vertrag

Sklavinnenvertrag
Gegenstand dieses Vertrages ist es, die Beziehung von Frau Monika Gruber, geb. 04.09.2002 (fortan Sklavin genannt) als Sklavin und Lustobjekt und ihre Ausbildung zur Hure von ihrem Herrn Manfred Paul, geb. 04.11.1961 zu vereinbaren.
Mit diesem Vertrag lässt sich die Sklavin nach ihrem eigenem Willen vom Herrn versklaven und wird alles machen, was der Herr ihr befiehlt..
Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sklavin Eigentum und Besitz ihres Herrn. Der Herr nimmt sie hiermit als seine eigene und ausschließliche Sklavin an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Der Herr erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sklavin.

Pflichten der Sklavin
1. Die Sklavin wird dem Herrn stets gehorchen und dienen.
2. Die Sklavin verspricht ihrem Herrn, seinen Willen als vollkommene Sklavin stets absoluten Gehorsam zu befolgen.
3. Die Sklavin wird dem Herrn als Lustsklavin dienen und dazu ihren Körper ihrem Herrn jederzeit willig zu seiner Befriedigung zur Verfügung stellen.
4. Die Sklavin ist zuhause grundsätzlich immer splitterfasernackt, es sei denn, der Herr befiehlt ihr etwas anderes.
5. Die Sklavin wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet.
6. Die Sklavin unterwirft sich insbesondere einer weiterführenden Abrichtung zur willigen Sexsklavin und Hure.
7. Die Sklavin muss ihrem Herrn stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr Befinden geben.

Kommunikation der Sklavin
1. Befehle ihres Herrn beantwortet sie stets respektvoll mit „Ja, Herr“. Ein „Nein“ darf die Sklavin nie verwenden.
2. Die Sklavin hat, wenn sie mit ihrem Herrn spricht, ihn in jedem Satz mit „Herr“ respektvoll anzureden.
3. Die Sklavin hat ihren Herrn zu siezen.
Strafen und Züchtigungen
1. Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sklavin für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Versklavung zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder mögliche Aufmüpfigkeit der Sklavin.
2. Der Herr kann die Sklavin nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen.
3. Der Herr kann jederzeit durch Befehle, Anlegen von Fesseln oder Fixierungen die Bewegungsfreiheit der Sklavin einschränken. Das Tragen kann Teil eines Strafvollzugs sein.
4. Die Sklavin kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkungen auf das Strafmaß oder -vollzug hat. Der Herr kann jederzeit nach eigenem Ermessen, insbesondere bei lästigen Lauten während der Züchtigung, die Sklavin knebeln. Die Sklavin nimmt bereits jetzt den Knebel dankend an, da sie sich nach Knebelung nicht mehr bedanken kann.
5. Der Herr kann regelmäßig die Schmerzgrenzen der Sklavin durch Verwendung unterschiedlicher Schlaginstrumente und Hiebstärke überprüfen. Die Sklavin hat dem Herrn jeweils offen und ehrlich eine Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sklavin hat so über mit fortgeschrittener Zeit nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben und sich für optimale Züchtigungen regelmäßig kalibrieren zu lassen. Der Herr ist dabei frei in seiner Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sklavin zu neuen Belastungsgrenzen heranführen.
6. Die Sklavin kann ausschließlich bei Gefahr oder Schmerzgrenzen durch Verwendung eines Safewords, vereinbart wird „Mayday“ – (bei Knebelung: Fallenlassen des Safeobjekts) eine Züchtigung oder Fesselung jederzeit unterbrechen oder aussetzen. Der Herr kann nach eigenem Ermessen die Züchtigung oder Fesselung unter anderer Form fortsetzen oder die Sklavin begnadigen. Durch die Verwendung des Safewords verliert sie nicht den Status als Sklavin ihres Herrn und dieser Vertrag bleibt dadurch unberührt.
7. Nach jeder Züchtigung bedankt sich die Sklavin ausdrücklich bei ihrem Herrn. Bedankt sich die Sklavin nicht deutlich genug (z.B. bei Knebelung), kann dies zu weiteren Strafen führen.

