Damenbesuch in meinem Kleingarten

Damenbesuch in meinem Kleingarten (Teil 1)

Du besuchst mich in meinem Garten, der mir sehr viel bedeutet, sowohl als Ausgleich für die mir fehlenden beruflichen Aufenthalte in der freien Natur, als auch als fast einziges körperliches Betätigungsfeld nach meinem Unfall und der daraus folgenden Erwerbsunfähigkeit.
Soweit es geht, halte ich mich hier sehr viel auf.
Ich geniesse den Fortgang des Jahres und habe hier sehr viele Möglichkeiten mich,
meiner Konstitution entsprechend, fit zu halten.

Wir haben uns übers Internet kennengelernt und treffen uns heute zum zweiten Mal.
Obwohl wir beide schon über 60 sind, hat es bereits beim ersten Treffen deutlich geknistert.
Mit Freuden führe ich dich jetzt durch mein kleines Reich und erkläre dir einiges zu den Anlagen
und Pflanzen. Dabei ruht mein Blick unentwegt auf deinem erregenden Körper.
Du trägst ein schwarzen Rock und dazu ein Top. Deutlich zeichnen sich deine grossen, leicht hängenden, aber immer noch festen Brüste mit ihren harten Brustwarzen unter dem leichten BH ab.
Ich trage wie immer an solchen Sommertagen nur eine Badehose.
Dennoch läuft mir der Schweiss in kleinen Rinnsalen den Körper herab.
Auch du beginnst jetzt zu schwitzen, so dass dein Shirt stellenweise an deinem Körper zu kleben beginnt. Ich lege meine Hände auf deine Schultern und nehme dich wortlos in den Arm.
Mein Kopf versinkt in deinen halblangen Haaren.
Tief sauge ich deinen Duft in mich auf und wir beginnen uns inniglich zu küssen,
unsere Zungen sind nah davor sich miteinander zu verknoten.

Langsam lasse ich meine, aus Angst vor Zurückweisung zittrige Hand
an deinem Körper nach unten gleiten und beginne, dein Brüste durch den Stoff leicht zu massieren.
Aber statt der erwarteten Abwehr wandert deine Hand währenddessen zu der verräterischen Beule in meiner Hose.
Gekonnt stimulierst du meinen Schwanz durch das Gewebe, ohne ihn jedoch zum äussersten zu bringen. Dann greifst du plötzlich durch ein Hosenbein und du holst mein Gehänge heraus.
Erregt stöhne ich auf.
Die einschnürende Enge des Hosenbeins wirkt jetzt wie ein Cock-Ring.
Du greifst meinen Schwanz und führst mich wie an einer Hundeleine durch den Garten.
Dabei immer weiter gehend, erreichen wir die kleine, etwas geschützt liegende Rasenfläche,
auf der sich auch ein paar Sitzgelegenheiten finden. Ganz nebenbei legst du das Shirt und den BH ab.
Ehe ich mich versehen kann, gehst du auf die Knie und ziehst mir meine Badehose herunter, so dass mein kleiner Freund jetzt wie befreit empor schnellt.

Mit deinen Lippen und deiner Zunge beginnst du ihn zu verwöhnen, wobei du immer wieder die Zungenspitze in mein Eichelloch einführst.
Dann nimmst du ihn zärtlich in deine Hände und beginnst ihn gekonnt zu massieren.
Dabei drückst du ihn zwischen deine schönen Brüste und reibst meine Eichel an deinen aufgerichteten Nippeln.
Ich bin kurz davor zu explodieren, du merkst es und hältst inne, um unser Vergnügen möglichst lange hinauszuzögern.
Du setzt dich auf eine Bank und bedeutest mir, mich dir gegenüber ebenfalls hin zusetzten.
Du schlägst deinen Rock zurück, erst jetzt sehe ich das du keine Slip trägst und deine Strümpfe nur durch zwei Strapse gehalten werden.

Du sagst: „Ich möchte dich jetzt beim Wichsen beobachten, es macht mich immer so an,
wenn Männer es sich selbst besorgen. Und das du das scheinbar ganz gut drauf hast,
haben mir ja schon die Bilder von dir gezeigt.“
„Auch ich liebe es, Frauen dabei zuzusehen, wenn sie sich selbst befriedigen.“,
bringe ich nur noch ächzend vor lauter Geilheit hervor.

Während du dich mir gegenüber positionierst, um deine Muschi zu stimulieren,
nehme ich meinen Schwanz in die Hand, um damit zu spielen.
Deine naturbelassene Muschi erregt mich dermassen, dass ich das Gefühl habe, dass mein kleiner Freund heute über sich selbst hinaus wächst.

Deutlich ist auch dir jetzt dein innerer Aufruhr anzusehen
und du stöhnst bei jeder Berührung deiner Klit erregt auf.

Zusätzlich zu den optischen Reizen werden wir durch unser eigenes immer lauter werdendes Gestöhne animiert und aufgepeitscht, uns noch intensiver zu befriedigen.
Nach einigen schnellen und angespannten Bewegungen kann ich es nicht mehr aushalten und spritze, fürs erste befriedigt, ab. Mein Sperma landet dabei teilweise auf deinen Schenkeln.
Auch dein zufrieden wirkender Ausdruck sagt mir, dass es dir gefallen hat und du selbst einen Höhepunkt erreicht hast.

—Fortsetzung folgt—

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