Die Zuschauerin

Es ist nun schon einige Tage her. Ich war gerade mit Susanne – einer langjährigen Freundin zu mir – auf der A5 in Richtung Heidelberg unterwegs. Ich fuhr aufgrund des starken Regens nicht schnell und so mußte ich mich nicht allzu sehr auf den Verkehr konzentrieren. Wir unterhielten uns über das und jenes und auch über Sex, als sie mich plötzlich fragte: „Du bist doch bi, Ralf – hast Du zumindest einmal erwähnt! Weißt Du, was ich einmal gerne erleben würde?“ „Weiß ich nicht, aber Du wirst es mir wahrscheinlich gleich sagen, so wie ich Dich kenne!“, antwortete ich ihr. „Ich würde gerne beim Sex zwischen zwei Männern zuschauen!“ Ich war kurz überrascht, fasste mich jedoch gleich wieder, weil wir uns schon seit Jahren kannten, über Alles frei sprechen konnten und ich mich bei ihr über überhaupt nichts mehr wunderte. „Wie meinst Du das? Was würdest Du denn da gerne sehen?“ „Naja“, meinte sie, „wie das Männer so miteinander treiben. Ich als Frau kann zwar beispielsweise einen Schwanz blasen, aber ob ich das genau so mache wie ein Mann kann ich nicht beurteilen. Auch habe ich es noch nie en nature gesehen, wie ein Mann gefickt wird! Hast Du denn ein Problem mit diesem Thema?“ „Ganz und gar nicht“, erwiderte ich, „könnte mir sogar vorstellen, Dir das zu zeigen. Und – ehrlich gesagt – ich würde das auch mal gerne sehen! War ja bisher immer nur Beteiligter…“ Wir einigten uns auf das kommende Wochenende und ich war sicher, etwas organisieren zu können. Den Rest der Fahrt unterhielten wir uns weiter, aber nicht mehr über das Thema. So ging ich davon aus, daß es zwischen uns klar war.

In Heidelberg setzte ich sie vor Ihrer Wohnung ab und fuhr weiter. Zuhause angekommen hängte ich mich gleich ans Telefon, um Alexander anzurufen und ihm davon zu erzählen. Er freute sich sehr, denn seit unserer Heimfahrt waren nun schon wieder vier Wochen ins Land gegangen. Wir unterhielten uns – natürlich über Sex, und dann fragte ich ihn: „Hättest Du denn Lust, von einem Mann gefickt zu werden?“ Es folgte eine kurze Pause und ich fuhr fort: „Vor den Augen einer Frau?“ Nach ein paar Sekunden sagte er: „Weißt Du – gefickt werden wollte ich ja schon, aber vor einer Frau? Ich weiß nicht…! Würdest Du mich denn ficken wollen?“ „Nein – ich bin beim Analverkehr nur passiv, aber ich kenne Jemanden, der heißt Patrick und ist sehr einfühlsam beim Sex – wäre praktisch prädestiniert, Dich einzuvögeln!“ Er lachte kurz auf, sagte dann aber: „Okay –aber unter drei Bedingungen!“ „Und die wären?“ „Das Ganze wird bei Dir stattfinden, Du wirst als Zuschauer dabei sein, damit ich nicht ganz so nervös sein werde und Alles bleibt unter uns, okay?!“ Nach einer kurzen Überlegung stimmte ich zu und nannte ihm gleich den Tag und die Uhrzeit.

Am vereinbarten Abend traf Susanne zwanzig Minuten früher ein. Sie trug ein lässiges pinkfarbenes Shirt mit Spaghettiträgern, unter dem sie erfreulicherweise keinen BH trug, da ich sehr leicht ihre vorwitzigen Knöspchen ausmachen konnte, die sich durch den dünnen Stoff drückten, einen hellblauen Minirock und dazu passende Sandaletten. Sie wollte ein Gläschen Sekt zur Auflockerung trinken und sich mit mir „warmreden“. Pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es und ich öffnete Alexander und Patrick die Tür. Patrick war fünfzig Jahre jung, war athletisch gebaut, sehr sympathisch und – wie ich bereits erwähnte – sehr einfühlsam. Wir hatten schon öfter das „Vergnügen“ und er war auch sofort Feuer und Flamme, als ich ihm das vorschlug. Die Beiden haben sich schon vor dem Haus getroffen, sind ins Gespräch gekommen und waren sich – soweit ich das beurteilen konnte – auch schon sympathisch.

