Fremdfick am See

Hey ich bin es wieder, Larissa. Und ich möchte euch heute wieder etwas aus meinem Leben erzählen und zwar von einem schönen Sommertag. Es war mal wieder unerträglich heiß und ich trug sehr tief geschnittenes weises Top und darunter ein dunkelblauen BH. Meine hellblonden Haare bedeckten meine großen Brüste ein bisschen, aber auch nicht viel. Mein weißer Minirock war sehr kurz und reichte kaum bis zu meinem Knie. Darunter trug ich einen dünnen schwarzen Tanga. Ich hatte den Rock mit Absicht etwas kürzer geschnitten, um die Jungs in meiner Klasse zum Hinsehen zu bringen. Und es hatte immer funktioniert. Mein Rock war nun sehr kurz und jeder Windstoß entblöste meine Unterwäsche vor meinen Mitschülern, die allesamt sofort einen steifen Penis bekamen und das erregte mich sehr. Alleine die Vorstellung, einen Jungen aus meiner Klasse so sehr erregen zu können dass er sich beim Gedanken an mich einen runterholte, machte mich sofort feucht.

Die Jungs aus meiner Klasse hatten zwar fast alle eine Freundin, aber jeder drückte bei meinem Facebookbildern gefällt mir, und es waren immer die Bilder auf denen ich entweder stolz meine Titten im Bikini zeigte, einen tiefen Ausschnitt hatte oder einen Minirock trug. Ich hatte mich auf den Weg an den See gemacht, denn bei dieser Hitze konnte man ja nichts anderes machen. Dort angekommen merkte ich aber, dass die Umkleidekabinen alle besetzt waren. Also machte ich mich auf den Weg, an das Ende des Sees.

Dort auf der Wiese war in der Regel niemand, und es war weit weg vom Eingang. Und so war es auch. Keiner weit und breit. Erleichtert zog ich mein Shirt aus, dann befreite ich meine Brüste aus dem BH, meinen Minirock zog ich mitsamt dem Tanga einfach nach unten. Ich sah mich um. Hier war absolut niemand. Mit pochendem Herzen breitete ich mein Handtuch aus und stellte den Schirm auf. Gleich würde ich mich hier mitten am Tag Fingern, mich einfach so öffentlich selbst befriedigen. Die Vorstellung, vielleicht gesehen zu werden, besonders von gleich alterigen oder eventuell jüngeren Typen, machte mich wieder unglaublich feucht. Ich legte mich auf mein Handtuch, schloss die Augen und fuhr mit meiner linken Hand vorsichtig über meine Schamlippen. Ganz sanft. Da hörte ich etwas. Jemand kam näher. Typen die mit ihrem Volleyball spielten.

Ich drehte mich und sah tatsächlich eine Gruppe Jungs langsam naher kommen. Jetzt waren die Jungs ganz nah. Sie waren nun nur ein paar Meter von mir entfernt. Ich setzte Kopfhörer auf und begann wieder, mit meiner linken Hand meine feuchte Muschi zu streicheln. Die Schamlippen massierte ich mit vier Fingern, in kreisenden Bewegungen widmete ich nun meiner Klitoris, die sofort anschwoll und ich einen lauten Orgasmus nicht ganz unterdrücken konnte. Ein Schatten verdeckte auf einmal mein Gesicht. Ich sah überrascht auf und blickte direkt in das Gesicht eines der Jungs.

Er stand neben mir und hatte seine Hand in seine ausgebeulte Badehose geschoben.Er sah wesentlich jünger aus, als meine bisherigen Ficker, aber die riesige Beule in seiner Hose sprach mich an. „Runter damit“ sagte ich grinsend und ohne zeit zu verlieren zog er die Badehose aus. Ein enormer Penis sprang mir entgegen, so ein Ding hatte ich noch nie gesehen, er war sehr lang, ziemlich prall und kerzengerade. Ich spreizte meine Beine und er setzte seinen Monsterschwanz an meiner feuchten Möse an und er schob ihn gleich sehr tief in meine Fotze. Ich stöhnte sofort, denn dieser Schwanz dehnte meine Muschi stark und füllte sie so richtig aus. Soetwas hatte ich noch nie erlebt, denn mein Freund hatte einen sehr kleinen Penis und konnte mich noch nie befriedigen. Sein großer Penis hingegen war gerade mal bis zur Hälfte in meiner Muschi verschwunden, aber er füllte mich schon komplett aus

„Du bist so eng, bist du noch Jungfrau?“ fragte er provokant und schob seinen Schwanz noch tiefer in mich. Jetzt war mir alles egal. Meine Muschi zuckte und pulsierte, mein Herz hammerte in meiner Brust und ich stöhnte „oh ja geil, fick mich tief mit deinem Monsterschwanz ja geil hmm“. Sofort stöhnte ich erneut, denn er tat was ich ihm sagte und schob seinen großen Schwanz noch tiefer in mich. Sein harter großer Penis dehnte mich richtig. Ich stöhnte erneut laut auf und genoss den nächsten Orgasmus, ich hatte ehrlich gesagt aufgehört zu zahlen. Das lag ich nun vor ihm und zitterte vor geilheit, aber das reichte ihm nicht. Er begann nun, hart zu stoßen. Und fickte mich immer etwas tiefer, Stück für Stück.

