ThreeSome

Mein Herz pocht, treibt das Blut durch meinen Körper und ich habe den Eindruck der Hauptteil davon ist gerade zwischen meinen Beinen und errötet zeitgleich meine Backen. So aufgeregt war ich lange nicht mehr und gleichzeitig nervös — einfach neugierig und gespannt was kommen wird. Schliesslich ist alles offen, keine Erwartungen! Leichter gesagt als getan.

Ich stehe an der Haltestelle und warte auf den Bus, der mich ins Restaurant bringt wo ich auf dich und Marcel treffen werde. Ob ihr euch wohl vertragen werdet? Ob es wirklich so werden kann wie ich es mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte? Keine Erwartungen. Ich atme tief ein und aus, versuche bewusst mein Herz etwas ruhiger schlagen zu lassen, aber das Ding will nicht hören und pumpt fröhlich weiter. Der Bus kommt und bringt mich unaufhörlich näher zu euch.

Die Beine in meinen Lieblings Stiefeln: hoch, warm und natürlich schwarz, ein Klassiker. Unter meinem dunkelroten Wintermantel sieht man nur ein kleines Stück der schwarzen Strümpfe und das schwarze, enge Kleid ist praktisch nicht zu sehen. Die Haare sind offen und fallen in leichten Locken über meine Schultern. Das Make up ist heute recht dezent mit einem schwarzen etwas dickeren Lidstrich, rosa Lidschatten und dazu kräftigen, matten, bordeauxroten Lippenstift.

Endlich am Restaurant sehe ich dich schon draussen stehen bevor die Tür aufgeht. Es ist schon etwas dunkel, aber ich erkenne dich sofort und laufe auf dich zu. Mein Herz hüpft und ich vergesse kurz, dass ich aufgeregt bin. Ich lasse mich in deine Arme fallen, umarme dich und küsse dich leidenschaftlicher als es mein Lippenstift vertragen könnte. Auch egal. Ich bin sicher meine Augen strahlen dich genauso an wie die deinen mich und ich grinse dich breit an.

Es ist offensichtlich dass auch du aufgeregt bist und ich nehme deine Hand in die meine. So stehen wir gemeinsam da und warten auf Marcel. Immer mal wieder stehle ich mir einen Kuss und grinse dich an. Wir versichern uns erneut ob wir das wirklich wollen, sprechen von „keinen Erwartungen“ und freuen uns einfach, dass wir so was gemeinsam machen können. Nicht nur reden, sondern wirklich konkret etwas erleben.

Wir sehen wie ein Auto auf den Parkplatz fährt und Marcel steigt aus, kommt auf und zu und grinst uns beide an. Er begrüßt dich mit einem kräftigen Handschlag und reicht mir ebenfalls die Hand, aber ich umarme ihn einfach ganz spontan. Wir begeben uns in das Restaurant, essen gemeinsam zu Abend und trinken Wein. Die Stimmung ist locker und wir führen entspannte Gespräche über alles mögliche. Immer mal wieder wandert meine Hand zu dir, auf dein Bein und ich lasse es mir nicht nehmen dich ab und an zu küssen.

Nach einem kleinen Verdauungsschnaps machen wir uns alle drei auf den Weg zu der kleinen Wohnung, die wir auf AirBnB gemietet haben. Du schließt die Tür auf und wir kommen in ein gemütliches Setting, öffnen eine Flasche Wein und setzen uns auf die Couch.

Ich bin etwas unsicher wie wir das angehen sollen, doch du nimmst es mir ab und meinst ich solle doch Marcel auch mal einen Kuss geben. Da ich direkt zwischen euch sitze drehe ich mich zu ihm und küsse ihn. Seine Zunge dringt in meinen Mund und während ich dem entgegen gehe spüre ich wie du deine Hand über mein Bein gleiten lässt. Du schiebst sie langsam unter mein Kleid, welches schon etwas hoch gerutscht ist.

Mein ganzer Körper kribbelt und dann fängt auch Marcel an mich zu streicheln und fährt mit seiner Hand über meine Taille. Ich merke wie du an mich rutschst, das Haar zur Seite schiebst und mich in die Halsbeuge küsst und den Träger des Kleides über meine Schulter schiebst. Du flüsterst mir ins Ohr ich soll mich doch für euch ausziehen.

Ich löse meinen Mund von Marcel, drehe mich zu dir und gebe dir erst noch einen leidenschaftlichen Kuss bevor ich mich vor euch stelle. Du stehst auf und machst Musik an während es sich Marcel auf der Couch mit dem Wein bequem macht. Ich lasse dich nicht aus den Augen und bevor du dich auf die Couch zu Marcel setzt kommst du zu mir und küsst mich tief, deine Hände an meinem Po. Du lässt von mir ab setzt dich auf die Couch und lehnst dich zurück.

Es ist alles so locker und ich scheue mich nicht weiter zur Musik langsam und genüsslich Stück für Stück mehr zu zeigen. Langsam greife ich den Reissverschluss an meinem Rücken, drehe euch meinen Po entgegen und ziehe ihn langsam auf. Ich beuge mich leicht vor und zeige euch direkt womit ihr bald spielen könnt. Eure Blicke wandern gierig über mich und als das Kleid zu Boden fällt stehe ich in schwarzer Spitzenunterwäsche vor euch. Sie verhüllt kaum was und doch feuert sie eure Fantasien an.

Ich sehe nur zufriedene, geile und begierige Gesichter, schaue zwischen euch hin und her während ich erst den einen und dann den anderen Träger meines BH löse. Meine Hände wandern über meinen Bauch, zwischen meine Beine, nur um dann langsam über die Hüften zu meinem Rücken zu wandern. Bevor ich den BH öffnen kann stoppt mich Marcel und deutet mir ich soll zu ihm kommen.

Er zieht mich zu sich, küsst mich und sagt mir ich solle auf die Couch knien. Er dreht mich so, dass dabei mein Po direkt vor deinem Gesicht endet. Wir werden dich jetzt verwöhnen und du sollst still halten. Mit diesen Worten lächelt er mich an, nickt dir zu und ihr beginnt beide mich zu streicheln, noch ganz sanft. Ich spüre Hände an meinen Beinen, die ohne Eile immer näher zu meiner Mitte wandern, während seine Hände meine Brüste durch den dünnen BH streicheln und kneten. Die Nippel sind schon ganz hart und ich spüre, dass sich zwischen meinen Beinen schon längst Feuchtigkeit in mein Hösschen sickert. Er kneift mich in die Nippel und zeitgleich streicht deine Hand über meine Mitte und ich zucke kurz zusammen und kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Nun spüre ich deine Lippen an meinen Pobacken und ich lasse mich einfach fallen – ich weiss mit euch beiden bin ich sicher. Du schiebst den String etwas zur Seite ohne ihn auszuziehen und ich spüre deine Zunge, erst ganz oben am Steißbein und sie wandert langsam nach unten zu meinem Po. Du spreizt mit deinen Händen meine Pobacken und das Gefühl ist unbeschreiblich als du sanft mit deiner Zunge über mein Poloch fährst, immer wieder umkreist du es langsam und ich stöhne auf als du leicht mit der Zungenspitze eindringst.

Marcel knabbert an meinem Hals und seine Hand wandert über meinen Bauch und streicht langsam unter mein Hösschen. Seine Finger fahren kurz in mich und ich bin so feucht, er gleitet nur so in mich. Abwartend hält er mir die Hand vor mein Gesicht und ich lecke mit meiner Zunge meine eigene Geilheit von seinem Finger worauf ich ihn in meinen feuchten Mund nehme und leicht sauge..

Du beißt mich kurz in den Po und dann wandert auch deine Hand zu meiner Mitte, aber anders als ich es erwarte, streicht deine Hand nur über meine Lippen und massiert sie. Gerade als der Gedanke durch meinen Kopf geht, wie gerne ich dich sehen würde stehst du auf, berührst meine Schultern und ziehst mich hoch. Ich stehe vor dir und schaue in deine wunderschönen Augen. Meine Wangen sind leicht gerötet und ich ziehe dich verlangend zu mir um dich zu küssen. Nur getrennt durch dünne Schichten Stoff.

