Eva – Das Schwanzmädchen: Kapitel 7

Die Zeit verflog mit jedem Tag schneller seitdem Marie und ich meine andere Seite begannen zu erkunden. Allerdings achtete meine Patentante auch sehr penibel darauf mich nicht zu überfordern. So waren die nächsten Tage alle recht ähnlich: Ich verwandelte mich in Eva, ich übte das blasen zusammen mit Marie, wir sprachen viel miteinander und Abends ließ mich meine geliebte Ersatzmama immer wie ein Mädchen kommen. So fühlte ich mich als Eva immer sicherer und das war ja auch das Ziel von Marie! Noch traute ich mir nicht zu die Wohnung zu verlassen aber Marie sicherte mir zu, dass auch dieser Tag kommen würde. „Und wenn ich dich an der Leine raus zerre.“,entgegnete sie mir mal lachend. Mir war ihre dominante Seite natürlich bewusst, allerdings war mir auch klar das sie es nie übertreiben würde, dafür war und ist unsere Bindung einfach zu intensiv. Und dennoch fasste Marie den Plan mich ins kalte Wasser zu schubsen.

Es war, und das weiß ich bis heute sehr genau, ein verregneter Sonntag als ich mich wie gewohnt in Eva verwandelte. Hier möchte ich kurz einfügen, dass ich beinahe meine gesamten Ferien als Eva verbrachte und ich mit einem gewissen bedauern den Schulanfang entgegen sah. Aus diesem Grund zelebrierte ich meine Verwandlung auch! So schminkte ich mich in dem Bewusstsein, dass ich bald wieder mehr Erik sein würde als Eva. Das schminken viel mir mittlerweile sogar recht leicht, so war ich stolz auf mein Werk als ich mich im Spiegel betrachtete. Natürlich hatte ich mich vernünftig gespült, die Lektion von meinem Tantchen hatte dies tief bei mir verinnerlichen lassen. Die Perücke setze ich mit einem wundervollen Gefühl auf, denn nun war ich wieder ganz Eva – Das Schwanzmädchen. Heute hatte ich mir lila farbene Nylons ausgesucht. Dabei entschied ich mich gegen einen Strapsgürtel aber für ein wundervolles Höschen. Dies war natürlich auch Lila. Das besondere war, das an meinem knackigen Stutenarsch ein Loch war. So war es Marie theoretisch möglich mir meinen Mädchenorgasmus zu verschaffen ohne das ich das Höschen ausziehen musste. Die Fantasie gefiel mir und so versuchte mein Prügel natürlich zu wachsen, dieser aber war natürlich in seinem Käfig gefangen. Als Kontrast zu den Strümpfen entschied ich mich für ein weißes Kleid mit passenden Peeptoes. Ich betrachtete mich in Maries Spiegel und war wieder einmal davon beeindruckt wie hübsch ich als Eva war. Dann aber viel mir auf das es schon beinahe 13 Uhr war. „Fuck hab ich echt so lange geschlafen?“, fragte ich mich selbst. Aber letztlich war es auch egal, denn ich hatte ja noch Ferien. So verließ ich Maries Schlafzimmer um zu schauen wo sie war. Ich hörte das klacken meiner Absätze auf dem Parkett als ich mich schon auf den Weg ins Wohnzimmer befand als ich die Stimme meiner Patentante hörte:“Du wirst Eva lieben. Sie ist ein wundervolles junges Schwanzmädchen.“ Sofort war mir bewusst, dass sie nicht alleine war. Mir wurde flau im Magen:“Oh Gott, dass hat sie doch wohl jetzt nicht ernsthaft vor. Ich…“, redete meine innere Stimme mit mir als diese von meiner Ersatzmama jäh unterbrochen wurde:“Eva Maus? Bist du endlich wach?“, rief sie mir aus dem Wohnzimmer zu. Nur leise mit krächzender Stimme entgegnete ich ihr stotternd:“J…a.