Was das Leben so bringen kann. Teil 1.

Teil 1.
Kleingärtner sind an sich schon ein illustres, eigentümliches Völkchen. Da schaut man auch mal über den ach so niedrigen Gartenzaun. Der besteht doch meist eh nur aus einer sehr niedrigen hecke oder sowas ähnliches. Da kann Mann, oder auch Frau mal einen Blick riskieren. Ach ja, da kann man ja auch mal schwach werden und davon träumen, eine Sünde begehen. Und doch, man kann eben in so einer Umgebung seinen Wünschen und Träumen so einfach nachgeben. Aber der Peter kann sich nun doch beherrschen und geht da doch lieber einmal an den nahegelegenen See. Da kann er auch einmal ganz ungestraft einen Blick riskieren.

„Hoppla, junger Mann. Nicht so stürmisch.“
„Entschuldigung, ich hatte nicht gedacht, dass sie so dicht hinter dem Gestrüpp sich hingelegt haben.“
„Ach du bist es Peter. Aber das macht man doch nicht, so heimlich sich an andere heran schleichen.“

Da sind nun aber beide etwas überrascht, sowohl die schöne Inka. Mit ihren knapp dreißig Jahren kann sie sich ja wirklich überall sehen lassen. Und auch der Peter scheint trotz seiner Jugend ein Augenschmaus zu sein. Ist er der Inka doch schon seit einiger Zeit im Garten aufgefallen. Nein, der Peter ist kein kleiner Junge mehr. Und wie sich doch so schön seine Shorts gerade etwas ausbeult. O ja, sie sieht, dass sie ihm gefällt. Ganz starr ist doch sein Blick auf ihren Schoss gerichtet.

„Nanana, wer wird denn hier gerade blind?“
„Oh, Entschuldugung. Ich geh auch gleich weiter. Ich wollte sie ja nicht belästigen.“
Was heißt hier belästigen. Mir gefällt es wenn du mich so bewunderst. Du kannst auch gern hier bleiben und dich hier niederlassen. Übrigens, ich heiße Inka. Und lass mal das blöde SIE.“

Das Eis ist gebrochen und er beginnt sich ganz schüchtern auszuziehen.

„Komm Peter, sei nicht so schüchtern. Lass mich ruhig sehen, wie schön du erregt bist.“
„Die Mama schimpft mich immer, wenn ich so erregt bin. Aber wenn die Mama immer so fast ganz ohne aus dem Bad kommt, da kann ich doch nichts dafür, dass mein Glied dann sich so versteift.“
„Ach, wie süß du das gerade sagst. So jung und doch schon so schön erregt.“
„Inka, sag mal, aber nicht lachen. Wieso hast du da unten keine Haare?“
„Nun ja, ich rasiere mich immer, wenn die stoppeln zu groß werden. Abgesehen, Männer sehen das doch gerne so ganz blank.“
„Ja, das sieht aus, wie bei meiner kleinen Schwester.“
„Komm, wir gehen erst einmal ins Wasser, uns etwas erfrischen.“

Ja, das Wasser. Was man da doch so alles machen kann. Sich gegenseitig necken und herum albern. Da kann man doch auch mal wohin fassen, wo es eigentlich nicht so erlaubt ist. Diese festen Brüste, dieser Schlitz. Ja, sie ist nun mal kein Mädchen mehr. Da sind nun mal die Schamlippen nicht so wie bei einem Mädchen. Und die inneren Schamlippen dürfen da auch ruhig etwas heraus schauen. Doch dann kommen sie wieder aus dem Wasser heraus. Gemeinsam wird sich nun auch wieder abgetrocknet. Und wieder diese gewollten, nicht gewollten Berührungen.

„Peter, möchtest du mich nicht auch noch hinten eincremen?“

Die Gelegenheit, um einmal so ganz ungestört an ihr herum zu fummeln. Ganz brav beginnt er an den Schultern. Und natürlich vergisst er dabei auch nicht die Seiten mit einzucremen. Ja, und natürlich auch da, wo die Brüste sind. Ach wie schön doch der Peter das macht. Danach hatte sie sich doch schon lange gesehnt. Ja, sie hat da wohl auch so was wie ein Gschmusie. Aber dieser Peter, der hat es ihr doch schon längere Zeit angetan. Ob der auch schon so richtig in sie eindringen kann?

Nun ja, sein Glied ist eher noch ein kleiner Zipfel. Und den spürt sie gerade auf ihrem Po. Ja, jedes Mal, wenn er sich so nach vorne bewegt, da kommt er doch so schön damit direkt auf die Poritze. Und dann streicht auch noch sein Hodensack über ihren Po, gewollt oder auch nicht. Auch das gefällt ihr. Und langsam arbeitet er sich weiter nach unten. So kommt er nun auch direkt an ihren Po. Nun ja, der muss ja auch eingecremt werden.

Wer will denn schon Sonnenbrant am hintern haben. Und auch die Oberschenkel werden nun bearbeitet. Dazu hat er ihr ihre Beine auch etwas auseinander gemacht. Ja, was sie sich nicht alles mit sich so machen lässt. Gekonnt fährt er mit seinen Händen an den Schenkeln von unten nach oben. Zwei dreimal ist es auch völlig harmlos. Doch dann kommt er ihrem Schlitz immer näher, gefährlich näher. Ups, was war denn das? Da ist er doch auch einmal direkt in ihren Schlitz gekommen. Schnell ist er auch wieder weg. Doch beim nächsten Mal ist er gleich wieder in ihrem Schlitz. Und das auch gleich mit zwei Fingern. Und wieder kommt kein Widerspruch. So geht es noch einige Male.

