In Strumpfhose – Stromfolter in der Papageienschau

Ich liege in meiner Zelle, angekettet. Ab und zu höre ich hier die Schreie von denen die gerade gefoltert werden. Ich weiß, dass sie bald auch mich holen damit sie mich foltern können. Dann öffnet sich die Zellentür und 2 Männer treten herein. „ Zieh das an ,sagen sie zu mir und geben mir eine braune Feinstrumpfhose. Sie ketten mich los und ich ziehe die braune Strumpfhose an. Ich habe nur die Strumpfhose an . Meine Hände werden mir danach mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ich trete den Gang in die Folterkammer an.

Dort warten schon 2 Frauen die mich foltern werden und auch andere Leute die offenbar zuschauen werden wenn sie mich quälen. Ängstlich schaue ich zum Tisch, welcher in der Mitte des Raumes unter dem Flaschenzug steht. Die Handschellen werden mir abgenommen. Eine der Frauen befiehlt mir auf den Tisch zu steigen. Ich klettere hinauf und befinde mich auf allen Vieren. Ich muss mich umdrehen und hinsetzen.

Mit angezogenen Beinen warte ich darauf, was sie jetzt machen werden. Auf dem großen Bildschirm kann ich mir ansehen, wie ich splitternackt in braunen Nylons auf dem Tisch sitze. Offenbar habe sie alles vorbereitet und wollen es filmen wie ich gefoltert werde.

ine der Frauen kommt mit einem Kabelbinder und befiehlt mir, die Arme mit gekreuzten Handgelenken vorzustrecken. Ich gehorche. Sie legt den Kabelbinder um die Gelenke, führt das dünne Ende durch die Öse und zieht ihn straff fest. Die andere zwingt mich, die Fußgelenke zu kreuzen. Sie legt auch hier einen Kabelbinder an, welcher brutal festgezogen wird. Auf dem Bildschirm werden in Großaufnahme meine gefesselten Strumpfhosenbeine gezeigt. Ich muss jetzt die Beine anziehen, die Arme nach vorne strecken und die Knie zwischen den Armen nach oben drücken.

Es erregt mich meine Nylonstrumpfhosenbeine so zu umschlingen und ích werde geil.

Sobald die Knie oben zwischen den Armen herauskommen, wird eine Eisenstange unterhalb der Kniekehlen und über den Armen hindurchgeschoben. Es beginnt zu summen und die beiden Seile des Flaschenzugs mit den eisernen Ringen bewegen sich nach unten. Sobald sie in Höhe der Stange sind, wird diese jeweils rechts und links in die Ringe gelegt. Dann wird der Flaschenzug in Gegenrichtung in Bewegung gesetzt. Es kommt Druck auf meine Kniekehlen, als die Stange mich anzuheben beginnt. Langsam geht der nur mit der braunen Feinstrumpfhose bekleidete Körper in die Höhe, während Kopf und Schultern noch auf dem Tisch bleiben. Als ich fast schwebe, wird der Tisch entfernt. Jetzt hänge ich mit angewinkelten Beinen, den Kopf schräg nach unten. Mein gespannter Hintern und die Genitalien sind den Blicken und später auch der Folter wehrlos ausgeliefert. Sobald ich mich zu bewegen versuche, beginne ich leicht zu schaukeln. Ich kann mir vorstellen, wie ich mich bewegen werde, sobald die Folter begonnen hat. Der Bildschirm ist nicht mehr in meinem Sichtfeld, aber wenn ich hochschaue, sehe ich meine hilflosen Schenkel in der glänzenden braunen Strumpfhose und die Stange in den Kniekehlen.

