Chere Maman

„Herzlich Willkommen, Mütter und Söhne. Ich bin Chloé und das ist mein Sohn Jules“ stellte sich mir die Leiterin des Kurses vor. Sie war eine dunkelhaarige Französin, schätzungsweise Anfang bis Mitte vierzig, schlank, aber keine Size Zero. Jules war ein groß gewachsener Mann, Anfang zwanzig etwa. Neben seiner selbstbewussten Mutter sah er beinahe schüchtern aus.

„Ich werde euch heute beibringen wie ihr das kaputte Band zwischen euch wieder reparieren könnt und zu pflegen lernt“ erklärte sie. Wir stellten uns nacheinander vor. Wir waren nämlich nicht allein mit unserem Problem. Mit dabei waren Meryem und Issam – offensichtlich Muslime, da sie ein Kopftuch trug, aber sie sprach akzentfreies französisch. Und da war noch Surya und ihr Sohn Thierry: abgesehen von ihrer dunklen Hautfarbe fielen mir sofort Suryas sehr üppige Brust auf.

„Ich bin Amelie und das ist mein Sohn Jean Hugo“ sprach ich schon ganz aufgeregt. Hugo wirkte wie so oft in letzter Zeit sehr desinteressiert.

Wir saßen als Mutter und Sohn Paare jeweils auf keinen Sofas, die als Viereck platziert waren und begannen mit den Übungen.

„Ich möchte, dass ihr euch zueinander dreht und euch tief in die Augen schaut“ erklärte Chloé. „Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass man sehr starke Sympathien mit Menschen aufbaut, denen man in die Augen sieht. Ich möchte, dass ihr euch jetzt fünf Minuten lang in die Augen seht ohne etwas zu sagen. Das wird euch schon einmal einen Schritt näher zueinander bringen.“

Wir folgen ihren Anweisungen. Nachdem sich Chloé versicherte, dass wir es ernst nahmen, drehte auch sie sich zu Jules um ihm in die Augen zu sehen.

Ich blickte in Hugos Augen und versuchte nicht seinen Gesichtsausdruck zu lesen, der Langeweile ausdrückte. Er nahm es nicht ernst, war ich mir sicher. Ich tat es eigentlich auch nicht, aber dieser Kurs war meine letzte Hoffnung.

Es war nämlich so: seit Monaten entfremdeten wir uns. Als alleinerziehende Mutter tat ich alles für meinen Sohn, aber er hörte nicht mehr auf mich. Wir stritten uns oft und er machte alles, um mich noch weiter zu provozieren. Er schwänzte die Schule, rauchte Marihuana, kam teilweise tagelang nicht nach Hause. Ich redete mir ein, dass es am Einfluss seiner Freunde lag, aber ich musste eingestehen, dass ich auch als Mutter versagt hatte. Das Band zwischen uns war kaputt und ich schaffte es nicht mehr danach zu greifen, um ihn an mich zu ziehen.

Als ich vollkommen am Boden zerstört war, nachdem ich eine Woche lang nichts von Hugo hörte, traf ich auf meine Freundin Angelique, von der ich lange nichts mehr gehört hatte. Sie hat einen Sohn, der älter war als mein Hugo und sie hatte das gleiche Problem. Zumindest bis ich sie traf. Sie empfahl mir den Kurs „Chere Maman“ bei Chloé, der alles änderte. Ihr Verhältnis zu ihrem Sohn Luc war noch nie besser. Also sprach ich Hugo darauf an und obwohl er anfangs total abgeneigt war, wusste ich, dass irgendwo tief in ihm der kleine Junge steckt, den ich so sehr liebe.

Ich zählte die Zeit nicht, aber es fühlte sich an wie eine halbe Ewigkeit als ich in Hugos blaue Augen sah. Wir mussten beide grinsen, weil es ein wenig albern war, aber auf der anderen Seite sah ich ihn lächeln. Das letzte Mal war eine Ewigkeit her, dass er mich anlächelte. So blöd es klingt, aber Chloés Methode funktionierte wirklich. Es war für einen Moment so, als hätte ich meinen Sohn zurück.

„Die funf Minuten sind um“ erklärte Chloé. „Wie fühlt ihr euch?“

Wir Teilnehmerinnen waren etwas zurückhaltend.

„Ich fühle mich ihm verbundener“ erklärte Meryem.

„Ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal so genau in Thierrys Gesicht gesehen habe“ sprach Surya.