Ich fühlte meine Muschi zucken, und das ließ auch ihn aufstöhnen. Komm los, ramm ihn bis zu deinen Eiern rein. Ich war so in extase und so nass dass ich wrst realisierte, was ich gesagt hatte, als er es tat. Überrascht stöhnte ich erneut auf, als er seinen gigantischen Schwanz bis zu seinen großen Eiern in meine kleine feuchte Möse rammte. Oh ja ah geil ja fick mich ja rief ich laut. Seine großen Hände begannen nun, meine Brüste zu kneten. Mein vierter Orgasmus lies mich aufschreien, mir war nun egal, ob mich jemand hörte. Seine Eier klatschten nun gegen meine nasse Muschi und ich fühlte, wie ich immer feuchter wurde. Auf einmal packte er meine Hüfte und drehte mich. Nun kniete ich vor ihm. Und er genoss es,lies seine von meinem Muschisaft nasse Eichel über meinen Anus gleiten, zum Glück aber wieder in richtig meiner nun wiemlich gedehnten Möse.

Was wird dein Freund sagen, wenn deine Pussy fickt, und die so weit gedehnt und voller Sperma ist?frage er hämisch grinsend. Ich blickte ihn wütend an. Ich hatte mich von einem anderen Typen ficken lassen und ein bisschen schämte ich mich ja, aber mein Freund hatte es verdient. Er konnte mich mit seinem kleinen Pimmelchen nicht befriedigen, als holte ich mir meinen Orgasmus woanders. Größere Schwänze hatten mir eh schon immer besser gefallen. „dieser Versager wird erstmal heulen, weil ich ihn mal wieder betrogen habe, un dann macht ihn der Gedanke so geil dass er mich doch in meine vollgespritze Möse fickt“ lachte ich genüsslich. Der Junge setzte seine Eichel erneut an mir an und schob seinem enormen Prügel wieder in meine Muschi, diesmal von hinten.

Er dehnte mich richtig aus und stieß mich unerwartet tief. Ich fühlte meinen Orgasmus, er durchströmte meinen ganzen Körper. Der Tsp packte mich an meinen blonden Haaren und drückte meinen Kopf in den Nacken. Da fühlte ich etwas warmes an meinen Lippen. Eine warme, feuchte Eichel begehrte einlass in meinen kleinen Mund. Ich war zu erregt um darüber nachzudenken und lies ihn eindringen. Dieser Schwanz schien ach ziemlich groß zu sein. Ich lutschte jedoch erstmal nur den Vorderteil dieses Monsterschwanzes, während der andere Typ mich von hinten hämmerte und.. Ich stöhnte wieder.

Doch zum Glück Dämpfte der Penis in meinem Mund mein stöhnen, denn so laut konnte man auch am hinteren Teil des Sees nicht stöhnen, ohne villeicht erwischt zu werden. Da fühlte ich den Penis in meinem Mund pulsieren und schon füllte sein heisses Sperma meinen Mund. In kräftigen Schüben entlud er sein leckeres Sperma und ich schluckte es gierig herunter
Pumpstoß für Pumpstoß schluckte ich. Und obwohl ich schon schluckte, lief mir seine Wichse das Kinn herab. Er war offenbar nicht zu frieden und atemte genervt auf. „kannst du nichtmal schlucken, dummes Mädchen?“ fragte er genervt. Überraschend Zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich hustete und schluckte den Rest. Da drehte er mich erneut, und rammte seinen Penis wieder tief in meine Fotze

Wie ging das? Benommen stütze ich mich auf dem Handtuch ab und lies ihn in mein nasses Loch hämmern. Wie konnte er nur immer wieder abspritzen und trotzdem einfach weiter ficken? Sein schwanz war nach diversen Ejakulationen immer noch Steinhart.

. Ich schrie vor Lust auf und meine Beine zitterten. Und schon wieder verschaffte er mir einen Orgasmus. Ich stöhnte laut und meine Fotze pulsierte. Als ich sein heisses sperma auch in mein Loch sprotzen fühlte. Als er seinen Penis bis zu den Eiern in mich geschoben hatte, kam durchschoss mich schon der nächste Orgasmus. „Hm jaaaaa geil schön tief“ rief ich laut. Da fuhlte ich wie er spritzte. 5 oder 6 Pumpstöße waren das.

Ich bin fertig stöhnte er und zog seinen Schwanz aus meine Fotze. Ohne sich zu schämen, nam er meinen Tagnga und trocknete damit seinen schlaff immer noch enormen Penis ab. Nun war auch mein Tanga voll mit meinem Muschisaft und seinem Sperma.ich zog den Tanga mit zitternden Händen an und achon lief mir sein Sperma die Beine hinab.

Den ganzen weg nach Hause lief ich zitternd. Der Typ hatte mir seine Nummer gegeben und ich wollte ihn unbedingt wieder ficken.

Mein Freund flennte immer, wenn ich lange werg bleib und danach mit Spermaflecken auf meinem Shirt wiederkam. So auch heute. „Wo bist du gewesen, Larissa“ fragte er traurig. Dein Shirt ist voller sperma ybist du wieder fremdgegangen? Ich lachte. Und hob sein Kinn mit meinem Zeigefinger an, sodass er mir direkt in die Augen sehen musste. „Ja, ich hab dich betrogen, na und“? Fragte ich grinsend. Ich genoss es sehr, für Fantasien in seinem Kopf zu sorgen. Ich beugte mich vor und stütze mich wie zufällig auf seiner Hose ab, sein Penis war mal wieder Steinhart. „solange du mich nicht befriedigst, ficke ich andere Typen hauchte ich ihm ins Ohr.

Mit einem Ruck zog ich seine Hoser herunter und packte seinen kleinen steifen Penis.“ du sagst es verletzt dich? Das sieht aber anders aus. Ich begann, seinen winzigen Schwanz zu massieren.“ dein erbärmlich kleiner Schwanz sagt was anderes“sagte ich laut und blickte ihm wieder direkt in die Augen.
Danach streichle ich zärtlich seine Wangen und zog ihn zu mir heran. Sein Kopf liegt nun auf meiner Brust. „warum machst du das immer Larissa“ fragt er weinend.

Ich halte ihn fest und lache leise. „du hast doch nicht wirklich gedacht, du würdest mich mit deinem erbärmlich kleinen Loserschwanz befriedigen können?“ Er sah mich überrascht an. Ich setzte mich auf und ein Lineal an, nur knapp 13 cm.“ Ist dir das nicht peinlich Schatz? Frage ich arrogant grinsend.“ du hast nen kleinen und spritzt immer viel zu früh ab“ sagte ich laut. Ich hielt seinen Penis fest in meiner Hand und zog meine Hose herunter. Als ich mich über meinen Freund hockte, lief das sperma des Typen schon heraus und tropfte auf das Schwänzchen meines Freundes. Du Schlampe keuchte er vor Geilheit.

Warum hast du einen steifen, wenn es dich doch so fertig macht? Fragte ich sarkastisch. „erklärt mir das mal“ ich hielt seinen Minipenis in meiner linken Hand. „Warum ist er steif, wenn es dich angeblich so verletzt?“ wiederholte ich meine Frage. Wenn du mir nicht antwortest, ist das ein ja und es macht dich geil, wenn ich dir fremdgehe, dann fick ich dich gleich, aber du musst damit leben, dass ich amdere Typen ficke“.“Wenn du jetzt aufs Ficken verzichtest, schiebe ich mir einen Dildo um mich zu befriedigen und habe nur noch mit dir Sex, es ist deine Entscheidung“

Ich grinste ihn an. „Gefällt es dir, so gedemütigt zu werden, kleiner?“ fragte ich spottend. Oh ja, stöhnte er. Mehr brachte er nicht heraus

Er lies seinen kleinen Pimmel in meinem tiefen weiten Muschiloch verschwinden und war eigentlich garnicht erregt, wie sollte ich auch, bei so einem kleinen Penis. Ich lachte. Er hatte seine Wahl getroffen. Bist du schon drin kleiner? Fragte ich und presste meine Fotze auf seinen kleinen Minipenis,der nicht mehr weiter reinging. Ich ritt vorsichtig, damit der nicht herausrutschte. Kleine Penisse rutschen beim reiten nämlich raus, das nervt.

Und ich spürte absolut nichts. Ich spür garnichts, kleiner sagte ich lachend und spuckte ihm ins Gesicht. Da fühlte ich ihn schon pulsieren. Er spritzte in meine bereits vollgepumpte Muschi ab. „du kommst echt jetzt schon“ fragte ich und konnte mich vor lachen kaum beherrschen. Er stöhnte. Ich fing an zu singen. „du hast nen kleinen und kannst keine Frau befriedigen haha“ haha haha, Kleinschwanz. Ich stieg ab und streichelte sein Gesicht.

Bevor ich mich darauf setzte. Er protestierte. Aber ich war stärker, wie immer. Er musste schlucken. Als er fertig war, kuschelten wir noch etwas. „das war so toll Larissa“ keuchte er, können wir das bald mal wieder machen?ich antwortete nicht sondern leckte sein Gesicht sauber und küsste ihn mit der Zunge, um auch etwas sperma zu bekommen. „Solange dein lächerlicher Penis nicht wächst, mach ich das sowieso, du kleiner versager“ hauchte ich im ins Ohr. Dann schliefen wir ein.

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