Der Dom

Ich hatte mich öfter bei xHamster mit User geschrieben, eines Tages hatte ich eine schöne Unterhaltung mit einer neuen Userin. Für mich neu, bei xHamster schon etwas länger. Sie fragte mich in unserem Chat, ob ich es mit einem realen Dom versuchen würde. Online und real ist schon ein Unterschied, warnte sie mich vor.
Da ich nun schon eine ganze Weile nach der Suche auch real war, ging ich den Vorschlag ein, dass sie einen Kontakt vermitteln würde. Die Userin wies mich aber darauf hin, dass ich mich dem Dom anbieten müsse. Sie stelle nur den Kontakt her.
Ich erklärte mich damit einverstanden. Hatte ein Kribbeln dabei im Bauch. Es dauerte auch nicht lange, da bekam ich auf meine private Mail eine Nachricht. Nicht über xHamster. Das war für mich schon mal etwas ganz anderes. Sonst lief immer alles über xHamster. Es war Herbst, die Tage kürzer, früher dunkel und auch etwas kühler.

Die Mail war von der Userin von xHamster. In der Mail war nochmal erklärt, dass ich mich dem Dom anbieten müsse.
Nun wusste ich nicht so richtig, wie ich dies machen sollte. Die Userin konnte mir leider auch keine Tipps geben, da sie ihren Dom schon seit 15 Jahre kannte und bei ihnen das Master / Sklavenspiel sich mit den Jahren entwickelt hätte.
Ich überlegte eine ganze Weile. Hatte einige Versuche gestartet, doch den Text immer wieder gelöscht. Die Userin sagte mir nur, ich soll ohne Hemmungen frei schreiben was ich will. Ist einfacher gesagt als getan.
So schrieb ich letztendlich die Mail an dem potenziellen Master offen und frei hinaus.

Guten Tag,

ich möchte mich bei Ihnen als Nacktsklave bewerben. Ich würde mich gerne in Ihre Hände begeben, wobei Sie meinen Körper nach Ihren Wünschen und Vorstellungen benutzen dürfen. Ich wäre für fast alle Praktiken bereit, um näher darauf eingehen zu können, wäre ein persönliches Gespräch von Vorteil.
Ich sende Ihnen noch Fotos von mir, damit Sie einen optischen Eindruck von mir erhalten. Ich würde mich sehr freuen bald von Ihnen zu hören.

Hochachtungsvoll Nacktsklave

Der Dom
Der Dom 2

Es dauerte keine drei Tage, da war eine Mail vom Master in meinem Postfach. Ich war wie immer ganz nackt mit Leder Hand.- und Fußfesseln, trug die Metallhalsfessel und Handschellen um Schwanz und Sack. Ein Plug steckte bis zum Anschlag in meinem Arsch.
Mit zittrigen Finger klickte ich auf Öffnen.

Hallo Nacktsklave,

deine Bewerbungsfotos finde ich ganz gut, vor allem die drei verschiedenen Outfits. Da ich wirklich zurzeit auf der Suche nach einem neuen Sklave bin, der sehr freizügig sein muss, würde ein persönliches Treffen wohl die Beste Lösung sein, um alle offenen Fragen zu klären.
Da du dich als Nacktsklave bewirbst, würde ich dich in einem dementsprechenden Outfit zu einem Vorstellungsgespräch einladen.
Mein Vorschlag wäre, kommenden Freitag um 18:00 Uhr in dem Kaffee zur Wilden Sau.

Gruss Dom Max

PS: Ich erwarte eine Bestätigung des Vorstellungsgespräches.

Nun war ich erstmal platt. Hätte nie gerechnet, dass ich wirklich mal einen Kontakt mit einem richtigen Master bekommen würde, außer den bisherigen Online Mastern. Da ich nun wirklich bereit war, mich auf eine wahre Begebenheit zu einem richtigen Master einzulassen, sagte ich kurzerhand zu.

„Ich gebe dir nur heute die Wahl, künftig wirst du diese nicht haben. Wollen wir drinnen oder draußen Kaffee trinken?“ Ich schaute den Dom an. „Wenn ich keine Wahl hätte, wo würden wir dann den Kaffee trinken?“ „Das kannst du dir sofort abgewöhnen, dass du mir Gegenfragen stellst. Also, drinnen oder draußen?“ Da es etwas windig war, Wolken zogen auch auf, sagte ich kurzerhand, ohne über die Folgen nach zu denken: „Dann lieber drinnen.“ Der Dom ging zur Tür. „Du kannst dich als mein Sklave darauf einstellen, dass du mich auch bedienen musst, dazu gehört auch die Tür aufzuhalten.“
Ich griff sofort an die Klinke der Außentür und öffnete diese weit, sodass der Dom hindurch gehen konnte. Dann beeilte ich mich zur nächsten Innentür und öffnete auch diese. Der Dom betrat das Kaffee, ich direkt hinter ihm.
Das Kaffee war relativ leer. Der Dom ging nach hinten, ich folgte ihm. Er zog seine Jacke aus und reichte sie mir. Ich schaute mich sofort nach eine Aufhängmöglichkeit um und sah in der Ecke eine Garderobe. Noch bevor ich dorthin gehen konnte sagte der Dom: „Du kannst deinen Mantel auch dort ausziehen.“
Ich schaute den Dom mit großen Augen an, da wir uns ein einen öffentlichen Kaffee befanden und ich unter meinem Mantel nur halterlose Strümpfe und die kurzen Stiefel trug. Als ob ich mit sowas gerechnet hatte, hatte ich jedoch vorsichtshalbe auch das zu große Flanellhemd angezogen, welches wie ein kurzes Kleid aussah.

