Kerstin die geile Staatsanwältin 01

Endlich hatte sie die Beförderung in der Tasche. Kerstin,44 Jahre alt, hatte lange und hart dafür gearbeitet. Sie war die jüngste Oberstaatsanwältin im gesamten Bundesland und sehr stolz auf Ihren Posten. Auf der großen Familienfeier zu Ihren Ehren lächelte Sie Ihren Schwiegervater Gustav, 66, ausführlich an, als der eine Rede im Garten für sie hielt. Er war als langjähriger Oberstaatsanwalt mit seinen Beziehungen wahrscheinlich nicht unschuldig an ihrer Karriere.
Gustav lobte seine Schwiegertochter vor den Gästen ausführlich und betrachtete sie dabei ebenso ausführlich. Aufgrund des heißen Wetters trug sie ein schickes, kurzes Sommerkleid, dass ihre langen, sportlichen Beine besonders betonte. Auch ihre durchaus großen Brüste kamen in dem Kleid wunderbar zur Geltung. Ein kleiner aber wunderbar geschnittener Ausschnitt gab den Einblick frei für den Ansatz ihrer herrlichen Brüste. Er fand sie sehr attraktiv und hatte sie äußerst gerne gefördert und er freute sich, dass sie heute und morgen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in seinem großen schicken Haus übernachtete. Dort war es seit seiner Scheidung vor drei Jahren oft ziemlich einsam. Nach seiner Rede ging er mit einem Glas Champagner in der Hand zu Kerstin und stieß mit ihr an. Dazu gab er ihr ein Küsschen auf die Wange. Er kam ihr sehr nahe, roch ihr gutes, teures Parfüm und legte anschließend beim Plaudern dann seine Hand auf ihre Schulter, die bis auf den schmalen Träger des Kleides nackt war. Ihre Haut fühlte sich glatt und warm an und seine Finger glitten beim Plaudern sanft darüber, fast streichelte er sie. Seine Hand spürte den Verschluss ihres BHs und glitt dann fast hinab zum Po. Er musste sich sehr zusammenreißen die Hand nicht noch tiefer gleiten zu lassen. Eigentlich war Kerstin immer sehr gefasst und strukturiert aber heute fiel die ganze Last und der ganze berufliche Stress der letzten Wochen von ihr ab und sie trank reichlich Champagner und Weißwein, so dass sie am späteren Abend ziemlich angetrunken war. Sie lachte viel und Gustav war immer in ihrer Nähe um sie genießen zu können, er saß neben ihr auf der Terrasse und sah wie ihr Kleid immer höher rutschte und ihre herrlichen Oberschenkel freigab. Gustav spürte wie sein Schwanz plötzlich hart wurde und er konnte nicht anders als seine Hand auf ihren Schenkel zu legen und sie sanft dort zu streicheln. Sie wehrte sich nicht dagegen. Gustavs Hand glitt langsam aber stetig während der Unterhaltung höher. Es erregte ihn maßlos ihre Oberschenkel so zu berühren. Es gelang ihm bis zu ihrem Höschen zu kommen. Es hatte nur einen ganz schmalen Rand, er spürte ihre Wärme, sie lächelte ihn betrunken und etwas fragend an und Gustav schob einen Finger unter das Höschen und für einen kurzen aber wunderbaren Augenblick berührte er ihre Schamlippen, sie sah ihn mit großen aber zufriedenen Augen an, dann musste Gustav seine Hand wegziehen da sein Sohn Frank, Kerstins Ehemann an den Tisch kam.
Gegen Mitternacht waren alle gegangen oder im Bett. Gustav schlich nach unten in den Keller wo das Gästezimmer für Frank und Kerstin lag, dort wo die Tür nicht richtig zu schließen war. Schon aus einigen Metern Entfernung hörte er Kerstins geiles Stöhnen und er trat ganz an die Tür, die er sehr vorsichtig aufschob. Die Nachttischlampe war an und Gustav konnte seine Schwiegertochter bestens sehen die jetzt vollkommen nackt auf dem Doppelbett lag und ihre Beine weit gespreizt hatte. Ihr Mann lag nackt neben ihr und seine Hand streichelte energisch über ihre feuchte Möse, Kerstin selber rieb dabei ihre nackten Brüste und zwirbelte sanft ihre dicken harten Brustwarzen. Ihr geiles Stöhnen erregte ihn mächtig und Gustav spürte seinen harten Schwanz in seiner Hose pulsieren. Sein Sohn rieb seine Schwiegertochter mit den Fingern zum Orgasmus was sie laut stöhnend anzeigte und während ihr nackter Körper sich auf dem Bett hin und her wand. Dann richtete sich sein Sohn auf, wichste kurz seinen schon steifen großen Schwanz und schob sich auf die nackte Kerstin die ihn gierig empfing. Mit kräftigen Stößen nahm er seine Ehefrau die dabei immer wieder geil aufstöhnte und ihre langen schlanke Beine hinter seinem Rücken verschränkte. Dann wurde Frank schneller und gieriger und griff genüsslich nach Kerstins herrlichen nackten Brüsten bis er laut keuchend inne hielt und tief in ihrer nassen Muschi abspritzte. Kerstin selber stöhnte auch auf als sie den dicken Schwanz ihres Ehemannes tief in sich pulsierend zucken spürte. Dann gaben sie sich noch einen langen Zungenkuss und Frank rollte sich schließlich zur Seite, so dass Gustav ein letztes Mal seine wunderschöne nackte Schwiegertochter betrachten konnte, bevor er schließlich verschwinden musste.
