Meine ersten Erfahrungen

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich zum ersten Mal Sex mit einer Frau hatte, aber ich kann mich noch so gut daran erinnern, als wäre es erst gestern passiert. Dies hat sich wirklich so abgespielt, darum werde ich hier keine Namen verwenden. Ich war damals noch sehr jung und die Frau war 18 Jahre älter wie ich. Desweiteren werde ich versuchen, das Vokabular zu benutzen, das ich damals hatte. Ausdrücke wie Fotze, Titten, Schwanz und ficken gehörten damals noch nicht zu meinem Wortschatz und kamen erst viel später hinzu. Ich hoffe ihr habt trotzdem Euren Spaß an der Geschichte.

Ich war ein ziemlich aufmüpfiger und rebellischer Teenager. Wenn jemand zu mir sagte, ich solle dies oder jenes machen, konnte man davon ausgehen, dass ich genau das Gegenteil oder gar nichts machte. Aus diesem Grund schickte mich das Jugendamt in ein Heim für schwer erziehbare Kinder.
Ich lebte mich dort schnell ein und fand auch bald neue Freunde und Spielkameraden. Besonders eines der Mädchen hatte es mir angetan. Sie war zwei Jahre älter, und tat allen gegenüber immer unnahbar. Aber nach einiger Zeit verbrachten wir mehr Zeit miteinander und freundeten uns enger an.
Wir fanden auf dem Gelände des Heimes einige Verstecke, wo man ungestört zu zweit sein konnte. Dort begutachteten wir gegenseitig unsere Körper. Sie wollte aber nicht, dass ich sie anfasse und sie berührte mich auch nicht. Es erstaunte sie immer wieder, und mich damals auch, wie sehr mein Glied wuchs, wenn sie sich vor mir präsentierte. Mit der Zeit wurden wir mutiger und trafen uns abends, vor dem zu Bett gehen in einem der Badezimmer, um einen letzten Blick auf den anderen zu erhaschen.
Es kam so, wie es kommen musste: wir wurden dabei erwischt. Die Erzieherin, welche uns damals erwischte, wollte auch sofort mit uns über alles reden. Erst kam meine Freundin ins Verhör und nach einer kurzen Zeit war ich an der Reihe.

Die Erzieherinnen hatte ein kleines Zimmer, wo sie beim Nachtdienst schlafen konnten, so dass wir nicht unbeaufsichtigt waren. Ein Bett, ein Nachttisch, ein schmaler Kleiderschrank, ein Tisch, ein Stuhl und eine Nische mit einem Waschbecken. Der Rollladen vor dem Fenster war heruntergelassen. Ich stand da im Schlafanzug vor ihr und wartete auf meine Moralpredigt. Sie würde sich ähnlich anhören wie die anderen, die ich schon über mich ergehen lassen musste. Aber die Erzieherin sagte erst einmal gar nichts, sondern schaute mich nur an. Auch ich schaute sie an, anders als sonst sah ich sie diesmal nicht nur als ältere Frau, sondern als Frau. Sie war größer wie ich, und füllig, mit breiten Hüften und große Brüsten. Die roten Haare trug sie offen, zum ersten Mal. Es schimmerte rotgolden im Licht der Lampe. Sie hatte einen Bademantel an, ein wenig offen und darunter konnte ich ein Nachthemd erkennen. Mein kleiner Freund machte sich in meiner Hose bemerkbar. Als ihr Blick darauf fiel lächelte sie und dann fragte sie mich, was ich den im Badezimmer mit dem Mädchen vorgehabt hätte. Ich antwortete, dass wir dort Doktor gespielt haben. Ihr Lächeln wurde anders und sie öffnete den Bademantel etwas mehr.
„Und, hat es Dir gefallen?“ fragte sie mich.
„Ja“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Habt ihr euch auch angefasst?“
„Nein, sie wollte nicht.“
„Du aber schon?“
Ich druckste ein wenig herum
„Ja.“
Sie lachte auf.
„Du scheinst mir ja ein frühreifes Bürschchen zu sein.“
Sie strich mir mit ihrer Hand über die Wange. Die Berührung war sanft und warm und so vollständig anders als wenn meine Mutter es gemacht hatte und ich bekam eine Gänsehaut. Sie stellte sich vor mich hin. Da sie größer war als ich, hatte ich ihre riesigen Brüste direkt vor meinen Augen. Sie beugte sich vor, um mir etwas ins Ohr zu flüstern und mein Gesicht grub sich in das Tal ihrer Brüste. Durch das dünne Nachthemd konnte ich ihre Wärme spüren. Sie fühlten sich fest und doch auch weich an.
„Gefallen Dir meine Brüste?“ fragte sie.
Ich konnte nur nicken.
„Möchtest Du sie mal ansehen?“
Wieder nickte ich und drückte mein Gesicht noch tiefer zwischen die Brüste. Sie lachte auf, trat dann plötzlich zurück, so dass ich fast das Gleichgewicht verloren hätte.