Nur ich bekam kein Wort heraus.

„Als nächstes“ fuhr Chloé fort, „möchte ich, dass ihr euch zueinander sagt, dass ihr euch liebt und euch dann umarmt. Worte geben unseren Gefühlen Ausdruck und mit dem Wiederholen unserer Worte tricksen wir unser Gehirn aus. Wir sind quasi gezwungen uns daran zu erinnern, dass wir uns lieben“

„Ich liebe dich, mein Sohn“ sprach Meryem zu Issam.

„Ich liebe dich auch, Maman“ antwortete er kurz und leise.

„Ihr braucht euch hier nicht schämen“ erklärte Chloé. „Ihr braucht auch nicht vor den anderen Jungs auf stark machen. Wir sind alle in der gleichen Situation. Wir sind Mütter und Söhne, die an sich arbeiten möchten“

„Ich liebe dich, mein Sohn“ sprach ich zu Hugo. Er sah mich zögerlich an und antwortete: „Ich liebe dich auch, Maman“

Ich wusste, dass es erzwungen war, aber dennoch fühlte es sich gut an. Wir sahen uns einen Moment an und wurden durch Surya und Thierry daran erinnert, dass wir uns zusätzlich umarmen sollten.

Ich schloss mein Kind in die Arme und fühlte seine Wärme an meinem Körper. Das letzte Mal, das ich ihm so nah war, war so lange her, dass ich mich kaum mehr daran erinnerte.

„Sehr schön“ sprach Chloé, nachdem wir alle mit der Übung durch waren.

„Ich möchte, dass die Mamas es sich auf der Couch bequem machen und sich gemütlich hinsetzen. Die Söhne legen sich quer auf die Couch und platzieren ihren Kopf auf den Schößen ihrer Mütter“

Sofort machte Jules es vor. Ich zupfte noch einmal ab meinem Kleid und setzte mich aufrecht hin. Hugo beobachtete die anderen Jungs und machte es ihnen nach.

„Mamas: schaut euren Söhnen in die Augen und streichelt ihre Köpfe. Das schafft Nähe, Zuneigung und ein Gefühl der Geborgenheit.“

Und so machten wir es. Wir kraulten unseren Söhnen den Kopf, streichelten die Haare und setzten den Fokus auf die Söhne. Es war als wäre jedes Paar für sich allein im Raum. Und es war schön. Während Hugo zunächst etwas angespannt wirkte, schloss er irgendwann die Augen und fing an es richtig zu genießen.

Ich weiß gar nicht wie lange wie das machten, bis Chloé die nächste Übung vorstellte, aber es war ein wirklich schöner Mutter-Kind-Moment, wie ich ihn lange nicht mehr kannte. Mein Sohn war auf meinem Schoß nicht mehr der passiv-aggressive Mann, der er zuletzt war, sondern mein kleiner süßer Junge von früher, den ich unter allen Umständen schützen wollte.

Ich war total im Mami-Feeling, als Chloé die nächste Übung vorstellte:

„Als machtest würde ich die Mamas bitten, sich obenrum frei zu machen“

Entsetzen breitete sich bei den Müttern aus.

„Wie bitte?“ fragte Meryem, die ihren Ohren genauso wenig traute wie ich den meinen.

„Ich weiß, es hört sich zunächst merkwürdig an“ rechtfertigte Chloé und zog ihre Arme unter den Trägern ihres Tops hervor um es bis unter ihre Brüste herunterzuziehen. Wir blickten alle irritiert auf ihre blanken Brüste. Sie hatte schöne pralle Brüste mit dunklen langen Brustwarzen und ihr Sohn Jules schaute sie mit genauso großen Augen wie wir.

„Ich möchte nämlich, dass ihr euren Söhnen die Brust gebt“ erklärte sie und platzierte ein Kissen unter Jules Kopf, um ihn ihre Brust an den Mund zu legen. Sofort schnappten seine Lippen zu und nuckelten an ihrer Brustwarze.

Ich war entsetzt, schockiert, es wirkte surreal.

„Es gibt nachweislich nichts, das die Bindung zwischen Mutter und Kind stärker festigt, als das Stillen. Dabei ist nicht die Milch dafür verantwortlich, sondern die körperliche Nähe, der Herzschlag der Mutter. Nichts gibt mehr Liebe und Zuneigung als die mütterliche Brust.“

Und so skurril es aussah, wie sie ihrem erwachsenen Sohn die Brust gab: die beiden sahen merkwürdigerweise glücklich aus.

„Ihr seid alle hier, weil dieser Kurs von euren Freundinnen empfohlen wurde ich bitte euch also um einen Vertrauensvorschuss“ erklärte Chloé.

Mein Blick wanderte durch die Gruppe. Auch Surya zog ihr Top aus, um ihrem Sohn die Brust zu geben. Dabei waren ihre Brüste so groß und schwer, dass sie nicht einmal ein Kissen brauchten.

Ich fasste es nicht – ich sah herunter zu meinem Hugo, der mich mit roten Wangen ansah wie ein kleines Baby. Irgendetwas in seinem Blick sagte mir, dass er es Jules, Thierry und dann auch Issam nachmachen wollte.

„Beim Nuckeln an der Brust wird bei beiden, Mutter und Kind, das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Es ist ein Glückshormon, das in vielen sozialen Interaktionen für Beruhigung und Verbindung sorgt“ sagt sie und streichelte ihrem Sohn den Kopf, der glücklich an ihrer Brust nuckelte. Ich sah mich um – es wirkte wirklich surreal: drei Mütter zogen obenrum blank und gaben ihren erwachsenen Söhnen die Brust. Ich wusste nicht, was mich dazu brachte – war es der Vertrauensvorschuss zum Kurs und Chloé oder reiner Gruppendruck?

Ich zog mein Kleid ebenfalls herunter und zeigte meinem Sohn meine Brüste. Er sah sie von unten musternd an und wirkte ganz hungrig darauf an ihren zu nuckeln.

Auch wir nahmen, wie Chloé und Meryem ein Kissen und ich hielt ihm die Brust hin. Seine Lippen umschlossen meinen Nippel und er fing an an ihm zu saugen. Es fühlte sich zunächst merkwürdig und falsch an. Aber es verging keine Minute, bis ich es als etwas sehr positives und natürliches empfand. Wozu waren Brüste denn sonst da, wenn nicht um seinem Kind die Brust zu geben? Natürlich fütterte ich ihn nicht mit Muttermilch, aber es fühlte sich genauso (gut) an. Er sah mich mit großen Augen an, als er an meinem Nippel lutschte und ich fühlte mich wahnsinnig gut. Wir waren lange nicht mehr so sehr Mutter und Sohn gewesen.

Chloé sah sich ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer genau an und sprach: „Liebe Söhne, ihr braucht euch nicht wegen eurer Erektionen zu schämen. Wie ihr es an den anderen seht, ist es vollkommen natürlich“

Sofort wanderte mein Blick in den Schritt meines Sohnes. In seiner Hose zeichnete sich eine große Beule ab – mein Sohn wurde durch meine Brüste hart. Es war so… aufregend. Eigentlich war es falsch, aber irgendwie war es das größte Kompliment, das er mir machen konnte. Er brachte mir damit nicht nur die Wertschätzung als Mutter, sondern auch als Frau entgegen. Ich blickte in den Raum. Bei allen Söhnen zeichnete sich eine dicke Beule ab – am größten bei Thierry.

„Mamas“ sprach Chloé. „Ihr dürft – nur wenn ihr natürlich wollt – sie dort anfassen. Es geht nämlich darum, dass eure Söhne sich bei euch wohl fühlen sollen und ihre Sexualität spielt dabei eine große Rolle. Als Mütter seid ihr nämlich die erste sexuelle Rolle im Leben eines Jungen“

Ich blickte um mich und sah die Hände von Chloé, Meryem und Surya zwischen die Beine ihrer jeweiligen Söhne wandern und die Beulen massieren.

Ich schaute auch zu Hugo und fragte mich, ob ich das auch könnte oder überhaupt wollte. Hugo sah mich weiter mit großen Augen an und hörte auf zu saugen. Erst als meine Hand in seinen Schritt wanderte, fühlte ich wieder das angenehme Nuckeln an meiner Brust. Als ich die große Beule umfasste, atmete ich vor Aufregung schwer und mir entwich sogar ein leises Stöhnen.

„Ihr könnt es auch euren Müttern einfacher machen, in dem ihr die Hosen auszieht“ erklärte Chloé. Alle Söhne folgten dieser Anweisung – inklusive Hugo. Es war merkwürdig die Erektion meines Sohnes zu sehen während er an meiner Brust lag. Genauso merkwürdig war es seinen Penis richtig zu umfassen und ihm einen runterzuholen. Es fühlte sich nämlich nicht mehr so mütterlich an. Aber dafür sehr aufregend oder würde „erregend“ es besser beschreiben?

