich zu einem a****lischen Brüllen, mit dem sie der Welt einen weiteren Orgasmus kundtat.

„UUUUUUUHHHHHH…!“

Aufgeschreckt von ihrer doch sehr lautstarken Lustbekundung blickte Sascha in ihr Gesicht. Ihre Augenlider flatterten! Wachte Nele etwa gerade auf?

— Bitte nicht wachwerden, Nele! Bitte! Bitte! Nicht, während mein Prügel immer noch in deiner Möse steckt! —

Doch die junge Frau lag, zwar vor Erregung zuckend und sich leicht windend, weiterhin da und gab durch nichts zu erkennen, dass dem so war.

— Und nochmal: PUH! —

Er begann, erneut in sie hinein zu stossen. Diesmal fester. Die sachte, fast vorsichtige Taktung von eben war nun ganz schnell vergessen.

Denn, wenn Nele schon dieser Abgang gerade nicht zur Besinnung gebracht hatte, dann konnte es ja nicht schaden, seiner eigenen Geilheit endlich doch noch freien Lauf zu lassen!

Immer wieder rammte Sascha seinen Fickspeer in Neles nasse, enge Fotze. Sein Unterleib bewegte sich bald mit einer Geschwindigkeit, die ein Karnickel auf Speed wahrscheinlich neidisch gemacht hätte. Wie von Sinnen bumste, vögelte, fickte, nagelte und rammelte er, als gäbe es kein Morgen. Seine Hände hatten sich dabei fest in Neles Titanentitten gekrallt, die er genüsslich durchwalkte, während er gleichzeitig an ihren erigierten Nippeln saugte und knabberte.

Bald darauf war es ihm jedoch vollkommen scheissegal, ob Nele doch noch aufwachte. Er würde auch dann einfach weitermachen! So lange, bis er seinen gesamten Geilsaft endlich in ihrer heissen Möse abgelaicht hätte!!

Selbst wenn Nele gewollt hätte, sie hätte keine Chance gehabt, sich aus diesem wilden Hurrican von Fickstössen, die auf sie einprasselten, zu befreien. Aber genau das wollte sie eben NICHT! Denn nach dem vorangegangenen Höhepunkt war das jetzt genau das, was sie haben wollte! Nein! MUSSTE!!

Neben dem ganz normalen Kuschelsex konnte sie nämlich auch dieser etwas härteren Variante einiges abgewinnen. Fast unwillkürlich schlossen sich ihre langen Schenkel fest um Saschas Hüften, forderten ihn auf, drängten ihn regelrecht, sie noch schneller, noch tiefer, noch HÄRTER! zu bumsen!

— OH, GOTT! JA! FICK MICH, DU SAU! Benutz mich! So wie ich dich mit absoluter Sicherheit demnächst ebenfalls benutzen werde! —

Nur mit äusserster Anstrengung konnte das Mädel sich zurückhalten, ihrem Partner diese Worte ins Gesicht zu SCHREIEN!

Gefangen in seinem rauschhaften Taumel der Erregung bekam Sascha gar nicht mit, dass Nele sich inzwischen äusserst aktiv an dieser „Vergewaltigung“ beteiligte. Bei jedem seiner Fickstösse schoss ihr Becken seinem Unterleib regelrecht entgegen. Ihre durchtrainierten Beine zwangen ihn bei jedem Ausholen umgehend zurück in ihre nach einem harten wilden Fick gierenden Möse. Fleisch klatschte lautstark auf Fleisch, derweil sein Prügel immer schneller und schneller in Neles von Geilsäften überflutete Lustgrotte eintauchte.

Abgehackte Laute der Geilheit erfüllten den Raum, während beide in den Sphären der absoluten Lust schwebten. Raues Keuchen mischte sich mit spitzen Lustschreien, die sich mit heftigem Stöhnen vermengten, das von leisem Wimmern der Erregung untermalt wurde.

Das inzwischen fast schon nicht mehr auszuhaltende Kribbeln in Neles Punze drohte bald übermächtig zu werden und auch in Saschas Eiern baute sich so langsam ein gewaltiger Druck auf. Schlussendlich kam es, wie es kommen musste. Innerhalb einer Millisekunde wurden beide gleichzeitig von einem Orgasmus regelrecht überrollt.

Das Erreichen der Erlösung gipfelte in einem gemeinsamen wahren Urschrei, bei dem niemand hätte sagen können, wer von ihnen lauter war.

