Mit Nora und dem Reh in der Sauna

Hallo zusammen, nach nun doch recht langer Zeit beschloss ich, mal wieder eine Geschichte zu schreiben. Ich hatte eine Fortsetzung meiner alten Geschichte „Schwanzmassage“ in Aussicht gestellt, es macht Sinn, diese zuerst zu lesen, da sich meine Geschichte nahtlos daran anschließt.

Langsam kam ich wieder zu Atem, als ich der Stille gewahr wurde, die nun wieder das Bad erfüllte. Noras Oberkörper bewegte sich noch unter ihren tiefen Atemzügen, während sie wohlig seufzend meinen Körper an sich gedrückt hielt. Aus meinen verklärten Augen nahm ich schließlich eine Bewegung wahr, was mich aus meiner inneren Versenkung aufwachen ließ und ich mein Gesicht aus Noras Brüsten nahm. Als ich meinen Kopf zur Seite wandte, sah ich das Rehlein, welches nun gar nicht mehr scheu vielleicht zwei Meter von uns entfernt sich auf einen der Sitze niedergelassen hatte. Ihre Augen saugten uns förmlich auf, ihr Antlitz ein wohliges Lächeln während ihre Hände unter der Wasseroberfläche weilten und nur ein gelegentliches leichtes Zucken ihres Körpers mich ahnen ließ, was dieses kleine Luder da vollführte. Ihr Oberkörper war wieder von ihrem langen braunen Haar bedeckt, das in nassen Strähnen an ihr herabhing. In leicht beschleunigtem Tempo hoben und senkten sich ihre zierlichen bedeckten Brüste. Durch ihren leicht geöffneten Mund ließ sie ihre Zungenspitze gleiten, benetzte sie ihre schmalen Lippen, während ihr Blick weiter auf uns ruhte. Mit einem stummen Lächeln schaute ich Nora an, welche sich auch langsam wieder in die Wirklichkeit zurück gekämpft hatte. Mit meinen Augen wies ich stumm in Richtung des masturbierenden Rehs. Es machte mich heiß, dass diese junge Frau uns so unverhohlen beim Sex beobachtete und dann noch den Mut hatte, sich hier im Bad zu befriedigen.

Ihre Augen weiteten sich für einen kurzen Moment, als sich Nora ihr zuwandte, nicht unwirsch, ein erotisches Lächeln umspielte ihren Mund, als sie sie fragte, „ich hoffe, Dir hat gefallen, was Du gesehen hast, wenn Du aber mehr sehen willst, wirst du das nächste Mal wohl mitmachen müssen“.

Mit diesen Worten erhob sich Nora von meinem weiterhin harten Stab, und ging einen Schritt von mir zurück. Es müssen Unmengen an Sperma gewesen sein, die ihre weite Höhle geflutet hatten, denn es dauerte nicht lange und so trieben die ersten Flocken gemolkenen Spermas vor ihr an die Wasseroberfläche. Verschmitzt lachte Nora, als sie auch schon einen besonders dicken Faden mit ihren Fingern nahm und ihn genießerisch zu ihrem Mund führte. Sie schaute dem mittlerweile schnell hechelnden Rehlein fordernd in die Augen, als sie schließlich mit ihrer geübten Zunge das klebrige Sekret aufleckte und dem Geschmack in ihrer warmen Mundhöhle nachhing. Wenn dies nicht gereicht hatte, so war es um das kleine Rehlein geschehen, als sie den Rest Spermas auf ihrer Zunge präsentiere, die sie mir sodann zum Kuss darbot. Ich nahm dankend an. Meine Zunge berührte die ihre, leckte über mein eigenes Sperma, schmeckte ich den herben und leicht salzigen Geschmack, als ich schließlich meine Lippen auf die ihren presste und unsere Münder die feuchte Flüssigkeit intensiv austauschten. Ein leises Stöhnen ließ uns unsere Blicke zur Seite wenden, als das Rehlein leicht zuckend auf seinem Platz nach vorne glitt, sein Blick auf unsere gierig schleckenden Münder gewandt. Wie gut, dass es mittlerweile recht dunkel geworden war und die Beleuchtung in unserer Ecke defekt war, sodass nur den in der Nähe befindlichen der hübsche Anblick meiner schlanken Schönheit gewährt wurde, welche mit leichten Zuckungen ihres sportlichen Körpers wieder ruhiger wurde.

