Geiler Fick in der Scheune

Nachdem ich endlich Arbeit als Landwirt gefunden, nach über zwei Jahren Arbeitslosigkeit, war ich sehr glücklich. Endlich wieder auf einem Traktor sitzen und meine geliebten Tiere versorgen. Landwirt war schon immer mein Traumberuf und ich ging jeden Tag sehr gerne zur Arbeit, auch wenn mein Tag schon morgens um vier Uhr anfing. Jeden Morgen war ich gut gelaunt, so war es auch an diesem Morgen, als mein Chef mir sagte, dass wir heute die Rüben von den Feldern einfahren müssen.

Er erklärte mir noch wo sich das Feld befand und ich machte mich sofort auf den Weg. Schon von weitem konnte ich sehen, dass dort eine Frau bei der Arbeit war. Aber ich ahnte ja nicht, dass dies die Tochter von meinem Chef war. Sie stellte sich mir als Lucy vor und sie war wirklich sehr hübsch. Auch wenn sie nur Arbeitskleidung trug konnte ich sofort erkennen, dass sie einen sehr gut gebauten hatte. Aber ich wollte mich jetzt nicht ablenken lassen und ging meiner Arbeit nach. Lucy und ich waren ein wirklich perfektes Team und wir harmonierten sehr gut. Am Abend lud mich mein Chef noch auf ein Essen ein und ich nahm dankend an. In dieser Nacht musste ich auf dem Hof bleiben, da eine Kuh kalben sollte. Also richtete ich mir mein Nachtlager in der Scheune ein und ich legte mich hin.Nach etwa zehn Minuten hörte ich die Scheunentür knarren und ich blickte auf. Es war Lucy, die mir etwas Gesellschaft leisten wollte. Wir unterhielten uns über die Landwirtschaft und ich bemerkte, wie sie mir immer näher kam. Aber ehrlich gesagt habe ich an nichts Schlimmes gedacht. Ich konnte ja schlecht etwas mit der Tochter von meinem Chef anfangen. Doch irgendwann konnte ich ihren hießen Blicken nicht mehr ausweichen, sie wurden immer intensiver. Und ich merkte auch, dass ihre Blicke immer mehr auf meinen Hosenschlitz fielen. Dann nahm sie meine Hand und führte sie ganz langsam an ihre Brüste. Wow, war mein erster Gedanke, aber ich dachte immer wieder an meinen Chef. Doch ich spürte ihre geilen Titten wie sie gut in meinen Händen lagen. Ihre Brüste waren wohl geformt, nicht zu groß und nicht zu klein. Sie hatte genau die Körbchengröße, auf die ich am meisten stehe.

In diesem Moment bemerkte ich dann auch, wie hart mein Pimmel wurde. Diese geile Bauerntochter machte mich geil ohne Ende. Mir war mittlerweile auch scheißegal, dass wir mitten in der Scheune waren zwischen all den Kühen. Auch Lucy wurde jetzt immer geiler und das brachte sie auch vollkommen zum Ausdruck, denn nicht nur ihre dicken Nippel standen jetzt schon wie eine Eins, nein auch ihre Schenkel spreizte sie immer weiter auseinander. Das war für mich eine Einladung, dass ich sie an ihrer intimen Zone berühren durfte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich packte beherzt in ihren Schritt. Lucy nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn fest zu reiben. Das machte mich extrem heiß und ich hatte komplett vergessen dass ich gerade dabei war, es mit der Tochter von meinen Chef zu treiben.Ich wollte ihr jetzt nur noch meinen Samen in ihre dreckige, versaute Fotze spritzen und ihren Kitzler an meiner Schwanzspitze spüren. Langsam zog ich ihre Hose aus und dann sah ich ihren geilen Fickschlitz, dieser Anblick war einfach der Hammer. Jeden Tropfen Mösensaft konnte ich genau erkennen und es machte mich extrem heiß. Ich wollte sie nur noch hemmungslos ficken und ihre eine kräftige Portion Samen einverleiben. Auch Lucy war jetzt zu allem bereit und ich setze sie halbnackt auf einen Strohballen. Sie zog ihre Schenkel an und präsentierte mir ein endlos geiles Muschi Loch. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich rammte ihr sofort den harten Kolben herein. Ihr Stöhnen war sehr leise, aber trotzdem leidenschaftlich. Ich wollte sie unbedingt beim Explodieren erleben. Meine Fickereien wurden immer härter und auch tiefer.

Lucy war nicht gerade zimperlich. Doch dann zog sie meinen Schwanz heraus und kniete sich vor mich. Ich konnte ihre geilen Titten sehen und immer wenn ich ihr meinen Penis in die Muschi rein steckte wackelten ihre Titten extrem. Das machte mich nur noch geiler. Ich fickte sie in den Mund immer härter und ich merkte, dass sie damit zu tun hatte nicht zu würgen. Mein Schwanz war jetzt komplett in ihrem Mund versunken. Sie hatte das echt drauf. Ich ritt quasi ihren Mund mitten in der Scheune. Doch dann konnte ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten und schoss ihr die ganze Ladung hinein. Sie schluckte jeden Tropfen und leckte meinen Schwanz und meine Eier sauber, sozusagen als Dankeschön, dass ich es ihr in der Scheune besorgt hatte. Wir trafen uns noch einige Male für einen geilen Fick in der Scheune.

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