Unerwartetes Strichabenteuer

Als ich am nächsten Morgen aufwachte stand Gabi bereits unter der Dusche und sang fröhlich vor sich hin. Ungläubig zwickte ich mich, ob das denn alles wirklich passiert war. Auf dem Boden lagen die Leihgaben von Heike herum und meine Lippe war immer noch geschwollen. Beides klare Indizien dafür, dass ich das alles nicht geträumt hatte…

… Gabi kam ins Zimmer und warf sich aufs Bett. „Na Süßer, gut geschlafen?“ Ihre gute Laune war ansteckend und Süßer nannte sie mich nur, wenn sie Sex wollte. Dazu war sie splitternackt und verteilte einen angenehmen Duft im Raum. „Du hast noch gar nichts zu Heikes gesagt. Hat sie Dir gefallen? Durch die Vorfälle wurde sie gestern zur absoluten Nebensache, doch im Nachhinein erinnere ich mich gerne an sie. „Mir hat besonders gefallen, wie Ihr Euch geküsst habt“. „War ihr Blowjob nicht gut?“ „Doch schon, aber Du bläst besser“. „Das glaube ich nicht“. „Wenn ich’s doch sage. Bei ihr wirkte alles so mechanisch…“. „Ja, sie liebt Dich halt nicht“, lachte Gabi. „Bei Prostituierten müssen Gefühle eben aussenvor bleiben“. „Geküsst hat sie aber wirklich toll“. „Wahrscheinlich stand sie auf Dich. Ihr habt Euch ja von Anfang an gut verstanden“. „Das stimmt. Erst recht nachdem ihr Typ wieder weg war. Sie hat selber große Angst vor ihm. Übrigens haben wir es ihr zu verdanken, dass er unsere Wertsachen nicht mitgehen lassen hat“…

… „Ich würde gerne mehr darüber erfahren, wie es Dir ergangen ist“. Sie wiegelte ab und setze sich auf. „Lass uns lieber überlegen, wie Du endlich zu Deinem Recht kommst, denn schließlich geht es ja um Deinen Geburtstag“. „Du willst doch nicht nochmal dort hin?“ „Nein, aber wir könnten Heike ja zu uns einladen. Sie hat mir ihre Handy-Nummer gegeben“. Sofort hatte ich Heikes prallen Brüste vor Augen. Sie sahen perfekt aus, obwohl sie wahrscheinlich nachgeholfen hat. „Was ist“, riss Gabi mich aus dem Gedanken. „Soll ich sie nun anrufen oder nicht?“ „Wenn es Dir nichts ausmacht“. „Würde ich sonst fragen“, sagte sie süffisant lächelnd und nahm meinen Schwanz in die Hand. „Erzähl mir, was Dir gerade durch den Kopf geht“. Oh man, was für ein Morgen. Während ihre Augen leicht glänzten, massierte sie weiter sanft meinen Penis. Sie war offensichtlich nicht minder erregt und ich wollte das Momentum nutzen. „Nicht böse sein, aber ich sehe meinen Schwanz gerade zwischen ihren prallen Möpsen“. „Das habe ich mir schon gedacht“, lachte sie. „Du bist nicht sauer?“ „Warum sollte ich sauer sein? Ich finde ihre Titten doch selber geil“. „Würdest Du mit ihren Titten spielen?“ „Das stellst Du Dir vor?“ „Naja, ist mir gerade in den Sinn gekommen“. „Soll ich ihre Nippel lecken?“ Um ein Haar wäre mein Schwanz in ihrer Hand explodiert. Ich musste mich stark darauf konzentrieren nicht zu kommen und während ich überlegte, stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel. „Nicht so wild, sonst komme ich“. Sie schaute zu mir auf und hatte immer noch den Glanz in den Augen. „Sag, was Du Dir wünscht“. „Ruf sie an!“…

… „Hallo, hier ist Gabi. … Ja, wir sind wohl auf… Nein… Wir wollten fragen, ob Du auch Hotelbesuche machst? … ok … schade … ok …. ich frag ihn“. Sie hielt sich das Handy an den Oberkörper und wendete sich an mich. „Ob wir uns mit ihr in der Stadt treffen würden?“ „Wieso nicht hier?“ „Prostituierte dürfen nicht in unser Hotel. Was ist jetzt?“ „Ok…“. „Heike? … Ja, wir würden uns gerne mit Dir treffen … ok, wir kommen dann gegen Mittag ins Café xXx … wir uns auch, bis dann“. Gabi strahlte übers ganze Gesicht. „Was ist?“ „Sie will uns überraschen“. „Womit?“ „Das hat sie nicht verraten“…

… Da wir keine feste Zeit ausgemacht hatten, wollten wir lieber zu früh als zu spät kommen und nutzen die Gelegenheit zu einem Brunch. Gabi war dezent geschminkt und trug unter ihrem Mantel wieder die Sachen von gestern. Sie hatte die Beine verführerisch übereinandergeschlagen und zog damit die Blicke vieler vorbeilaufender Männer auf sich.

„Der Kellner ist ja süß“, meinte sie nachdem er zum wiederholten Mal fragte, ob alles in Ordnung sei. Schon als er unsere Bestellung aufnahm, konnte er seine Augen kaum von Gabi lassen. Dann näherte sich Heike unserem Tisch. Sie trug ebenfalls einen kurzen Mantel und ähnliche Stiefel wie Gabi. „Hallo ihr zwei Turteltauben“, begrüßte sie uns mit Wangenküsschen und setze sich zu uns. Sie musterte Gabi von oben bis unten an. „Öffne bitte Deinen Mantel“, sagte sie mit einem leicht dominanten Unterton. Ohne Protest löste Gabi den Gürtel und ließ den Mantel locker herunterbaumeln. „Und Dir habe ich etwas mitgebracht“, sagte sie und übergab mir eine kleine Schachtel. „Leg ihn gleich mal an“. Ich warf einen Blick in die Schachtel und zuckte zusammen. „Wir wollen ja, dass Du den Tag gut überstehst“. Ich weiß nicht warum, doch ging ich ohne Widerworte auf die Toilette und legte den CB3000 an. Sollte das schon die angekündigte Überraschung gewesen sein?…

… Zurück am Tisch fragte ich sie, wo Gabi abgeblieben sei. „Ich habe sie gebeten, sich etwas auffälliger zu schminken“. „Wozu? Sie sieht doch toll aus“. „Stimmt, aber für das, was wir vorhaben sollte sie schon etwas frecher daherkommen“. Weiter konnte ich nicht nachfragen, da Gabi zurückkam. Ihr neuer Look stellte meinen Schwanz gleich mal auf die Probe. Die blutroten Lippen sahen mehr als verführerisch aus. „Deine Frau hat mir verraten, worauf Du stehst und ich werde euch dabei unterstützen, diese Phantasie umzusetzen“. In meinem Kopf fing es an zu rotieren. Was hatte sie ihr bloß erzählt? „Du kannst Dich freuen, denn sie will Dir Deinen Wunsch erfüllen“. In Gabis Augen war dieses unwiderstehliche Funkeln zu erkennen…

…Plötzlich öffnete Heike die oberen Knöpfe ihres Mantels und erlaubte mir einen Blick auf ihre Brüste. „Du willst zusehen, wie sie an meinen Nippeln leckt?“ Ich lief rot an. „Das würde ich mir natürlich gerne gefallen lassen“. Dabei sah sie Gabi lächelnd an. „Ich schlage vor, wir gehen in die Einkaufsstraße und kleiden Deine Frau erst mal neu ein“. Die Idee gefiel mir und nachdem wir bezahlt hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg…

