Reizwäsche und ihre ungeahnten Folgen

Verehrte Freunde der erotischen Literatur, im Folgenden werden sie Zeuge, wie sich aus einem Dialog über das relativ unschuldige Thema „Reizwäsche“ eine erregende Story entwickelt. Die Identität der Protagonisten tut nichts zur Sache, es ist die Phantasie, die sie reisen lässt…

…Mein Lieber, du hast recht, der Hauptzweck von Reizwäsche ist wohl in der Tat der, der gekonnten Verhüllung, die ihrerseits das Kopfkino in Gang bringt und die Phantasie beflügelt. Ich würde dir wirklich gerne dabei zusehen, wenn du dich an- oder auskleidest, das leise Knistern des Nylons auf deiner Haut wahrnehmen, sehen, wie deine Erregung dadurch steigt, wie dein schöner Schwanz dadurch beginnt zu wachsen und deine Nippel sich aufstellen. Ich wäre sicher selbst so erregt, dass ich eine heftige Beule in meiner Hose produzieren würde. Damit es nicht zu unbequem für mich wird, hättest du sicher nichts dagegen, wenn ich meine Hose vor dir öffne, und meine Latte lasziv auf- und abwichse? Nein, ich sehe schon an deinem frivolen Lächeln, dass es dich noch mehr aufgeilt. Dein Ständer wird dadurch extrem hart. Ich will dieses heiße Gerät jetzt anfassen und bitte dich zu mir. Du streckst mir deine Latte auffordernd entgegen und ergreifst gleichzeitig meinen harten Prügel….!
Gefällt dir die Geschichte bis hierhin? Wenn ja, dann schreib mir doch, wie du möchtest, dass es weitergeht.

…oh ja, es ist sehr schön wie du ihn in die Hand nimmst und ich spüre die pochende Härte Deines Schwanzes in meiner Hand, wir sind uns so nahe, ich lehne meinen Kopf an deine Schulter, beginne sie zu küssen und gehe langsam mit meinem Mund auf Wanderschaft, küsse deinen Hals, gehe langsam runter zu deinen Nippeln, spiele mit meiner Zunge daran und merke, wie hart sie werden, ich höre deinen immer schneller werdenden Atem, gleichzeitig streichle ich zärtlich deinen Schwanz, umfasse ihn und wichse ihn ganz leicht, es ist so schön, deinen Körper zu spüren und das elektrisiert mich, ich kann nicht mehr sprechen, sondern nur noch keuchen vor Erregung: „Dein Schwanz ist so geil und so schön hart, ich möchte ihn spüren und schmecken, gib ihn mir bitte, schieb ihn mir bitte in meinen Mund“…

…was für ein überwältigendes Gefühl, in diese weiche, feuchtwarme Mundhöhle einzudringen, meinen Schwanz vorsichtig, aber bestimmt voranzuschieben, bis er auf Widerstand trifft. Nun ziehe ich ihn wieder zurück, wobei du ihn mit der Zunge streichelst. Gleichzeitig fühle ich deine Hände, wie sie meine Hoden massieren. Reden kann ich schon längst nicht mehr, aus meiner Kehle löst sich ein brünstiges Stöhnen und ich spüre, wie meine Säfte beginnen aufzusteigen. Auch du bist auf das Äußerste erregt, deine Nippel, mit denen ich nun vorliebnehmen muss, weil ich in dieser Stellung deine überharte Latte nicht mehr erreiche, stehen steil hervor und ich kann an ihrer Härte genau fühlen, wie sehr die Situation dich aufgeilt. Ich möchte noch nicht kommen, weil ich diese extreme sexuelle Anspannung über alle Massen genieße. Ich ziehe meinen Schwanz zunächst wieder aus deinem Mund heraus, und du…

…ich gebe deinen Schwanz ungern frei, zu sehr hat mich die Bewegung und der geile Geschmack deines Vorsaftes erregt, ich hätte gerne noch weiter gespürt, wie du mich in den Mund fickst, meine Zunge an der Unterseite deiner Eichel platziert um jeden Tropfen deiner Geilheit aufzunehmen. „Möchtest du dich schmecken?“ hauche ich dir zu, ohne die Antwort abzuwarten küsse ich dich auf den Mund, unsere Zungen treffen sich und spielen miteinander, unsere Schwänze treffen sich, es ist so geil dich zu spüren, meine Hand an deinen Hoden wird mutiger und wandert am Damm entlang…

…und massiert ihn zärtlich, um dann vorsichtig weiter zu wandern. Ich fühle, wie dein Mittelfinger sich durch meine Arschritze zu meinem Anus bewegt. Ich öffne meine Beine soweit ich kann, um dir besseren Zugang zu verschaffen. Als dein Mittelfinger sein Ziel erreicht, beginnt er, sanft kreisend meinen Schließmuskel zu verwöhnen. Er dringt dabei nur ganz vorsichtig in mich ein – oh, wie ich das genieße! Mein Schwanz schreit nun nach Erlösung und ich flüstre dir ins Ohr, nein, ich flehe dich förmlich an, ihn wieder zu blasen. Daraufhin..

…stöhne ich auf: „ja, gib ihn mir, steck ihn mir in den Mund und dann fick mich“ und ich stülpe so schnell ich kann meinen Mund über die harte Kuppel, die so schön feucht glänzt und schon ein paar Tropfen abgibt, die ich gierig aufsauge. Meine Lippen umschließen den harten Schaft, und ich merke, wie du dich langsam anfängst rhythmisch zu bewegen, mich in den Mund zu ficken, es ist so geil, mein Mittelfinger macht die Bewegungen mit und du wirst immer heftiger in deiner Bewegung und keuchst,…..ich will nur noch dich und deinen Schwanz, deinen Saft möchte ich aufnehmen, ich lasse kurz von dir ab „Komm, spritz mich voll, spritz mir alles in den Mund“…

…ich umfasse meine zum Bersten steife Latte und ziehe die Vorhaut so weit es geht zurück. Der erste Schuss geht Quer über dein Gesicht, die nächsten spritzen in deinen Mund, Schub für Schub, bis ich den letzten Tropfen herausgepresst habe. Dann beuge ich mich zu dir herunter und…

… du küsst mich lange und intensiv, du möchtest dich selber schmecken, deinen eigenen Saft, deine Zunge spielt mit meiner, dein Lustsaft wandert hin und her, die Lust ebbt nicht ab, dann nehme ich mit dem Finger die Sahne in meinem Gesicht auf, ich halte dir den Finger hin, du saugst an ihm, als wäre es ein Schwanz, dir dabei zuzusehen, macht mich noch mehr an, der Geschmack deiner Sahne ist so geil, ich weiß, ich bin nach deinem Sperma süchtig und schlucke jetzt alles herunter, ich möchte mehr, ich lutsche deinen Ständer noch schön sauber und wieder küssen wir uns, wir können nicht voneinander ablassen, ich bin wahrhaftig im Spermarausch und wieder nehme ich ihn in den Mund…

…, wir sind jetzt in der 69er-Position. Dein geiler Schwanz pulsiert förmlich in meinem Mund. Ich fühle, dass jede Faser deines Körpers angespannt ist und du innerlich danach schreist, erlöst zu werden. Ich massiere sanft deine Hoden und bringe dich damit bis ganz kurz vor die Explosion, während du meinen Schwanz schon wieder bläst wie von Sinnen, mit der Folge, dass er bereits nach so kurzer Zeit wieder seine volle Pracht entfaltet hat. Du bläst so fordernd, dass ich dich jetzt nur noch ficken will, aber der Gedanke wird mir förmlich aus dem Kopf geschossen, denn in diesen Moment löst sich der erste Schub Ficksahne aus deinem Kolben und es drängen weitere in ganz kurzer Abfolge nach. Ich kann nicht die gesamte Menge in meinem Mund aufnehmen, und so öffne ich meine Lippen etwas und lasse den Saft in deine Arschritze laufen. Mit dem Mittelfinger der linken Hand gleite ich zu deinem Anus und drücke die herrliche Flüssigkeit hinein. Es geht ganz leicht und ich schiebe meinen Finger ganz hinein. Kaum, dass du abgespritzt hast, stöhnst du schon wieder auf, vor Lust, du willst …

…daß es nicht endet, denke: „Stoß zu mit deinem Finger.“ Ich lasse von deinem Schwanz ab, um dich fragen zu können „Willst du mich ficken? Möchtest du deinen Schwanz in meine Fotze stecken? Möchtest du mich nehmen wie ein Frau?“ Und ich kann nicht weitersprechen, weil dein Finger mich gerade zu neuen Ufern treibt…

…Ich antworte dir nicht, sondern dreh dich auf den Bauch, zieh dich an den Hüften hoch. Du präsentierst mir deine heiße Arschfotze indem du mit beiden Händen deine knackigen Arschbacken auseinanderziehst, willst endlich meinen Prügel in dir fühlen. Ich setze meine Eichel an deinem Schließmuskel an, drücke sie nur ein ganz wenig hinein und verharre dort, um deine weiche Wärme und den geilen Druck auf meinen Schwanz zu genießen. Dann…

..höre ich mich stöhnen: „stoß zu, gib mir deinen Schwanz und fick mich“, und ganz langsam dringst du in mich ein, der anfänglich Schmerz macht mich nur noch gefügiger, ich genieße, wie dein Prügel langsam in mich eindringt und mich ausfüllt, ich stöhne auf, was für ein Gefühl. „Stoß mich, bitte „, und du beginnst langsam mit Fickbewegungen,…

…zunächst schiebe ich meine harte Latte ganz sanft aber bestimmt in dich hinein, beuge mich noch einmal zu dir hinunter und flüstere in dein Ohr: „Ich begehre dich so sehr, du raubst mir meinen letzten Verstand, deine heiße Arschfotze macht mich sowas von geil, ich will dich jetzt nur noch besitzen und uns beide erlösen. Ich richte mich wieder auf, umfasse deine Hüften und stoße zunehmend härter in dich hinein. Du stöhnst mittlerweile vor Lust und keuchst:..

„Nimm mich fester, und sag mir wenn es dir kommt, ich möchte, daß du mich anspritzt, meinen Körper besamst“, stammle ich nur noch“ ohhhhh…….mmmmmm…..ja, fick mich…….oooohh“, ich spüre deine immer stärker werdenden Stöße “ mmmmmmm…..jaaaaaa….nimm mich…es ist so geil“…dich zu spüren ist so geil, und ich genieße jeden Stoß von dir, „….nimm meinen Schwanz in die Hand und wichs mich!“, was du auch tust, ich möchte von dir besamt werden, ganz Frau sein, mich dir hingeben, ich spiele an meinen Titten und du fickst mich in eine andere Dimension…

…dein Schwanz ist so megahart, er fühlt sich gut an in meiner Hand. Mit jedem Stoss in deine Arschfotze wichse ich dieses Teil im gleichen Rhythmus. Ich kann spüren, wie dir die Sahne langsam aber unaufhaltsam aus den Eiern aufsteigt, aber auch ich kann nicht mehr lange an mich halten, zu sehr hat mich diese süße enge Fotze verwöhnt. Während ich dich noch mit der einen Hand wichse, ziehe ich meinen Kolben heraus und wichse mich mit der anderen Hand. Zwei, drei Mal die Latte auf und ab, und schon schießt eine gewaltige Ladung Ficksahne über deinen ganzen Rücken. Du fühlst sie auf dich niederklatschen …

…uuuuhhhh jaaaa, das ist so geil, wie deine Ficksahne auf meinen Körper spritzt, du verteilst sie auf meinem Rücken, mit der einen Hand nehme ich von deiner Wichse etwas auf und stecke sie mir in den Mund mmh, wie das geil schmeckt, dein Schwanz liegt in meiner Arschritze, und ich fühle, daß ich mich nicht mehr lange zurückhalten kann und spritzen muss, deshalb drehe ich mich um: „wichs mich weiter, bitte, ich will meine Sahne“ und du wichst mich schön über die Kuppe meines Schwanzes, mein Saft steigt in mir hoch und…