Keine drei Minuten später lag er in seinem Schlafzimmer und wichste genussvoll seinen großen, harten , reifen Schwanz. Er sah Kerstin, die neue Oberstaatsanwältin unter sich liegen, nackt mit gespreizten Schenkeln, die e vorhin so wunderbar erkunden durfte und fickte sie in seinen heißen Gedanken mit harten Stößen während er ihre nackten brüste leckte und küsste und sie ihm gierig mit ihrer Möse entgegenkam. Er spritzte laut stöhnend auf seinem Bett liegend ab.
Am nächsten Tag erschienen nur sein Sohn Frank und sein Enkel Tom,18, zum Frühstück. Kerstin lag mit Kater im Bett. Frank und Tom wollten einen längeren Ausflug machen und Gustav stellte ein Frühstückstablett zusammen und ging nach unten in den Keller in das Gästezimmer. Das große Zimmer hatte nur zwei kleine Kellerfenster, so dass es nicht ganz hell war im Raum. Kerstin lag nackt und tief schlafend auf dem großen Doppelbett, wo Gustav sie in der Nacht noch beim geilen Sex mit seinem Sohn beobachtet hatte. Nur das eine Bein war zugedeckt, ansonsten lag sie in ihrer ganzen Pracht vor ihm, die neue Oberstaatsanwältin. Er setzte sich auf die Bettkante und betrachtete seine Schwiegertochter, die großen, festen Brüste und ihre Möse. Die Schamhaare waren fast rasiert, sie hatte nur ein kleines, geiles Dreieck stehen gelassen. Gustav hätte am liebsten seinen Schwanz aus der Jeans geholt und es sich direkt neben ihr selbst gemacht, doch stattdessen weckte er sie ganz vorsichtig in dem sanft ihre nackte Schulter streichelte und seine Hand vorsichtig etwas tiefer gleiten ließ, bis ganz nah an ihre nackte Brust heran, die er für einen kurzen, wunderbaren Augenblick berührte, die feste, warme glatte Haut bis zu ihrer Brustwarze. Dann rührte sich seine Schwiegertochter langsam und machte vorsichtig die Augen auf. Überrascht lächelte sie Gustav an, spürte ihre Kopfschmerzen und freute sich über das Frühstück. Dann setzte sie sich aufrecht hin, lehnte sich an und er jetzt bemerkte sie ihre Nacktheit und bedeckte sich mit der Decke. Sie unterhielt sich angestrengt mit Gustav und während sie den heißen Kaffee genoss rutschte die Decke wieder nach unten und gab erneut ihre herrlichen Brüste frei.
Sie stellte die leere Kaffeetasse ab und beugte sich zu Gustav vor. Total nett von dir, mich mit dem Frühstück zu verwöhnen, sagte sie leise und küsste ihn auf die Wange. Ihr Gesicht blieb dicht vor seinem. Überhaupt grandios von dir, wie du mich gefördert hast. Den neuen Job hätte ich sonst nie bekommen. Er lächelte sie wissend an. Und plötzlich, ohne dass er es hatte kommen sehen, legten sich ihre Lippen auf seine Lippen und sie küsste ihn. Nur kurz, dann blickte sie ihn an, dann küsste sie ihn wieder und überraschte ihren Schwiegervater erneut, als sich ihre Lippen öffneten und sich ihre Zungenspitze langsam in seinen Mund schob. Gustav ließ es erregt zu und spielte mit ihrer kleinen, spitzen Zunge. Seine Hand legte sich auf ihre nackte Schulter und streichelte sanft den Rücken herunter, die Decke rutschte weiter herab und er streichelte über ihre nackte Brust und spürte, wie die Brustwarze jetzt reagierte und sich hart und steif gegen seine Fingerspitzen drängte. Er rieb sie sanft und spürte, wie seine Schwiegertochter schwerer zu atmen begann. Er streichelte und drückte ihre Brust und merkte, wies ehr sie das geil machte, ihre Küsse wurden fordernder und gieriger und plötzlich glitten ihre Finger über seine Jeans. Sie spürte seine harte Erektion und rieb lüstern darüber. Nun keuchte Gustav auf und bemerkte wie sie seine Jeans öffnete und geschickt seinen harten, reifen Schwanz freilegte. Kerstin keuchte geil auf als sie ihre langen schlanken Finger darum legte und ihn geil zu wichsen begann. Sie war sehr überrascht wie groß der Schwanz ihres Schwiegervaters war und es geilte sie unsagbar auf ihn zu wichsen und sein geiles Keuchen zu hören. Dabei massierte er noch ihre Brüste und ihre Handbewegungen wurden immer gieriger. Gustav stöhnte und keuchte und spürte ihre überaus geschickten Finger, küsste sie leidenschaftlich, fasste ihre nackten großen Brüste lüstern an und keuchte dann nur noch hilflos, oh Gott ich komme. Das animierte seine geile Schwiegertochter nur dazu ihn noch kräftiger zu wichsen und schon hörte sie sein tiefes lustvolles Stöhnen und spürte wie sein dicker Schwanz zwischen ihren Finger zu zucken begann, dann spürte sie sein heißes Sperma, das in dicken Schwällen über ihre Hand und ihre Finger spritze und Gustavs wohliges Seufzen. Sie betrachtete den großen, reifen Schwanz zwischen ihren Finger, dessen Anblick sie wirklich geil machte. Dann hielt sie inne, küsste ihn kurz. Was haben wir getan, sagte sie leise und zog die Decke hoch, dass muss unser Geheimnis bleiben. Na klar, sagte Gustav, wir sind doch verschwiegen. Er stand auf, zog sich wieder richtig an und verließ in bester Stimmung das Gästezimmer mit seiner nackten Schwiegertochter. Er konnte es noch gar nicht glauben, dass sie ihm grad so wunderbar einen runtergeholt hatte.

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