… Heike führte uns geradewegs in einem gut sortierten Erotik-Shop. Man kannte sie dort, denn sie wurde von den Verkäuferinnen mit Namen begrüßt. „Stell uns doch bitte ein schönes Outfit für die junge Frau zusammen“, sprach sie eine aufreizend gekleidete Verkäuferin an. „Eher sexy oder nuttig?“ Heike schaute zu mir und ich schaute Gabi an. „Deine Entscheidung“, sagte sie verunsichert in meine Richtung. Nun schauten alle auf mich. „Nuttig“, nuschelte ich. Lächelnd machte sich die Verkäuferin ans Werk. Heike öffnete erneut ihren Mantel. Da sie nur ein Netz-T-Shirt trug und darunter eine Hebe, drückten sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff. „Ich kann es kaum erwarten, mich von Deiner Nutte verwöhnen zu lassen“. Ich sah mich erschrocken um. „Was ist? Soll ich Deine Frau nicht so nennen?“ „Zumindest nicht so laut“, erwiderte ich. Gabi stand direkt neben mir und schaute gedankenverloren auf Heikes Brüste…

…Endlich kam die Verkäuferin zurück und reichte Gabi die Sachen. „Probiere die mal an“. Nach wenigen Minuten schob die Verkäuferin den Vorhang zu Seite. „Das entspricht genau meiner Vorstellung“, sagte Heike zur Verkäuferin. „Sieht echt billig aus, eben wie eine Straßennutte“. Hätte ich nicht den Peniskäfig angehabt, wäre er mir sicher gekommen. Das frivole Gerede über meine Frau und ihr Anblick machten mich unendlich geil. „Bist Du einverstanden“, fragte Heike. Ich nickte ihr verlegen zu. „Ok, dann behältst Du sie Sachen gleich an“. Die Verkäuferin packte Gabis Sachen in eine Tüte und ich bezahlte…

… Die roten Netzstrümpfe passten so gar nicht zu ihrem Mantel und in den neuen Plateauschuhen konnte sie nicht gut laufen, weshalb wir schon nach kurzer Zeit eine Pause einlegten. Im Café forderte Heike sie auf, ihren Mantel auszuziehen. Wir saßen zum Glück etwas geschützt im hinteren Bereich des Lokals. Trotzdem war es für mich und dem Anschein nach auch für Gabi ziemlich aufregend. Wie in dem Straßencafé rissen sich die Kellner darum, unseren Tisch zu bedienen. Heike hatte auch ihren Mantel ausgezogen und sorgte mit ihrem transparenten Shirt für noch mehr Aufsehen. „Ich muss mal für kleine Mädchen“. „Ich komme mit“, sagte Gabi und sprang auf. Das Frauen immer zu zweit auf die Toilette müssen, schmunzelte ich in mich hinein und ergötzte mich an ihrem Anblick. Damit war ich nicht alleine, denn mehr oder weniger alle Anwesenden schaute den beiden hinterher. Von vereinzelten Männern erntete ich sogar zustimmende Blicke…

…“Und, was machen wir als nächstes“, fragte Heike nachdem beide wieder am Tisch Platz genommen hatten. Ich schaute Gabi fragend an. „Was guckst Du mich an?“ „Wie geht es eigentlich Deinem besten Stück?“ „Gut“, antwortete ich knapp. „Willst Du ihn anbehalten?“ Ich zögerte mit der Antwort. „Wusste ich es doch“. „Was?“ „Du bist ein Cuckold“. „Was ist ein Cuckold“, fragte Gabi. „Er steht darauf, wenn Du es mit anderen Männern treibst“. Ich erntete fragende Blicke. „Willst Du das wirklich?“ Wieder mischte sich Heike ein. „Jeder Cuckold ist anders. Die einen stehen darauf, wenn ihre Frau hemmungslos fremdgefickt wird und anderen reicht das Spiel mit dem Feuer“. „Antworte mir bitte“. „Daran gedacht habe ich“. „Und an was hast Du gedacht?“ Sie hatte meine Hand ergriffen und machte mir einen relativ entspannten Eindruck. Ich schaute zu Heike und dann wieder Gabi an. „Wie Du mit einem anderen schläfst“. „Aber wie soll das gehen?“ Hilfesuchend blickte ich Heike an, die sofort einsprang. „Die einfachste Möglichkeit wäre, wir fahren auf einen Rasthof“. Gabis Hand fing an zu zittern. „Wäre das ok?“ Ihre Augen glänzen, wie sie es tun, wenn sie geil wird. Neben einem schlechten Gewissen stellte sich ein Gefühl der Eifersucht ein. Die Vorstellung machte sie anscheinend an. Ich legte meine Hand auf die ihre und nickte ihr zu. „Und Du bist sicher, dass Du das schaffst?“ Verkehrte Welt, dachte ich. Sie machte sich Sorgen um mich? „Was glaubst Du, warum ich ihm den Peniskäfig besorgt habe“, mischte sich Heike wieder ein. „Stimmt, so kann er wenigstens nicht an sich herumspielen und bleibt dauergeil. Letzte Chance“. Da ich nicht reagierte, war die Sache wohl entschieden. „Dann los“, sagte Heike und stand auf…