Ich ging in die Ecke, hing die Jacke des Dom an einen Haken. Anschließend öffnete ich langsam die Knöpfe meines Mantels. Im Augenwinkel konnte ich erkennen, dass der Dom mich beobachtete. Ich zog meinen Mantel aus und hing diesen neben die Jacke des Doms. Ging mit langsamen Schritten auf den Tisch zu, wo der Dom schon Platz genommen hatte.
Ich setzte mich an die rechte Seite des Doms. Kaum saß ich auf den Stuhl, sagte der Dom im ernster Stimme: „Du hast dich als Nacktsklave beworben, was soll das Hemd?“ „Ich war mir nicht sicher, was ich anziehen, oder nicht anziehen sollte, da Sie ein Treffen in einem öffentlichen Kaffee anraumten.“ „Ich drückte mich doch in meiner Mail klar aus, dass ich einen sehr freizügigen Sklaven suche.“
Ich holte tief Luft und begann mein Flanellhemd langsam zu öffnen. Von Knopf zu Knopf kam mein nackter Oberkörper zum Vorschein. Die Metallhalsfessel war voll zu sehen und schließlich auch mein steifer Schwanz mit den Handschellen daran. Das Hemd war nun ganz offen. Der Dom schaute auf mein großes Tattoo auf meiner Brust und anschließend runter zu meinen steifen Schwanz. Anschließend wanderten seine Blicke wieder zurück bis zu meinen Schultern, die noch vom Flanellhemd bedeckt waren.
Die Blicke des Doms sagten mehr als tausend Worte. Ich streifte das Hemd langsam über meine Schultern und saß schließlich fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Stiefel auf dem Stuhl neben dem Dom.

„Wünschen Sie, dass ich das Hemd zur Garderobe bringe?“ „Ja Sklave, das will ich.“ Ich stand mit herzrasen auf. Der Dom schaute auf meinen nackten Körper. Ich ging langsam zur Garderobe. Als ich mit dem Rücken zum Dom stand, sah er wohl, dass ich einen schwarzen Plug im Po hatte, denn er sprach mich sofort darauf an, als ich zurück am Tisch war. „Du befolgst die Anweisungen deines bisherigen Online Masters wirklich strickt. Plug im Arsch, Handschellen um Schwanz und Metallhalsfessel um Hals. Ich habe mich natürlich auf deinem Profil von xHamster umgeschaut, um mir ein Bild von dir zu machen.“
„Dann wissen Sie auch, was ich bisher alles machen musste?“ „Du meinst bestimmt, dass du dein Sperma auf dein Essen spritzen musst, dies werden wir beibehalten. Die Idee finde ich sehr geil von deinem bisherigen Online Master. Du wirst dies jedoch nicht nur Zuhause machen, sonder künftig überall, wo du Essen zu dir nimmst.“
Ich schaute den Dom an. Was wird er noch vom Online Master übernehmen wollen? Ganz offen und frei heraus fing der Dom an zu erklären was er erwartet von einem Sklaven.
„Wie ich in meiner Mail schrieb, suche ich einen freizügigen Sklaven. Freizügig daher, weil ich will das du mich nackt, oder in deinem jetzigen Outfit mit den halterlosen Strümpfen und Stiefel, in Bars, Clubs und anderen Örtlichkeiten bekleidest, wobei ich dich wann und wie ich will benutzen werde.“

Ich hörte dem Dom aufmerksam zu. „Dein Arschloch und deine Pissröhre würde ich auch dehnen wollen, wie es dein bisheriger Online Master von dir verlangt hatte. Die Idee deine Organe wie Darm und Blase zu dehnen finde ich reizvoll und würde dies auch gerne machen wollen, nur das ich auch deinen Magen dehnen will.“ Der Dom berührte mit seiner Hand meinen Bauch, unterhalb meiner Titten.
„Mein Magen dehnen, wie soll das gehen?“ fragte ich erschrocken. Der Dom legte seine Hand auf mein strumpfbekleidetes Bein. „Ich würde dir eine Maske mit Mundöffnung anlegen. In die Mundöffnung kommt ein Trichter und darin werde ich Wasser schütten, welches du zwangsläufig schlucken musst, oder ich schiebe dir einen Schlauch in den Hals, bis in den Magen und befülle deinen Magen direkt mit Hilfe eines Trichters am Schlauchende.“ Ich muss wohl total erschrocken geguckt haben, denn der Dom streichelte mein Bein und sagte: „Du musst keine Angst haben. Das hört sich im ersten Moment vielleicht schlimm an, aber ich werde alles mit viel Vorsicht und bedacht bei dir machen. Ob es nun die Afterdehnung ist, oder die Dehnung deiner Pissröhre. Hast du Fragen, Sklave?“

„Ja, ich hätte da schon Fragen. Wenn wir in solchen Bars, Clubs oder sonstigen Örtlichkeiten gehen, wollen Sie mich dort auch ficken?“ Der Dom legte wieder seine Hand auf mein Bein. Streichelte etwas hoch und runter und berührte schließlich meinen immer noch steifen Schwanz.
„Ich will dich in den Bars, Clubs und anderen Örtlichkeiten bespielen. An deinen Schwanz und Eiern, an deinen Titten und in deinen Arsch. Ich werde Finger in dein Loch stecken, oder auch Dildos. Ob ich dich ficken werde, liegt ganz an meiner Stimmung. Wenn ich mich an dich ordentlich aufgeile, werde ich dich ficken, oder du bläst meinen Schwanz.“
Der Dom spielte mit seinen Finger an meinen Schwanz und drückte auf meine Eichel, speziell auf mein Pissloch.
„Werden wir nur in Bars, Clubs oder sonstigen Örtlichkeiten gehen?“ „Nein, du wirst natürlich auch zu mir kommen. Ich habe ein großes Haus mit einem Keller worin sich diverse Utensilien befinden für deine zukünftigen Behandlungen. Ich gebe auch Partys, wobei du meine Gäste und mich bedienen wirst.“
„Bedienen?“ fragte ich etwas entsetzt, da ich nur an Sex dachte.

Der Dom zwirbelte meine Brustwarzen. „Du wirst Speisen und Getränke servieren. Lässt dich von meinen Gästen bespielen.“ „Werde ich von Ihren Gästen auch gefickt?“ „Wenn meinen Gästen danach sein sollte dich zu ficken, wirst du gehorsam sein, dich bücken oder deine Beine breit machen. Du brauchst aber keine Angst vor Krankheiten haben, da nur ein kleiner ausgewählter Kreis dich ohne Gummi ficken darf, der Rest wird ein Kondom verwenden. Das Gleiche gilt, wenn du einen Schwanz in deinen Mund nehmen sollst.“
Nun strich der Dom über meine geschlossenen Lippen. In zwischen kam ein Kellner mit zwei Tassen Kaffee an unseren Tisch. Ungeniert spielte der Dom wieder an meinen steifen Schwanz. Ich kam mir etwas hilflos vor, so nackt in einem Kaffee. „Möchtet Sie auch Kuchen?“ fragte der Kellner den Dom. Mich guckte der Kellner nur herabwürdigend an, als ob ich gar nicht am Tisch sitzen dürfte, sonder wohl eher kniend neben dem Dom auf dem Boden.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass der Dom der Inhaber dieses Kaffees war. Hätte ich dies gewusst, hätte ich mich wohl wohler und ungezwungener gefühlt.
„Bring uns zwei Stück Kuchen. Was möchtest du?“ fragte der Dom mich. Ohne darüber nachzudenken sagte ich: „Mir ist es egal, wählen Sie bitte.“ Der Dom bestellte zwei Stück Erdbeertorte. Der Kellner war rasch mit der Torte zurück und stellte diese jeweils vor uns auf den Tisch.

Der Kellner verschwand. Der Dom griff seine Kuchengabel. Ich wollte auch gerade zur Kuchengabel greifen, da sagte der Dom: „Hast du nicht etwas vergessen?“ Ich biss mir auf die Unterlippe. „Auch hier?“ „Überall wo du Essen zu dir nimmst, oder hatte ich mich unklar ausgedrückt?“
Ich senkten meinen Kopf, blickte zu meinen steifen Schwanz. Griff an meinen Schwanz und begann zu wichsen. „Bitte im Stehen, oder willst du den Teller unter den Tisch halten?“ Ich schaute erschrocken den Dom an. Schaute mich im Kaffee um, welches wirklich recht leer war. Vorne am Fenster saßen zwei Männer, die mit sich beschäftigt waren.
Ich stand wichsend auf. Stellte mich vor den Tisch. Wichste schneller und starte mehr oder weniger auf den Kuchenteller. Im Augenwinkel sah ich den Kellner, wie er aus der Ferne zuschaute, was mich wiederum geiler werden ließ. Ich wichste schneller. Auf Kommando sich einen in der Öffentlichkeit runter zu holen ist gar nicht so einfach. So konzentrierte ich mich voll und ganz darauf abzuspritzen. Der Dom legte seine Kuchengabel auf seinen Teller und sagte: „Stopp!“ Ich hörte sofort auf zu wichsen. Hielt meinen Schwanz aber noch in meiner Hand. Der Dom griff zu meinen Sack. Ich ließ meinen steifen Schwanz los. Der Dom drückte meine Eier leicht. „Deine Eier sind schön dick und prall. Ich wollte mich davon überzeugen, sonst hätte ich dich jetzt ein Weilchen wichsen lassen, ohne abzuspritzen. Du kannst weiter machen und komm rasch zum Ende, sonst wird dein Kaffee kalt.“
Der Dom ließ meinen Sack los. Ich griff sofort an meinen Schwanz und wichste noch schneller und kräftiger als zuvor. Nach einem Weilchen schoss endlich mein Sperma auf die Erdbeertorte. Es war eine ordentliche Ladung, was dem Dom wohl sehr gefiel, denn er sagte: „Na dann lass es dir schmecken.“
Ich setzte mich auf den Stuhl, griff zu meiner Kuchengabel und aß den Kuchen, mit meinem Sperma darauf, auf.

„Sperma zu essen scheint dir nichts auszumachen. Finde ich schon mal sehr gut, da du mein Sperma auch schlucken wirst.“ Der Kuchen war schließlich aufgegessen und wir tranken Kaffee. Der Dom ergriff das Wort:
„Wobei ich keinerlei Kompromisse eingehen werde, betrifft deine Freizügigkeit. Ich will dich als Nacktsklave. Über alles andere können wir uns gerne unterhalten. Sei es deine bevorstehende Afterdehnung oder Pissröhrendehnung. Sowohl die Dehnung deines Darms, Blase und Magen.“ Der Dom streichelte wieder über meinen Bauch unterhalb meiner Titten. „Weil Sie gerade die Dehnung meines Magens ansprechen.“ Der Dom unterbrach mich sofort. „Also Darm und Blase sind für dich okay, dass ich dies dehnen kann?“ „Ja, im Prinzip schon, aber mein Magen.“ Wieder viel mir der Dom fast ins Wort. „Ich mach dir einen Vorschlag, wir versuchen es einfach mal mit deinem Magen, wenn es dir absolut nicht gefällt lassen wir es. Als kleinen Anreiz, etwas über deinen Schatten zu springen und auch Dinge auszuprobieren, die du vielleicht noch nicht kennst, würde ich dir damit entgegenkommen, dass du keine fremde Pisse trinken musst.“
Nun viel mir fast die Kinnlade hinunter. „Wie kommen Sie darauf, dass ich überhaupt Pisse trinken würde, egal von wem?“ „Ich dachte, du bist sehr experimentierfreudig und willst alles machen.“ „Nein, so experimentierfreudig nun auch wieder nicht. Das wäre mein absolutes Tabu, gleichzusetzen mit KV.“
„Okay, ich akzeptiere deine Tabus. Nun hast du mir den Anreiz genommen, dich für die Magendehnung zu überzeugen.“ Ich schaute den Dom an, der immer noch meinen Bauch streichelte. „Ich kann es ja mal versuchen, aber Sie müssen mir versprechen, wenn es mir nicht gefällt, sofort damit aufzuhören.“ „Na klar, dass ist doch ein Wort.“ Der Dom lächelte mich an. Streichelte erneut über mein strumpfbekleidetes Bein. Langsam faste ich wirklich Vertrauen zu ihm, was bei einem SM Spiel das Wichtigste ist.

„Ich würde auch gerne einige Dinge von deinem bisherigen Online Master übernehmen wollen. Dazu gehört natürlich das Abspritzen deines Spermas auf dein Essen, was du schon vorbildlich gemacht hast.“ Der Dom streichelte wieder mein Bein. „Was natürlich irgendwie dazu gehört, wäre anschließend deine Eier wieder zu füllen.“ „Ich soll wichsen, auch hier?“ „Ja, dass sehe ich als Notwendigkeit, um deine Eier wieder zu füllen.“ Zögerlich griff ich an meinen Schwanz und begann leicht zu wichsen.
„Auch wirst du dein Feierabendritual beibehalten.“ „Welches Feierabendritual meinen Sie?“ „Das wenn du nach Hause kommst, dich sofort ganz nackt ausziehst, deinen Schwanz steif wichst, einen Plug einführst, Handschellen um deinen Schwanz und Sack machst und die Metallhalsfessel anlegst.“
Ich schmunzelte den Dom an. „Das werde ich gerne machen, da es bereits zu einem Bestandteil meines Lebens geworden ist.“ „Oh, das höre ich gerne, dass dein Sklavendasein dir wirklich so ernst ist.“ Ich blickte nach unten.
„An den Wochenende werden wir uns treffen. Sei es in einem Club, oder Bar, oder bei mir Zuhause, wo ich deine Behandlungen an und in deinem Körper vollziehen werden, oder mich anderweitig mit dir vergnüge.“
Ich schaute nun zum Dom, der genussvoll an seiner Tasse Kaffee nippte.

