Mallorca – Veränderungen – Teil 1 – Mein Auftrag i

Vorwort:
Nach den ganzen Fantasiegeschichten geht es jetzt zurück auf meine Insel.

Die Geschichte wurde nur möglich, da Carmina mir ein Storybook für den Teil 2 gegeben hat: ihren Aufenthalt in Andalusien mit Anna!


Mallorca – Veränderungen – Teil 1 – Mein Auftrag in Palma

Es war Montag und ich war auf dem Weg zu meinem nächsten Auftrag in Idar-Oberstein. Ein Museum brauchte mein Wissen für eine Erweiterung ihres Sicherheitskonzepts. Mein frisch restaurierter und komplett überholter 911er schnurrte vor sich hin, als mein Handy klingelte. Jasmin rief an. „Du hast einen Brief aus Palma bekommen. Der sieht ziemlich formell aus. Was kann das denn sein?“, fragte sie mich. – „Entweder ein Strafzettel oder eine Vaterschaftsklage“, antwortete ich. „Also mache ihn bitte auf und erzähl mir, was drin steht.“

Im „Centro Porto Pi“ war ein Medicus-Center eröffnet worden und es gab Streit wegen der Ausführung der Sicherheitstechnik. Ich hatte (und habe) als Sachverständiger einen guten Namen und, da der Eigentümer eine deutsche Firma war, wurde ich gefragt, ob ich die erforderliche Überprüfung vornehmen könnte. Ich wollte diesen Auftrag annehmen, weil er auch sehr hoch dotiert war und besprach mit meiner Frau die anstehenden Termine. Im April hatte ich noch Luft und schlug Jasmin vor, mitzukommen. Sie hätte Carmina besuchen können. Leider ließ ihre Terminplanung ein Fortbleiben nicht zu, und ich musste allein reisen. Ich wurde im 5 Sterne Hotel „Victoria Gran Melia“ in Palma untergebracht.

Jasmin informierte Carmina und bat sie darum, auf mich aufzupassen. Dafür war unsere gemeinsame Geliebte genau die richtige Person! An einem Montag im April machte ich mich auf die Reise und kam gegen 10:30 Uhr in Palma an. Mit einem Taxi fuhr ich ins Hotel und wurde dort schon von meinen beiden Auftraggebern, nennen wir sie Hinz und Kunz, erwartet. Wir fuhren zum „Porto Pi“ und ich verschaffte mir einen ersten Überblick.

Meine erste Einschätzung war: Hier macht man aus einer Mücke einen Elefanten! Dies behielt ich aber für mich und stellte Herrn Hinz in Aussicht, bis Freitag fertig zu sein. Meinen Abschlussbericht würde ich ihm dann in der kommenden Woche zukommen lassen. Sollte meine Aussage noch vor Gericht benötigt werden, würde ich selbstverständlich wieder anreisen.

Gegen 17 Uhr verabschiedete ich mich von den Herren und ging allein zum Hotel zurück. Die 20 Minuten Fußweg taten mir bestimmt gut. Ich trank im „Centro“ noch ein San Miguel und telefonierte mit Jasmin. Sie eröffnete mir, dass sie fast eine Stunde mit Carmina gesprochen hätte. Carmina hatte sich von ihr die Erlaubnis eingeholt, mit mir die Nächte zu verbringen. Ich tat beleidigt, denn ich wurde ja nicht gefragt. „Dann räche Dich doch an ihr und schlafe nicht mit ihr“, lachte Jasmin. „Ich versuche es“, lachte ich zurück.

Als ich gegen 18 Uhr im Hotel ankam, saß Carmina bereits in der Lobby, nahe der Rezeption. Ein elegant gekleideter Mann, etwas über 30, leistete ihr Gesellschaft. Als Carmina mich sah, sprang sie auf und fiel mir um den Hals. Wir schauten uns lang in die Augen und küssten uns länger, als das gute Freunde getan hätten. Ihr Sitznachbar war der Direktor des Hotels und übergab mir meine Zimmerkarte, er hatte wohl auf mich gewartet. Unter Kollegen hatte er Carmina etwas die Zeit vertrieben.