Ich ging ihnen voran ins Wohnzimmer, in dem schon Susanne recht aufgeregt wartete. Ich stellte sie einander vor, sie begrüßten sich Alle recht herzlich und beim Gläschen Sekt war das Eis auch gleich gebrochen. Dann begann Patrick die Unterhaltung: „So – Du möchtest es also sehen, wenn zwei Männer intim sind? Also – ich bin bisexuell, in keiner festen Beziehung und bin – je nach Lust und Laune – was das Geschlecht betrifft, recht flexibel“. Dabei lächelte er sie charmant an. „Ich würde sagen, wir fangen gleich an. Was meint Ihr?“ Er schaute jeden Einzelnen von uns an und erntete ein bestätigendes Kopfnicken. Nun stand ich auf, nahm Susanne mit unseren beiden Gläsern an die eine Hand, mit der anderen nahm ich den Sektkühler mit der Flasche und dirigierte sie ins Schlafzimmer, in dem ich mit etwas Verdunklung, etwas Licht und sanfter Musik bereits eine angenehme Atmosphäre geschaffen hatte. Auch hatte ich zwei Sessel quer zum Bett gestellt, auf die ich sie hinsteuerte und bat, in einem Platz zu nehmen. Sie setzte sich und schlug ihre schlanken und mit einer sanften Bräune überzogenen Beine, die durch den hellblauen Rock noch besser zur Geltung kam, übereinander. Ihre Knospen drückten sich nun noch mehr durch den Stoff und ich konnte einfach nicht umhin, diese anzusehen, was sie mit einem wohlwollenden Lächeln quittierte. Ich schenkte ihr und mir noch etwas Sekt nach und stellte die Flasche auf den kleinen Beistelltisch hinter den beiden Sesseln. Dann setzte ich mich ebenfalls. Die Stimmung entsprach fast wie in einem Kabarett oder einem kleinen Theater, nur daß es lediglich zwei Zuschauer gab.

Im nächsten Moment kamen auch Alexander und Patrick herein und schlossen sorgfältig die Tür. Sie hatten sich bereits im Wohnzimmer entkleidet und so konnten wir ihre nackten Körper mit ihren bereits etwas erregten Penissen mit Wohlwollen betrachten. Es war einfach ein herrlicher Anblick – diese zwei, wie von Götterhand erschaffene Männer. Am Bett angelangt, drehten sie sich einander zu und zogen ihre Körper an sich. Wir konnten so genau erkennen, wie sich ihr halbsteifen Glied zuerst berührten, dann fest einander gedrückt wurden, bis zwischen den Unterleibern keine Lücke mehr zu sehen war und die beiden Hüften wie aus einem Guß schienen. Sie rieben sich fest aneinander, ihre Hände streichelten sich gegenseitig und ihren Gesichtern war die Erregung anzusehen. Sie lösten sich nur aus dem Grund wieder, weil ihre Schwänze so hart und steif geworden waren, daß ihnen der Druck fast wehtun mußte. Die Vorhaut der Beiden hatte sich zurückgezogen und gaben den Blick auf zwei pralle und glänzende Eicheln frei. Dann griffen sie gegenseitig danach und streichelten sich dort zärtlich. Patrick nahm Alexanders Schwanz fest in die Hand und wichste ihn leicht, während Andreas seine Fingernägel vorsichtig über Patricks Eichel gleiten ließ, die bereits leicht mit Vorsaft benetzt wurde. Es war ein herrlicher Anblick wie sich so verwöhnten. Auch blieb es mir nicht verborgen, wie Susanne gebannt darauf starrte und sich mit den Fingerkuppen die Schenkel streichelte. Ich hatte schon eine Beule in der Hose und spürte, wie diese langsam aber sicher zu eng wurde.

Susanne und ich hatten vereinbart, daß – sollten wir dabei zu geil werden – wir keinen Sex haben werden, da wir ansonsten vielleicht das ganze Schauspiel verpassen würden, aber einer schönen Selbstbefriedigung nichts im Wege stünde. Allerdings wollte ich der Spannung wegen damit noch etwas warten.

Nun legten sich die Beiden auf das Bett und streichelten sich dort weiter. Patrick lag seitlich von Alexander, streichelte seine Schenkel und sein Kopf lag auf seiner Brust. Mit diesem glitt er langsam weiter nach unten in Richtung Alexanders steifem und vor Erwartung pulsierendem Penis. Nur war Patricks Mund nur noch wenige Zentimeter von der prallen Eichel entfernt und Alexander zitterte bereits vor Erregung. Und dann war es soweit: Seine Lippen öffneten sich und geschmeidig ließ er die Lustkuppe hineingleiten. Er verharrte, als sie den Eichelkranz erreichten. Dann sah man, wie seine Zunge sich um die Eichel bewegt, während sich sein Wangen zusammenzogen. Alexander stöhnte lustvoll und seine starke Erregung ließ mich schon befürchten, daß er zu schnell kommen würde. Anscheinend waren das auch Patricks, denn er entließ ihn gleich aus seinem Mund, stand auf und bewegte sich ans Kopfende des Bettes. Dort kniete er sich neben Alexanders Gesicht, beugte sich darüber und ließ seinen Schwanz in den leicht geöffneten und erwartungsvollen Mund gleiten, von dem er auch gleich nach allen Regeln der Kunst geblasen wurde. Dafür, daß Alexander noch nie einen im Mund gehabt haben will, machte er das ziemlich gut.

Susanne hatte ich während der „Vorstellung“ schon ganz ausgeblendet und als ich nun zu ihr sah, lag sie fast im Sessel und starrte wie gebannt auf die beiden „Akteure“. Die Spaghettiträger waren seitlich an den Schultern heruntergerutscht, ihre herrlich schöne Brüste wurden von ihrer linken Hand sanft geknetet, während sich die rechte Hand unter ihrem Röckchen befand, das Höschen bis an die Knie heruntergezogen. Wahrscheinlich hatte sie Angst, etwas zu verpassen, wenn sie aufhören würde, um es ganz auszuziehen. Dieser Anblick hat mich noch geiler gemacht als ich ohnehin schon war. Also zog ich zuerst mein T-Shirt über den Kopf und dann die Shorts aus – einen Slip hatte ich in weiser Voraussicht schon gar nicht erst angezogen – aus der mein steifer Schwanz auch sofort heraussprang. Nun nahm ich noch einen kräftigen Schluck aus meinem Glas, stand auf und trat seitlich vor Susanne. Ich hob ihre schlanken Beine an ihren Fesseln soweit an, daß ihr Röckchen auf ihren Bauch zurückschlug und ich sehen konnte, wie sie sich mit ihrer Hand masturbierte, und zog ihr nun das Höschen über die Füße aus. Ihr Blick war noch immer auf das Bett gerichtet und ich hätte sie jetzt so vögeln können, hielt mich aber an die Abmachung, setzte mich aber auf die Lehne ihres Sessels, damit ich sie besser beobachten konnte, nahm meinen zum Bersten steifen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu wichsen – abwechselnd ihr und den beiden Jungs zuschauend. Alleine Susannes auf die Zwei gerichteter und geiler Gesichtsausdruck, während sie sich fingerte und jetzt ihre steifen Nippel zwirbelnden Finger, hätte mich zum Abspritzen bringen können, aber ich wollte noch länger von dem ganzen Spektakel haben und verwöhnte mich daher vorsichtiger.

Patricks Schwanz wurde noch immer von Alexander mit Leidenschaft geblasen, während sich dieser seinen Steifen wichste und man konnte unschwer erkennen, daß es den Beiden gefiel. Nun sagte Patrick: „So, Alex – nun ist es soweit. Jetzt will ich Dich ficken, bevor ich dank Deiner Behandlung noch zu bald abspritze!“ Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz heraus, ging wieder auf die Knie und rutschte auf diesen zwischen Alexanders Beine. Währenddessen nahm ich vom Beistelltisch eine Kondompackung und öffnete sie vorsichtig. Zusammen mit der offenen Flasche Gleitgel trug ich es zu den Beiden, stellte es auf den Bettrand und setzte mich wieder auf die Lehne neben Susanne. Patrick nahm das Kondom heraus, setzte es auf seiner Eichel an und rollte es über den steifen Schwanz, während Alexander gebannt zuschaute und sich dabei seinen Prügel streichelte. „Na – wie soll ich Dich nehmen?“, meinte Patrick, während er seinen kondombewehrten Schwanz mit reichlich Creme bestrich. „Ich würde mich gerne auf dem Rücken liegend ficken lassen! Wäre das ok? – Und Du bist doch vorsichtig, ja?“, war seine etwas von Furcht begleitete Antwort. „Klar, Alex – bringt ja nix, wenn’s nur Einem von uns gefällt!“, lächelte Patrick ihn an. „Allerdings würde ich Dir fürs erste Mal vorschlagen, Dich von hinten zu nehmen – dann bist Du entspannter. Außerdem werde Dich vorher noch ein bißchen dehnen – dann geht’s leichter!“ „Gut – dann halt beim nächsten Mal, falls es mir gefallen sollte“, grinste Alexander, drehte sich um, ging auf die Knie, so daß er Patrick seinen Hintern entgegenstreckte, drehte sich ein wenig zu uns herüber, damit wir auch alles sehen konnten und stützte sich mit den Ellbogen auf. Patrick drückte die Beine noch ein wenig auseinander, so daß sich die Pospalte etwas öffnete, nahm die Tube, benetzte Zeige- und Mittelfinger mit einer beachtlichen Menge Gel und näherte sich ihr so, öffnete sie noch ein wenig und rieb sie satt ein. Mit einer weiteren Portion Gel darauf drang er zunächst mit dem Zeige-, dann auch mit dem Mittelfinger in Andreas’ After ein und begann, diesen zu dehnen. „Entspann’ Dich, Alex – sei ganz locker!“, sagte er. „Es wird Dir nichts passieren – ich pass’ schon auf!“ Er drückte den Schließmuskel sanft, aber bestimmt in jede Richtung. Trotz seiner Nervosität stand Alexanders Schwanz noch richtig steif nach unten ab. Susannes Wichsbewegungen wurden plötzlich schneller, bis sie sich ihrem ersten Orgasmus hingab. Das war auch den beiden Anderen nicht entgangen und sie schauten ihrem zitternden und bebenden Körper zu. Ich mußte mit dem Wichsen aufhören, sonst hätte ich abgespritzt! Patrick wartete noch kurz, denn schließlich war es ja Susannes Darbietung und sie sollte davon auch nichts verpassen. Nachdem sie sich nun davon etwas erholt hatte – sie schaute etwas irritiert in die Runde, weil alle Augen auf sie gerichtet waren – trank sie einen Schluck Sekt aus dem von mir dargereichten Glas. Dann rutschte Patrick zwischen Alexanders Knie, nahm dessen eine Pobacke in die eine Hand, um sie etwas auseinanderzuziehen, seinen Schwanz in die andere, setzte seine Eichel an Alexanders Loch und ließ sie langsam und vorsichtig hineingleiten. Andreas stöhnte leicht auf. Er zog sich wieder zurück, ließ noch ein wenig Gleitcreme auf seinen Schwanz träufeln und drang wieder ein, dieses Mal aber tiefer, was Alexander nun ein kräftigeres Stöhnen entlockte. Er zog ihn wiederum heraus, benetzte ihn ein weiteres Mal, bevor er ein drittes Mal eindrang, dieses Mal aber, bis seine Lenden plan an Alexanders Pobacken lagen. Jetzt schrie Andreas auf und Patrick fragte, ob er besser aufhören sollte. Alexander meinte daraufhin: „Bloß nicht – jetzt ist er ja drin und es kann nur noch geiler werden!“ Bei diesen Worten begann Patrick, ihn zu ficken und bei jedem Stoß stöhnte Alexander lauter. Dabei fasste er sich an den Schwanz und wichste ihn. „Ouh – ist das geil! Nicht aufhören – fick’ mich gibs mir einfach! Woah – wie spüre ich Deinen Schwanz an meiner Prostata! Ich werde gleich abspritzen…!“ „Du bist gut, Alex – bei Deinem engen Loch ist das leichter gesagt als getan!“, stöhnte Patrick. Gerade kam Susanne ein zweites Mal und wand sich unter Stöhnen und Jammern im Sessel. Sie zitterte am ganzen Leib und ihre Muschi war knallrot, aber sie konnte ihre Augen nicht von den Beiden lassen. „Warum wichst Du nicht, Ralf – macht’s Dir denn keinen Spaß?“, fragte sie mich. „Oh doch, aber wenn ich daran fasse, explodiert er!“ antwortete ich lachend. „Dann lass’ ihn doch explodieren und schiess’ Dein Sperma auf meine Titten!“ „Mach’ ich gerne – versprochen! Aber ich möchte damit noch etwas warten!“ Dann schauten wir wieder den beiden Anderen zu, die sich in der Lautstärke ihres Stöhnens und Keuchens nichts zu nehmen schienen. Plötzlich ein Aufschrei von Alexander und aus seiner wichsenden Faust spritzten die ersten Salven seines Spermas auf das Laken, gefolgt von drei weiteren, bevor es nur noch tropfenweise aus seiner Eichel herausquoll. Patrick stieß weiter, aber lange konnte es bei ihm auch nicht mehr dauern. Jetzt begann ich, mich weiter zu wichsen und Susanne sah sehr interessant zu – abwechselnd auf meine wichsende Hand und meinen Schwanz, und dann wieder tief in die Augen. „Los – komm’ schon, Ralf. Ich will Dich spritzen sehen! Wichs’ mir Deine Sahne auf meine Titten. Das macht mich geil!“ Dabei wurden auch ihre eigene Hand auf ihrer Muschi schneller. „Ich komme – ich kooooommme!“ schrie plötzlich Patrick und pumpte seine ganze Sahne in Alexanders Hintern. Ein letztes Aufbäumen und er sackte auf seinem Rücken zusammen. Gleichzeitig kam nun Susanne ein drittes Mal, stöhnte und wimmerte unter ihren orgiastischen Bewegungen im Sessel, während ich munter weiterwichste. Nun wollte auch ich mich nicht mehr zurückhalten, beugte mich über die Lehne direkt vor Susannes Gesicht, zielte auf ihre Titten und schoß ihr unter lautem Stöhnen meine Spermasalven direkt auf ihre Brust, während sie jeden Schuß genau beobachtete. Einen kurzen Moment später ließ ich mich total ermattet in meinen Sessel fallen. Es war mucksmäuschenstill im Zimmer, nur das schwere Atmen der vier Anwesenden war zu hören.

Nach einer Weile standen wir – mehr oder weniger fit – Alle auf und ordneten uns. Ich sagte: „Ihr könnt noch bei mir duschen, wenn ihr wollt!“ Alexander meinte als Erster ganz trocken: „Brauch’ ich nicht – habe ja Alles auf Deinem Laken ‚entsorgt’! Werde ihn nur kurz im Waschbecken saubermachen – das reicht“ „Ich gehe mit, denn meine Sahne hat ja das Kondom aufgefangen!“ meinte daraufhin Patrick lachend. Die Beiden gingen nach draußen und ich begann mit einem Handtuch, Susannes Brust zu reinigen. „Brauchst Du nicht, Ralf. Ich nehme das Angebot mit der Dusche gerne an!“ „Wie hat’s Dir denn gefallen?“, fragte ich sie. „Der Hammer – ich bin jetzt noch ganz aufgewühlt. Also – jetzt mache ich Dir folgenden Vorschlag: ich gehe gleich unter die Dusche und überziehe Dein Bett frisch, wenn Du mir die Bettwäsche bereitlegst, während Du duschen gehst. Dann bleib’ ich über Nacht!“ Dabei zwinkerte sie mir zu. „Wir haben in den fünfzehn Jahren, die wir uns nun kennen, noch nie miteinander geschlafen!“ erwiderte ich. „Dann wird’s Zeit – findest Du nicht? Außerdem – ich bin jetzt immer noch so geil, daß ich eh nicht einschlafen kann…“

Patrick und Alexander kamen nun auch vollständig angezogen zurück und verabschiedeten sich von mir und Susanne, die gleich darauf ins Bad ging. „Und – was meint sie dazu?“ fragte Patrick. „Ich melde mich bei Euch!“, zwinkerte ich ihm zu und so verließen die Beiden die Wohnung, bevor ich die frische Bettwäsche aus dem Schrank holte.

Beim Gehen hörte ich Patrick noch zu Alexander sagen: „Wir sollten Ralf doch mal fragen, ob wir nicht mal einen Dreier machen sollten – so ganz unter Männern…!“ Dabei drehte er sich um und grinste mich frech an.

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