„Welches Outfit bevorzugen Sie bei mir?“ „Da möchte ich mich nicht festlegen. Mal wirst du ganz nackt sein, mal ganz nackt mit Stiefel. Dein jetziges Outfit mit den halterlosen Strümpfen und Stiefel finde ich sehr geil, so wirst du wohl öfter sein. Was ich jedoch nie wieder sehen will, dass du etwas unter deinem Mantel trägst.“ Ich senkte meinen Kopf und fragte leise: „Werde ich auch ausgepeitscht?“ „Ja natürlich, du wirst ausgepeitscht, mit Klatschen und Paddels geschlagen und natürlich auch gefesselt. Das gehört doch irgendwie alles dazu, oder etwa nicht?“
Ich schaute zum Dom. „Ja, da haben Sie wohl Recht.“ Ich wichste etwas kräftiger. „Mir scheint, der Gedanke macht dich geil von mir gefesselt und ausgepeitscht zu werden. Spreiz deine Beine, ich will an deine Eier.“ Ich stellte meine Füße weit auseinander, spreizte eine Beine und ließ meinen steifen Schwanz los. Der Dom griff zwischen meine Beine an meinen Sack. Drückte meine Eier und tastete sie ab.
„Deine Eier sind schon wieder recht dick. Das gefällt mir. Du kannst erstmal aufhören zu wichsen. Lass aber deine Beine weit gespreizt und rutsch mit dem Stuhl etwas vom Tisch ab, ich will dich betrachten.“ Ich tat was mir der Dom befahl.

„Deine Hände legst du auf deine Knie, mit den Handflächen nach oben.“ Auch das tat ich sofort. Der Kellner kam an unseren Tisch. Blickte auf meinen nackten Körper, auf meine weitgespreizten Beine und schließlich auf meinen steifen Schwanz. Anschließend schaut er zum Dom und fragte: „Möchten Sie noch etwas?“ Der Dom schaute zu mir. „Möchtest du noch ein Stück Kuchen.“ Ich schmunzelte den Dom an. „Ich glaube nicht, dass ich schon wieder abspritzen kann.“ „Wenn du dir etwas Mühe gibst, wirst du es schon schaffen.“ Der Kellner schaute mich an und schmunzelte. „Bring uns zwei Kaffee und noch mal zwei Erdbeertorten.“ Ich bekam auf einen Schlag wieder herzrasen. Zweimal kurz hintereinander abspritzen hatte ich zuvor noch nie gemacht.
„Hattest du schon mal einen Dom, oder eine Herrin?“ „Nein, nicht so richtig.“ „Was heißt, nicht so richtig?“ „Ich hatte, bzw. habe nur Online Master, keinen Richtigen live, meine ich damit.“ „Na, wie ist es Sklave, möchtest du in meine Dienste treten?“ Der Kellner kam mit der Bestellung vom Dom an unseren Tisch. Als er den Kuchenteller vor mir abstellte, schmunzelte er mich erneut an.

Ohne auf einen Befehl, oder einer Bemerkung vom Dom, stand ich auf und begann vor dem Kellner und dem Dom meinen Schwanz zu wichsen. Ich wichste schnell und hart. Wollte es schnell hinter mich bekommen. Zu meinem eigenen Erstaunen braucht ich nicht lange. Erneut schoss eine Ladung Sperma aus meinen Schwanz auf die Torte. Es war zwar nicht so viel als beim ersten Mal, aber es gefiel dem Dom, dass ich erneut abspritzen konnte.
„Na dann lass es dir schmecken“, sagte der Dom. Der Kellner verließ unseren Tisch. Ich setzte mich und aß mein Spermakuchen. Beim Essen sagte ich: „Um auf Ihre Frage zurückzukommen, ob ich in Ihre Dienste treten möchte? Ich würde es gerne versuchen.“
Der Dom legte seine Kuchengabel auf den Teller. Zwirbelte meine Brustwarze und sagte: „Das find ich klasse, denn du entsprichts meinen Vorstellungen. Du bist gehorsam und freizügig. Wie du dir vor dem Kellner einen runter geholt hast, war echt mutig.“
Als ich fertig mit essen war, rutschte ich den Stuhl wieder etwas vom Tisch ab, setzte mich breitbeinig darauf und begann meinen Schwanz erneut zu wichsen. Der Dom schaute mich wohlwollend an.
„Das du wichsend in deiner Wohnung rum läufst, finde ich ganz geil. Das kannst du auch weiterhin machen, in meinem Haus wirst du dies jedoch nicht machen, es sei denn ich befehle es dir.“ Ich nickte mit meinem Kopf.

„Das du komplett haarlos bist, finde ich auch klasse. Deine Beine sind hoffentlich auch rasiert?“ „Ja, das sind sie.“ „Super, ich lege großen Wert auf Körperpflege. So wirst du dich täglich rasieren. Deine Darmreinigung sehe ich als selbstverständlich, denn ich habe keine Lust dir meine Finger in dein Arsch zu stecken und anschließend mit Fingerhut wieder rauszuziehen, wenn du verstehst was ich meine.“ „Ja, ich verstehe was Sie meinen.“ „Einen Plug, wie du ihn jetzt in deinem Arsch hast, wirst du künftig nur in deiner Freizeit tragen, wenn wir nicht zusammen sind. Ansonst ist dein Loch leer, es sei denn ich stecke dir einen Plug oder Dildo rein, mit dem du rum laufen sollst.“ Ich nickte wieder mit meinen Kopf.
„Du hast Erfahrung etwas ganz in deinen Arsch zu bekommen?“ „Meinen Sie Bananen oder Wienerwürstchen ganz rein zu schieben?“ „Ja, genau das meine ich.“ „Das musste ich auf Befehl des Online Masters machen. Bananen ganz rein schieben und so meinen Darm stopfen. Auch Wienerwürstchen musst ich mal nehmen.“ „Sehr schön, dann ist es für dich nichts Neues, denn dies werde ich auch machen wollen.“

„Hattest du schon einmal eine ganze Hand im Arsch?“ „Nein, oder doch.“ „Na wie denn nun?“ „Ich hatte mir mal eine Gummihand eingeführt.“ „Und wie war es?“ „Es tat etwas weh.“ „Dann warst du wohl noch nicht richtig gedehnt.“ „Wollen Sie mir ihre Hand in den Arsch schieben?“ Ich schaute auf die Hände des Doms, die nicht gerade klein waren. „Ja, ich werde dich auch fisten. Dies auch vor Publikum in einschlägigen Bars und Clubs.“ „Ich bekäme aber nur Ihre Hand in meinen Arsch, oder auch von fremden Männern?“ Der Dom sah, dass ich meinen Schwanz etwas schneller wichste. „Ich glaube dir würde es auch gefallen, von einem wild fremden Mann die Hand in deinen Arsch zu bekommen, aber das entscheide ich, wenn es so weit ist.“
Der Dom legte seine Hand wieder auf mein Bein. Streichelte langsam in Richtung meines Schwanzes. Ich hörte auf zu wichsen, lies mein Schwanz los. Der Dom griff an meinen Sack und drückte meine Eier. „Oh man, deine Eier sind schon wieder recht dick, dann kannst du erstmal aufhören zu wichsen.“ Ich legte sofort meine Hände mit den Handflächen nach oben auf meine Knie.

„Du lernst schnell, das gefällt mir. Hast du noch Fragen?“ „Erstmal nicht, ich glaube die Fragen kommen so nach und nach. Ach doch, eine Frage hätte ich schon. Wenn wir in einen Club oder Bar gehen, kann mich dort jeder befummeln? Ich bin schließlich nackt.“
Der Dom griff an den kleinen Ring an meiner Halsfessel. „Solange ich dich an der Leine habe, wird dich niemand ungefragt befummeln. Entferne ich jedoch die Leine, wärst du Freiwild und jeder dürfte dich befummeln, dir etwas einführen und dich mit Gummi ficken.“ Ich sah den Dom mit großen Augen an. „Würdest du es denn wollen, bzw. hättest du etwas dagegen, wenn ich die Leine, die du in Clubs und Bars tragen wirst, entfernen würde?“ „Werde ich den gefragt?“ „Selbstverständlich wirst du vorher gefragt. Ich werde nichts machen, ohne dass wir vorher darüber gesprochen haben.“
Ich fand den Dom immer sympathischer. „Also könnte ich es auch ablehnen von jedem befummelt zu werden?“ „Ja, aber ich persönlich würde es schon ganz gern sehen, wenn du von Fremden befummelt werden würdest. Wenn du vielleicht etwas eingeführt bekämst oder sogar vor mir gefickt wirst.“ Ich schmunzelte den Dom an. „Sie sind wohl auch ein Spanner?“ „Du hast mich erwischt. Ich schau wirklich ganz gerne mal zu.“
„Dürften die mir alles hinten rein stecken?“ „Nicht nur hinten, auch vorne in deinen Schwanz. Aber keine Angst, es gibt Regeln, was alles eingeführt werden darf. Es könnte vielleicht mal etwas unangenehm werden.“ „Wie meinen Sie das, etwas unangenehm?“

„Naja, wenn du vielleicht Eiswürfen hinten rein bekommst. Den Sklaven werde gerne Eiswürfel in den Arsch geschoben.“
„Den Sklaven, es werde also mehrere in den Clubs und Bars sein?“ „Ja natürlich sind mehrere Sklaven in den Clubs und Bars, nur du wirst einer der wenigen sein, der von Anfang an ganz nackt sein wird. Die anderen Sklaven haben meist ein Slip an, der aber zur gegebener Zeit von den Besitzern entfernt wird.
Um gleich ganz ehrlich zu sein, wenn zwei Nacktsklave gleichzeitig im Club oder in einer Bar sind, muss ein Sklave dem anderen Sklaven den Schwanz vor allen Club.- und Barbesuchern blasen.“ Ich schaute den Dom an. „Bis zum Schluss blasen mit schlucken?“ „Ja, und zwar so, dass es jeder sehen kann das Sperma im Mund ist.“ Wer entscheidet welcher Sklave, welchen einen blasen muss?“
„Das entscheiden die Doms, indem der Dom, der seinen Sklaven demütigen will, die Leine entfernt. Was ich dazu auch gleich noch erwähnen muss, wenn die Leine einmal von der Halsfessel des Sklaven entfernt wurde, darf diese für den Abend nicht mehr befestigt werden.“ Ich schaute den Dom in die Augen und sagte: „Das würde ja bedeuten, dass der Sklave von jeden Besucher befummelt werden darf. Das dem Sklaven etwas eingeführt werden darf und das der Sklave von jeden mit Gummi gefickt werden darf.“
„Ja, so wäre das.“ „Das haben Sie nicht etwa mit mir vor?“

Der Dom legte wieder seine Hand auf mein Bein. Streichelte etwas hin und her bis er an meinem steifen Schwanz ankam. „Vorerst werde ich dich bei mir Zuhause behandeln. Ich will erst rausfinden wie gut deinen Löcher dehnbar sind, speziell dein Arschloch. Dann will ich auch heraus finden, die dehnbar deine Füllorgane, Darm, Blase und Magen sind.“
„Muss das mit meinen Magen sein?“ Der Dom streichelte wieder meinen Bauch. „Wir waren uns doch schon einig, dass du es wenigstens einmal versucht.“ „Und wie, mit Maske oder den Schlauch in Hals?“ „Würde sagen, wir versuchen es erstmal mit der Maske.“ „Wieviel soll rein, oder muss rein?“ „Das weiß ich noch nicht. Das werden wir rausfinden, wieviel in dein Magen, Darm und Blase passt.“
Langsam drehten sich meine Gefühle zu dem Dom. Ich hatte etwas Angst befüllt zu werden, da der Dom raus finden will, was bei mir rein geht. Das würde im Umkehrschluss vielleicht bedeuten, ich bekommen überall die Höchstmenge an Flüssigkeit in meinen Darm, Blase und Magen.
Ich äußerte sofort mein Bedenken. Der Dom nahm seine Hand von meinem Bauch. Setzte sich gerade hin und schaute mich ganz ernst an.

„Wenn du kein Vertrauen zu mir hast, können wir das ganze sofort vergessen. Ich werde dir mit Sicherheit keinen Schaden zufügen. Etwas Schmerzen ja, das gehört zum Sklavendarsein dazu, aber du wirst keine bleibenden Schäden davon tragen. Ich weiß wieviel in einen Darm rein passen kann, ich weiß was in eine Blase rein passen kann und ich weiß wieviel in einen Magen rein geht. Diese Höchstmengen würde ich nie überschreiten, ob du diese Mengen schon schaffst, dass ist das was ich raus finden will.“
Ich verzog etwas meine Mundwinkel. Holte tief Luft und sagte: „Okay, ich versuche es, Sie können meinen Darm, Blase und Magen befüllen. Wie verhält sich es mit meinen After und Harnröhre?“
„Was soll damit sein?“ „Wie weit wird mein After und Harnröhre gedehnt?“ „Wie weit kann ich dir nicht sagen, dass kommt darauf an, wie dehnbar deine Löcher sind, das werde ich erst feststellen, wenn du auf den Pflaumenstuhl warst.“ „Pflaumenstuhl?“ fragte ich etwas verwundert.
„Ein gynäkologischer Stuhl, wo du schön breitbeinig Platz nehmen wirst. So komme ich gut an deine Löcher gleichzeitig ran. Natürlich werde ich dich daran fixieren, damit du mir nicht rumzappelst. Um deine Frage zu beantworten, wie weit ich dein Arschloch und Pissröhre dehnen will. Dein Arschloch soll gefistet werden, da kannst du dir selbst ausmalen wie groß dein Loch werden muss. Bei deiner Pissröhre lege ich mich nicht fest, es wäre jedoch schön, wenn ich meinen kleinen Finger rein stecken könnte.“

Erschrocken schaute ich sofort auf den kleinen Finger des Doms. Oh Gott, dachte ich, wie weit will der Dom meine Pissröhre dehnen.
Der Dom zwirbelte meine Brustwarze, aber nun etwas doller. Ich zuckte zusammen, als der Dom meine Brustwarzen fest hielt und etwas nach rechts und links drehte. „Hast du schon Nippelklemmen getragen?“ „Ich hatte mir schon welche anlegen müssen, aber gefallen hat es mir nicht sehr.“
„Wichs dein Schwanz und geil dich auf.“ Ich nahm eine Hand von meinem Knie und wichste meinen Schwanz leicht. Der Kellner kam erneut an unseren Tisch. Der Dom sagte sofort zu mir: „Beine breiter, gerade sitzen und kräftiger wichsen.“ Der Kellner schaute auf meinen steifen Schwanz wie ich diesen bearbeitete.
„Möchte Sie noch etwas, vielleicht Kuchen? Ihr Sklave ist ja schon fleißig Sperma zu produzieren.“ „Nein danke, der Sklave muss lernen sich in der Öffentlichkeit aufzugeilen, egal wer zu schaut.“ Der Kellner schaute mir einen Moment zu, bis der Dom schließlich sagten: „Ich möchte dann zahlen.“ Der Kellner verschwand vom Tisch. „Du kannst mal an meine Jacke gehen und aus der linken Außentaschen das raus holen was da drin ist.“ Ich stand auf und wollte wichsend zur Garderobe gehen.“ „Du kannst aufhören zu wichsen.“ Ich ließ sofort meinen steifen Schwanz los und ging langsam zur Garderobe.

Der Kellner und auch die zwei Kerle am Fenster starten mich an. Ich hatte wieder herzrasen. Mit wackligen Knien holte ich den Tascheninhalt, welcher eine Hundeleine bestehend aus einer Kette mit Karabinerhaken und Lederhandschlaufe war.
Als ich zurück am Tisch war, kniete ich mich breitbeinig neben den Dom auf den Boden, reichte dem Dom kniend die Hundeleine und legte meine Hände hinter meinen Kopf. Mein Blick senkte ich auf den Boden.
„Oh man“, sagte der Dom. „Du bist ja echt der Hammer. Das du die Sklavenhaltung einnimmst, hätte ich nun nicht erwartet.“
Der Kellner kam zum Tisch mit der Rechnung auf einem kleinen Tablett. Es sah mich auf dem Boden knien. „So muss ein Sklave neben seinem Herrn sein und nicht am Tisch sitzen.“ Der Dom befestigte den Karabinerhaken an dem kleinen Ring meiner Halsfessel. Steckte seine Hand durch die Schlaufe und holte seine Brieftasche aus der Hose. Der Dom schaute auf die Rechnung und legte Geld auf das Tablett. Der Kellner nahm das Tablett, bedankte sich beim Dom für das Trinkgeld. „Sie können sich doch noch einen blasen lassen. Der Sklave hätte die richtige Stellung dafür.“
Der Dom schaute mich an. „Ich glaube für heute habe ich den Sklaven genügen gedemütigt, oder willst du auch mein Sperma schlucken?“
Ich blickte zum Dom. „Wie Sie es wünschen.“ Der Dom rückte seinen Stuhl etwas zur Seite. „Dann bediene dich, wenn du noch Hunger hast.“ Ich nahm meine Hände vom Kopf, öffnete die Hose vom Dom, holte dessen Schwanz raus und begann sofort an daran zu saugen. Als ich den Schwanz tief in meinen Mund gesaugt hatte, stöhnte der Dom und streichelte meine Glatze.

Im Augenwinkel sah ich, dass der Kellner neben dem Tisch stehen blieb und zu sah, wie ich den Schwanz vom Dom mit meinen Mund bearbeitete. Ich musste eine ganze Zeitlang an den Schwanz saugen, bis schließlich die Ladung Sperma in meine Mundhöhle schoss. Ich versuchten keinen Tropfen zu verschwenden und schluckte alles runter, leckte die Eichel sauber und verpackte den Schwanz wieder in die Hose des Doms.
Anschließend spreizte ich meine Beine kniend wieder weit auseinander, legte keine Hände hinter meinen Kopf und senkte den Blick zum Boden.
Der Dom zwirbelte meine Brustwarzen. „Das du meinen Schwanz so ungezwungen hier im Kaffee geblasen hast, mein Sperma runtergeschluckt hast, zeigt mir, dass du meinen Schwanz wohl in Zukunft überall blasen wirst und das nackt.“ Ich schaute den Dom an. Werde ich nun wirklich ein Leben als Nacktsklave führen?

=== ENDE ===

Der Dom 3

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