Sie ließ den Badmantel von den Schultern auf den Boden gleiten und zog das Nachthemd nach unten, bis ihre Brüste frei waren. Mir stockte der Atem. Ihre Brüste waren wirklich riesig. Sie waren milchig weiß und die Brustwarzen setzten sich deutlich dunkel davon ab. Dann fielen mir die Streifen am Rande ihrer Brüste auf. Ich wusste, dass die Erzieherin eine helle Haut hatte, doch ich hätte nie vermutet dass jemand so eine helle Haut haben kann. Dort wo ihr Bikinioberteil die Haut bedeckte war sie strahlend weiß. An den Rändern wurde ihre Haut dunkler, nicht viel, aber doch so eben erkennbar. Mein Herz hüpfte vor Freude. Mir zeigte sie alles. So groß ihre Brüste auch waren, waren sie auch straff. Sie hingen nicht sehr viel durch. Ihre Brustwarzen waren Handteller groß und zeigten leicht nach unten. Sie bewegte ihre Schultern leicht und ihre Brüste schaukelten hin und her. Ich hatte vor lauter Aufregung den Atem angehalten.
„Wie findest Du sie?“ fragte sie mich.
„Das sind die dicksten Dinger die ich je gesehen habe“ Rutschte es mir heraus.
„Oh, hast Du schon viele gesehen?“
„In Zeitungen kann man viele sehen, aber keine sind so groß wie deine.“
„Danke schön“ sie lächelte wieder, aber das bekam ich nicht so mit. Mein Blick hing wie hypnotisiert an ihren Brüsten.
Dann senkte sie die Stimme zu einem leisen schmeichelnden Ton
„Möchtest Du sie anfassen?“
Ich schaute auf und direkt in ihre wunderschönen grünen Augen. Mein Mund klappte auf.
„In echt, darf ich wirklich?“
Sie schaute mich weiter an und nickte mir leicht zu. Langsam streckte ich meine Hand aus und berührte eine ihrer Brüste ganz leicht mit den Fingerspitzen. Warm und weich fühlte sie sich an. Ich streichelte ganz langsam mit der Fingerspitze über die Haut. Winzige Härchen richteten sich auf und die große Brustwarze zog sich langsam zusammen und wurde dunkler. Ich sah auf die andere Brust. Dort war die Brustwarze noch genau so groß und rosig wie vorher. Mutiger geworden begann ich mit meiner anderen Hand die andere Brust zu streicheln. Ich fing auch hier zärtlich an und wurde dann mutiger und drückte ein wenig fester zu. Ein leichtes, leises Stöhnen drang aus ihrem Mund. Dann, ganz plötzlich zog sie ihr Nachthemd wieder hoch.
„Das reicht für heute. Du solltest in dein Zimmer gehen und schlafen.“
Ich zog ein Schmollgesicht. Das beeindruckte die Erzieherin nicht im Geringsten. Sie gab mir noch einen Kuss zum Abschied und dann schob sie mich aus ihrem Zimmer.
An diesem Abend bin ich nicht sogleich eingeschlafen. Ich lag wach in meinem Bett, mit einem sehr, sehr harten Glied. Irgendwann bin ich dann aber doch noch eingeschlafen.

Morgens war die Erzieherin nicht anwesend. Zum Wecken kamen andere. Am Frühstückstisch konnte ich mich auch nicht mit meiner Freundin unterhalten. Ich bemerkte aber, dass sie mir giftige Blicke zuwarf. In der Schule war ich unkonzentriert, da ich in Gedanken immer noch mit den großen Brüsten der Erzieherin spielte. Groß wie Fußbälle waren sie, aber unendlich viel weicher und angenehmer anzufassen.

Nachdem ich mit meinen Hausaufgaben fertig war bemerkte ich, wie meine Freundin mir ein Zeichen gab, dass sie mich treffen wollte. Ich begab mich zu dem Versteck, wo sie auch schon wartete. Sie wirkte auf mich verängstigt und verärgert zugleich.
„Was glaubst Du wird passieren?“ fragte sie mich.
„Ich glaube da wird gar nichts passieren. Wenn wir eine Strafe bekommen würden, wäre wir schon längst zur Heimleitung kommandiert worden.“
Sie wirkte erleichtert. Doch dann wurde sie wütend. „Was ist bei der Erzieherin passiert? Was hat sie mit dir gemacht?“
So hatte ich sie noch nie erlebt. Ich war verstört.
„Sie hat mich gefragt was wir gemacht haben.“
Sie schaute mich mit kritischem Blick an
„Und?“
„Ich hab ihr gesagt, dass wir uns gegenseitig angeschaut haben.“
„Und das hat so lange gedauert?“
„Wieso lange?“
„Ich habe die Türe im Auge behalten. Es hat ziemlich lange gedauert, bis du wieder herausgekommen bist.“
Das klang schon ziemlich wütend.
„Und dein … Ding war auch riesig. Bei mir war es nie so groß!“
Erwischt. Meine Freundin hat also auf mich gewartet und sich dann nicht getraut mich anzusprechen.
„Sie hat mir noch ihre Brüste gezeigt“ rutschte es mir heraus.
Jetzt wurde sie richtig wütend. Sie zischte: „Und davon ist dein Ding so groß geworden? Das glaube ich nicht.“
Dann machte ich noch einen Fehler. Ich zog meine Hose runter und mein steifes Glied sprang ihr fast entgegen. „Guck hier. Wenn ich bloß an die Dinger denke wird er hart.“
Das war dann zu viel für sie. Sie rannte aus unserem Versteck und sprach die nächsten Tage kein Wort mehr mit mir.
Für mich begann eine, im wahrsten Sinne des Wortes, harte Zeit. Ständig einen Ständer zu haben ist irgendwie nicht schön. Das ganze ausprobieren, wie er in die Hose gelegt werden muss, dass er nicht störend wirkt und es niemand mitbekommt. Morgens beim Aufstehen schon einen Harten zu haben und nichts dagegen machen zu können. Ja, damals hatte ich absolut keine Ahnung was man mit so einem Ding machen musste. Morgens unausgeschlafen, da ich abends nie einschlafen konnte und immer wieder daran gedacht hatte wie es wohl ist, diese tollen Brüste noch einmal streicheln zu dürfen. Und die ganzen Träume von riesigen Brüsten. Einigen Erzieherinnen war es peinlich, wenn ich morgens mit so einem Riesenständer, der eine deutliche Ausbuchtung in der Schlafanzughose hinterließ, aufstand. Eine hatte sogar einen hochroten Kopf bekommen und ist sehr schnell aus meinem Zimmer verschwunden. Dazu kam noch die ganze Aufmerksamkeit, die mir zuteilwurde. Ständig fragte eine der Erzieherinnen, wie ich mich fühle, ob alles in Ordnung sei und ob es mir gut geht. Man fasste mir an die Stirn, ob ich vielleicht Fieber hätte, fühlte meinen Puls, aber alles war soweit normal. Mir war das alles unangenehm. Da einige der Erzieherinnen auch recht attraktiv waren, löste ihre Berührung, so trivial sie auch war, bei meinem kleinen Freund eine Reaktion hervor. Das hat eher noch zur Verschlimmerung meines Zustandes geführt. Abends im Bett versuchte ich mir vorzustellen, wie ihre Brüste wohl aussahen und wie sie sich anfühlen würden. Auch „meine“ Erzieherin hatte zwischendurch Tagesdienst. Sie, die ganz genau wusste, was mit mir los war, beteiligte sich an dem ganzen Blödsinn, nur um nicht aufzufallen. Ich versuchte mich in ihrer Nähe aufzuhalten, um vielleicht ein Blick in ihren Ausschnitt zu werfen und evtl. auch ihre Brüste anzufassen. Aber sie wich mir aus. Meine Freundin hatte mich auch unter Beobachtung. Sie beäugte mich kritisch und auch ein wenig verächtlich. Sie war wohl ein wenig eifersüchtig. Ich hatte das Gefühl, dass sie mit mir reden wollte, aber sich nicht traute. Zumindest wollte ich nicht den ersten Schritt machen.
Dann kam endlich der ersehnte Tag, an dem „meine“ Erzieherin wieder Nachtwache hatte. Vor lauter Vorfreude konnte ich mich kaum ruhig halten. Zur guten Nacht bekam ich einen Kuss auf den Mund und durfte meinen Kopf auf ihre Brüste legen. Ich wollte mehr, doch sie hielt mich zurück. Sie wolle mich in der Nacht abholen, wenn sie sicher war dass alles schlief. Lange war ich noch wach, und wollte auch solange wach bleiben bis ich geholt wurde. Aber irgendwann schlief ich doch ein.

Ich erwachte, als sich eine Hand auf meinen Mund legte. Das schwache Licht einer Taschenlampe beleuchtete „meine“ Erzieherin. Sie hockte neben meinem Bett und lächelte.
„Zu müde zum Spielen?“ fragte sie.
Ich schüttelte mit dem Kopf und gleichzeitig versuchte ich mit einer Hand ihre Brust zu greifen. Sie entzog sich mir.
„Dann komm mit, aber sei leise.“
Sie erhob sich. Von unten nach oben gesehen, und im Licht der Taschenlampe, sah es wirklich toll aus. Diesmal hatte sie einen dünnen Morgenmantel an, kein Bademantel wie beim ersten Mal. Ich stand auf und ging hinter ihr her zu ihrem Zimmer. Der Morgenmantel war so dünn, dass ihr Körper dadurch zu sehen war, zwar nur als Schatten aber wirklich erotisch. Mein kleiner Freund richtete sich auch schon auf. In ihrem Zimmer brannten Kerzen und das Licht war gedämpft. Aber es war trotzdem hell genug um alles genau erkennen zu können. Sie schaltete die Taschenlampe aus und legte sie auf den Nachttisch. Sie drehte sich zu mir um und zog den Morgenmantel aus. Darunter trug sie ein durchsichtiges Nachthemd. Ich konnte alles erkennen und mein kleiner Freund wurde noch größer. Sie breitete die Arme aus und drehte eine Pirouette.
„Gefalle ich Dir?“ fragte sie dabei.
„Du bist die schönste Frau auf der ganzen Welt“ platzte ich heraus.
Sie blieb stehen und schaute mich lächelnd an.
“Du bist süß“.
Langsam ging ich auf sie zu, bis ich ganz dicht vor ihr stand. Dann nahm ich sie in den Arm und drückte sie fest an mich. Wie gesagt, war ich damals noch ein kleiner Pimpf, aber heute glaube ich, genau die richtige Größe gehabt zu haben. Meine Hände krallten sich in ihren Po und mein Kopf versank zwischen ihren Brüsten. Alles an ihr war wunderschön weich und trotzdem auch fest. Ich drehte meinen Kopf zwischen ihren Brüsten um sie einfach überall zu spüren. Das Nachthemd war ein wenig störend, aber ich traute mich auch nicht zu fragen ob sie es ausziehen würde. Sie hatte irgendein Parfüm aufgetragen, ganz wenig nur, aber dieser Duft stieg mir in die Nase. Ich habe leider nie gefragt welches Parfüm es war und es bisher auch nie wieder gerochen. Auch sie umarmte und drückte mich. Es war anders als jede Umarmung die ich vorher bekommen hatte. Ich wollte sie nie wieder loslassen.
Keine Ahnung, wie lange wir so gestanden haben, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Als sie mich fragte, war es für mich, als würde ich aus einem Traum erwachen und in die Wirklichkeit zurückkehren.
„Soll ich das Negligé ausziehen?“
So nannte man das also.
Ich trat zurück und antwortete ihr: „Ja bitte.“
Sie schlüpfte also langsam aus dem Negligé und stellte sich wieder hin. Auch dieses Mal drehte sie sich wieder, allerdings hatte sie die Arme erhoben, was ihre Brüste auch anhob und irgendwie noch größer aussehen ließ.
„Was möchtest Du gerne tun?“ fragte sie mich.
Ich schaute mir diesen wunderschönen, wohlgeformten Körper an, ließ den Anblick auf mich wirken.
„Ich würde dich gerne küssen.“ sagte ich leise und auch etwas verschämt.
Diese Antwort schien sie zu überraschen, sie hatte wohl mit so einigem gerechnet, aber nicht damit. Sie setzte sich auf die Bettkante und bereitete die Arme aus.
„Na dann komm.“
Langsam trat ich vor. Im Sitzen war sie etwas kleiner wie ich, aber nicht viel. Ich versuchte irgendwie näher zu kommen, aber jetzt war mir ständig mein kleiner Freund im weg. Von der Seite war es am besten. Mit einem Arm griff ich um ihre Schultern, der andere hing einfach so an mir runter. Sie legte einen Arm um meine Taille, lehnte den Kopf etwas zurück, schloss die Augen und spitzte die Lippen. Ich hatte absolut keine Ahnung, wie man küsst. Ich näherte mein Gesicht dem ihren und spitze auch meine Lippen. Unsere Nasen berührten sich als erstes. Es dauerte etwas, bis ich die richtige Position gefunden hatte, ohne das die Nasen im weg waren. Ihre Schultern wackelten ein wenig. Damals habe ich nicht so sehr darauf geachtet, heute bin ich mir sicher, dass sie innerlich über meine Unbeholfenheit lachte. Endlich berührten sich unsere Lippen. Es war nur eine kurze, leichte Berührung, eigentlich kaum zu spüren, aber trotzdem war es wie ein Stromschlag. Eine kurze Pause und ich versuchte es nochmals. Wieder nur kurz. Mittlerweile hatte auch ich die Augen geschlossen und küsste weiter diese kurzen tollen Küsse. Ich bemerkte dann, dass sie immer mehr die Initiative ergriff und sie mich küsste, nicht mehr ich sie. Ihre freie Hand suchte meine und führte sie dann zu ihrer Brust, legte sie darauf und zeigte mir auch gleich was ich damit machen sollte. Das war ein unglaubliches Gefühl, so geküsst zu werden und eine Brust zu massieren. Irgendwie musste ich bei alledem das Gleichgewicht verloren haben und fiel nun auf sie. Da sie auf dem Bett saß war es nicht weiter schlimm. Ich rutschte von ihrem Körper neben sie, ohne allerdings ihre Brust loszulassen und die Umarmung aufzugeben. Mein Kopf lag auf ihrer Schulter und ich presste meinen ganzen Körper an sie. Ihr Atem ging etwas schneller als vorher und auch sie hatte die Umarmung nicht gelöst. So lagen wir beide da auf ihrem Bett, sie völlig entkleidet und ich im Schlafanzug. Dann drehte sie sich leicht zu mir hin und schaute mir tief in die Augen. In ihren Augen konnte ich einen Glanz erkennen, den ich vorher noch nie gesehen hatte.
„Das hast Du aber nicht zum ersten Mal gemacht.“ Ich schaute sie verstört an.
„Doch, so habe ich vorher noch niemanden geküsst.“
„Du bist ein Naturtalent. Ich beneide die Frau, mit der Du später einmal zusammen sein wirst.“
Meine Antwort meinte ich damals absolut ernst. Ich drückte sie ganz fest an mich.
„Ich werde dich niemals verlassen!“
Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und schaute mich wieder an.
„Irgendwann wird eine Frau kommen, die Du hübscher und attraktiver findest wie mich. Ich bin deine erste Frau, und ich werde nicht deine einzige bleiben. Genießen wir die Zeit, die uns bleibt.“
Bevor ich ihr antworten konnte verschloss sie meine Lippen mit einem Finger und schüttelte leicht mit dem Kopf. Dann gab sie mir einen Kuss, anders als die vorher, aber nicht weniger intensiv. Ehe ich mich näher mit dem Gesagten befassen konnte fragte sie mich, ob ich noch mehr von ihr sehen wolle, was ich natürlich bejahte.
Sie zog sich ganz aufs Bett und legte sich der Länge nach hinein, die Beine leicht gespreizt. Ich konnte sie mir jetzt genau anschauen und auch überall anfassen. Da bemerkte ich, dass sie zwischen ihren Schenkeln einen leichten Flaum hatte. Bei meiner Freundin waren keine Haare zu sehen und auch bei mir wuchsen eher vereinzelt welche. Mit einer Hand führ ich über den Bauch zu ihrer Mitte. Kurz bevor ich dort ankam hörte ich auf und schaute sie an. Sie nickte wieder, mit einem Lächeln im Gesicht. Ich veränderte meine Position und begab mich zwischen ihre Beine. Neugierig untersuchte ich das Delta. Ihre Spalte war auch etwas anders als bei meiner Freundin, soweit ich das beurteilen konnte. So genau dürfte ich die ja auch nicht ansehen. Hier war es nicht nur eine Spalte, dazwischen schaute auch noch etwas heraus. Nicht groß, aber doch so dass ich es bemerkte. Viel erkennen konnte ich nicht, dazu war das Licht zu gedämpft. Ich wollte schon fragen, ob wir das Licht ganz anmachen können, als mir die Taschenlampe einfiel. Es dauerte nicht lange und dann hatte ich sie. Die Erzieherin rutschte noch ein wenig nach oben, so dass sie eine etwas aufrechte Position hatte und ich es mir zwischen ihren Schenkeln bequem machen konnte. Ich schaltete die Taschenlampe ein und richtete den Strahl auf die Spalte. Ein hellroter Glanz fiel mir als erstes auf. Das Licht wurde von dem Flaum reflektiert, der die Farbe ihrer Haare hatte. Ich schaute zu ihr hoch. Die Perspektive war unbeschreiblich schön. Der rotgoldene Flaum, gefolgt von ihrem wohlgeformtem Bauch, dann die Brüste und dahinter ihr Gesicht. Ich konnte nicht anders. Ich stieg an ihr hoch und küsste sie. Ganz langsam glitt ich dann abwärts, küsste ihren Hals, glitt tiefer zu ihren Brüsten. Ich küsste eine davon und nahm die harte und geschwollene Brustwarze in den Mund und saugte daran. Ein leichtes seufzen kam von ihren Lippen. Ich nahm die andere Brust in eine Hand und massierte sie, spielte hier mit der anderen Brustwarze. Mit meinem Mund glitt ich weiter nach unten, über ihren Bauch zu einem Schenkel. Ich küsste die Innenseite, deren Haut sanft und unheimlich weich war. Irgendwann wurde mein Arm zu kurz und ich musste die Hand von ihrer Brust lösen. Ich legte mich zwischen ihren Schenkeln in Position und leuchtete ihre Spalte an. Es war etwas unbequem, da das Bett zu kurz war. Es dauerte eine Weile, bis ich bequem lag. Dann leuchtete ich ihre Spalte an. Ich hatte richtig gesehen, dazwischen schauten ein paar Hautstücke hervor. Neugierig geworden versuchte ich die Spalte mit einer Hand zu öffnen. Es war ein wenig schwierig, mit der anderen Hand die Taschenlampe haltend und auch noch das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Sie bemerkte das Dilemma und wollte mir helfen. Ihre Hände schoben sich zu ihrer Spalte und wollten sie für mich öffnen.
„Nicht!“ sagte ich leise.
Sie hatte es mitbekommen und nahm die Hände wieder weg. Dann richtete sie sich ein wenig auf und rutschte in dem Bett weiter zum Kopfende, so dass sie halb saß. Ihre Beine öffnete sie noch weiter und zog sie auch an. Ich konnte sehen, wie sich ihre Spalte ein wenig weiter geöffnet hatte.
Ich robbte näher heran um alles besser sehe zu können. Ich hatte ein paar Probleme mit der Bettdecke, sie wellte sich und versperrte mir teilweise die Sicht. Dann hatte ich eine Idee. Als ich endlich nahe genug war, formte ich in der Bettdecke ein kleines Bett für die Taschenlampe und positionierte sie so, dass ich beide Hände frei hatte und ihre Spalte gut ausgeleuchtet war. Zwischen ihren Beinen waren noch weniger Haare, als unter ihrem Bauch. Das was ich vorher für eine Spalte gehalten hatte war eigentlich richtig fleischig. Dazwischen erst begann die eigentliche Spalte. Durch die Position ihrer Beine war sie nun leicht geöffnet. Wie ich schon vermutet hatte, waren auch hier noch Hautstücke zu sehen, die ihrerseits eine Spalte bildeten. Der gesamte Bereich zwischen den fleischigen Stücken glänzte feucht. Ich schob mich ein wenig näher heran. An der Spitze der Hautstücke gab es eine kleine Verdickung. Langsam schob ich meine Hände an ihren Schenkeln entlang zu meinem Ziel. Die Haut dort war seidig weich und fast schon heiß. Es fühlte sich dort alles sehr weich an. Der Haarflaum war auch sehr weich und angenehm anzufassen. Ich positionierte mich noch ein wenig näher. Mit meinen Daumen war ich auf je einem dieser fleischigen Stücke neben der Spalte und zog sie ganz langsam auseinander. Als erstes öffnete sie sich unten, nahe an ihrem Po. Dort legte sie eine weitere Körperöffnung frei. Dann trennten sich ganz langsam die Hautstücke. Es war so, wie wenn man etwas auseinanderzieht, das man zusammen geklebt hatte und der Kleber noch nicht getrocknet ist. Langsam zog ich weiter, bis an der Spitze ein kleiner Knubbel zu sehen war. Ich schob mich noch näher heran. Da stieg mir ein fremder, aber zugleich auch betörender Duft in die Nase, den ich mit geschlossenen Augen tief in mich einsog. Sie lag ganz still da, sagte nichts und beobachtete mich. Nachdem ich den Duft ein paar Mal tief eingesaugt hatte öffnete ich wieder die Augen. Da lag die Spalte also vor mir, geöffnet von meinen Händen, feucht glänzend und betörend duftend. Ich wollte alles gerne berühren, aber wenn ich losließ schloss sich die Spalte wieder. Ich rückte noch etwas näher heran und schaute zu ihr hoch. Ihre grünen Augen leuchteten im Widerschein der Taschenlampe und sie lächelte mich an. Ich sah, wie ihre Hände ihre Brüste streichelten und auch mit ihren Brustwarzen spielten. Ich schaute wieder auf die Spalte. Ganz langsam schob ich mein Mund näher heran, die Augen nach oben zu ihrem Gesicht gerichtet. Mittlerweile hatte sie die Augen geschlossen. Mit meiner Zunge berührte ich ganz leicht die Spalte und traf auch auf den Knubbel. Es schmeckte leicht salzig, aber nicht unangenehm. Aus ihrem Mund drang ein leises Stöhnen. Nochmal mit der Zunge an den Knubbel geleckt, diesmal ein wenig länger. Das Stöhnen wurde lauter und ihr Becken schob sich vor. Ich legte meinen Mund auf den Knubbel, saugte und spielte gleichzeitig mit der Zunge daran. Ihr Becken schob sich sofort vor, eine Hand drückte meinen Kopf noch tiefer in den Schoß, falls das überhaupt möglich war, und ihre Fersen drückten schmerzhaft in meinen Rücken. Sie stöhnte, erst laut, dann etwas gedämpfter. Ihr Becken bewegte sich wild. Wenn sie mich nicht mit ihrer Hand und den Fersen in Position gehalten hätte, wäre es mir nicht möglich gewesen weiter zu machen. Sie hob mich mit dem Becken so hoch, dass ich mich mit den Händen abstützen musste, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann war alles vorbei. Ihre Schenkel öffneten sich, die Hand ließ meinen Kopf los und das Becken fiel zurück aufs Bett, so dass ich den Kontakt verlor. Ich sah zu ihr hoch. Sie hatte ein Kissen im Mund und atmete schwer, wie nach einem 100 Meter Lauf. Ihre Brust hob und senkte sich bei ihren tiefen Atemzügen, ansonsten bewegte sie sich nicht. Ich kroch zu ihr hoch, nahm sie in den Arm und schüttelte sie leicht. „Ist alles in Ordnung? Geht es Dir gut?“ fragte ich besorgt.
Sie nahm das Kissen aus dem Mund, atmete ein paar Mal tief durch den Mund ein, öffnete dann die Augen und sah mich an. Dieser Blick trat mich mitten ins Herz. Er ist nicht zu beschreiben. So hatte mich noch nie vorher im Leben jemand angesehen und auch in meinem weiteren Leben habe ich diesen Blick nur noch einmal von einer anderen Frau erleben dürfen. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände, küsste mich sanft auf den Mund und nahm mich dann in den Arm und drückte mich fest an sich.
„Es geht mir wunderbar.“
Eine Zeitlang blieben wir so liegen. Dann löste sie die Umarmung und richtete sich auf.
„Wenn es auch schwer fällt, aber Du musst zurück in dein Zimmer. Es ist spät und wir sollten nicht so zusammen gesehen werden.“
Ich schaute sie flehend und auch traurig an.
„Mein kleiner Liebling. Morgen darfst Du wieder kommen.“
Sie küsste mich nach diesem Satz wieder. Daraufhin lächelte ich sie an. Sie zog sich den Morgenmantel über. Ich sah auf die Uhr. Es war schon nach 2 Uhr morgens. Wann hatte sie mich abgeholt? Um 20.00 Uhr wird das Licht gelöscht. Wie lange habe ich geschlafen bevor sie mich geholt hatte?
Sie begleitete mich zu meinem Zimmer und brachte mich zu Bett. Wir küssten uns zum Abschied nochmals und kurz darauf schlief ich glücklich ein.
So verbrachte ich schöne Stunden mit der Erzieherin, wenn sie Nachtdienst hatte. Ich legte mir auch eine kleine Taschenlampe zu, damit sie mich nicht immer begleiten musste. Nach den Treffen war sie selber auch immer ein wenig erschöpft. Wenn sie keinen Nachtdienst hatte verbrachte ich die Zeit damit, mich auf den nächsten zu freuen. Meine Freundin ging mir gänzlich aus dem Weg. Ich fand heraus, dass sie sich mit einem anderen, älteren Jungen traf.

Eines Nachts aber veränderte sich alles. Damit ich es nicht so unbequem hatte, setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante, so dass ich bequem vor dem Bett knien konnte. Ich hatte mittlerweile herausgefunden, dass ich sie auch doppelt Befriedigen konnte, wenn ich nach dem ersten Orgasmus gleich weitermachte. Dies durfte ich nicht oft machen, es war irgendwie zu viel für sie und es war ihr lieber ich machte eine Pause und dann nochmals. In dieser einen Nacht war es dann wieder soweit, ich leckte sie zu einem zweiten Orgasmus. Allerding hörte ich danach auch noch nicht auf sondern leckte weiter bis sie ein drittes Mal kam. Als ich dann aufstand und sie betrachtete, lag sie absolut still, mit geschlossenen Augen da. Ihre Brust hob und senkte sich stark wegen ihrer heftigen Atemzüge. Der Körper glänzte, da er mit einem dünnen Schweißfilm bedeckt war. Eine Strähne ihres rotgoldenen Haares klebte quer über ihrem Gesicht. Dann schaute ich mir ihre Vagina an. Das hatte ich vorher auch noch nie gemacht, wenn ich fertig war. Sie stand fast so weit offen, als wenn ich sie aufhalten würde. Die inneren Schamlippen waren dick und geschwollen und standen weit offen. Und ich bemerkte die dunkle Höhle. So groß hatte ich die Öffnung nicht in Erinnerung. Es zuckte hin und wieder in ihr. Dann hatte ich eine Idee. Ich wusste nicht was sie dazu sagen würde, aber ich würde es probieren.
Ich ließ meine Schlafanzughose zu Boden gleiten und mein Glied ragte groß und deutlich hervor. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch nie darüber nachgedacht, warum ich immer den Schlafanzug anbehalte hatte. Ich näherte mich ihren gespreizten Beinen. Jetzt hatte ich ein kleines Problem. Im Stehen war ich ein wenig zu groß, im Knien zu klein um das zu vollbringen was mir vorschwebte. Ich beugte mich vor und stützte mich mit meinen Händen neben ihren Hüften ab, mit den Beinen musste ich etwas zurück gehen. Dann hatte ich die richtige Höhe. Langsam schob ich mein Becken vor, bis mein Glied ihre Scheide berührte. Ich schaute auf ihr Gesicht, keine Reaktion. Ich schob weiter und meine Eichel drang in sie ein. Immer noch keine Reaktion. Das Gefühl was ich dabei hatte war unbeschreiblich. So warm und weich wurde meine Eichel umschlossen, ich wollte sofort ganz tief rein stoßen, aber ich beherrschte mich und schob ganz langsam weiter, immer ihr Gesicht beobachtend. Dann war ich endlich ganz in ihr, unsere Becken berührten sich. Es ging recht schnell, sie öffnete die Augen, ihre Beine schlossen sich um meine Hüften, ihr Blick war für mich nicht zu deuten.
„Du bist mir ja ein ganz schlimmer Junge.“
Vor Schreck wollte ich mich wieder aus ihr zurückziehen, aber ihre Beine erlaubten dies nicht. Ihre Hände umfassten meine Hüften und schoben mich wieder bis zum Anschlag in sie hinein. Mit ein wenig Druck wieder hinaus, aber nicht ganz, und wieder hinein. Es dauerte nur ein paar Stöße und mir wurde fast schwindelig. Ein Gefühl, als wenn ich länger mein Urin eingehalten hatte und dann endlich gehen konnte machte sich in mir bereit, nur viel viel stärker. Meine Hüften bewegten sich von alleine weiter, bis ich mich in sie ergoss. Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen und blieb liegen.
Ich muss wohl eingenickt sein, denn sie weckte mich zärtlich auf.
„Du solltest jetzt auf dein Zimmer gehen, bevor noch etwas aus dem Ruder läuft.“
Erschrocken stand ich von ihr auf. Ich war sehr verlegen und entschuldigte mich ständig für das was ich gerade getan hatte, obwohl ich selber gar nicht wusste was ich eigentlich getan hatte. Sie stand vom Bett auf, und nahm mich in den Arm.
„Es ist schon gut, du musst dich nicht entschuldigen. Eigentlich müsste ich mich bei Dir entschuldigen. Morgen werde ich Dir alles erklären, was wir heute gemacht haben und was es damit auf sich hat.“ Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und küsste mich, nicht zärtlich, so wie sonst, eher wild und voller Feuer. Diesmal kam auch ihre Zunge mit ins Spiel, sie fuhr mir in den Mund und spielte mit meiner. Als sie aufhörte, war ich außer Atem.
„Und jetzt geh bitte. Wir sehen uns morgen wieder. Versprochen.“
Ihre Stimme war sanft und voller Zärtlichkeit. Ich war verwirrt. Es hatte für mich nicht so geklungen, als hätte ich etwas Gutes getan, aber trotzdem hat sie mich auf diese besondere Weise geküsst und mir auch noch versprochen dass wir uns wiedersehen.
Den nächsten Tag war ich wieder unkonzentriert, da ich nicht sicher war, dass ich heute Nacht wieder mit meiner Erzieherin zusammen sein konnte. Ich stocherte auch nur in meinem Essen herum, was ungewöhnlich war, da ich zu dieser Zeit einen außergewöhnlich guten Appetit hatte. Abends im Bett konnte ich kaum einschlafen, bin aber doch irgendwann eingeschlafen.
Sie weckte mich sanft. Nur ihre Taschenlampe brannte und sie trug wieder einmal diesen dünnen Morgenmantel, durch den ich ihren Körper gut erkennen konnte. Vor lauter Freude umarmte und küsste ich sie wild. Auch sie nahm mich in ihre Arme und küsste mich zurück. Dieses Mal gingen wir Arm in Arm zu ihrem Zimmer, ganz so, wie ein verliebtes Paar.
In ihren Zimmer entkleidete sie sich und legte sich längs auf das Bett. Mit einer Hand klopfte sie auf die Matratze und forderte mich auf mich neben sie zu legen. Ein wenig nervös war ich doch schon, als ich so in meinem Schlafanzug neben ihr lag und das Zelt in der Hose auch recht groß war. Sie zog mir den Schlafanzug aus und streichelte zärtlich mein Glied. Es dauerte nicht lange, bis ich mich ergoss. Sie hatte vorgesorgt und wischte mit Klinex alles sauber. Dann erklärte sie mir was in der Nacht davor passiert war. Ich bekam einen schrecken.
„Bekommst Du jetzt ein Kind?“
Sie lächelte „Nein, ganz so schnell geht das doch nicht, aber wir sollten aufpassen, dass es nicht dazu kommt.“
Während der ganzen Zeit streichelte sie mein, zu meiner und auch ihrer Verwunderung, immer noch hartes Glied. Es dauerte auch nicht mehr lange bis ich mich zum zweiten Mal meines Samens entledigte. Aber auch jetzt wurde mein kleiner Freund nicht kleiner.
Sie fragte mich, wie mir das gefallen hat, als sie mich streichelte. Wahrheitsgemäß antwortete ich ihr, dass es mir sehr gut gefallen hatte, aber dass es am Abend vorher noch schöner gewesen sei. Da lachte sie wieder kurz auf, nannte mich einen kleinen Genießer und fragte ob ich den noch mal so wie gestern wollte. Ich konnte nur mit dem Kopf nicken.
Sie legte sich in Position und half mir dann mich auf sie zu legen. Sie schien auch nicht so flutschig wie am Vorabend zu sein, denn ich benötigte eine kleine Hilfestellung ihrerseits um in sie eindringen zu können. Auch dieses Mal war es wieder wunderschön für mich. Diesmal umschlang sie mich nicht nur mit ihren Beinen sonder auch mit ihren Armen. Und dieses Mal bewegte auch sie ihre Hüften. Wir benötigten nicht lange um unseren Rhythmus zu finden. Es dauerte länger wie am Vorabend, wahrscheinlich auch nur weil ich mich schon zweimal ergossen hatte, aber zu ihrer Befriedigung reichte es dann doch noch nicht. Aber sie sagt nichts, als ich mich erschöpft auf sie fallen ließ. Sie gönnte mir noch eine kleine Erholungspause auf ihrem weichen Körper, bevor sie mich mit einem Kuss von sich schob und ich mich anziehen musste. Auch in dieser Nacht schlief ich sofort ein, als ich in meinem Bett war.
Diese Eskapade dauerte ein gutes halbes Jahr, bevor es aufflog. Ich würde aus dem Heim wieder zurück in die Obhut meiner Eltern entlassen und der Erzieherin hat man gekündigt. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob es noch weitere Konsequenzen für die Erzieherin nach sich zog, allerdings glaube ich dies nicht. Zumindest ist mir nie zu Ohren gekommen, dass es irgendeinen Skandal in einem Erziehungsheim unserer Stadt gegeben hat.
Leider habe ich die Erzieherin danach nie wieder getroffen. Und ich frage mich auch heute noch, was wohl aus dieser Frau geworden ist. Ich hätte sie sehr gerne noch einmal getroffen, allein um ihr zu danken für alles was sie mir beigebracht hat.

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