Michelles Hausparty weiter gehts

Die vorherigen Teile findet ihr auf meinem Profil. Nach diesem Teil folgt noch ein weiterer, dann ist die Story beendet. Vielleicht stelle ich sie nochmal komplett rein, mal sehen. Freue mich über Kommentare!

Michelle hatte sich nach der Party zunächst elend gefühlt. Sie hatte sich geschämt und befürchtet, dass ihr Ruf jetzt ruiniert sein würde, alle ihre Bekannte etwas mitbekommen haben mussten. Doch es war nichts passiert, ihr Leben lief weiter wie bisher und sie bemerkte, dass sie immer wieder an ihre Erlebnisse auf der Party zurückdenken musste. Neben der Scham stellte sich dabei immer auch ein anderes Gefühl ein. Sie hatte sich damals so lebendig gefühlt, so begehrt. Noch nie in ihrem jungen Leben hatte sie etwas ähnlich Intensives erlebt, obwohl sie natürlich auch betrunken gewesen war. Immer wenn sie daran dachte wie es sich angefühlt hatte zwischen den jungen Fickern eingeklemmt zu sein, ihre harten Schwänze in sich zu spüren überkam sie eine unglaubliche Geilheit und oft musste sie sich selbst befriedigen. Jeanette bedrängte sie schon seit Wochen. Max, einer der Partygäste lud sie ständig zu sich ein und Jeanette wollte unbedingt mit Michelle dorthin gehen. Michelle war nicht naiv. Sie wusste was passieren könnte, wohl passieren würde, wenn sie zu der Party gehen würde. Die Jungs würden die beiden jungen Mädchen sicherlich nicht nur zum Quatschen bei sich haben wollen, nicht nach der letzten Party. So überlegte sie über Tage, Wochen ob sie zusagen sollte und vertröstete Jeanette ein ums andere Mal. Max gefiel ihr, ein gutaussehender und netter Jugendlicher. Auch reizte sie der Gedanke mehr als ihr lieb war sich den Jungs hinzugeben und zum Orgasmus getrieben zu werden. Trotzdem dauerte es lange Zeit bis sie eines Tages dem drängen ihrer Freundin nachgab und zusagte mit ihr Max zu besuchen.
Sie betraten Max Wohnung gegen 22.00. Die Mädchen hatten sich hübsch zurecht gemacht. Michelle hatte eine schöne Strumpfhose an, einen Rock und ein enges Top. Jeanette war nuttig geschminkt und trug ein enges Kleid. „Die übertreibt mal wieder“ dachte sich Michelle und musste lächeln. Ihr Gastgeber begrüßte sie begeistert und schob sie vor sich her durch den Flur ins Wohnzimmer. Die lauten und aufgeregten Gespräche die die Mädchen gehört hatten als sie die Wohnung betreten hatten verstummten und Michelle spürte interessierte Blicke auf sich ruhen. Sie zuckte zusammen als sie den Blick durch die Runde schweifen lies und eine schüchterne Begrüßung murmelte. Auf dem einen Sofa saßen Max und zwei seiner Freunde die sie flüchtig kannte. Es waren nette Jungs, Gleichaltrige die sie sympathisch anlächelten. Auf dem anderen Sofa saßen drei Männer die sie noch nie gesehen hatte. Sie waren älter, vielleicht Mitte dreißig und musterten sie. „Das ist mein Cousin Jason“ stellte Max fest und zeigte auf einen der Männer. „Hier sind seine Freunde Mustafa und Maik“. Die Männer winkten ihr mit einem Lächeln zu und sie blickte irritiert zu ihrer Freundin. Wer waren diese Typen, wollten sie etwa bleiben, mitmachen? Sie mochte Max und seine Freunde, die anderen waren ihr unheimlich und sie war mit der unerwarteten Situation überfordert. Jeanette schien ihre Besorgnis nicht wahr zu nehmen und auch nicht zu teilen, sondern begrüßte die Männer erfreut. Michelle war erleichtert, als Max sie zu sich winkte und ihr einen Platz neben sich anbot. Jeanette scherzte unterdessen mit den Männern auf dem anderen Sofa, machte immer wieder anzügliche Bemerkungen und schien sich gut zu amüsieren. Der Abend war nett, es wurde getrunken, gequatscht und Michelle fühlte sich wohl in der Gesellschaft von Max und seinen Freunden. „Wann geht denn die richtige Party los“. Es war spät geworden als sie Jason von der anderen Seite des Raumes Max zurufen hörte. „Dachte hier geht was und nicht, dass