Unsere Adoptivtochter Julia

Wie so oft kam Julia auch diese Nacht wieder zu uns ins Bett und kuschelte sich an mich. Das sind wir die letzten fünf Jahre schon gewohnt, also bin ich auch kurz nachdem ich einen Arm um ihre Schulter gelegt habe wieder eingeschlafen. Julia ist unsere Adoptivtochter. Vor fünf Jahren haben Karin und ich sie bei uns aufgenommen und sind seitdem eine sehr glückliche kleine Familie. Weil Julia es am Anfang schwer hatte in ihrem neuen Zuhause richtig einzuschlafen, haben wir ihr angeboten, wann immer sie will bei uns im Bett zu übernachten. Seitdem leistet sie uns nachts gerne Gesellschaft.

Inzwischen ist sie 14 und man kann schon deutlich erkennen, wie sich aus dem kleinen Mädchen, das mit neun Jahren zu uns kam, langsam eine wunderschöne junge Frau entwickelte. In den letzten Monaten bin ich schon öfter an der Badezimmertür stehen geblieben, und mir stockte der Atem vor dieser Schönheit, wenn sie nackt vor dem Spiegel steht und sich kämmt. Ihr runder, fleischiger und auch noch so kindlicher Po, die kleinen Brüste, die beginnen, sich zierlich auf ihrem Brustkorb abzeichnen und ihre langen, braunen Haare, die sie sich zum kämmen über die Schulter legt. Seit einiger Zeit bildet sich ein Ansatz von Schamhaar, das mir den Verstand raubt, wenn ich mich später an diesen Anblick erinnere. Dann sieht sie mich kurz an und schenkt mir dieses kindliche und unschuldige Lächeln, das ich so an ihr liebe. Dann gehe ich schnell weiter ins Wohnzimmer und versuche mich irgendwie abzulenken. Aber das erotische Bild ihrer zauberhaften Figur bekomme ich nur schwer aus dem Sinn.

 

Karin und ich gehen sehr offen mit unserer Sexualität um. Da wir beide bisexuell sind, führen wir eine offene Beziehung. Bei uns ist es ein Muss, um den gewissen Schwung in die Ehe zu bringen, unsere Fantasien mit anderen Männern und Frauen auszuleben. Als Familie machen wir oft FKK Urlaub und erziehen somit auch Julia dazu, ganz natürlich mit ihrer Nacktheit umzugehen. Auch zu Hause lassen wir Türen immer offen, weil wir vor unseren Lieben nichts zu verbergen haben.

Doch diese Nacht sollte anders werden. Da lag ich also, übermannt von tiefem Schlaf, zwischen den beiden Frauen, die ich so sehr liebe. Karin auf der einen Seite an mich gelehnt und Julia auf der anderen Seite, noch immer auf der Suche nach der besten Position, um möglichst viel Wärme von mir abzubekommen. Sie bewegte sich so unruhig, dass ich wieder aufgewacht bin, es mir aber nicht anmerken ließ. Als Julia zur Ruhe kam, lag ihr Kopf auf meiner Brust und ihre kleinen, weichen Brüste pressten sich an meine Seite. Sie schlang ihr rechtes Bein über meine Beine und ich spürte ihre Scham an meinem Oberschenkel. Ihren Arm legte sie so über meine Hüfte, dass ihr Unterarm direkt auf meinem Penis lag. Ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Bauch, als sie plötzlich begann ihre Hüfte zu bewegen um ihr Schenkeldreieck an mir zu reiben.

 

Oh Gott, das ist jetzt nicht wahr, dachte ich, als mein Glied anfing, langsam immer härter zu werden. Da ihr Arm direkt darauf lag, musste sie das mitbekommen haben, denn nun bewegte sie den Arm und legte ihre Hand auf meinen, jetzt steifen Schwanz. Ihre Hüfte kreiste weiter an meinem Schenkel und ich musste mich zusammenreißen, um nicht schwer zu atmen. Schließlich genoss ich diesen Moment so sehr, aber wenn sie merkte, dass ich aufgewacht bin, würde sie vielleicht aufhören. Forschend und vorsichtig umschloss ihre kleine Hand jetzt mein Glied und drückte es ganz zart. Dann begann sie meinen Schwanz zu ertasten, Stück für Stück. Sie erforschte zuerst meine Eichel, indem sie die Vorhaut hin und herschob, bis sie sie zurückzog und meine empfindlichen Nerven kitzelte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten und begann schneller auszuatmen, was sie dazu verleitete, stillzuhalten. Vor Aufregung hielt sie jetzt ganz still.