Nora nahm mich bei der Hand und führte mich direkt an der Hübschen vorbei zum Beckenrand, wobei sie ihr noch einmal lüstern zuzwinkerte und mit einem „bis später“ ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange hauchte. Mit flackernden Augen schaute sie uns nach, als Nora auch schon die Stufen aus dem Bad heraufstieg, wobei ihr schöner Hintern direkt vor meiner Nase die Sprossen emporwandelte. Ich konnte noch gerade der Versuchung widerstehen, ihre Backen sanft zu tätscheln, als sie sich nach vorne beugte um ihr abgelegtes Handtuch aufzunehmen, wobei ihre schweren Brüste für mich gut sichtbar zwischen ihren leicht gespreizten Beinen nach unten durchhingen, was leider zur Folge hatte, dass sich mein bis dahin wieder leidlich erschlaffter Schwanz wieder mit Blut zu füllen begann, sodass ich hastig ihr nachstieg, sodass ihr prachtvolles Gesäß vorübergehend meine Erektion zu verbergen mochte, bevor ich schnell das Saunatuch nahm und notdürftig mein Gemächt bedeckte.

Nora grinste mich an, als sie mit mir weiter Richtung Ruheraum ging, wobei sie gelegentlich ihren Kopf zurückwandte, die Blicke nach unserem Rehlein aussendend, welches aber derzeit keine Anstalten zu machen schien, uns zu folgen. Der Ruheraum hatte sich mittlerweile fast vollständig gelehrt, nur die beiden Freundinnen unserer kleinen Spannerin hatten offensichtlich schon früher das Becken verlassen und tuschelten nun mit recht eindeutigen Blicken in unsere Richtung, was Nora dazu veranlasste, ihnen zuzuwinken und freundlich Hallo zu sagen.

Nora steuerte mich in Richtung einer recht abgedunkelten Ecke schräg gegenüber den Mädels und breitete, den Rücken mir zugewandt, ihr Handtuch aus. Ich tat das Gleiche mit meiner Liege und lag dann rasch mit leicht übereinander geschlagenen Beinen, meine noch recht stattliche Erektion verdeckend, neben ihr. Nora meinte nur, ob das nicht etwas schmerzhaft sei, wenn ich mein Gehänge so einquetschen würde, als sie sich vorbeugte um einen weiteren Spermaschwall, der sich aus ihrer gut gepflügten Möse ergoss mit ihrer Hand aufzunehmen und vor den hervorquellenden Augen der jungen Frauen genussvoll zu vernaschen. Danach lehnte sie sich glückselig zurück, verschränkte die Arme hinter ihrem Nacken und gewährte mir das erste Mal einen unverhüllten Blick auf ihren rubensgleichen Körper. Mein Blick schweifte von ihren leuchtenden Augen herab abwärts zu ihren schweren Brüsten, die sich über ihren Brustkorb hin ausdehnten und mit lässiger Trägheit schwer zur Seite herabhingen. Gleichmäßig hoben und senkten sie sich im Einklang mit ihrem gleichmäßigem befriedigtem Atem, der feucht und tief in sie ein- und ausströmte. Mein Blick glitt weiter zu ihrem leichten Bauchansatz, der ihr gut stand und von einem schönen tiefen Bauchnabel gekrönt wurde. Wie ich schon vorher gefühlt hatte bestätigte sich nun, dass ihr Busch auf wenige Zentimeter Länge herunter getrimmt war und endete in einer scharfen gebogenen Linie knapp oberhalb ihrer Möse. Schamlos spreizte Nora leicht ihre Schenkel und präsentiere mir und den Mädels gegenüber ihre frivole Grotte, mit den noch herrlich angeschwollen schmierig glänzenden dicken Schamlippen, die noch vor wenigen Minuten meinem Schwanz geschmeichelt hatten.

Mit einem Schmunzeln bedeckt sie schließlich ihre Scham mit den freien Enden ihres Handtuchs und meinte nur noch zu mir, dass man nach der Vorspeise doch auch mal eine Pause machen sollte, um die anderen Überraschungsgänge nur umso mehr genießen zu können.

So unterhielten wir uns einige Zeit über dies und jenes, über die Arbeit und das erste Mal, dass Nora mir einen geblasen hatte, da ich an diesem Tag so unerträglich gewesen war. Sie erzählte mir von ihrem Mann, mit dem sie nun schon über dreißig Jahre verheiratet war, der aber über die Jahre immer eigenbrötlerischer wurde, sodass im Bett nun schon seit fast drei Jahren nichts mehr lief, sodass es für sie ein willkommener Spaß gewesen sei, sich endlich mal wieder um einen unbefriedigten Schwanz zu kümmern. Mittlerweile hatte sie für sich den Entschluss gefasst, diesen Lebensabschnitt für sich endgültig zu einem Ende zu bringen, was ihren Mann zwar schon irritiert habe, es ihn aber dann wiederum eher gleichgültig ließ. Da er nicht gerade unvermögend war, würde sie die nächsten Jahre nicht verelendigen und ihr Leben in vollen Zügen genießen können. Ihre Tochter war eher geschockt von dem Ganzen und versuchte noch die Ehe ihrer Eltern zu retten, was dann aber endgültig nachließ, als Nora ihr in einem der üblichen Streitigkeiten über dieses Thema ihre Unbefriedigtheit unter die Nase rieb und im gleichen Atemzug berichtete, wie sie es mir in meinem Büro besorgt und sie es in vollen Zügen genossen hatte. Dies war dann wohl zu viel für die junge Dame, mit einem „ich wusste gar nicht, dass meine Mutter so ein billiges Flittchen ist“, verließ sie vor wenigen Wochen das Gespräch und hatte sich seitdem nicht mehr gemeldet. Mit einem betonten „hach, so sind die Kinder halt“, lehnte sie sich zurück und schloss erstmal die Augen.

Ich konnte nicht anders, aber fand diese reife Frau immer interessanter, nicht nur von der körperlichen Seite her. Ihre unkomplizierte Art, aber auch, dass sie frei von der Leber weg ihre Meinung kundtat und für fast alles in ihrem Leben eine recht klare Vorstellung und die Bereitschaft einer raschen Umsetzung auch über alle Widerstände hinweg hatte, beeindruckte mich doch so ziemlich. Der positive Nebeneffekt war, dass meine Erektion nun auch endlich nachgelassen hatte und ich mich ebenfalls entspannt zurücklehnen konnte um in Ruhe meinen Gedanken nachzuhängen. Leider drängten sich in diese dann doch auch recht rasch wieder meine eigene familiäre Situation mit hinein, welche durchaus der von Nora ähnelte, nur dass wir bei weitem noch nicht so lange verheiratet waren — und zugegebener Maßen unsere sexuelle Flaute auch noch nicht so lange anhielt. Dennoch drängte sich mir der Gedanke auf, wie ich eigentlich verfahren würde, wenn dies weiter Bestand hätte, ob ich auch bereit wäre, einen Schlussstrich zu ziehen. Nein, ich hatte kein schlechtes Gewissen, hier mit Nora in der Sauna zu sein und mit ihr zu vögeln. Es wäre sicherlich etwas anderes, wenn unsere Ehe noch genauso gut harmonisieren würde wie noch zu Beginn, als wir unseren Spaß hatten, die Welt bereisten, so viel Neues in uns aufsogen und am nächsten Morgen übernächtigt aufwachten, da wir nicht voneinander lassen konnten. Aber dies war in so weite Ferne gerückt, dass ich nicht das Gefühl hatte, meiner Frau etwas wegzunehmen. Es war für mich legitim das, was in unserer Ehe fehlte und für mich zunehmend unerträglicher machte, bei einer anderen Frau zu holen, sodass es daheim für mich wieder erträglich würde.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als mich Nora sanft anstubste. Unser Rehlein hatte nun mittlerweile auch das Solebad verlassen und war in den Ruheraum zurückgekehrt, wo ihre Gespielinnen schon auf sie warteten und sie freudig zu sich einluden. Ihren grazilen Körper hatte sie straff bis unter die Achseln in ein warmes flauschiges Saunatuch eingewickelt und sie wackelte kokett mit ihrem Hintern als sie zu ihren Freundinnen rüberging und sich zu ihnen herunterbeugte, uns dabei die Konturen ihres Apfelhinterns entgegenstreckend. So tuschelten sie eine gewisse Zeitlang, während Nora und ich uns verzweifelt bemühten, nur irgendein Wort dieses Trios zu erhaschen. Röte trat auf die Wangen der Grazien, warfen sie immer wieder ungläubige Blicke zu uns herüber, bis schließlich das Rehlein ihre beiden Freundinnen drückte und herzte, sich umwandte und entschlossenen Schrittes auf unsere Liegen zukam.

Mit einer elfengleichen Stimme fragte sie Nora, ob der Platz neben ihr noch frei sei, was diese mit einer weitausholenden Geste bejahte, wobei sie ihren Leib mit raschem Schwung wieder von dem Tuch befreite, was dann doch eine kurzfristige Irritation in diesem wunderhübschen jungen Gesicht hervorzauberte. Rasch hatte sie sich aber wieder unter Kontrolle und legte sich, weiterhin verhüllt direkt neben Nora, die sie nun rasch in Beschlag nahm. In purer Plauderlaune drehte sich Nora zu ihr herüber und ließ mir nur einen Blick auf ihren kräftigen Hintern, während mein Rehlein doch deutliche Schwierigkeiten hatte, dem Gespräch zu folgen und Nora sie mehr als einmal frech aufforderte, ihr doch mal wieder in die Augen zu schauen. So wusste ich doch schon bald, dass mein Rehkitz eigentlich Irina hieß und sich hier regelmäßig mit ihren Freundinnen traf, die sie schon aus der Schulzeit her kannte. Sie war mittlerweile Mitte zwanzig und machte eine kaufmännische Lehre, was manchmal schon etwas langweilig war, sodass sie mit ihren Freundinnen sich gelegentlich das Kopfkino in der Saunaanlage gönnte. Dreist fragte Nora sie, ob sie denn eigentlich auch mehr seien als nur Freundinnen, ob sie …“na Du weißt schon“, was Irina leicht erröten -, die Frage aber unbeantwortet ließ.

Nach weiteren Minuten der Unterhaltung und weiteren Ermahnungen, nicht immer ihre Titten zu fixieren, meinte Nora schließlich, dass sie nun aber auch genug geruht habe und die Zeit in der Saunaanlage auch nutzen wolle. Sie fragte Irina, ob sie und ihre Freundinnen uns nicht begleiten wollten, was Irina mit einem freudigen Strahlen sogleich bejahte, ihrer offensichtlich aber etwas schüchterneren Freundinnen aber meinten, dass sie vielleicht später nachkommen wollten. So machten wir uns auf den Weg, um durch die Kälte zu der Heusauna zu gelangen, die ein gutes Stück von dem Hauptgebäude entfernt an einem kleinen See lag, dessen Gewässer mit Binsen umstanden war. Nora machte sich keine große Mühe sich wieder zu verpacken und so schlang sie einfach ihr Badetuch um ihre Hüften und erhob sich mit nacktem Oberkörper vor mir, sodass ihre massiven Brüste genüsslich herabbaumelten und knapp oberhalb ihres Bauchnabels zu Ruhe kamen.

Mit einem „nun schau Du mir nicht auch noch bloß auf meine Titten“ schritt sie voran und wir entfernten uns in das doch mittlerweile fortgeschrittene Dunkel der Außenanlage. Je weiter wir gingen, desto weniger Leuten begegneten wir. Die Kälte war doch zunehmend beißend geworden, was an Noras Nippeln nicht spurlos vorbeiging, sodass sie, als wir schließlich in den Lichtkegel des Eingangsbereiches der Heusauna eintauchten, prall und hart abstanden. Rasch suchten wir der Kälte zu entrinnen und schlüpften in den Windfang hinein um dann, nachdem wir die Badeschlappen verwahrt hatten, rasch in die geräumige Sauna zu schlüpfen. Nachdem ich mir im Vorfeld schon so manches ausgemalt hatte, sank meine Stimmung dann doch rasch wieder, als ich die beiden Damen sah, die auf der unteren Bank gegenüber des Eingangsbereichs saßen und sich, dem Schweiß hingebend, in vertrauter Nähe unterhielten. Sie hielten kurz inne, als wir den Raum betraten, schauten doch ein zweites Mal auf, als sie wohl unserer unterschiedlichen Alter gewahr wurden, grüßten kurz und versanken wieder im Gespräch. Nora zögerte gar nicht lange und bestieg die gegenüberliegenden Bänke, wo sie auf der obersten Reihe schließlich ihr Tuch ganz ablegte, um sich mit leicht gespreizten Beinen auf das warme Holz niederzulassen.

Rasch war ich zu ihr geeilt entblätterte mich und setze mich auf die Reihe unter ihr. Mein Rehkitz zeigte sich doch etwas unschlüssig, wem sie denn nun nachgehen sollte, entschied sich dann aber doch zu mir zu kommen. Mein Blick blieb an ihr haften, als sie eher schamhaft das große Tuch von ihrem jugendlichen Körper nahm um es vor sich auf die Bank zu legen. Mein Puls beschleunigte, als sie die Arme, die sie in einem kurzen Anfall von peinlicher Berührtheit vor ihre zierlichen Brüste gehalten hatte, nun doch wieder senkte um das Tuch auf der Bank auszubreiten. Keck lachten mich die beiden Äpfel an, ließen ihre kleinen harten spitzen Knospen, die sich vielleicht nicht nur der Kälte wegen so hart zusammengezogen hatten, auf ein nicht unerhebliches Maß an Erregung schließen.

Mein Blick glitt von den langen filigranen Fingern die das Tuch hielten über ihre sehnigen Armen hinweg. Sie hatte einen makellosen, durchtrainierten Körper, der Bauch flach und ansatzweise muskulös, der Bauchnabel eine Wonne. Mein Blick glitt hinab in das Delta, das sich zwischen ihren straffen Schenkeln bildete, ihre Scham war, ebenso wie ihre Achseln, makellos blank rasiert, kein einziges Härchen trübte den Blick auf ihren jugendlichen Schambereich. Als mein Blick auf das glitzernde Piercing um ihre Clit herum fiel, hatte sich auch schon ihre rechte Hand vor die Scham gehalten und sich auf die Bank neben mich gelegt. Zu meinem Bedauern hatte sie sich mit ihrem Oberkörper zu mir hingelegt, sodass mir zunächst eine weitere Inspektion ihres Schambereichs verwehrt blieb, was in gewisser Weise vielleicht nicht so verkehrt war, da sich das Blut doch wieder zunehmend in meinen Genitale absenkte, wo es zu einem angenehmen leichten Anschwellen führte.

Ich musterte still die beiden Frauen, die vor uns bereits in der Sauna waren und denen der Schweiß bereits in Bächen von den reifen Körpern lief. Sie mochten vielleicht so Noras Alter sein, also in der schönen Reife des Lebens. Während die eine, sich locker mit den Schultern auf der Bank abstützend gemütlich zurückgelehnt hatte und dabei keine Scheu zeigte ihren dichten Filz und ihre noch recht fülligen Brüste zu präsentieren, hatte ihre Begleiterin sich bei unserem Eintreffen doch etwas zusammengekauert, sodass ihre doch schon recht schlaffen Titten zwischen ihren Armen zusammengedrückt wurden und der Schweiß süßen Tropfen Milch gleich von ihren langen kräftigen Brustwarzen zwischen ihren Füßen auf die Bank tropften.