Schwer atmend löste sich Sascha schliesslich aus der festen Umklammerung von Neles langen Beinen. Er fingerte ein Päckchen Taschentücher unter dem Couchtisch hervor und begann dann sein Gemächt zu säubern. Sein gesamter Unterleib war über und über mit Lustsäften benetzt. Und die stammten beileibe nicht nur von Nele! Bei seinem Abgang hatte er eine solche Ladung aus seinem Rohr gejagt, dass eine ziemliche Menge davon oben aus dem Präser gequollen war. Er grinste vergnügt.

— Kein Wunder, bei dem geilen Fick! —

Er schaute Nele an, die allem Anschein nach überhaupt nichts mitbekommen hatte. Die einzige wirkliche Veränderung zum Beginn des Abends war das glückliche, fast zufrieden scheinende, Lächeln auf ihren Lippen.

Und so machte er sich umgehend daran, die Spuren seiner Tat zu beseitigen. Als erstes klippte er Neles BH wieder zu und zog ihr danach das Oberteil wieder herunter. Der Versuch, auch ihren Rock zu richten, scheiterte. Aber der konnte ja genauso gut auch beim Schlafen verrutscht sein.

Also hob er ihre Beine an und legte diese auf die Couch. Ihr Oberkörper glitt dabei von ganz allein in eine Ruheposition. Ein bereitgelegtes Sofakissen fing ihren Kopf auf.

Danach breitete er sorgsam eine Decke über das nun bequem daliegende und scheinbar friedlich schlafende Mädel. Zu guter Letzt liess er das benutzte Kondom, eingewickelt in die Taschentücher, im Abfall verschwinden und ging selbst ins Bett.

Schon in der Nacht stellten sich bei Sascha furchtbare Gewissensbisse ein. Was zum Teufel hatte er sich nur dabei gedacht, die wehrlose Nele einfach so als Fickpuppe zu benutzen?! Was auch immer hinterher passieren mochte, er würde die Sache schleunigst mit Nele klären müssen. Selbst wenn er dafür vor den Kadi kommen sollte!

Am nächsten Morgen wurde er durch ein leises Rumoren in der Wohnung geweckt. Beim Betreten der Küche blieb er wie angewurzelt stehen. Nichts in dem nun blitzblank gewienerten Raum erinnerte noch an das Chaos des Vorabends. Nele räumte gerade, fröhlich vor sich hin summend, die letzten gespülten Teller weg. Sie trug nun ein Top und Hotpants. Beides hatte sie anscheinend aus Alinas Schrank gemopst. Und beides war etwa eine Nummer zu klein.

Sascha setzte sich an den Küchentisch, holte tief Luft, sammelte dabei seinen gesamten Mut.

„Wir müssen miteinander reden!“

Nele drehte sich um und streckte ihren Rücken ausgiebig durch, bevor sie antwortete:

„Erst einmal: Guten Morgen, Sascha. Aber stimmt, müssen wir! Du zuerst…“

Dass ihre Streckübungen Neles riesige Titten unter dem dünnen Shirt bestens zur Geltung gebracht hatten, machte ihm die ganze Sache nicht gerade einfacher.

„Ich… Ich hab mir gestern abend etwas geleistet, das ich nicht hätte tun sollen. Aber, als du da völlig weggetreten auf der Couch gelegen hast…“

Er verstummte. Ganz entspannt vollendete Nele Saschas Satz.

„…Hast du dich nicht zurückhalten können, meine hilflose Situation ausgenutzt, mich erst überall angefasst, dann zusätzlich fast vollständig ausgezogen und erneut ausgiebig betatscht. In der Folge wurde meine Muschi nicht nur von dir gefingert, sondern zu allem Überfluss auch noch geleckt. Und um dem Ganze die Krone aufzusetzen, hast du mich am Ende sogar gefickt! Ich weiss… Willst auch einen Kaffee?“

„ÄH…“

„Das deute ich mal als ein „Ja“.“

Gleich darauf stand ein grosser Pott heisser, dunkler, dampfender Koffeinbrühe vor dem verblüfften Sascha.

„Woher…?!“

Sie zuckte mit den Schultern.

„Woher ich von deinen Missetaten weiss? Ganz einfach: Ich war die ganze Zeit wach.“

„Ach du Scheisse! Nele… Ich… Es tut mir leid… Ich weiss nicht, was da plotzlich über mich gekommen ist…“

Das Mädel sah ihn eine gefühlt endlos lange Zeit mit unergründlichem Blick über ihre eigene Tasse hinweg an. Dann lachte sie unvermittelt lauthals los.

