der Stiefvater

Nachdem mein Vater und einige Jahre später auch der zweite Mann meine Mutter verlassen hatten, ich war da gerade zwölf Jahre alt, kam sie eines Abends mit Rüdiger, genannt Rudi, an.
Zwar von ansehnlicher Größe , fast einsneunzig, aber ansonsten nicht wirklich was fürs Auge. Als er dieses erste Mal zu uns kam, trug er recht speckige Jeans, die von Hosenträgern, die sich über einem wirklich riesigen Bierbauch spannten, über einem nicht ganz sauberen Holzfällerhemd  mühsam in Position gehalten wurde.
Sein Haar war strähnig und auch sein Gesicht mit den großen stechenden dunklen Augen, der gebogenen Nase und dem struppigen Bart auch nicht gerade ansehnlich.
Kühl gab er mir die Hand und genau so blieb unser Verhältnis die ersten Jahre. Zwar adoptierte er mich zeitgleich mit der Hochzeit mit meiner Mutter wenige Monate später, konnte aber rein gar nichts mit mit mir anfangen. Und ich mit ihm auch nicht. In der ersten Zeit wechselten wir kaum ein Wort miteinander.
Nicht mal vier Wochen, nachdem meine Mutter ihn kennen gelernt hatte, zogen wir zu ihm in seine große Wohnung in einem Altbau. Ich bekam ein Zimmer ganz hinten, was aber ok war, so konnte ich mich zurück ziehen.
Es wurde jeden Tag dann das selbe Ritual. Er kam gegen halb sechs von der Arbeit. Und wehe, dann stand noch kein Essen auf dem Tisch. Meine Mutter, die kaum 10 Minuten vor ihm zu Hause war, hetzte sich immer ab, schnell etwas auf den Tisch zu bekommen weil er sie sonst anfuhr, wenn es nicht schnell genug ging.
Schließlich bat sie mich, das Essen, dass sie am Vortag gekocht hatte, rechtzeitig warm zu machen.
Es wurde dann schweigend gegessen, er duldete keine Gespräche am Tisch. Danach zogen sich die beiden ins Wohnzimmer zurück, Fernseher an und auf die Couch. Und so gegen neun, meist war ich da schon im Bett, gingen sie zusammen ins Schlafzimmer.
Und da ging es dann hart zur Sache. Manchmal stundenlang hörte ich meine Mutter stöhnen und keuchen. Anfänglich dachte ich Rudi täte ihr weh, aber als ich sie einmal zaghaft darauf ansprach, lächelte sie nur verschämt und versicherte mir, dass das was er mit ihr machen, ihr große Freude bereiten würde. Ich solle mir keine Sorgen machen und ja mit niemandem darüber reden.
Die beste Freundin meiner Mutter erzählte mir später, als ich erwachsen war, meine Mutter habe ihr erzählt:“Der hat gefickt wie ein Dampfhammer. Immer rein, rein, rein! Aber ich habe ganz schnell gemerkt, dass das genau das ist was ich will. 
Schon bei der Arbeit, wenn ich an ihn dachte, wurde ich feucht und lief schier aus. Zu Hause, beim Abendessen und später im Wohnzimmer spielt er mir immer heimlich zwischen den Beinen herum, streichelt und kneift, bis ich es nicht mehr aushalte. Dann geht’s schnell ins Schlafzimmer, die Klamotten weg und zack! steckt er in mir. Und immer von hinten, sein dicker Bauch liegt dann schwer und drückend auf meinem Rücken. Manchmal muss ich ihn auch reiten, dann bekomme ich seinen Schwanz ganz besonders tief in mich rein.
Er kann mehrmals die Stunde abspritzen, allerdings dauert eine Nummer leider nie länger als ein paar Minuten. Dann fällt sein Schwanz zusammen.  Aber schon nach kurzer Zeit steht er fast von allein wieder.
Fast sofort kommt es mir, sobald er in mir drin steckt und mich total ausfüllt. Und das jedes Mal aufs Neue. Ich bin ihm total hörig, kann mir nicht vorstellen, je wieder ohne ihn zu leben. Ich werde alles tun, damit er bei mir bleibt.“
Am Wochenende blieben sie oft den ganzen Tag im Bett. Die Tür war immer nur angelehnt und ich konnte dann überdeutlich hören, das Rudi meine Mutter kaum mal eine halbe Stunde in Ruhe ließ. Immer wieder schwoll das Gestöhne an um dann in ihrem hohen Geschrei und seinem tiefen Gekeuche auszuklingen.
Zwei Etagen tiefer wohnte Rudis Bruder Ingo. Der war eben so groß, genau so geformt wie Rudi und auch nicht wirklich ansehnlicher, obwohl er gepflegter war, rasiert und mit kurz geschnittenen Haaren.
Seit Jahren plagten ihn starke Rückenschmerzen, so dass er inzwischen an Krücken und das Becken völlig verbogen nur ein paar Schritte laufen konnte. Deshalb kaufte ich für ihn immer mit ein, wenn ich in den Laden um die Ecke ging. Ingo war von Anfang an immer nett zu mir. Oft bat er mich, ihm den schmerzenden Rücken mit einer Salbe einzureiben. Er stand dann mit herunter gezogener Hose vorgebeugt vor mir und präsentierte seine haarige Rückseite.
Er hat ein starkes Hohlkreuz und dadurch drückte er seinen großen, runden Arsch schön nach hinten raus. Das sprach mich damals schon an. Oft massierte ich ihm den Unterrücken mit einem warmen Öl, um seine Schmerzen zu lindern. Er bedankte sich immer mit einer Umarmung. Da er einen ebenso großen Bauch wie sein Bruder hatte wurde ich ihr dabei schier erdrückt, genoss es aber.
Ich war kaum 16, da verstarb meine Mutter an einem Verkehrsunfall. Auf der Beerdigung hörte ich Rudi zu seinem Bruder sagen: „Jetzt habe ich das Blag am Hals.“ Aber Ingo erwiderte seinem Bruder zornig, er habe mich aus freien Stücken adoptiert und sei jetzt für mich verantwortlich. Ich hörte nicht weiter zu und verzog mich traurig in mein Zimmer.
Jetzt fühlte ich mich erst richtig allein. Aber ich hatte keine Wahl, andere Verwandte hatte ich nicht und so war ich gezwungen, bei Rudi zu bleiben. 
Schnell spielte sich unser Leben miteinander ein. Nach der Schule war ich alleine zu Hause bis er abends kam. Richtig genossen habe ich diese Zeit, und mich jedes mal erschreckt, wenn ich dann abends seinen Schlüssel im Türschloss hörte.
Ich war daher für den Haushalt verantwortlich. Außer die Rechnungen zu bezahlen tat er nichts, um mir irgendwie dabei zu helfen. 
Ich kochte, wusch und putzte, kaufte ein und versorgte ihn komplett. Mir blieb ja nichts anderes übrig. Wenn ich etwas vergaß oder falsch machte, gab es jedes Mal ein Donnerwetter, und oft folgte die Drohung, mich in ein Heim abzuschieben.
Schließlich wurde ich 16. Zur Feier des Tages bekam ich zum Abendessen ein Bier und einen Schnaps. Leicht angeheitert war ich schon, als Rudi mich mit ins Wohnzimmer zog. Zwar hatten wir fast jeden Abend zusammen dort gesessen, aber ich saß immer allein in einem Sessel. An diesem Abend aber zog Rudi mich zu sich auf die Couch. Lag es an den Bieren, die Rudi getrunken hatte? Ich weiß es nicht.
Jedenfalls spürte ich nach einer Weile plötzlich seine Hände auf meiner Brust. Langsam wanderten sie auf meinem Bauch und weiter hinunter.  Mein Schwanz versteifte sich sofort. Und er spürte das natürlich durch die Hose. Fest griff er durch den Stoff, umfasste meinen Schaft und drückte ihn, so dass ich aufstöhnte. 
„Na, jetzt kannst du deine Mutter auch hierbei ersetzen, du kleine geile Sau.“ Dabei lachte er dreckig. Ich musste aufstehen, während er immer noch meinen Schwanz durch die Hose fest hielt. Er knetete mein Fleisch so dass ich vor Geilheit nur noch stöhnen könnte.
Dann hieß es:
„Hose runter und umdrehen!!