Körper und Kleidung
1. Die Sklavin muss zum Gefallen ihres Herrn ihren Körper nach seinen Anweisungen und Vorschriften pflegen. Insbesondere muss sie täglich ihre Körperhaare entfernen und den Intimbereich glatt rasieren.
2. Der Sklavin ist es verboten, ohne Erlaubnis ihres Herrn zum Orgasmus zu kommen. Sie wird bis auf ihre Funktion als Sexsklavin ihres Herrn keusch gehalten und darf ihre Geschlechtsteile nur für die Hygienereinigung berühren.
3. Sie hat regelmäßig Dehn- und Fitnessübungen zu absolvieren um ihren Körper geschmeidig zu halten. Mit Sport- und Dehnübungen trainiert sie um ihrem Herrn mit exotischen Sexstellungen und erotischen Tänzen oder Lapdance zu gefallen.
4. Die Leibeigene hat ihren Körper mindestens einmal täglich ihrem Herrn zur Inspektion zu präsentieren: splitternackt, nur mit Ledermanschetten an Händen und Füßen bekleidet. Mit beiden ausgestreckten Händen präsentiert die Sklavin ihrem Herrn dabei eine Reitgerte oder Peitsche, so dass der Herr eine möglicherweise nötige Züchtigung für kleinere Verfehlungen praktischerweise gleich vornehmen kann.
5. Zur Führung der Sklavin kann der Herr Leine, Ketten oder Zügel verwenden, die mit dem Sklavenhalsband verbunden sind.
6. Die Sklavin unterwirft sich einer strengen erotischen Kleiderordnung. Das Tragen von Unterwäsche ist ihr untersagt, ebenso das Tragen von Hosen. Lediglich Rock oder Kleid sind erlaubt, damit sie jederzeit für ihren Herrn zugänglich ist.
7. Die Sklavin hat stets eine unterwürfige Stellung gegenüber ihrem Herrn einzunehmen d.h. im Regelfall vor ihm zu knien. Genauere Regeln kann der Herr festlegen.
8. In Anwesenheit des Herrn bittet die Sklavin um Erlaubnis, falls sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.
Zeitliche Begrenzungen des Vertrags
1. Der Vertrag ist zeitlich unbegrenzt gültig. Er gilt auf Lebenszeit von Sklavin und Herrn. Sie ist dauerhaft versklavt.
2. Der Herr erteilt der Sklavin Freizeit, zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiären Verpflichtungen nachzugehen. Die Sklavin hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen dem Herrn soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben. Während dieser Zeit ruhen die Pflichten der Sklavin.
3. Dieser Vertrag folgt der römischen Tradition, wobei einmal im Jahr für einen Tag zu Fastnacht die Rollen von Herr und Sklave getauscht werden. Die Bestimmungen und Regeln dieses Vertrages und seiner Anhänge gelten dann für diese Zeit für die jeweils andere Person.

Dieser Sklavenvertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Liebe und Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag.

Ort _________________ Datum ______________

Herr ______________________ Sklavin _____________________

Anhänge zum Sklavinnenvertrag
Tabus und Praktiken
Erlaubte Praktiken im Sklavenvertrag
• Analverkehr
• Bondage
• Disziplinierung durch
o Eis
o Gerte
o Paddel
o Peitsche
o Rohrstock
o Wachs-Spiele (spezieller BDSM-Wachs)
• Schlagtabus:
o Hände
o Fußsohlen
• Sextoys
o Analplug
o Dildo
o Vibrator
o Klammern etc
• Erniedrigungen verbal und physisch
• Fellatio / Blowjob
o Deepthroat
o mit Mundspreizer
• Fisting
• Geschlechtsverkehr
• Käfighaltung
• Selbstbefriedigung auf Befehl
• Outdoor-Sex
• Petplay
• Öffentlichkeit
o Passive Teilnahme an BDSM-Veranstaltungen
o Vorführungen als Sklavin
o Nackt durch Park und Innenstadt laufen
• Foto und Filmaufnahmen
Kleiderordnung
Verboten sind der Sklavin als Kleidung
• Anzüge
• Hosen
• Schuhe oder Stiefel ohne mind. 6 cm Absätze
Als erotische Kleidung sind vorgeschrieben:
• Halsband
• Korsett
• Ledermanschetten
• Schwarze Strümpfe
• Strapse
• etc.

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