Ich bewegte meinen Kopf zu Karin und sah sie an. Sie schlief immer noch sehr fest. Ihr Atem war entspannt und ruhig. So blieb ich reglos liegen, noch halb im Schlaf, doch auch hellwach, übermannt von dem plötzlichen Überfall meiner Adoptivtochter. Nun bewegte sie ihre Hand wieder an meinem Schaft hinab zu meinen Eiern. Zuerst begann sie mich dort zu massieren und meine Hoden zu ertasten. Plötzlich drückte sie ein wenig zu fest und mich durchfuhr ein unangenehmer Schmerz, der mich zwang kurz zusammen zu zucken. Ich dachte ich könne einfach still liegenbleiben und wieder abwarten bis sie weitermacht, doch Julia kam mit dem Kopf unter der Decke hervor und sah mir in die Augen. Sie schämte sich erwischt worden zu sein, doch ich konnte in ihren Augen einen Glanz der Erregung entdecken. Langsam hob ich den Finger an meinen Mund und signalisierte Julia mit einer knappen Kopfbewegung leise zu sein, damit ihre Mutter nicht aufwacht, die schließlich direkt neben uns lag.

 

Normalerweise ist es für Karin und mich kein Problem, wenn der andere jemanden fickt, aber um enge Freundschaften nicht zu zerstören, setzen wir uns vor dem Sex oft zusammen und sprechen darüber, damit der andere genau weiß, dass unser außerehelicher Sex nicht zu Liebe führt. Hier gab es vorher keine Gespräche und ich liebe Julia seit dem ersten Tag, an dem sie zu uns kam. Ich wollte nicht unser familiäres Vertrauen zerstören. Just in diesem Moment jedoch dachte mein Schwanz schneller als mein Kopf und ich wagte es zu riskieren.

 

Langsam löste ich mich von Karin und drehte mich zu Julia um. Ich nahm ihre Hände und streichelte sie sanft, während ich erst zarte Küsse auf ihr Gesicht hauchte und dann anfing, mit meinen Lippen ihren Mund zu liebkosen. Jetzt spürte ich ihren heißen Atem auf meinem Gesicht, was mich noch viel mehr erregte. Ich löste meine Hände von den ihren und berührte ganz sanft ihre Brust. Ich öffnete die Augen und erkannte, dass sie mich ansah. Dabei schenkte sie mir wieder dieses kindliche Lächeln, das ich so sehr an ihr liebe. Als ich merkte, dass sie sich mir zwar hingab, aber selbst noch so unerfahren war und nicht wusste was zu tun ist, dirigierte ich ihre Hand zurück zu meinem Glied. Die andere legte ich auf meine Brust, bevor ich wieder begann, ihre kleinen Mädchenbrüste zu streicheln. Mit der rechten Hand fuhr ich nun ganz langsam an ihrem Körper herunter über den Bauch zu ihrer Hüfte. Sanft zwang ich sie, sich auf die Seite zu legen und streichelte mich vor zu ihrem Po. Dabei massierte meine andere Hand weiter ihre winzige Brust, und meine Zunge spielte zärtlich mit der ihren. Julias Atem war so erregt, dass sie begann kleine, stöhnende Laute von sich zu geben. Ihre beiden Hände lagen einfach nur an mir. Eine auf meiner Brust, die andere umschloss meinen Schwanz. Sie wagte es nicht sich zu bewegen. Streichelnd wechselte ich zwischen ihrem Po und ihrem kleinen Fötzchen, massierte und streichelte sie bis sie feucht genug war, dass ich langsam versuchte einen Finger in sie einzuführen. Ihr Jungfernhäutchen ließ mich nicht weiter eindringen, und ich wollte ihr jetzt auch nicht wehtun. Also spielten meine Finger nur weiter an ihr herum als ich mich entschloss, ihren feuchten Saft um ihren Po zu verteilen. Langsam massierte ich ihr enges Loch und versuchte mit dem Finger jedes Mal ein wenig tiefer in sie einzudringen. Immer nur so weit, wie ich an ihren Po Muskeln spürte, dass sie bereit dazu war. Ihr Stöhnen verriet mir, dass sie es mochte.