Nora zeigte sich wie gewohnt recht unbefangen und fing an, Irina über ihr Erlebnis in dem Solebecken zu befragen. Sie legte wenig Wert darauf, nicht von den beiden Frauen gehört zu werden, sodass diese in ihrer Unterhaltung doch immer stiller zu werden schienen und ihre Aufmerksamkeit doch zunehmend ungeteilt Nora und meinem Rehlein widmeten. Ich war mir nicht wirklich wohl in meiner Haut, als die Geschichte so langsam ihre Fahrt aufnahm und Nora schließlich auch noch Irina auf ihr Piercing ansprach, ob dieses beim Sex nicht eher störend wäre. Ich schloss vorübergehend meine Augen, unsicher, was ich mit meiner sich langsam nicht mehr zurückhaltenden Erektion machen sollte, als mir langsam aber stetig ein herb würziger Geruch entgegenströmte, der sich erst zart duftend, dann aber immer stärker anflutend den Weg zwischen Noras Schenkeln hindurch bahnte.

Ich öffnete meine Augen und wurde gewahr, dass meine reife Nora mittlerweile schamlos ihre Schenkel gespreizt hatte und somit allen die es wollten — oder auch nicht — einen Blick auf ihre weit klaffende Möse preisgab, deren feucht glänzenden Schamlippen lang und kräftig, einem gierigen Lindwurm gleich, nach einem Opfer zu suchen schienen, welches sie in sich hineinsaugen könnten. Das Pärchen uns gegenüber hatte mittlerweile ihre Hemmungen fallen gelassen und küsste sich heiß und innig, während sie beide gierig mit ihren Händen die Möse der anderen streichelten. Ich setzte mich zwischen Noras gespreizte Schenkel und lehnte meinen Nacken zurück, wo er von ihren gierigen Labien geküsst und geherzt wurde. Nora nahm meinen Kopf in beide Hände und drückte ihn sich gegen ihr Geschlecht, welches sich mit leisem Schmatzen an meiner Haut rieb.

Meine anfängliche Unsicherheit war mittlerweile verflogen und so genoss ich es einfach, meinen Harten in die Höhe steigen zu lassen und ihn leicht beim Anblick der beiden Frauen zu wichsen. Irina war indes nicht untätig gewesen, sie hatte sich auf ihren Bauch gedreht, ihren knackigen Po in die Höhe gereckt und ließ ihre lüsternen Blicke zwischen den sich umeinanderwindenden Frauen und meiner nass glänzenden Erektion hin und her wandern, den Mund lasziv geöffnet und mit ihrer Zunge an ihren Fingern schleckend. Ich hörte noch ein lautes Stöhnen als die erste zu ihrem Höhepunkt kam, während sie mit nicht ermüdender Ausdauer die Möse ihrer Freundin fickte während sich ihr Mund um den tropfenden harten Nippel schloss und das weiche Fleisch in sich saugte.

Ich spürte noch kurz einen leichte Hauch an meinem Oberschenkel als auch schon das Rehlein über meine pochende Eichel schleckte und ihre Lippen um den Wulst schloss. Während sie mich noch langsam in sich hineingleiten ließ, war es um die zweite Dame auch geschehen, mir einem heiseren Röcheln presste sie ihre Gespielin an ihre hängende Zitze während zwischen ihren Schenkeln ein nasser Strahl hervorschoss, der sich rasch über dem Boden verteilte. Ihre Leiber glänzten vor Schweiß und Begierde, als sie sich eng umschlungen aneinander schmiegten, ihre reifen Körper streichelten und uns noch eine kleine Weile zuschauten bis sie mit einem seeligen Lächeln aufstanden und mit einem „einen schönen Abend noch“, die Sauna verließen.

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