Party Überraschung 1

Party Überraschung 1

Freunde von mir hatten letztes Wochenende zu einer Gartenparty eingeladen. Dabei handelt es sich um ein befreundetes Ehepaar mit drei älteren Kindern, einer Tochter und zwei Söhnen, alle um die Mitte 20 herum. Bei dieser sommerlichen Hitze, immerhin über 30 Grad Celsius, kam die Einladung gerade richtig, um draußen und unter Corona-Bedingungen zu feiern. Ich rief bei meinen Freunden an, um mitzuteilen, dass ich kommen werde und habe aus Höflichkeit gefragt, ob ich bei der Vorbereitung helfen kann. Dieses Angebot wurde überraschenderweise angenommen. So bin ich also bereits mittags am Tag der Party bei meinen Freunden erschienen. Ich klingelte, und die Tür wurde mir von einem der Söhne, Lukas, aufgemacht. Ich kenne ihn schon seit seiner Geburt, und so haben wir uns herzlich in einer kurzen Umarmung begrüßt. Er sagte, dass seine Eltern noch beim einkaufen seien und seine Geschwister erst später hinzukommen würden. Aber wir könnten ja schon mal Möbel im Garten aufstellen.
So haben wir Tische und Stühle und Bänke aus dem Keller geschleppt und im Garten hingestellt, Sonnenschirme und Kerzen auf Gartenständern für den Abend aufgestellt, elektrische Lichter über all verteilt, Lampions aufgehangen und vieles mehr. Nach gut 1 ½ Stunden waren wir fertig. Und wir schwitzten dermaßen, dass unsere T-Shirts nass an unseren Körpern klebten. Lukas trug ein leichtes weißes T-Shirt, und ich konnte gut seinen trainierten Body betrachten. Sportlich mit einem kleinen Sixpack, wundervoll geformten Brustmuskeln und kleinen Brustwarzen. Sogar seine Behaarung war als dünner Strich nabelabwärts zu sehen und verschwand unter seinen engen Jeans, die durch den Schweiß am Rücken auch feucht geworden ist. Mit seinen schwarzen Locken und seinen strahlend grünen Augen sah der 21-jährige echt schön aus. Und sexy dazu, dachte ich mir.

Kaum saßen wir und rauchten, da kamen seine Eltern mit ihren Einkäufen für die Party nach Hause. Ich begrüßte beide herzlich, und sie wunderten sich, dass wir mit dem Aufbau schon so gut wie fertig waren. Lukas Vater bat noch um Hilfe, um Getränke aus seinem Auto zu holen. So schleppten wir ein kleines Bierfass und noch einige Kisten Wein und Softgetränke ins Haus, die Kisten Wein kamen in den gut gekühlten Keller. Nun waren Lukas und ich noch mehr verschwitzt, unsere Haare klebten am Körper, unsere T-Shirts und Hosen waren mit Schweiß durchtränkt. Wir gingen in die Küche, wo seine Eltern einige Speisen vorbereiteten, um etwas Kaltes zu trinken. Lukas Mutter sah uns an, und lachte. „So könnt ihr aber nicht an der Party teilnehmen. Wir haben noch gut eine Stunde Zeit. Geht euch doch frisch machen und stellt euch unter die Dusche. Deine Sachen“ und dabei zeigte sie auf mein T-Shirt, „kannst du hier lassen. Lukas kann dir eines von seinen T-Shirts geben, ihr habt ja ziemlich die gleiche Größe.“ Das war eine echt gute Idee.

So gingen Lukas und ich in sein Zimmer. Kaum dort angekommen zog Lukas sich auch schon aus. Erst sein nasses T-Shirt, dann seine Jeans und zuletzt seine Boxer. Und ich bewunderte wieder seinen sexy Body. Vor allem sah ich zum ersten Mal seinen wirklich schönen Schwanz. Und ich stellte fest, dass er sich um seinen Schwanz herum rasiert hat, was ihn noch größer erscheinen ließ. Und zum ersten Mal machte ich mir unanständige Gedanken, was ich alles mit diesem jungen Mann machen könnte, bzw. er mit mir. Aber das schlug ich mir gleich wieder aus dem Kopf. Immerhin war ich mit meinen Mitte 50 doppelt so alt wie Lukas. Und auch wenn ich schlank und gut 10 Zentimeter größer bin als Lukas, so war mir klar, dass ich zwar auf Männer stehe, Lukas aber mit Sicherheit nicht, da ich wusste, dass er auch schon Freundinnen hatte. „Hey, du kannst dich auch ruhig ausziehen, unsere Dusche ist groß genug, da können wir ruhig zusammen duschen“ riss Lukas mich aus meinen Gedanken. Oh Gott, ich hoffe, er hat nicht gemerkt, dass ich ihn angestarrt habe. „Ich geh schon mal voraus“ hörte ich Lukas noch.

Also zog ich mich aus und folgte, aufgrund meiner doch unanständigen Gedanken mit einem schon halb erwachten Schwanz, Lukas ins Badezimmer. Da sah ich ihn auch schon unter der Dusche, und die war tatsächlich nicht klein, hatte zwei Duschköpfe, die an den gegenüberliegen Wänden installiert waren, und sogar einen kleinen Badehocker. Ich ging unter die freie Dusche und machte das Wasser an. Wow, tat das gut, bei der Hitze den Schweiß runterzuduschen. Ich seifte mich ein und genoss das Wasser. Auf einmal spürte ich auf meinen Schultern zwei Hände, die über meinen Rücken wanderten. Überrascht drehte ich mich um und sah Lukas ins Gesicht, der mit seinen grünen Augen zwinkerte und frech lächelte. Dabei muss ich ziemlich blöd ausgesehen haben, denn Lukas sagte „Sorry, ich wollte dich nicht erschrecken, aber die Gelegenheit hier unter der Dusche wollte ich einfach nutzen und dich anfassen. Das wollte ich schon immer mal tun.“ „Aber eh Lukas, ich bin doch viel zu alt … und du hast doch auch eine Freundin … und wenn deine Eltern jetzt hier reinkommen …“ Und ich merkte, wie mein Atmen etwas heftiger wurde. Lukas schien das aber überhaupt nicht zu stören. Er streichelte mir über meine Arme und Brust und sagte nur „eine Freundin habe ich seit drei Wochen nicht mehr, sie konnte nicht damit umgehen, dass ich auch auf Männer stehe. Und zwar auf ältere, nicht so junge wie in meinem Alter. Und meine Eltern wissen, dass ich bi bin, und sie würden nie in die Dusche kommen, weil sie meine Privatsphäre akzeptieren. Und auf dich bin ich schon lange scharf.“ Dabei wanderten seine Hände an meinem Körper weiter hinab, fuhren über meinen kleinen Bauch, bis sie meinen langsam größer werden Schwanz erreichten.

Das musste ich erstmal verarbeiten. Ich schluckte und lief rot an. „Komm schon, ich weiß doch, dass du schwul bist. Und ich sage auch keinem etwas“ sagte Lukas und griff eine meiner Hände und legte sie auf seine Brust. Nun hielt mich nichts mehr. Auch ich fing an, seinen wundervollen Body zu streicheln. Dabei zwickte ich ihn in die Brustwarzen, während sich unsere Münder zu einem immer gieriger werdenden Kuss trafen. Ich knabberte an seinen Ohrläppchen und meine Hände fanden seinen prachtvollen inzwischen voll steifen Schwanz. Wow, war das ein Gerät, ich schätze mal, so um die 20 cm, mit einer schönen pilzförmigen Eichel. Ich fing an, ihn von seinem Hals aus zu lecken, über die Brust, nahm seine Nippel in den Mund, saugte und biss ihn leicht, leckte weiter über sein Sixpack, bis ich auf den Knien seinen wohl geformten Schwanz erreichte. Zaghaft küsste ich seine Eichel, leckte mit meiner Zunge darüber und öffnete meinen Mund, um seinen Schwanz langsam zu blasen. Auf einmal ich spürte seine Hände auf meinen Kopf. Erst zaghaft, dann stärker, drückte Lukas meinen Kopf auf seinen Schwanz und fing an, in meinen Mund zu stoßen. Erst langsam, dann immer schneller. Gleichzeitig zog ich seinen Sack nach unten, so dass sein geiler Schwanz noch größer erschien. Das ging ein paar Minuten so, und immer, wenn ich glaubte, Lukas würde nun kommen, zog er sich aus meinem Mund zurück. „Ich will mehr von dir“ sagte er, griff unter meine Achseln, half mir auf, und drehte mich um, so dass ich ihm meinen Rücken präsentierte.

Lukas lehnte sich an mich, ich konnte seinen heißen Body spüren, und vor allem seinen geilen Schwanz, der sich an meinem Arsch rieb. Und plötzlich spürte ich noch etwas anderes. Ich schaute kurz über meine Schultern und sah, wie Lukas sich hinter mir hinkniete und mit seiner Zunge immer wieder über meinen Arsch, aber insbesondere auch zwischen meinen Arschbacken leckte. Wow, war das ein geiles Gefühl, wenn er mit seiner Zunge immer wieder an meine Rosette stupste und sie mit seinem Speichel einschmierte. Dann nahm er einen Finger, drückte auf meine Rosette, streichelte sich in kreisenden Bewegungen, und klopfte auf sie. Langsam drückte sein Finger in mein Loch, und ihm folgte ein zweiter. Nun fing er an, mich mit seinen Fingern zu ficken, während er gleichzeitig immer wieder eine meiner Arschbacken leckte und küsste, und seine andere Hand zwischen meinen Schenkeln meinen Schwanz leicht wichste und meinen Sack drückte. War das geil, mein Schwanz stand ab wie schon lange nicht mehr.

„Nun will ich dich spüren“ sagte Lukas nach mehren Minuten, stand auf und drückte mit seiner Hand zwischen meinen Schulterblättern meinen Oberkörper nach unten. Ich hielt mich mit meinen Händen an der Wand fest und wusste nun, was kommen würde. Und schon spürte ich den geilen Schwanz von Lukas auf meinen Hintern, spürte, wie seine Eichel gegen meine Rosette drückte, wie sie sie durchstieß und immer tiefer in mich eindrang. O Gott, dachte ich, was für ein geiles Gefühl, so komplett ausgefüllt zu sein. Ich drückte mich mit meinem Arsch seinen Schwanz entgegen, um ihn so tief wie möglich zu spüren. Lukas wartete etwas, bis er mit leichten Stößen anfing, mich zu ficken. Dabei zog er seinen Schwanz bis auf die Eichel heraus, um ihn wieder reinzustoßen. Seine Hände umklammerten meine Hüfte, drückte sie gleichzeitig gegen seinen Schwanz. „Wow, bist du heiß, du geiles scharfes Fickstück“ fing Lukas an, nun auch noch dirty zu sprechen. Das machte mich echt an, mein Vorsaft lief schon aus meinem Schwanz. Und Lukas wurde nun schneller und stieß härter zu, traf immer wieder meine Prostata. Und immer wieder hörte ich ihn, wie er sagte „du kleine fickschlampe, dir reiss ich den Arsch auf, dein kleines Loch gehört gefickt“. War das geil. So ging es noch einige Minuten, gefühlt aber wie eine kleine Ewigkeit. Ich hörte Lukas keuchen, er wurde immer schneller, gleichzeitig drückte er meinen Schwanz, wichste ihn. Und dann kam ich mit einem irren Orgasmus. Nur kurz danach, ich war immer noch völlig außer Atem und genoss das Gefühl, kam auch Lukas und füllte mich mit seiner Soße ab. Ein herrliches Gefühl, seinen zuckenden Schwanz und sein Sperma im Arsch zu spüren.

Völlig ermattet lag Lukas einige Augenblicke auf meinem Rücken, ich hörte und spürte seinen stoßweisen Atem an meinem Nacken. Dann zog er sich aus meinem Arsch zurück, drehte mich um und drückte mich auf die Knie. „Nun aber auch sauber lecken, du kleine Bitch“ und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schmeckte seinen leicht salzigen Samen, saugte den letzten Rest aus seinem nun schlaffer werdenden Schwanz, und machte ihn sauber. „Und nun duschen wir uns den Schweiß vom Körper“ sagte Lukas. Das taten wir, streichelten uns dabei immer wieder über unsere Körper, küssten uns lange und intensiv. Danach gingen wir in sein Zimmer, er gab mir eines seiner T-Shirts und sogar eine kurze Shorts, die ziemlich eng war. Wir gingen in den Garten, dort waren schon einige Gäste und die Party konnte beginnen.

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