Sie erklären mir, dass ich nun 30 Minuten Elektrofolter erdulden muss. Sie fahren einen Tisch auf Rollen heran, auf dem sich ein Metallgerät befindet, von dem zahlreiche Kabel ausgehen. Eine der Frauen nimmt ein Kabel, an dessen Ende sich eine Krokodilklemme befindet. Als sie sich damit meiner rechten Brustwarze nähert, beginne ich zu wimmern. Als die Zacken der Klemme sich um die Brustwarze schließen, brülle ich auf vor Schmerz. Das Gleiche passiert mit meiner linken Brustwarze. Sie kommen jetzt mit zwei großen runden Metallklemmen, die sich schmerzhaft um meine Eier schließen. Dann wird mir unter der Strumpfhose die Vorhaut zurückgezogen. Ein Metalldraht wird unter der Eichel herumgelegt und dann stramm festgezogen. Ich bäume mich in den Fesseln und schaukele hilflos auf der Stange. Spöttisch zeigen sie mir danach ein Kabel mit einer ca. 30 cm langen ziemlich dicken Metallstange, die am hinteren Ende, in welches das Kabel hineingeht, eine dicke Metallkugel hat. Sie erklären mir, dass sie das Gerät tief in den After schieben werden, bis die Metallkugel durch den Schließmuskel geglitten ist und schneiden mir ein kleines Loch in die Strumpfhose Dann spüre ich das kalte Metall am Anus. Extrem schmerzhaft gleitet das Gerät in meinen geschundenen After. Ich winde mich und flehe um Gnade. Damit ernte ich nur Gelächter meiner Peiniger. Der Schmerz lässt erst nach, als die Kugel durch den Schließmuskel geglitten ist. Ich hänge jetzt in der Schaukel mit den Elektroden an meinen intimsten Teilen und warte auf die Folter.

Die Peinigerinnen setzen die Uhr in Gang. Dann drückt eine auf einen Knopf und ein fürchterlicher Schmerz zuckt durch meinen Körper. Ich brülle auf und bäume mich in den Fesseln. Dadurch kommt die Schaukel in Bewegung. Kurz danach erfolgt der nächste Stromstoß. Es geschieht in der Folge mit wechselnden Abständen, während ich mich vor Schmerzen schreiend und um Gnade flehend in den Fesseln krümme und winde. Nach den Reaktionen der Peiniger muss es ein erregender Anblick sein, wie mein nur mit der Feinstrumpfhose bekleideter, fast nackter Körper an der Schaukel hängend „tanzt“. Die 30 Minuten kommen mir wie eine Ewigkeit vor. In der hängenden Position sehe ich hoch auf meine Schenkel und die gequälten Genitalien. Nach Beendigung der Elektrofolter hänge ich wimmernd da. Selbst das Entfernen der Elektroden, vor allem der Kugel aus dem After, verursacht ziemliche Schmerzen.

Jetzt erwarten mich noch die Peitsche und der Rohrstock. Die beiden Frauen teilen sich die Arbeit. Die eine wird mir 20 Peitschenhiebe auf die von der Strumpfhose umspannten Pobacken verabreichen, während die andere meine Schenkel mit 20 Rohrstockschlägen bearbeiten wird. Die erste Peinigerin lässt sich zwischen den Peitschenhieben, die mich jedes Mal krümmen und schreien lassen, viel Zeit. Angstzitternd erwarte ich immer den nächsten Schlag. Sie spotten über die Striemen die man durch das Nylon der Strumpfhose sieht.
Zum Schluss kommen die Rohrstockschläge auf die hinteren Oberschenkel, die ich in meiner hängenden Position hilflos präsentiere. Die Schmerzen sind noch schlimmer als die Gesäßhiebe und ich „tanze“ wie wild in der Schaukel. Ich nehme kaum zur Kenntnis, dass die Schläge aufhören und ich auf den Boden heruntergelassen werde. Die Fesseln und die Stange werden entfernt. Ich muss mich lang auf den Bauch legen und sie spotten über die Striemen von Peitsche und Stock auf Hintern und Schenkeln. Besonders die Rohrstock Striemen sind sehr schmerzhaft, es sind diese charakterischen doppelten Striemen die der Rohrstockhieb hinterläßt.

Sie befehlen mir aufzustehen und in die Pumps zu steigen. Danach fesseln sie mir die Hände wieder mit Handschellen auf dem Rücken. Ich muss jetzt wieder den Gang in meine Zelle antreten.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *