Mein Stiefsohn – eine wahre Geschichte…

Mein Stiefsohn – eine wahre Geschichte…
…und meine erste hier. Auch wenn ich hier schon eine ganze Reihe geile Storys gelesen hab, kam ich bislang noch nicht auf die Idee, selber mal zu schreiben. Aber jetzt hatte ich einen Anstoß dafür. Ein Mitschauender hier auf einen Kommnetar von mir zu einem Video geantwortet hat. Bei dem Video ging es um einen jungen Mann, der von seiner Stiefmutter verführt wurde. Ich bitte um Nachsicht, dass ich nicht für jeden meiner Kommentare eine Geschichte schreiben werde, aber in diesem Fall ist es anders:
Ich fand dieses Video einfach geil, weil ich ähnliches schon mal selbst erlebt hab. Das hatte ich in dem Kommentar auch so geschrieben und nun einfach beschlossen, es auch Euch gleich zu sc***dern…
Aber eines vorab: Es ist keine Story für diejenigen unter Euch, bei denen es nach drei Sätzen schon losgeht. Es geht hier auch nach fünf Sätzen nicht los, wer derlei sucht ist bei mir falsch. Alle anderen lade ich dazu ein, nehmt Euch einfach die Zeit und genießt… Eines noch kurz: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten 😉

Prolog
Nun, zum besseren Verständnis sind einige Informationen vorab sicher hilfreich. Mein Stiefsohn Andy ist ein ganz lieber etwas zurückhaltender Junge, den mein Mann Karl aus seiner ersten Ehe mitgebracht hat. Als Andy 12 war, ist seine leibliche Mutter bei einem Unfall gestorben. Seinen Vater Karl lernte mich ein Jahr später kennen und wir heirateten, als Andy 14 war, von daher war ich keine richtige Stiefmutter, da ich ihn ja letztlich nicht großgezogen habe. Meine Rolle war vielmehr die einer mütterlichen Freundin. Andy vertraute mir daher vieles an, vielleicht einiges mehr als seine leiblichen Eltern je erfahren würden, denn er wusste genau, dass niemand davon je erfahren würde. Umgekehrt war es natürlich auch so. Von daher hatten wir ein tolles Verhältnis. Doch auch wenn Andy in der Schule recht erfolgreich war, schien er doch etwas Kummer zu haben, jedenfalls schaute er in den letzten Jahren immer wieder etwas traurig. Das war so etwa ein halbes Jahr vor deinem 18. Geburtstag. In einem stillen Moment nahm ich ihn mal zur Seite und fragte ihn, was ihn denn so bedrückt. Ich hatte ja eine stille Ahnung, denn bislang hatte ich von ihm nie erfahren, dass er eine Freundin hat, und wenn hätte er es mir sicher erzählt. Und er machte auf mich nicht den Eindruck, dass er schwul sein könnte. Das wäre für mich auch nicht schlimm gewesen, ich bin da sehr tolerant, denn schwule Männer haben für Frauen den großen Vorteil, dass sie nie aufdringlich werden. Aber das ist eine andere Geschichte.
Nun, er wollte zunächst nicht recht damit rausrücken, was los war. Doch nach und nach öffnete er sich und ich staunte nicht schlecht: Er hätte tatsächlich bislang noch nie mit einem Mädel zu tun gehabt und wünschte es sich so sehr. Außer in Zeitschriften hat er bis dahin auch noch nie eine komplett nackte Frau gesehen, und er wünschte sich auch das so sehr. Ich sagte ihm, das kommt sicher bald und bat ihn um etwas Geduld mit sich.

Geiler Abend – allein im Bett
Als ich am späteren Abend allein im Schlafzimmer war, ging mir unser Gespräch nicht aus dem Kopf. Ich dachte mir für mich das eigentlich undenkbare:
Mit den jungen Dingern hat er noch keine Erfahrung. Wie wäre es, wenn er von einer reifen Frau in die Künste der Liebe eingeführt würde. Und wie wäre es, wenn ich diese reife Frau wäre? Aber dann dachte ich, ach was, ich könnte locker seine Mutter sein.
Aber andererseits, was sind schon 18 Jahre Altersunterschied?
Und ich will mit ihm ja keine Liebesbeziehung, doch was ist, wenn er sich in mich verliebt…?

Ich zog mich aus und betrachtete mich lange im Spiegel. Ich dachte mir, nun, mit Deinen bald 40 bist da ja fürwahr kein Mädchen mehr. Ich fand mich trotzdem immer noch sehr attraktiv, gut, meine Brüste waren mit 85D eben nicht gerade klein und standen auch nicht mehr wie bei einer zwanzigjährigen, aber ich liebe sie und bei dem Gedanken, Andy in die Kunst der Liebe einzuführen wurde ich förmlich geil, meine Nippel erigierten, ich spürte die Wärme zwischen meinen Beinen…
Schließlich gab ich wie so oft und so gern meinem Gefühl nach, schloss die Tür, dämpfte das Licht und legte mich ins Bett, nackt wie ich war. Ich wusste, dass man zumindest meinen Oberkörper durch das Schlüsselloch sehen konnte. Ich stellte mir vor, dass Andy dahinter kauerte und mich beobachtete. Allein bei dem Gedanken, das Andy mich beobachten könnte, wurde ich noch geiler, warf den Kopf nach hinten, fasste mir an die Brüste und spielte mit meinen Nippeln. Meine Hände fanden ihren bekannten Weg zwischen meine Schenkel, die ich weit spreizte und ich machte ES mir richtig schön.
Ob Andy mich an jenem Abend beobachtet hat, habe ich nie erfahren.

Abendliches Geschehen
Aber ich masturbierte auch schon vorher unregelmäßig abends, eigentlich fast täglich, wenn ich mal wieder allein war. Und das war oft der Fall. Es ist und bleibt einfach geil, sich selbst zu spüren und zum Höhepunkt zu bringen. Ich kann dabei sehr laut werden, kann aber auch ganz leise sein.

Und als ich mal dabei ganz leise war, hörte ich draußen ein Geräusch, das klang, als ob da jemand onanierte und etwas heftiger atmete. Beim Säubern der Fliesen im Flur am nächsten Tag fand ich auch kleine Spritzer, die meine Vermutung bestätigten. So kam es ab da zu den seltenen Gepflogenheiten, dass ich manchmal meine Putzarbeiten wegen Geilheit unterbrach, wenn Andy in der Schule und Karl verreist war. Ich machte mich dann einfach frei und legte mich aufs Bett und ließ meinen Fingern freien Lauf, Putzen kann richtig geil sein…

Ich dachte mir, das macht er sicher öfter. Wenn ich dann nach unseren abendlichen Gesprächen im Bett masturbierte, war ich mal laut und mal leise und wechselte auch mittendrin die Lautstärke. Und regelmäßig hörte ich in den leisen Passagen, dass Andy draußen sein mußte und wixte. Die Flecken am Boden am nächsten Morgen waren untrüglicher Beweis. Ich fand so viel Spaß daran, dass ich irgendwann begann, die Position im Bett zu wechseln. Tagsüber allein zu Hause probierte ich mit Kissen als Platzhalter aus, was er durch das Schlüsselloch sehen konnte wenn ich wo liege oder sitze und schärfte mir die Stellen ein. Bislang sah er durchs Schlüsselloch nämlich vor allem meine Brust, wenn ich an meinen Nippeln spielte. Doch er sollte nach und nach mehr sehen, er wollte ja unbedingt eine nackte Frau betrachten und das sollte er haben. So legte ich mich mal quer aufs Bett, so dass er meine aufgestellten Schenkel sah, ein andermal umgekehrt, so dass er direkt auf meine Grotte schauen und mich beim Fingern sehen konnte. Mal hatte ich ein Nachthemd an, mal nicht. Es wurde ein unabgesprochenes Ritual – wir masturbierten parallel und kamen beide wohl mehrmals.

Was ich nicht bedacht hatte:
Wir hatten ja weiterhin in loser Folge unsere Gespräche. Bei diesen spürte ich ein immer größer werdendes Verlangen in mir und dachte mir, vielleicht, ja vielleicht, hm… ich traute mich nicht, ganz den Gedanken weiterzuspinnen, schließlich war er zu diesem Zeitpunkt erst 17 Jahre alt. Aber ich konnte mir immer besser vorstellen, einmal junges Fleisch in mir zu spüren.

Erfreulicherweise fand Andy zunehmend Gefallen daran, mit mir darüber zu sprechen und so hatten wir regelmäßig unser Thema an den langen Abenden, vor allem, da Karl zu dieser Zeit immer häufiger auf Dienstreisen unterwegs war. Auch ich hatte zu dieser Zeit ein gewisses Defizit, dass ich zwar mit mir selbst auszugleichen wusste – dennoch konnten es die Wochenenden mit meinem Gatten nicht ausgleichen, zumal dieser da oft recht abgespannt war und keine Lust auf Sex hatte.

Insgeheim konnte ich mir immer besser vorstellen, mit meinem Stiefsohn…, hm, ja, aber durfte ich das so einfach, mit ihm ins Bett steigen? Zumal: Er war ja noch minderjährig. Ich entschied für mich, erst mal weiter mit ihm zu sprechen und ihn in den Gesprächen auf Frauen neugierig zu machen, klares Interesse hatte er ja. Zudem hatten wir ja noch parallel geile Erlebnisse, zumindest schaute er seitdem nicht mehr gar so traurig und die nicht abgesprochenen Masturbationsorgien hatten ja auch ihren Reiz.

Die Zeit ging ins Land und wir wurden uns immer vertrauter. Ob das so in Ordnung war, mag jeder für sich entscheiden.
Etwas änderte sich auch bei mir: War ich vorher immer sehr behutsam, mich Andy gegenüber z.B. im Bad nie nackt zu zeigen, ging ich damit deutlich lockerer um. So sah Andy mich auch außerhalb der nächtlichen ‚Sessions‘ sicherlich hin und wieder zumindest von hinten ohne Kleidung und sicher erhaschte er auch den einen oder anderen Blick auf meine Brust. Da er zuhause oft weite Jogginghosen trug, blieb mir die kleine Erhebung nicht verborgen, die sich bei ihm gelegentlich zeigte, vor allem, wenn er mich etwas leichter bekleidet sah. Nun wollte ich ihn noch etwas mehr reizen und ihm etwas mehr bieten, so legte ich mich ab und zu im Sommer oben ohne auf unsere von außen nicht einsehbare Terrasse und sah im Augenwinkel, wie Andy mich heimlich beobachtete. Ich gab mich indessen arglos und neckte ihn derart, dass ich scheinbar absichtslos meine Nippel zum erigieren brachte.
Da ich hin und wieder Blusen oder T-Shirts mit größerem Ausschnitt trug, nahm ich seine etwas verschämten Blicke durchaus wahr und wurde selbst geil.

Andys 18. Geburtstag
So ging das eine interessante Zeit lang und es kam schneller als gedacht der große Tag seines 18. Geburtstags. Danach durfte er tun und lassen, was er mag. Ob mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen oder was anderes.
Ich plante für ihn ein ganz besonderes persönliches Geschenk und bereitete es sauber vor. Wenn er von seinen Kumpels gefragt werden sollte, was er denn von seiner Mutter bekommt, sollte er einfach einen Gutschein sagen, ohne weitere Details zu nennen.

Ich dachte mir, da ich einerseits nicht seine leibliche Mutter bin und andererseits aus medizinischen Gründen nicht schwanger werden konnte, gab es von dieser Seite her kein Problem. Ich schärfte ihm ein, den wahren Inhalt seines Geschenks auch in Zukunft niemandem zu verraten, auch nicht seinem Vater.

Den Geburtstag seiner Volljährigkeit feierte er standesgemäß mit seinen Kumpels. Eine kleine Feier zu Dritt gab es am Wochenende danach, von Karl und mir bekam er einen kräftigen Zuschuss für den Führerschein, für den er im Sommer gejobbt hatte. Andy und ich aber vereinbarten noch eine Feier zu zweit wenige Tage später, als Karl wieder für einige Tage weg war. Ich schärfte Andy ein, dass wir dabei zu zweit feiern werden, er also bitte niemand dazuholen sollte und dafür vielleicht ein langgehegter Wunsch von ihm in Erfüllung gehen könnte.

Geburtstagsfeier zu zweit
Ich war immer noch unschlüssig, ob das ok war gegenüber Karl. Immerhin ging es darum, mit seinem Sohn fremd zu gehen. Daher war ich mir sehr unsicher, ob ich meinem Verlangen nachgeben sollte oder dürfte. Doch wie der Zufall so spielt fand ich just zu dieser Zeit per Zufall heraus, dass Karl (der zu der Zeit auf die 50 zuging) mich mit einer 25jährigen Studentin betrog. Jetzt war auch der Grund klar, warum er an den Wochenenden immer so abgespannt war und auf Sex (mit mir) wenig Lust hatte, so sehr ich mich ihm auch andiente und ich bin ganz bestimmt nicht hässlich.

Nun, wie auch immer, dadurch machte ich mir in diesem Punkt nun auch keinen Kummer mehr. Nun rückte der Abend näher. Typische Fragen als Frau, was anziehen, was auflegen? Ich entschied mich, auf eine Intimrasur im Gegensatz zu sonst bewußt zu verzichteten, und nur etwas die Haare zu stutzen. Es war erstens nicht klar ob wir überhaupt soweit kommen würden und zweitens soll er seine erste Frau im Leben in halbwegs Natura kennenlernen. Ich zog zur Feier des Tages einen relativ kurzen schwarzen Lederrock an sowie eine ärmellose rote Bluse mit etwas größerem Ausschnitt, darunter schwarze Spitzendessous. Zunächst hatte ich noch überlegt, Stiefel und Strapse anzuziehen, ließ es dann aber doch weg und blieb schlicht barfuß. Einerseits war es ja auch noch recht sommerlich warm, andererseits wollte ich es mit dem Outfit nicht auf die Spitze treiben. Dann bereitete ich an besagtem Abend für uns ein paar Schnittchen und etwas zu trinken vor, dem Anlass entsprechend sollte uns eine Flasche Crémant in Stimmung bringen. Dann steckte ich ein paar Kerzen an und legte gedämpfte Musik auf.

Andy kam ins Wohnzimmer, trug wie meistens lange Jeans, aber statt T-Shirt immerhin ein Hemd, war ebenfalls barfuß und staunte nicht schlecht. „Jessi!“, rief er aus, „Du siehst ja umwerfend aus.“
Wir setzten uns erst über Eck an den Couchtisch. „Danke Dir“ erwiderte ich „Andy, nachdem Du nun erwachsen bist, bitte ich Dich einfach mal die Getränke klarzumachen. Ich hab ein paar Häppchen bereitgemacht für uns, die ich eben holen gehe“. Mit diesen Worten verschwand ich in der Küche.
Andy öffnete inzwischen die Flasche und schenkte aus. Ich kehrte mit einem kleinen Tablett und den Schnittchen zurück.

Als wir dann wieder über Eck saßen war ich zunächst etwas über meinen eigenen Mut überrascht und wusste nicht recht, wie ich beginnen sollte.

Ich begann einfach mal ganz belanglos. „Aller guten Dinge sind drei, nachdem Du ja mit Deinen Kumpels sowie wir mit deinem Vater angestoßen haben ist es nun an uns. Prost, auf Deine Volljährigkeit, jetzt bist Du erwachsen, herzlichen Glückwunsch“. Wir stießen an.
„Danke Dir, Jessi, dafür, und dass Du Dich so fein gemacht hast, das wäre doch nicht nötig gewesen“ antwortete Andy. „Doch, auch wenn Dein Geburtstag einige Tage her ist, steht noch ein Geschenk an Dich aus.“

Das Geschenk Teil I
Mit diesen Worten machte ich Andy neugierig. Ich hatte beim örtlichen Geschäft meines Vertrauens einen kleinen Farbband besorgt mit delikaten Fotos. Dezent eingepackt und zur Tarnung mit einem Einband seines Lieblingsvereins versehen überreichte ich es ihm mit den Worten „Dies ist der erste Teil Deines Geschenks, der zweite folgt etwas später.“

„Jessi, ich danke Dir, ein Fußballbuch, prima. Und was ist der zweite Teil?“

„Nicht so ungeduldig, Andy, nicht immer ist das drin, was draufsteht. Mach es einfach mal auf…“ entgegnete ich.
Andy schlug das Buch auf und staunte nicht schlecht, denn es war ein Fotoband mit erotischen Fotografien und diversen Stellungen. Er war völlig perplex „Geil, danke Dir“ sagte er, frisch und frei heraus, lehnte sich zu mir herüber, umarmte mich und küsste mich auf beide Backen. Dabei wurde ich schon etwas geil, seine glattrasierten Wangen zu spüren.

„Heute ist ein besonderer Tag, oder besser gesagt, heute kann ein besonderer Tag werden. Doch – wenn Du Lust hast – lass uns erst mal zusammen das Buch anschauen.“
„Sehr gern, aber darf ich das denn mit Dir, ich meine, ähm…“
„Sicher darfst Du, Du bist volljährig und darfst alles tun, was nicht verboten ist. Und es ist nicht verboten, dass ein Mann und eine Frau sich zusammen ein Bilderbuch anschauen, ganz gleich was darin gezeigt wird. Außerdem bin ich nicht deine leibliche Mutter, ich bin eigentlich auch keine richtige Stiefmutter, schließlich habe ich Dich nicht großgezogen. Wir kennen uns ja erst ein paar Jahre, betrachte mich einfach als, hm, nun, als Freundin.“
Ich zwinkerte ihm zu und Andy grinste zurück. Diese Worte beruhigten ihn und zusammen schauten wir uns das Buch durch. Ich sah, wie sich in Andys Hose eine Beule auftat. Auch mich machten die Fotos scharf, meine Nippel erigierten und ich spürte die wohlige Wärme zwischen meinen Beinen, wahrscheinlich wurde ich schon feucht. Ich beugte mich absichtlich etwas vor, so dass meine Brüste etwas hingen. Ich nahm einen verschämten Blick von Andy war, der immer wieder in meinen Ausschnitt starrte, meine erigierten Nippel waren durch die zarten Dessous zu erkennen. Er hatte wohl angebissen.
In dem Buch wurden diverse Stellungen von attraktiven Pärchen dargestellt, es wurde erklärt, wie Frauen und Männer masturbieren, was beim Oral und Analverkehr zu beachten ist, kurzum, alles was wichtig ist.
Ich erklärte Andy, wie wichtig es für einen Mann ist, eine Frau erst einmal quasi aufzuschließen, sie geil zu machen. Auf meine Frage, was er für das größte erogene Organ der Frau hält, kam die erwartete Antwort „die Brust“. Das stimmt und stimmt nicht. Das größte erogene Organ ist die Haut, zumindest bei mir ist fast der gesamte Körper erogen, ich erklärte ihm die erogenen Zonen am Hals, an den Schultern, auf den Innenseiten der Schenkel, am Poansatz und viele mehr.
Ich erklärte ihm auch einiges zu den einzelnen Stellungen, in welcher Stellung eher der Mann und in welcher eher die Frau führen kann. Wir unterhielten uns ausführlich und bald fragte er mich, welche Stellungen ich denn so bevorzuge. Mit einer solchen sehr persönlichen Frage hatte ich nicht gerechnet, aber ich ging einfach darauf ein und erklärte ihm, dass es immer auf die Situation ankommt, ich z.B. liebe 69, ich mag auch zu reiten und so den Ton anzugeben, lasse mich aber auch gerne fallen und liebe es, geleckt zu werden. Die geheimen Wünsche darüber hinaus verschwieg ich erst einmal, schließlich standen wir ja erst einmal am Anfang. Das schöne war, dass es zu allen Positionen entsprechende Bilder gab.
Als wir mit dem Buch durch waren, sagte Andy „ein tolles Buch, vielen lieben Dank, auch wenn ich noch keine Freundin habe, wird mir das sicher helfen.“
„Ja, das glaube ich auch, daher habe ich es Dir geschenkt“ erwiderte ich und setzte den verführerischsten Blick auf, den ich drauf hatte. „Das war die Theorie und es ist gut die Theorie zu kennen“ erklärte ich Andy, „jetzt fehlt noch die Praxis, und ich glaube, Du bist bereit dazu…“
„Wie meinst Du das?“ fragte Andy.

Das Geschenk Teil II
Ich setzte eine etwas geheimnisvolle Miene auf und antwortete: „Hm, ich meine, dass heute Dein Wunsch in Erfüllung gehen könnte, erinnerst Du Dich an unsere vielen Gespräche?“ Dass er mich ja vermutlich schon nackt gesehen hat, ließ ich komplett aus, dass hätte ihn sicher nur verunsichert. „Ja“ erwiderte Andy, „ich hatte gesagt, ich würde gern mal eine Frau nackt sehen und mit einem Mädel zu tun haben.“

„Nun“ erwiderte ich, beugte mich etwas weiter vor, so dass er meine erigierten Nippel unter den hauchdünnen Dessous besser sehen konnte „mit einem Mädel kann ich Dir zwar nicht dienen, aber wie gefällt Dir diese reife Frau hier vor dir?“
„Einfach umwerfend“ erwiderte Andy „aber das ist doch nicht wahr, ich träume doch, oder?“
„Nein“ erwiderte ich „Du träumst nicht, alles ist wahr, ich sitze hier neben Dir, bin keine Traumfee, auch kein junges Mädel mehr, dafür aber aus Fleisch und Blut, fass mich ruhig an.“ Mit diesen Worten griff ich Andys rechte Hand, führte sie ganz behutsam an meine linke Brust und sagte „Spür mich, spür den Herzschlag…“
Und er spürte mich, umfasste meine linke Brust, die Fingerkuppen fuhren leicht über meinen erigierten Nippel. „Du darfst Dein Geschenk ruhig auspacken“ fügte ich hinzu. Ich wusste nicht ob es richtig war, es so zu machen, ihn so zu verführen, aber es war mir auch egal. Mein Verlangen nach ihm wurde immer größer und ich glaube seines auch. Ich musste ihn etwas führen, daher sagte ich nun: „Wenn Du willst lass mich Dich in die praktische körperliche Liebe einführen, das ist der zweite Teil des Gutscheins von mir zu Deinem 18. Geburtstag, den Du nun einlösen darfst, entscheide Du.“

„Das ist ja großartig“ erwiderte Andy „ich weiß gar nicht, wie ich Dir danken darf.“ „Doch, dass weißt Du ganz sicher… und ich glaube das wollen wir beide“ erwiderte ich und zeigte auf die große Beule in seiner Hose. Andy machte zunächst keine Anstalten, mich auszupacken, es war vielleicht auch etwas viel für den Anfang. So half ich etwas nach: „Darf ich Dich denn auspacken?“ fragte ich ihn. „Oh gern, es ist nur, ich bin so überrascht.“ „Das kann ich verstehen“ antwortete ich, „mir würde es an Deiner Stelle wahrscheinlich ähnlich gehen, lass mich nur machen, es wird Dir gefallen…“

Nun hatte ich die Führung übernommen.
Mit beiden Händen griff ich Andys Kopf, hielt ihn sachte, unsere Augen betrachteten sich, unsere Lippen näherten sich. Als sie sich berührten, suchte meine Zungenspitze die von Andy. Für einen Anfänger küsste er gar nicht schlecht und vor allem ausdauernd, mein Begehren wuchs mit jeder Sekunde, ich musste mich zügeln. Während wir uns küssten, ließ ich seinen Kopf dann los, öffnete die Knöpfe seines Hemdes und zog es ihm aus. Es war toll, die warme und weiche Haut seines recht muskulösen Oberkörpers zu spüren. Schließlich löste ich meinen Mund von seinem und erkundete seinen Oberkörper mit den Lippen und der Zungenspitze, meine Hände fassten seine starken Arme, sachte fasste er meinen Kopf und drückte ihn leicht nach unten. „Aha“, dachte ich, der weiß schon mehr als ich dachte. Aber mir war das recht, für mich ein klares Signal, der Beule in seiner Hose auf den Grund zu gehen. Ich öffnete die Schnalle seines Gürtels und die Knöpfe seiner Jeans. Aus der Hose roch es gut und frisch. Ich zog ihm kurzerhand die Jeans runter und befreite ihn auch von dem Slip. Nun stand sein Schwanz vor mir, ein wahres Prachtstück, nicht riesengroß, aber groß genug für mich. Sachte fasste ich ihn an, ganz weich und doch hart. Langsam zog ich seine Vorhaut herunter, seine Eichel blickte mich an. Ich öffnete meinen Mund, meine Lippen umschlossen seine Eichel, mit der Zunge erkundete ich deren Oberfläche. Andy seufzte auf. Ich schob seinen Schwanz so tief es ging in meinen Schlund. Er wippte leicht mit seinem Unterleib und es dauerte nur ein paar wenige Stöße, da spritze seine Sahne schon in meinen Mund. Andy stöhnte laut auf, er schmeckte sehr gut.

Da er wohl auch beim Onanieren vor meinem Schlafzimmer – wenn ich richtig gedeutet habe – mehrmals gekommen ist, machte ich mir wenig Gedanken darum, dass er nun schlaff würde – außerdem war es ja ein junger Kerl.
Es ging sehr schnell, aber es war ja für ihn das erste Mal, dass er einen geblasen bekam. „Oh, war das geil“ sagte Andy nun. „doch wie kann ich mich revanchieren?“.

„Oh, da gibt es viele Möglichkeiten, ich zeig Dir alle, wenn Du magst. Doch zunächst einmal solltest Du Dein Geschenk auspacken“ antwortete ich, denn Andy war ja schon nackisch.

So setzte ich mich auf, Andy knöpfte meine Bluse auf, beim Öffnen des BH zeigte ich ihm den Kniff, wie das mit einer Hand geht. Dann standen meine beiden Brüste vor ihm, die erigierten Nippel forderten ihn auf und er machte es für den Anfang schon recht gut. Sachte umschlossen seine Lippen meine Warzenhöfe, seine Zungenspitze erkundete die Nippel, erst einen, dann den anderen, während seine Hände sachte über meine Seiten streichelten bis zu meinem Poansatz. „Warte, ich helf Dir, nimm mal beide Hände und dann so, ja, aaah, richtig, ganz sachte, erst mal nicht zu fest“ kommandierte ich. So hatte er mit jeder Hand eine Brust im Griff, drückte sie etwas zusammen, dass die Nippel nah beieinander waren, erklären musste ich weiter nichts, der Saugreflex bei Männern ist immer wieder erstaunlich und geil. Er nahm beide Nippel in den Mund, umspielte sie wechselweise mit der Zunge. Es war so geil, ich hatte das Gefühl unten auszulaufen. Schließlich stöhnte ich laut auf. Andy hielt inne. „Nein, mach weiter“ rief ich, „es ist so geil.“ Durch Bruststimulation kann ich bis fast zum Höhepunkt kommen, doch das war etwas für später. Ich wollte endlich junges Fleisch in mir spüren. So richtete ich mich auf, als Andy kurz nachließ und sagte „Du hast dein Geschenk noch nicht komplett ausgepackt.“ „Stimmt, hilfst Du mir dabei?“ Jetzt war ich irritiert, aber er wusste halt nicht, wie man einen Rock aufmacht, also eine gute rundum-Schule. Ich stand auf und zeigte ihm den Kniff, ließ den Rock zu Boden fallen. Jetzt war es noch an ihm, mich von dem Hauch von Nichts als String zu befreien, was er umgehend tat. Nun stand ich nackt vor ihm und sprach „Nun, wie gefällt Dir Dein Geschenk?“ Dabei nahm ich die Arme hoch, damit meine Brust eine noch schönere Form annahm und drehte mich langsam einmal komplett. „Umwerfend, ich bin sprachlos“ stammelte Andy. „Das ist gut, heute Abend reden wir auch nicht, heute tun wir“ sagte ich lächelnd. Ich war auf der Zielgeraden, sein kleiner Mann stand wieder stramm wie eine eins, anderes hätte mich auch gewundert. Am liebsten hätte ich ihn gleich wieder in den Mund genommen, doch jetzt war erst mal Andy dran, mich zu verwöhnen. „Verwöhnst Du mich ein wenig?“ fragte ich ihn daher, setzte mich auf die Couch und lehnte mich weit zurück und spreizte etwas meine Schenkel, so das er einen guten Blick auf meine nasse Spalte hatte.

Andy kniete vor mir und machte erste Anstalten, in mich einzudringen. „Halt, noch nicht“ sagte ich da, auch wenn ich es insgeheim wollte, „Das machen wir nachher, zunächst einmal möchte ich deine Zunge spüren…“

Andy kniete nieder, ich spreizte meine Schenkel weiter, ich nahm meine Finger und zog meine Lippen etwas auseinander, ich war nicht nur nass, ich hatte das Gefühl unten auszulaufen. Andy erkundete meine Spalte mit der Zunge. Als er meinen empfindsamen Knubbel nicht gleich berührte, nahm ich einen Finger, setzte ihn da drauf und sagte, bitte hier mit Deiner Zunge kräftig.., aah, ja, genaus so, geil… und jetzt nimm noch zwei Finger…“ Mehr brauchte ich nicht zu sagen, es dauerte nicht lange, da züngelte er mich zu meinem ersten Orgasmus mit ihm, während seine Finger mich fickten, absolut geil. Als ich immer lauter aufstöhnte hielt er kurz inne „nein, mach weiter“ rief ich und dann kam ich richtig, mein Unterleib zuckte wie wild, ich presste ihm meine Muschi ins Gesicht. Als ich mich etwas beruhigt hatte, sagte ich ihm, dass ich ihn jetzt endlich in mir spüren möchte.
Andy setzte seine Eichel an meine Lippen und langsam drang er in mich ein und füllte mich gut aus. Ich stöhnte laut auf, er ging wieder etwas zurück, kam wieder rein. Ich kam ihm auf halbem Weg entgegen und so kamen wir langsam in unseren Rhythmus. Diesmal dauerte es bei ihm etwas länger und das war gut so, denn auch ich wollte seinen harten Schwanz länger in mir genießen.
Langsam kam ich und auch Andy war soweit. Mit einem lauten Aufstöhnen spürte ich seinen heißen Saft in meine Möse spritzen. So blieben wir einen Moment liegen. Als Andys Schwanz etwas schlaff wurde und er ihn aus mir herauszog, spürte ich den Saft zwischen meinen Schenkeln herauslaufen. Andy legte sich auf die Seite, ich setzte mich auf. „Magst Du französisch?“ fragte ich ihn. „Ich bin da noch lernfähig“ erwiderte er. Ich erklärte ihm, was es damit auf sich hat, dann wechselten wir die Position. Andy legte sich auf den Rücken, ich legte mich umgekehrt auf ihn, dabei winkelte ich die Knie an, so dass er mich besser erreichen konnte. Er machte schon echt gute Fortschritte in seiner Kunst, und es dauerte nicht lange, da ging mein schweres Atmen in lautes Stöhnen über. Aber auch ich hatte Andy fest im Griff, oder besser gesagt seinen kleinen Freund. Ziemlich tief steckte ich ihn in meinen Schlund, und hoffte, er würde nicht zu sehr nach oben kommen. Zur Sicherheit legte ich meinen Ellenbogen quer. Mein Speichel vermischte sich bald mit seinem Saft, als er seine dritte Ladung in meinen Schlund abschoß, er schmeckte vorzüglich. Wir kamen fast gleichzeitig, danach blieben wir erst einmal erschöpft liegen.

Doch dabei blieb es nicht, so ein junger Kerl ist unersättlich. So kam ich in dieser Nacht unter Andy noch einige Male und auch er hatte seinen Spaß. Irgendwann waren wir dann aber beide ziemlich fertig, verschwitzt und unten herum ziemlich klebrig schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen wachte ich als erstes auf, stellte mich aber noch schlafend. Meine Nippel war immer noch oder schon wieder erigiert. Meine Grotte war noch gut feucht. Andy lag auf dem Rücken, sein kleiner Mann lag halb erigiert. Ich dachte mir, nach so einer Premierennacht muss es für ihn einfach göttlich sein, beim Blasen wach zu werden und ich hatte auch das dringende Bedürfnis, seine Eichel mit meinen Lippen zu umschließen. So bewegte ich mich ganz vorsichtig zu ihm abwärts. Andy schien zu schlafen, vielleicht träumte er auch gerade, das er einen geblasen kriegt. Aber das war ja Realität. Seine Eichel wurde durch meine Lippen umschlossen, meine Zunge erforschte wieder die Oberfläche. Immer tiefer nahm ich seinen Schwanz auf bis es nicht tiefer ging. Es war ein unbeschreibliches Gefühl auch für mich. Andys atmen wurde tiefer und schwerer, dann heftiger, sein Unterleib zuckte und wieder ergoss sich seine Ladung in meinen Mund.

Der Tag danach
Wir verbrachten den frühen Sonntagmorgen mit einigen weiteren Spielchen, es war so geil, ich kann aber hier jetzt nicht alles aufschreiben. Jedenfalls hatten wir auch noch einen geilen Tag danach.
Und wir hatten weiterhin unsere Gespräche am Abend, immer dann wenn Karl länger weg war. Jedoch mußte Andy von nun an nicht mehr vor dem Schlüsselloch onanieren, während ich es mir dahinter besorgt hab. Angesprochen habe ich ihn darauf nie, habe es einfach als geile Erinnerung stehen lassen.
Wir probierten noch vieles Zusammen aus und am Ende kannte Andy wohl alle Kniffe, die ich mir über die vielen Jahre erst langsam erarbeitet habe. So war er dann auch bald in der Lage, meine geheimsten Wünsche zu erfüllen.

Epilog
Andy und ich hatten jedenfalls noch ein geiles Jahr unter einem Dach. Mein Gatte hatte eine neue Geliebte und ließ sich nach einem Jahr von mir scheiden. Ich war froh drum, dass er die ganze Sache anleierte.
Doch dazu jetzt ins Detail zu gehen, wäre Stoff für eine weitere Geschichte, vielleicht irgendwann…
Und auch was Andy und ich in dem Jahr alles zusammen erlebten, wäre Stoff genug für eine solche.
Ob es diese hier zu lesen gibt, kann ich nicht versprechen.

Jedenfalls packte ich nach einem Jahr meine Sachen und zog aus in ein kleines Appartment. Andy besuchte mich noch eine Weile und wir verbrachten schöne Stunden. Irgendwann lernte er dann doch eine Freundin kennen. Durch meine Schule war es für Andy nun ganz leicht, jede Frau in den siebten Himmel zu befördern.
Einen etwas traurigen Nebengedanken hatte ich indessen schon, denn ich dachte mir, dass es jetzt erst mal mit den erfrischenden Eskapaden mit Andy vorbei ist.
Doch ganz so war es nicht, denn seine Freundin erwies sich als bi.
Außerdem schien sie mir trotz des Altersunterschieds durchaus zugetan. Da ich Frauen ja auch mag, war das schon mal eine gute Basis für weitere Abenteuer zu dritt.
Doch dies ist dann noch eine andere Geschichte. Vielleicht finde ich irgendwann Zeit, weiterzuschreiben, bis dahin überlasse ich den weiteren Verlauf Eurer Phantasie. []

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