Die MILF

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Story nicht von mir. Gefunden im WWW.

Ich war kein typischer 21-Jähriger. Anders als meine Altersgenossen, die gern Party machten und feiern gingen, verbrachte ich die Nächte meistens allein vor dem PC.

Ich sah mir im Internet Serien und Filme an. Ich sah zwar mit meinen 1,85cm Körpergröße und den dunklen Haaren ganz passabel aus, sodass ich nicht unbedingt der klischeemäßige Stubenhocker war, jedoch war ich kein besonders großer Fan von Discos und blieb deshalb am Wochenende oftmals lieber daheim als mit Freunden das Nachtleben zu erkunden.

Auch aufgrund dessen waren meine Flirtkünste nicht sonderlich ausgeprägt, weshalb ich mit meinen 19 Jahren auch noch nie eine Freundin, geschweige denn Sex hatte. Deshalb unterbrach ich meine Serienmarathons oftmals, um einen Porno anzusehen und meinem Schwanz Entspannung zu verschaffen.

Doch ich beschränkte mich nicht nur auf klassische Pornos, sondern durchforstete das Internet auch nach geilen Sexgeschichten, Hentai oder Erotikbildern. Besonders hatten es mir Fake-Sex-Bilder von Prominenten angetan.

Außerdem hatte ich vor kurzer Zeit Webcam-Erotik-Chats für mich entdeckt. Der Nachteil dieser Chatseiten ist, dass die meisten Chatpartner nur irgendwelche Typen sind, die ihre Schwänze vor der Webcam wichsen.

Ich konnte ihnen dafür keinen Vorwurf machen, da ich genau genommen auch einer dieser Typen war. Aber ab und zu hatte man auch Glück und wurde mit einer Frau verbunden.

Auch wenn die meisten Frauen die Verbindung sofort wieder trennten, hatte ich schon den ein oder anderen geilen Chat mit einigen Frauen, auch wenn diese zu meinem großen Bedauern stets bekleidet waren und sich nicht nackt vor der Webcam zeigen wollten.

Doch auch die Chats waren stets sehr geil und so kam mein Schwanz bisher immer zum Abspritzen. Deshalb nutzte ich die Chats auch regelmäßig.

So auch in dieser Freitagnacht im September. Die aktuelle Episode „Dexter“ konnte mich nicht so recht packen, jedoch war ich durch eine Sexszene schon wieder so aufgegeilt, dass ich enorm Lust auf einen Porno bekam.

Ich entschied mich, mal wieder mein Glück in einem Chatroom zu versuchen. Ich aktivierte also die Webcam und richtete sie wie immer so aus, dass man mein Gesicht nicht sehen konnte. Man kann ja schließlich nie wissen, wen man auf einer solchen Website trifft.

Ich schien jedoch in dieser Nacht kein Glück zu haben. Ich wurde ständig nur mit wichsenden Typen verbunden.

Irgendwann entschloss ich mich aufzugeben und mich stattdessen einem Tori-Black-Filmchen zuzuwenden, falls die nächsten fünf Chatpartner ebenfalls nur Männer sein sollten.

Beim ersten, zweiten und dritten war das auch der Fall und auch den vierten hätte ich beinahe sofort wieder weggeklickt, als ich, gerade noch rechtzeitig, erkannte, dass es sich auf dem Bildschirm um eine nackte Frau und nicht um einen Kerl handelte.

Ich traute meinen Augen kaum. Ich betrachtete die Frau genauer: Auch ihr Gesicht war nicht zu sehen, aber anhand ihres Körpers schätzte ich sie auf 35-40 Jahre.

Sie war damit also fast doppelt so alt wie ich, was mich noch geiler machte. Ich stand auch in Pornos auf erfahrene und reife Frauen.

Außerdem war ihr Körper echt heiß. Ihre nicht besonders großen Brüste, waren zwar nicht mehr so fest wie die Teenytitten, die ich aus Pornos kannte, aber sie hingen auch nicht besonders.

Sie hatte lange Beine und eine sehr sportliche Figur, außerdem konnte ich auf Schulterhöhe ihr schwarzes Haar erkennen.

Dann wanderte mein Blick zwischen ihre Beine. Dort konnte ich allerdings nichts erkennen, da ihre rechte Hand dort zugange war. Sie war anscheinend genauso geil wie ich.

Ich begann zu tippen: „Hey Süße, geiler Body. Wie heißt du?“ Sie wollte mir ihren Namen nicht verraten und schlug vor, Spitznamen zu verwenden.

Ich sollte sie „HotMILF“ nennen und sie würde mich mit „JungHengst“ ansprechen. Ich fand meinen Spitznamen zwar ziemlich bescheuert, aber das war ohnehin zweitrangig, also stimmte ich zu.

Wir begannen zu chatten und ich erfuhr, dass sie, wie ich in etwa erraten hatte, 39 Jahre alt war und außerdem einen Ehemann und einen18-jährigen Sohn hatte.

Ihr Ehemann konnte sie sexuell nicht befriedigen, deshalb holte sie sich ihre Befriedigung im Internet.

Ich erzählte ihr auch einiges über mich, auch dass ich noch Jungfrau war. Danach fragte sich mich wie lang mein Schwanz sei.

Da ich es nicht genau wusste, holte ich ein Lineal aus meinem Schreibtisch und maß meinen inzwischen steifen Kolben vor der Webcam. Während des gesamten Chats befriedigten wir uns jeweils selbst.

Mit der Zeit wurden wir so geil, dass wir nicht mehr chatten konnten. Ihre linke Hand massierte nun ihren Busen und zwirbelte ihre Nippel.

Währenddessen führte sie mit ihrer Rechten drei Finger in ihre sichtbar feuchte Muschi ein.

Das war zu viel für mich. Ich wichste meinen Schwanz noch zweimal und entlud mich dann. Als ich wieder auf den Bildschirm blickte, sah ich, dass auch sie einen Orgasmus hatte, von dem sie sich gerade erholte.

Der Anblick meines spritzenden Schwanzes musste ihr wohl den Rest gegeben haben.

Sie kam zuerst wieder zu Kräften und begann zu tippen: „Oh Mann. Das war phänomenal. So bin ich mit meinem Mann seit Jahren nicht mehr gekommen.“

Wir beschlossen, dass das definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein sollte und verabredeten uns für den darauffolgenden Freitag wieder zum gemeinsamen Chat.

In den folgenden Monaten trafen wir uns mindestens einmal die Woche im Chatroom und die Gesprächen endeten immer auf die gleiche Weise: mit einem heftigen Orgasmus.

Wir tauschten inzwischen auch intime Details aus, die nicht einmal ihr Ehemann bzw. mein bester Freund wussten.

So chatteten wir auch nach den Weihnachtsfeiertagen am 27.12 miteinander. Über die Feiertage musste sich in ihr viel Geilheit angestaut haben.

Sie trieb ihre Finger wie verrückt in sich hinein. Dabei stieß sie jedoch mit ihrem Fuß leicht gegen ihren Laptop, sodass sich der Winkel der Kamera veränderte und ich kurz ihr Gesicht sehen konnte.

Mich schlug es fast vom Bett, als ich sie erkannte. Die Frau die sich dort auf dem Bildschirm wie wild selbst befriedigte, war niemand anderes als meine Nachbarin Tanja.

Ihr Sohn war ein guter Freund meines Bruders. Sie schien nicht bemerkt zu haben, dass kurzzeitig ihr Gesicht zu sehen war und fuhr unbehelligt mit der Bearbeitung ihrer Muschi fort.

Mich machte jedoch der Gedanke, über Monate unwissentlich mit meiner Nachbarin gechattet zu haben, so geil, dass ich innerhalb kürzester Zeit heftig kam.

Kurz darauf kam auch sie zum Orgasmus und wir verabredeten uns eine Woche später, Mittwoch den 04.01, wieder zum Chat. Ich hatte also eine Woche Zeit, um mein weiteres Vorgehen zu planen.

Silvester verbrachte ich daheim mit meiner Familie. Wir aßen alle gemeinsam, bevor mein Bruder sich auf eine Party verabschiedete.

Ich blieb mit meinen Eltern und meiner Schwester daheim. Wir sahen „Dinner for One“, spielten Brettspiele und unterhielten uns über Dies und Das. Kurz vor 12 gingen wir nach draußen um unsere Feuerwerkskörper vorzubereiten.

Als Mitternacht gekommen war und wir unser komplettes Arsenal verschossen hatten, liefen wir durch die Straße, um unseren Nachbarn ein frohes Neues zu wünschen.

Dabei begegnete ich auch Tanja. Als ich sie sah, wurde mein Schwanz sofort steinhart und verursachte eine Beule in meiner Hose.

Ich wünschte ihr und ihrem Mann hastig ein frohes, neues Jahr und verdrückte mich dann unter einem Vorwand wieder ins Haus, um meinem Schwanz Erleichterung zu verschaffen.

Als ich danach wieder hinauskam, war Tanja bereits wieder im Haus. Ich war beinahe etwas enttäuscht. Dieses Gefühl ließ jedoch nach, als mir wieder einfiel, dass ich sie ja in spätestens vier Tagen wiedersehen würde, wenn auch nicht von Angesicht zu Angesicht.

Ich hatte mich aber immer noch nicht entschieden, ob ich meine Identität offenbaren sollte oder nicht. Ich hatte Angst sie als Chatpartnerin zu verlieren.

Die folgenden drei Tage kamen mir wie die längsten meines Lebens vor. Doch endlich war es Mittwochabend, 23:00 Uhr. Für diese Zeit hatten wir uns verabredet.

Meine Eltern und meine Geschwister waren bereits im Bett, trotzdem schloss ich die Tür zu meinem Zimmer ab um sicherzugehen dass ich nicht unterbrochen bzw. beim Wichsen erwischt werden würde.

Danach startete ich den Chat. Sie war bereits online. „! Wie geht es meiner Lieblingsmilf?“, begrüßte ich sie.

Sie antworte, dass es ihr gut gehe, sie allerdings schon wieder geil wäre. Ich wollte sie ein wenig aus der Reserve locken und schrieb: „Es ist ein neues Jahr. Einer meiner Vorsätze ist, deinen richtigen Namen zu erfahren. Also, verrätst du ihn mir?“

Sie konnte schließlich nicht wissen, dass ich ganz genau wusste, wer sie war. Sie ging nicht darauf ein und antwortete, dass sie mir ihren Namen nicht verraten würde.

Ich war nicht überrascht, denn damit hatte ich gerechnet. So antwortete ich ihr: “ so schlimm. Ich kenne deinen Namen ja bereits.“

Sie dachte wohl, ich machte Witze den sie schrieb: „Achja? Wie heiße ich denn?“ und schickte einen Smiley hinterher. Ich tippte also die fünf Buchstaben und klickte auf „Senden“.

Ich konnte ihren geschockten Gesichtsausdruck förmlich spüren. Ihre Hände zitterten, als sie ihrerseits wieder tippte.

“ weißt du das?“. Ich überlegte noch kurz, ob ich meinen Plan abbrechen und ihr „Habe ich geraten“ antworten sollte.

Doch dann tippte ich „Sieh selbst!“ und verstellte den Kamerawinkel so, dass sie mein Gesicht sehen konnte. Kurz darauf konnte ich auch ihr Gesicht auf dem Bildschirm sehen.

Sie fragte wie lange ich es schon wisse und ich erzählte ihr wie ich es vor einer Woche herausgefunden hatte.

Ich fügte außerdem noch hinzu, dass es mir leid tue, dass ich es ihr nicht sofort gesagt hatte und dass ich sehr gerne weiter mit ihr chatten würde, da ich sie unglaublich heiß fand.

Sie antwortete, dass auch sie unsere Chats unheimlich geil fand und nicht damit aufhören wollte. Im Gegenteil, sie war der Meinung, dass wir unsere Beziehung vertiefen sollten.

Auf meine Nachfrage, was sie damit meinte, antwortete Sie: „Mein Mann und die Kinder fahren am Freitag zu seiner Mutter und kommen erst am Sonntag zurück. Wir könnten also das Wochenende gemeinsam verbringen.“

Das traf mich wie ein Schlag. Damit hatte ich im Traum nicht gerechnet. Außerdem hatte ich moralische Bedenken, da sie verheiratet war und ich ihren Mann zudem kannte.

Als ich ihr diese Zweifel mitteilte, antwortete sie, dass sie und ihr Mann seit Monaten keinen Sex mehr hatten und sie kürzlich herausgefunden hatte, dass er sie betrügt.

Als Beweis schickt sie mir einige Videos, auf denen jeweils ihr Mann zu sehen war, wie er verschiedene Frauen fickte. Die Frauen waren allesamt deutlich jünger als Tanja, ich schätzte sie alle auf etwa 20-25.

Sie erzählte mir dass sie die Videos zufällig auf seinem Laptop gefunden hatte. Nun fragte sie mich, ob ich am Wochenende nun zu ihr kommen würde oder nicht.

Ich zögerte nun keine Sekunde, ihre Einladung anzunehmen. Ihr Mann wollte um 18:00 Uhr losfahren, also beschlossen wir, dass ich um 20:00 Uhr bei ihr sein sollte.

Sie schrieb mir noch, dass sie sich schon sehr freue, meinen Schwanz endlich in Natura zu sehen und wir verabschiedeten uns.

Ich war sehr nervös, schließlich würde ich in zwei Tagen meine Jungfräulichkeit verlieren. Außerdem musst ich mir noch etwas einfallen lassen, was ich meinen Eltern erzählen würde.

Ich entschloss mich kurzerhand dafür, ihnen zu erzählen, dass ich das Wochenende bei meinem alten Schulfreund Kevin verbringen würde, der inzwischen in eine andere Stadt gezogen war, um an der dortigen Uni zu studieren.

Um mich für alle Eventualitäten abzusichern, rief ich Kevin an und fragte ihn, ob er mich decken könnte, falls meine Eltern ihn anrufen sollten. Er willigte ein, ohne blöde Fragen zu stellen, was ich denn Geheimes vorhatte.

Freitagabend um kurz vor acht brach ich mit einer kleinen Reisetasche in Richtung Bahnhof auf. Sobald ich außer Sichtweite war, machte ich kehrt, und schlich mich über einen kleinen, schlecht einsehbaren Weg zurück zu Tanjas Haus.

Wie sie mir gesagt hatte, fand ich den Schlüssel unter der Fußmatte. Ich schloss also die Tür auf und trat ein.

Nachdem ich meine Schuhe ausgezogen und meine Tasche abgestellt hatte sah ich ein Stück ins Haus hinein einen Pullover liegen.

Ich lief hin und hob ihn auf. Als ich mich umsah, fiel mir auf, dass am Treppenabsatz ein weiteres Kleidungsstück lag. Als ich näher kam, erkannte ich, dass es sich dabei um eins von Tanjas T-Shirts handelte.

Ich blickte nun die Treppe hinauf und sah ganz oben eine Jeans liegen. Sie hatte mir eine Spur mit ihrer Kleidung gelegt.

Oben an der Treppe angekommen sah ich einen BH vor einer Tür liegen. Das musste das Schlafzimmer sein. Als ich vor der Tür stand und gerade die Klinke herunterdrücken wollte, erkannte ich, dass an der Türklinke etwas hing.

Ich nahm es in die Hand und erkannte, dass es einer ihrer String-Tangas war. Schwarz, passend zum BH. Außerdem fühlte ich, dass er feucht war, also hielt ich ihn mir an die Nase.

Es war der süßeste Duft, den ich jemals riechen durfte. Ich atmete noch einmal durch und betrat das Schlafzimmer.

Da lag sie auf dem Bett, wie Gott sie geschaffen hatte. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Beine leicht gespreizt sodass ich erkennen konnte, dass sie im Schambereich komplett rasiert war.

Der Raum war nur mit Kerzen beleuchtet. „Hey! Wieso hast du denn noch deine Sachen an? War meine Kleiderspur etwa nicht deutlich genug? Na los, zieh dich aus und komm zu mir.“

Innerhalb kürzester Zeit war ich bis auf die Unterhose entkleidet, die meinen inzwischen steinharten Schwanz kaum noch im Zaum halten konnte.

Ich zog nun auch die Unterhose nach unten und meine 21cm sprangen wie an der Stahlfeder in die Freiheit. Nun ging ich zum Bett und ließ mich neben Tanja darauf.

Sobald ich neben ihr lag, bewegte sie ihren Kopf auf meinen zu und begann mich zu küssen. Ich hatte zuvor schon einige Mädchen geküsst, jedoch noch nie mit Zunge.

Nun drängte ihre Zunge zwischen meine Lippen. Ich gewährte ihr Einlass und ließ nun auch meine Zunge ihre Mundhöhle erforschen.

Während unsere Zungen wild mit einander kämpften, glitt ihre Hand, die bisher durch meine Haare gestrichen hatte, über meinen Rücken an meinen Po, wo sie kurz verweilte, um dann zu meinem Schwanz weiter zu wandern.

Auch ich wurde nun aktiver und legte eine Hand auf ihren Busen und fing an beide Brüste zu kneten. Sie löste nun ihren Mund von meinem und flüsterte: „Ich kann nicht mehr warten. Ich muss dich in mir spüren.“

Sie legte sich nun wieder flach auf den Rücken und zog mich über sich. Ich kniete nun zwischen ihren Beinen. Sie packte meinen Penis und setzte ihn an ihre Schamlippen.

Sie verschränkte ihr Beine auf meinem Hintern und mit den Worten: „Nun werde ich einen richtigen Mann aus dir machen“, drückte sie meinen Pfahl langsam in ihre feuchte Grotte.

Sie war unglaublich eng. Es war ein unbeschreibliches Gefühl wie mein Schwanz immer tiefer in sie eindrang.

Als ich bis zum Anschlag in ihr steckte zog ich meinen Schaft wieder nahezu komplett aus ihr heraus, nur ihn dann wieder einzuführen, doch diesmal schneller. Ich begann nun sie zu ficken und das Tempo immer weiter zu erhöhen.

Irgendwann war die Luft erfüllt von unser beider Stöhnen und dem Geräusch, wie meine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Ich verlor jedes Zeitgefühl.

Irgendwann merkte ich dass ich kurz davor war abzuspritzen. Sie schien das zu merken und rief: „Ja! Ja! Füll meine Muschi mit deiner Sahne.“

Ich rammte meinen Penis noch einmal heftig in sie hinein und entlud mich dann heftig in ihr. Als ich fünf Schübe meines Spermas in sie hinein gepumpt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihr und ließ mich vollkommen erschöpft neben ihr aufs Bett fallen.

Auch sie musste erst wieder zu Atem kommen, denn sie hatte ebenfalls einen heftigen Orgasmus. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war drehte sie sich wieder zu mir und sagte: „Tut mir Leid, dass es so schnell ging. Ich wollte dich eigentlich zuerst richtig verwöhnen, um dein erstes Mal zu etwas ganz Besonderem zu machen. Aber ich war so geil, dass ich einfach nicht mehr warten konnte.“

Ich legte meinen Arm um sie und strich ihr durchs Haar. „Ich hätte mir mein erstes Mal nicht schöner vorstellen können.“, beruhigte ich sie und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

Als wir uns wieder voneinander lösten, sagte sie: „Ich werde es wieder gutmachen. Leg dich einfach hin und genieße es.“

Ich legte mich also flach hin und schloss meine Augen, während sie begann jeden Zentimeter meines Körpers mit Küssen zu.

Sie begann an meiner Stirn und wanderte über mein Gesicht und meinen Hals weiter zu meiner Brust, wo sie anfing meine Nippel mit ihrer Zunge zu verwöhnen, was diese hart werden ließ.

Irgendwann wanderte sie weiter und küsste sich an meinen Armen entlang zu meinen Händen. Sie steckte sich jeden Finger einzeln in den Mund und saugte an ihnen.

Allmählich wurde auch mein kleiner Freund wieder aktiv und stellte sich immer mehr auf. Sie registrierte das und sagte: „Dir scheint es zu gefallen.“

Nun bedeckte sie meinen Bauch mit Küssen und leckte durch meinen Bauchnabel. Sie wanderte mit ihrem Mund immer tiefer. Als sie beinahe an meinem immer steifer werdenden Penis angekommen war, löste sie ihren Mund von mir.

Ich war kurz enttäuscht, doch dann spürte ich wie ihr Mund nun anfing meine Knöchel zu küssen und von dort, an meinen Beinen entlang wieder in Richtung Körpermitte wanderte.

Als sie endlich dort angekommen war, widmete sie sich zunächst meinen Hoden. Sie saugte zunächst einzeln an ihnen und steckte sich dann beide gleichzeitig in ihren Mund.

Ihr Speichel tropfte von meinen Eiern auf ihr Bett als sie sie aus ihrem Mund entließ, um sich mit diesem nun meinem, inzwischen stahlharten Schwanz zu widmen.

Sie fuhr zunächst mit der Zunge am Schaft entlang, um ihn schlussendlich in ihren Mund zu stecken. Dabei gelang es meinen kompletten Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund einzuführen.

Sie begann nun ihren Kopf an meinem Prügel entlang auf und ab. Als sie irgendwann auch noch mit ihren Händen begann meine Hoden zu massieren, spürte ich, dass ich fast soweit war.

Auch sie schien das zu merken und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und begann ihn heftig zu wichsen. „Ja! Ja! Spritz mir dein Sperma auf meine Titten.“, rief sie laut und erhöhte noch einmal das Tempo ihrer Wichsbewegungen.

Das gab mir den Rest und ich spürte wie mein Schwanz explodierte. Als ich die Augen öffnete, sah ich sie neben mir knien, ihre Brüste waren bedeckt von meinem Sperma.

Sie begann nun mit ihrem Mund ihre Titten von meinem Sperma zu säubern. Als sie damit fertig war, ließ sie sich wieder neben mich aufs Bett fallen.

Nach einem kurzen Moment der Ruhe sagte ich: „Das war wunderschön. Danke. Aber jetzt bin ich mit Verwöhnen dran.“

Ich begann sie zu küssen und ließ meine Zunge ihren Mund erforschen. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste ich mich von ihr und begann ihren Hals entlang zu küssen.

Danach widmete ich mich intensiv ihren Brüsten. Ich bedeckte jeden Zentimeter ihrer geilen B-Körbchen-Titten mit meinem Mund, ehe ich begann ihre Nippel mit meiner Zunge zu umspielen.

Während sich meine Zunge mit dem einen Nippel beschäftigte, stimulierte ich mit meinen Finger den jeweils anderen.

Irgendwann ließ ich von ihren Brüsten ab und küsste mich ihren flachen Bauch entlang zu ihrer glattrasierten Muschi.

Als mein Mund bei ihren Schamlippen angekommen war und diese küsste, schmeckte ich zum ersten Mal in meinem Leben den süßen Saft einer geilen Frau. Es schmeckte einfach göttlich.

Nun begann ich mit meinem Mund ihre Möse zu verwöhnen. Da ich aber komplett unerfahren mit dem anderen Geschlecht war, hatte ich keine Ahnung was ich da tat und ging völlig unbeholfen vor.Sie merkte das und gab mir Tipps und Anweisungen, wie ich sie am besten verwöhnen sollte. So dauerte es nicht lang bis ihr Stöhnen immer lauter wurde, bis sie schließlich ihren Orgasmus herausschrie.

Als sie wieder zu Atem gekommen war, wollte ich mich dafür entschuldigen, dass ich so unbeholfen agiert hatte. Sie unterbrach mich und erwiderte: „Sei nicht albern. Es war dein erstes Mal und trotzdem bin ich heftiger gekommen als jedes Mal mit meinem Mann.“

Sie gab mir einen Kuss und fügte lächelnd hinzu: „Keine Angst. Am Ende des Wochenendes wirst du ein wahrer Muschi-Leck-Experte sein.“ Wir versanken in einen leidenschaftlichen Kuss.

Nachdem wir bestimmt zehn Minuten nur küssend dagelegen waren, wanderte nun ihre Hand, ohne dass sich unsere Münder voneinander lösten, in meinen Schoß und begann meinen Schwanz zu wichsen.

Auch meine Hand machte sich in ihrem Schoß zu schaffen. Als mein Penis wieder hart war löste sie ihre Lippen von meinen und setzte sich auf mich.

Sie hob ihren Körper etwas an, packte meine Latte, setzte sie an ihre Schamlippen an und ließ sich auf meinen Freudenspender fallen. Ich steckte bis zum Anschlag in ihrer Lustgrotte.

Sie hob ihr Becken nun immer wieder an, nur um sich dann wieder fallen zu lassen. Ich zog ihren Körper zu mir herunter und gab ihr einen Kuss.

Danach verwöhnten meine Hände und mein Mund ihre Brüste, ehe sie sich wieder aufrichtete und nun noch heftiger damit fortfuhr mich zu reiten. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und unterstützte ihre Reitbewegungen.

Wir stöhnten nun beide und sie begann mich immer lautstärker und leidenschaftlicher anzufeuern: „JA! JA! FICK MICH! BESORGS MIR!“

Das und der Anblick ihrer auf- und ab-hüpfenden Brüste führten dazu, dass sich meine Eier zusammenzogen und ich meine Sahne in sie hineinschoss.

Gleichzeitig spürte ich wie ihre Muschi immer enger wurde und auch sie zum Orgasmus kam. Völlig erschöpft fiel sie von mir herunter und blieb neben mir liegen.

Ich legte mich hinter sie, umschlang sie mit meinem Arm und so schliefen wir beide aneinander-gekuschelt ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich einen Moment, bis mir wieder einfiel, wo ich war und was in der vorherigen Nacht passiert war. Ich war endlich keine Jungfrau mehr.

Im nächsten Moment fiel mir auf, dass ich allein in dem großen Ehebett lag. Tanja war nicht da. Ich wollte gerade aufstehen, um sie zu suchen, als die Tür aufging und Tanja mit einem Tablett hereinkam.

Auf dem Tablett konnte ich unter einige Brötchen und zwei Gläser mit Orangensaft erkennen. Tanja war bis auf einen Slip noch immer komplett nackt.

Sie lächelte mich an und sagte: „Ich habe uns Frühstück gemacht.“ „Ich hätte dir doch geholfen. Du hättest es nicht allein machen müssen.“

„Ich weiß, aber ich wollte dich nicht wecken und außerdem hast du dir das verdient nachdem du mir gestern Nacht die besten Orgasmen seit Jahren verschafft hast.“

Ich war ein wenig stolz, auch wenn ich mir nicht sicher war ob sie das ernst meinte. Sie stellte das Tablett aufs Bett, setzte sich neben mich und wir begannen zu essen. Währenddessen redeten wir über dies und das.

Sie tunkte ihren Finger in eine Schale, die mit Honig gefüllt war und führte ihren Finger dann an ihren Mund, um ihn abzuschlecken. Jedoch tropfte etwas Honig von ihrem Finger auf ihren Busen.

Sie wollte ihn mit ihrer Hand abwischen, doch ich war schneller und leckte den Honig von ihrer Brustwarze. Sie stöhnte leicht auf.

Es schien ihr zu gefallen und brachte sie auf eine Idee. Sie nahm das Tablett vom Bett und trug es zum Schreibtisch der an der Wand stand. Dann kam sie mit der Honigschale zurück zum Bett.

Wieder tunkte ihren Finger wieder in den Honig und verteilte dann den Honig auf ihrem Schlüsselbein. Ich verstand sofort und leckte ihre Haut wieder sauber.

Danach steckte ich meinen Finger ebenfalls in den Honig und wiederholte den Vorgang, nur dass sie diesmal mein Schlüsselbein reinigte.

Wir wiederholten das Spiel an vielen anderen Stellen unserer Körper, wie dem Hals oder dem Bauchnabel. Als ich den Honig von ihren Lippen leckte, versanken wir in einen leidenschaftlichen Kuss.

Als wir unser Zungenspiel beendet hatten, nahm ich ihr die Schale aus der Hand und tunkte meinen Schwanz leicht in den Honig.

Daraufhin stülpte sie ihren Mund über meinen Penis, um an den Honig zu kommen. Als mein Schwanz wieder sauber war, hörte sie allerdings nicht auf, ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu bearbeiten.

Ich griff ihren Körper und zog sie über mich sodass ihre nackte Muschi nun genau über meinem Gesicht war. (Ihres Slips hatte sie sich längst entledigt.)

Ich drückte ihr Becken nach unten und begann nun auch sie oral zu befriedigen. Da ich in der Nacht zuvor gut aufgepasst hatte und auch sie eine exzellente Bläserin war, kamen wir relativ schnell zum Orgasmus.

Danach küssten wir uns, wodurch sich in unseren Mündern unsere Liebessäfte vermischten. Doch danach hatten wir noch nicht genug.

Sie packte meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Als er steif genug war, kniete sie sich auf alle viere.

Ich verstand sofort, kniete mich hinter sie und schob meinen Schwanz in einem Ruck in ihre feuchte Höhle. Ich legte meine Hände an ihre Brüste und begann sie zu kneten.

Dies und mein Schwanz, der nun immer schneller in ihre Muschi stieß, entlockten ihr ein wohliges Stöhnen. Irgendwann nahm ich meine Hände von ihren Möpsen, legte sie auf ihre festen Arschbacken und begann auch diese zu massieren.

„Ohhh! Du hast so einen geilen Arsch.“, stöhnte ich dabei. „Würdest du ihn gern ficken?“, kam daraufhin von ihr. „Bist du sicher?“, fragte ich. „Natürlich.“, antwortete sie, „Ich hatte schon seit fast zwanzig Jahren keinen anständigen Arschfick mehr. Mein Noch-Ehemann fand es eklig, seinen Schwanz in mein Arschloch zu stecken. Ich habe es ein paar Mal mit einem Dildo versucht, aber es ist nicht dasselbe wie mit einem richtigen Schwanz. Bitte fick meinen Anus.“

Also nahm ich meinen Finger und dehnte ihr Arschloch ein wenig. Danach befeuchtete ich ihre Rosette mit ihrem Muschisaft. Als ihr Anus bereit war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrem Arschloch an.

Ich zögerte. Als sie sich beschwerte, worauf ich noch warte, begann ich langsam mein Becken vorwärts zu bewegen und schob meinen Schwanz ihn ihren Darm.

„Nicht so langsam! Spieß mich richtig auf!“, kam von ihr. Also schob ich die restlichen 10cm auf einen Ruck in sie hinein. Sie schrie auf. Ich begann nun, sie von hinten in den Arsch zu ficken.

Außerdem schob ich ihr drei Finger in ihre Muschi, die dort die Arbeit meines Schwanzes übernahmen.

Aufgrund dieser Doppelbehandlung, schrie sie bald ihren Orgasmus hinaus. Auch ich war kurz davor, meinen Samen in ihren Darm zu pumpen, doch sie wollte, dass ich meine Sahne in ihr Gesicht spritze.

Ich meinen Speer also aus ihrem Arsch, sie drehte sich um, wichste ihn zweimal und schon verteilte ich meine Ladung in ihrem Gesicht.

Ein paar Spritzer gingen auch in ihre Haare. Danach packte sie meinen Schwanz, steckte ihn sich in den Mund und leckte ihn sauber.

„Ahh! Ich liebe den Geschmack, den ein Schwanz hatte, wenn er frisch aus meinem Arsch kommt.“, sagte sie, „Aber jetzt sollte ich erst einmal duschen, ich bin ja voller Sperma. Kommst du mit?“

Dieses Angebot konnte ich nicht ablehnen.

Wir gingen also gemeinsam ins Badezimmer und stellten uns unter die Dusche. Das warme Wasser fühlte sich gut auf der Haut an.

Irgendwann fragte sie: „Möchtest du mich einseifen?“ und drückte mir das Duschgel in die Hand. Ich nahm etwas Duschgel und verteilte es langsam auf ihrem Körper.

Besonders intensiv widmete ich mich dabei ihren Brüsten und ihrem Hintern. Auch über ihren Venushügel strich ich ein paar Mal. Als ich sie fertig eingeseift hatte, nahm sie ebenfalls etwas Duschgel und begann nun ihrerseits mich einzuseifen.

Sie begann damit, über meine Brust und meine Arme zu streichen. Irgendwann wanderten ihre Hände immer tiefer bis sie schließlich meinen Schwanz erreichte.

Sie begann auch ihn ordentlich einzuseifen. Diese Behandlung blieb nicht wirkungslos. Ich könnte fühlen wie mein Schwanz zu wachsen begann.

„Oh! Bist du schon wieder bereit?“, fragte sie mich. „Für dich immer.“, antwortete ich und begann sie zu küssen.

Sie erwiderte den Kuss und begann nun fordernder, meinen Speer zu wichsen. Ich drängte sie an die Duschwand, hob ihr Bein an und drang in sie ein.

Unsere Lustschreie hallten von den Duschwänden wider. Als wir fertig waren, machten wir uns noch sauber und verließen das Badezimmer wieder.

Wir entschlossen uns einen Film anzusehen und eine Pizza zu bestellen. So saßen wir also auf dem Sofa, schauten den Film und aßen Pizza.

Sobald die Pizza weg war, war es nahezu unmöglich sich auf den Film zu konzentrieren, da wir einfach nicht die Hände voneinander lassen konnten.

Wir hätten es am liebsten direkt auf dem Sofa gemacht, doch wir wollten es nicht riskieren, gesehen zu werden, da das Wohnzimmer von der Zufahrt gut einsehbar war.

Also gingen wir wieder ins Schlafzimmer und fielen übereinander her. Wir trieben es nahezu unterbrochen bis spät in die Nacht, als wir aneinander gekuschelt und glücklich einschliefen.

Bevor ich endgültig einschlief, betrachtete ich sie ein wenig beim Schlafen und mir wurde klar, dass ich mich in meine verheiratete Nachbarin verliebt hatte.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag sie immer noch mit ihrem Kopf an meine Brust gekuschelt. Nun schlug nun auch sie ihre Augen auf und lächelte mich an.

Ich haderte mit mir selbst ob ich mit ihr über meine Gefühle reden sollte, da ich das was wir hatten, nicht kaputt machen wollte, indem ich sie überrumpelte.

Sie schien zu bemerken, dass mich etwas beschäftigte und sie fragte mich, was los sei. Ich beschloss es zu riskieren und sagte: „Ich weiß, dass es falsch ist, wir haben erst ein Wochenende miteinander verbracht und außerdem bin ich nur halb so alt wie du, aber ich liebe dich und ich möchte mit dir zusammen sein.“

Ich sah sie an, um ihre Reaktion zu sehen. In ihren Augen standen Tränen. „Ich liebe dich auch und möchte auch mit dir zusammen sein.“

Ich war überglücklich und wir versanken in einen leidenschaftlichen Kuss. Dann hatten wir noch einmal Sex. Doch dieses Mal war es anders als zuvor. Bisher hatten wir gefickt, jetzt machten wir Liebe.

Doch danach musste ich gehen. Schließlich kam ihr Mann bald zurück, an der Tür küssten wir uns noch leidenschaftlich und ich ging nach Hause.

Zwei Monate später hatte sie ihren Mann verlassen und wir waren gemeinsam in eine Wohnung in einer anderen Stadt gezogen, um dem Geschwätz der Nachbarn, über unsere Beziehung, zu entgehen.

Ihr Sohn und meine Familie waren nicht begeistert von unserer Beziehung, freuten sich letztendlich aber für uns, dass wir glücklich waren.

Ziemlich genau neun Monate nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende, kam unsere Tochter Lea zur Welt.

Inzwischen sind wir verheiratet und haben zwei Kinder. Unser Sexleben ist immer noch fantastisch. Ende.

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