Das erste mal mit einem Penner 2

Das erste mal mit einem Penner 2
Ab diesem Zeitpunkt war er nie mehr alleine. Immer brachte er ein zwei „Freunde“ mit die sich von mir einen blasen ließen.
Es ging recht derb zu und sie waren nicht zimperlich um ihre Lust befriedigt zu bekommen. Schnell rutschte da mal einem die Hand aus wenn er meine Zähne zu spüren bekam. Ihre Schwänze wurden durch mein Gesicht gerieben nachdem sie mir alle ihren Speichel ins Gesicht gerotzt hatten.
Aber auch meine Brüste hatten es ihnen auch natürlich angetan die sie mehr hart und grob anfassten. Die Nippel lang zu ziehen machte ihnen besonders viel Spaß. Auch ihre Schwänze dazwischen zu stecken und meine Titten zu ficken fand ihr gefallen, aber auch ich fand es erregend. Besonders liebten sie es dann mir ihre Sahne darauf zu spritzen und mir zuzusehen wie ich ihn dann ableckte.
Einige Wochen konnte ich es verhindern das sie mir auch zwischen die Beine gingen denn ficken wollten sie mich alle. Dazu war ich aber einfach noch nicht zu bereit und ich hatte wirklich Glück das sie dies auch akzeptierten. Warum auch nicht? Sie konnten ja ansonsten machen was sie wollten.
Einmal kam einer an packte mich und sagte. Mach mal sauber Kleine. „Habe gerad gerade gesickt und nicht ordentlich abgeschüttelt“. Dabei schob er mir seinen Schwanz in den Mund und drückte noch ein paar Tropfen seines Urins raus.
Wenn alle das bekommen hatten was sie wollten brachte man mich noch zu nächsten Ecke und ich ging nach Hause wo ich mich schnell in mein Zimmer verdrückte. Zum einen weil ich mich schnell etwas sauber machen wollte aber auch um meine Geilheit zu befriedigen.
Ich lag in meinem Bett und ließ die Bilder des abends noch einmal vor meinem inneren Auge abspielen.

Die zwei Kerle die mir ihre Schwänze in den Mund schoben und jeweils kurz danach ihren Samen in meinen Rachen abspritzen und dann wieder gingen.

Der eine der sich ausgiebig lecken ließ. Mich an den Haaren packte und mir seine Zunge in den Hals stieß. Massen von seiner Spucke in meinen Mund lief. Wie er stöhnte als ich seinen behaarten Hoden leckte und lutschte und mir dann ins Gesicht spritzte.

Die drei die sich gegenseitig anspornten wer mir am tiefsten und am härtesten in den Mund fickte bis meine Nase blutete und trotzdem nicht von mir abließen

Wie Geil und Hungrig sie waren und wie man sie immer wieder benutzte. Und diese Abgänge die ich bei diesen Gedanken hatte waren wirklich mit das beste was ich bei der Selbstbefriedigung je hatte.

Dann wurde leider ein dicker Strich unter allem gezogen. Wir sollten in eine andere Stadt umziehen. Ich erzählte es den anderen und meinte das man sich doch noch mal alle für einen Abschied sehen sollte. Sechs sieben Schwänze leer blasen würde ich schon schaffen und ich freute mich darauf. Ich hatte das Glück diesen Abend auch ohne Zeitdruck erleben zu können da meine Eltern für ein Wochenende in die neue Stadt fuhren um in der Wohnung schon mal alles her zu richten.

Viele wollten eine Fortsetzung und ich habe mich damit sehr schwer getan.
Zum einem liegt es daran das es schon einige Jahrzehnte zurück liegt, ich auch so kaum was mit bekommen hatte da ich mehr oder weniger einfach weggetreten war vor Geilheit und zum guten Schluss es mir schwer fällt es in Worte zu kleiden was wie passiert ist.
Es wird also etwas Stichworthaltig sein und jeder kann es sich ausfüllen wie er es gerne hätte.

Ich traf mich am Abend mit drei von den Männern und wir gingen etwas weiter auf das Bahngelände. Dort in einem Haus ging es in einen Keller. Durch ein paar Kerzen hatten wir etwas Licht und es warteten noch weitere vier Männer auf uns. Insgesamt sollten es an diesem Abend 12 werden.
Ich wusste aber auch so sofort das es an diesem Abend passieren würde und ich nur mit blasen nicht davon kommen würde.

Komisch ist das ich noch ganz genau weiß was ich an hatte. Ein gelbes Kleid, weißen BH und Slip und Sandalen.
Das Kleid war schnell weg und die Träger vom BH von meinen Schultern geschoben und runter gerutscht. Der Slip hing irgendwo an meinen Knie. So kniete ich dann vor den Männern die mir alle ihre Schwänze hin hielten und sich wichsen und blasen ließen.
Überall an meinem Körper konnte ich ihre Hände spüren. Wie sie meine Titten derb anfassten, meine Arschbacken kneteten und auseinander zogen und wie dann irgendwann eine Hand en meine Muschi war und auch bald seine Finger ihren Weg in mich fanden.

Und das war es dann auch schon was ich noch so weiß.
Sie fickten mich alle mehrere Stunden durch. In die Möse, bald auch in den Arsch und auch gleichzeitig in beide Löcher. Die blauen Flecken am nächsten Tag zeigten auch das sie mich nicht grade vorsichtig angepackt haben. Meine Augen brannten noch am nächsten Tag vom Sperma den sie mir ins Auge gespritzt haben. Meine Nippel standen noch zwei Tage später geschwollen ab wie auch die Titten tagelang schmerzten von den vielen Händen die sie die ganze zeit massiert hatten.
Am schlimmsten waren aber meine jungfräulichen Löcher. Ich bin mir heute immer noch sicher das mich entweder gefistet hat oder mich mit irgendetwas großem gefickt hatten. War irgendwie vergleichbar mit meinen ersten fist den ich auch mitbekommen hatte.

Ich musste eingeschlafen sein oder so, ich wachte auf jeden Fall irgendwann auf. Ich war alleine und es war auch nur noch eine Kerze an. Ich suchte meine Sachen hörte dann aber das jemand in den Keller kam. Es war einer von den Männern. Er meinte so was in Richtung schön das du noch da bist packte mich an den Haaren und zwang mich auf die Knie. Alles betteln von mir half nichts er wollte mich nicht gehen lassen bis er fertig wäre. Und womit merkte ich schnell.
Mit einer schallenden Ohrfeige hatte er mich schnell dazu gebracht den Mund zu öffnen und er pisste mir dann tatsächlich auch da rein. Unter Drohung mir eine ordentliche Tracht Prügel zu geben wenn ich nicht schluckte tat ich es und schluckte seinen Urin.

Ein gutes halbes Jahr wollte ich danach nichts mehr von Sex wissen aber mit der Zeit wollte ich genau das noch einmal erleben

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