Durchgefickt im Römer -Privatclub

Durchgefickt im Römer Privatclub
Bin ja nun jedes Jahr einmal beruflich in Rom und steige immer im gleichen Hotel ab. Dort kenne ich ein leitender Manger, der mich schon mal in einen privaten Club eingeladen hat. Ich habe mein Kommen rechtzeitig angemeldet und er fragte mich (ich hoffte es sehr) ob ich wieder in den Privaten Club am Abend kommen möchte, was ich natürlich bejahte.
Da ich beim ersten Mal vor zwei Jahren sehr gut bei ihm aufgehoben war, sagte ich ihm das ich es ihm überlassen werde wie und was er organisieren werde und ich auch keine Einschränkungen machen werde. Du weisst es ja, dass ich mich nicht scheue von mehreren Männern genommen zu werden.
Am Ankunftstag hatten wir nichts geplant, da ich ja am anderen Morgen einen Vortrag halten musste. Ich hatte mich lediglich nach dem Nachtessen in der Bar zu einem Gespräch mit meinem Freund verabredet. Er erklärte mir dass er morgen Abend nach einem leichten Essen um 22:00 in den Club führen werde. Im Club sei alles vorbereitet und man freue mich auf mein erscheinen. Ich sei vom letzten Mal noch in bester Erinnerung. (Weil ich nicht so zickig sei wie die Römerinnen)
Der Club ist ganz Privat und .es sind nur eingeladene Gäste da. Die Einrichtung ist nach wie vor die gleiche. Nebst dem Bar Raum und dem Raum für die Mädchen gibt es sowas wie eine Rundbühne die drehbar ist und eine Bestuhlung um die leicht erhöhte Bühne. Es werden dort Shows gemacht oder auch geeignet für Rudelbums. Diesmal sei das Motto, Gang Bang mit einer Transe. E sollten 6 bis 10 Männer da sein.
Als wir am Abend in Club angekommen sind, brachte er mich in den Lady‘s Raum mit einer Garderobe und mit Getränken und ein paar Kleinigkeiten zum Essen. Er werde mich so in 30 min abholen und dann auf der Bühne präsentieren und auch einreiten.
Gut ich habe als erstes meine Fotze nochmals nachgereinigt um ganz sicher zu sein dass ich 100% sauber bin. Ein schwarzes Lack Korselett mit einer offenen Brust, Straps Strümpfe, Lack Heels habe ich dann angezogen. So harrte ich der Dinge die nun kommen sollten.
Als er mich dann abholte hatte er nebst einer weissen Shorts ein weisses Hemd mit einer Fliege an und auch schwarze lack Slippers. So führte er mich dann auf die Rundbühne die leicht beleuchtet war und die Zuschauer alle im Dunkeln waren
Doch ich vernahm Geräusche von Personen, die sich im Dunkeln aufhielten. Ich sollte nun stehen bleiben. Weiterhin nur Gemurmel, dann setzte ein leichter Beifall ein und Licht durchflutete den Raum. Meine Augen benötigten einen Augenblick sich wieder an die Beleuchtung zu gewöhnen. Nackte Männer standen da, Augenmasken vor den Gesichtern. Einige Penisse standen aufrecht, zeigten in meine Richtung, andere hingen noch leblos an den Herren herab. Ich wurde vorgestellt. Niemand sprach sonst ein Wort. Bein Freund Wie man es hier sagt, schoben mich zu einem gepolsterten Tisch, forderten mich auf, mich darauf zu setzen, dann drückte er meinen Körper in Rückenlage. Meine Arme und Beine wurden nach außen gezogen. Lederne Riemen zogen sich um eine Handgelenke und Knöchel fest. Ein Ruck folgte unter meinem Hintern, meine Beine spreizten sich weiter. So wie ich lag, konnte ich das nicht sehen, was ich sehen wollte! Einige der Männer rückten näher, ihre Hände berührten meinen Körper, überall. Ich konnte es noch nicht einordnen, was mir geschah, als dann plötzlich jemand oder etwas in meine Möse eindrang. Steife Schwänze wedelten mir vor dem Gesicht herum, Hände berührten mich, jemand bumste mich. Etwas Warmes floss mir durch die Spalte. Dann drang wieder etwas in meinen Körper ein. Diesmal heftiger, schneller und rücksichtloser. Eine erste Ladung Sperma klatschte mir ins Gesicht, über die Augen und auf die Lippen. Ich konnte es schmecken. Schlagartig setzte die Lust in meinem Becken ein. Noch eher der Zweite fertig war, stand ich schon kurz vor dem ersten Orgasmus. Finger bohrten in meinen Öffnungen, versuchten auch meinen Mund zu öffnen. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht, Im gleichen Augenblick wurde mir ein dickes Glied zwischen die Zähne geschoben. Tief und fest schlug es an den Gaumen. Warme Flüssigkeit benetzte meine Brüste, meinen Bauch und immer wieder mein Gesicht. Ich verlor das Gefühl für die Zeit und den Überblick der Akteure, die sich an und in mir vergnügten. Wellen von Orgasmen waberten durch mich hindurch, wieder und wieder.
Ohne dass sich jemand von mir entfernte, wurden die Fesseln geöffnet. Mein Freund hoben meinen Oberkörper von der Tischfläche. Ein großgewachsener Mann mit grauem Brusthaar schlug seinen Schwanz Hieb um Hieb in meine Grotte. Wild und hart machte er das. Ich sah an mir herab, sah wie sein Glied in mich fuhr. Welch ein geiler Anblick! Ich wurde gevögelt, hier in großer Runde! Die vielen Hände um mich herum ließen mir keinen Spielraum. Man wendete und drehte mich nach Belieben. Schwänze im Gesicht und in meiner Analen Fotze. Es schmerzte nicht im Geringsten. Alles war nass, triefend nass. Meine Erregung ließ mir die Sinne vollständig vernebeln. Ich stolperte von einem Höhepunkt zu anderen. Ich hörte ganz dumpf und ganz fern in mir meine eigenen Lustschreie tönen. Es war mir nicht mehr möglich zu erkennen, in welcher Öffnung ich gerade bedient wurde. Intensiv lag der Geruch von Sperma in der Luft, verhinderte das Abschwellen meiner Lust. Ein schwerer Körper lag nun auf mir, hieb mir seine Männlichkeit in den Leib. Mit heftigen Schwüngen, brutal und erbarmungslos. Meine Lustschreibe wurden durch Schmerzlaute unterbrochen. Niemand nahm davon Notiz. Er zog sich aus mir, griff mein Haar und presste seinen Schwanz direkt in mein Gesicht. Seine Ladung ergoss sich über meine Augen, floss im Rinnsal entlang der Nase, tropfte in meinen offenen Mund. Hände zogen mich von dem Tisch, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Untergehakt schob man mich auf eine große Liege, vielleicht waren es auch nur Matratzen, abgedeckt mit einer dünnen Gummischicht. Meine Augen konnte ich nicht richtig öffnen, das weiße Zeug klebte überall. Auf der weichen Fläche suchten wieder viele Hände nach mir. Bäuchlings liegend, schob sich jemand von hinten zwischen meine Schenkel. Ich wollte nicht, dass es aufhört! Selbst wenn ich es gewollt hätte, das Safewort war mir längst entfallen. Alles was ich noch vernahm war pure Lust, Gier, unendliche Gier und pure Geilheit! Es war nicht mehr möglich, die Ursprünge der Reize zu lokalisieren. Ob hinten oder vorn, es war nicht mehr einzuordnen. Körper überall, neben mir, auf mir, über und auch hinter mir. Lustgeräusche umgaben mich aus allen Richtungen. Ich schwamm förmlich in einer Lache aus Körperflüssigkeiten. Das Empfinden in meiner Votze war erloschen, nicht mehr zu deuten. Allein die Berührungen meines Körpers brachten mich dem Wahnsinn nahe.
Dann das Ende von meinem Freund. „Genug!“ Es war das einzige Wort, das ich deutlich zwischen dem Lustlauten der anderen vernehmen konnte.
Man ließ sofort von mir ab. Mein Blick verschleiert, die Gedanken bleiern. Nebel um mich herum. Meine Arme und Beine versagten vollständig ihren Dienst. Oh Gott, war ich hilflos! Mein Freund half mir auf, führte mich hinaus und half mir beim Duschen. Zuvor konnte ich mich noch in einem großen Spiegel sehen. Alles glänzte vor Nässe, mein Haar total verklebt.
Auch nach dem Duschen spielten mir meine Beine weiterhin einen Streich, so dass er mir noch in die Kleidung half.“ Wie lange es dauerte, weiß ich nicht mehr. Er führte mich später bekleidet in einen anderen großen Raum. Da saßen sie alle, im Anzug und ohne Augenmasken bei einem Drink. Sie sahen nur beiläufig zu mir, so als wäre es bei ihnen Alltag und Normalität.
„Meine Damen und Herren!“, hob jemand die Stimme. Alles wendete sich mir zu. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam klarten meine Sinne wieder auf. Jemand sprach weiter, doch worüber, das entzog sich meiner Auffassungsgabe. Mein Freund beglückwünschte mich zur Beförderung und nannte mich nun ein würdiges Mitglied. Erfassen konnte ich nichts mehr, Beine weich, schmerzende Öffnungen unterhalb, fahler Geschmack im Mund. Ich musste trinken, viel trinken. Und man kümmerte sich liebevoll um mich, nicht wie um eine Hure, die hier zu Diensten war. Eher wie ein familiäres Mitglied der Gemeinschaft. Mein Freund brachte mich danach wieder ins Hotel-Zimmer und schaute das ich ins bett kam Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde ich wieder wach, völlig erschöpft und mit schmerzendem Unterleib. Alles schien wund, zumindest sehr strapaziert

Wenn ich im Nachhinein resümiere, dann weiß ich nicht, ob mir der Abend gefallen hat. Es war mein Wunsch, … Ja, es war schön, es war aber nicht meine Vorstellung von einer solchen Massenaktion. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, ob es eine weitere Erfahrung gleicher Art geben wird, das kann ich heute noch nicht entscheiden.

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