… auf dem Rasthof wurde Gabi doch noch nervös. Die Fahrt über war sie die Ruhe selbst, was mir echt zu denken gab. Wie abgebrüht kann man sein, wenn man so etwas vorhat, dachte ich. Wir waren schließlich nicht auf den Weg ins Kino. „Ihr wartet hier und ich schaue mich erst einmal um“. Heike stieg aus und entfernte sich vom Wagen. „Willst Du das wirklich tun“, fragte ich aufgeregt. „Was willst Du?“ Während ich noch nach der Antwort suchte, öffnete Heike die Beifahrertür. Gabi schaute mich verlegen an und stieg aus. Mein Herz raste vor Aufregung. „Du darfst Dir das Ganze aus dem Wagen ansehen“, sagte Heike zu mir und schlug die Tür zu. Die beiden liefen in Richtung der parkenden LKW. Ein paar Meter weiter bleib Gabi kurz stehen und drehte sich zu mir um. Sie fächelte sich Luft ins Gesicht und lächelte mir nervös zu. Ich saß versteinert im Auto und ließ sie nicht aus den Augen. Nahe der LKW-Reihen versteckte Heike sich hinter ein Werbeplakat und schickte Gabi weiter. Was sollte ich tun? Ich kann doch nicht zusehen, wie sich meine Frau, gekleidet wie eine Strichnutte, wildfremden Männern anbietet. Als Gabi zögerte weiter zu gehen, startete ich den Wagen und fuhr zwischen sie und den LKW. Erleichtert stieg sie zu mir in den Wagen und bedankte sich überschwänglich. „Ich kann das nicht“, sagte sie weinerlich. „Und das ist gut so“, antwortete ich und drückte sie an mich. „Wir sind schon viel zu weit gegangen“. Dann fing sich bitterlich an zu weinen. „Ich wollte es doch so sehr“. „Ich bin stolz auf Dich und schäme mich für mein Verhalten“. „Wieso Du? Ich laufe doch rum wie eine Nutte und sollte mich schämen“. „Du hast es getan, um mir eine Freude zu machen“. Weiter kamen wir nicht, da Heike zu uns ins Auto gestiegen war. „Das war ja wohl nichts“, sagte sie leicht enttäuscht und schnallte sich an. „Wir fahren am besten woanders hin“. „Ist schon ok“, sagte ich. „Wir belassen es besser dabei“. „Nein“, erwiderte Gabi energisch. „Ich habe es versprochen und ich werde mein Versprechen halten“. „Vorschlag zur Güte. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen und ihr zwei bietet mir eine geile Lesben-Show“. Ich wusste ja, dass Gabi diesbezüglich neugierig war und so käme ich auch noch auf meine Kosten. „Liebend gerne“, stimmte Heike erfreut zu…

… Ich stellte den Wagen etwas sichtgeschützt auf einem Waldparkplatz ab und ließ die beiden aussteigen. Sie positionierten sich vor dem Auto und fingen an sich zu küssen. Erst zärtlich und dann immer leidenschaftlicher. Es wurde eng in meinen Peniskäfig. Gabi legte eine Hand auf Heikes Brust, die daraufhin ihr Netz-Shirt auszog und Gabi in den Schritt fasste. Was für eine geile Show…