das hier so ein Kindergarten wird“. Michelle war wie erstarrt. Ihre Befürchtungen hatten sich bestätigt, die Männer waren nicht zufällig hier sondern wollten etwas. „Was ist los mit euch Mädels, seid ihr dabei“ fragte er weiter „haben schon gehört, dass ihr gut abgeht und dachten das wird eine besondere Party hier“. Er zwinkerte den Mädchen zu, die Männer lachten. „Klar bin ich dabei“ sagte Jeanette ohne zu zögern und lupfte zur Freude der Anwesenden schnell ihr Shirt und lachte „dachte schon keiner von euch hat den Mumm hier mal was zu starten“. „Was ist mit dir Schöne“ fragte sie Jason und Michelle spürte wie die Blicke der Männer auf ihr ruhten. „Ich weiß nicht“ sagte sie unsicher und wurde rot. „Dann überleg es dir mal“ erwiderte Jason unfreundlich. „Also entweder du bleibst hier und machst mit oder gehst halt Heim, aber auf so Rumgeeiere hat hier keiner Bock“. Michelle war hin und hergerissen, ihre Gedanken rasten. Wollte sie das alles wirklich? „Na gut“ sagte sie schließlich, ihre Beine zitterten. Sie wollte Jeanette nicht alleine lassen. „Geil“ jubelte Jason und stand auf. „Na dann, Herrenwahl“ gab er das Signal und die Stimmung änderte sich schlagartig. Ein erwartungsfrohes Prickeln lag in der Luft und die Männer standen auf. „Mustafa, Maik, schnappt euch mal die Schüchterne, ich glaube die braucht ein paar echte Männer damit sie ein bisschen locker wird“. Michelle blickte hilfesuchend zu Max als sie die beiden Männer packten und in Begleitung von Jason in ein Schlafzimmer buxierten. Max und die anderen Anwesenden hatten sich Jeanette geschnappt und verschwanden feixend in ein anderes Zimmer. Sie hatte gehofft, dass Max sie beschützen würde, sie auswählen würde, doch nun war sie alleine mit den drei fremden Männern. Jason setzte sich auf einen Stuhl in der Ecke und steckte sich eine Zigarette an, er war eindeutig der Chef der Gruppe. „Los, zieht sie aus und legt sie aufs Bett, ich will mir ihre kleine Muschi anschauen“. Bevor Michelle sich versah hatte ihr Mustafa den Rock samt Slip ausgezogen während Maik ihr das Shirt über den Kopf zog. Nun lag sie mit hochrotem Kopf auf dem Bett und versuchte ihren Intimbereich zu bedecken, während sie die Männer geil musterten. „Geiles Gerät“ stellte Maik zufrieden fest „sieht eng aus“. „Nach der Party wird sie das nicht mehr sein“ ergänzte Jason und die Männer lachten. Maik und Mustafa zogen sich jetzt auch aus während Jason weiter auf seinem Stuhl saß und zusah. Michelle wusste nicht was sie tun sollte, war erregt, nervös, überfordert und ängstlich. „Ich glaub die Kleine braucht bisschen Anleitung“ sagte Mustafa während die Männer sich langsam dem Bett näherten. Ihre großen Schwänze standen schon hart von ihren Körpern ab und Michelle musste schlucken. „Maik, leck die mal ein bisschen und dir Mustafa soll sie mal einen blasen“ sagte Jason mit zittriger Stimme. Sie verkrampfte kurz als Maik seinen Kopf zwischen ihre Beine stecke und anfing mit seiner Zunge langsam ihre Muschi hoch und runter zu fahren. Dann tauchte Mustafas Schwanz vor ihrem Gesicht auf und sie öffnete den Mund. „Jetzt ist es eh zu spät“ dachte sie während sie anfing den fremden Schwanz zu lutschen. Maik war geschickt und drang immer weiter mit seiner Zunge in sie ein. Sie spürte wie er ihren Kitzler umspielte und ihre Anspannung legte sich. Mit einem schlürfenden Geräusch blies sie Mustafas Penis der zufrieden seufzte. „Die ist schon richtig feucht“ murmelte Maik von unten und er hatte recht. „Dann steck ihn ihr rein“ erwiderte Jason von seinem Stuhl aus. Er hatte inzwischen seine Hose geöffnet und spielte an seinem noch schlafen Schwanz herum. Maik hörte auf sie zu lecken was ihr ein enttäuschtes „Hey“ entlockte. Sofort war er auf ihr, setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an und stieß zu. Sofort war er bis zum Anschlag in ihr und keuchte. „Wahnsinn…die ist echt eng“. Er fing an sie wild zu ficken während sie weiter den Schwanz lutschte. Plötzlich zog Mustafa seinen Schwanz aus ihrem Mund und rutschte ans Bettende zu Maik. „Lass mich mal schnell“ forderte er und zog Maik an den Schultern zurück so dass sein Schwanz mit einem „Plop“ aus ihr rutschte und er nach hinten fiel. „Hei du Arsch“ rief er Mustafa zu, doch der hörte ihm kaum. Ungeduldig nahm er die Stelle seines Freundes ein und drang hastig in Michelle ein. Sofort fing er an wie ein verrückter in das junge Fleisch zu ficken und sie stöhnte bei jedem seiner ungestümen Stöße auf. „Hast recht, die fühlt sich gut an“ keuchte er zufrieden. „Jetzt bin ich wieder dran“ hörte sie Maik sagen und spürte wie Mustafa zurückgezogen wurde und das Spiel wiederholte sich. Jetzt war es wieder Maik der wie ein Berserker in sie stieß. „Jungs, langsam“ lachte Jason von seinem Platz aus. „Die Stute hat genug Löcher für euch beide, macht sie nicht kaputt“. Michelle lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und nahm jeden Schwanz dankbar in sich auf der sich in sie drängte. Sie fühlte sich wie ein Stück Fleisch, um dass sich Raubtiere zankten. Sie war stolz, dass sie den Männern gefiel und ihr anfängliches Unbehagen war verflogen. Während Maik weiter ihre Möse mit harten Stößen bearbeitete setzte sich Mustafa auf ihren Oberkörper, spukte zwischen ihre Brüste und rieb seinen Schwanz zwischen ihren Titten. Nach kurzer Zeit hörte er auf und drängte seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Schade, für Tittenfick zu wenig da“ stellte er enttäuscht fest. „Los, jetzt fickt sie in der Hündchenstellung“ kommandierte Jason während er seinen Schwanz wichste. Sie drehten sie um, so dass sie nun auf allen vieren ihren Hintern in die Höhe streckte. „So ist brav kleines Fickstück“ hörte sie einen der Männer sagen. Maik umfasste ihre schmale Hüfte und zog sie mit einem Ruck auf seinen harten Schwanz. Sie stöhnte auf. Mustafa kniete sich vor sie, packte ihren Kopf und führte sein Glied in ihren Mund. Sie war jetzt zwischen den Schwänzen eingeklemmt und musste würgen, als Mustafa ihren Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz zog. Plötzlich spürte sie eine Hand die grob ihre Brüste kneteten und eine Hand die ihr über den Rücken fuhr. Es war Jason der jetzt neben ihnen stand um sich das Schauspiel aus der Nähe anzusehen. „Gefällt dir doch du kleine Schlampe“ flüsterte er ihr zu. „Tust so als wärst du schüchtern aber bist die schlimmste von allen“ er lachte fies. „Los Jungs, gebt Gas“ feuerte er seine Freunde an die nun versuchten noch tiefer und härter in sie zu ficken. Inzwischen keuchten die beiden und auch Michelle hätte laut gestöhnt, hatte aber immer noch den Schwanz von Mustafa tief in ihrem Rachen. „Ich halt es gleich nicht mehr aus“ keuchte Maik und schon schoss er seinen Samen tief in ihren Muttermund. „Die ist so eng, die musste geschmiert werden“ lachte er zufrieden als er sich zurückzog und mit Jason abklatschte, sie lachten. Auch Mustafa zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und sie rang nach Luft. „Jetzt will ich auch in die Spritzen“ sagte er geil und drückte sie nach unten, so dass sie auf ihrem Bauch lag. „Eklig, da läuft Maiks Saft raus“ teilte er enttäuscht mit als er sah was sein Freund angerichtet hatte. „Da will ich meinen nicht reinstecken“. „Dann fick sie halt in den Arsch“ erwiderte Jason während er Michelle zärtlich über den Kopf streichelte. „Gute Idee“ lachte Mustafa und sie spürte, wie er seinen Schwanz an ihrer Rosette ansetzte. „Hei, langsam“ sagte sie erschrocken und versuchte mit ihrer Hand nach Hinten zu greifen. „Ach schau an, dass Fickstück redet“ höhnte Jason, packte ihre Hand und drehte ihr den Arm auf den Rücken. „Halt einfach still dann tuts nicht weh…los Mustafa“. Sie konnte sich nicht wehren, da Mustafa schwer auf ihr lag und Jason ihre Hand unbarmherzig auf ihrem Rücken fixiert hielt. Sie spürte, wie der Schwanz gegen den Widerstand des Schließmuskels ankämpfte, ihr Herz raste. Sie versuchte sich zu beruhigen, zu entspannen aber es tat höllisch weh. „Das Loch ist ja noch enger“ stellte Mustafa zufrieden fest, während der Muskel langsam nachgab und er Zentimeter um Zentimeter in ihren Arsch vordrang. Michelle stöhnte schmerzerfüllt auf. Hatte sie sich vorher begehrt gefühlt, empfand sie Angesicht der momentanen Situation nur ein Gefühl der Demütigung. Jason streichelte ihr den Kopf während er mit der anderen Hand weiterhin ihren Arm festhielt. „Schtscht…entspann dich“ sprach er ihr zu. „Wenn du dich daran gewöhnt hast wird’s besser“. Mustafa hatte langsam begonnen Fahrt aufzunehmen und fickte sie in gleichmäßigem Rhythmus in den Arsch. Bei jedem seiner Stöße klatschte sein Becken gegen sie und ihr entfuhr ein kleiner Schmerzensschrei. Nach einer für sie endlosen Zeit wurden seine Stöße schneller, hastiger und dann entlud er sich mit einem tiefen seufzen in ihrem Arsch. Schub um Schub pumpte er seien Saft in sie bis er sich zufrieden zurückzog und auf schwer atmend auf den Rücken legte. „Leck mich am Arsch, einfach geil so ein junges Ding“ lachte er zufrieden. Michelle lag auf dem Bauch und versuchte wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Sie spürte sie eine Hand auf ihrer Hüfte, dann wurde sie auf den Rücken gedreht. Sie blickte in das lachende Gesicht von Jason. „Wir sind noch lange nicht fertig“ stellte er fest, dann legte er sich auf sie und steckte seinen kurzen, dicken Schwanz in ihre Möse. „Ich mags im Gegensatz zu Mustafa, wenn meine Mösen gut geschmiert sind“. Sie spürte wie bei jedem seiner Stöße Sperma aus ihr gepresst wurde. „Max hat echt nicht übertrieben“ keuchte er, während sein Becken klatschend gegen sie schlug „bist ein echtes Naturtalent“. Sie stöhnte unter seinen Stößen und war erleichtert, dass ihrem Arsch eine Pause gegönnt wurde. Die anderen beiden hatten sich gesetzt und sahen gebannt dem Schauspiel zu das sich ihnen darbot. Die regelmäßigen Stöße beruhigten Michelle und sie spürte wie sie sich wieder entspannte. Dann kam sie das erste Mal an diesem Abend, krallte sich an Jasons Rücken fest während sie sich jedem seiner Stöße entgegenpresste. Sie stöhnte laut als sie die erste Welle des Orgasmus erfasste. „Wie die abgeht, richtig Hammer“ hörte sie die Männer reden und Michelle freute sich über dieses Lob. „Hei Jungs, kommt rein“. Michelle hörte Mustafa kaum, so weit weg war sie. Die gleichmäßigen Stöße hatten sie wie hypnotisiert und sie genoss es einfach da zu liegen und von Jason bestiegen zu werden. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und war mit einem Schlag zurück in der Realität. Neben dem Bett standen zwei junge Männer, ein Schwarzer und ein arabisch aussehender und glotzten sie geil an. „Hei, wer sind die denn“, sie verkrampfte. „Beruhig dich“ sagte Jason ohne damit aufzuhören sie zu ficken. „Das sind Freunde von uns, keine Sorge“. „Jetzt reicht es dann aber“ erwiderte sie wütend, sie fühlte sich aus irgendeinem Grund hintergangen. „Was ist denn jetzt wieder los“, auch Jason klang jetzt wütend „das sind Flüchtlinge, die haben noch nie ne Deutsche gefickt, also stell dich nicht so an…oder bist du Rassistin?“. Er stieß jetzt hart und tief zu „kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an“. Michelle wusste nicht was sie sagen sollte. Sie hatte sich auf die Party eingelassen und sich schon von drei fremden Typen in alle ihre Löcher bumsen lassen. Irgendwie sahen die Typen auch ganz nett aus und es bestand zu mindestens keine Gefahr, dass die beiden jemanden aus ihrem Bekanntenkreis kennen würden. „Na gut“ murmelte sie und schloss die Augen.

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