Mein erstes Bi-Erlebnis; Teil 2

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Während ich so meinen Gedanken und meiner Geilheit nach ging, spürte ich auf einmal, dass Claudia noch ein Stück tiefer in meine Badehose ging. Diesmal mit ihrer ganzen Hand. Ich spürte sie auf meiner rechten Pobacke liegen. Langsam fing sie an meine Pobacke zu streicheln und ein wenig zu kneten. Dann wechselte sie zu meiner anderen Pobacke und verwöhnte mich dort genauso. Auf ihrer Hand war schon lange keine Sonnencreme mehr, was ich fast ein bisschen vermisste. Es fühlte sich einfach gut an, wenn sie mich mit eingecremter Hand streichelte. Irgendwie so schön glitschig.
Als hätte sie meine Gedanken gelesen, nahm sie ihre Hand aus meiner Badehose, ich dachte schon, sie hört auf, nahm die Sonnenmilch und träufelte davon wieder etwas auf ihre Hand. Und ehe ich mich versah, war sie schon wieder auf meiner rechten Pobacke.
Mittlerweile war mein Schwanz total steif und hart geworden und ich presste mich noch mehr auf meine Decke. Ich schämte mich. Was würde sie wohl sagen, wenn sie merkte, wie geil mein Prügel schon geworden ist. Das waren meine Gedanken. Die Gedanken eines Jünglings, der bisher mit Sex in real nicht viel am Hut hatte.

Claudia streichelte und knetete jetzt ein wenig fester meine Pobacken. Zog daran um gleich wieder locker zu lassen. Mit ihrem Zeigefinger und ihrem Daumen fing sie an meinen Poschlitz etwas zu spreitzen. Nur ein ganz klein wenig um dann gleich damit wieder aufzuhören. Dieses Spiel machte sie noch ein paar Mal und ich wusste nicht, wie lange ich das noch aushalten konnte, ohne abzuspritzen. Ich versuchte meine Gedanken woanders hinzulenken, was natürlich nicht funktionierte.
Aus meinen Augenwinkeln sah ich, dass ihr Mann mittlerweile sein Buch weggelegt hatte und uns zusah. Man war mir das peinlich, doch er grinste nur. Ich verstand das gar nicht. Also wenn meine Frau dies bei hiermand anderen täte, dann………..so dachte ich.
Plötzlich zuckte ich zusammen, denn Claudia hatte ihren Zeigefinger auf mein Poloch gelegt und fing an, es zu massieren. Ganz leicht. Ganz sanft. Mir blieb fast die Luft weg.
Ich hatte zwar selbst schon mal an meinem Poloch gespielt und versucht, mir einen Finger reinzustecken aber irgendwie war das nicht dass richtige. In einem Pornoheftchen sah ich mal, wie ein Mann seinen steifen Schwanz in das Poloch der Frau steckte und sie fickte. Das machte mich total an und beim Betrachten des Pornoheftchens habe ich mir einen runter geholt und so heftig abgespritzt, dass es die Soße bis zu meinem Brustkorb spritze.
Irgendwie nahm ich die Umwelt im Schwimmbad nur noch wie durch einen Nebel war und ich konzentrierte mich ganz auf den Finger von Claudia, der immer noch mein Poloch massierte.
Auf einmal wusste ich warum sie ihre Hände nochmals mit Sonnnenmilch einschmierte, denn ich spürte, wie sie ihren Finger oder besser gesagt, ihre Fingerkuppe mir in mein Poloch steckte. Nur ein ganz klein wenig aber genug, um mich so geil zu machen, dass ich dachte, es haut mir die Schädeldecke weg. Als wenn das noch nicht genug für mich gewesen wäre, fing Claudia an kleine, sanfte Fickbewegungen mit ihrem Finger in meinem Po zu machen. Ganz langsam und ganz behutsam. Rein. Raus. Rein. Raus.
Ich hätte schreien können vor lauter Geilheit und es wäre mir völlig egal gewesen, ob die Leute im Schwimmbad meine Lustschreie gehört hätten oder nicht. Selbst die Anwesentheit ihres Mannes war mir völlig egal. Am liebsten hätte ich nun meinen Schwanz in meine Hand genommen und gewichst.

Plötzlich zog Claudia ihren Finger aus meinen Po und ihre Hand verschwand aus meiner Badehose. Oh nein. Ich hätte alles dafür gemacht, wenn sie mich noch ein wenig angefickt hätte. Hatte sie aber leider nicht.

Sie richtete sich auf, ich hob meinen Kopf in ihre Richtung und hörte sie sagen. „Ich glaube Michael, nun bist du ganz gut eingecremt und einen Sonnenbrand bekommst du garantiert nicht.“ Dabei lächelte sie mich wisssend an, nur ich bekam erstmal keinen Ton raus. Es war alles wie in einem unwahrscheinlich schönen, geilen Taum, den ich manchmal in der Nacht hatte und am nächsten Morgen konnte ich Spermaspuren auf meiner Schlafanzughose entdecken. Ich hoffte damals nur, dass meine Mutter sie nicht auch sah.

FORTSETZUNG FOLGT

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