Meine Hand wandert über deine Brust und langsam weiter nach unten wo ich wie erwartet eine riesige Beule fühle, die ich massiere. Meine andere Hand wandert an deinen Po und kneift dich. Wir verlieren uns ineinander bis du mir ins Ohr flüstert ich soll doch mal Marcel aus seiner Kleidung helfen. Ich drehe mich von dir weg und laufe auf ihn zu, nehme ihn an die Hand und ziehe ihn hoch. Langsam ziehe ich ihm sein Shirt aus und öffne seine Hose, welche sich auch schon spannt. Ich mache es kurz und ziehe ihm die Hose mitsamt Shorts aus, worauf sich mir seine Erektion befreit entgegenstreckt.

Erst wandere ich unschuldig mit meinen Händen über seinen Oberkörper, langsam tiefer und streiche sanft über seine Länge. Er ist länger als deiner, fühlt sich genauso sanft an und ist schon sehr hart. Seine Hände legen sich auf meine Schultern und drücken mich gegen den Boden. Ich gehe auf die Knie, doch anders als erwartet geht er zur Seite und du stehst plötzlich vor mir. Ich schaue zu dir hoch und mache langsam deine Hose auf, streiche durch die Shorts deinen Schwanz und ziehe dir erst die Hose und anschließend deine Shorts aus. Marcel hat sich wieder auf die Couch gesetzt und streichelt sich ohne Eile, während er uns dabei zuschaut.

Mein Mund nähert sich deiner Eichel und ich lecke den Lusttropfen von der Spitze. Meine Lippen umschliessen deinen Schwanz und ich sauge, mit meinen Händen an deinem Po und ich geniesse das Gefühl von dir in meinem Mund. Du stöhnst auf und legst deine Hände um meinen Kopf, fixierst mich so etwas und schiebst in deinem Tempo dein Schwanz in meinen Mund. Sehr langsam, aber immer bis zum Anschlag und immer wieder etwas weiter. Ich sehe Marcel nicht, doch da spüre ich wie er von hinten meine Brüste knetet und mit meinen Nippeln spielt. Er kneift sie und meine Mitte zieht sich fast schmerzhaft zusammen. Ich spüre seinen Schwanz an meinem Rücken und so langsam wächst in mir der Wunsch einen von euch in mir zu haben – nicht im Mund sondern in meiner Vagina.

Das Spiel geht noch etwas weiter und wir geniessen es in vollen Zügen. Du wirst fordernder und ich schaue hoch in deine dunklen Augen, die so voller Lust und Leidenschaft sind. Marcels Hände wandern zu meiner Hüfte und er zieht mich hoch, also gehe ich auf alle Viere ohne mit dem Saugen deines Schwanzes aufzuhören. Ich spüre wie seine Hand meine Pobacken auseinanderzieht und wie er mit der anderen Hand seine Eichel über meine Lippen fahren lässt. Er verteilt die Feuchte daraus über meine Löcher, wober er ab und an leicht Druck darauf ausübt. Das Spiel geht weiter und ich werde schon etwas ungeduldig, schiebe ihm den Po entgegen und meine Mitte zieht sich leicht zusammen, so voller Verlangen. Ich gebe mich ganz dem Gefühl von euch hin.

Du schiebst deinen Schwanz komplett in meinen Mund und mir bleibt die Luft weg, was immer dazu führt, dass sich alles zusammenzieht. Zeitgleich schiebt Marcel seinen Schwanz in mich und ich stöhne auf, die Empfindungen drohen mich zu überwältigen. Ihr bleibt beide still, tief in mir versenkt bevor ihr euch langsam wieder zurückzieht und ich atme tief ein, fasziniert von all den Eindrücken. Deine Hand fährt an mein Kinn und du hebst meinen Kopf. Wir schauen uns tief in die Augen und du meinst: Wir gehen jetzt ins Schlafzimmer. Sofort.

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