….ich spüre ihn kommen. Ich umfasse deinen Schaft fest mit meiner linken Hand, während meine rechte deine Hoden knetet. Du schreist auf vor purer Geilheit, stößt deinen Schwanz in meine Hand und schießt dir deine Sahne über deinen gesamten Oberkörper. Stoß für Stoß kommt sie aus der Tiefe deiner Hoden herauf, dein Orgasmus will scheinbar gar nicht enden, doch schließlich sackst du in dich zusammen und …

…ich verteile den Geilsaft auf meinem Körper, insbesondere meinen Titten und die Nippel, die immer noch steif nach vorne ragen, dann nehme ich etwas auf meinen Finger und lutsche an ihm, meinen eigenen Saft schmeckend, ich nehme wieder etwas auf und halte dir meinen Finger hin, begierig nimmst du ihn in den Mund und saugst an ihm, als würdest du meinen Schwanz blasen, ich bin völlig hin und weg, „das war so geil, komm, saug an meinen Titten“ und …

…ich beuge mich zu dir herunter und umkreise deine linke Brustwarze mit meiner Zunge, während ich die rechte zwischen Daumen und Zeigefinger knete. Obwohl sie sich mir bereits recht hart entgegengereckt hatten, werden sie bei meiner Behandlung nochmal härter. So mag ich sie besonders, ich sauge intensiv daran und spüre wie es dich trotz deiner Erschöpfung erregt. Du stöhnst brünstig auf, als ich ganz vorsichtig zubeiße …

…“ ohhhh jaaa, du machst mich so geil, hör nicht auf, bitte, bitte“ ich flehe dich an, du weißt genau was ich brauche und geilst mich auf, ich recke dir meine Titten entgegen, spüre deinen Körper auf meinem…

…Es gefällt mir sehr, wie meine Behandlung dich so schnell wieder in Wallung bringt. Ich schiebe deine angewinkelten Beine auseinander – wie bereitwillig du sie öffnest, knie mich zwischen sie und beuge mich wieder über dich um deine Titten zu kneten und abwechselnd deine Nippel zu saugen. Langsam sinke ich auf deinen Körper herunter, mein schon wieder leicht geschwollener Schwanz reibt über deinen. Er ist noch von der Fickerei zuvor ziemlich eingesaut und gleitet daher vorzüglich…

…JA, das genieße ich, dich zu spüren und wie du meinen Körper berührst und insbesondere unsere Schwänze, wie sie aneinander reiben, das macht Lust auf mehr und ich bin bereit, mich dir hinzugeben. Ich flüstere dir ins Ohr:“ nimm mich wenn du willst“ …

…ich antworte: „Darling ich begehre dich so sehr, dass ich den Verstand verlieren könnte. Ich sehne mich danach, in dich einzudringen, dich zu fühlen und mit dir eins zu werden. Bitte öffne dich mir.“ Du hauchst in mein Ohr:..

…“dann nimm mich mein geiler Hengst, besorg es mir, steck deinen geilen Schwanz in meine feuchte Fotze“, und ich öffne meine Beine so weit ich kann, damit du an mein Loch kommst, und so liege ich da vor dir, offen wie ein Scheunentor in freudiger geiler Erwartung dich in mir aufzunehmen und von dir begehrt zu werden, und um für dich Frau zu sein, ich möchte dein vor Lust verzerrtes Gesicht sehen und an deinen Nippeln spielen und du nimmst deinen Schwanz in die Hand und …

…setze die Eichel an dieser lüsternen, fordernden Rosette an und übe langsam sich steigernden Druck aus. Welch ein Gefühl, wenn der Schließmuskel seinen Widerstand aufgibt und die Lustgrotte sich öffnet. Mein Schwanz genießt zunächst diese Massage, aber dann übermannt mich meine Geilheit und ich beginne dich immer heftiger zu ficken. An meinem Bauch fühle ich, dass auch dein Schwanz steinhart geworden ist. Ich flüstere dir ins Ohr:“Ich will, dass du jetzt nur noch mir gehörst, ich will, dass mein Schwanz in dir explodiert und meinen Samen in dich verströmt.“ Du antwortest mir: …

