Verabredung in der Natur

Das Wochenende stand bevor und es sollte richtig schönes Wetter werden. Meine Frau und ich standen gemütlich auf und duschten und machten uns fertig. Ich zog mir ein Shirt und eine kurze Shorts an. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet. Es sollte ja warm werden.
Meine Frau trug ein trägerloses weißes Kleid. Ob sie einen Slip an hat könnte ich nicht sagen, da ich es nicht mitbekommen habe. Jedoch einen BH trug sie. Meine Frau war mit ihrer Freundin zum frühstücken verabredet.
Ich wollte am Vormittag noch ein paar Sachen erledigen. Also verabschiedeten wir uns wie immer mit einem Kuss. In gut zwei Stunden hatte ich alles erledigt, was ich vor hatte.
Den ganzen Morgen hatte ich schon ein Gefühl von Geilheit in mir. Ich überlegte was ich dagegen tun könnte.
Ich schrieb meiner Frau folgende Nachricht: Hey, ich bin fertig mit allem und hätte Bock auf eine geile Nummer mit dir!
Wie weit seit ihr?
Prompt kam folgende Antwort: Wir wollen jetzt zahlen. Bin auch geil.
Okay das hört sich schon mal gut an dachte ich mir. Und da kam mir eine Idee. Wir hatten vor einiger Zeit mal eine Nummer im Auto geschoben. Das war etwas abgelegen auf einer Wiese am Ende eines Feldweges bei uns in der Umgebung.
Ich antwortete ihr: Dann lass uns treffen. Weißt du noch wo wir es letztes Mal im Auto gemacht haben? Die Wiese am See vorbei? Ich wäre in 15 min da.
Als ich das schrieb und daran dachte merkte ich schon wie mein Schwanz leicht anschwellte in meiner Hose. Die Antwort ließ ein wenig auf sich warten. Hat sie keine Lust drauf, dachte ich mir. Bis mein Handy piepte und mich aus den Gedanken riss.
Auf dem Display erschien die Nachtricht: Ja ich weiß noch wo das war. Brauche etwas länger als du, aber kannst ihn ja schon mal hart machen…
Wow, unerwartete Antwort aber guter Plan dachte ich mir. Also startete ich den Motor vom Auto und machte mich voller Vorfreude auf den weg. Auf der Fahrt wurde ich noch geiler und merkte, dass sich in meiner Hose schon eine beachtliche Beule gebildet hatte.
Wie gedacht hatte ich den Feldweg nach gut 15 Minuten erreicht. Rechts und links war der Weg von Wald umgeben. Auf dem Weg dort hin ist mir auch kein Mensch begegnet. Gute Voraussetzung um mich gleich bei meiner Frau zu erleichtern. Ich fuhr nach rechts auf die Wiese und stellte mein Auto an der Seite zum Waldesrand ab.
Ich schaute mich um. Die Wiese war fast komplett von Wald umgeben, nur am Ende war sie frei, wo der Blick auf weitere Wiesen und Felder ging. Ich stieg aus und genoss die Natur sowie die Sonne die am blauen Himmel mit voller Kraft strahlte. Lange dürfte es nicht mehr dauern, dass meine Frau auftauchen müsste. Den Befehl ihn schon mal hart zu machen, wollte ich ihr auch nicht verweigern.
Also öffnete ich den Kofferraum, der recht perfekt ist um eine Nummer zu schieben, da dieser nicht nach unten geht, sondern fast ohne Kante gerade übergeht. Sehr geräumig zusätzlich. Ich zog mein Shirt aus und öffnete den Knopf sowie den Reißverschluss meiner Hose.
Mein halb steifer Schwanz, kam so schon zum Vorschein, da ich ja auf die Unterhose verzichtete. Ich rieb mit meiner Hand ein bisschen an ihm rum und beschloss mich auch schon meiner Hose zu entledigen. Die Klamotten schmiss ich in den Kofferraum. Nun saß ich nackt auf der kleinen Kante angelehnt am Kofferraum. Nur meine Schuhe hatte ich noch an.
Die Situation hier nackt auf der Wiese zu sein und zu wissen das meine Frau gleich kommt, machte mein Schwanz komplett hart. Langsam fing ich an schon mal ein bisschen zu wichsen.