Da dreht sie sich um und meint, er solle sie nun auch vorne so eincremen, weil er das doch hinten auch so schön gemacht hatte. Dass sie sieht, dass sein Glied nun doch ganz schön steif ist und so schön nach oben zeigt, das ist für sie auch nicht weiteres schlimm. Na, vielleicht lässt er sich dann auch noch etwas anderes damit einfallen. Nun gut, dann also frisch ans Werk.

Und wo beginnt er damit, was kommt natürlich zuerst dran? Ja, die Brüste. Weit nach vorne gebeugt streicht er darüber und knetet sie auch einmal dabei. Gehört doch einfach dazu. Dass dabei sein kleiner Speer immer wieder auf ihrem Bauch mit rauf und runter fährt, das gehört bei so was einfach dazu. Und wie sie das doch genießt.

Da geschieht es auch, dass eben dieser kleine Speer auch dabei mit über ihren Schlitz rutscht. Und ab und zu verhakt sich dieses Ding auch mal an ihrem Schlitz. Und dann, ja dann ist es auch schon passiert. Sein Glied hat sich ja tatsächlich so bei ihr verhakt, dass es statt wieder drüber zu rutschen in den Schlitz ganz rein gerutscht ist. Schnell hat sie die Beine über ihm zusammen gemacht, so dass er nicht mehr weg kommt.

„Ja mein Großer. Nun zeig mir mal was du sonst noch so kannst. Immer schön rein und raus.“

Wie hat er sich das doch schon gewünscht. Einmal so richtig in eine Frau eindringen. Aber ist er da denn nicht doch noch etwas zu jung dafür? Die Inka scheint da anderer Meinung zu sein. Sie feuert ihn nur noch mehr an. Und erst einmal auf den Geschmack gekommen, da ist der Peter nicht mehr zu halten. Was hast du, was kannst du, rein und raus, bis er nicht mehr kann.

Aber da geht doch noch etwas. Schnell hat sie die Stellung gewechselt und ist nun auf ihm drauf. Nun reitet sie auf ihm drauf. Und wie sie auf ihm reitet, Da fliegen ihre Brüste nur so hoch und runter. Da spürt sie nun den Erfolg ihres Bemühens. Der Peter spritzt und spritzt und spritzt, als ob er nicht mehr aufhören wolle. Doch auch sie wird mit ganz anderen Freuden erfüllt. Ja, der Kerl hat ihr wirklich einen herrlichen Orgasmus beschert. Das muss sie nun doch erst einmal verkraften. So liegen sie bei einander und schmusen wie ein altes Liebespaar. Und nach einer ganzen Weile:

„Sag mal Peter, hast du eigentlich schon eine Freundin?“
„Ja, aber die kennst du nicht. Es ist ein Mädchen aus unserer Nachbarschaft.“
„Und, hast du schon mal was mit ihr gehabt? Ich meine, so wie wir beide gerade?“
„Naja, so ganz nicht. Aber wir haben schon mal mit einander ein bisschen herum gefummelt.“
„Und, ist sie auch so schön wie ich?“
„Ach, das kann man doch nicht mit einander vergleichen. So, wie ich das gefühlt habe, hat sie noch ganz kleine Brüste. Besser, fast noch gar keine. Und in ihren Schlitz durfte ich auch noch nicht hinein.“
„Hast du ihren Schlitz denn schon einmal gesehen?“
„Ja, aber der ist noch ganz klein. Und Haare hat sie auch fast keine. Nur so ganz kleinen Flaum nennt man das wohl. Und einmal hab ich die Schamlippen aufmachen wollen, da hat sie aber gejammert. Ein ganz kleines Loch hab ich da nur gesehen.“
„So, ein ganz kleines Loch hast du nur gesehen. Dann ist sie wirklich noch Jungfrau. Das, was du gesehen hast, das ist das Hymen. Da musst du ihr Zeit lassen, bis sie bereit dazu ist. Sie muss es doch auch erst einmal so richtig wollen. Hast du sie aber auch schon mal da auf ihren kleinen Schlitz geküsst?“
„Aber das macht man doch nicht. Da kommt doch der Urin heraus.“
„Ach Peter, du musst ja wirklich noch viel lernen. Für die Frau ist es was ganz besonderes, wenn der Kerl sie da küsst und liebkost. Genauso, wenn die Frau den Mann an seinem Glied küsst und liebkost und daran leckt und lutscht.“
„Ja, gesehen hab ich das auch schon. Und noch was hab ich schon gesehen. Wenn dann beim Mann das Sperma heraus kommt. Es gibt sogar Frauen, die es sich dann auch noch in den Mund spritzen lassen. Machst du das denn auch? Möchtest du denn das bei mir einmal so machen?“
„Ich weiß nicht. Muss denn das sein?“
„Peter, wenn du das nicht willst, dann muss es nicht sein. Nur was du und dein Partner, was ihr beide wollt solltet ihr machen.“

So ist das also. Wenn beide es wollen, dann ist es auch erlaubt.

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