Ich habe keine Ahnung was Chloé da mit uns machte, aber es fühlte sich gut an. Ich massierte die harte Erektion meines Sohnes und wurde durch das Saugen an meiner Brust belohnt. Ich spürte diesen Hormoncocktail, der mich gut fühlen ließ und vergessen ließ, dass es sich als Mutter eigentlich überhaupt nicht gehörte den Penis ihres Sohnes anzufassen. Ich atmete schwerer und hörte die anderen Mütter sogar stöhnen. Es kribbelte bei mir am ganzen Körper, es kribbelte im Kopf, im Bauch, in meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen. Ich war mir sicher, dass mein Nippel, an dem Hugo nuckelte, nicht das einzige an mir war, das feucht war.

„Und? Wie fühlt es sich an?“ fragte Chloé.

„Großartig“ erklärte Meryem sofort. „Ich habe mich noch nie so weiblich gefühlt“

Surya: „Ich fühle mich Thierry viel verbundener“

„Und du?“ fragte Chloé mich.

Ich wurde rot. Ich war alles andere als esoterisch und wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Ist es normal, dass es mich… erregt?“ fragte ich.

„Aber natürlich“ erklärte Chloé. „Zuneigung und Sexualität lässt sich nur schwer voneinander trennen. Wie Söhne ihre Mütter als erste sexuelle Rolle sehen, erleben Mütter ähnliche Gefühle ihren Söhnen gegenüber. Die Söhne ähneln sich ja nicht selten ihren Vätern, die ja nach dem individuellen Geschmack ausgesucht werden. Der eigene Sohn verkörpert die Idealvorstellung einer Frau im Aussehen und Verhalten. Deswegen ist es natürlich, dass viele Mütter eifersüchtig auf die Freundinnen ihrer Söhne sind. Sie sind die perfekte verbotene Frucht, die ihnen verwehrt wird“

Es machte irgendwie alles Sinn, was sie sagte. Sie wirkte wie ein weiblicher Freud auf mich.

Chloé weiter: „Aber ich sage euch: greift zu. Kostet Eure Früchte. Genießt sie.“

Wir genossen bereits das Stimulieren unserer Brüste und waren kaum überrascht, als Chloé uns die nächste Stufe ihrer Therapie erklärte.

„Diese Übung könnt ihr so oft ihr wollt zu Hause wiederholen und es wird eure Beziehung verbessern. Die nächste Übung polarisiert aber und ich verlange von keinem, dass ihr sie macht. Es ist lediglich eine Empfehlung“

Jules nahm seinen Kopf von Chloés Schoß und Chloé stand auf. Sie zog sich komplett aus und ich bestaunte ihren makellosen Körper. Einzig überraschend fand ich, dass aus ihren Nippel Milch tröpfelte.

„Ich möchte, dass ihr euch auszieht und Sex mit euren Söhnen habt“ erklärte sie und drehte sich zu ihrem Sohn, der sich aufrecht auf die Couch setzte. Chloé stieg auf ihren Sohn, führte seinen Penis an ihre Muschi und setzte sich auf ihn. Da ich ihr gegenüber saß konnte ich seinen Schwanz in seiner Mutter verschwinden sehen. Wir waren alle Zeugen von echtem Inzest. Wir waren geschockt, aber nicht schockiert.

Surya stand ebenfalls auf, zog sich ihr Höschen aus und hockte sich hin. Ihre Brüste baumelten vor sich her und wir streckte ihren Arsch zu ihrem Sohn aus. „Komm und fick mich“ stöhnte sie ihm entgegen. Thierry dachte auch nicht lang darüber nach und steckte seinen riesigen Penis in seine Mutter.

Auch Issam schaute seine Mutter mit großen Augen an, die ihm aber erklärte, dass ihre Religion dies nicht erlauben würde. Ich dachte für einen Moment, dass wenigstens dort ein wenig rationale Vernunft war, aber kurz darauf stand Meryem auf, hockte sich vor die Couch und fing an ihrem Sohn einen zu blasen.

Hugo hörte auf zu nuckeln und sah sich um. Vor mir ritt eine Mutter ihren Sohn und stillte ihn dabei mit ihrer Milch gebenden Brust. Links von mir ließ es sich eine schwarze Mutter von ihrem Sohn mit Riesenschwanz von hinten besorgen und rechts von mir sah ich einer Muslima dabei zu, wie sie den Schwanz ihres Kindes lutschte.

Das schlimmste war: ich fühlte Neid. Ich schaute herunter zu meinem Sohn und sah ihn an, fragend ohne etwas zu sagen. Er verstand was ich ihn fragen wollte und er nickte. Wir standen beide wortlos aus und zogen die restlichen Klamotten von unseren Körpern. Wir standen nackt voreinander: Mutter und Sohn. Er hatte sich so sehr verändert, seit ich ihn das letzte Mal nackt sah, aber er war immer noch mein kleiner Junge. Wir musterten unsere Körper. Ich sah seinen harten Penis an und er meine feuchte Muschi.

Ich setzte mich auf die Couch und öffnete meine Schenkel. Mein Sohn hockte sich vor die Couch und fasste sich an seinen Penis.

Chloé stand kurz auf und drehte sich zu uns, setzte sich aber wieder auf ihren Sohn, um ihn weiter zu reiten.

„Als Mutter…“ sprach sie schwer atmend. „… ist eure Vagina die erste Heimat eures Sohnes. Heißt ihn wieder willkommen. Nehmt sie in euch auf und fühlt die Magie der Nostalgie“

Es gab keine passenderen Worte für die Situation, in der Hugo und ich uns befanden. Er führte seine Eichel an meine Schamlippen und drückte seinen Penis vorsichtig in mich. Als er immer tiefer in mich rutschte fühlte es sich nicht an wie normaler Sex. Es war wirklich wie eine Wiedervereinigung mit meinem Sohn, wie eine umgekehrte Geburt. Willkommen Zuhause, wollte ich schon fast sagen. Es war magisch.

Er war ganz zögerlich und fickte mich nur langsam. Er sah zu mir auf wie ein kleiner Junge zu seiner Mutter. Er traute sich nicht mich härter zu ficken, wie er es bei einer anderen Frau tun würde. Er wollte diesen Mutter-Sohn-Moment ebenso genießen wie ich.

Und da war dieser Punkt, an dem sich Muttergefühle und Lust überschnitten. Als ich die anderen Paare sah, wusste ich, dass ich mich dieser Gefühle nicht schämen musste. Ich fing an leise zu stöhnen, als der Penis meines Sohnes aus und wieder in meine Muschi glitt. Ich zeigte sogar Initiative, indem ich meine Arme nach vorne streckte und seinen Po umfasste. Ich zog meinen Jungen näher an mich, näher in mich. Ich wollte ihn ganz tief in mir spüren und so blöd es klingt: als seine Eichel den tiefsten Punkt meiner Vagina erreichte, spürte ich Liebe. Echte Mutter-Sohn-Liebe. Meine Hände wanderten entlang seines Rückens und zogen ihn immer näher an meinen Körper, bis er auf mir lag und ich seinen Kopf zu meiner Brust führte. „Trink, mein Sohn“ wollte ich damit sagen und hätte ihn am liebsten mit Muttermilch gefüttert, wie Chloé es getan hatte.

Hugo nahm sofort dankend meinen Nippel in den Mund und nuckelte kräftig an meiner Brust, während er mich immer intensiver fickte.

„Fick mich, Hugo“ dachte ich, aber traute mich nicht es auszusprechen.

Andere Mütter waren da mutiger.

Chloé erklärte: „Sprecht miteinander, sagt ihnen was euch gefällt und was sie machen sollen. Ihr habt die Chance auf einen Partner, der euch liebt und alles für euch tun würde“

Sie ritt ihren Sohn und selbst bei dem Anblick wurde ich geil. Noch geiler war es zu wissen, dass ich meinen ganz eigenen Sohn hatte, der mich fickte.

„Melk mich, Jules. Melk Mamans Brüste!“ stöhnte Chloé und machte uns es vor. Jules Hände griffen von hinten zu ihren Brüsten und begannen sie zu kneten. Chloés Muttermilch spritzte weit durch den Raum und landete fast auf den Füßen meines Sohnes.

„Fick Mama!“ stöhnte Surya und ließ sich von Thierrys schwarzen Pimmel beackern.

„Oh, Maman“ stöhnte Issam, als sein Schwanz in Meryems Rachen steckte.

Ich sah zu meinem Hugo, der mich fickte und brav an meiner Titte nuckelte. Ich streichelte seinen Kopf und er sah mich mit großen Augen an. Ich wollte sagen: „Fick mich!“, aber ich schämte mich vulgär zu sein.

„Ich liebe dich“ stöhnte ich dann stattdessen.

„Ich liebe dich auch, Maman“ sprach er kurz und nahm wieder meinen Nippel in den Mund. Seine Worte schossen wie Blitze durch meine Haut. Es fühlte sich so gut an, wie er mich Maman nannte, wie er dann wieder an meiner Brust nuckelte wie ein Baby und vor allem wie sein langer harter Penis in mir steckte.

„Thierry, nein!“ rief Surya plötzlich und ergiff die Flucht nach vorne. Alle Blicke wanderten zu ihnen. Wir sahen zu, wie Surya sich auf den Rücken legte und wie Thierrys Schwanz pulsierend abspritzte. Im hohen Bogen spritzte sein Saft auf sie großen Brüste seiner Mutter.

Noch nie hatte ich so viel Sperma auf einmal aus einem Penis spritzen sehen. Er besudelte die riesigen Brüste seiner Mutter so sehr, dass es von ihren Nippel auf den Boden tropfte. Surya schaute entsetzt zu ihrem Sohn und rief: „Willst du mich etwa schwängern?“

Die erste Salve schien noch in ihre Muschi gegangen zu sein. Irgendwie machte mich das heiß.

„Selbstverständlich ist es euch überlassen wie ihr verhütet und wie ihr kommt. Ich kann euch aber versichern, dass es kein schöneres Gefühl gibt als vom Sperma seines eigenen Sohnes gefüllt zu werden“

Ich glaubte Chloé sofort, denn was ich sah, erregte mich sehr. Dabei war ich offensichtlich nicht die einzige.

„Scheiß drauf“ stöhnte Meryem, als sie kurz den Penis ihres Sohnes aus dem Mund nahm und ebenfalls dabei zu sah, wie Thierry die Brüste seiner Mutter vollwichste. Meryem stand auf und setzte sich auf ihren Sohn. Auch da sah ich den Penis in ihrer Muschi verschwinden. Sofort fing sie an ihn wild zu reiten: „Gib’s mir, mein Junge. Fick mich besser als dein Papa!“
Chloé wirkte zufrieden als sie ihren Sohn ritt. Wir alle hatten ihren Ratschlag beherzigt. Während sich Surya das Sperma von den Brüsten wischte, erkundeten drei harte Schwänze die Muschis ihrer Mütter.

„Mama, ich komme“ stöhnte Issam nach nur wenigen Minuten nachdem sich seine Mutter auf ihn setzte.

„Spritz mich voll, Junge!“ stöhnte sie und gab ihm mit den letzten Hüftbewegungen den Rest.

Auch Jules stöhnte laut „Maman! Maman!“ und pumpte seine Ladung in seine Mutter.

Nur Hugo hielt es am längsten durch. Er sagte nichts, aber er machte große Augen, als er mich fickte und an meiner Brust nuckelte.

„Darf ich?“ las ich deutlich in seinen Augen.

„Komm in mir“ stöhnte ich leise, packte wieder fest seinen Hintern und zog ihn ganz nah an mich. Sein Schwanz rutschte wieder zur tiefstmöglichen Stelle meiner Muschi und fing an zu pulsieren. Salve für Salve spritzte mein Kind in mich und ich stellte fest, dass Chloé nicht übertrieb: ich hatte noch nie etwas schöneres erlebt.

Chloés Kurs hatte alles geändert. Nachdem mein Sohn in mir gekommen war, war er nicht mehr wiederzuerkennen. Er war mein kleiner Junge von damals. Alles was er brauchte war mütterliche Liebe. Und diese gab ich ihm von nun an reichlich. Entweder in Form meiner Brüste oder in Form meiner feuchten Muschi. Seit diesem Tag verging kein Tag an dem mein Junge nicht an meinen Brüsten nuckelte oder mich vollspritzte. Wir besuchten weiterhin Chloés Kurs, weil es einen noch größeren Reiz hatte anderen Müttern und Söhnen dabei zuzusehen. Mein kleiner Hugo und ich wurden sogar die größte Attraktion. Wie Chloés Brüste produzierten auch meine irgendwann köstliche Muttermilch und es gab nichts geileres als meinen eigenen Sohn zu reiten, seinen Schwanz in mir zu spüren und ihm dabei die Brust zu geben.

Danke Chloé, danke Chere Maman…

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