Plötzlich hört ich vom Feldweg her, das ein Ast gebrochen ist. Erschrocken drehte ich mich zur Seite und blickte ums Auto herum Richtung Weg. Etwas erleichtert, sah ich die Front vom Auto meiner Frau. Sie kam näher und bog in die Einfahrt der Wiese ein und fuhr in die Richtung meines Autos. Sie konnte noch nichts von mir sehen, da ich so stand, dass der Kofferraum nicht zur Einfahrt zeigte. Ich lehnte mich wieder gemütlich am Kofferraum an und stütze mich mit beiden Händen nach hinten ab. Mein Schwanz stand aufgerichtet dem blauen Himmel entgegen. Das Geräusch vom Auto war nur noch ein paar Meter entfernt und ich sah wie sich die Motorhaube auf der Höhe von mir befand.
Ich blickte rüber und als ich durch das Beifahrer Fenster blicken konnte blieb mir der Atem stehen.
Ich war erstarrt. Konnte mich nicht mehr bewegen.
Das Auto hielt an und mein Gesichtsausdruck war wahrscheinlich ein Genuss. Denn ich konnte nicht nur das lächelnde Gesicht meiner Frau auf dem Fahrersitz erkennen, sondern auch das Gesicht ihrer Freundin auf dem Beifahrersitz. Noch immer konnte ich mich nicht bewegen und Gedanken durchschossen mein Kopf.
Warum ist ihre Freundin noch im Auto? Was hat meine Frau vor? Was soll ich machen?
Mein Herz schlug so doll, dass ich es im gesamten Oberkörper spürte. Hitze stieg im gesamten Körper auf. Mein Gesicht muss rot wie eine Tomate sein. Meine Gedanken wurden durch das Geräusch einer sich öffnenden Autotür unterbrochen. Ersichtlich war es nicht die Beifahrertür, was ich im ersten Moment erstmal als positiv gesehen habe. Über die Motorhaube geschaut, sah ich den Oberkörper meiner Frau hervorkommen, welcher nicht von Stoff bedeckt war. Ihre großen prallen Titten wippten vom gehen leicht auf und ab. Das sie obenherum frei ist, ist mir beim Blick ins Auto vorher gar nicht aufgefallen.
Sie kam nun ums Auto herum und ich konnte sehen das ihr Kleid bis zur Hüfte herruntergeschoben war.
Sie begrüßte mich mit den Worten: ,,hey, da ist ja wirklich schon jemand sehr geil“ und grinst mich erregt an.
Mir kam in den Kopf, das sie sich heute morgen noch einen BH angezogen hatte. Wann hat sie den ausgezogen und ab wann ist sie bereits mit freien Titten im Auto gefahren? Und hat eigentlich die Freundin noch was an?
Antworten konnte ich immer noch nicht.
Ihre Stimme durchbrachen meine Gedanken mit den Worten: ,,ich hoffe es stört nicht, das ich noch jemanden mitgebracht habe“.
Ich schüttelte nur leicht meinen Kopf und sagte ,,ne ist in Ordnung“.
Was eine doofe Antwort dachte ich mir. Ich war aber immer noch ein bisschen verwirrt.
,,Dann ist ja gut“, sagte sie und stellte sich genau vor mich.
Sie griff an ihr Kleid was auf der Hüfte hing und schob es hinab. Es rutschte bis auf den Boden herunter. Mit ihren Füßen stieg sie aus dem Kleid und schleuderte es mit ihren Fuß auf die Motorhaube ihres Autos.
Ihr Blick folgte dem Kleid und sie schaute zu ihrem Auto. Auch ich schaute hinterher und sah das ihre Freundin in ihre Richtung guckte. Eine Weile schaute ich in ihr Gesicht und versuchte ihren Gesichtsausdruck zu deuten.
Sie fing an zu lächeln und in dem gleichen Moment packte die Hand meiner Frau meinen Hoden. Sie nahm beide Eier in ihre Hand und drückte relativ stark zu. Dabei zog sie den Sack ein Stück in ihre Richtung. Ich zuckte ein wenig zusammen und hob meine Hüfte dabei ein wenig an.
Aus dem Lächeln wurde ein Grinsen im Gesicht der Freundin. Meine Frau spielte mit meinen Eiern in ihrer Hand und übte dabei weiterhin Druck aus.
,,Na dann werden wir uns mal um dich kümmern mein Schatz“, sagte meine Frau.
Sie ließ dabei meinen Hoden los und haute mir mit der flachen Hand gegen meine Latte. Wieder zuckte ich zusammen und schaute sie an.
Dabei kam mir der Gedanke, was sie wohl mit wir meinte. Sie beugte sich zu mir nach vor schaute mir in die Augen und ließ ihre Hand von meinem Hals über die Brust langsam nach unten gleiten. Am Bauch angekommen löste sich die Hand von meiner Haut und plötzlich traf mich wieder ein Schlag auf meinem harten Schwanz.
Ein leichtes Stöhnen kam aus mir raus. Sie stützte sich mit ihren Händen auf meinen Oberschenkeln ab und fing an mich zärtlich am Hals zu küssen. Ihre Lippen wanderten tiefer und erreichten meine Nippel. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und genoss die Küsse.
Die Sonne strahlte immer noch unermüdlich auf uns hinab. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinen Nippeln, die dabei hart wurden. Ich schloss meine Augen und hörte nur leichtes rascheln der Blätter in den Bäumen.
Die Stille wurde durch das öffnen einer Autotür durchbrochen. Ich ließ meine Augen geschlossen und merkte wie die Lippen meiner Frau von meinen Nippeln abließen. Das nächste was ich spürte war, wie sich Lippen um meine Eichel schmiegten und langsam meinen Schaft nach unten führten.
Ich hörte Schritte im Gras näher kommen. Ganz vorsichtig versuchte ich meine Augenlieder ein kleines Stück zu öffnen um durch die kleinen Schlitze etwas zu sehen. Als erstes erkannte ich den nach vorn gebeugten Oberkörper meiner Frau wie sie mein Schwanz im Mund hatte. Sie hatte sich nicht hingehockt, sondern stand dort mit durchgestreckten Beinen.
Im Augenwinkel erschien der nackte Körper der Freundin.
Wow, hatte sie etwa im Auto gar nichts an? Oder hat sie sich in der Zeit ausgezogen?
Ihre Brüste waren recht klein. Zumindest wippten sie nicht beim gehen. Ihre Muschi konnte ich noch nicht erkennen, da sie seitlich vorbei ging und sich hinter meine Frau stellte.
Meine Frau bläste mir meinen Schwanz gemütlich weiter. Ich spürte wie sie immer wieder mit ihrer Zunge meine Eichel bearbeitete.
Plötzlich hörte ich ein lautes Klatschen und diesmal zuckte meine Frau zusammen. Ein dumpfes Gestöhne kam aus ihr. Vielleicht wollte sie schreien, da sie aber gerade meinen Schwanz komplett in ihrem Mund hatte, konnte sie es nicht.
Ich öffnete meine Augen ganz und schaute der Freundin ins Gesicht. Ihr Ausdruck war voller Geilheit und Lust. Auch sie schaute mich an, zwinkerte mir zu und ließ wieder ihre Hand auf den nackten Arsch meiner Frau knallen. Meine Frau öffnete ihren Mund soweit es ging, holte Luft und stöhnte auf.
Sie hob ihren Kopf, stütze sich weiterhin auf meinen Oberschenkeln ab und schaute mich an. Der nächste Hieb landete auf einer ihrer Arschbacken. Ihr Gesicht war leicht schmerzverzehrt und sie schloss ihre Augen.
Dennoch schien es ihr zu gefallen. Ich nahm eine Hand und griff an eine ihrer herrunterhängenden Brust vor mir. Ich fing an sie ordentlich durchzukneten. Sie atmete laut. Wieder sah ich das ihre Freundin ausholte und der nächste Schlag kam.
Sie ließ ihre Hand auf dem Arsch liegen und massierte die Arschbacken durch. Ich richtete mich etwas auf, um mich nicht weiter abstützen zu müssen und fing an ganz leicht gegen die Titten meiner Frau zu schlagen. Immer abwechselnd gegen die rechte und die linke. Ihre Nippel wurden dabei hart.