„Ich gehe auf mein Zimmer und mache mich frisch“, ließ ich verlauten. „Kommst Du mit“, fragte ich Carmina. „Wenn ich jetzt mit auf Dein Zimmer komme, mein Schatz, gibt es für uns heute kein Abendessen und ich wette, Du verpasst morgen auch noch Dein Frühstück.“ Verdammt, das war mal eine Aussage. Der Hoteldirektor bekam einen Schluckauf, als er das hörte. Ich beeilte mich mit meinem Herrichten und war in weniger als einer halben Stunde zurück.

Carmina hatte in unserem Lieblingsrestaurant „El Pilón“ für 20 Uhr einen Tisch reserviert. Vorher wollten wir noch in einer kleinen Bar am Passeig del Borg etwas trinken. Der Hoteldirektor bot uns an, uns hinfahren zu lassen, was wir gerne annahmen. In der kleinen Bar fraßen wir uns vor Lust mit den Augen auf und wir wären am Liebsten übereinander hergefallen. Später im Restaurant und nach ein paar leckeren Gläsern „vino de casa“ flüsterte Carmina mir zu: „Ich laufe gleich aus, so ein Verlangen habe ich nach Dir!“

Ein Taxi brachte uns innerhalb von 10 Minuten zum Hotel. In meinem Zimmer fingen wir sofort an miteinander zu knutschen. Carmina entzog sich mir und mit einem „perdón“ verschwand sie im Bad. Ich setzte mich in einen Sessel und wartete auf sie. Nach einer viertel Stunde kam sie in einem Handtuch gehüllt zurück. Ich wollte sie in den Arm nehmen, aber sie schob mich Richtung Dusche. Als ich das Bad verließ, band ich mir ein Handtuch um meine Lenden und ging zu meiner Geliebten, fest entschlossen, mich erst einmal zu zieren.

Sie lag auf dem Bett und als sie mich kommen sah, schlug sie das Handtuch zur Seite. Ihre Hand lag noch auf ihrer Pussi. Bei jedem Schritt, den ich näherkam, rutschte ihre Hand Stück für Stück zur Seite. Dann spreizte sie langsam ihre Schenkel und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Mein guter Vorsatz, mich zu zieren, war sofort verschwunden. Vor mir lag Carmina, mit einer komplett rasierten Möse. „Oh, dios mio!“, entfuhr es mir und ich kniete mich vor sie hin. „Mi amor, que hermosa eres.“ Ich blickte voller Lust auf ihre Muschi. „Que hermoso es tu coño.“

Zärtlich küsste ich die Innenseite ihrer Oberschenkel und wanderte mit meinen Lippen und meiner Zunge langsam nach oben. „Qué estas tierno. Qué tierna es tu piel. Meine Zunge erreichte ihren Damm. Ich spielte kurz mit ihrer Rosette und tat so, als ob ich in sie eindringen wollte. Dann machte ich mich auf den Weg zu ihrer Muschi. Bevor ich sie mit meinem Mund weiter verwöhnte, untersuchte ich ihre Möse mit meinen Fingerspitzen. „Venga“, hauchte sie, „estropar mi dulce coño.“

Ich schaute sie von unten herauf an und flüsterte ihr zu: „Me pones tan cachondo!“ Mein Blick ging zurück zu ihrer rasierten Fotze und ich zog meine Zunge durch ihre Spalte. Ein Zittern ging durch Carminas Körpers. Ein langes, zitterndes „siiii“ kam über ihre Lippen. Ihre Pussi wirkte rasiert so zerbrechlich. Ich hatte sie schon häufig geleckt, aber so fein und grazil war sie mir noch nie vorgekommen. „Follame ahora! Fick mich jetzt.“ Ein tiefer Blick aus ihren dunklen Augen bekräftigte ihre Bitte.

