Ein schöner Tag am Binsfeldsee

Am Strand war nicht übermäßig viel los. So beschloß ich, mich in das kleine Wäldchen dahinter zu begeben, denn dort gab es immer wieder etwas zu sehen. Teils finden sich dort Pärchen ein – egal ob hetero oder gay -, die es vor Geilheit aufeinander einfach nicht aushielten und vögelten dort, allerdings fast nie ohne Zuschauer, denke aber, daß sie den Kick auch brauchen.

Aus einem kleinen Gebüsch sah ich in Abständen Männer heraustreten, deren halbsteife Schwänze feucht glänzten oder gar tropften. Aus Neugier ging ich dort hinein, um den Grund zu erfahren. Nach ein paar Metern wurde ich bereits fündig. Dort lag eine etwa 60-jährige Frau nackt auf dem Rücken mit gespreizten Beinen und ließ sich so im Minutentakt vögeln. Es schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte und wimmerte bei jedem Stoß. Daneben lag ein etwa gleichaltriger Mann mit dem Ellbogen abgestützt auf der Seite, hielt ihre Hand und beobachtete genau, wie der Schwanz des Anderen immer wieder in den Schoß der Frau stieß und wieder herausgezogen wurde. Fest hielt er seinen steifen Schwanz mit feuchtglänzender Eichel und wichste ihn sanft. Ich vermutete, es könne ihr Ehemann sein, was sich auch später bestätigte. Es war das erste Mal, daß ich einen Cuckold in der Realität sah. Genauso wie ich standen noch fünf weitere Männer unmittelbar davor sahen den Dreien zu. Es schien Ihnen zu gefallen, denn teilweise standen ihre Schwänze steif ab oder waren nur halbsteif und einige wichsten dabei genüsslich. Der Ficker wurde in seinen Bewegungen schneller und das Stöhnen der Frau immer lauter, bis sie sich ihrem Orgasmus hingab. Kurz darauf bäumte sich der Mann über ihr auf, hielt inne und schrie seinen Orgasmus regelrecht hinaus, bevor er über ihr zusammensackte. Dann fasste er zwischen seine Beine, um das Kondom festzuhalten, bevor er seinen Schwanz aus ihr herauszog. Er stand auf, zog es ab und warf es in eine, wohl dafür vorbereitete an einem Baum hängende Plastiktüte. Ich dachte noch grinsend, daß man ja auch beim Vögeln an den Umweltschutz denken sollte. Nun lag die Frau mit gespreizten Beinen und feucht glänzender, rasierter Muschi nackt vor uns und spielte mit der einen Hand an ihrem Kitzler und mit der anderen an einer ihrer großen und nach beiden Seiten hängenden Brüste. Sie war ganz der Welt entrückt und wollte zwischen den Fickern wohl keinen Leerlauf zulassen.

Kaum war der Ficker weg, kniete sich bereits der nächste zwischen ihre Schenkel, zog sich das Kondom, das ihr Mann ihm gab, über seinen steifen Prügel, legte sich dazwischen, setzte ihn an ihre Votze an und stieß ohne Umschweife in sie hinein, was sie mit einem lauten Stöhnen zu begrüßen schien. Er mußte allerdings schon richtig geil gewesen sein, denn er kam bereits nach ein paar Stößen gewaltig. Auch er griff sich zwischen die Beine, hielt das Kondom fest und entzog sich der Gefickten. Dann stand er auf, zog das Kondom ab und warf es ebenfalls in die Tüte. Sein nunmehr halbsteifer Schwanz glänzte nun im Halbschatten und mit einem zufriedenen Lächeln verließ er die Gruppe.

Wir Anderen schauten uns gegenseitig an, um stumm zu fragen, wer wohl der Nächste wäre. Mir war es noch zu früh, denn ich bin ja schließlich hierher gekommen, um etwas zu sehen. Ohne Worte ging kurze Zeit später der Mann neben mir auf das Paar zu und erhielt von dem Ehemann ein Kondompäckchen. Er riß es vorsichtig auf und zog es über sein bereits fast zum Bersten steifen Schwanz, legte sich zwischen die Beine der Frau, führte sein Glied ein und begann, sie kräftig zu ficken. Das Becken der Frau glich sich seinen Fickbewegungen an und sie stöhnte laut und vernehmlich. Das hat den Ficker wohl so geil gemacht, daß sich bereits seinem Orgasmus näherte. Nach ein paar Stößen war es dann soweit. Er aber zog seinen Schwanz heraus, riß förmlich das Kondom von seinem Schwanz, begab sich neben die Frau und wichste seine Spermaladung auf den Waldboden. Dies schien ihr richtig zu gefallen, denn sie wichste sich dabei ihre Muschi. Der Mann erhob sich, hob das gefüllte Kondom auf und trug es auch zur Tüte.

Zwischenzeitlich näherte sich ein Anderer der Frau, ging zwischen ihren Schenkeln in die Knie und näherte sich ihrem Unterleib, wohl in der Absicht, sie zu lecken. Ihr Mann aber tippte ihn an der Schulter an und machte mit dem Zeigefinger ablehnende Bewegungen, als dieser aufsah, steckte dann seinen Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger und deutete ihm so an, daß sie nur gefickt werden sollte. Also bekam auch er ein Kondom, zog es über, legte sich zwischen die Beine der Frau und begann, sie zunächst langsam zuficken. Immer wieder hörte er auf, verharrte in ihr, um in den nächsten 10-15 Sekunden weiterzustoßen. Der Frau schien das zu gefallen, denn ihr Keuchen wurde immer schneller und intensiver, je öfter er diesen Rhythmus wiederholte. Ein etwa Anfang 20 Jahre junger Zuschauer, der sich schon die ganze Zeit seinen Schwanz steifgewichst hatte, ging auf das kopulierende Paar zu, um das Ereignis aus nächster Nähe betrachten zu können. Der Ficker zog seinen nicht gerade kleinen Prügel immer bis zum Eichelkranz aus der Frau, um ihn dann gleich darauf wieder tief und fest in sie hineinzurammen, was diese mit einem satten Stöhnen quittierte. Der junge Mann hielt es vor Geilheit aber nicht mehr aus, ging neben der Frau, seinen Schwanz wichsend in die Knie, zielte mit ihm auf ihre Brust und schoß laut stöhnend seinen Samen in dicken Schlieren auf ihre Titten. Eine der insgesamt sechs Samensalven traf auch ihren Handrücken, den sie sofort ableckte. Als der Junge das sah, rutschte er etwas höher, zog seine Vorhaut weit zurück und steckte ihr die verschmierten Eichel zwischen die Lippen. Gierig sog sie daran und schmatzend leckte sie sie sauber. Ihrem Mann schien das zu gefallen, denn ich sah, wie er das Geschehen mit großen Augen verfolgte, während er sich seinen Penis wichste. Das Ganze – den Schwanz des Jünglings im Mund, den des fest stoßenden Fickers in der Muschi, ihren onanierenden Mann im Augenwinkel sehend und das verteilte Sperma auf der Brust – war dann zuviel und sie wurde von einem atemberaubenden Orgasmus durchgeschüttelt. Er schien ewig zu dauern und ich machte mir schon Sorgen um den Penis des Jungen, aber sie schien sich sehr gut unter Kontrolle zu haben, denn der genoß die Schwanzreinigung sichtlich. Dann konnte auch der Ficker nicht mehr an sich halten und schrie ebenfalls seinen Orgasmus hinaus. Er stieß noch stöhnend vier bis fünf Mal zu, zog dann seinen Schwanz aus ihr, stand auf und entfernte das Kondom, das er auch gleich wie gehabt entsorgte.

Ein älterer Mann, der die ganze Zeit wichsend neben mir stand, schoß gerade ab und sein Sperma klatschte auf den sandigen Boden. Er verließ kurz darauf auch die Gruppe und so war nur noch ein schlanker, braungebrannter Mann um die 40 und ich übrig. Ich wollte ihm noch den Vortritt geben, da ich ja so noch etwas zuschauen konnte, aber er schüttelte nur den Kopf und meinte, daß er nur auf Männer stand und er nur hier war, um die vielen gewichsten Schwänze zu beobachten. War vielleicht gar nicht so dumm, denn ich war zwischenzeitlich so geil geworden, daß ich befürchten mußte, zu kommen, ohne gefickt zu haben. Der Cuckold lud mit einer Kopfbewegung nun mich ein und ich trat auf ihn zu. Mit der einen Hand wichsend

gab er mir mit der anderen ein Kondompäckchen, das ich sogleich öffnete, um mir das Gummi über den steifen Schwanz zu ziehen.

Nun ging ich zwischen die Beine der Frau und führte mit einem schmatzenden Geräusch meinen Schwanz in sie ein. Sie war so naß, daß ich kaum Widerstand spürte, worum ich auch froh war, denn dann würde ich es ja länger aushalten, zumal ihre Muschi nicht unbedingt die engste war. Ich führte meine Hände unter ihren Oberschenkeln hindurch, legte diese über meine Schulter, so daß ihr Hintern angehoben wurde, stützte mich mit den Händen seitlich von ihr ab und konnte so ganz tief eindringen. Mein Unterleib drückte fest auf ihren Venushügel und an ihrem Gesicht konnte ich erkennen, daß es ihr wohl gefiel. Als ich mich vollständig stabilisiert hatte, was auf dem Waldboden gar nicht so einfach war, begann ich, sie zu ficken, zog dafür meinen harten Schwanz soweit heraus, daß sich nur noch die Spitze meiner Eichel zwischen ihren Schamlippen lag, um dann gleich darauf wieder kräftig zuzustoßen. Ihr Mann lag nun fast auf ihrer Brust, damit er genau sehen konnte, wie ich in seine Frau stieß und wichste immer schneller dabei. Bei jedem Stoß von mir knallte sie mir ihr Becken entgegen, was mich im Allgemeinen schon geil macht, mir in diesem Augenblick aber kontraproduktiv erschien, denn ich wollte sie noch einige Zeit weiterficken. Aber ich hatte mir umsonst Sorgen gemacht. Nach drei oder vier Stößen kam sie schon, Schließlich war sie bis dahin wohl schon mehr als heißgelaufen. Ich ließ mich nicht beirren und fickte sie weiter. Derweil konnte ich feststellen, daß sich noch einige andere Männer eingefunden haben und ich sah, wie sie sich dabei ihre Schwänze wichsten. Einer davon konnte sich wohl nicht mehr beherrschen und ich spürte seinen heißen Samen auf meinem Rücken und auf meiner Schulter, ein Anderer, der hinter der Frau kniete, spritzte ebenfalls ab, als diese ihre Hand um seine Eichel schloß und in klebrigen Schlieren quoll das Sperma durch ihre Finger.

Es tauchte auch ein recht junger, maximal 20-jähriger Mann auf. Er hatte einen wohlgeformten, durchschnittlich großen steifen Schwanz in der Hand und konnte es wohl kaum erwarten, sie zu ficken. Durch die halbgeschlossenen Augen sah ihn die Frau aber und sagte zu ihrem Mann, daß sie dessen Schwanz zum Schluß im Mund haben und seine Sahne schlucken wolle. Er wüßte doch wohl, wie gerne sie doch Jünglings-Schwänze blasen würde. Er bedeutete dem jungen Mann, neben dem Gesicht seiner Frau zu knien, was dieser dann auch tat. Die Frau öffnete ihren Mund, legte ihre Zunge auf die Lippen und leckte sie. Der Junge beugte sich über sie, ließ langsam seinen Schwanz in ihren Mund gleiten und fickte ihn so ganz sanft. Immer wieder konnte man erkennen, wie er ihn bis zur Wurzel hineindrückte und wieder bis zur Eichelspitze herauszog – vollkommen benetzt mit dem Speichel der Frau. Der Anblick machte mich wahnsinnig geil!

Nun rollte sich ihr Mann plötzlich auf den Rücken und wichste, was das Zeug hielt. Er hatte nun keinen Blick mehr für die Fickerei und rubbelte sich stöhnend seinen Schwanz. Zum Ende wurde er immer schneller, genau so wie ich in seiner Frau, und ich vermutete, daß er gleich abspritzen würde – und ich war auch nicht mehr sehr weit davon entfernt. Währenddessen konnte der Jüngling nicht mehr an sich halten und spritzte ihr laut stöhnend seinen Samen in den Mund, den sie genüsslich bis auf den letzten Tropfen durch ihre Kehle laufen ließ und schluckte. Ihr Mann zitterte und keuchte schon, da kam der Mann, der sich als schwul zu erkennen gab, kniete sich neben den Cuckold, näherte sich mit dem Gesicht dessen Penis und gerade, als dieser seinen Orgasmus bekam, ließ er ihn zwischen seine Lippen gleiten. Seine Frau drehte den Kopf zur Seite und schaute zu, wie ihr Mann dem Anderen eine wahre Samenflut in den Mund spritzte. Sie wurde von einem weiteren Orgasmus geschüttelt. Allerdings war dieser Anblick auch für mich zuviel und ich spritzte mit vier oder fünf tiefen Stößen meinen Samen in das Gummi, als ich sah, daß der Gay auch gerade kam und seine Sahne in den Sand schoß, während er noch mit Schlucken beschäftigt war. Ich sank ermattet nieder und auch die Anderen waren danach nicht mehr so ganz fit. Ich war dann der Erste, der aufstand, das Kondom entsorgte und mir meinen Rücken und meine Schulter trockenrieb. Danach löste sich die ganze Gruppe auf und Alle verließen nach und nach das Wäldchen, um uns dem Wasser zu widmen und uns zu reinigen.

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