 

Wir haben beide nicht bemerkt wie laut sie stöhnte, als Karin uns unterbrach, indem sie sich schlaftrunken halb aufrichtete und uns verstohlen ansah. Sie verstand noch nicht, was ich da mit der Vierzehnjährigen trieb, war aber schon bald bei vollem Bewusstsein. Sie bewegte sich nicht, sagte nichts. Allein an dem Lächeln, das für einen Moment über ihr Gesicht gehuscht ist erkannte ich, dass ihr gefallen hat was sie sah. Also beschloss ich alle Scheu fallen zu lassen und zum nächsten Schritt überzugehen.

 

Ich hob Julia an und legte sie so auf das Bett, das Karin sie küssen und streicheln konnte. Sie flüsterte ihr zärtliche Worte ins Ohr. Ich hingegen kniete mich auf den Boden und spreizte Julias Beine. Sie sah fragend zu mir hinab und wusste nicht was jetzt geschieht, aber Karin hörte nicht auf sie mit lieben Küssen zu übersähen, dem Kind die Brüste zu streicheln und sich auch ab und an mit einer Hand nach vorn zu beugen, um ihren jetzt etwas geschwollenen Venushügel zu liebkosen. Jetzt wagte ich mich vor. Ganz zart berührte ich mit der Zunge Julias Kitzler. Vorsichtig liebte mein Mund diese kleine Fotze, die immer feuchter wurde. Die Hüften bewegten sich jetzt langsam und forderten mich, mich ihrem Rhythmus anzupassen. Das Stöhnen wurde immer lauter und heftiger. In kurzen Abständen entlockte ich ihrer Kehle ein paar Schreie. Sehr sanft drang meine Zunge auch in ihre Fotze ein. Mit einer Hand streichelte ich ihren Hintern, wobei ich es weiterhin wagte meinen Finger, mit ihrem geilen Fotzensaft befeuchtet, in ihren Po zu schieben. Mit der anderen Hand spielte ich an meinem Schwanz, der vor Geilheit zu explodieren drohte. Als sie begann zu vibrieren und am ganzen Körper heftig zu zucken wusste ich, jetzt ist es soweit. Karin hat auch gemerkt dass Julia gleich ihren ersten richtigen Orgasmus haben wird und küsste sie am Ohrläppchen, wie sie es selbst so liebte wenn sie kam. Als sie kam, presste sie die Schenkel so stark zusammen, ich musste ihre Beine festhalten, damit sie meinen Kopf nicht zerdrückte. Ein einziger, lang anhaltender, lauter Schrei wich aus ihr als sie kam, dann sackte sie erschöpft in sich zusammen.

 

Ich stand auf und legte mich wieder zu meinen beiden Frauen. Jetzt lag Julia zwischen Karin und mir. Wir überhäuften sie mit Küssen und lieben Worten, bis ihr Atem sich beruhigt hat. Als sie mich fragte was das war und wie ich das gemacht habe, war ich selbst immer noch zu überwältigt, um eine geeignete Antwort geben zu können. Karin hingegen wusste was zu tun war. Sie bat mich, mich zu drehen, so dass mein Schwanz neben ihren Gesichtern lag. Dann begann sie, mir einen zu Blasen, schaute aber die ganze Zeit in Julias Augen, die vor Geilheit leuchteten. Man konnte ihr das Verlangen ansehen. Sie wollte es auch. Also bat ich Karin aufzuhören und nahm stattdessen Julias Kopf zwischen meine Hände und führte so ihren Mund zu meinem Schwanz. Fast schon gierig saugte sie ihn in sich hinein. Karin kam zu mir um mich auf den Mund zu küssen. Dann fing meine Hüfte an sich wie von allein zu heben und zu senken, und so fickte ich diesen jungen und süßen Mund. Als ich kam hielt ich ihren Kopf fest, damit ich meinen ganzen Saft in sie ergießen konnte. Ich spritzte so stark, dass ein wenig in ihren Hals geriet und sie würgen musste.

 

Schnell waren Karin und ich bei ihr und wir küssten uns alle noch eine Weile, bis das Sperma gerecht unter uns aufgeteilt war. Dann schliefen wir alle ineinandergeschlungen ein.

 

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