Die Chatbekanntschaft

Hallo, ich heiße Elke, bin Anfang 50 und habe seit gut zehn Jahren eine Affäre mit einer Chatbekanntschaft. Er heißt Gunter. In meiner Ehe lief es schon lange nicht mehr so, wie ich mir das vorstellte. Die Kinder sind aus dem Haus und mein Mann wird damit nicht fertig. Er ist unzufrieden mit sich und seiner Umwelt.

 

Um dem täglichen Zoff mal etwas aus dem Weg zu gehen, fuhr ich also vor mehr als zehn Jahren zu meiner Freundin an die Mosel. Wir hatten uns lange nicht gesehen und uns deshalb viel zu erzählen. In den Tagen, die ich bei ihr war, feierte ihr Mann seinen 50. Geburtstag. Auf der Feier fiel mir ein Mann auf. Wohl eher wegen seiner Körpergröße, denn mit seinen gut zwei Metern überragte er die meisten Gäste. Seine Frau war eher klein, aber sie bewachte ihn gut. Die paar Tage bei der Freundin vergingen viel zu schnell und so machte ich mich wieder auf dem Heimweg. Allerdings war ich in diesen Tagen zu dem Entschluss gekommen, mir einen Job zusuchen. Ich hatte Glück und fand auch gleich was für den halben Tag. Meinem Mann passte das nicht so richtig, aber ich blieb dabei. Auf der Arbeit bekam ich dann mal ein Gespräch von Kolleginnen mit, die sich über einen Flirtchat unterhielten. Von meinem selbstverdienten Geld kaufte ich mir ein Notebook, von dem mein Mann nichts weiß. Als er für 14 Tage nach Hamburg auf eine Schulung musste und ich nach der Arbeit zu hause am Notebook im WWW stöberte, fiel mir das Gespräch der Kolleginnen wieder ein. Ich suchte diesen Chat, meldete mich dort an und wartete ab was passiert. Huch, was sind denn das für welche? Hab ich gedacht, denn einige Herren fielen gleich mit der Tür ins Haus. Am dritten Tag hatte ich einen netten Chatter erwischt. Als er mir ein Bild von sich zukommen ließ, erkannte ich den Mann von der Geburtstagsfeier.

 

Wir unterhielten uns gut im Chat und so verbrachte ich natürlich viel Zeit am PC. Unsere Gespräche wurden immer intimer und auch ein bisschen frivol. Dann kam mein Mann von der Schulung zurück und ich konnte nicht mehr ungestört chatten. So schrieben Gunter und ich uns Mails. Manche seiner Mails waren sehr erregend für mich und ich schrieb ihm nicht minder frivol zurück. So ging das ein halbe Jahr. Dann musste mein Mann wieder auf Schulung. Ich holte mir frei auf der Arbeit und chattete mit Gunter. Dabei verabredeten wir uns. Ich ging Baden, rasierte mir meine Scham und cremte mich mit duftender Bodylution ein. Ich probierte die Dessous an, die ich mir gelauft hatte und konnte mich nur schwer entscheiden. Jeder Slip schien aus zu viel Stoff zu bestehen und jeder BH auch. So entschied ich mich für einen winzigen trasparenten String und einen trasparenten BH. Halterlose Strümpfe, eine schicke Bluse und einen kurzen Rock hatte ich mir auch gekauft. Da ich nur Hosen trage, konnte ich im Rock nicht aus dem Haus, denn die Nachbarn hängen immer hinter den Vorhängen. Also kam der Rock in die Tache und ich zog eine Hose an. Mantel drüber, so sah auch keiner die verführerische Bluse. Ich war aufgeregt und ehrlichgesagt auch etwas geil, als ich so das Haus verließ. Mir war nach all unseren Mails schon klar, dass das erste Date nicht beim Kaffeetrinken blieb.

Ich fuhr zum verabredeten Platz, zog die Hose aus und den Rock an. Vor Aufregung hatte ich keine Ruhe und so stieg ich aus dem Auto und ging etwas auf und ab. E kam pünktlich, parkte seinen Wagen neben meinem, stieg aus und kam mit einem Lächeln auf mich zu. Zur Begrüßung umarmte er mich und küsste mich auf den Mund. Automatisch öffneten sich unsere Lippen und unsere Zungen spielten miteinander. Ich hatte den Mantel nicht zugeknöpft, so glitt er mit den Händen hinein und griff mir gleich an die Brüste. „Du hast herrliche Titten, die sind mir schon auf dem Geburtstag aufgefallen“, sagte er und strich mir dabei über die sich aufrichtenden Nippel. Er schob nich einen Schritt zurück und betrachtetet mein Brüste, die er durch die Bluse in Händen hielt. „Die schau ich mir gleich genauer an“ grinste er, drehte sich um, öffnete seine Wagentüre und half mir aus dem Mantel. Ich stieg ein, den Mantel legte er auf den Rücksitz. Er ging ums Auto und stieg auch ein. Er dreht sich zu mir, strich mit einer Hand über mein Bein bis zum Spitzenrand des Strumpfs, lächelte und küsste mich wieder. „Komm zeig mir deine geilen, dicken Titten mal“, hauchte er mir ins Ohr. Ich öffnete die Bluse und den Vorderverschluß der BH´s und entblößte mich oberherum. Meine Nippel reckten sich ihm entgegen und sofort zwirbelte er sie zwischen seinen Fingern. „So herrlich dicke Titten sollst du nicht in einen BH zwängen, die müssen lose baumeln“, grinste er mich an und schon saugte er abwechselnd an meinen harten Nippeln. Ich atmete immer heftiger,. Ich weiß nicht wie mir war. Im Kopf schwindlig und im Slip sehr feucht. „Mh, das gefällt dir, gelle?“ Ich stöhnte nur leise. Mit dem Mund verwöhnte er eine meiner Brüste, mit der einen Hand, die andere und mit der zweiten Hand glitt er langsam zwischen meine Schenkel. Ich spreizte sie etwas und er gelangte an meinen inzwischen nassen, winzigen Slip.

 

Er ließ von mir, stieg aus dem Auto und kam auf die Beifahrerseite. Die Mittelkonsole in dem modernen Auto war viel zu breit und störte. Er öffnete die Türe, „dreh dich zu mir und schieb den Rock hoch“, meinte er gierig. Ich tat was er sagte, lehnte mich noch etwas zurück und spreizte meine Beine. Er ging in die Hocke, strich über meine Scham und zog den Slip so hoch, dass er sich in meine Spalte klemmte. Mit der anderen Hand streichelte er langsam meine Schamlipen, die links und rechts neben dem Slip herausquollen. Dann schleckte er genüsslich darüber. Ich wurde immer geiler, schob ihm meinen Schoß willig entgegen. Er zog den Slip zu Seite, schleckte und leckte gierig und wollüstig meine Schamlippen, meinen Kitzler und bohrte langsam seinen Finger in mich. Ich hörte ihn schmatzen und mein saftiges Lustloch. Ich knetete meine Titten und ließ meiner aufsteigenden Lust freien Lauf. Ich stöhnte lauf und lauter und hatte ganz vergessen, dass wir ja auf einem Waldparkplatz standen und man unser Treiben von der Straße aus sehen konnte.

Als er mir einen herrlichen Orgasmus geschenk hat, stellte er sich vor mich und meinte frech grinsend: „So, jetzt gucken wir mal, was in meiner Hose los ist.“ Er öffnete seine Hose und mir sprang sofort sein steifer Schwanz entgegen, denn einen Slip trug er nicht. Er packte ihn, rieb ihn etwas und legte seine rosa glänzende Eichel frei. Er brauchte nichts zu sagen, denn gleich machte ich mich über ihn her und versenkte seinen Lustkolben in meinem Mund. Ich leckte, lutschte, saugte an ihm und knetete seine blanken, dicken Eier in der Hand. Meine Güte, machte mir das Spaß und ihm auch. Als es ihm kam, zog er mir leider seinen Sahnespender aus dem Mund und spritze mir alles auf die Titten. Dicke Tropfen seines Spermas klatschten auf meine Brüste und liefen langsam darüber. Er holte sein Handy raus und knipste sein Werk. Dann legte er es weg und verrieb mir seine Ficksahne mit seinem Schwanz auf meinen Titten.

 

Dann richteten wir unsere Kleider und fuhren in ein nettes Lokal.

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