… Ich war so auf die beiden fixiert, dass ich erst sehr spät mitbekam, wie ein anderer Wagen auf den Parkplatz fuhr. Durch den Rückspiegel konnte ich eine Person im Wagen erkennen. Gabi und Heike störten sich nicht daran. Erst als ich die Lichthupe betätigte, schaute Gabi mich an und ich winkte sie zu mir. „Was ist“, fragte sie durchs geöffnete Seitenfenster. „Hast Du das Auto nicht bemerkt? Sie schaute hoch. „Na und, der tut doch nichts“. Der Mann war ausgestiegen und gerade dabei, sich die Schuhe zuzubinden. Ein Jogger stellte ich erleichtert fest und entspannte wieder, zumal er kurz darauf im Wald verschwunden war…

… Gabi saß breitbeinig auf der Motorhaube und wurde von Heike mit dem Mund verwöhnt. Die beiden hatten wirklich ihren Spaß und konnten gar nicht genug voneinander kriegen. Wer hätte gedacht, dass meine Frau der lesbischen Liebe so viel abgewinnen kann? Vertieft in das Schauspiel bemerkte ich den Jogger nicht, der sich unserem Wagen näherte. „Sind das Deine Nutten“, fragte er durch das Seitenfenster. In meiner ersten Reaktion schüttelte ich energisch den Kopf, doch dann sah ich seinen riesigen Schwanz. Ich änderte meine Meinung und behauptete das Gegenteil. Was habe ich mir dabei nur gedacht, regte ich mich über mich selbst auf. „Was dagegen, wenn ich mitmache?“ Der Mann war jünger als ich und äußerst attraktiv. Mich musste der Teufel geritten haben, denn ich ließ ihn gewähren. Die Frauen hatten bis dahin gar nichts mitbekommen, so sehr waren sie mit sich selbst beschäftigt…

… Als Gabi ihn bemerkte sah sie mich erschrocken an. Wie zuvor in den Wallen wartete sie anscheinend auf meine Reaktion. Nach kurzem innerlichem Ringen nickte ich ihr augenzwinkernd zu. Im nächsten Moment legte sie sich rücklings auf die Motorhaube und spreizte bereitwillig ihre Beine. Der Fremde fackelte nicht langen und drang in sie ein. Gabi legte ihre Arme um seinen Hals und ließ sich treiben…

…Er war sehr ausdauernd und fickte meine Frau lange in dieser Position, bis sie sich geschickt von der Motorhaube gleiten ließ. Sie drehte sich um und legte sich mit ihren Oberköper auf die Motorhaube. Ihr Gesicht war auf mich gerichtet. Im Rhythmus seiner harten Stöße rutschte ihr Köper vor und zurück und dabei ließ sie mich keine Sekunde aus den Augen. Nie in meinem Leben habe ich mich mehr mit meiner Frau verbunden gefühlt als in diesem Moment und als sie ihren Orgasmus herausschrie, war ich unendlich stolz auf sie…

…Heike hatte sich währenddessen zu mir ins Auto gesetzt und dem Treiben genauso gespannt zugesehen wie ich. „Das war kein vorgespielter Orgasmus“, merkte sie gerührt an. „Warum passiert mir so etwas nie?“ War sie neidisch auf meine Frau? Der Mann gab Gabi einen Klapps auf den Po und kam an mein Fenster. „Wieviel?“ „10€“, rief Heike vom Beifahrersitz aus. Er kramte in seiner Jogginghose und hielt mir einen 20€ Schein hin. Heike beugte sie rüber und riss ihm den Geldschein aus der Hand. „Wir wechseln nicht“, sagte sie und steckte das Geld ein. Nachdem er noch zweimal aufs Dach geklopft hatte, entfernte er sich. „Was sollte das“, fragte ich entsetzt. „Erst das macht Deine Frau zu einer echten Strichnutte. Das war es doch, was Du wolltest!?“…

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *