Die süße Spanierin V

Nach dem Erlebnis mit Sanny hatte ich schon ein schlechtes Gewissen. Schließlich hatte Maria überhaupt keine Möglichkeit gehabt, ihre Lust zu befriedigen. Aber als ich sie nach ihrem Hausarrest wieder sah, war alles schnell vergessen. Sie war so glücklich mich wieder zu sehen, und ich auch, dass alles andere unwichtig wurde. Wir küssten uns leidenschaftlich, drängten uns aneinander und vergaßen alles andere um uns herum völlig. Aber ich hatte eine Beule in der Hose, die jeden Moment zu platzen schien.

Wir waren mit Freunden aus Marias Sprachschule verabredet. Gemeinsam wollten wir ein Fest mitten im Wald besuchen. Ich hätte mir einen Abend zu zweit gewünscht, aber gut. Wir parkten auf einer Wiese, wo schon ziemlich viele Autos standen, direkt am Waldrand. Maria hatte mich wieder kirre gemacht, indem sie viel Bein gezeigt und an sich rumgespielt hatte. Als ich ausstieg, sagte sie: „Komm zu mir, schöner Mann..“ Voller Vorfreude ging ich ums Auto herum. Maria erwartete mich – mit der Kehrseite. Sie hatte ein Bein auf den Boden gestellt, mit dem anderen kniete sie auf dem Sitz. Das Sommerkleid hatte sie sich über ihren Arsch geworfen. Ein Höschen hatte sie nicht an. Kurz drückte ich meine Beule an den prächtigen Hintern und Maria kicherte. Dann kniete ich mich hin. Zärtlich küsste und leckte ich die festen Backen, die sie einladend hin und her wackelte, dann zog ich sie auseinander. Die Lippen waren schon geschwollen, es glitzerte feucht. Zum ersten Mal konnte ich ihre Hintertüre genau betrachten. Sie war eng, nicht faltig und schien sich zu einem Kuss öffnen zu wollen. Ich drückte meine Lippen darauf. Maria sog scharf die Luft ein und presste sich mir entgegen. Ich begann sie zu lecken, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette, schleckte wieder und stieß meine Zunge hinein. Maria seufzte leise. Dann widmete ich mich ihrer duftenden Spalte. Die Lippen sprangen auf, als ich sie leicht mit der Zungenspitze berührte, ich schmeckte den süßen Saft. Dann ließ ich meine Zunge wandern, leckte und saugte an den Lippen und massierte mit den Fingern die dicke Perle. Maria stöhnte erfreut und atmete tief ein und aus.Ich streichelte jetzt ihre festen Schenkel, während meine Zunge wild über die geschwollenen Lippen tanzte und immer wieder in das nasse Loch eindrang. Maria atmete immer lauter, keuchte und drückte sich mir entgegen. Dann wollte ich mehr. Ich richtete mich auf, öffnete meine Hose, legte die Spitze meines harten Schwanzes an die Möse und drang langsam in sie ein. Marias Stöhnen wurde mit jedem Millimeter lauter und endete in einem efreuten Aufschrei als ich ganz in ihr steckte. Ich legte meine Hände um ihre schmale Taille und begann sie zu ficken. Erst ließ ich mir Zeit, aber ich war so geil, dass ich schneller wurde. Ich stieß die süße Spanierin immer härter, was sie mit erfreutem Quieken quittierte. Ich keuchte jetzt vor Anstrengung und Lust, wurde noch schneller, denn ich spürte es kommen. „Alles.. in.. mich.. rein..“, gab sie mir abgehackt keuchend die Erlaubnis in ihr zu kommen. Heiß und hart pulsierte mein Saft heraus. Maria stöhnte erfreut auf und bewegte ihr herrliches Hinterteil vor und zurück, fickte mich lustvoll keuchend bis mein Schwanz langsam schlaff wurde. Schwer atmend ließ ich ihn heraus flutschen. Maria drehte sich herum, hockte sich hin und lutschte mich sauber. Ich stöhnte vor Wolllust laut. Dann stand sie auf, küsste mich und führte meine Hand an ihre überfüllte Möse. Ich rieb sie schnell, nur die Klit, und Maria kam nur wenige Momente später mit einem röchelnden Aufschrei. Ihre Knie versagten und ich hielt sie fest, während ich ihr zwei Finger tief in die Möse und die Perle mit dem Daumen drückte. Maria lachte befreit auf und wir küssten uns gierig, ließen unsere Zungen außerhalb unserer Münder mit einander tanzen, sie liebte das. Ich hob meine von unseren Säften verschmierte Hand und wir leckten sie gemeinsam ab. Dann hatte sie es eilig und wir gingen auf das Fest.

Wir wurden mit großem Hallo empfangen, wir waren die Letzten in der Runde, natürlich. Reihum wurde ich vorgestellt, konnte mir aber kaum Namen merken. Die Leute kamen aus ganz Europa, Skandinavien, Polen, Frankreich, England – und Italien. Den Namen Kiara konnte ich mir merken. Sie war eine richtige Sahnetorte – nicht böse gemeint. Ich erfuhr, Kiara war Marias beste Freundin in der Sprachschule, sie hingen oft zusammen rum, auch wenn Kiara ein halbes Jahr nach Maria angefangen hatte. In der vergangenen Woche hatten sie sich wieder etwas häufiger getroffen, da Kiara Maria bei den Gasteltern besucht hatte. Die Treffen waren weniger geworden, weil Maria meine Gesellschaft vorgezogen hatte.Die Italienerin war sportlich, drahtig, etwas größer als Maria, braungebrannt, hatte kurze hellbraune Haare, hellblaue Augen, eine niedliche Stupsnase und einen sinnlichen kleinen Mund. Ihr Arsch war ebenfalls klein, aber sehr ausladend rund. Er endete in langen muskulösen Beinen. Kiaras Vorbau war für ihre sehr schlanke Figur fast schon zu viel, aber irgendwie passte es auch zu ihr. Die Brüste waren rund und die Nippel schienen vorwitzig nach oben zu schauen. Kiaras Klamotten, ein Shirt und eine Hotpants, lagen eng an und schienen eine Nummer zu klein zu sein. Also ein echter Hinkucker! Das fanden auch viele andere männliche Partygäste, immer wieder pfiff es anerkennend, die Mutigeren kamen direkt zu ihr, holten sich aber jeder einen Korb. Kiara unterhielt sich mit Maria – und vor allem mir. Auch wenn sie eigentlich mit ihrer Freundin sprach, sah sie mich an, fixierte meine blauen Augen mit ihren hellblauen und lächelte immerzu. Außerdem ließ sie keine Gelegenheit aus, mich zu berühren. Ich fühlte immer noch den festen und trotzdem willigen Druck von Marias Möse an meinem Schwanz, aber ich war natürlich geschmeichelt. Maria fiel Kiaras Verhalten auch auf und sie reagierte spanisch, also eifersüchtig. Sie kuschelte sich eng an mich, küsste mich immer wieder demonstrativ und betonte, dass ich nur ihr gehöre. Mir gefiel das. Zwei hübsche Mädels, auch noch Südländerinnen, „stritten“ sich um mich. Kiara gefiel mir sehr gut, aber nachdem ich Maria schon mit Sanny hintergangen hatte, wollte ich die letzten Wochen mit ihr genießen und nur mit ihr. Das flüsterte ich ihr ins Ohr, ohne Sanny zu erwähnen natürlich, und sie wurde etwas ruhiger, unterhielt sich wieder entspannter mit Kiara. Die Situation entspannte sich zusätzlich als ich einige Freunde entdeckte und die Sprachschüler erst mal alleine ließ.

Als ich zurück kam stand Maria unbewusst provokativ sexy an einer großen Obstkiste, die hier zahlreich als Tische dienten, und streckte ihren heißen Hintern raus. Es kribbelte direkt wieder in meinen Lenden. Ich sah aber auch, dass an ihren Beinen mein Sperma herabgelaufen und jetzt getrocknet ziemlich gut zu sehen war. Ich machte sie darauf aufmerksam und sie stapfte leicht gerötet davon, nicht ohne Kiara mit sich zu ziehen, wahrscheinlich traute sie ihr nicht, wenn sie mit mir alleine war. Ich grinste und unterhielt mich mit den anderen. Es dauerte etwas, bis die beiden Mädels zurückkamen. Sie schienen sich gestritten zu haben, denn sie sahen beide sauer aus und stellten sich an verschiedene Enden der Gruppe. Maria schmiegte sich an mich und schimpfte leise auf spanisch vor sich hin. Beruhigend strich ich ihr über den Rücken. Sie küsste mich und flüsterte: „Gehen wir, bitte? Ich will alleine mit meinem schönen Mann sein..“ Gesagt, getan. Auf dem Weg zum Auto erzählte mir Maria, dass Kiara in den höchsten Tönen von mir geschwärmt hätte, auch, weil sie wusste, was meine süße Spanierin und ich trieben, und Maria wohl angeboten hatte, sich um mich „zu kümmern“, sobald sie wieder in Spanien sei. Das gefiel meiner Süßen natürlich ganz und gar nicht – ich fand den Gedanken dagegen gar nicht so schlimm. Und sie bestand nicht darauf, dass ich versprach, nichts mit Kiara anzufangen, was mich etwas verwunderte. Schweigend fuhren wir durch die Gegend. Irgendwann steuerte ich einen Aussichtsturm an. Von dort aus hatte man einen tollen Blick, sah die Lichter der umliegenden Orte. Vielleicht brachte das Maria auf andere Gedanken. Arm in Arm gingen wir zu dem Turm und stiegen die Treppe hinauf. Oben stieß Maria einen erfreuten Ruf aus, heute war die Sicht besonders gut. Wie ein kleines Kind sprang sie von einer Seite auf die andere, machte mich da auf ein besonders helles Haus aufmerksam, dort auf ein Sternbild.Ich beobachtete sie lächelnd. Diese Unbeschwertheit war eine Eigenschaft, die ich besonders an ihr liebte. Dann sprang sie mir in die Arme. „Das ist so schön hier oben..“, sagte sie und sah mir tief in die Augen. Wir küssten uns, erst zärtlich, dann verlangender. Maria liebte, wie erwähnt, heiße Zungenkämpfe außerhalb unserer Münder, vor allem, wenn ich ihr dabei die vollen Titten massierte. Ihr Kleid hatte einen sehr dünnen Stoff, ich fühlte keinen BH und konnte die Nippel reizen, bis sie hart und groß standen. Maria stöhnte und griff mir zwischen die Beine. Dort fand sie eine dicke Beule, die sie gierig massierte und knetete. Ich stöhnte laut auf. Maria sah mich von unten her an, biss sich leicht auf die Lippen, ihr Lächeln hatte was diabolisches. Dann ging sie auf die Knie. Schnell hatte sie meinen harten Schwanz aus der Hose befreit und spielte wohlige Töne ausstoßend damit. Sie rieb ihn leicht der Länge nach, küsste und leckte die Spitze, schob sie sich in den Mund, ließ die Zunge kreisen, saugte, lutschte, hieb ihre kleine Hand über den Schaft. Dabei sah sie immer wieder zu mir, lächelte, wenn sich unsere Blicke trafen. Ich genoss ihre Kunstfertigkeit, die sie sich in so kurzer Zeit angeeignet hatte, keuchte, stöhnte, seufzte immer wieder. Maria erhöhte das Tempo, lutschte jetzt fester, hieb ihren Kopf immer wieder über meinen Schwanz, nahm ihn tiefer und tiefer auf, schlug flink die Zunge darüber. Gleichzeitig massierte sie meine Eier, drückte mal fest, streichelte dann sanft, zog am Sack. Ich keuchte atemlos nach Luft, spürte, wie es in mir aufstieg und bereitete mich auf den Höhepunkt vor. Doch Maria hörte auf. Lächelnd, mit ihrem eigenen Speichel am Kinn, stand sie auf und trat einen Schritt zurück. Mit einer kurzen Bewegung fiel ihr Kleid und sie stand nackt vor mir. Immer noch schwer atmend starrte ich sie an. Ihre vollen Rüste bebten leicht, die Nippel waren hart, ihr flacher Bauch hob und senkte sich schnell. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, die durch die hohen Schuhe länger und noch schlanker wirkten. Ich sah, dass ihre Lippen geöffnet waren und es glitzerte feucht. Ich wollte auf sie zugehen, aber die Hose um meine Knöchel hinderte mich. Schnell warf ich alle Klamotten von mir. Jetzt standen wir uns nackt gegenüber, Maria musterte jetzt mich und strahlte mich an. Mein Schwanz stand wagerecht von mir ab, glänzte noch von ihrem Speichel, zuckte immer wieder leicht. Mir war heiß, trotz des leichten Windes 20 Meter über dem Boden.WIr lagen uns in den Armen, küssten uns wild, ließen unsere Hände über unsere Körper wandern, rieben, massierten, kniffen, leckten und saugten. Maria biss mich immer wieder in die Brust, ich schrie leise auf, kniff ihr dafür die harten Nippel, was sie wiederum aufschreien ließ. Es war ein Gerangel ohne Sinn und Verstand, aber wir wurden beide immer geiler. Ich griff ihr zwischen die Schenkel, wurde heiß und nass empfangen, Maria keuchte, hielt sich an meinem Nacken fest und hob ein Bein. So konnte ich leichter meine Finger in sie schieben und sie ficken, während wir uns wild küssten. Plötzlich ließ Maria mit einer Hand los, wir wankten kurz, doch schnell hatte sie meinen Schwanz fest im Griff und rieb hektisch. Ich keuchte erfreut auf, ließ sie einige Augenblicke gewähren. Dann packte ich ihren bebenden Körper, hob sie hoch und trug sie an eine Ecke des Geländers. Maria stieß einen überraschten Ruf aus, lachte aber geil auf als sie meinen Schwanz an ihrer Möse spürte. Halt suchend klammerte sie sich an dem Geländer fest, während ich sie an den Hüften festhielt. Maria grinste mich mit lustverzerrtem Gesicht an und schrie keuchend auf als ich meinen Schwanz in sie stieß. Ich verharrte einen Moment und genoss die enge Hitze, dann bewegte ich mich vorsichtig, aber bestimmt. Sie warf den Kopf in den Nacken, die langen dunklen Haare fielen über das Geländer, flatterten leicht im Wind. Ihre Titten wippten im Takt meiner Stöße, wir stöhnten beide immer lauter, Maria drängte sich mir entgegen so gut es in ihrer Position ging. Jetzt fickte ich sie stärker, ich wollte in ihr kommen. Maria keuchte atemlos, wimmerte, schrie immer wieder kurz auf, wenn ich sie hart stieß und sich das Geländer schmerzhaft in ihre Seiten bohrte. Dann kam ich mit einem befreiten Keuchen. Maria gurgelte erfreut als ich mich in ihr entlud, sie mit sanfteren Stößen weiter fickte. Als mein Schwanz aufgehört hatte zu pulsieren, beugte ich mich kurz vor und drückte einen feuchten Kuss auf ihre harten Nippel, Maria seufzte selig auf. Dann hob ich ihre Beine über meine Schultern und begann ihre überfüllte Möse zu schlecken. Ich trank meinen eigenen Saft, vermischt mit ihrem Mösenschleim, saugte gierig an der harten Klit, an den weichen Lippen. Maria stöhnte, jammerte, ich solle es ihr machen, keuchte immer wieder gequält auf, wenn ich sie an der harten Perle massierte. Mit einem lauten, tiefen Knurren kam sie, ihr Oberkörper bäumte sich auf, sie rutsche von dem Geländer und ich konnte sie gerade noch vor einem Sturz bewahren. Sie bekam das gar nicht mit, ihr Körper zuckte wild, sie keuchte und stöhnte, ihre Hände massierten die weichen Titten. Langsam beruhigte sie sich. Immer noch schwer atmend rappelte sie sich auf und schmiegte sich an mich, drängte mich flach auf den Boden. Ich spürte ihre warmen weichen Titten auf meiner Brust, die harten Nippel auf der Haut, ihre warme nasse Spalte an meinem schlaffen Glied – und vor allem die gierige und dankbare Zunge in meinem Mund, die, so schien es, mich auch dort zum Höhepunkt bringen wollte. Lange lagen wir so da, ich ließ meine Hände über ihren Rücken und den prächtigen Arsch wandern.Ich schob meine Finger immer wieder sanft durch die Furche, nahm unten etwas von dem herrlichen Mix aus Sperma und Mösensschleim auf, fuhr etwas fester durch die Furche, verweilte einen Tick länger an dem engen Loch und begann von vorne. Maria ließ mich mein Spiel fortführen, stöhnte immer wieder leise auf, wenn ich die Hintertür berührte. Jetzt stoppte ich dort immer wieder kurz, zog sanfte Kreise mit meinem feuchten Finger, Maria seufzte heiß atmend in meinen Mund. Dann drückte ich den Finger leicht an das kleine Loch. Sie seufzte und hob ihren Arsch etwas an. Langsam drang ich ein, hielt beim ersten Fingerglied inne. Maria gurgelte leicht, seufzte aber zufrieden. Ich wartete, küsste sie wieder, streichelte ihren Rücken. Dann drücke ich erneut, es ging mühelos. Maria war gut geschmiert, aber auch sehr entspannt. Erst als mein Finger ganz in ihrer Hintertür steckte, wimmerte sie kurz schmerzerfüllt auf. Dann küsste sie mich gierig. Vorsichtig begann ich die enge Pforte mit dem Finger zu ficken. Hart sog sie die Luft ein, keuchte dann aber lustvoll auf, hob ihren Arsch noch höher. Auch bei mir blieb das alles nicht ohne Wirkung: Mein Schwanz stand wieder, bei jeden Hinausgleiten stieß ich ihn mit der Hand an. Ich schob mich unter ihrem warmen Körper hervor, Maria ließ es geschehen, stützte sich auf die Ellenbogen, senkte den Oberkörper biss die wackelnden Titten auf dem Boden auf lagen, hob den Arsch etwas mehr und die Waden gleich dazu. Weit gestreckt zeigten die Füße Richtung Himmel. Ich hatte meinen Finger kurz aus ihrem Arsch ziehen müssen, drang jetzt, seitlich neben ihr kniend wieder ein. Maria stieß einen atemlosen Seufzer aus, ich ließ ihr aber keine Zeit, sondern fickte sie weiter in gemächlichem Tempo. Die geile Spanierin stöhnte, seufzte, genoss diese neue Erfahrung in vollen Zügen. Ich holte mir wieder schleimige Flüssigkeit aus ihrer Spalte, drang jetzt mit zwei Fingern ein. Es war nicht das erste Mal, dass ich eine Frau anal entjungferte, aber Maria war mit Abstand die erste, die es so sehr genoss. Erfreut war sie trotzdem als ich begann auch ihre Spalte wieder zu verwöhnen. Tief einatmend warf sie den Kopf nach oben und kicherte tief aus der Kehle. Ich spürte, dass sie wieder neuen Mösensschleim absonderte, ihre Spalte zuckte. Aber auch das Hintertürchen entspannte sich mehr und mehr, zuckte dann und wann und heiß fühlte ich das Blut pulsieren. Plötzlich spürte ich Marias kleine Hand an meinem Schwanz. Sie musste sich richtig verrenken, um da ran zu kommen, was sie aber nicht davon abhielt, mich kräftig zu wichsen. Ich stöhnte auf, was sie nur noch mehr antrieb.Mein Schwanz war unglaublich hart, voller Vorfreude auf ihren herrlichen engen und so willigen Arsch. Wir keuchten beide immer lauter. Dann befreite ich mich von ihr und platzierte meinen Schwanz vor ihrem Mund. Maria schnappte sofort gierig danach, strich sich die Haare aus dem Gesicht und hieb ihren warmen feuchten Mund über meinen Ständer. Nur wenige Augenblicke genoss ich es, flüsterte dann: „Mach ihn schön nass, meine Schöne..“ Maria hielt inne, sah mich verständnislos an, dann leuchteten ihre Augen auf. Schnell leckte sie meinen Schaft mit ihrem Speichel voll, drehte mir ihren runden Arsch zu und spreizte die Beine. Erwartungsvoll sah sie über ihre Schulter. Sanft rieb ich ihren Mösensschleim auf das enge Loch darüber, Maria seufzte und drückte ihr Becken noch weiter hoch, den Oberkörper tiefer an den Boden. Ich legte meine Eichel an und sie keuchte laut, dann drückte ich – und sie nahm mich auf. Kurz stöhnte ich, genoss den engen Ring am Eingang, der sich fest unterhalb meiner Eichel um meinen Schwanz spannte. Dann drang ich langsam in sie ein. Maria keuchte, stöhnte und wimmerte, drückte sich mir aber entgegen, so das ich sehr viel schneller ganz in ihr steckte als erwartet. „Oooooaaah!!!!!“ schrie sie auf, warf den Kopf nach oben, suchte mit der Hand nach mir. Mit angehaltenem Atem zog ich mich zurück, konzentrierte mich, denn ihre Arschmuskeln zuckten so wild, dass ich fast platzte. Maria keuchte wild, schnappte immer wieder nach Luft, wenn ich wieder in sie eindrang. Meine Hände spannten sich um die schmale Taille und ich erhöhte mein Tempo. Immer schneller fickte ich sie in ihren heißen Hintern, stöhnte jedes Mal lustvoll auf, wenn ich wieder in das enge Loch eindrang, Maria röchelte haltlos und rieb sich mittlerweile selbst die heiße, saftende Spalte. Mit einem letzten wilden Stoß, begleitet von einem heiseren Schrei, spritzte ich ab. Heiß und dicht schossen die Strahlen in die Tiefen ihres Darms. Maria kreischte fast auf, bog den Rücken tief durch, weil sie den Kopf so weit nach hinten warf, dass die Haare durch die Luft flogen. Ihre Arschbacken pressten sich hart zusammen, ich schrie auf, krallte mich in Marias Taillen fest.Dann lagen wir übereinander, ich halb auf Marias zitterndem Körper, mein schlaffer Schwanz klemmte immer noch zwischen ihren festen Backen, sie hatte sich meine Hand, die sie vorher noch intensiv gefickt hatte, an den Mund geholt und küsste sie unablässig, während ich mit der anderen sanft über eine ihrer Titten streichelte. Ich spürte, wie mein Saft aus ihrem Loch pulsierte, heiß und zäh an meinem erschlafften Schwanz vorbei durch die Furche nach unten floss. Der Wind kühlte unsere erhitzte Haut. Maria drehte sich um, immer noch schwer atmend, ebenso wie ich, und kuschelte sich mit einem Seufzen in meine Arme. Der harte Boden störte uns nicht, wir genossen die Erfahrung dieser neuen Intimität zwischen uns. Doch irgendwann wurde es doch zu kalt. Ich spürte wie Maria immer heftiger zitterte und sie eine Gänsehaut bekam. Zärtlich küsste ich sie noch mal und zog sie hoch. Wir zogen uns wieder an und verließen den Turm. Auf dem Weg zum Auto kam uns ein anderes Paar entgegen, eng umschlungen wie wir. Als sie vorbei waren, kicherte Maria: „Die wollen wohl auch Spaß haben..!“ Sie blieb stehen und schlang die Arme um meinen Nacken. „Aber sie haben nicht so viel Spaß wie wir, mein schöner Mann..“, flüsterte sie und küsste mich sanft. Ich fuhr Maria direkt nach Hause. Sie hatte zwar etwas länger Ausgang bekommen, aber wir waren uns einig, dass es gar nicht so schlecht war, wenn sie mal früher zu ihren Gasteltern zurückkehrte. Trotzdem dauerte unsere Verabschieddung länger. Wir versanken in einer unendlich zärtlichen Knutscherei. Doch als meine Hand sich wieder mal zu ihrer Brust stahl, schnaufte Maria laut und drückte mich weg. „Nein, nein“, tadelte sie mich, „Sonst komme ich nicht zur richtigen Zeit..“ Sie küsste mich noch einmal kurz und heftig, dann verschwand sie im Hauseingang.

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