“ Marie ahnte wohl was in mir vorging. So kam sie zu mir in den Flur. Und wie jedes Mal sah sie anbetungswürdig aus. Sie trug ein schwarzes Kleid. Hinten war es recht lang mit einem Schlitz in der Mitte und vorne war es so kurz das man das Gefühl hatte man könne das Fötzchen sehen sobald das Kleid verrutschte. Das Dekolleté war sehr großzügig bemessen, so konnte ich meinen Blick kaum von ihren Titten abwenden. Marie ließ mich den Blick genießen bevor sie sanft meine Schulter streichelte. Sie wartete einen Moment bis ich ihr in die Augen sah bevor sie begann mit mir zu sprechen:“Mäuschen, jetzt hab bitte keine Angst. Ja, ein Freund von mir ist hier. Ich möchte das du ihn kennen lernst und so das erste Mal Kontakt mit einem Fremden als Eva hast. Er ist ein wirklich lieber Kerl.“ Um mich ein wenig zu manipulieren drückte sie ihren Busen sanft an meinen Körper um mir ins Ohr zu flüstern:“Und er ist echt süß.“ Im Anschluss schaute mich Marie wieder an um dabei meine Hände zu nehmen.“Ich weiß es ist ein großer Schritt für dich Eva, aber wir gehen ihn gemeinsam, ok?“, fügte sie noch hinzu. In mir tobte ein Sturm an verschiedenen Emotionen. Ich wollte Marie umbringen für die Tatsache das sie ungefragt jemanden einlud. Dennoch war ich ihr auch dankbar dafür. Denn ehrlich gesagt hätte ich einen solchen Schritt nicht von mir aus getan. Natürlich war ich auch unsagbar aufgeregt und die Tatsache, dass ich Maries Körper spürte erregte mich noch als zusätzliches Gefühl. Ich war wirklich hin und her gerissen zwischen all diesen Gefühlen als Marie dann einfach das Ruder übernahm. „So Mäuschen, ich gebe dir jetzt noch einen Moment und dann zieh ich dich einfach in das Wohnzimmer. Du kannst dich also entscheiden ob du wie eine Hündin in den Raum gezerrt wirst wenn du das erste Mal meinem Freund begegnest oder ob du dich wie eine attraktive Lady verhältst.“, erklärte sie mir einem recht mütterlich-dominanten Ton.. Ich wollte ihr etwas entgegen aber ihr Blick verriet mir das sie keinen Widerspruch zulassen würde. So atmete ich mehrere Male tief durch bevor ich ihr als Zeichen das wir rüber können zunickte.

Als wir das Wohnzimmer betraten war ich natürlich unsagbar nervös aber meine Patentante hielt die ganze Zeit dabei meine Hand feste in der ihren. Sie streichelte mit ihrem Daumen über meinen Handrücken bevor sie zu ihrem Freund sagte:“John, das ist mein geliebtes Patenkind Eva.“ Erst bei ihren Worten entriss es mich meiner eigenen kleinen Welt. Bisher war ich wie in einem Tunnel aus Gefühlen gefangen. Ich achtete nicht einmal auf den Mann der dort auf der Couch saß bis Marie mich ihm vorstellte. Erst jetzt nahm ich ihn wirklich war als er aufstand um zu uns zu kommen. Gleichwohl ich unsagbar nervös war, so kam ich nicht umhin festzustellen das dieser John echt verdammt gut aussah. Er war Ende 20 oder Anfang 30, so schätzte ich sein Alter ein. Er hatte schwarze kurze Haare mit wirklich wundervollen blauen Augen. Sie waren so klar und einnehmend das ich ihn einfach anschauen musste. Er war gut einen Kopf größer als Marie und ich. Sein Körper war athletisch aber nicht zu muskulös, was mir sehr gefiel. Seine locker sitzende blaue Jeans gepaart mit dem weißen Muscle-Shirt betonten dies noch einmal. Er kam auf uns zu und so ließ Marie meine Hand los. Er reichte mir im Gegenzug die seine. Ich nahm die Hand natürlich aber zitterte dabei wie Espenlaub.“Hallo Eva, ich bin John. Es freut mich dich kennen zu lernen.“, begrüßte er mich mit einer sehr maskulinen Stimme. Noch bevor ich antworten konnte gab er mir einen sanften Kuss auf die Wange. Ich war von ihm aber auch von seinem Verhalten so eingenommen, dass ich ihn anstarrte und nichts entgegnen konnte. Er war einfach verdammt attraktiv und dabei wirkte er so sanft. „Gott küss mich noch einmal.“, ging es mir dabei durch den Kopf. Der Gedanke gefiel mir und so biss ich mir auf die Lippen, was natürlich Marie wie auch John sehen konnten. So lächelte John zu mir herüber:“Krieg ich meine Hand wieder Liebes?“, fragte er rhetorisch mit einem wirklich süßen Lächeln nach. Ich erschreckte mich ein wenig um dann seine Hand los zu lassen. Marie schmunzelte breit als sie uns liebevoll aufforderte:“Jetzt setzt euch mal hin.“ Dabei setzte sich Marie bewusst links neben mich, so konnte John sich auf die andere Seite setzen, so saß ich genau in ihrer Mitte. Absichtlich setzte sich Marie dabei so hin, dass ich immer nur zu einem der beiden schauen konnte. Das dies alles zu einem versauten Plan Maries gehörte ahnte ich damals nicht. Ich dachte, dass sie mir lediglich ein wenig die Scheu vor Menschen nehmen wollte. John war direkt sehr einnehmend aber auch empathisch genug mich nicht zu überfordern. So legte er seine große Hand sanft auf mein Knie als ich das erste Mal den Butt-Plug in meinem Hintern wahrnahm:“Jetzt werd nicht gleich geil Eva. Das kannst du gerade gar nicht gebrauchen.“, ging es mir durch den Kopf. John begann dann gleich auch mit mir zu sprechen:“Entschuldige diesen Überfall. Aber Marie erzählte mir von ihrem Patenkind und das es wohl zu schüchtern ist sich in der Öffentlichkeit so zu zeigen. Sie bat mich deswegen heute zu euch zu kommen. Sie versprach mir das ich hier eine richtig hübsche junge Frau treffen würde.“ Er lächelte mich wieder richtig süß an:“Und ihr Versprechen hat sie gehalten.“, fügte er erst absichtlich nach einem Moment hinzu. Ich biss mir wieder auf die Lippen. Meine innere Stimme schrie zu mir:“Er findet dich süß. Gott ist der schnuckelig.“ Da ich aber nicht antwortete drückte mir mein Tantchen ihre Euter in den Rücken, natürlich um mich zu erregen das war ja ihr Plan, um mir dann ins Ohr zu flüstern:“Du musst schon antworten Mäuschen.“ Ich wurde von ihrer Inszenierung geradezu überrannt so nickte ich nur. Ich spürte den Busen meiner Ersatzmama im Rücken, nahm den verdammten Plug im Hintern war und natürlich seine große Hand auf meinem Knie. Selbstverständlich hatte John das auch gehört, so schmunzelte er als er zu mir sagte:“Du musst nicht nervös sein Liebes.“ „Ich nicht nervös sein? Schau dich doch mal an. Du bist genauso attraktiv wie Marie. Du hast eine so einnehmende Ausstrahlung, dass ich dich einfach nur über Stunden anblicke könnte.“, schrie meine innere Stimme mir selbst entgegen. Und ja, sie hatte recht! John war nicht nur unglaublich attraktiv, er hatte auch diese dominant-einnehmende Ausstrahlung die mir absolut zusagte. Maries Plan begann aufzugehen. Sie wollte mich erregen, sie wollte mich übermannen mit verschiedenen Reizen damit ich beeinflussbarer war. Aber natürlich musste ich ihm auch antworten. Mit einem immer noch hochrotem Kopf antwortete ich ihm leise:“Du…hast gut reden.“ Erneut lächelte er mich so lieb an um direkt auf meine Aussage einzugehen:“Ich kann dich verstehen, Marie wie auch mir ging es ja früher mal in ähnlichen Situationen genauso wie dir. Deswegen schubst sie dich so ins kalte Wasser.“ John war so lieb zu mir, ich spürte die Euter meiner Tante in meinem Rücken, seine Hand auf meinem Knie, all das war eine vollkommene Reizüberflutung. Dazu kam natürlich die Erregung gepaart mit dem lieben Verhalten von den beiden. Ich atmete schwer als ich erwiderte:“Das macht es mir nicht leichter.“, ich musste dabei aber selber Lächeln.

John wie auch meine geliebte Patentante taten in den nächsten 2 Stunden alles dafür, dass ich mich wohl fühlte. Sie scherzten, sie gaben mir das Gefühl das ich mich für meine andere Seite nicht schämen müsse, beide schenkten mir eine sehr viel Zuneigung und Marie sorgte zudem dafür das ich mich sicher fühlte. Es war dann John der kurz auf die Toilette musste. Natürlich war auch dies ein Teil von Maries Plan. Als er das Wohnzimmer verlassen hatte nahm mein Tantchen mich von hinten in die Arme, schmiegte ihren geilen Euter an meinen Rücken um mir dabei fragend ins Ohr zu flüstern:“Na, jetzt wo du aufgetaut bist scheinst du ja echt gefallen an ihm gefunden zu haben, was?“ Ich drehte bei meiner Antwort meinen Kopf zu Marie, so dass wir den Lippen der Anderen sehr nahe waren:“Ja, er ist schon richtig süß.“ Marie lächelte als sie eine ihrer Hände löste damit sie mir liebevoll wie auch dominant ihren Daumen in den Mund drücken konnte. Es muss von außen wohl sehr frivol gewirkt haben, für mich aber war das mittlerweile normal. So saugte ich an ihrem Finger als sie leise weitersprach:“Ja, das ist er. Er ist ein ganzer Mann Eva. Ein toller Liebhaber und ein guter Freund.“ Ich spürte ihren Atem auf meiner Haut, spürte wie ich wieder zu Wachs in ihren Händen wurde. Sie aber sprach weiter:“Wenn er jetzt gleich vom Klo wiederkommt möchte ich, dass du ihn für mich anmachst. Dir gefällt er doch auch, daher sollte das kein Problem sein, oder?“ Noch immer hatte ich Maries Daumen in meinem Mund, so konnte ich als Antwort nur den Kopf schütteln.“Weißt du Mäuschen. Und wenn er dann schön erregt ist, dann möchte ich das du auf deine Knie sinkst um ihn den Schwanz zu lutschen.“ Sie schaute mich durchdringend wie auch liebevoll an:“Ja Maus, du hast richtig gehört: Ich möchte das du deinen ersten Schwanz in den Mund nimmst. Wir haben dafür soviel geübt und ich denke es ist an der Zeit das mein süßes, braves Schwanzmädchen das erste Mal einen Schwanz schluckt.“ Sie redete weiter so das ich die Bilder direkt vor meinen Augen hatte:“Ich möchte das du ihm sein Prügel lutscht und das du am Ende sein gesamtes Sperma in dich aufnimmst. Ja Mäuschen, du wirst sein Sperma auch schlucken.“ Ich spürte wie mein eigener Schwanz unglaublich hart gegen den Käfig presste als sie ihren Daumen aus meinem Mund zog. Sie hakte dann nach:“Hast du mich verstanden Eva?“ Ihre Stimme klang so liebevoll und doch ließ sie keinen Widerspruch zu. „Ja, ich habe verstanden.“ Ich drehte meinen Kopf um damit ich einen Moment für mich sein konnte. Von jetzt auf gleich war ich wieder total nervös und doch auch voller Vorfreude. Marie schubste mich mit ihrem manipulierenden Plan wirklich über eine enorme Klippe. Aber was soll ich schon schreiben? Ihr gelang es. Meine Ersatzmama streichelte meinen Bauch um mich soweit aufzufangen wie möglich bis John wiederkam. Ich schluckte schwer als er seine Hand wieder auf mein legte so als gehöre ich zu ihm. Er lächelte da er natürlich wusste was nun kommen sollte. Ich aber war richtig nervös aber dennoch wollte ich es auch. So legte ich meine Hand auf die Innenseite seines Oberschenkels um ihn dort zu streicheln. Ich war so nervös, dass ich nicht einmal versuchte ein Gespräch zu führen. Marie wie auch John nahmen dies natürlich mehr als deutlich war, so sagten auch sie nichts. Ich streichelte seinen Oberschenkel immer wieder an der selben Stelle bis ich mich höher traute. Langsam streichelte ich in seinen Schritt und spürte dort bereits eine Beule. Marie küsste meine Schulter liebevoll als ich begann meine Massage zu intensivieren. John spreizte seine Beine nun ein Stückchen weiter, so flüsterte mir meine Tante ins Ohr:“Und nun knie dich vor ihm hin.“ Das ganze Spiel dauerte gefühlt eine Ewigkeit und ich muss sagen, es gefiel mir. Langsam aber auch zitternd erhob ich mich nur um mich zwischen Johns Beine zu knien. So wie es mir meine Patentante beigebracht hatte schaute ich ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Marie kniete sich dann hinter mich, hielt mich in ihrem Armen um dabei zu flüstern:“Ich bin die ganze Zeit bei dir. Genieße es einfach Eva.“ Meine Finger waren so zittrig als ich seine Hose öffnete. Er lächelte, hob kurz seinen Po an um dabei seine Hose wie auch seine Boxershort nach unten zu ziehen. Sofort schnellte ein wunderschöner Schwanz in mein Sichtfeld. Er war gut 16 Zentimeter lang und hatte einen Umfang von ungefähr 4 Zentimeter. Kein Monsterprügel sondern ein wundervoller Schwanz zum blasen. Er war schön gerade und besaß ein paar Adern die man gut sah. Fasziniert begutachtete ich seinen Penis für ein paar Momente bevor ich meine Hand zittrig um seinen Schwanz legte. Mein Herz pochte dabei wie wild. Aber in diesem Moment war ich auch angefixt. So aufgeregt wie ich auch war so gefiel es mir auch. Langsam bewegte ich meine Hand auf und ab. Ich blickte John an und wie er dieses Gefühl genoss.“Du bist ein braves Mädchen Eva. Ja, so ist es richtig.“, flüsterte mir Marie dabei ins Ohr. Es war geil und dabei doch auch so intim. So geschah es von selbst das ich mein Maulfötzchen über seinen Schwanz stülpte, ich wollt es halt einfach. Das Gefühl war und ist bis heute unglaubliches. Sofort bekam ich eine Gänsehaut um dann das auszuführen was mich Marie lehrte. Meine Lippen waren sehr feucht als ich mit Druck aber ohne meine Zähne begann seinen Prügel zu lutschen. So saugte ich an ihm und bewegte meinen Kopf immer wieder auf und ab. Dabei versuchte ich sein Glied so tief in mich aufzunehmen wie es mir nur möglich war. „Gott Eva, du bist ja eine höllische Schwanzlutscherin.“, keuchte John schon nach wenigen Minuten mir entgegen. Diese Worte beflügelten mich nur noch weiter. Es ist einfach ein geiles Gefühl einem Mann den Schwanz zu lutschen. Ich ließ den Speichel nur so über seinen Schwanz fliessen während ich immer wieder meinen Kopf auf und ab bewegte. Ich war richtig gierig und dann bemerkte ich wie sein Schwanz begann zu zucken. Aus eigener Erfahrung wusste ich das er gleich abspritzen würde, und genau das wollte ich ja bewirken. So bemühte ich mich noch mehr als John mehrere Male laut stöhnen musste. Er verkrampfte, schloss seine Augen nur um dann seinen Samen in meinen Mund zu rotzen. Dieser Geschmack, dieses Gefühl von Wärme, die Konsistenz, einfach alles an diesem Nektar war geil. Ich schluckte sein Sperma absolut gierig herunter. Aber ich wollte mehr, so griff ich mir beinahe dominant seinen Schwanz um diesen richtig abzumelken. Ich pumpte dabei so lange an seinem Prügel ein bis wirklich kein Tropfen mehr in ihm war. Ich aber war so geil wie noch nie zuvor. Eine Aussage die ich noch öfter treffen würde in Zukunft. Ich schluckte den letzten Tropfen Sperma als ich mich dann zurück lehnte damit ich mir John ansehen konnte, der erschöpft auf der Couch saß. Marie küsste dabei meine Schulter um dann richtig glücklich zu sagen:“Ich bin so stolz auf dich Eva!“

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