Die Massage

Mein Rücken tat mal wieder weh, eine Massage war angesagt. Ein Anruf bei meiner Massagepraxis war nicht erfolgreich, sie hatten keinen Termin mehr frei. Verschiedene Anrufe bei anderen Praxen waren auch erfolglos. Erst beim 6. Anruf hatte ich Erfolg.
Eine männliche Stimme am anderen Ende der Leitung sagte mir, dass ich sofort vorbeikommen sollte, es war gerade ein Termin ausgefallen. So zog ich schnell meinen Jogginganzug über und machte mich auf den Weg zur Massage. Dort angekommen empfing mich ein gut gebauter Mann mittleren Alters. Ich zog meinen Jogginganzug aus, so dass ich nur noch mit meinem Slip bekleidet war. Und ich legte mich bäuchlings auf die Massageliege.

„Wo tut’s denn weh?“ fragte der Masseur. Ich sagte ihm, dass ich im Bereich der Brust- und Halswirbel Schmerzen hätte. So fing er an, meinen Rücken zu bearbeiten. Zunächst lockerte er die Muskulatur auf, fing an den Schultern an und ging dann langsam weiter runter bis zu meinen Lendenwirbel. Dann schob er meinen Slip runter, dass meine Arschbacken frei lagen. Die fing er sofort an zu heftig kneten. Das war ein gutes Gefühl, deshalb liess ich ihn erstmal machen. Aber nach einiger Zeit machte ich ihn drauf aufmerksam, dass mein Problem doch etwas höher liegt. So ging er – ich hatte das Gefühl der Widerwilligkeit bei ihm – zum Kopfende der Liege. Er fing an, meine Schultern zu massieren. Da ich meine Hände um das Kopfende der Liege gelegt hatte, spürte ich plötzlich, dass er mit seinem Schoß immer wieder daran stieß. Als ich dann nach vorne schaute, sah ich dann auch die dicke Beule in seiner weissen Masseurhose. Wow, war das anregend. Ich ließ ihn erstmal machen um zu erfahren, ob er das mit Absicht machte. Und ja, die Berührungen wurden immer intensiver. So wollte ich mir doch mal seinen Schwanz anschauen. Darum mache ich seinen Reissverschluß auf. Er hatte keinen Slip an, darum sprang mir sein halbsteifes Glied gleich entgegen. Ich war begeistert. Sein Schwanz war nicht beschnitten, hatte eine schöne Vorhaut und eine daraus hervor lukende glänzende Eichel.
Sofort rutschte ich auf der Liege weiter nach oben, nahm seinen Schwanz in die Hand um ihn wichsend meinem Mund zuzuführen. Bevor ich ihn in meinem Mund verschwinden ließ, sagte ich noch: „aber schön weiter massieren!“ Er massierte mir weiter die Schultern und den Rücken, während ein leichtes Stöhnen mir anzeigte, dass ihm mein Blasen sehr gefiel.
Man, war sein Schwanz lecker. Er fing dann an, mich in meine Maulfotze zu ficken, ohne dass er aufhörte mich zu massieren. Und die Massage dauerte dann auch schon länger als üblich. Nach 30 Minuten fing er denn heftig an zu zittern und kurz darauf schoss mir seine leckere Ficksahne in meinen Hals. Ich saugte dann auch noch den letzten Rest aus seinem Schwanz.

Man, war ich geil. Mein Schwanz war so hart, dass ich kaum noch auf dem Bauch liegen konnte. Er war nach hinten gebogen und lag zwischen meinen Beinen. Als der Masseur, sein Name war Erich, dann an meine Seite ging, um meinen Rücken etwas tiefer zu massieren, sah er nun meinen Harten zwischen meinen Schenkeln liegen. So knetete er mit einer Hand meinen Rücken und mit der Linken zunächst wieder meine Arschbacken. Aber nach kurzer Zeit streichelte er über meinen harten Schwanz. Dann sollte ich mich auf meinen Rücken legen. Ich folgte seinen Anweisungen. Mein Schwanz stand jetzt gerade nach oben. Erichs Augen glänzten als er sich nun seiner-seits mit ihm beschäftigte. Zunächst fing er an, mich zu wichsen. Sein Mund beugte sich zu meinen Eier runter, die er dann in seinen Mund reinsaugte. Gleich darauf leckte seine Zunge meinen Schaft hinauf um dann seine Lippen über meine nasse Eichel zu stülpen. Erich fing an, mich leidenschaftlich zu blasen. Er war so gut, dass ich das fast nicht aushalten konnte. Aber plötzlich hörte er damit auf.
Behände schwanz er sich zu mir auf die Liege, setzte sich mit seiner Arschfotze über meinen Schwanz. Ganz langsam senkte er seinen Arsch herunter bis meine Schwanzspitze seine Rosette berührte. Und dann mit einem Ruck, setzte er sich auf meinen Schwanz, den er ganz in sich aufnahm. Langsam fing er an, mich zu reiten. Das wurde schnell immer heftiger. Das ging eine ganze Weile so. Dann veränderten wir unsere Stellung. Erich beugte sich über die Liege und ich fickte ihn nun von hinten. Erich hatte einen wirklich süßen Arsch. Ich dachte bei mir, wenn ich in ihm gekommen bin, dann will ich seinen Arsch sauber lecken.
Wir waren so ins Ficken vertieft und stöhnten so laut, dass man uns nebenan noch hören musste.
Plötzlich ging die Tür auf und eine männliche Stimme sagte: „Erich, betrügst du mich denn schon wieder?“ Erich sagte mir, dass es sich um Horst, seinen Mann handelt. Zu Horst sagte er: „Liebling, ich konnte nicht anders. Werner hat mich verführt. Er hat mir die Hose geöffnet und mein Glied geblasen. Sei mir bitte nicht böse.“ Und ich forderte Horst auf, einfach mitzumachen. „Na ja, das darf ich denn auch wohl, wenn ihr beide mich betrügt.“ meinte Horst und zog sich aus. Man war sein Schwanz riesig, mindestens 20×7, mit einer runden Eichel. Er hing etwas herunter als er zu uns kam. Aber ich hatte ihn nur kurz in der Hand, da stand er prall und voll in seiner ganzen Pracht. Ich teilte Horst meine Bewunderung mit, während ich noch in Erich steckte.
Der aber sagte zu mir: „da du meinen Erich verführt hast, wirst du jetzt von mir bestraft.“ Er trat hinter mich, schlug mir mit beiden Händen auf den Arsch und zog meine Backen auseinander, spuckte mir in die Kimme und verrieb es auf meiner Rosette. Dann setzte er mir seinen Prügel an die Rosette – ich hielt still – und stieß ihn mit einem Ruck in meinen Darm. Zunächst ein starker Schmerz, den ich mit einem Schrei zu kompensieren versuchte. Dann war ich aber im siebten Himmel. Endlich wieder nen Schwanz im Arsch, der meine Prostata massierte. So ein riesen Schwanz, wie Erichs, da spührt man doch die Massage. Beide hielten jetzt still und ich machte meine Fickbewegungen. Es war herrlich im Sandwich, Erich zu ficken und gleichzeitig von Horst’s riesigen Schwanz gefickt zu werden. Ich sagte dann: „Horst, das ist eine wirklich geile Bestrafung, die du mir zukommen läßt. Ich würde gerne öfter von dir bestrafts werden.“ Horst meinte, dass ich das auf jeden Fall bekommen könnte.
Dann war es auch schon bei mir soweit, dass ich abspritzen konnte. Was auch kein Wunder bei solcher geilen Fickerei war. Also spritzte ich meine Ladung in Erichs Darm hinein. Da Horst’s riesiger Schwanz immer noch mein Prostata massiert, wollte ich gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Dann, nach einer Weile, war ich doch fertig. So, ging ich zwei Schritte zurück und drückte auch Horst nach hinten, der mich immer noch fickte. Ich beugte mich zu Erichs Arsch runter. Als ich seine Arschbacken auseinander zog, lief bereits meine Sahne aus seiner Rosette. Ich beeilte mich, mit dem Mund an seinen Arsch zu kommen. Ich wollte doch meine Sahne aus seinem Arsch lecken. Ich legte meine Lippen um seinen Anus und sog die Sahne aus ihm heraus. Erich drückte auch etwas nach. Man, war das geil. Erichs Arsch zu lecken und immer noch von Horst gefickt zu werden.

Horst fickte mich immer noch heftig. Dann fing er heftig an zu stöhnen, zog seinen Prachtschwanz aus mir heraus. Ich musste mich hinknien und er fing an zu wichsen. Zwischendurch nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte an ihm. Als er dann endlich kam, hielt ich meinen Mund auf und streckte die Zunge heraus. Er spritzte mir eine gute Ladung in mein Maul; ich kam mit dem Schlucken kaum hinterher. Als ich mit dem Schlucken fertig war, leckte ich Horst’s Prachtschwanz noch ganz sauber. Und dann stand Erich auch wieder da und hielt mir seinen Schwanz hin. So bediente ich auch Erich nochmal. Während ich nun Erich blies, wichste ich Horst’s Schwanz, der auch wieder zu wachsen begann. Die Beiden bucksierten mich dann wieder auf die Liege. So lag ich wehrlos auf der Massageliege, Horst steckte mir seinen Harten wieder in den Mund und Erich fing an, meinen Schwanz zu blasen.
Es dauerte eine gute Stunde, bis ich Erich dann in sein Maul spritzte. Er nahm alles auf, kam zu mir und küsste mich. Dabei gab er mir einen Teil meiner Sahne in den Mund.
Horst hatte immer noch nicht abgespritzt. Aber dann zog er sich aus meinem Mund zurück. Erich streckte seinen Arsch so verführerisch ihm entgegen, dass er nun begann, Erich zu ficken. Meine Güte, die Beiden waren aber auch unersättlich. Ich sah den Beiden eine Weile zu. Dann streichelte ich Horst’s glatten Arsch. Steckte ihm ein und zwei Finger in seinen Arsch. Dabei wurde auch ich wieder geil und mein Schwanz wurde wieder hart. So stellte ich mich hinter Horst und zog seine Backen auseinander. Horst hielt kurz still, so spuckte ich auf seine Rosette und setzte meinen Schwanz an. Sobald meine Schwanzspitze an seine Rosette stieß, öffnete die sich ein wenig. So flutschte mein Schwanz so in ihn hinein. Sofort fing er wieder an, seinen Erich zu ficken. Ich brauchte nur hinzuhalten.
Nach ca. einer halben Stunde kamen wir fast gleichzeitig. Erich spritzt auf die Liege, vor der er stand. Horst spritzt seinem Erich in den Darm und ich gleichzeitig in Horst’s Arsch.
Wir leckten uns gegenseitig sauber und zogen uns an.
Ich fragte Erich, was er denn für die Massage bekomme. Der meinte nur, dass ich bereits in Naturalien bezahlt hätte. Und, er lächelte dabei. Und wir verabschiedeten uns, jedoch nicht ohne einen neuen „Behandlungstermin“ zu vereinbaren. Auch Horst war zufrieden und wollte bei der nächsten Behandlung dabei sein.
Wow, war das eine lange „Massagebehandlung“. Ich war um 18:30 Uhr gekommen, und jetzt war es 23:00 Uhr.

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