Ein geiles Wort 1

Es ist nicht lange her, dass ich das geilste Wort meines Lebens entdeckt habe. Es ist wunderbar kraftvoll, geht gut über die Lippen, lässt mir viel Raum für meine Fantasie.
Bevor ich darauf komme, wie es heißt, muss ich dazu eine kleine Geschichte erzählen.
Wie oft, war ich unterwegs und suchte für die Nacht eine weiche, lebende Unterlage um meinen Sabber loszuwerden. Drei Tage hatte ich nicht mehr und es wurde langsam Zeit den Druck abzubauen.
Um einen entsprechenden Auffangbehälter für meinen alten Rotz zu bekommen, wanderte ich eine Weile durch die dunklen Straßen der Stadt, in denen es nicht mehr als verlotterte Schluckhallen gab.
Um eine zu finden, musste ich nicht lange suchen, entdeckte eine von denen, die den ganzen Tag lang aufhatten, vielleicht eine Stunde für notdürftige Säuberungsarbeiten zu schlossen. Hier hoffte ich mein Opfer zu finden und kaum betrat ich das schäbige Etablissement, wusste ich, dass ich richtig war. Kalter Zigarettenduft kam mir entgegen, gemischt mit den Ausdünstungen vieler Menschen, die sich hier länger aufhielten, als es ihnen gut tat.
Natürlich ging ich sofort an den Tresen, suchte mir einen Hocker aus, der vertrauenswürdig genug aussah, nicht zusammenzubrechen, und keine Spuren desjenigen aufwies, der zuvor seinen Hintern darauf gewärmt hatte.
Kaum hatte ich einen gefunden, kam eine ältere Kellnerin auf mich zu, der man ansehen konnte, dass sie ihre besten Tage hinter sich hatte.
„Rum, zwei Fingerbreit in einem sauberen Glas!“, orderte ich und konnte an ihrer Mine nicht absehen, ob ihr dieser Zusatz sorgen bereitete. Mir war es egal, sie stand nicht auf meiner Abschussliste. Dafür eine andere Frau, die drei Hocker weiter saß. Rote, wallende Haare, schlank, nicht mehr die Jüngste. Auch sie sah nicht danach aus, als wenn das Leben es besonders gut mit ihr gemeint hatte. Trotz ihrer Falten und den langen Fingernägeln, auf denen der Nagellack langsam abblätterte, hatte sie eine gewisse Ausstrahlung, die mir gefiel.
Als sie mich kurz ansah, von der Seite aus musterte, nickte ich ihr zu, hob dabei mein Glas an, dass mir die Kellnerin gerade vor die Nase stellte.
Ein schmales Lächeln ging über die grell rot bemalten Lippen der Frau hinweg, und sie prostete mir ebenfalls zu, trank ihr Glas aus. Ein erster Kontakt war hergestellt. Was brauchte ich mehr. Ich hatte keine Lust lange zu jagen, warum also nicht sie. Je schneller es ging, umso besser. Also nahm ich mein Glas in die Hand, rutschte von meinem Sessel und schlenderte zu ihr herüber, stellte mich neben sie.
„Hallo schöne Frau, wie wäre es mit noch einem Drink?“, fragte ich sie, wobei mir klar war, dass es eine billige und geschmacklose Anmache war.
Sie schien es nichts auszumachen und schob ihr Glas über den Tresen nach hinten.
„Rosi, noch einen!“, raunte sie mit einer Reibeisenstimme, die mir ein Schauer über den Rücken laufen ließ. Es war gut hörbar, dass sie schon ein paar hinter sich hatte, gewohnheitsmäßig am Glas hing. Hinzu kam, dass sie sich eine Zigarette ansteckte und mir den Rauch ins Gesicht blies.
„Hallo junger Mann, was gibt´s. Willst ficken oder warum gibst du mir einen Drink aus?“, fragte sie direkt und ich wusste, dass ich an der richtigen Adresse war.
Ich sah sie mir von oben bis unten an, ließ mir dabei Zeit, als wenn ich ein gutes Stück Fleisch betrachtete, dass ich auf meinen Grill hauen wollte.
„Hmmm, was kostet es mich denn?“, wollte ich wissen, war vielleicht an eine Professionelle gekommen. Sicher auch nicht schlecht, wenn der Preis stimmte.
Jetzt sah sie mich länger an, und ich spürte auf einmal ihre Hand in meinem Schritt.
„Wenn du was zu bieten hast, ein paar Drinks. Dafür mache ich dir meine Beine breit. Was ist nun, willst lange reden oder ficken?“, sagte sie unverblümt, nahm ihren Drink, der inzwischen gekommen war, und stürzte ihn mit einem Schluck herunter.
Ich schnalzte mit der Zunge, schob meinen Unterleib vor, damit sie besser an mich herankommen konnte, gleichzeitig schob ich meine Hand zwischen ihre Beine.
„Ich bin echt!“, meinte sie ohne sich mir zu entziehen, wusste anscheinend, was ich überprüfen wollte.
„Sicher ist sicher. Also von mir aus können wir los!“, sagte ich und warf einen größeren Schein auf den Tresen. Danach verließen wir das Etablissement.
„Wohin?“, fragte sie mich, hakte sich dabei in meinen Arm ein, um gerade laufen zu können. Die frische Luft außerhalb der Kneipe, ließ sie kurz schwindelig werden.
„Zu mir!“, sagte ich und zog sie in die Richtung.
Sie ging anstaltslos mit, kam mit in auf meine Bude und sah sich einmal kurz um.
„Nett hier, bis also keiner von diesen ewigen Losern, die da draußen haufenweise rumlaufen!“
Ich schüttelte meinen Kopf, holte eine Flasche von dem, was sie getrunken hatte, einen billigen Weinbrand und stellte ihn mit einem Glas auf den Wohnzimmertisch.
„Bedien dich!“, sagte ich und sie setzte sich hin, öffnete die Flasche und goss sich einen großen Schluck ein.
„Nimmst du immer Frauen von der Straße mit?“, wollte sie wissen, nahm einen ersten Schluck.
„Nur wenn es nötig tut und der Druck hoch ist!“, antwortete ich und fasste mir dabei in den Schritt, schob meinen Unterlein vor und zurück.
„Dann lass mal sehen!“, verlangte sie, zündete, ohne mich zu fragen eine Zigarette an und sog den Rauch tief ein.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ließ Hose und Unterwäsche zugleich fallen. Fast steif kam mein Schwanz hervorgesprungen und präsentierte sich ihrem Blick.
„Nicht schlecht, strammer Junge, fette Eier!“, sagte sie und leckte sich über die Lippen, winkte mich zu sich heran.
Auch wenn es etwas komisch aussah, als ich zu ihr ging, nur kurze Schritte machen konnte, wegen der Hose, spielte es keine Rolle. Kaum stand ich vor ihr, sog sie an ihrer Zigarette und blies den Rauch gegen meinen Schwengel, den der warme Hauch traf. Sofort zuckte er hoch, wurde steif.
„Guter Junge, sauber und jung. Genau das was eine alte Frau wie ich braucht!“, meinte sie und beugte sich vor, hielt sich nicht lange mit Geplänkel auf, nahm ihn sofort tief in ihrem Mund auf.
Sie machte es nicht das erste Mal, war eine geübte Bläserin, dass wurde mir sofort klar. Vor und zurück schoben sich ihre grell roten Lippen, verteilten dabei den Lippenstift auf meinem Schwanz.
Zwischendurch ließ sie von mir ab, sah zu mir nach oben.
„Na, wie ist. Viel in den Eiern?“, wollte sie wissen und ich nickte, der Druck war hoch.
„Sehr viel!“, gab ich zu und sie lächelte.
„Dann wollen wir mal das meiste rausholen. Ich mag nicht zu viel davon im meiner Muschel!“
Kaum gesagt, beugte sie sich erneut vor, ließ mich in ihren Rachen eindringen.
Dort war es heiß, schmatzte leise, wenn ich in die Enge eindrang.
Die Frau ließ mich machen, hielt still, als ich sie am Kopf packte, sie eisern festhielt.
Vor und zurück trieb ich mich in sie hinein, spürte meinen Saft aufsteigen. Endlich konnte ich ihn loswerden und ich hielt mich nicht zurück. Mir war klar, dass es nicht das einzige Mal an dem Abend sein würde, wozu also zurückhalten.
Also wurde ich schneller, zog ihren Kopf an mich heran, drängte mich in die Enge, spürte die ersten Zuckungen durch mich hindurchgehen, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Mit einem tiefen Brummen, spritzte ich ihr meine Sahne direkt in den Hals, sie schluckte, ließ keinen Tropfen entkommen, saugte mich danach aus, bis mein Schwanz schlaff war.
Die Frau lächelte mich an, wischte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und goss sich eine neuen Drink ein, schluckte ihn ebenfalls herunter.
„Geiles Zeug!“, sagte sie, wobei mir nicht klar war, ob sie mich oder den Alkohol damit meinte. Mir war es auch egal.
„Ficken?“, fragte ich stattdessen.
„Huch, du musst es wirklich nötig haben. Kannst du denn schon wieder?“, fragte sie und sah dabei auf meinen von ihrem Speichel nassen Schwanz.
„Schneller als gedacht!“
„Dann mal los!“, sagte sie, stand auf und zog sich aus, ohne auf mich zu achten.

Ende Teil 1

Wer wissen will, was das kraftvolle Wort ist, muss sich noch etwas gedulden!

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