..“jaaaaaa, ich gehöre ganz dir, spritz deinen herrlichen Saft in meine Fotze, spritz mich voll, bitte, bitte fick mich……“ mehr kann ich nicht sagen, weil deine Stöße immer heftiger werden und ich dadurch immer geiler, ich kann es kaum erwarten deinen Saft in mir aufzunehmen, mein Schwanz reibt an deinem Bauch, was mir zusätzlich Lust verschafft, ich stöhne immer lauter, meine Hände umklammern dich, jetzt möchte ich dich küssen…

…unsere Zungen beginnen einen wilden Tanz miteinander, während meine steinharte Latte immer wieder tief in deine Lustgrotte einfährt. Du umklammerst mich mit deinen Beinen und treibst mich zusätzlich an, dich immer härter zu ficken. Wir verfallen in einen irrsinnigen Rhythmus, unser beider Verstand ist längst ausgeschaltet, uns treibt nur noch die pure Lust..

..“jaaaaa, komm, spritz mich voll, pumpe alles in mich hinein“ ich werde von einer Welle getragen, die aus purer Lust besteht und der Rhythmus bringt mich um den Verstand, es ist so geil, ich will nur noch von dir gefickt werden…

…mein Schaft dringt immer wieder bis zum Anschlag in dich ein, jedes Mal klatschen meine Eier gegen deinen Arsch und erzeugen ein lustvolles Geräusch. Dann noch zwei, drei Stöße und mein Unterleib krampft sich zusammen. Ich schieße meine Ficksahne so tief ich kann in deinen Darm. Reden kann ich nicht mehr, nur noch stöhnen vor Lust und Geilheit, aber ich kann fühlen, wie sehr dich meine unbändige Begierde erregt…

…ich merke wie der Saft in mich hineinspritzt, dieses Gefühl ist megageil, ich halte es kaum noch aus vor Lust, ich stöhne laut auf und möchte meine Lust hinausschreien, meine Hände verkrampfen sich im Laken und ich merke, wie die Sahne langsam in mir hochsteigt, ich bin kurz davor zu explodieren. “ ich komme, ich spritze..

…was für ein überwältigendes Gefühl, du spritzt deine Sahne zwischen unsere erhitzten Körper, wo wir sie durch die Bewegung unserer Körper verteilen. Ich umfasse deinen megasteifen Schwanz und massiere den letzten Tropfen heraus, gleite dann nach unten und schiebe ihn mir in den Mund. Oh, wie göttlich deine Sahne schmeckt,..

…oh jaaa, das ist sehr gut, du leckst meinen Schwanz sauber, nimm die Sahne in den Mund und sammelst sie, ich öffne meinen Mund, damit du sie in meinen Mund laufen lassen kannst, sie tropft langsam an Fäden auf mich herab auf meine Zunge, die sie willig aufnimmt, und dann treffen sich unsere Münder und wir spielen mit meiner Sahne und unseren Zungen…

…die sich sanft umkreisen. Wir genießen gemeinsam den salzigen Geschmack deines Samens. Dann lege ich mich neben dich, dreh dich auf die Seite und schmiege mich an dich. Meinen halb erschlafften Penis drücke ich in deine Arschritze und genieße dort die feuchte Wärme deines Körpers und meines Samens. Ich küsse dich in den Nacken und flüstere in dein Ohr:“Danke mein Lieber, für diesen unvergleichlichen Genuss.“..

…Ich genieße deine Nähe und das Gefühl deines nackten Körpers auf meinem. „Das war sehr schön. Du hast mich echt glücklich gemacht, mein Körper gehört dir, ich möchte das noch öfter erleben, du geiler Hengst, ich bin verrückt nach deinem Schwanz und deiner geilen Ficksahne.

T H E E N D!……und seid Ihr mitgereist?

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