Ich rutschte langsam nach oben und verweilte mit meinem Mund und meinen Händen noch einige Zeit bei ihren Brüsten. Ich fühlte ihre Hand, wie sie nach meinem Heinz suchte. Der war stocksteif und wartete nur darauf, in Carmina einzudringen. Sie packte ihn am Schaft und führte ihn langsam zu ihrer Vagina. Während ich mit ihrer Hilfe in sie eindrang, reckte sie mir ihr Becken entgegen. Ganz vorsichtig und langsam fickte ich ihre zarte Muschi, ich hatte Angst, etwas kaputt zu machen. „Follame mas fuerte, más duro, más duro!“ Ich zog das Tempo an und stieß, wie gewünscht, härter zu. Carmina war so geil, dass sie schon nach ein paar Minuten kam. Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte eine riesige Ladung in ihre rasierte Pussi.

Nach einer längeren Erholungspause gingen wir zusammen duschen. Gegenseitig seiften wir uns ein und wuschen unsere intimsten Bereiche. „Deine Muschi wirkt so zerbrechlich“, sagte ich zu Carmina. „Warum hast Du sie rasiert?“ – „Ich wollte Euch was Neues bieten. Als nächstes lasse ich meine Brüste operieren!“ Erschreckt schaute ich sie an und nahm ihre beiden Schätze in meine Hände. „Oh nein, mache das bitte nicht. Du weißt doch, wie ich sie liebe, so wie sie sind: Groß, schwer und ein bisschen hängend!“ – „War nur Spaß, mi amor“, beruhigte sie mich.

Wie legten uns ins Bett, kuschelten und genossen den warmen Körper des anderen, bis wir zufrieden einschliefen. Am anderen Morgen standen wir zu spät auf und Carmina musste sich beeilen. Kurz bevor sie ging fragte ich sie: „Darf ich Deine rasierte Muschi fotografieren. Sie macht mich so an. Und wenn es heute zu langweilig wird, schaue ich sie mir an.“ Carmina hob ihren Rock und zog ihren Slip an die Seite. Ich machte mit meinem Handy ein paar geile Aufnahmen.

„Hast Du heute Nacht Deinen Spaß mit Carmina gehabt?“, wollte Jasmin wissen, als wir nach dem Frühstück telefonierten. „Ich konnte nicht nein sagen, sie kämpfte mit unfairen Mitteln.“ – „Was hat sie gemacht?“ – „Sie hat sich Ihre Muschi komplett rasiert!“ – „Oh, wie geil“, kam sofort als Antwort von meiner Frau. – „Verzeihst Du mir?“ – „Nur, wenn Du mir ein Foto davon schickst“. – „Bekommst Du, sobald ich auflege.“

##################################################################################

Wir hatten uns gegen 18 Uhr wieder in der Lobby an der Rezeption verabredet. Der junge Direktor leistete mir Gesellschaft und wir tranken zusammen ein Bier. Er hieß übrigens Enrico und leitete das Hotel seit 2 Monaten. Carmina kam etwas später und wirkte bedrückt und gleichzeitig sehr verärgert. „Maldita sea todo, maldito, maldito, maldito!“, Enrico und ich schauten uns überrascht an. Der Spruch bedeutet übersetzt: „Verdammt noch einmal!“

„Ich gehe lieber“. Enrico wollte sich von uns verabschieden, aber Carmina lud ihn ein, mit uns eine Bar aufzusuchen. „Sie können etwas für ihre Direktorenlaufbahn lernen.“ Wir fuhren mit Enrico in die Nähe der Kathedrale und suchen dort eine kleine Bar auf. Nach dem ersten Schluck „Carlos Primero“ atmete Carmina ein paar Mal fest durch und fing an zu erzählen.

Nach all der Zeit war die RIU-Leitung, nicht mehr mit Carmina zufrieden. Man wollte ihr „ihr Hotel Playa Blanca“ abnehmen und man verlangte, dass sie nach Bulgarien gehen sollte, um dort eine verwahrloste Bude im RIU-Stil aufzubauen. Carmina hatte natürlich abgelehnt, ein Wort gab das Andere, und jetzt wartete sie auf ihre Kündigung. Nach dem zweiten „Carlos“ ging es ihr etwas besser und sie wollte von Enrico wissen, ob es in der Melia-Kette auch so zu ging.

„Wollen Sie zu uns kommen? Melia sucht immer gute Direktoren.“ Nach dem dritten Carlos war man sich einig: Carmina wollte sich bei der Hotelkette bewerben. Enrico, wir waren zwischenzeitlich beim „Du“ versprach, sich am anderen Tag sofort darum zu kümmern. Kurze Zeit später klingelte sein Handy. „Oh, meine Frau.“ Er telefonierte kurz. „Sie holte mich ab. Autofahren kann ich sowieso nicht mehr.“ Nach kurzer Zeit kam eine sehr gut aussehende Frau zu uns an den Tisch, und Enrico stellte sie als seine Frau Anna vor. Anna war eine Mischung aus Südeuropäerin und Hawaiianerin. Extrem hübsch, mit einer super Figur. Ihre Haut schimmerte im Abendlich golden.

Wir gingen noch zu viert zum Essen. Enrico lud uns in ein mediterranes Restaurant in der Altstadt von Palma ein. Wir tranken noch einige Gläschen Wein zu unseren Gerichten und Carmina war danach leicht angesäuselt. Wir verabschiedeten uns von Enrico und Anna vor dem Lokal. Enrico versprach noch einmal, sich am Morgen als Erstes um eine Direktorenstelle für Carmina zu kümmern. Wir wollten heute Nacht in Carminas Wohnung in Palma übernachten. Die Verabschiedung von Carmina und Anna viel sehr innig aus. Da hatten sich zwei gesucht und gefunden. Ich hakte Carmina unter und wir beiden gingen das kurze Stück zu ihrem Appartement.

„Hat Dich die kleine Anna angemacht?“, wollte ich von ihr wissen. „Si, sie gefällt mir sehr gut und ich glaube, ich ihr auch. Wenigstens haben wir uns heute Abend ständig mit den Füßen berührt. Und jetzt bin ich sehr, sehr geil. Ich brauche Dich heute Nacht!“ In ihrer Wohnung angekommen, zogen wir uns aus und gingen gemeinsam ins Bad. „Fühl mal, soll ich mich noch einmal rasieren“, fragte mich Carmina. Zärtlich streichelte ich über ihre Möse. „Ja, mach das bitte, ich möchte Dir dabei zuschauen.“ – „Ich dachte, Du würdest mir dabei helfen. Das hast Du doch sicherlich bei Jasmin auch schon gemacht.“

Carmina reichte mir ihr Rasierzeug und setzte sich breitbeinig auf einen Hocker. Ich nahm die Handbrause, wählte eine angenehme Wassertemperatur und hielt den sanften Strahl auf ihre Pussi. Mit meinen Fingerkuppen strich ich immer wieder über ihre Schamlippen und durch den Rest ihrer Spalte, hoch bis zum Kitzler. Ich nutze reichlich von ihrem speziellen Rasierschaum und massierte ihn ein. Carmina hielt die Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin. Mit dem Damenrasierer entfernte ich alle Stoppeln, die seit dem gestrigen Mittag gewachsen waren, bis über ihren Anus hinaus.