Ihre Freundin drückte mit ihrem Knie gegen die Innenseite des linken Beines meiner Frau und deutete damit an, ihre Beine weiter auseinander zu stellen. Meine Frau tat es ohne Widerstand.
Ihre Freundin packte ihr direkt zwischen die Beine. Aus dem lauten Atmen meiner Frau wurde ein durchgängiges Stöhnen. Ich konnte nur erahnen was ihre Freundin dort macht, aber ihr Gesicht sagte mir, dass sie gerade gefingert wird.
Ich fing an mir selber meinen Schwanz ein wenig zu wichsen. Mit der anderen Hand nahm ich einen Nippel zwischen die Finger und zog diesen nach unten, bis ich in ihrem Gesicht ein leichten Ausdruck von Schmerz sehen konnte.
Während ihre Freundin sie fingerte, fing sie an sich mit der anderen Hand an ihren Titten rumzuspielen. Ich schaute mir es lustvoll an, wie sie immer wieder ihr kleinen Knospen zwischen den Fingern drückte. Da sie ein Stück an die Seite gegangen war, konnte ich auch zwischen die Beine schauen.
Ihre Scharmlippen waren innenliegend und sie war komplett rasiert. Ich konnte erkennen, dass sie bereits feucht war. Ein leichter Schleier Flüssigkeit bildete sich zwischen ihren Scharmlippen. Die Muskeln meiner Frau spannten sich plötzlich ersichtlich an. Ihre Hände die noch auf meinen Schenkeln sich abstützten, krallten sich in der Haut fest. Ununterbrochenes Stöhnen. Sie schien ihren Orgasmus gleich zu bekommen. Ich las von meinem Schwanz ab und nahm auch den zweiten Nippel zwischen die Finger und zog auch diesen herab. Ich konnte erkennen, dass ihre Freundin auch noch heftiger fingerte. Meine Frau begann am ganzen Körper zu zittern und ich zog die Nippel noch weiter ab. Aus dem Gestöhne wurden kurze heftige Schreie. Ich ließ die Nippel schlagartig los und sie schnellten zurück. Ich schlug mit beiden flachen Händen stark von oben auf ihre Titten. Sie schrie und bekam ihren Orgasmus.
Nachdem sich der Körper meiner Frau beruhigt hatte, packte ihre Freundin sie an den Haare und zog so ihren Oberkörper nach oben. Sie drehte ihren Kopf zu sich und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
,,So jetzt bist du dran“, hörte ich die Freundin sagen und sie nahm eine Hand von mir und zog mich hoch, so dass ich aufstehen musste.
Sie griff mir an die Hüfte und drehte meinen Körper um, so dass ich in Richtung des Kofferraum stande. Ich konnte immer noch gar nicht richtig realisieren was hier eigentlich gescharr.
Hatte meine Frau etwa schon öfter solch Spiele mit ihrer Freundin gemacht? Wie kamen sie drauf das beide hier mit hergekommen sind? Haben sie sich im Vorfeld abgesprochen, was sie hier tun?
Als ich über das ganze nachdachte, spürte ich das ihre Freundin meine beiden Handgelenke nahm und die Arme nach oben hebte. Da ich größer war musste sie etwas näher treten um diese ganz nach oben zu strecken. Ich merkte wie sich ihr Körper leicht an meinen Rücken drückte und ich konnte ihre kleinen Brüste am Rücken spüren.
,,Halt dich an der Kofferraumklappe fest und lass die Hände wo sie sind“, sagte sie mit bestimmender Stimme.
Ich lege meine Finger um die Kante und hielt mich fest. Nun stand ich hier nackt mit einer mega steifen Latte, aber es machte mich geil.
,,Komm zu mir süße und zeig mir wie gut du den Arsch von ihm versohlen kannst“, sagte sie zu meiner Frau.
Meine Frau setzte sich in Bewegung und stellte sich schräg links hinter mir. Der erste Klatscher war noch sehr leicht und durchaus angenehm.
,,War das schon alles?“, hörte ich die Freundin fragend sagen.
Und wieder traf die flache Hand auf die gleiche Stelle. Diesmal etwas doller.
,,Los da geht noch mehr“, befahl ihre Freundin.
Der dritte war schon so doll, dass ich nach dem Schlag leicht meine Hüfte nach vorne stieß. Der vierte und fünfte Schlag waren so doll, das aus mir jeweils ein leichtes Stöhnen hervor kam.
,,Na siehst du, so langsam scheint es ihm zu gefallen.
,,Schau, die eine Arschbacke ist schon ganz rot. Lass die andere genau so aussehen“, sprach sie zu ihr.
Kaum war der letzte Satz ausgesprochen, landete die Hand meiner Frau auf der anderen Seite. Hier war gleich der erste Schlag so doll, dass es gut weh tat. Beim siebten Schlag kam ein langgezogenes ahhhh aus mir.
,,Gönnen wir seinem Arsch ein wenig Pause“.
Beide stellten sich je seitlich zu mir. Ich schaute an mir herunter und sah an meiner Eichel eine Lusttropfen der in der Sonne glänzte.
Die Freundin ging mit der Zeigefingerspitze an die Eichel und strich über die Öffnung, so dass sie den Lusttropfen auf ihrer Fingerspitze aufnahm.
Sie begutachtete ihn und hielt den Finger meiner Frau vor den Mund. Sie öffnete den Mund und leckte ihn mit der Zunge ab.
Beide lächelten sich an. Völlig unerwartet ging die Hand der Freundin schnell nach unten und haute mir von oben direkt auf meinen harten Schwanz. So schnell mein Schwanz nach unten geschlagen worden ist, schnellte er auch wieder nach oben.
Die Freundin griff mit zwei Fingern um mein Penis und zog die Vorhaut noch weiter zurück, dass meine Eichel völlig blank lag.
Auffordernd nickte ihre Freundin ihr zu, dass sie jetzt dran sei. Meine Frau schlug auch von oben herab auf meine Latte, jedoch noch doller als ihre Freundin es tat. Mich durchfuhr ein Schmerz der mich zum Stöhnen brachte. Meine Finger krallten sich an der Heckklappe fest.
Kaum hatte der Schmerz nachgelassen, kam der nächste Schlag wieder von ihrer Freundin. Immer wieder abwechselnd schlugen sie auf mein Schwanz.
Nach einigen Schlägen krümmte ich meinen Oberkörper etwas nach vorne und mein Gestöhne sowie die Atmung wurden lauter. Sofort hörte meine Frau auf und drückte mit ihrer Hand meinen Oberkörper wieder nach oben.
,,Du stehst doch drauf mein Schatz“, und sie kniff mir mit ihren Fingernägeln in meinen Nippel.
Aus mir kam nur ein ,,aaaahhhh“.
Dieser Schmerz war schlimmer als alle Schläge auf meinen Schwanz.
,,Wollen wir mal hoffen, dass du nicht gleich kommst“, sagte meine Frau zu mir.
Sie umgriff meine Eier mit der anderen Hand und zog diese soweit es ging nach unten. Ich wollte ihn ein bisschen in die Knie gehen um den Schmerz ein wenig zu entlasten.
Aber sofort schlug ihre Freundin auf meinen Oberschenkel und sagte ,,schön aufrecht stehen bleiben“.
Ich drückte meine Beine wieder durch und mein Sack spannte sich wieder schmerzhaft lang.
Ihre Freundin haute plötzlich direkt auf meine Eier die in der Hand meiner Frau eingequetscht waren. Ich konnte mich nicht mehr festhalten und ließ die Kofferraumklappe los.
,,Hat er ja gut durchgehalten“ sagte die Freundin zu meiner Frau und grinste sie an.
Bei dem Satz dachte ich mir sofort, dass die Sache hier im Vorfeld abgesprochen war. Aber okay. Es machte mich doch wahnsinnig geil das ganze.
,,Bevor dein kleiner Freund hier alles vollspritzt, möchte ich auch noch etwas von dir haben“, sagte die Freundin zu meiner Frau.
Sie ging nach vorn und stützte sich mit den Armen im Kofferraum ab. Sie stellte sich so breitbeinig hin, dass meine Frau und ich ihr direkt von hinten auf ihr Arsch und ihrer feuchten Fotze gucken konnten.
In Ihrem Arschloch steckte ein kleiner pinker Analplug. Ich fragte mich seit wann sie diesen in ihrem Arsch hatte? Hatte sie ihn bereits vor dem Treffen mit meiner Frau eingeführt? Oder hat vielleicht sogar meine Frau ihn eingeführt als sie Frühstücken waren?
Der Anblick machte mich noch geiler und meinen Schwanz härter.
Anreißend schwingte sie ihren Arsch hin und her. Mein Frau ging ein Schritt nach vorn und fuhr durch ihre Spalte. Ihr Mittelfinger verschwand direkt zwischen den Lippen. Die andere Hand legte sie auf ihren Rücken und kratzte mit ihren Fingernägeln über den Rücken. Sofort bildeten sich rote Streifen.
Ihre Freundin fing an ihre Hüfte vor und zurück zu bewegen und meine Frau schob einen zweiten Finger in sie hinein. Ich trag seitlich neben die beiden und begann ihrer Freundin auf die Arschbacke zu hauen während meine Frau sie weiter fingerte.
Mit meiner anderen Hand begann ich mir selbst einen zu wichsen. Ihre Freundin guckte zu mir rüber und schaute dabei zu, wie ich meinen Schwanz wichste. Ich sah zu meiner Frau und hörte das schmatzen, wenn sie immer wieder heftig ihre Finger in die kleine Fotze schob.
Sie deutete mir einen Kuss an und schlug ihr doll auf den Arsch. Ihre Freundin verzog ihr Gesicht vor Schmerz und begann laut zu Stöhnen. Immer wieder Schlug sie auf ihren Hintern.
Es machte mich richtig geil und mein wichsen wurde energischer.
,,Sieht richtig geil aus, wie du wichst mein Schatz. Ich will das du auf sie spritzt“, sagte sie zu mir.
Wow, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, aber wenn es ihr Wunsch ist. Ich stellte mich direkt neben den Kofferraum und kniete mich mit einem Bein in den Kofferraum. Nun stand ich nur ein paar Zentimeter vom Gesicht ihrer Freundin entfernt.
,,Spritz deinen ganzen Saft auf sie, los spritz sie voll“, sagte meine Frau befehlerisch.
Ich umpackte wieder meinen Schwanz und wichste wieder los. Ihre Freundin blickte direkt in die Richtung meines Schwanzes. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihre Atmung immer schwerer, da meine Frau sie weiter ununterbrochen mit ihren Fingern fickte.
Ich spürte das meine Ladung gleich kommt. Ich drückte mein Becken noch ein kleines Stück nach vorn. Immer wieder hörte ich das Klatschen auf den Arschbacken. Ich rieb noch zweimal hin und her und ich merkte den Saft in mir aufsteigen.
Der erste Schwall traf sie oberhalb der Stirn am Haaransatz. Der zweite und dritte landete mitten im Gesicht. Der letzte große Spritzer landete in ihrem halb geöffneten Mund. Ich drückte den letzten Rest aus meinem Schwanz der zu Boden tropfte und sie schien ebenfalls jetzt ihren Orgasmus zu bekommen.
Das Sperma lief in ihrem Gesicht herunter und sie stöhnte ihren Orgasmus raus.
Ich ging zu meiner Frau und gab ihr ein zärtlichen Kuss. Sie zog dabei ihre Finger aus ihrer Freundin raus und leckte genüsslich ein Teil des Fotzensaftes ab.
Nach dem ihre Freundin sich vom Orgasmus beruhigt hatte, gab meiner Frau ihr einen Klapps auf den Hintern und sagte, ,,na los Süße wir können wieder los, ich denke er hat seine geile Nummer bekommen“.
Ihre Freundin beugte sich nach oben und schaute mich mit ihrem vollgespritzen Gesicht lächelt an und ging Richting Auto. Meine Frau schlug leicht gegen meinen inzwischen erschlafften Penis und ging ebenfalls zu ihrem Auto.
Sie griff noch nach dem Kleid welches auf der Motorhaube lag und beiden stiegen so wie sie waren ins Auto ein.
Der Motor startete und sie fuhren los. Ich setzte mich noch kurz und genoss das Erlebnis und die Natur.
Anschließend zog ich mir wieder meine Klamotten an und fuhr nach Hause.

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