„Ganz ruhig, du hast nichts zu befürchten. Ich hätte mich ja schliesslich wehren können, wenn ich gewollt hätte. Hab ich aber nicht, oder?“

„Nein, hast du nicht.“

„Siehst du… Viel schlimmer fand ich, dass Alina mich gestern abend schamlos beklaut hat!“

„Und nicht das erste Mal. Sie hat mir gegenüber ja oft genug regelrecht damit geprahlt! Aber ich hatte dir auch schon des Öfteren Andeutungen in der Richtung gemacht, oder?“

„Hast du. Und deshalb habe ich für den Fall vorsorglich was einfallen lassen.“

„Verrätst du es mir?“

Neles Augen funkelten erheitert.

„War eigentlich ganz einfach. Ich hatte zwei Portemonees in meiner Handtasche. Das echte ist immer noch gut in einem Geheimfach versteckt. Das Falsche lag jedoch obenauf und war mit allerlei Krimskrams, wie ausländischen Kleinstmünzen und gebrauchten Busfahrkarten, gefüllt. Sowie zwei grün gemusterten Papierstücken, die jedoch nur bei einem sehr flüchtigen Blick wie Einhundert-Euroscheine aussehen. Und, wie erhofft, hat sie sich genau das dann auch gegriffen.“

Sie grinste hämisch.

„Ich schätze, deine Freundin wird nicht sonderlich glücklich sein, wenn sie diesen Umstand irgendwann rausfindet, oder?“

Sascha nickte.

„Mit Sicherheit! Ausserdem sollte ich lieber Exfreundin sagen! Sie weiss es in diesem Moment allerdings noch nicht.“

Er hielt inne.

„Aber jetzt nochmal wegen der anderen Sache, Nele… Du bist deshalb wirklich nicht sauer auf mich?“

Das Mädel schüttelte energisch den Kopf.

„Absolut nicht!“

Und das aus einem bestimmten Grund.

Nele hatte sich nämlich bereits bei ihrem ersten Treffen in Sascha verliebt. Und hätte ihn am liebsten schon sehr viel früher ins Bett gezogen. Doch Alina hatte immer mit eifersüchtigen Argusaugen über ihren Freund gewacht. Was eigentlich paradox war, denn selbst liess diese verkommene kleine Schlampe nicht die geringste Gelegenheit aus fremdzuvögeln. Zeit für Nele, ihre Karten auszuspielen!

Plötzlich sass sie breitbeinig auf Saschas Schoss, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn äusserst zärtlich und sehr liebevoll. Aber gleichzeitig auch mit einer Inbrunst, die ihm sofort eine Menge Leben in der Hose einhauchte. Nachdem sie sich schliesslich wieder von ihm gelöst hatte, perlte ein vergnügtes Lachen von ihren vollen Lippen.

„Alles klar soweit?“

„Schätze schon!“

„Gut…!“

Durch seine Jogginghose spürte sie zwischen ihren Beinen genau ganz, was ihr Kuss bei ihm angerichtet hatte. Mit einem tiefen Blick in seine Augen und verführerischer Stimme hauchte sie leise:

„Wie wäre es dann, wenn du deiner neuen Freundin jetzt noch beweist, dass du dich auch an Frauen herantraust, die wach sind UND Widerstand leisten?“

Er zog fragend eine Augenbraue hoch.

„Würdest du das denn tun?“

Sie grinste schmutzig.

„Probiers aus!“

Natürlich wehrte sich Nele gegen Sascha. Etwa dreissig Sekunden lang.

Danach war es eher umgekehrt. Denn das Mädel machte das Versprechen wahr, dass sie sich zuvor selbst gegeben hatte. Nämlich Sascha ebenfalls zu benutzen. Am Ende molk sie, auf ihm reitend, mit ihrer geilen Fotze zwei Ladungen aus seinem Pint, ohne zwischendurch auch nur einmal abzusteigen.

Und Alina?

Nun, etwa drei Stunden zuvor versuchte die, ohne auch nur hinzusehen, ihre Rechnung aus dem Portemonee zu bezahlen, das sie Nele gestohlen hatte. Was weder die Dame an der Kasse, noch die herbeigerufenen Herren in Uniform, besonders lustig fanden. Das war jedoch nur der beschissene Beginn eines beschissenen Tages, der für Alina noch viel beschissener enden sollte…

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