Frauen spielen ein lesbisches Spiel, lustvoll und gierig schaut er zu

An den knackigen Frauen und deren Arschbacken konnte er sich ergötzen und auch an dem langen Spalt mit der pulsenden Rosette. Sein Schwanz wuchs unglaublich in die Höhe. Er wollte jetzt nur noch eines, die beiden Frauen vögeln. Doch vorerst dachten die beiden nicht daran, ihm an ihrem Liebesspiel teilhaben zu lassen.

Sie nahm einen langen Riegel Schokolade vom Tisch, steckte es ohne Umstände in Birgits Pussy. Ganz kleine Bisse machte sie. Bis zu den Schamlippen knabberte sie sich vor. Dann holte sie mit den Zähnen den Rest der Süßigkeiten und kaute es mit einem genüsslichen Knurren. “Einmalig”, begeisterte sie sich, “frischer Pfirsich mit Schoko.” Unversehens lag ihr Gesicht wieder neben dem der Freundin. Groß schaute sie die in die Augen und begann ganz leise: “Es gibt heute noch einen zweiten Grund, warum ich bei dir bin.”

Wir Frauen sollen vor ihm ein lesbisches Paar spielen

Birgit hielt dem Blick stand. Keine Frage stellte sie. Sie wartete geduldig darauf, ob die Freundin weiter reden würde. Der schien es schwer zu fallen. Sie versicherte sich erst mal: “Aber nicht böse sein. Es ist nur eine Frage, die du freimütig beantworten sollst.” Sanft streichelte sie Birgits Brüste und sagte nun geradezu: “Mein Mann wünscht sich sehnlich, dass er uns Frauen zuschauen darf, wenn wir miteinander spielen. Er ist so neugierig auf einer lesbischen Frauen Paar.” “Du bist verrückt…und er auch!” Die Antwort hörte sich so an, als wäre sie endgültig. Birgit beugte sich über schönen nackten Körper neben sich, züngelte liebevoll die Brustwarzen und fragte: “Kannst du dir vorstellen, dass wir Frauen so ausgiebig und vorbehaltlos miteinander schmusen können, wenn wir unter den Augen eines Mannes sind, der sich an uns aufgeilen will? Was glaubst du, will er eigentlich? Will er uns Frauen schlechthin zusehen oder möchte er auf diese Weise einen Dreier mit zwei Frauen.” Corinna konnte sich zu keiner Antwort entschließen. Sie konnte sich schon gut vorstellen, dass er nicht lange nur gucken würde. Hatte er sich nicht auch ähnlich ausgedrückt? Birgits nächste Frage brachte sie nicht mehr in Verlegenheit: “Und wenn er mich bumsen will? „Corinna schaute die Freundin offen an und entschied: “Na wenn schon. Ich habe dich doch auch gevögelt…und du mich. Mit der Zunge sogar! Was soll ich da noch dagegen haben, wenn er seinen Rüssel mal in deinen Frauen Kelch steckt? Vielleicht macht es mir Spass, euch zuzusehen? Vielleicht mache ich es mir bei den aufregenden optischen Reizen selbst. Oder du vernaschst meine Pussy, während er es dir von hinten macht.” “Wie du redest. Als wäre er dir gleichgültig.”

“Nein, ich liebe ihn, und ich weiss, dass auch er mich von Herzen liebt. Der Sex steht doch auf einem ganz anderen Blatt. Ich habe ihm gerade vor zwei Tagen gesagt, wie ich mich freue, dass wir uns gegenseitig offen unsere Wünsche verraten können. Eine Lesbenshow zwischen Frauen ist eben sein sehnlicher Wunsch. Meinen langgehegten heimlichen Wunsch hat er mir schon erfüllt.” Birgit bohrte auf diesen Satz hin so lange, bis Corinna verriet, dass sie ihren Mann zu einer analen Runde verführt hatte. Sie staunte nicht schlecht. Freimütig gab sie zu, dass sie das auch noch nicht erlebt, sondern nur mal gelesen und es daraufhin mit eigenen Fingern ausprobiert hatte. Nicht berauschend, was sie dabei gefühlt hatte. Bei dem Thema blieben die beiden Frauen allerdings ein Weilchen hängen. Birgit erwies sich als ablehnend und neugierig zugleich. Innerhalb von zwei Sätzen widersprach sie sich zweimal. Das ging so lange, bis sie ihr Penishöschen holte und eine Creme. Immer noch unsicher zeigte sie sich, als Corinna in das Penishöschen stieg und den Künstlichen mit der Creme schön geschmeidig machte. Auch Birgits Rosette wurde lange einbalsamiert. Nur ganz kurz röchelte Birgit: “Au, au!” dann hörte sie in sich hinein und begeisterte sich an den behutsamen Stössen. Selbst führte sie die Hand, die um ihre Hüften herumkam und drückte sie auf ihre pochende Scham. Corinna zerriss es fast selbst. Sie war regelrecht kasteit. Stramm saß das Penishöschen auf ihren Leib. Sie konnte nicht mal zugreifen und sich wenigstens ein wenig von der Aufregung abreagieren. Dennoch brachte sie so viel Uneigennutz auf, dass sie Birgit gleich zweimal hintereinander kommen liess. Die überschlug sich bald vor Begeisterung für dieses Extra.

Die Mösen der beiden Frauen wurden schon beim Vorspiel erheblich nass

Eigentlich wartete Corinna noch immer auf eine verbindliche Antwort. Sie wollte aber auch nicht drängeln. Dass Birgit sie mit in die Badewanne lockte, war immerhin schon ein gutes Zeichen. In der Wanne gab es erst mal ein paar richtige Wassernummern. Birgit machte sich einen Spass daraus, Corinnas Scham so lange mit den scharfen Strahlen der Dusche zu traktieren, bis sich die vor Wollust in der Wanne wälzte. Dann schraubte die Frau des Hauses den Brausekopf ab und machte ihrem Gast einen wunderschönen vaginalen Einlauf. Sie liess das Wasser so lange hineinjagen, bis sie sicher war, dass Corinna für lange Sekunden auf Wolke sieben schwebte. Als die Wanne dann ziemlich gefüllt war, verstanden die beiden Frauen es nur noch als zauberhaftes Nachspiel, wie sie sich mit den grossen Zehen so etwas wie ein Petting lieferten. Dabei wurden sie sich die beiden Frauen einig, wie sie Corinnas Mann seinen Wunsch erfüllen konnten. Die Durchführung war ja gar nicht so einfach. Es musste ja erst einmal die rechte Stimmung aufkommen und einer musste den Anfang machen. Bei Abschied an der Haustür sprach Birgit das letzte Wort: “Na gut, versuchen wir es. Wird schon schief gehen. Und ich sage dir: Wehe wenn ich auch nur einen Funken Eifersucht spüre, falls er mich anfassen sollte.” Für einen Samstagabend hatten die Frauen sich verabredet. Die Frauen waren sich telefonisch einig geworden, dass es eine wahnsinnig lange Nacht werden konnte. So würde der Sonntag zum Ausschlafen bleiben. Lange hatten Corinna und Birgit am Telefon gekichert und dabei noch einmal alle Einzelheiten abgesprochen, wie sie es anstellen wollten, Corinnas Ehemann auf seine Kosten kommen zu lassen, ihm seinen ganz besonderen Wunsch zu erfüllen. Der bevorstehende Abend hinterließ schon am Samstagmorgen seine Spuren. Splitternackt kam Sven aus dem Schlafzimmer. Er trug eine mächtige Latte vor sich her, steckte den Kopf durch die Küchentür und schrie scherzhaft: “Gibt es denn heute überhaupt kein Frühstück?” Corinna war gerade dabei, das Tablett auf den Küchentisch zu stellen. Durch Svens pikantes Erscheinen kam ihr urplötzlich die Eingebung, nach dem Honigglas zu greifen, auf den nackten Kerl zuzugehen und ihm eine dicke Spur Honig auf seinen Ständer zu träufeln. Sie kicherte und schlug vor: “Frühstücken wir heute mal getrennt.”

Er wusste gar nicht, wie ihm geschah. Schon kniete sie sich vor ihn und holte sich alles von der bizarren Süßigkeit. Es schmatzte und schnalzte nur so und wenn sie ihre Lippen für einen Moment öffnete, hörte er ein sehr zufriedenes Knurren. Das Honigglas hielt sie noch in der Hand. Nicht ohne Grund. Einen reichlichen Nachschub träufelte sie auf den Hocherregten, um erneut alles abzuschlecken. Es war wohl der allerletzte Augenblick, als sie einhielt, ihren Bademantel abfallen liess und sich einladend mit breiten Beinen auf den Küchentisch setzte. Sven musste nur noch das Tablett zur Seite rücken, dann durfte er sich in den heissen Leib versenken. Mit festen Griffen in seinen Po wurde er daran gehindert, zum Quickietempo anzusetzen. Schön gemächlich wollte sie es, bis er sich wieder ein wenig abreagiert hatte. Als sie ihre Beine fest um seine Hüften schlang, war das für ihn ein Zeichen, endlich zum Sturm anzusetzen. Alles schrie sie durcheinander: “Halt ein…ja, ja, schneller…und tiefer. Oh, du bist ein wunderbarer Vögelr. Lass es schon kommen. Gib mir alles! Mach mir ein Baby…ein Baby für uns. Ahhhhh…” Sven jubelte innerlich. Es war ihm wieder mal gelungen, seine scharfen Salven genau in ihren Höhepunkt hineinzuschicken. Geruhsam schickte er ihr ein paar sanfte Nachstösse. Dabei dachte er laut: “Ich bin wahnsinnig auf den Abend gespannt. Vor allem möchte ich wissen, was ihr beiden ausgemacht habt. „Corinna seufzte, wenn er sich bis zum Anschlag einschlich und sein Anhängsel an ihren Po klatschte. Sie antwortete: “”Du hast den Wunsch geäußert, mich und Birgit bei einem lesbischen Frauen Spiel zu belauschen. Nun lass dich aber auch von der Machart überraschen. „Während des Tages zeigte sich immer wieder Svens Vorfreude auf den Abend. Corinna war auch nicht ganz frei davon. So manchen lüsternen Griff gab es gegenseitig, und zum Mittagsschlaf kamen sie auch nicht ohne einen Quickie auf der Couch.

Als Birgit gegen zwanzig Uhr kam, waren alle drei irgendwie irritiert. Jeder wusste, was abgehen würde, aber jeder hatte vor dem anderen noch Hemmungen. Ein Glück, dass erst mal ein fürstliches Essen die Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Dabei ging es schon los, dass dem Wein ein wenig zu hastig zugesprochen wurde. Gegen zehn war es dann scheinbar so weit. Corinna verschwand mit Birgit im Bad. Sven rechnete damit, dass sie sich noch einmal frisch machen wollten. Er hatte keine Ahnung, dass Corinna zwei Kostümchen versteckt hatte. Da hinein stiegen die beiden Frauen nach einer flüchtigen Dusche. Nur je zwei Teile legten sie an, so etwas wie einen Lendenschurz und eine Blende für die Brust, beides aus Stroh. Birgit sträubte sich ein wenig, in dieser Aufmachung ohne Slip ins Wohnzimmer zurückzugehen. Corinna schimpfte: “Jetzt darfst du erst mal gar nicht an meinen Mann denken. Wir beiden Frauen sind für die nächste halbe Stunde erst mal ganz allein. „Rede keinen Quatsch”, ranzte Birgit, “als ob es dich nicht berührt, dass er auf der Couch sitzt und jede unserer Bewegungen gierig verfolgt. „Der Auftritt gelang den beiden Frauen. Corinna musste nur noch den Knopf drücken. Eine entsprechende CD hatte sie bereits eingelegt. Heiße Sambarhythmen erklangen, zu denen die Frauen einen erregenden Tanz hinlegten. Bei vielen Drehungen und Bewegungen lugte unter Corinnas Lendenschurz ihre schwarze Wolle hervor und unter Birgits die süsse Nacktschnecke. Ein wenig peinlich war es Sven, dass er sofort einen mächtigen Aufstand bekam, den die Hose nicht kaschieren konnte. Mutwillig sahen die Frauen immer wieder in seinen Schoss, nachdem sie sich darauf aufmerksam gemacht hatten.

Beide Frauen spielten ein erotisches Spiel um ihn zu verführen

Sven hatte nicht mitbekommen, wie plötzlich die beiden Blenden von den Brüsten abgesprungen waren. Jedenfalls erregten ihn die zwei Paar nackte, lustig hüpfende Brüste noch mehr. Man kann zu Samba auch sehr schussig miteinander tanzen. Die beiden Frauen taten es für sich und für die Augen des Mannes. Gegenseitig verwöhnten sie mit streichelnden Händen, aufreizenden Zungenspitzen und saugenden Lippen ihre Brüste. Sven konnte verfolgen, wie sich bei beiden die Brustwarzen bis zur vollendeten Schönheit aufstellten. Gleich darauf streichelte sich Corinna über die Hüften der Freundin bis auf deren Schenkel. Die schienen ganz von selbst auseinander zugehen. Der Lendenschurz sprang unter Corinnas Griff auf. Für Minuten hatte Sven nur noch Augen für den noch unbekannten schönen Nackedei. Mächtig zog es in seinen Lenden, als Corinna mit der Zungenspitze durch den niedlichen Schlitz der Freundin fuhr. Sie schien sich Gedanken zu machen, dass sie so dem Mann die schönste Aussicht nahm. Mit der flachen Hand fuhr sie erst mal zwischen Birgits Schenkel, als wollte sie dem Mann deren Pussy auf dem silbernen Tablett präsentieren. Birgit rückte so lange an Corinna herum, bis die ein Bein auf den Tisch stellte und so für die fleißige Französin zu ihren Füssen viel mehr Bewegungsfreiheit bot. Vielleicht spürte Corinna, dass ihr Mann nur noch Augen für die andere hatte. Deshalb legte wohl auch sie ihren Lendenschurz ab und griff mit einer Hand zwischen die eigenen Schenkel. Ihrem Mann rief sie nach einer Weile zu: “Tu dir keinen Zwang an”, weil sie beobachtet hatte, wie der aufgeregt seinen mächtigen Aufstand drückte. Vielleicht half Teufelchen Alkohol mit dafür, dass er sich wirklich traute. Als Birgit nun ihrerseits der Freundin die Flötentöne beibrachte, liess er seinen Lümmel aus der Hose springen und begann ungeniert vor den Frauen zu onanieren. Die Frauen schienen das in ihrer Aufregung gar nicht gleich mitzubekommen.

Die waren wirklich mit sich beschäftigt. Während sie zuerst bewusst ein Schauspiel für den Mann abgeliefert hatten, waren sie inzwischen so aufgegeilt, dass sie sich gaben, als waren sie allein. Corinna hatte ihren Mann wohl doch im Blick behalten. Sie breitete sich auf den Teppich aus. Um ihn noch ein wenig anzufeuern, zog sie ihre heiße Partnerin so über ihren Kopf, dass sie die Pussy von unten mündlich verwöhnen konnte, und der Mann auf der Couch das rassige Hinterteil im Visier hatte. An den knackigen Backen konnte er sich ergötzen und auch an dem langen Spalt mit der pulsenden Rosette. Ganz sicher konnte er auch verfolgen, wie seine Frau die Birgits Intimschönheiten beküsste und beknabberte, wie sie mit der Zunge zuweilen versuchte, in den letzten Winkel zu kriechen. Birgits Lustschreie ließen nicht lange auf sich warten. Sven wurde immer nervöser. Er schüttelte seinen Prügel in einer Intensität, wie er es nur aus früher Jugend kannte, als er noch ausschließlich auf die eigenen Hände angewiesen war. Corinna hatte schon ein paarmal nach ihm geschielt. Eigentlich tat es ihr leid, wenn er seine ersten Aktien unter der Hand verschleuderte. Aber in dieser Ausnahmesituation gönnte sie es ihm. Lange konnte sie sowieso nicht darüber nachdenken. Birgit kam sehr heftig und rutschte dann weit abwärts, um sich mit ausgesuchten Zärtlichkeiten zu revanchieren. Beim Stellungswechsel bekam sie den onanierenden Mann auch in den Blick. Mit offenem Mund schaute sie einen Augenblick zu. Davon ging ihre Hand wie automatisch in ihren Schritt und die zweite zu Corinnas Mäuschen. Den Daumen schob sie ihr gleich bis zum Anschlag ein und stieß in dem Tempo, wie sie den Mann an sich reiben sah.

Die Frauen flüsterten miteinander, dann sprangen sie auf und drängelten sich rechts und links neben Sven

Der war gerade in der Stimmung, dass er jeden Moment kommen konnte. Ungern liess er sich eigentlich stören, aber die beiden Schönen an seiner Seite hinderten ihn doch, sein Spielchen bis zum spritzigen Ende zu treiben. Er hatte auch gleich keine Gelegenheit mehr dazu. Von beiden Seiten drängten sich die Frauenköpfe in seinen Schoss. Zweizügig streichelten sie seinen schönen Schweif. Ihm entging nicht, dass zwischendurch die Frauenzungen miteinander flirteten. Bald hatte sich Arbeitsteilung eingespielt. Während Birgits Hand tief in die Wurzel griff und walkte, massierte Corinna die funkelnde Eichel mit ihren Lippen. Dann wieder lösten die Frauen sich bei diesem außergewöhnlichen Spiel ab. Corinna gab das, Zeichen, als sie es in der Eichel verdächtig pochen spürte. Beide ließen von ihrem Lolly ab und begannen den Mann Stück für Stück zu entkleiden. Wie ein Pascha kam er sich vor. Überall waren die vier zärtlichen Hände und auch überall, wo sich nachte Haut zeigte, kamen weiche Lippen. Kein bisschen genierlich war ihm, weil er dann splitternackt vor ihnen lag. Nur einen Moment erschreckte er. Sein Dicker schien plötzlich den Kopf hängen lassen zu wollen. Corinna nahm es wahr. Sie war sicher sehr um seinen Ruf besorgt. Mit ein paar Hangriffen und Küsschen umschiffte sie die kleine Schwäche, die wohl von der mächtigen Erregung und der nackten Birgit an seiner Seite kam. Wie auf Verabredung liefen die Frauen ins Schlafzimmer. Kurzerhand flogen die Bettdecken irgendwohin und die scharfen Evas breiteten sich erwartungsvoll aus. In der Mitte ließen sie für den Mann Platz. Der zögerte nicht lange, kam ihnen nach und nahm die ihm zugedachte Position ein. Die Frauen erinnerten sich wohl daran, dass der Abend eigentlich gedacht war, um Sven eine richtige Lesbenshow zu bieten. Dazu gehörte der Mann nicht zwischen ihnen. Corinna rangelte so lange mit ihrem Mann, bis sie selbst in der Mitte lag. Sie nahm begierig die Brüste der Freundin und fuhr mit einer Hand unten deren Po hinweg, um von unten das Mäuschen zu kitzeln. Ein Vergnügen für Sven, die Spielhand zwischen den breiten Schenkeln und dem aufgebrochenen Spalt zu verfolgen. Birgit kam schnell auf Touren. Die Augen des Mannes vergaß sie wohl vollkommen. Eine Hand ließ sie versonnen durch ihren Schritt fahren und naschte an den Fingern, die ihren Duft trugen. Corinna war davon sofort angestachelt. Sie küsste die Schamlippen und knabberte am Kitzler herum.

Sven war wieder in hochnotpeinlicher Situation. Beinahe hätte er sich seine Lust auf den eigenen Bauch massiert. Seine Frau kam ihm zur Hilfe. Sie war ebenfalls nicht mehr zu halten. Für den Zwischenspurt hatte sie sich eine Variante ausgedacht, bei sie ganz sicher zu ihrem Recht kam, und ihr Mann sein besonderes Bonbon bekam. Sie stieg über seinen Kopf und freute sich wahnsinnig, wie versessen er ihre Ausnahmeklit reizte. Ganz rasch trieb er sie zum Orgasmus. Als der ausgeklungen war, rief Corinna der Freundin zu: “Na mach schon, lass ihn dir endlich reinstecken. Warum sollen wir noch Versteck spielen. Du willst es und meinem Mann habe ich schon im Wohnzimmer angemerkt, wie scharf er auf deine Nacktschnecke ist.” Zum Zeichen, dass er einverstanden war, streckte Sven einladend seinen Arm aus und griff nach Birgit. Behutsam breitete sie sich über seine Schenkel aus und liess sich ausstopfen. Sie hatte den Lümmel noch gar nicht richtig drin, da begann sie schon heftig mit den Hüften zu schwingen. Corinna spürte an der Intensität seiner bohrenden und stoßenden Zunge, wie er unten in Stimmung gebracht wurde. Vielleicht hatte nur sie noch klare Gedanken. Sie beugte sich weit zum Nachtschrank und holte für Birgit ein Kondom. Die war sicher von der Unterbrechung nicht begeistert. Sven auch nicht, aber seine Erregungskurve ging dadurch wenigstens noch einmal ein wenig zurück. Dann hätte er doch bald abgeschossen, als Birgit seinen Dicken umständlich verpackte. Es wurde eine lange Nacht. Wenn der Mann eine Pause brauchte, brachten ihn die Frauen mit heissen Spielchen unter sich wieder in Stimmung. Als er dann völlig ausgepumpt war, bekam er einen Begriff, was seine Frau vertragen konnte bzw. brauchte. Sie ließ es sich noch lange von ihrer Freundin mit Lippen und Händen verwöhnen.

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