Dem kann ich gerne nach und stand nach wenigen Sekunden nackt im Wohnzimmer. Er öffnete seine Hose und ich keuchte überrascht auf. Das hatte ich nicht erwartet! Er hat einen steifen Schwanz durch den Reißverschluss rausgeholt, wie ich ihn noch nie gesehen hat. Zwar nicht besonders dick, aber so lang, dass mir der Mund offen stehen blieb. Sicher fast 25 cm Männerfleisch ragten dort aus der Hose. Und dadurch dass er sehr schlank war, sah noch länger aus. Die Spitze war schon feucht, und die Vorhaut zurückgezogen. Er packt mich am Becken und drehte mich um. Ich hörte, wie er sich in die Hand gespuckt, dann würde ich einen Druck an meinem Arsch und ohne Rücksicht presste er mir seinen langen Schwanz in einem Ruck komplett hinein. Ich schrie auf vor Schmerz, und versuchte, mich von ihm zu befreien. Aber er hielt mich fest wie ein Schraubstock. „Warte noch, ein bisschen Geduld, es wird gleich besser.“ 
Und tatsächlich, nach einigem, recht sanft ausgeführten Stöße, ließ der Schmerzen langsam nach und ein Gefühl stellte sich ein, dass ich vorher noch nicht gekannt hat.
Eine Mischung aus Geilheit, Ausgeliefertsein, ein wenig Schmerz, und einem schnell anwachsenden totale Lustgefühl. Er steigerte nun das Tempo und ich stöhnte bei jedem Stoß erneut auf. Ich spürte, wie sein dicker Bauch  sich fest gegen meinen Rücken presste, dann keuchte er und kam in mir.
Als ich mir an meinen Schwanz greifen wollte, um mich auch zum Abschuss zu bringen wurde mir das mit einem strengen: „Nein!“ verboten. Ich spürte, wie der lange Schwanz in meinem Arsch allmählich weich wurde, aber Rudi presste sich fest gegen mich, so dass er nicht raus rutschen konnte. Sanft wurde ich gestreichelt, und meine Geilheit wuchs immer weiter an. Er zwirbelte sanft meine Brustwarzen und massierte meine Eichel mit dem Zeigefinger. Gern hätte ich ihm mein Sperma darüber gespritzt. Aber immer kurz bevor ich soweit war, stoppte er.
Nach einer Weile spürte ich, dass der Schwanz in meinem Arsch wieder ziemlich schnell und ohne eine Bewegung steinhart wurde. Und kaum war das geschehen, fing Rudi wieder an, mich fest zu ficken. Stoß folgte auf Stoß und schon kurz drauf röhrte es wieder hinter mir und Rudi pumpte seine nächste Ladung in mich.
Ich war total beeindruckt und wollte nun auch spritzen. Aber wieder verbot er ist mir. Er verwöhnte mich wieder mit streicheln und reiben am ganzen Körper. Allmählich hatte ich das Gefühl, jede Sekunde explodieren zu können. Wieder wurde sein Schwanz schlaff. Und ich wurde weiter verwöhnt.
Dann ging das Spiel von vorne los: Schwanz steif, fest ficken, und sich zuckend in mir entladen. Insgesamt schaffte er es sechs mal! 
Dann endlich, er umfasste meinen Schwanz, und schon nachdem er ihn zwei dreimal gewichst hatte, kreischte ich los und vergaß die Welt um mich. Ich war zuckender, spritzender Schwanz, überall Saft, seine Soße lief aus meinem Arsch, ich war so geil, genoss nur das Spritzen meines Saftes auf das Sofa.
Erschöpft sanken wir auf dass Sitzmöbeln und in die sickerte die Feuchtigkeit unter uns. Sanft streichelte er mich weiter und wir genossen die gegenseitigen Berührungen. 
„Das hatte ich nie mit deiner Mutter. Da ging es immer nur ums ficken. Aber so ist es besser.“ sagte Rudi leise. 
Ich war total entspannt und genoss sein sanftes Streicheln.
Unser Zusammenleben änderte sich jetzt radikal. Ich weiß nicht, was er vorher in mir sah, aber jetzt behandelt er mich mit Respekt und ziemlich liebevoll. Das gefiel mir.

Heute hatte Ingo Geburtstag. Rudi wollte für Ingo ein gutes Essen kochen und ich bot an, zu helfen. Letztlich war ich es dann, der den guten Braten zubereitet, den Rudi verstand nicht wirklich etwas davon. Am Abend kam Ingo dann,  schwer auf seine Krücken gestützt, zu uns hoch, um mit uns zu essen. 
Als alle satt waren, setzten wir uns ins Wohnzimmer. Für mich überraschend wusste Ingo, dass ich mit Rudi schlief. Schnell waren wir beim Thema. 
Und schon nach wenigen Sätzen kneteten beide heftig ihre Hosen. Ich war überrascht, hatte Ingo doch bisher mit mir nur über Frauen gesprochen. Er schien mir sehr auf Titten fixiert zu sein, immer wieder drehte er ein Gespräch so, dass er darüber sprechen konnte.
Rudis langer Schwanz zeichnete sich bald deutlich ab und auch bei Ingo wölbte sich die Hose bedenklich.
Schließlich hielt Rudi es nicht mehr aus und zog seinen Langen aus der Hose. Auch meiner war inzwischen steif. Ich machte es Rudi nach und wir wichsten uns beide an. Jetzt hielt es auch Ingo nicht mehr aus und öffnete ebenfalls seine Hose. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Rudi, dafür aber deutlich dicker. Gerade mache ich mir Sorgen, wie ich den in meinen Arsch kriegen sollte, da meinte Ingo: „mit meinem Rücken kann ich dich leider nicht ficken, schade eigentlich, aber wenn du willst, kannst du mir den Saft aus der Eichel saugen.“ 
Das machte mein Problem nicht kleiner in den Mund würde ich ihn auch kaum ganz rein bekommen. 
Aber ich kniete mich denn noch vor ihm hin ohne weiter zu fragen und stopfte so viel ich konnte in meinen Mund. Es war zwar kaum mehr als die Hälfte, die ich hinein bekam, aber er war zufrieden und grunzte lustvoll. Der Geschmack war einfach toll, und ich saugte mit Genuss an seiner dicken Eichel. Ich merkte, wie er schnell Vorsaft in meinen Mund abfließen ließ. Das schmeckte so geil.
Rudi hatte sich inzwischen ausgezogen und kniete hinter mir. Er öffnete schnell meine Hose und zog sie mit einem Ruck nach unten. Schon spürte ich einen festen Druck am Arsch, ein kurzer heftiger Schmerz, und drinnen war er. Sofort, wie ich es gewohnt war, fickte er schnell und heftig. Ohne jede Rücksicht. Stöhnend und keuchend, nur darauf bedacht, seinen Saft möglichst schnell in mich zu spritzen. Und wie immer war das auch bald soweit. Er umfasste mich, zog mich ein Stückchen von Ingo weg und pumpte röchelnd und grunzend seinen Saft ab. 
Ingo hatte interessiert zugesehen. Jetzt griff er nach meinem Kopf, presste meine Lippen wieder auf seinen Schwanz. Ich leckte ihn nur kurz über die Eichel, und schon hatte ich einen dicken Strahl heißen Spermas im Gesicht. Röhrend spritzte er mir alles, was er hatte auf meine Wangen.
Als ich nun nach meinem Schwanz greifen wollte, hieß es von zwei Seiten: „Nein!“
Rudis Schwanz war in meinem Arsch geblieben und inzwischen wieder hart. Schon begann er wieder, mich zu ficken. Ich genoss jeden Stoß. Während dessen schmierte Ingo mir mit seiner Eichel sein Sperma im Gesicht herum. Das macht mich immer geiler. Ich hätte so gern ebenfalls ab gespritzt, aber die beiden erlaubten es mir nicht. Wieder musste ich, während ich von hinten gestoßen wurde, Ingos allmählich bereits wieder hart werdenden Schwanz in den Mund nehmen und Blasen. Wieder ging es recht schnell, und beide Männer kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus. 
Sie sahen sich gegenseitig stöhnend an während mir Rudi die nächsten Schübe in den Arsch pumpte und sich mein Mund mit Ingo Sperma füllte. Das schmeckt so gut, ich schluckte alles hinunter. 
Jetzt endlich durfte auch ich kommen. Rudi griff von hinten um mich rum und packte meinen Schwanz. Ich war so aufgegeilt, dass es nicht lange dauert, und mein Sperma verteilte sich auf Ingos Hemd.
Wir waren alle drei tief befriedigt. Nackt, wie wir waren, auch Ingo hat er sein Hemd nun ausgezogen, setzen wir uns aufs Sofa. Jeder streichelte die anderen, so dass unsere Schwänze bald wieder in den Himmel ragten.
Ich kann gar nicht sagen, wie oft Ingo und Rudi an diesem Abend noch abgespritzt haben. Es war einfach irre zu sehen, wie viel Sperma sie produzierten, während sie sich kräftig und stöhnend abwichsten. Spät in der Nacht schliefen wir erschöpft und alle extrem klebrig auf dem Sofa ein.
Der Einfachheit halber zog Ingo nach einer Weile einfach oben bei uns ein, es gab ja zum Glück einen Aufzug. 
Er genoss es, nachmittags, wenn wir allein waren, von mir fest am Rücken massiert zu werden. Danach war sein Schwanz immer hart wie Stahl und ich saugte ihm erst mal das Sperma raus, denn ich wusste, er litt unter dem Druck. 
Besonders liebte ich es, zwischen beiden Männern im Bett zu liegen, von einem den Schwanz im Arsch, den anderen Schwanz tief in der Kehle und eingeklemmt zwischen ihren beiden behaarten dicken Bäuchen.
Mir wurde verboten, mich selbst zu befriedigen. Ich stand ihnen zur Verfügung, wenn sie es brauchten, meist mehrmals am Tag, und wenn ich es dann vor Geilheit nicht mehr aushielt und sie anflehte, mich zu erlösen, dann saugten sie mir gemeinsam am Schwanz rum und teilten sich auch mein reichlich explodierendes Sperma.
Ingos Rückenschmerzen wurden langsam stärker. Das Bewegen fiel ihm immer schwerer. Ich musste ihm fast den ganzen Tag zur Seite stehen, da er nur noch wenig alleine schaffte. Aufstehen, anziehen, zum Klo, aufs Sofa. Das war sein ganzer Bewegungsradius. Selbst diese wenigen Bewegungen waren begleitet von viel Gestöhne und nur unter starken Schmerztabletten möglich. 
Aber auch wenn er sehr eingeschränkt war, manchmal hat er sogar Probleme, die Beine richtig zu bewegen, was immer funktionierte, war der Schwanz. Kaum saß er morgens auf dem Sofa, kratzt er sich vernehmlich an der Hose. Dann war klar, auf die Knie, Hose öffnen, und Sperma absaugen. 
„Ich hab die ganze Nacht den Saft für dich gesammelt“, sagte er oft morgens. Und tatsächlich, beim ersten abspritzen füllte sich mein Mund immer mit einer großen Menge dickflüssigem Spermas.
Sein Leben verschlechterte sich, er kam nicht mehr aus dem Haus. Deshalb entschloss er sich, eine Operation machen zu lassen. Und tatsächlich, als er aus der Reha wieder kam, lief er zwar immer noch an Krücken aber die Schmerzen hatten sich soweit gebessert, dass er das Haus wieder verlassen konnte. So kam es dann auch, dass er, als er wieder in Teilzeit arbeiten ging, sich in ein nettes Mädel aus der Buchhaltung verliebte und mit ihr zusammen wieder in seine Wohnung nach unten zog.
So war Rudi wieder der Pascha bei uns. Ab und zu gönnte er sich einen Fick mit irgend einer Frau. Allerdings bekam ich die nie zu sehen. Das fand ich sehr anständig. Und bei seinen großen Drang abzuspritzen, macht es mir nichts aus, dass etwas von dem Sperma nicht in mir landete.
„Ich bin froh, jemanden wie dich gefunden zu haben. Außer deiner Mutter bin ich noch nie einen Menschen begegnet, der damit zurecht kam, wie oft ich mein Sperma loswerden muss.“
Dabei nahm er mich in den Arm. Zum ersten Mal fühlte ich mich bei ihm richtig angenommen und geborgen. Zur Belohnung öffnete ich seine Hose, zog den langen Schwanz raus, der in Sekundenschnelle steif vor mir stand und genauso schnell würde sich mein Mund mit einer Menge heißem Sperma füllen…

Copyright bleibt wie immer bei mir(ruffmnn) aber nehmt die Geschichte bitte in eure Favoriten, wenn sie euch gefallen hat. Und bitte kommentiert, darüber freue ich mich sehr, auch wenn ihr negatives zu sagen habt

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