Carmina gab mir eine Lotion mit besonderer Pflegewirkung. Jasmin verwendete sie seit einiger Zeit aus, ich liebte diesen Geruch und den Geschmack. Er passte einfach zu einer schönen MILF-Fotze. „Leck mich bitte, leck meine glatte Muschi,“ flüsterte sie mit zu. Dabei schaute sie mich mit ihren dunklen Augen verliebt an. Ganz zärtlich ließ ich meine Zunge immer wieder durch ihre Möse fahren, sie quittierte meine Bemühungen mit einem lauten Stöhnen.

„Ich möchte etwas trinken. Im Kühlschrank ist eine Flasche champán. Holst Du uns die? Ich besorge die Gläser.“ Mit halbsteifen Glied ging ich in die Küche und holte die gewünschte Flasche. Es war ein „Agusti Torelló Mata – Cava Gran Reserva Kripta Brut Nature“, nicht unbedingt ein Prickelwasser der günstigen Preisklasse. Carmina lag bäuchlings auf ihrem Bett und hielt mir die beiden Gläser hin. Ich schenkte uns ein und wir prosteten uns zu.

Ich kniete vor ihr und sie griff sich meinen Halbsteifen. Mit einem verführerischen Lächeln steckte sie meinen Schwanz in ihr Glas. Die Kohlensäure perlte an ihm hoch. Sie steckte sich meine Eichel in den Mund und lutschte an ihr herum. Das Ganze wiederholte sie noch ein paar Mal. Genüsslich trank sie ihr Glas leer und ich durfte ihr nachschenken. Sie drehte sich auf den Rücken und forderte mich auf, sie noch einmal zu lecken. Als ich meine Zunge in ihre Möse steckte, schüttete sie vorsichtig von oben den Champán auf ihre Muschi. Ich leckte und schlapperte die Aristokraten-Brühe aus ihrer Pussi. Je länger ich sie leckte, um so nasser wurde sie. Der Cava ging eine harmonische Verbindung mit ihrem Fotzenschleim ein. Es schmeckte einfach wunderbar.

„Du bist ja ganz verrückt nach meiner Muschi, möchte Heinz sie nicht auch noch einmal verwöhnen.“ Ich rutschte hoch zu ihrem Gesicht und küsste sie. „Probiere einmal, wie gut Du schmeckst“, forderte ich sie auf. Sie küsste und leckte meine Lippen. „Mmmh, schmeckt gut. Aber gib mir jetzt trotzdem deinen Heinz.“ Sie streckte ihre Beine senkrecht in die Höhe und spreizte sie dann. Ich griff nach ihren Beinen und bat sie, sich meinen steifen Schwanz selbst in ihre Pussi zu stecken.

Eine Hand hielt ihre Schamlippen auseinander und die andere steckte meinen Pint in ihr Loch. Langsam begann ich sie zu ficken, immer tiefer drang ich in ihre Pussi ein. Ihre großen Brüste hingen rechts und links von ihrem Brustkorb herunter. Ihre Beine hängte ich über meine Schultern, meine Hände hatten somit Gelegenheit, ihre Titten zu massieren. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz in ihr Loch, im Gegenzug drängte sie ihr Becken gegen meins. Sie schaute mir ganz fest in die Augen, ihre Gesichtszüge bewegten sich nicht. Nur ihr ruckweises Stöhnen war zu hören. Während ihres Orgasmus verkrampfte sie total und entspannte sich erst nach einer ganzen Weile.

Sie nahm etwas von ihrer wunderbaren Lotion und rieb damit ihre Brust und meinen Heinz ein. Dann begann sie ihn zu wichsen und zu lutschen. Als er wieder richtig hart war, fickte sie sich damit zwischen ihren großen Titten. Ihre Augen leuchteten, als sie merkte, dass ich kam. In mehreren Schüben schoss mein Sperma aus meinem Rohr. Es verteilte sich auf ihrer Brust und ihrem Gesicht. Wir verschwanden nacheinander noch einmal ins Bad und kuschelten uns dann zusammen unter die Bettdecke.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *